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| DVDs: Elektra | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Elektra Jennifer Garner, Terence Stamp, Kirsten Prout, Goran Visnjic DVD, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 12786 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Während Daredevil aus dem Jahre 2003 ein konventioneller Superheldenfilm war, stellt der Ableger Elektra aus dem Jahre 2005 eher einen Kampfsport-/Fantasyfilm im Stil der alten Hong-Kong-Produktionen dar. Elektra (Jennifer Garner) ist zu ihrem Leben als Auftragskillerin zurück gekehrt, aber sie verweigert einen Auftrag, bei dem sie einen allein erziehenden Vater (Goran Visnjic, ER-Emergency Room) und dessen Tochter im Teenageralter (Kirsten Prout) töten soll. Dadurch wird sie zum Ziel der 'Hand', einer Organisation mörderischer Ninjas, betrügerischer Geschäftsleute und einer Gruppe modischer Superhelden, die Elektra eliminieren und somit das Gleichgewicht im ewigen Kampf zwischen Gut und Böse stören wollen. Jennifer Garner hat schon als Hauptdarstellerin bei Alias bewiesen, dass sie ordentlich austeilen kann, und einige der Spezialeffekte sind beeindruckend, aber die Actionsequenzen sind eher unspannend, und die Geschichte gibt auch nicht viel her. Fans werden einige Anspielungen auf die Comics von Frank Miller erkennen, aber es gibt nicht viele Ähnlichkeiten mit Millers kaltblütiger Auftragsmörderin (Elektra hat einen Manager? Elektra bezeichnet sich selbst als 'soccer mom'?) Ist Elektra besser als Daredevil? Nicht wirklich - selbst in Bezug darauf, dass man hier nur Garner und keinen Ben Affleck präsentiert bekommt. Die größte Enttäuschung dieses Ablegers könnte folgendes sein: nachdem Spiderman 2 die Messlatte für Comicverfilmungen sehr hoch angesetzt hatte, senkte Elektra sie wieder auf Daredevil-Niveau. Regie führte Rob Bowman (der X-Files-Film), und es spielen Terence Stamp als der mysteriöse Mentor Stick, Will Yun Lee (James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag) als der Oberbösewicht und der ehemalige NFL-Footballspieler und jetzige Martial-Arts-Champion Bob Sapp als der unbeweglich Stone.--David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Elektra 5 von 5 Punkten Sehr Guter Film. Spannung bist zum Schluss.
Zum Kaufen entfohlen !
Würde ihn immer wieder weiter entfehlen.
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Live Shit: Binge & Purge Metallica Audio CD, 12. November 2002 Verkaufsrang: 32086 "DVD 1: 01 Enter Sandman 02 Creeping Death 03 Harvester Of Sorrow 04 Welcome Home 05 Sad But True 06 Of Wolf And Man 07 The Unforgiven 08 Justice Medley: - Eye Of The Beholder - Blackened - The Frayed Ends Of Sanity ... and Justice For All DVD 2: 01 Through The Never 02 For Whom The Bell Tolls 03 Fade To Black 04 Master Of Puppets 05 Seek & Destroy 06 Whiplash DVD 3: 01 Nothing Else Matters 02 Wherever I May Roam 03 Am I Evil? 04 Last Caress 05 One 06 Battery 07 The Four Horsemen 08 Motorbreath 09 Stone Cold Crazy"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Das ultimative Live-Erlebnis! 5 von 5 Punkten Das Metallica eine der besten Live-Bands überhaupt ist, dass glaube ich muss man keinem mehr erzählen. Und mit dieser Box kriegt man wirklich mehr als man verlangen kann. Gleich drei Konzerte des Wahnsinns verteilt auf drei CD's und zwei DVD's.
Auf den CD's wird einem das Konzert im Sports Palace in Mexico aus dem Jahr 1993 geboten. Der Sound ist schon mal einmalig. Man denkt man würde mitten im Publikum stehen, so laut wie die sind. Und die Band gibt natürlich ihr bestes. Einerseits von der Setlist her (einige Songs wie z.B. "Sanitarium" hören sich zudem live viel besser an als die Studioversion) und andererseits vom Auftritt an sich. Es werden zwischen den Songs mehrere Soli gespielt und auch die ein oder andere Ansage ist ziemlich witzig.
