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| DVDs: Final Destination | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Final Destination Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter DVD, 3. Juli 2001 Verkaufsrang: 3203 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
I believe I can fly! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
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Final Destination 2 Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes DVD, 20. November 2003 Verkaufsrang: 5109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten. Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)
Flugzeuge? Nein danke. Ich nehm das Auto! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION 2:
Nach dem sehr guten Erfolg des Vorgängers, der das Genre neu aufgerollt hat, waren die Erwartungen doch sehr hoch. Wie das bei Fortsetzungen nun mal so ist.
Leider haben die Macher hier sich gedacht das man doch ein paar mehr "Blutszenen" einfügen sollte, die aber besonders spektakulär und manches mal zu splattermäßig, aber gleichzeitig haben sie vergessen dem Film die Seele des Vorgängers einzuhauchen.
Glücklicherweise haben sie es aber doch geschafft die Story aus dem ersten Teil sehr gut mit dem zweiten zu verbinden. Auch wenn es einige Logiklöcher gibt. Ich finde das man in diesem Teil das Thema "Totengräber" hätte ausbauen sollen, es war schon im ersten Teil sehr interessant.
Trotz alledem ist Teil 2 ebenfalls überdurchschnittlich unterhaltsam, für die, die mehr auf Blut statt Atmosphäre stehen dürfte dieser Teil sogar noch besser sein.
Da er die Story aus Teil 1 weitererzählt sollte man ihn aber auf jeden Fall gesehen haben.
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Final Destination 3 (Ungeschnittene Kinofassung) Mary Elizabeth Winstead, Ryan Merriman, Kris Lemche DVD, 9. März 2007 Verkaufsrang: 6058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Final Destination 3 (2 DVDs), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 16.08.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Kein Psychiater nötig...... 4 von 5 Punkten um euch allen mal die Angst zu nehmen und einem meiner Vor-Rednern zu widersprechen. Ihr braucht weder vor - während noch nach dem Film einen Psychiater. Sicherlich ist der Film nix für schwach Nerven oder Leute die Blut nicht mögen.... aber Depressionen kriegen selbst die nicht mal davon.... Wenn doch solltet ihr das unbedingt ärztlich untersuchen lassen !
Zum Film : Er bieten das was man erwartet - die selbe Grundstory wie Teil 1 und Teil 2 - einige Leute springen aufgrund der Vision einer jungen Dame dem Tod von der Schippe und der holt sich zurück was ihm gehört.... Nicht mehr und nicht weniger.... Was man dem Film anrechnen muss - Er hat Logiklöcher ... und das nicht nur eines und erzählt die Geschichte aus Teil 2 irgendwie nicht weiter sondern macht dahingehend sogar einen Rückschritt.... Ich hätte gerne mehr gewusst, wäre dem ganzen filmisch gerne mehr auf den Grund gegangen....# Das spart sich der Film und bezaubert mit Action und Splatter und sorgt für insgesamt kurzweilige Unterhaltung. Und genau darum gehts ! Film einlegen , Bier schnappen und auf sich einwirken lassen .... Insgesamt ein Spass der ein Stück über dem üblichen Horrorsplatterteeniegemetzel liegt. Daher 3 Sterne plus... da das nicht geht , werte ich ihn auf .... !
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Final Destination 3 Mary Elizabeth Winstead, Ryan Merriman, Kris Lemche DVD, 9. März 2007 Verkaufsrang: 8752 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Final Destination 3 (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.08.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Sehenswert 4 von 5 Punkten auch der 3. teil der teeny-horror serie ist sehenswert, die technik-szenarien der achterbahn wurden sehr sauber abgearbeitet, leider zu weit wurde im schlußteil ausgeholt
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FINAL DESTINATION Trill-ogy 3DVD´s
DVD Verkaufsrang: 15268 Alle 3 Teile-DVD´s Original Eingeschweißt. Der Schuber ist nicht mehr so schön.
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999 - Final Destination Death Sririta Jensen, Julachak Jakrapong, Paula Taylor DVD, 15. März 2007 Verkaufsrang: 28930 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS 999 - Final Destination Death, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.03.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Bitte nicht kaufen! 1 von 5 Punkten wer denkt, dass dieser film etwas mit final destination zu tun hat irrt sich...
Dieser film ist in Handlung und Umsetzung, ebenso wie in der schauspielerischen leistung einfach nur noch schlecht!
hätte ich es eher gewusst, ich hätte ihn mir nie angeschafft!! einfach schlecht!!!
bitte nutz euer geld anders... kauft ihn nicht!!!
