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| DVDs: Der Herr der Ringe | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Special Extended Edition) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler Videokassette, 12. November 2002 Verkaufsrang: 831 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 768 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.
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Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Viggo Mortensen Videokassette, 25. Mai 2004 Verkaufsrang: 658 Alles was einen Anfang hat, besitzt auch ein Ende. Jede Geschichte hat eines. Manche großen Epen haben ein enttäuschendes Finale, manche erhalten einen würdigen Abschluss. Und zu Letzteren sollte man Peter Jacksons dritten Streich in Sachen Der Herr der Ringe getrost zählen dürfen. Dass die Schauspieler nicht gut genug, die Spezialeffekte einige Wünsche offen lassen würden, brauchte man nach den beiden vorangegangenen Teilen wirklich nicht zu befürchten. Sie sind brillant. Deshalb war die spannendste Frage an Die Rückkehr des Königs, wie der Neuseeländische Edel-Hobbit Jackson den von der Geschichte und den Handlungssträngen sicherlich komplexesten Part leinwandkompatibel aufbereiten würde. Und so ist Die Rückkehr des Königs eine Geschichte geworden, die sich im Spannungsfeld gewaltiger Schlachten und großer Gefühle auf rund 200 Minuten entfaltet: Auf der einen Seite muss sich Aragorn nämlich endlich seiner königlichen Bestimmung stellen und alle Kräfte bündeln, um Saurons nervöse Suche nach dem einen Ring vom Ringträger abzulenken. Denn Frodo benötigt Zeit, um sich gemeinsam mit Sam und dem immer hinterhältiger agierenden Gollum an Minas Morgul und Kankra vorbei über die Ebene von Gorgoroth zu kämpfen und schließlich an jene Stelle zu gelangen, an der Elrond einst Isildur beim bitteren ersten Versuch, den Ring ins Feuer zu werfen, scheitern sah: den Schicksalsklüften. Dem Ort, an dem sich das Schicksal aller Beteiligten erfüllt. Als Zuschauer wird man von diesem Film einem Wechselbad der Gefühle unterworfen. Auf der einen Seite darf sich der Zuschauer über drei großartig inszenierte Schlachten freuen, deren Wucht ihn erfreulicherweise ordentlich in den Kinosessel drückt. Andererseits verfolgt man Frodos immer drückender werdendes Leiden -- und bekommt beinahe selbst Atemnot. Und dann ist da noch dieser lange schmerzhafte Abschied. Irgendwie beschleicht einen da das widerwillige Gefühl, dass sich am Ende nicht nur die Gefährten voneinander und teilweise aus Mittelerde verabschieden müssen, sondern auch man selbst. Ob Peter Jackson nach gut sieben Jahren Beschäftigung mit Mittelerde tief in seinem Herzen ein Sadist geworden ist, wenn er gerade den Abschied so intensiv zelebriert? Mitnichten. Aber bestimmt einer, der sich mit der Schlacht auf dem Pelennor ein klein wenig vor einer anderen wunderbaren Trilogie verneigt: vor George Lucas' ursprünglicher Sternensaga. Wenn die gewaltigen Olifanten vor Theodens fassungslosen Männern auftauchen, hat das etwas von den imperialen Kampfmaschinen AT ATs, die über die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth in Das Imperium schlägt zurück herfielen. Danke Peter! --Constanze Pappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 398 Bewertungen)
Preis dieser Ausgabe? 5 von 5 Punkten Über den Film muss man nicht mehr viel sagen - es ist ein relativ seltener Fall, der großteils sowohl von Kritik als auch vom Publikum gelobt wird. Ein Schnäppchen ist dieses Angebot (34,90) aber nicht - gab es nicht vereinzelt schon sämtliche Teile in jeweils beiden Versionen für weniger?
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler Videokassette, 18. November 2003 Verkaufsrang: 743 Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Meisterwerk in allen Kategorien... 5 von 5 Punkten Jeder der J.R.R. Tolkiens urspruengliche Buecher gelesen hat, weiss wieso ein derartiger Hype um die Herr Der Ringe Saga besteht. Er versteht es wie kaum ein anderer den Leser in seinen Bann hinein zu ziehen, und zwar in einem derartigen Maße, dass man die Realitaet tatsaechlich fuer einige Stunden vergisst. Aus diesem Grund kann ich die Skepsis gegenueber der Verfilmung bei vielen Fans verstehen, jedoch versuch ich diese mit dieser Rezension zu beruhigen. Peter Jackson hat fantastische Arbeit geleistet. Die Szenarien aus den Buechern wurden perfet umgesetzt wozu mit Sicherheit auch die absolut grandiose Landschaftsuntermalung Neuseelands das Herzstueck bildet. Man findet sich tatsaechlich in einer Welt voller Magie und Detailgetreue wieder. Man ist ueberwaeltigt von der schaupielerischen Leistung seitens Elijah Wood (Frodo), Orlando Bloom (Legolas), Sean Beam (Boromir) und Ian McKellen (Gandalf). Sie verleihen dem Film ihre unverwechselbare Signatur, welche perfekt zu dem Herr Der Ringe Flair passt. Man sollte nicht allzuschnell urteilen und sich ein Bild machen von dem Film, bevor man ihn kritisiert. Jeder Herr Der Ringe Fan wird ihn lieben und mit Sicherheit so schnell wie moegliche die anderen beiden Verfilmungen sehen wollen. Jeder der dieses grandiose Epos im Kino verpasst hat, sollte sich die DVD kaufen.