Das gleiche gilt auch für die Konzerte auf den DVD's. Auf der ersten ist das Konzert in San Diego von 1992 enthalten mit ungefähr der gleichen Setlist wie das in Mexico.
Die Zweite enthält einen Auftritt von 1989 in Seattle, der vor allen Dingen für Fans der alten Alben interessant sein dürfte, da Metallica damals noch durch und durch Thrash Metal waren und es das schwarze Album noch nicht gab. Das heißt das keine Lieder vom schwarzen gespielt werden, dafür umso mehr von der "Justice". Gerade deswegen ein absolut geiler Auftritt nicht zuletzt weil auch noch das Publikum saumäßig abgeht.
Außerdem kann sich auf der zweiten DVD auch noch Fotos und son Zeug angucken.
Die "Live Sh*t"-Box ist ihr Geld absolut wert. Man kriegt drei Weltklasse-Konzerte geboten. Man sollte nur darauf achten das man einen DVD-Player hat der Region 1 abspielen kann denn ansonsten ist man aufgeschmissen und kann sich lediglich die CD's reinziehen. Aber eigentlich reichen die sogar schon aus, weil sie so gut sind.
Für jeden Metallica-Fan pflicht und auch für alle anderen empfehlenswert.
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Strauss, Richard - Elektra Birgit Nilsson, Leonie Rysanek, Donald McIntyre DVD, 5. September 2006 Verkaufsrang: 35456 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Wochen. "Interpreteure" Klytämnestra - Mignon Dunn Elektra - Birgit Nilsson Chrysothemis - Leonie Rysanek Aegisth - Robert Nagy Orest - Donald McIntyre Der Pfleger des Orest - John Cheek Die Vertraute - Constance Webber Die Schleppträgerin - Elizabeth Anguish Ein junger Diener - Charles Anthony Ein alter Diener - Talmage Harper Die Aufseherin - Elizabeth Cross Fünf Mägde - Batyah Godfrey, Shirley Love, Ariel Bybee, Loretta Di Franco, Alma Jean Smith Metropolitan Opera Orchestra Conductor: James Levine "Elektra" "When Birgit Nilsson ended her performance in Strauss's Elektra last Friday with a flood of incandescent sound, the Metropolitan audience rose its feet and responded with the kind of visceral roar that only a singer of extraordinary qualities can inspire." (New Yorker) "With Nilsson's intense, overwhelming singing... it was a triumph for her... Leonie Rysanek is one of the few sopranos who can almost match Miss Nilsson note for note. Levine's work was superb." (New York Times)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einzigartiges Dokument 5 von 5 Punkten Als diese Vorstellung von Strauss ELEKTRA an der Metropolitan Opera mitgeschnitten wurde, waren sowohl Birgit Nilsson als auch Leonie Rysanek, das legendäre Dream-Team als Atriden-Schwestern, schon weit über ihren Zenit hinausgeschritten. Aber was sich hier dem staunenden Zuschauer und -hörer bietet, ist schlichtweg atemberaubend! Nilsson singt eine überwältigende Elektra (mit geradezu traumhaft schön phrasierten Piani und ihrer berühmten Trompetenstimme jedes Orchester mit Leichtigkeit übertönend), dazu agiert sie höchst überzeugend. Die berüchtigte alptraumhafte Szene mit ihrer Mutter Klytämnestra (Mignon Dunn in Höchstform!) ist zum Gänsehautkriegen.
Leonie Rysanek singt und spielt die jungfräuliche Chrysothemis in vollkommener Übereinstimmung mit der Partie - eine ebenso legendäre Kombination von herrlicher Stimme und bedingungsloser Darstellungskraft.
Alle anderen Solisten haben durchaus Met-Niveau; das Orchester unter James Levine spielt zupackend dramatisch und in den - jawohl - lyrischen Szenen von großer Durchhörbarkeit.
Die Inszenierung von Herbert Graf ist anständig und beobachtet alle Regieanweisungen des Librettos. Bühnenbild und Kostüme sind traditionell, aber - bis auf das Kostüm des Orest - durchaus akzeptabel.
Wer die legendäre Schwedin in ihrer Glanzrolle nie live erleben durfte, muss diese DVD unbedingt erwerben - alles andere wäre ein Verlust an Kulturerfahrung! Und jene, die sie erlebt haben, müssen sie kaufen als klingende und optische Erinnerung an eines der größten Rollenporträts, das je von einer Sängerin geschaffen wurde.
