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| DVDs: Excalibur | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Excalibur Nigel Terry, Helen Mirren, Nicholas Clay DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 3923 Die Legende von König Artus und seinen Rittern der Tafelrunde ist unter John Boormans Händen ein düsteres, einnehmendes Märchen geworden. Meisterhaft handhabt die imposante Verfilmung die Erzählung um das mystische Schwert Excalibur, den Zauberer Merlin und die Krönung des jungen Artus zum König von England. Artus zieht das berühmte Schwert aus einem Felsen und ist somit zum Herrscher prädestiniert. Visuell ist der Film atemberaubend inszeniert. Dies gilt für die ruhigen Momente ebenso wie für die bombastischen, ohne jeden Kompromiss in Szene gesetzten Schlachtszenen. Der im Jahre 1981 entstandene Film ist auch in seinen Nebenrollen hervorragend besetzt. So sind unter anderem Liam Neeson (Schindlers Liste), Gabriel Byrne (End of Days) und Patrick Stewart (Star Trek: Das nächste Jahrhundert) mit von der Partie in dieser kühnen und werkgetreuen Verfilmung der Legende um das Schwert Excalibur. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Das beste vom Besten 5 von 5 Punkten Wenn 140 Minuten vergehen wie ein bewegender, mitunter schwerer Traum, dann ist es Regisseur Boorman gelungen, den Betrachter tief in das kollektive Unterbewußte, das Reich der Archetypen hinab zu führen. Was gilt dort historische Genauigkeit angesichts der Wahrheit universeller Themen wie Schuld und Sühne, Wahrheit und Gerechtigkeit, Begehren und dem Mut für das einzustehen, was man als richtig erachtet? Wer mit seinen eigenen Gefühlen hadert, kann Excalibur eigentlich nur hassen. Und dann ausgerechnet auf Wagner zurück zu greifen,als hätte es nie eine Leni Riefenstahl, nie die Parteiaufmärsche in Nürnberg gegeben. Eben! Bilden wir uns doch für die 140 Minuten einfach ein, es wäre so und lassen diese großen Bilder für sich sprechen. Dass Boorman hier sowohl den literarischen Vorlagen des Mittelalters (Le mort d'Arthur) wie der Neuzeit (König auf Camelot) gerecht wurde, selbst für die Monty Pythons noch Antworten parat hatte, und auch mit überraschenden Effekten (Lanzelots Schwertwunde) aufwartete, ist für mich in diesem Genre unerreicht.
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Excalibur [UK IMPORT] Nicol Williamson, Nigel Terry, Helen Mirren, Nicholas Clay, Cherie Lunghi DVD, 15. Mai 2000 Verkaufsrang: 43716 Die Legende von König Artus und seinen Rittern der Tafelrunde ist unter John Boormans Händen ein düsteres, einnehmendes Märchen geworden. Meisterhaft handhabt die imposante Verfilmung die Erzählung um das mystische Schwert Excalibur, den Zauberer Merlin und die Krönung des jungen Artus zum König von England. Artus zieht das berühmte Schwert aus einem Felsen und ist somit zum Herrscher prädestiniert. Visuell ist der Film atemberaubend inszeniert. Dies gilt für die ruhigen Momente ebenso wie für die bombastischen, ohne jeden Kompromiss in Szene gesetzten Schlachtszenen. Der im Jahre 1981 entstandene Film ist auch in seinen Nebenrollen hervorragend besetzt. So sind unter anderem Liam Neeson (Schindlers Liste), Gabriel Byrne (End of Days) und Patrick Stewart (Star Trek: Das nächste Jahrhundert) mit von der Partie in dieser kühnen und werkgetreuen Verfilmung der Legende um das Schwert Excalibur. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Das beste vom Besten 5 von 5 Punkten Wenn 140 Minuten vergehen wie ein bewegender, mitunter schwerer Traum, dann ist es Regisseur Boorman gelungen, den Betrachter tief in das kollektive Unterbewußte, das Reich der Archetypen hinab zu führen. Was gilt dort historische Genauigkeit angesichts der Wahrheit universeller Themen wie Schuld und Sühne, Wahrheit und Gerechtigkeit, Begehren und dem Mut für das einzustehen, was man als richtig erachtet? Wer mit seinen eigenen Gefühlen hadert, kann Excalibur eigentlich nur hassen. Und dann ausgerechnet auf Wagner zurück zu greifen,als hätte es nie eine Leni Riefenstahl, nie die Parteiaufmärsche in Nürnberg gegeben. Eben! Bilden wir uns doch für die 140 Minuten einfach ein, es wäre so und lassen diese großen Bilder für sich sprechen. Dass Boorman hier sowohl den literarischen Vorlagen des Mittelalters (Le mort d'Arthur) wie der Neuzeit (König auf Camelot) gerecht wurde, selbst für die Monty Pythons noch Antworten parat hatte, und auch mit überraschenden Effekten (Lanzelots Schwertwunde) aufwartete, ist für mich in diesem Genre unerreicht.