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Herr der Ringe: Die Gefährten - DVD Sammlerbox (4 DVDs + Bonus-DVD) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 12. November 2002 Verkaufsrang: 26222 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 768 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.
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National Geographic - Beyond the Movie: Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
DVD, 8. Dezember 2003 Verkaufsrang: 31372 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bereits zum ersten Teil von Peter Jacksons Trilogie Der Herr der Ringe veröffentlichte National Geographic eine sehenswerte Dokumentation, die u. a. Tolkiens Biografie sowie die Quellen seines Fantasy-Epos beleuchtet. Zu Die Rückkehr des Königs hat National Geographic erneut in den Archiven gekramt und diverse historische Filmaufnahmen und Fotos zu Tage gefördert, die erstaunliche Parallelen zwischen Ereignissen und Figuren der Weltgeschichte und dem Herrn der Ringe aufdecken sollen. Leider haben die Macher der Dokumentation bei der Auswahl ihres Materials nicht immer ein glückliches Händchen bewiesen und manche der Vergleiche, die sie zwischen Realität und Fiktion ziehen, rufen nur ungläubiges Kopfschütteln beim Betrachter hervor. So sieht das Team von National Geographic z.B. Ähnlichkeiten zwischen Aragorn und dem schottischen Freiheitskämpfer William Wallace, dem späteren amerikanischen Präsidenten Theodor Roosevelt und sogar der englischen Königin Elisabeth I. Wie passend, dass Gandalf gleich als ihr treu ergebener Berater William Cecil herhalten darf. Die Freundschaft von Sam und Frodo erinnert sie an die Mount-Everest-Bezwinger Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay, Gimli und Leoglas vergleichen sie mit den Nordpol-Forschern Robert Peary und Matthew Hanson und in Schlangenzunge sehen sie gar den russischen Wunderheiler Rasputin. Es darf bezweifelt werden, ob Tolkien diese Parallelen bei der Erschaffung von Mittelerde tatsächlich vorschwebten. Die Vergleiche sind manchmal derart an den Haaren herbeigezogen, dass einen das Gefühl beschleicht, die Archivare von National Geographic hatten historisches Material im Angebot, dass dann auf Biegen und Brechen mit dem Thema Der Herr der Ringe verknüpft wurde. Die Fotogalerie bringt die Thesen der Dokumentation nur noch einmal auf den Punkt. Zum Glück sind Interviewschnipsel mit Regisseur Peter Jackson und einigen Darstellern, u. a. Orlando Bloom, Elijah Wood und Sean Astin, eingestreut, sodass man der einstündigen Dokumentation doch noch etwas Gutes abgewinnen kann. Da sie vor dem Kinostart von Die Rückkehr des Königs veröffentlicht wurde, konnte man sogar bis dato ungesehene Aufnahmen aus dem Film erhaschen. Als nette Spielerei gibt es zusätzlich das Quiz zum Herrn der Ringe. --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Gut .aber nicht das erwartete 4 von 5 Punkten Als ich die DVD kaufte, hatte ich nicht die Historischen zusammenhänge des Filmes im Kopf, sondern die unendlich schönen Landschaften von Neu Seeland, die ganzen Schauplätze usw. Ich habe den Film gesehen und werde ihn wahrscheinlich kein 2tes mal sehen, da die Informationen leicht zu verdauen sind, darum aber auch nach ner Zeit uninteressant wirken.
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Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Einzel-DVD) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 18. August 2006 Verkaufsrang: 31410 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Herr der Ringe - Gefhrten Single
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wow!! 5 von 5 Punkten Der Herr der Ringe - Die Gefährten" ist ein genialer Auftakt einer genialen Trilogie und hat mich vollkommen aus den Socken gehauen. Peter Jackson ist hier ein absolutes Meisterwerk gelungen und selbst das Wort beschreibt es noch nicht zu genüge!!!!
Er zeigt hier eine tolle Geschichte über Freundschaft, Heldenmut und Liebe und dank der SEE habe ich über drei Stunden geschaudert, gelacht, mitgezittert und selbst um ein paar Tränen kam ich nicht herum. Dieser erste Teil ist so voller Dramatik und Poesie, dass er mich total verzaubert und in seinen Bann gezogen hat.
An ihm stimmt aber auch einfach alles!
Zunächst beeindruckt er von Beginn an mit wunderschönen Bildern zunächst vom Auenland, dann von Bruchtal und auch vom Rest des Weges, den die Gefährten gemeinsam zurücklegen. Diese Bilder werden stets perfekt mit Musik untermalt, die die jeweilige Stimmung ob mystisch, fröhlich oder dramatisch wunderbar unterstreicht.
Die Kameraführung ist einfach brillant, die Spezialeffekte hervorragend und alles so gut gemacht, dass man meist gar nicht erkennt, was am Computer entstanden ist und was nicht (bis auf die Trolle und manch andere Kreaturen, bei denen es offensichtlich ist).
Und auch die Besetzung hätte Jackson nicht besser aussuchen können. Die Schauspieler die Aragorn, Legolas, Gimli, Frodo, Sam, Merry, Pipin, natürlich Gandalf und auch Arwen spielen, fügen sich so unwahrscheinlich gut in ihre Rollen und setzen sie so ausgezeichnet um, dass der Film auch durch sie erst zu dem Meisterstück wird, das er ist. Vor allem Aragorn, diese geheimnisvolle und tragische Gestallt und Legolas, der Elb mit dem feinen Gespür haben es mir angetan. Viggo Mortensen und Orlando Bloom spielen sie einfach traumhaft und die Rollen passen zu ihnen wie die Faust aufs Auge!!!!!