GREAT THEATRE 4 von 5 Punkten Both Nilsson and Rysanek (sick and with high fever) are not in their prime, but WHAT a great piece of THEATRE! Nilssons involvment in this role is overwhelming too such a degree that you can ignore that her voice sounds a bit worn. The public roars - and rightly so. If you want to experience Nilsson as one of the truly great actors of the operatic scene, by this DVD at once. I was deeply moved and almost cried at the end.
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Strauss, Richard - Elektra (NTSC) Éva Marton, Brigitte Fassbaender, Cheryl Studer DVD, 23. Mai 2006 Verkaufsrang: 32902 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Interpreten" Elektra - Eva Marton Klytämnestra - Brigitte Fassbaender Chrysothemis - Cheryl Studer Aegisth - James King Orest - Franz Grundheber Chorus and Orchestra of the Vienna State Opera
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Marvel Heroes - X-Men/X-Men 2/X-Men - The Last Stand/Elektra/Daredevil/Fantastic Four [UK IMPORT] Halle Berry, Famke Janssen, Chris Evans, Goran Visnjic, Colin Farrell DVD, 4. Dezember 2006 Verkaufsrang: 41061 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Idee, alle Superheldenfilme auf eine Disc zu packen, aber... 4 von 5 Punkten ... wer braucht schon "Daredevil"? NIEMAND! |
Strauss, Richard - Elektra Éva Marton, Brigitte Fassbaender, Cheryl Studer DVD, 10. April 2000 Verkaufsrang: 42924 Richard Strauss (1864-1949) hat in seiner Laufbahn mit mehreren Textdichtern erfolgreich zusammengearbeitet, die Kooperation mit Hugo von Hofmannsthal war allerdings besonders fruchtbar. Die beiden haben sich bei den Bühnenschöpfungen Rosenkavalier, Ariadne auf Naxos und Josephs-Legende hervorragend ergänzt. Und sie waren auch bei Die Frau ohne Schatten, Die ägyptische Helena und Arabella ein funktionierendes Team. Das erste gemeinsame Werk war Anfang des 20. Jahrhunderts Elektra. Hofmannsthal schrieb für diese früh expressionistische Sinfonieoper in einem Aufzug ein beeindruckendes Libretto nach der gleichnamigen antiken Vorlage von Sophokles. Strauss vertonte die Tragödie mit einer kühnen Harmonik, harten Dissonanzen und geschichteten polytonalen Strukturen. 1989, 80 Jahre nach der Uraufführung in Dresden, entstand in Co-Produktion von ORF, Bayerischem Rundfunk, ABC Australia u.a. eine Fernsehfassung des beklemmend-schaurigen Stoffes, die inzwischen käuflich zu erwerben ist. Diese Edition glänzt mit exzellenten Mitwirkenden: Chor und Orchester der Wiener Staatsoper unter Claudio Abbado geben die elementare Wucht von Straussens Musik adäquat wieder; Eva Marton (Elektra), Brigitte Fassbaender (Klytämnestra), Cheryl Studer (Chrysothemis) und Franz Grundheber (Orest) interpretieren die Hauptrollen mit einer ausleuchtenden Figurenpsychologie; Hans Schavernoch hat für das Drama der Begierden und Albträume ein düster-apokalyptisches Bühnenbild erschaffen; und Bühnenregisseur Harry Kupfer machte aus dem Stück eine Reise ins Innere, in deren Verlauf die Protagonisten unentschieden zwischen Selbstfindung und Selbstaufgabe pendeln. --Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ganz grosse Klasse ! 5 von 5 Punkten Der Abend wird nach meiner Meinung eindeutig durch das hervorragende Dirigat von Claudio Abbado bestimmt. Wie er die Musik von Strauss umsetzt mit allen Extremen, dabei die Sänger nie zudeckt, ist einmalig. Hass, Liebe, Verzweiflung und nicht zuletzt Zärtlichkeit- ohne Sentimentalität in der Ekennungsszene habe ich nur einmal in dieser Intensität gehört: in einer konzertanten Aufführung mit den Berl. Philharmonikern auch unter Abbado. Ich habe seit 1950 Elektra häufig gehört, wobei ich mich an nichts vergleichbares erinnere. Allenfalls Inge Borkh in der Titelrolle würde ich wegen ihrer Wortverständlichkeit und Ausdrucksfähigkeit noch vor Eva Marton ohne deren Leistung abwerten zu wollen setzen. Die DVD wird sicher nicht die wirkliche Atmosphäre wiedergeben können, aber sie gibt immerhin einen starken Eindruck. Im übrigen darf ich zu der einen oder anderen Äusserung meiner "Mitkritiker" bemerken, dass es sich bei Elektra nicht um Rosenkavalier oder Arabella handelt.