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Excalibur Nigel Terry, Helen Mirren, Nicholas Clay Videokassette, 1. April 1991 Verkaufsrang: 4196 Die Legende von König Artus und seinen Rittern der Tafelrunde ist unter John Boormans Händen ein düsteres, einnehmendes Märchen geworden. Meisterhaft handhabt die imposante Verfilmung die Erzählung um das mystische Schwert Excalibur, den Zauberer Merlin und die Krönung des jungen Artus zum König von England. Artus zieht das berühmte Schwert aus einem Felsen und ist somit zum Herrscher prädestiniert. Visuell ist der Film atemberaubend inszeniert. Dies gilt für die ruhigen Momente ebenso wie für die bombastischen, ohne jeden Kompromiss in Szene gesetzten Schlachtszenen. Der im Jahre 1981 entstandene Film ist auch in seinen Nebenrollen hervorragend besetzt. So sind unter anderem Liam Neeson (Schindlers Liste), Gabriel Byrne (End of Days) und Patrick Stewart (Star Trek: Das nächste Jahrhundert) mit von der Partie in dieser kühnen und werkgetreuen Verfilmung der Legende um das Schwert Excalibur. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Das beste vom Besten 5 von 5 Punkten Wenn 140 Minuten vergehen wie ein bewegender, mitunter schwerer Traum, dann ist es Regisseur Boorman gelungen, den Betrachter tief in das kollektive Unterbewußte, das Reich der Archetypen hinab zu führen. Was gilt dort historische Genauigkeit angesichts der Wahrheit universeller Themen wie Schuld und Sühne, Wahrheit und Gerechtigkeit, Begehren und dem Mut für das einzustehen, was man als richtig erachtet? Wer mit seinen eigenen Gefühlen hadert, kann Excalibur eigentlich nur hassen. Und dann ausgerechnet auf Wagner zurück zu greifen,als hätte es nie eine Leni Riefenstahl, nie die Parteiaufmärsche in Nürnberg gegeben. Eben! Bilden wir uns doch für die 140 Minuten einfach ein, es wäre so und lassen diese großen Bilder für sich sprechen. Dass Boorman hier sowohl den literarischen Vorlagen des Mittelalters (Le mort d'Arthur) wie der Neuzeit (König auf Camelot) gerecht wurde, selbst für die Monty Pythons noch Antworten parat hatte, und auch mit überraschenden Effekten (Lanzelots Schwertwunde) aufwartete, ist für mich in diesem Genre unerreicht.
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Excalibur - Special Edition [UK IMPORT] Nigel Terry, Helen Mirren, Cherie Lunghi, Nicholas Clay, Paul Geoffrey Videokassette, 14. August 1995 Verkaufsrang: 36519 Die Legende von König Artus und seinen Rittern der Tafelrunde ist unter John Boormans Händen ein düsteres, einnehmendes Märchen geworden. Meisterhaft handhabt die imposante Verfilmung die Erzählung um das mystische Schwert Excalibur, den Zauberer Merlin und die Krönung des jungen Artus zum König von England. Artus zieht das berühmte Schwert aus einem Felsen und ist somit zum Herrscher prädestiniert. Visuell ist der Film atemberaubend inszeniert. Dies gilt für die ruhigen Momente ebenso wie für die bombastischen, ohne jeden Kompromiss in Szene gesetzten Schlachtszenen. Der im Jahre 1981 entstandene Film ist auch in seinen Nebenrollen hervorragend besetzt. So sind unter anderem Liam Neeson (Schindlers Liste), Gabriel Byrne (End of Days) und Patrick Stewart (Star Trek: Das nächste Jahrhundert) mit von der Partie in dieser kühnen und werkgetreuen Verfilmung der Legende um das Schwert Excalibur. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Das beste vom Besten 5 von 5 Punkten Wenn 140 Minuten vergehen wie ein bewegender, mitunter schwerer Traum, dann ist es Regisseur Boorman gelungen, den Betrachter tief in das kollektive Unterbewußte, das Reich der Archetypen hinab zu führen. Was gilt dort historische Genauigkeit angesichts der Wahrheit universeller Themen wie Schuld und Sühne, Wahrheit und Gerechtigkeit, Begehren und dem Mut für das einzustehen, was man als richtig erachtet? Wer mit seinen eigenen Gefühlen hadert, kann Excalibur eigentlich nur hassen. Und dann ausgerechnet auf Wagner zurück zu greifen,als hätte es nie eine Leni Riefenstahl, nie die Parteiaufmärsche in Nürnberg gegeben. Eben! Bilden wir uns doch für die 140 Minuten einfach ein, es wäre so und lassen diese großen Bilder für sich sprechen. Dass Boorman hier sowohl den literarischen Vorlagen des Mittelalters (Le mort d'Arthur) wie der Neuzeit (König auf Camelot) gerecht wurde, selbst für die Monty Pythons noch Antworten parat hatte, und auch mit überraschenden Effekten (Lanzelots Schwertwunde) aufwartete, ist für mich in diesem Genre unerreicht.