Doch neben den Guten" hat Peter Jackson auch besonders gut die Bösen" umgesetzt. Beim Auftauchen der Nazgul stellten sich mir regelmäßig die Nackenhaare auf und auch die Uruk Hai sind unheimlich furchteinflössend und verkörpern das Böse in einzigartiger Weise. Die restlichen Orks sind einfach nur eklig und Saruman ein überzeugender Gegenpart zu Gandalf.
Letztendlich möchte ich noch etwas zu den Dialogen sagen. Sie fallen hier nie flach aus, sind häufig tiefgründig und wie der Rest einfach perfekt.
Bei mir steht Der Herr der Ringe - Die Gefährten" ganz oben auf der Liste der besten Filme aller Zeiten und wie immer kann ich es nun wieder kaum mehr erwarten, mir auch den zweiten Teil der Trilogie in der Special Extended Edition anzusehen!!!!
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Der Herr der Ringe - Das inoffizielle Fanvideo - DVD, 18. Januar 2002 Verkaufsrang: 37604 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als der kleine Hobbit einen Ring erhält, weiß er noch nicht, was es damit auf sich hat. Doch der Zauberer Gandalf erkennt, dass es sich dabei um den Ring mit der größten Macht in Mittelerde handelt. Der einberufene Rat beschließt, den Ring im Berg der Feuer zu vernichten. Doch dieser liegt ausgerechnet im Land Mordor, dessen dunkler Herrscher Sauron bereits seine schwarzen Ritter nach dem Ring ausgeschickt hat. Ein erbitterter Kampf entbrennt und eine Geschichte entwickelt sich, die seltsame Kreaturen, fantastische Landschaften und faszinierende Mythen miteinander verbindet. Seit Jahrzehnten begeistert die Romantriologie des Schriftstellers J.R.R. Tolkien Millionen Leser in aller Welt. "Der Herr der Ringe" gilt als das Hauptwerk der Fantasy-Literatur. Dieses Fanvideo öffnet die Türen zu dieser mystischen Welt! Neben einem Portrait des Autors wird der Roman in all seinen Facetten vorgestellt und über die aufwendige Verfilmung des ersten Teils berichtet. Außerdem gibt es manch Hintergründiges - doch, seht selbst! "Tretet ein in die Welt der Trolle, Zauberer und Orks!"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein wirklicher Fan liest lieber das Buch 1 von 5 Punkten Was einem mit dieser DVD geboten wird ist sowohl qualitativ, als auch quantitativ an der untersten Grenze angesiedelt.Der Verlag sollte sich schämen mit sowas Geld verdienen zu wollen. Ich bin nur erleichtert dass ich mir das Teil nicht gekauft hab, sondern bei einer Freundin angesehen hab. Die DVD ist offensichtlich mit einer billigen Kamera aufgenommen und das anscheinend auch noch von jemand der nicht wirklich Ahnung von Kameraführung hat. Die Informationen die man bekommt sind oberflächlich und bekommt man eigentlich auch wenn man die Bücher liest und/oder oder die Filme sich anschaut. Mal davon abgesehen dass die Informationen die man dann bekommt auch teilweise noch falsch oder ungenau sind. Fazit: Hände weg von dieser DVD. Wirkliche Fans sollten lieber andere Werke von Tolkien lesen.
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National Geographic - Der Herr der Ringe: Beyond the Movie
DVD, 30. September 2002 Verkaufsrang: 35145 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die einstündige Dokumentation ist eine kleine Schatzgrube für Tolkien-Fans. Exzellent recherchiert und erzählt, beleuchtet das Team von National Geographic sowohl die Entstehungsgeschichte von Tolkiens Epos als auch von Peter Jacksons Film. Die Filmemacher spüren Tolkiens Wurzeln im ländlichen England Anfang des 20. Jahrhundert nach und schildern seine Erlebnisse im Ersten Weltkrieg. Dabei kommen profunde Tolkien-Experten zu Wort -- unter anderen Verleger Raynor Unwin, mit dessen Gutachten zum Hobbit die Geschichte ihren Anfang genommen hatte. Auch der wesentliche Einfluss von Mythen wie Beowulf oder der finnischen Kalevala auf Tolkiens mythologischen Kosmos sowie die Sprachen Mittelerdes werden eingehend erläutert, wobei die Dokumentation geschickt den Bogen zu Anliegen von National Geographic wie die Bewahrung von bedrohten Landschaften und Kulturen schlägt. Interviews mit den Schauspielern (unter anderen Cate Blanchett, Ian McKellen, Liv Tyler, Elija Wood) geben Einblick in ihr Rollenverständnis und in die Dreharbeiten. Neben Filmausschnitten sind auch einige nicht verwendete Szenen enthalten sowie Bildmaterial der B-Roll. Weitere Interviews unter anderen mit Regisseur Peter Jackson runden die empfehlenswerte Dokumentation gelungen ab. --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Episch! Es macht den Film nur .... 5 von 5 Punkten ... größer, zu sehen, mit wievielen Hintergrundinformationen "Herr der Ringe" gedreht wurde. Wer schon bei der extended Version die Interviews mit den Schauspielern und das "Making of" genossen hat, wird auch Freude an dieser DVD haben! Man sollte es wohl kaum für möglich halten, dass 2 DVDs von der extended Version nicht alles abdecken, aber National Geographic hat es geschafft, noch mehr Interessantes rauszufinden. So wird man nicht nur den Film toll finden, sondern auch vollste Bewunderung für Peter Jackson und sein Team empfinden.