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Strauss, Richard - Elektra Eva Johansson, Marjana Lipovsek, Melanie Diener, Rudolf Schasching, Alfred Muff DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 45592 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Werke" Richard Strauss (1864-1949): Elektra "Interpreten" Klytämnestra - Marjana Lipovsek Elektra - Eva Johansson Chrysothemis - Melanie Diener Aegisth - Rudolf Schasching Orest - Alfred Muff Der Pfleger des Orest - Reinhard Mayr Die Vertraute - Cassandra McConnell Die Schleppträgerin - Christine Zoller Ein junger Diener - Andreas Winkler Ein alter Diener - Morgan Moody Die Aufseherin - Margaret Chalker Fünf Mägde - Kismara Pessatti, Katharina Peetz, Irène Friedlie, Liuba Chuchrova, Sen Guo Chor des Opernhauses Zürich Chorleiter: Ernst Raffelsberger Orchester der Oper Zürich Leitung: Christoph von Dohnányi "Elektra" In dieser Serie bahnbrechender Produktionen aus dem Opernhaus Zürich präsentiert TDK eine "Elektra"-Inszenierung von Martin Kusej, deren Premiere 2003 von der Kritik enthusiastisch gefeiert wurde. Christoph von Dohnányi, einer der besten Strauß-Dirigenten unserer Tage, widmet sich mit einer starken Besetzung jenem Werk des großen Komponisten, das als der Gipfel seines Opernschaffens angesehen werden kann und die Modernität seiner Tonsprache auf Deutlichste akzentuiert. Denn Strauß führt in diesem monumentalen Einakter seine "psychologische Polyphonie" an die Grenzen traditioneller Harmonien. Die Klänge sind rau, dissonant und scharf, manche Passagen klingen hart wie Granit. Und damit spiegelt die Musik perfekt die zu Grunde liegende Handlung wider, die voller psychologischer Subtexte ist. "Elektra", die erste von zahlreichen Früchten der Zusammenarbeit von Strauß und Hugo von Hofmannsthal, greift als Studie geistiger Zerrüttung und psychischer Abgründe auf Freuds psychoanalytische Theorien zurück. Zugleich ist dies eine Oper über starke Frauengestalten in einer zerrütteten Gesellschaft und ihre gegenseitigen Beziehungen als Mutter und Kind, als Schwestern, Töchter, Freundinnen. Martin Kusej und sein Bühnenbildner Rolf Glittenberg sind nicht daran interessiert, einen klassischen Mythos in einem pseudoarchaischen Rahmen zu erzählen. Vielmehr legen sie Wert auf psychologische Tiefenschichten und die auch räumliche Sichtbarkeit von Elektras Streben nach Trauma-Bewältigung. Mit geradezu kafkaesken Gängen, Abgründen und gegeneinander laufende Achsen, die ein zunächst individuell erscheinendes Schicksal zu einem Akt des kollektiven Wahnsinns werden lassen, gelingt ihnen dies vorzüglich.
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Liebe in Hollywood
DVD Verkaufsrang: 52103 Der Einfluss von Hollywood reicht heute bis in den letzten Winkel der Dritten Welt. Nicht nur denken viele Menschen, meist ohne es zu wissen, wie Hollywood es ihnen vordenkt, es wird ihnen auch suggeriert, wie sie sich zu benehmen, zu kleiden und zu sprechen haben. Den stärksten, wenn auch verborgensten Einfluß dürfte Hollywood jedoch auf unser intimes Gefühlsleben haben, den Umgang der Geschlechter miteinander, unsere Art zu lieben und besonders unsere Erotik. Tootsie Filmregisseur Sydney Pollack meint: Früher bestanden unsere Filme aus der Spannung auf das Ende. Heute wollen die Zuschauer möglichst direkt zum Höhepunkt der Liebesgeschichte. Das entspricht vielleicht unserer Zeit, aber nicht unseren Träumen.