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Excalibur [FR IMPORT] Nigel Terry DVD, 1. Oktober 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die Legende von König Artus und seinen Rittern der Tafelrunde ist unter John Boormans Händen ein düsteres, einnehmendes Märchen geworden. Meisterhaft handhabt die imposante Verfilmung die Erzählung um das mystische Schwert Excalibur, den Zauberer Merlin und die Krönung des jungen Artus zum König von England. Artus zieht das berühmte Schwert aus einem Felsen und ist somit zum Herrscher prädestiniert. Visuell ist der Film atemberaubend inszeniert. Dies gilt für die ruhigen Momente ebenso wie für die bombastischen, ohne jeden Kompromiss in Szene gesetzten Schlachtszenen. Der im Jahre 1981 entstandene Film ist auch in seinen Nebenrollen hervorragend besetzt. So sind unter anderem Liam Neeson (Schindlers Liste), Gabriel Byrne (End of Days) und Patrick Stewart (Star Trek: Das nächste Jahrhundert) mit von der Partie in dieser kühnen und werkgetreuen Verfilmung der Legende um das Schwert Excalibur. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Das beste vom Besten 5 von 5 Punkten Wenn 140 Minuten vergehen wie ein bewegender, mitunter schwerer Traum, dann ist es Regisseur Boorman gelungen, den Betrachter tief in das kollektive Unterbewußte, das Reich der Archetypen hinab zu führen. Was gilt dort historische Genauigkeit angesichts der Wahrheit universeller Themen wie Schuld und Sühne, Wahrheit und Gerechtigkeit, Begehren und dem Mut für das einzustehen, was man als richtig erachtet? Wer mit seinen eigenen Gefühlen hadert, kann Excalibur eigentlich nur hassen. Und dann ausgerechnet auf Wagner zurück zu greifen,als hätte es nie eine Leni Riefenstahl, nie die Parteiaufmärsche in Nürnberg gegeben. Eben! Bilden wir uns doch für die 140 Minuten einfach ein, es wäre so und lassen diese großen Bilder für sich sprechen. Dass Boorman hier sowohl den literarischen Vorlagen des Mittelalters (Le mort d'Arthur) wie der Neuzeit (König auf Camelot) gerecht wurde, selbst für die Monty Pythons noch Antworten parat hatte, und auch mit überraschenden Effekten (Lanzelots Schwertwunde) aufwartete, ist für mich in diesem Genre unerreicht.
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Excalibur [UK-Import] Nigel Terry, Helen Mirren, Cherie Lunghi, Nicholas Clay, Paul Geoffrey Videokassette, 17. Juni 1996 Verkaufsrang: 26987 Die Legende von König Artus und seinen Rittern der Tafelrunde ist unter John Boormans Händen ein düsteres, einnehmendes Märchen geworden. Meisterhaft handhabt die imposante Verfilmung die Erzählung um das mystische Schwert Excalibur, den Zauberer Merlin und die Krönung des jungen Artus zum König von England. Artus zieht das berühmte Schwert aus einem Felsen und ist somit zum Herrscher prädestiniert. Visuell ist der Film atemberaubend inszeniert. Dies gilt für die ruhigen Momente ebenso wie für die bombastischen, ohne jeden Kompromiss in Szene gesetzten Schlachtszenen. Der im Jahre 1981 entstandene Film ist auch in seinen Nebenrollen hervorragend besetzt. So sind unter anderem Liam Neeson (Schindlers Liste), Gabriel Byrne (End of Days) und Patrick Stewart (Star Trek: Das nächste Jahrhundert) mit von der Partie in dieser kühnen und werkgetreuen Verfilmung der Legende um das Schwert Excalibur. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Das beste vom Besten 5 von 5 Punkten Wenn 140 Minuten vergehen wie ein bewegender, mitunter schwerer Traum, dann ist es Regisseur Boorman gelungen, den Betrachter tief in das kollektive Unterbewußte, das Reich der Archetypen hinab zu führen. Was gilt dort historische Genauigkeit angesichts der Wahrheit universeller Themen wie Schuld und Sühne, Wahrheit und Gerechtigkeit, Begehren und dem Mut für das einzustehen, was man als richtig erachtet? Wer mit seinen eigenen Gefühlen hadert, kann Excalibur eigentlich nur hassen. Und dann ausgerechnet auf Wagner zurück zu greifen,als hätte es nie eine Leni Riefenstahl, nie die Parteiaufmärsche in Nürnberg gegeben. Eben! Bilden wir uns doch für die 140 Minuten einfach ein, es wäre so und lassen diese großen Bilder für sich sprechen. Dass Boorman hier sowohl den literarischen Vorlagen des Mittelalters (Le mort d'Arthur) wie der Neuzeit (König auf Camelot) gerecht wurde, selbst für die Monty Pythons noch Antworten parat hatte, und auch mit überraschenden Effekten (Lanzelots Schwertwunde) aufwartete, ist für mich in diesem Genre unerreicht.
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Excalibur: Le Concert Mythique [French Import]
DVD, 7. März 2006 Verkaufsrang: 68966
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Excalibur [UK IMPORT]
DVD, 15. November 2004 Verkaufsrang: 85566 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Excalibur Kid [UK IMPORT]
DVD, 4. Februar 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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