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Final Destination 3 (Special Edition, 2 DVDs) Mary Elizabeth Winstead, Ryan Merriman, Kris Lemche DVD, 18. August 2006 Verkaufsrang: 39020
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein toller Nachfolger!!!! im Steelbook 5 von 5 Punkten Final Destination3 ist wie die ersten beiden Teile ein sehr gelungerner Film, mit vielen Effekten und Action! Inhaltlich ist der Streifen ählich aufgebaut wie in den Vorgängern, was nicht daraus schließen muss, das der Film Langweilig ist ;) Viele neue Totes Arten werden auf realistische Weise präsentiert, und lassen den Gruselfaktor erheblich steigen! Dank dieser Version bekommt man einen weiteren Einblick der Materie, welche einen wirklich nicht mehr los lässt! Die Dokumentationen und Berrichte sind erste Sahne und erleutern, das das unrealistische gar nicht so weit vom realistischen entfernt ist!
Fazit: Jeder der sich mit mehr als nur der Story aus einander setzen möchte, hat bei dieser Version keinen Fehlkauf zu verkraften! Abgesehen von den klasse Film, wird der Kino fan noch mit einer schönen Steelbook fassung belohnt!!! Wer den ersten und zweiten Teil toll fand, sollte sich den dritten nicht entgehen lassen.
nichts neues, aber dennoch ein Mords-Spaß 4 von 5 Punkten Info: In einem Vergnügungspark hat ein Mädchen eine Vision => während einer Achterbahnfahrt kommt es zu einer folgenschweren Katastrophe, bei der alle ihre Freunde sterben. Sie gerät in Panik und wird samt Freundeskreis vom Sicherheitspersonal aus der Bahn entfernt. Es kommt wie es kommen muss...tatsächlich ereignet sich das Unglück wenige Minuten später, wobei jeder andere Passagier stirbt. Doch auch die Freundesgruppe ist nun nicht mehr sicher. Denn der Plan des Todes fordert einmal mehr seinen Tribut.
Der dritte Teil hat wahrlich nichts großartig Neues zu bieten. Das Achterbahnunglück ist nur halb so gut in Szene gesetzt wie der Autobahncrash im zweiten Teil. Die Charaktere, also die Teenager dienen nach wie vor als Kanonenfutter für bestens ausgefeilte Todessequenzen. Auch die Story ist simpel und immer noch dieselbe...halt nur andere Charaktere. Wie schon aus den anderen beiden Teilen bekannt, liegt der aber der Reiz der Reihe darin, zu erahnen, wie wer auf welche Weise ums Leben kommt. Meistens ist der Beginn einer geplanten Rettungsaktion dann doch wieder nur Auslöser einer neuen Kettenreaktion, die dann wieder einen anderen ins Jenseits befördert.
Eigentlich sollte man ja meinen das nach dem ersten Teil von Final Destination alles erwähnt wurde und somit auch abgeschlossen sei und dem Regisseur mal so langsam die Ideen ausgehen...weit gefehlt...es ist nach wie vor immer noch amüsant mit anzusehen auf welche verrückten Sachen man kommen kann eine Person um die Ecke zu bringen.
Fazit: nicht unbedingt ein Pflichtkauf...wer den dritten Teil nicht kennen sollte hat auch in meinen Augen nichts besonders verpasst. Halt mal so ein Film für zwischendurch. Aber Leute die auch schon die anderen Teile kennen, sollten ruhig mal einen Blick riskieren. Sooo...und allen anderen wünsche ich noch viel Spaß bei der nächsten Achterbahnfahrt ;-) |
Final Destination Trilogie (3 DVDs) Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter DVD, 16. Mai 2008 Verkaufsrang: 36547 Final Destination Trilogy DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
1. Teil: 5 Punkte; 2. Teil: 4 Punkte; 3. Teil: 2 Punkte 4 von 5 Punkten Der 1. Teil von Final Destination ist heute noch einer meiner Lieblingsfilme in diesem Genre und gegenüber seiner Nachfolger auch der Bessere. Der Film war zu seiner Zeit einfach mal was neues, mit sympathischen Schauspielern und einer Geschichte die einem eine Gänsehaut verursacht hat.
Der 2. Teil ist auch nicht schlecht, ebenfalls sympathische Schauspieler und eine gute Story, obwohl der Schluß sehr überzogen ist und der Film schafft es nicht so eine unheimliche Stimmung wie im 1. Teil aufzubauen.
Und der 3. Teil? Na ja, man muß ihn nicht unbedingt gesehen haben, der Film nimmt auch wenig Bezug auf seine Vorgänger, sondern ist eine eigene in sich abgeschlossene Geschichte. Es ist auch nicht wirklich was neues. Man hat das bereits alles schon gesehen oder gehört. Ich glaube in diesem Teil wurde mehr Wert darauf gelegt, die Schauspieler brutaler und blutiger um die Ecke zu bringen, als wie in den Vorgängern, aber daß hat dadurch die Story auch nicht besser gemacht. Der Schluß hat mich auch nicht wirklich überzeugt, aber da es sich um eine Trilogie handelt, braucht man sich keine Sorgen machen, daß noch ein 4. Teil kommt :-).