Wie verändert sich die Liebe in Hollywood, und wie verändert Hollywood unsere Liebe? Diese Fragen werden im Film unter anderem Charlton Heston, Hugh Hefner, Jane Russell, Jay Leno, Oliver Stone, Peter Bogdanovich, Steven Seagal, Roseanne, Carmen Elektra u.v.a. gestellt. Aber auch Verkäuferinnen, Passanten, Straßenmädchen und einsame Menschen in Los Angeles kommen zu Wort. Ein Film über Liebe... und über die einzigartige Stadt Hollywood.
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Strauss, Richard - Elektra (NTSC, 2 DVDs) Leonie Rysanek, Astrid Varnay, Caterina Ligendza DVD, 13. September 2005 Verkaufsrang: 38919 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 9 Tagen. "Interpreters" Klytämnestra - Astrid Varnay Elektra - Leonie Rysanek Chrysothemis - Catarina Ligendza Aegisth - Hans Beirer Orest - Dietrich Fischer-Dieskau Der Pfleger der Orest - Josef Greindl Ein junger Diener - Christopher Doig Ein alter Diener - Kurt Böhme Agamemnon - Rolf Boysen Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor Wiener Philharmoniker Conductor: Karl Böhm Directed by Götz Friedrich "Elektra" For this 1981 film of Richard Strauss's expressionist masterpiece, director Götz Friedrich collaborated with the composer's disciple Karl Böhm, who recorded the soundtrack with the Vienna Philharmonic only month before his death - "music making of grandeur, ecstasy and precision" wrote the Frankfurter Allgemeine Zeitung. In her performance of the punishing title role, Leonie Rysanek "surmounted the score's superhuman demands with an interpretive achievement that crowns her career" (Daily Telegraph). Astrid Varnay, once a great Electra herself, presents here a potent rendition of Clytemnestra. As The New York Times noted in describing this "powerful moving Elektra", Friedrich and set designer Josef Svoboda have conjured up "distinctive images as memorably vivid as they are harsh".
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L.a.Woman [DVD-AUDIO]
DVD-Audio, 9. April 2001 Verkaufsrang: 123585 Im Winter 1970 sind die Doors keinen Pfifferling mehr wert. So scheint es zumindest: Nach Jims Blackout in Miami ist kein Konzertveranstalter mehr bereit, das personifizierte Chaos in seinen Club zu holen. Die Band ist zerstritten, Morrison alkoholabhängig und obendrein weigert sich Paul Rothchild, ihr langjähriger Produzent, das kommende Album zu betreuen. Indem er behauptet, die neuen Songs klängen nach Cocktail Lounge Music, provoziert er das Quartett immerhin so sehr, daß die trotzig gewordenen Doors auch ohne ihn eines ihrer besten Alben aufnehmen. Mit Toningenieur Bruce Botnick verwandeln sie ihren Übungsraum in ein Studio, die Toilette wird zur Gesangskabine. Morrisons Stimme hat unter den Exzessen gelitten, strahlt aber eine majestätische Schwere aus. Die Band besinnt sich auf ihre Wurzeln und verweist mit Tracks wie Cars Hiss By My Window oder Crawling King Snake auf den von Jim so geliebten Blues. Jerry Scheff, der Bassist von Elvis, sorgt für Bodenhaftung und wird Zeuge, wie die Doors mit "Riders On The Storm" einen ihrer magischen, alle Formate sprengenden Titel aufnehmen. Es ist der letzte Song, den Jim Morrison je für eine Platte einsingt. --Björn Döring
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Beautiful Flowers Of Evil 5 von 5 Punkten Die Doors standen nie für Love And Peace und haben doch den Soundtrack der 60er Jahre ein ganzes Stück weit mitgeschrieben - wobei sie eben mehr die düsteren Klänge einwoben, orgelgetragen, die typischen Breaks in nahezu jedem Song, beherrscht von Jim Morrisons auch wenige Monate vor seinem Tod noch einzigartigen Rockstimme und dessen oft dramatischer Lyrik. L.A. Woman ist das letzte reguläre Album der Doors und neben dem fulminanten Absolutely Live ihr bestes. Höhepunkte sind sicherlich Love Her Madly (ein Liebeslied?), L. A. Woman , das im Verlauf eine ungeheure Dynamik entwickelt und Riders On The Storm, das mehr noch als The End oder When The Music's Over für das steht, was die Doors waren: Die schönen Blumen des Bösen im Sommer der Liebe.