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Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (Einzel-DVD) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Viggo Mortensen DVD, 18. August 2006 Verkaufsrang: 34682
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Das Ende 5 von 5 Punkten Der monumentale Film vereint weiträumige Landschaften, monumentale Schlachtszenen und die breite Epik der finalen Erzählung zu einem vielschichtigen Ganzen und verbindet eindrucksvoll archaische Gewalt mit emotional berührenden Momenten, wobei auch die bedingungslosen Motivationen sowie die innere Zerrissenheit seiner Protagonisten spürbar zum Tragen kommen. Brillante Hommage an die zeitlose Kraft von Mythen, die den epischen Atem der literarischen Vorlage in kongeniale Bilder umsetzt.
Angesichts der Vorgaben Tolkiens nähert sich Jackson einer perfekten Umsetzung: Dramaturgie, Optik oder Inszenierung lassen keine Wünsche offen. Die Rückkehr des Königs ist ein wahrhaft erhabener Schluss.
DVD bestens/ Film sowieso genial 5 von 5 Punkten Hallo für mich war die Limited Edition eine super günstige Alternative, denn ich habe sie für 9 Euro im Saturn erworben und hatte somit für knapp 30 Euro die komplette Herr der Ringe Box in der Extended und der Kinoversion, wobei die Extended natürlich bei weitem besser ist. Dennoch kommt es vor, dass auch mal die Kinoversion im DVD Player landet.
"Die Rückkehr des Königs" ist wie die beiden Vorgänger grandios und enthält die meiste Action. Mordor versucht die Welt der Menschen mit einem Angriff auf Minas Tirith zu stürzen. Im Mittelpunkt der großen Schlacht steht der eine von den 9. Der Hexenkönig von Angmar misst sein Kräfte mit Gandalf, dem Weißen (ehemals Grauen).
Kein anderer Teil von der Trilogie ist in der Extended um sovieles besser als die dazugehörige Kinoversion finde ich.
Grandioser Fantasy-Epos,doch Happy-End des 3. Teils zu langgezogen !!! 4 von 5 Punkten Die Verfilmung der "Der Herr der Ringe"-Bücher ist sicher das Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt.
Die Computeranimationen sind sehr überzeugend und realistisch, die Kameraführung ist teilweise sehr rasant und mitten im Geschehen. Gerade bei der grossen Schlacht um Minas Tirith fühlt man sich mittendrin.
Doch selbst für eine Fantasy-Story wirkt die Handlung am Schicksalsberg unglaubwürdig u. das Happy-End zu kitschig. Mit "unglaubwürdig" meine ich die Szene, in der Frodo sich trotz absoluter Erschöpfung, Gollums Attacke u. abgebissenem Finger am Felsvorsprung im Schicksalsberg festhalten kann. Hier hätte man sich etwas Besseres einfallen lassen sollen o. ist diese Szene auch im Buch, an welches man sich aber wohl nicht immer 100%ig gehalten hat u. das ich selbst nicht gelesen habe, so beschrieben? Jedenfalls ziehe ich wegen dem Ende einen Stern ab.
In der Special-Edition ist glücklicherweise die anfängliche Szene mit Saruman (Christopher Lee), die aus der Kinoversion leider herausgeschnitten worden ist, zu sehen. Doch einige weitere Szenen fehlen meiner Meinung nach in der Kinoversion zurecht. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein. Doch die wahrscheinlich im Buch (habe ich nicht gelesen) vorkommenden Szenen, wirken dort sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.
Grandioser Fantasy-Epos,doch Happy-End des 3. Teils zu langgezogen ! 4 von 5 Punkten Die Verfilmung der "Der Herr der Ringe"-Bücher ist sicher das Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt.
Die Computeranimationen sind sehr überzeugend und realistisch, die Kameraführung ist teilweise sehr rasant und mitten im Geschehen. Gerade bei der grossen Schlacht um Minas Tirith fühlt man sich mittendrin.
Doch selbst für eine Fantasy-Story wirkt die Handlung am Schicksalsberg unglaubwürdig u. das Happy-End zu kitschig. Mit "unglaubwürdig" meine ich die Szene, in der Frodo sich trotz absoluter Erschöpfung, Gollums Attacke u. abgebissenem Finger am Felsvorsprung im Schicksalsberg festhalten kann. Hier hätte man sich etwas Besseres einfallen lassen sollen o. ist diese Szene auch im Buch, an welches man sich aber wohl nicht immer 100%ig gehalten hat u. das ich selbst nicht gelesen habe, so beschrieben? Jedenfalls ziehe ich wegen dem Ende einen Stern ab.
In der Special-Edition ist glücklicherweise die anfängliche Szene mit Saruman (Christopher Lee), die aus der Kinoversion leider herausgeschnitten worden ist, zu sehen. Doch einige weitere Szenen fehlen meiner Meinung nach in der Kinoversion zurecht. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.