Der 1. Teil bleibt einfach nach wie vor der Bessere.
ACHTUNG: Der 3. Teil in der Trilogie-Box ist die gekürzte!! Fassung, obwohl auf der Box die ungeschnittene Kinoversion abgebildet ist (zumindest war dies bei mir so der Fall). |
Final Destination Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter Videokassette, 3. Juli 2001 Verkaufsrang: 4758 Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
I believe I can fly! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
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Final Destination 2 Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes, Tony Todd, Terrence 'T.C.' Carson DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 73467 In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten. Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Muss für jeden Aktionliebhaber. Durch die vielen Special-Effekts wirkt es noch realer!!!! Einfach klasse!!! |
Final Destination 2 [UK IMPORT] Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes, David Paetkau Videokassette, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 45491 In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten. Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Muss für jeden Aktionliebhaber. Durch die vielen Special-Effekts wirkt es noch realer!!!! Einfach klasse!!! |
Final Destination 1 And 2 [UK IMPORT] Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Daniel Roebuck DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 72620
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Follow the signs.... 5 von 5 Punkten Da es in Deutschland mal wieder nicht möglich ist, die beiden Final Destination Filme in einer schicken Box herauszubringen, müssen wir nun auf den englischen Import zurückgreifen. Die Box ist schick gemacht und enthält die beiden Filme in der uncut-Version, leider ohne deutsche Synchro. Es sind einige Bonus-Sachen auf die beiden DVD's gepackt worden. Vor allem beim zweiten Teil ist das Making of der Splattereffekte sehr interessant, da man sich ja beim Zuschauen schon selbst bei Zeitlupe fragt, wie die das gemacht haben. Beim ersten Teil ist unter anderem das Spiel "Death clock" drauf, das ich ehrlich gesagt mehr frustrierend als witzig fand, aber vielleicht hab ich auch nur die Pointe nicht geschnallt.Abschliessend ist zu sagen, dass ich den Kauf dieser Box nicht bereut habe. Ich finde es persönlich einfach schöner, als alle Filme einzeln im Schrank stehen zu haben. Die beiden Filme sind einsame Spitze und meiner Meinung nach kann man hier auf die deutsche Synchronisation pfeifen (Alleine schon de Stimme des Candyman Tony Todd geht nur im Original durch Mark und Bein). Schaut euch immer um, welche potentiellen Gefahrenquellen euch umgeben, packt alle spitzen Gegenstände in einen Schrank, zieht euch weiche Handschuhe an und dann genießt die Final Destination-Box !!! |
Final Destination 2 Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes Videokassette, 20. November 2003 Verkaufsrang: 5597 In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten. Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Tod ist zurück...und das brutaler als je zuvor! 5 von 5 Punkten Der absolute Wahnsinn!!! Nur selten erlebt man, dass der zweite Teil eines Horrorfilms besser ist, als der erste Teil. FD2 setzt dem durchaus gelungenen und schockierenden ersten Teil die Krone auf und man lechzt förmlich nach weiteren Fortsetzungen. Der Film ist um einiges brutaler und grausamer als der erste Teil, allerdings ohne in ein sinnloses Blutbad auszuarten. Denn die Story des ersten Teils wird hier gekonnt weitergeführt, um nette schaurige Details erweitert und zu einer zusammengehörenden Geschichte verknüpft. Ein Muss für Horrorfreunde!!!
Man kann ja auf so viele unterschiedliche Weisen sterben... 4 von 5 Punkten Man hörte ja nix gutes... "Der Film kann mit Teil 1 nicht mithalten." "Der Film ist purer Abklatsch." Aber man sollte einfach nicht auf solche Orakeleien hören, sondern sich den Film selber geben... mein Urteil: ein Reißer, der unter die Haut geht... Man sitzt gebannt vorm TV-Gerät, als der Laster seinen Stamm verliert und kann einfach keine Sekunde wegblicken... Einziges Manko: man MUSS den ersten Teil kennen, um die ganzen Zusammenhänge zu verstehen... Und nach diesem Film wird wieder mal klar: es MUSS ein Schicksal geben...und dieser Film zeichnet dies nach...mit offenem Ende...eine Chance auf einen dritten Teil?? Her damit! :-) |
Final Destination (UK-Import) [UK IMPORT] Kristen Cloke, Chad E. Donella, Seann William Scott, Devon Sawa, Ali Larter DVD, 8. November 2000 Verkaufsrang: 79854 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
I believe I can fly! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
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