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Elektra [UK IMPORT] Terence Stamp, Jennifer Garner, Goran Visnjic DVD, 2. Juni 2005 Verkaufsrang: 73794 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mark und seine 13-jährige Tochter Abbey sollen von der Auftragskillerin Elektra, die von einem Martial-Arts-Spezialisten ausgebildet wurde, ausgeschalten werden. Doch diese bekommt Skrupel und wird stattdessen zur Beschützerin ihrer potentiellen Opfer, als das auftragsgebende Verbrechersyndikat "The Hand" ihnen eine Mordschergen auf den Hals hetzt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Solide Action, aber auch nicht mehr! 3 von 5 Punkten Ich habe mir diesen Film gerade im Kino angeschaut und fand ihn ganz nett. Es gab zwei kleine oder drei Dinge, die mich an diesem Film gestört haben. 1. Die Kleidung von Jennifer Garner + die Frisur (in Daredevil dah sie besser aus). Und dass mir zuwenig auf die Vorgeschichte von ihr eingegangen wird (vor allem aus Daredevil). Wie wurde sie wiederbelebt (ok es gibt eine kleine Szene im Rettungswagen, wo sie eine Reanimation mit dem Defibrilator erhält, dann aber nicht mehr). Warum ist Sie plötzlich eine Profikillerin? Dass passt nicht so ganz zu der Elektra in Daredevil. Wobei ich sagen muß, dass ich die Comics mit Elektra überhaupt nicht kenne.Jennifer Garner spielt ihre Rolle sehr gut und überzeugend. In dem Film wird solide und gute Action gezeigt. Die Special Effects sind ok. Die Bösewichte etwas schwach. Was ich noch etwas schade fand in diesem Film war die Musik, welche von Christophe Beck (Buffy) stammen. An sich schreibt er gute und markante Musik. Aber hier liefert er eine Musik ab, die ok ist, aber überhaupt kein Thema beinhaltet. Für jeden zu empfehlen, der Jennifer GArner mag, Action und Comicverfilmungen mag. Ein netter Popcorn Film ohne hohen Anspruch. Allerdings seien die gewarnt, die die Elektra aus Daredevil erwarten, hier ist sie ganz anders. Vielleicht wird es noch einen zweiten Teil geben (ich hoffe, daraus machen sie etwas mehr). Also viel Spaß bei diesem Action Film!
Also ich find ihn gut - solide Action 4 von 5 Punkten Zu Anfang sollte folgendes fürs Protokoll festgehalten werden: ich mag diesen Film. Ich mag ihn sogar sehr. Auch wenn ihn die Kritiker in den USA, nun ja, wie soll ich sagen?: zerfetzt, zerrissen, zerstückelt und zum Schluss mit einem Bus drüber gefahren sind. Elektra ist solide Action und die Kampfszenen sind einfach toll. Allerdings muss ich eingestehen, dass ich am Anfang von Jennifer Garner als Elektra nicht besonders begeistert war. Aber das lag wirklich nur zum größten Teil daran, weil ich mich einfach in der Comicvorlage zu sehr festgefahren hatte. Und weil ich Daredevil zu erst gesehen habe. Aber spätestens nach den Kampfszenen und mit der Geschicklichkeit der Sais hat Jennifer Garner mich überzeugt. Auch wenn sie vom Orginal abweicht. "grumble" Ich habe mich schon vor langer Zeit damit abgefunden, dass die Comicverfilmungen nicht immer detailgetreu wiedergegeben werden können (X-Men) oder teilweise auch einfach nur überflüssig sind (jüngstes Beispiel Blade Trinity). Die Geschichten müssen halt, wie bei Elektra, kurz gehalten werden. Oder glaubt Ihr etwa das man die ganze Elektra-Saga in einem kleinen Film sinngemäß und vollständig wiedergeben kann?! Äh, nein, ich glaube nicht! Ich empfehle jedem, der den Comic kennt, bitte davon wegzugehen. Bei X-Men war es doch genauso. Und ich liebe die Filme, obwohl ich nicht immer mit einigen Sachen einverstanden gewesen bin (und ich bin schon ziemlich lange Fan der Comics). Mein Fazit für Elektra: solide Action mit einer wirklich tollen Jennifer Garner. Auch wenn der Film einige Schwächen aufweist, ist er doch empfehlenswert. Allerdings werden das mal wieder einige anders sehen. Aber da kann man leider nichts machen. "Ich mag ihn!" |