Der beste Film allerzeiten 5 von 5 Punkten Dieser Film hätte 1000 Sterne verdient, aber so viele gibt es hier nicht. Die ersten beiden Teile waren schon hervorragend, aber der letzte Teil der Trilogie übertrifft alles, was man zuvor gesehen hat. Der Film ist so genial mit der aufgebauten Spannung, allen Special-Effects und der perferktesten Performance der Schauspieler, dass man ihm alle Änderungen gegenüber dem Buch leicht verzeiht. Einfach der Beste ist natürlich Elijah Wood in seiner Rolle als Frodo, der hier endlich das Ziel seiner Reise erreicht - und die Entscheidung treffen muss, ob er den Ring tatsächlich zerstören will... Auf der Special Extended Edition gibts wieder zahlreiche zusätzliche Szenen (ganz abgesehen von interessanten Making-ofs), für die in der Kino-Version, die allein schon über 3 stunden dauerte, kein Platz war (es werden zb die Geschichten von Éowyn und Faramir genauer erzählt). Als Fan muss man diese DVD einfach besitzen!!!
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Der Herr der Ringe (Zeichentrick)
Videokassette, 8. November 2001 Verkaufsrang: 1129 J.R.R. Tolkiens Roman Der Herr der Ringe, mit dem er das Fantasy-Genre fast im Alleingang begründete, gilt vielen als das Buch des 20. Jahrhunderts. Mit weltweit über 50 Millionen Lesern war die Verfilmung nur eine Frage der Zeit. Die Rede ist hier allerdings nicht von Peter Jackson Epos, sondern vom ersten, eher misslungenen Versuch von Ralph Bakshi (Fritz the Cat, Cool World) und Produzent Saul Zaentz (Der englische Patient), der als Rechte-Inhaber auch an der Jackson-Verfilmung beteiligt ist. Als Zeichentrick mit Rotoskopie-Effekten inszeniert, findet man sich bei Bakshi in einer Welt wieder, die mehr mit Robert E. Howards Conan gemein hat als mit Tolkiens Mittelerde: Boromir sieht aus wie ein Wikinger, bei Aragorn hat es der Zeichner mit dem wettergegerbten Äußeren etwas zu gut gemeint und die Elben entsprechen auch nicht unbedingt Tolkiens Charakterisierung. Einzig die Hobbits und Gollum entwickeln ein gewisses Eigenleben. Am Drehbuch hat übrigens der amerikanische Autor Peter S. Beagle (Das letzte Einhorn mitgearbeitet. Info am Rande: In der Originalfassung spricht Anthony Daniels (C-3PO) den Elben Legolas. Der Film setzt mit Bilbos 111. Geburtstag ein, auf dem er seinen Abschied nimmt und Frodo den Ring überlässt. Als dieser von Gandalf erfährt, dass es sich bei Bilbos Ring um den einen, von Sauron einst geschmiedeten Ring handelt, um die Völker Mittelerdes zu unterwerfen, nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Inhaltlich hält sich Bakshi mit der ein oder anderen Kürzung hier und da (zum Beispiel Tom Bombadil) im akzeptablen Maße an das Buch. Es ist die bildliche und sprachliche Umsetzung, die insbesondere bei den Hardcore-Tolkien-Fans für Ablehnung sorgt. Verwirrend für Nicht-Kenner des Buches: Der Film endet mit der Schlacht von Helms Klamm, also ungefähr nach der Hälfte der zweiten Bandes. Für das amerikanische Fernsehen entstand der Zeichentrickfilm The Return of the King, der inhaltlich an Bakshis Herrn der Ringe anschließt und die Geschichte zu Ende erzählt. Bakshi selbst hatte mit dieser Fortsetzung jedoch ebenso wenig zu tun wie mit der Verfilmung des Hobbit. Beide sind zeichentechnisch nur noch mittelmäßig zu nennen. Highlight der Fortsetzung: das Ork-Lied "Where There's A Whip, There's A Way". --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 107 Bewertungen)
in manchen Bereichen sogar besser als die Realverfilmung 5 von 5 Punkten Ist eigentlich schon mal jemanden auf gefallen wieviel Style aus dieser Zeichentrickverfilmung für die reale adaptiert wurde? (z.B. Schutzornamentik an der Tür Minen von Moria). Nicht ganz ohne Grund, es gab in vielen Dingen einfach nichts zu verbessern. Die verzweifelte Stimmung kommt meiner Meinung nach sogar noch besser rüber.
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Saturn - Herr der Ringe
DVD, 15. April 2005 Verkaufsrang: 21758 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Saturn mit seinen Ringen und 31 Monden ist der wohl schönste Planet unseres Sonnensystems - ein Planet voller Geheimnisse. Ist er doch so weit von der Erde entfernt, dass bislang kein Raumschiff und keine Sonde ihm wirklich nahe kommen konnten. Die vereinten Kräfte dreier Weltraum-Organisationen und die Mitarbeit der besten Fachkräfte aus 17 Nationen sollten das schier Unmögliche versuchen: Eine Mission, um den Saturn zu erforschen. Sieben Jahre war die "Cassini-Huygens"-Mission unterwegs. Die Sonde nutzte die Schwerkraft gleich mehrerer Planeten und ließ sich mit ihrer Hilfe quasi vorwärts katapultieren. Ihr Weg führte zwischen den Ringen des Saturn hindurch bis auf die Oberfläche des Mondes Titan. Von seiner Beschaffenheit versprechen sich die Wissenschaftler Aufschlüsse über die Geburtsstunde der Erde. Dieser Reisebericht der besonderen Art entstand in direkter Zusammenarbeit mit der NASA und enthält erstaunliches Bildmaterial und aufwändige Grafiken, die mitten in eines der spannendsten Weltraum-Projekte unserer Zeit führen - und in die weitesten Weiten des Alls...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absolut gelungen 5 von 5 Punkten Bei dieser Dokumentation handelt es sich um einen spannenden, informativen und gleichzeitig seriösen Report über die Cassini-Mission. Dabei kommen weder aktuelle wissenschaftliche Informationen noch spektakuläre Bilder zu kurz.