Hotel California [UK-Import] [DVD-AUDIO]
DVD-Audio, 26. August 2002 Verkaufsrang: 75103 Die Eagles haben im Laufe ihrer Karriere wirklich einige große Singles herausgebracht. Im Gegensatz dazu wirkten ihre Alben durch den selbstauferlegten künstlerischen Anspruch oft angestrengt und weniger perfekt. Hotel California dürfte das beste Album der Band gewesen sein und es unterstrich den Anspruch der Band auf große Aussagen. Das Titelstück spiegelt den Gedanken des verlorenen Paradieses in Kalifornien wider. Das musikalische Bild wird von punktierten, perlenden E-Gitarren und einer dramatischen Perkussion bestimmt. Dazu kommt die wohl berühmteste Textzeile: "You Can Check Out Any Time You Like, But You Can Never Leave". "New Kid In Town" war von gleicher Qualität, wenngleich auch mehr die traditionelle Eagles-Ballade. "Life In The Fast Lane" versuchte Hardrock zu sein, verschoß aber sein Pulver, ohne richtig abzuheben. Der Rest geht in Ordnung, war aber im Grunde nicht mehr als zweite Wahl, die man eben auf dem Album noch unterbringen mußte. Mit Hotel California festigten sie ihren Ruf als Supergruppe der 70er Jahre. --John Milward
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Vorführ-DVD-Audio 5 von 5 Punkten Diese DVD-Audio gehört auch technisch betrachtet in die absolute Oberliga der DVD-Audio. Der 5.1 Surroundsound ist fantastisch. Er ist liebevoll dosiert ohne krampfhaft nach Effekten aus zu sein. Man merkt direkt, dass er mit Hingabe und Kompetenz produziert wurde, wie im übrigen alle derartigen Produkte der Eagles. Höchstwertung!
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14shades of Grey [DVD-AUDIO]
DVD-Audio, 28. Juli 2003 Verkaufsrang: 215811 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geniales Album - aber die DVD-Audio ist leider nicht so toll 4 von 5 Punkten Also, um die Qualität der Musik braucht man sich keine Sorgen zu machen. Das Album ist klasse und ist weit homogener als es noch "Break the Cycle" war. Die Produktion der DVD-Audio ist leider eine etwas andere Geschichte, da sich oftmals Digitalknacker und kleine Soundlöcher in den Produktionsprozess eingeschlichen haben. In extremen Fällen kommt es sogar zu Aussetzern von 0,5 - 1 sec. Ich habe mehrere DVDs ausprobiert und manche hatten an den gleichen Stellen die Knacker, andere woanders. Das sollte iegentlich noch überarbeitet werden. Die Referenz-DVD-Audio ist es leider nicht geworden. Ich gebe den einen Punkt Abzug für die technsiche Qualität, da man sie nur hört, wenn man sich ganz bewußt auf das Album konzentriert. Aber genau das sollte man bei DVD-Audio eigentlich auch tun...
der Traum der neuen Akustik wurde entdeckt ... 5 von 5 Punkten Nun ist es auch bei Staind endlich soweit, dass sie den Bereich von DVD-Audio entdeckt haben. Die geniale Raumakustik lässt dieses absolut geniale Album erst richtig erklingen. Ich kann nur sagen ... ein MUSS. |
Stiff Upper Lip Live AC, DC Videokassette, 4. Dezember 2001 Verkaufsrang: 39591 Die australischen Rockgötter präsentieren sich auf ihrem Konzertmitschnitt aus München so agil und spielfreudig wie eh und je. Die Zeit scheint an dieser Ausnahmeband nahezu spurlos vorübergegangen zu sein. Lediglich Sänger Brian Johnson offenbart bei einigen Songs des knapp zweistündigen, am 16. Juni 2001 im Münchner Olympiastadion aufgezeichneten Gigs leichte Stimmprobleme, macht diese jedoch durch unermüdlichen Einsatz und absolut phänomenale Mimik und Gestik wett. Dieser knarzige Sympathiebolzen ist definitiv der einzig legitime Nachfolger des unvergessenen Bon Scott! In der Setlist finden sich so essenzielle AC/DC-Ohrwürmer wie "Thunderstruck", "Rock And Roll Ain't Noise Pollution", "The Jack", "Back In Black", "Highway To Hell" und "Let There Be Rock", aber