Der einzige Wermutstropfen wäre, dass die ursprüngliche Reportage etwas verfrüht kam: Die Landung auf dem Titan erfolge etwas später. "Wäre", denn auf der DVD wurde - was ansonsten leider eher unüblich ist - ein diesbezügliches 10-minütiges Special hinzugefügt.
Fazit: Volle Punktezahl!
Eine der besten Astronomiedokumentationen 5 von 5 Punkten Die DVD ist in allen Bereichen mit 5 Sternen zu bewerten. Die noch nie gesehenen Bilder der Cassini-Huygens Sonde sind super. Die DVD eignet sich besonders gut als Ergänzung zu dem Paket "Die Planeten". Bild und Ton sind sehr gut. Allein die Computeranimationen sind schon 5 Sterne wert.
Sehr gut finde ich auch die gesamte inhaltliche Gestaltung. Sowohl für Astronomen, die das Paket "Die Planeten" schon haben, als auch einzeln, absolut empfehlenswert. |
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler Videokassette, 26. August 2003 Verkaufsrang: 920 Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)
Ein Historisches Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Zu der Geschichte von Der Herr der Ringe muß man nicht mehr viel sagen.Der Herr der Ringe "Die zwei Türme" ist wohl einer der besten Fatasy Neuzeit-Verfilmungen die es im Moment gibt.Er fesselt den Zuschauer in eine fantstische Welt von Reuel Tolkiens Mittelerde.
Der Film selber ist gut umgesetz worden.
Die DVD bietet ein scharfes Bild und einen druckvollen Sound.
Von daher kann man nur 5 Sterne vergeben.
Fazit:Abtauchen in eine fantasyvolle Welt.
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National Geographic - Herr der Ringe - Die Gefärten - Die Dokumentation - Deutsche version
Videokassette, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 2333 Die einstündige Dokumentation ist eine kleine Schatzgrube für Tolkien-Fans. Exzellent recherchiert und erzählt, beleuchtet das Team von National Geographic sowohl die Entstehungsgeschichte von Tolkiens Epos als auch von Peter Jacksons Film. Die Filmemacher spüren Tolkiens Wurzeln im ländlichen England Anfang des 20. Jahrhundert nach und schildern seine Erlebnisse im Ersten Weltkrieg. Dabei kommen profunde Tolkien-Experten zu Wort -- unter anderen Verleger Raynor Unwin, mit dessen Gutachten zum Hobbit die Geschichte ihren Anfang genommen hatte. Auch der wesentliche Einfluss von Mythen wie Beowulf oder der finnischen Kalevala auf Tolkiens mythologischen Kosmos sowie die Sprachen Mittelerdes werden eingehend erläutert, wobei die Dokumentation geschickt den Bogen zu Anliegen von National Geographic wie die Bewahrung von bedrohten Landschaften und Kulturen schlägt. Interviews mit den Schauspielern (unter anderen Cate Blanchett, Ian McKellen, Liv Tyler, Elija Wood) geben Einblick in ihr Rollenverständnis und in die Dreharbeiten. Neben Filmausschnitten sind auch einige nicht verwendete Szenen enthalten sowie Bildmaterial der B-Roll. Weitere Interviews unter anderen mit Regisseur Peter Jackson runden die empfehlenswerte Dokumentation gelungen ab. --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Episch! Es macht den Film nur .... 5 von 5 Punkten ... größer, zu sehen, mit wievielen Hintergrundinformationen "Herr der Ringe" gedreht wurde. Wer schon bei der extended Version die Interviews mit den Schauspielern und das "Making of" genossen hat, wird auch Freude an dieser DVD haben! Man sollte es wohl kaum für möglich halten, dass 2 DVDs von der extended Version nicht alles abdecken, aber National Geographic hat es geschafft, noch mehr Interessantes rauszufinden. So wird man nicht nur den Film toll finden, sondern auch vollste Bewunderung für Peter Jackson und sein Team empfinden.
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J.R.R. Tolkien: Der Herr der Ringe - wie alles begann
Videokassette, 17. Dezember 2001 Verkaufsrang: 641 Im Zuge der Verfilmung des Herrn der Ringe von Peter Jackson entstand diese einstündige Dokumentation von Sean Buckley über J.R.R. Tolkien, die sich dem Autor und seinem Werk aus zwei Perspektiven anzunähern versucht. In Interviews mit Tolkien-Kennern und so genannten Fantasy-Experten wird Tolkiens Biografie sowie die Entstehungsgeschichte seiner Werke beleuchtet. Maßgeblich beteiligt sind dabei Michael Coren, Autor der Tolkien-Biografie J.R.R. Tolkien. Der Mann, der 'Herr der Ringe' erschuf, der auch als Berater für diese Dokumentation fungierte, sowie Professor Ian Lancashire, der inspiriert durch Tolkien Englische Literatur an der Universität von Texas lehrt. Parallel dazu wird Tolkiens Lebensweg durch fiktive Aufnahmen beleuchtet, die offenbar in Schwarz-Weiß gehalten sind, um realistischer zu wirken. Sinn und Zweck dieser nachgestellten Szenen erschließt sich nicht immer. Ein älterer Mann, der offenbar Tolkien darstellen soll, wandelt über das Universitätsgelände von Oxford. Das lässt man als Bebilderung noch angehen. Aber wieso ein kleines Baby in der Wiege zeigen, um Tolkiens erste Lebensjahre in Südafrika zu schildern? Mit einfachen Miteln versucht die Dokumentaion hier als filmische Biografie daher zu kommen, was größtenteils misslingt. Die Interviews enthüllen keine wirklich neuen Fakten. Wer die Biografie über Tolkien von Humphrey Carpenter liest, erfährt alle Mal mehr über Tolkien, seine Laufbahn als Universitätsprofessor sowie sein literarisches Schaffen. Vollends absurd wird es, wenn selbsterklärte Fantasy-Experten oder Comicladen-Besitzer ihr Urteil über Tolkien und den Herrn der Ringe abgeben. Wer diese sogenannten Experten sind und mit welcher Begründung sie hier ihr Urteil abgeben, bleibt unklar. Dass der Schöpfer der populären Bone-Comics und erklärter Tolkien-Fan sich in diesem Rahmen äußert, ist durchaus interessant, aber der Informationsgehalt der anderen Interviews geht gegen Null. Für Rollenspiel-Fans noch von Interesse sind die von Tolkien inspirierten Charaktere, die von Make-up- und Kostümdesignern nachgestellt werden. Ansonsten sind diese kreativen Anwandlungen, die mit Tolkien weiter nichts gemeinsam haben, als den Bezug zum Fantasygenre, nur für beinharte Tolkien-Fans zur Vervollständigung der Sammlung erwähnenswert. Wer sich über Tolkien und seine Werke informieren möchte, ist mit der Biografie von Humphrey Carpenter oder Tolkiens Welt, der sehr guten Einführung von Michael Nagula, alle Mal besser beraten. --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Macht Freude! 3 von 5 Punkten Die erste Hälfte (30 Min.) der Doumentation ist durchaus interessant, und wenn auch keine neuen Erkenntnisse gewonnen werden (wo sollten diese auch herkommen?), ist es eine große Freude das Altbekannte in bewegten Bildern (inkl. Orig. Aufnahmen von Tolkien) präsentiert zu bekommen.Die zweite Hälfte (ebenfalls 30 Min.) ist völlig uninteressant, hat mit Tolkien kaum mehr etwas zu tun und scheint in erster Linie ein Lückenfüller zu sein, um die volle Stunde zusammen zu bekommen. Schade. Dennoch lohnt der Kauf, auf Grund der ersten Hälfte, allemal!
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Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (Special Extended Edition) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Viggo Mortensen Videokassette, 10. Dezember 2004 Verkaufsrang: 1646 Alles was einen Anfang hat, besitzt auch ein Ende. Jede Geschichte hat eines. Manche großen Epen haben ein enttäuschendes Finale, manche erhalten einen würdigen Abschluss. Und zu Letzteren sollte man Peter Jacksons dritten Streich in Sachen Der Herr der Ringe getrost zählen dürfen. Dass die Schauspieler nicht gut genug, die Spezialeffekte einige Wünsche offen lassen würden, brauchte man nach den beiden vorangegangenen Teilen wirklich nicht zu befürchten. Sie sind brillant. Deshalb war die spannendste Frage an Die Rückkehr des Königs, wie der Neuseeländische Edel-Hobbit Jackson den von der Geschichte und den Handlungssträngen sicherlich komplexesten Part leinwandkompatibel aufbereiten würde. Und so ist Die Rückkehr des Königs eine Geschichte geworden, die sich im Spannungsfeld gewaltiger Schlachten und großer Gefühle auf rund 200 Minuten entfaltet: Auf der einen Seite muss sich Aragorn nämlich endlich seiner königlichen Bestimmung stellen und alle Kräfte bündeln, um Saurons nervöse Suche nach dem einen Ring vom Ringträger abzulenken. Denn Frodo benötigt Zeit, um sich gemeinsam mit Sam und dem immer hinterhältiger agierenden Gollum an Minas Morgul und Kankra vorbei über die Ebene von Gorgoroth zu kämpfen und schließlich an jene Stelle zu gelangen, an der Elrond einst Isildur beim bitteren ersten Versuch, den Ring ins Feuer zu werfen, scheitern sah: den Schicksalsklüften. Dem Ort, an dem sich das Schicksal aller Beteiligten erfüllt. Als Zuschauer wird man von diesem Film einem Wechselbad der Gefühle unterworfen. Auf der einen Seite darf sich der Zuschauer über drei großartig inszenierte Schlachten freuen, deren Wucht ihn erfreulicherweise ordentlich in den Kinosessel drückt. Andererseits verfolgt man Frodos immer drückender werdendes Leiden -- und bekommt beinahe selbst Atemnot. Und dann ist da noch dieser lange schmerzhafte Abschied. Irgendwie beschleicht einen da das widerwillige Gefühl, dass sich am Ende nicht nur die Gefährten voneinander und teilweise aus Mittelerde verabschieden müssen, sondern auch man selbst. Ob Peter Jackson nach gut sieben Jahren Beschäftigung mit Mittelerde tief in seinem Herzen ein Sadist geworden ist, wenn er gerade den Abschied so intensiv zelebriert? Mitnichten. Aber bestimmt einer, der sich mit der Schlacht auf dem Pelennor ein klein wenig vor einer anderen wunderbaren Trilogie verneigt: vor George Lucas' ursprünglicher Sternensaga. Wenn die gewaltigen Olifanten vor Theodens fassungslosen Männern auftauchen, hat das etwas von den imperialen Kampfmaschinen AT ATs, die über die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth in Das Imperium schlägt zurück herfielen. Danke Peter! --Constanze Pappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 398 Bewertungen)
Preis dieser Ausgabe? 5 von 5 Punkten Über den Film muss man nicht mehr viel sagen - es ist ein relativ seltener Fall, der großteils sowohl von Kritik als auch vom Publikum gelobt wird. Ein Schnäppchen ist dieses Angebot (34,90) aber nicht - gab es nicht vereinzelt schon sämtliche Teile in jeweils beiden Versionen für weniger?