auch Live-Raritäten der Marke "What Do You Do For Money Honey" und "Up To My Neck In You". Malcolm Young (g.), Cliff Williams (b.) und Phil Rudd (dr.) bilden nach wie vor die solideste und tighteste Groove-Abteilung aller Stadionrockbands, während Angus Young in seinem unverwechselbaren Schuljungen-Outfit erstaunlich jugendlich wirkt und neben seinen rotzigen Blues-Soli auch immer noch die gute alte Hose-runter-Stripnummer im Programm hat. Die 67.000 restlos begeisterten Zuschauer (und jetzt auch die Fans vor den heimischen Bildschirmen) bekommen eine schweißtreibende, von eindrucksvollen Licht- und Pyro-Effekten aufgepeppte Show geboten, die ihre optischen Höhepunkte naturgemäß in Brian Johnsons Glockenritt bei "Hells Bells", dem Riesen-Rosie-Auftritt bei "Whole Lotta Rosie" und dem Kanonendonner bei "For Those About To Rock (We Salute You)" findet. AC/DC sind und bleiben auch nach über 25 Jahren das Nonplusultra, wenn es um Arena-Konzerte geht! --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)
Die beste Liveband der Welt! 5 von 5 Punkten Diese DVD ist einfach genial, mal abgesehen davon das so schon keine Band richtig an die Live Performance von AC/DC rankommt, aber was mich noch mehr wundert, die Bandmitglieder sind inzwischen oder waren damals alle um die 50 Jahre alt und brennen mit Ihren Raucherlungen :-D ein Feuerwerk ab das kaum zu toppen ist. Vor allem Angus der 2 Std. im Olympiastadion abgeht das selbst mancher Sportler vor Ihm den Hut ziehen müsste. Brian Johnsons Mimik und Performance ist auch genial, da nimmt man es gerne in Kauf das seine Stimme im Verlauf des Konzerts etwas abbaut, schadet der Show auch in keinster Weise, im Gegenteil man merkt richtig wie die Stimmung immer weiter ansteigt und mit den ersten takten zu Highway To Hell Ihren Höhepunkt findet. Malcolm, Cliff und Phil sind natürlich auch in Top Form und spielen nahezu perfekt. Man sieht einfach das die Spaß an Ihrem Auftritt haben und Spaß dran haben wenn die 70.000 abrocken, haben se ja auch auf der DVD gesagt, Geld haben Sie genug verdient der Spaß steht im Vordergrund und das bekommt man über die vollen 120min zu sehen und zu hören! Ma sitzt mit einem breiten Grinsen vor dem Fernseher! Ich kann diese DVD nur jedem empfehlen, kaufen, Anlage aufdrehen und Spaß haben! Im übrigen finde Ich diese DVD besser als die vom Donington Konzert weil die Stimmung einfach absolut genial eingefangen ist was Ich beim Mitschnitt eines Livekonzerts sehr wichtig finde. Beim Donington Konzert hört man z.B. das Publikum (100.000) während der Lieder kaum. Hier passt aber alles perfekt da bekommt man richtig Gänsehaut wenn die 70.000 die klassiker wie "Thunderstruck" z.B. mitsingen.
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Strauss, Richard - Elektra Éva Marton, Brigitte Fassbaender, Cheryl Studer Videokassette, 1. Februar 1993 Verkaufsrang: 21508 "Libretto: Hugo von Hofmannsthal Oper in einem Akt Chor und Orchester der Wiener Staatsoper"
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Elektra/Daredevil/League Of Extraordinary Gentlemen [UK IMPORT] Jennifer Garner, Peta Wilson, Stuart Townsend, Terence Stamp, Will Yun Lee DVD, 19. September 2005 Verkaufsrang: 88581
| Elektra [UK IMPORT] Jennifer Garner, Terence Stamp, Will Yun Lee, Goran Visnjic, Cary-Hiroyuki Tagawa Videokassette, 30. Mai 2005 Verkaufsrang: 26139
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Elektra [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Jennifer Garner, Terence Stamp, Will Yun Lee, Goran Visnjic, Cary-Hiroyuki Tagawa UMD Universal Media Disc, 8. Mai 2006 Verkaufsrang: 90715
| Elektra [UK IMPORT] Eva Marton, Brigitte Fassbaender, Cheryl Studer, Franz Grundheber, James King Videokassette, 16. Juni 1997
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