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Der Herr der Ringe - Die Gefährten Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler Videokassette, 26. August 2003 Verkaufsrang: 1104 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu kechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 768 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme [2 DVDs] [Verleihversion] Elijah Wood, Sean Astin, Peter Jackson DVD, 1. Januar 2003 Verkaufsrang: 72360
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Goldene Mitte! 5 von 5 Punkten Sofort wurde das Kino von mir gestürmt als der 2.Teil der HdR-Reihe endlich herauskam. Sofort verliebte ich mich erneut in diesen Film und tagelang schwebte ich auf der höchsten HdR-Wolke bis mich die Realität so langsam wieder zurück bekam. Für mich ist der 2.Teil der Trilogie ganz klar der beste Teil. Die Geschichte wird fortgesetzt, dennoch findet sie noch kein Ende. Dieser Film läßt wirklich sämtliche in der Geschichte vertretenen Gefühle förmlich explodieren. Hoffnungslosigkeit im Kampf da der Gegner einfach zu übermächtig ist; Kampfgeist und Siegeswille bei unseren Gefährten und ihren Verbündeten; die Frodo-Sam-Freundschaft gewinnt an noch mehr Intensität, der Liebesgeschichte von Arwen und Aragorn wird man noch näher gebracht als es im ersten Teil der Fall war und unser aller geliebter Gandalf taucht wieder auf. Die Gefährten sind auseinander gebrochen, jedes "Team" ist auf seinem speziellen Weg und dennoch halten sie alle zusammen, alles was geschieht, geschieht, um den jeweils anderen den Weg zu ebnen. Wieder einmal baut sich die wundersame Welt von Mittelerde förmlich um seinen Betrachter herum auf und zieht diesen wieder ganz in seinen Bann. Wieder einmal läßt die Geschichte einen nicht los und wieder einmal wartet man sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wieder einmal ist der Film von Anfang bis zum Ende hin so unglaublich spannend, dass man am liebsten den Atem anhalten würde. Wieder einmal vergehen die ca. 2,5 Stunden wie im Flug und wieder einmal kann man sich diesen Film immer und immer wieder ansehen. Ein unvergleichbares Abenteuer! |
Der Herr der Ringe - Inoffizielle Fanvideo
Videokassette Verkaufsrang: 17915 Als der kleine Hobbit einen Ring erhält, weiß er noch nicht, was es damit auf sich hat. Doch der Zauberer Gandalf erkennt, dass es sich dabei um den Ring mit der größten Macht in Mittelerde handelt. Der einberufene Rat beschließt, den Ring im Berg der Feuer zu vernichten. Doch dieser liegt ausgerechnet im Land Mordor, dessen dunkler Herrscher Sauron bereits seine schwarzen Ritter nach dem Ring ausgeschickt hat. Ein erbitterter Kampf entbrennt und eine Geschichte entwickelt sich, die seltsame Kreaturen, fantastische Landschaften und faszinierende Mythen miteinander verbindet. Seit Jahrzehnten begeistert die Romantriologie des Schriftstellers J.R.R. Tolkien Millionen Leser in aller Welt. "Der Herr der Ringe" gilt als das Hauptwerk der Fantasy-Literatur. Dieses Fanvideo öffnet die Türen zu dieser mystischen Welt! Neben einem Portrait des Autors wird der Roman in all seinen Facetten vorgestellt und über die aufwendige Verfilmung des ersten Teils berichtet. Außerdem gibt es manch Hintergründiges - doch, seht selbst! "Tretet ein in die Welt der Trolle, Zauberer und Orks!"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein wirklicher Fan liest lieber das Buch 1 von 5 Punkten Was einem mit dieser DVD geboten wird ist sowohl qualitativ, als auch quantitativ an der untersten Grenze angesiedelt.Der Verlag sollte sich schämen mit sowas Geld verdienen zu wollen. Ich bin nur erleichtert dass ich mir das Teil nicht gekauft hab, sondern bei einer Freundin angesehen hab. Die DVD ist offensichtlich mit einer billigen Kamera aufgenommen und das anscheinend auch noch von jemand der nicht wirklich Ahnung von Kameraführung hat. Die Informationen die man bekommt sind oberflächlich und bekommt man eigentlich auch wenn man die Bücher liest und/oder oder die Filme sich anschaut. Mal davon abgesehen dass die Informationen die man dann bekommt auch teilweise noch falsch oder ungenau sind. Fazit: Hände weg von dieser DVD. Wirkliche Fans sollten lieber andere Werke von Tolkien lesen.
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Der Herr der Ringe - Die Gefährten [2 DVDs] [Verleihversion] Elijah Wood, Ian Holm, Peter Jackson DVD, 1. Januar 2002 Verkaufsrang: 69707
| Saturn - Herr der Ringe, 1 DVD-Video
DVD
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