DVDs: Henry V

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Henry V - Derek JacobiHenry V
Derek Jacobi, Sir Ian Holm, Kenneth Branagh

DVD, 28. Januar 2003
     Verkaufsrang: 4813     

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Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf.

Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd.

Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. --Rochelle O'Gorman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Fesselnd      5 von 5 Punkten
Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
Emma Thompson, in der Rolle einer französischen Prinzessin, darf nicht unerwähnt bleiben. Sie setzt entzückende Glanzpunkte in diesem düsteren Treiben. Empfehlenswert. HMcM


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Henry V. [UK IMPORT] - Kenneth BranaghHenry V. [UK IMPORT]
Kenneth Branagh, Derek Jacobi, Simon Shepherd, James Larkin, Brian Blessed

DVD, 17. Juni 2002
     Verkaufsrang: 31471      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf.

Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd.

Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. --Rochelle O'Gorman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Fesselnd      5 von 5 Punkten
Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
Emma Thompson, in der Rolle einer französischen Prinzessin, darf nicht unerwähnt bleiben. Sie setzt entzückende Glanzpunkte in diesem düsteren Treiben. Empfehlenswert. HMcM


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Henry V. (Olivier) [UK IMPORT] - Robert NewtonHenry V. (Olivier) [UK IMPORT]
Robert Newton, Laurence Olivier, Leslie Banks, Esmond Knight

DVD, 14. April 2003
     Verkaufsrang: 35366      Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Wochen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wie man Shakespeare verfilmt, ohne den Zauber zu zerstören      5 von 5 Punkten
Olivier suchte zunächst vergeblich einen Regisseur, bis ihn ein Kandidat nach seinen Vorstellungen fragte. O. erläuterte so überzeugend, daß sein Gegenüber (sinngemäß) sagte: Wozu brauchen sie da noch einen Regisseur? Das Ergebnis bestätigt die Richtigkeit dieser Empfehlung. Hier wird die desillusionistische Bühnen-Kunst Shakespeares mit dem Illusionsmedium Film in einzigartiger Weise verbunden. Schritt für Schritt verläßt die Handlung - geführt vom Chorus - die nachgebaute Globe-Bühne und tritt ein zunächst in Prospekte im zeitgenössischen Miniaturenstil (es fällt schwer, gemalte Kulisse vom realen Vordergrund zu trennen) um dann bei Agincourt völlig zum Realfilm überzugehen (Die Schlacht ist nebenbei stark von Eisensteins 'Alexander Newsky' beeinflußt.). Zum Ende hin verläuft die Entwicklung wieder rückwärts bis zum applaudierenden Publikum des Globe. Der heute etwas antiquiert-pathetisch anmutende Stil der Schauspieler paßt ausgezeichnet ins Ambiente.
Die Kürzungen des Textes sind zwar umfangreich aber denkbar geschickt gemacht. Der Propagandacharakter (der Film enstand zur Zeit der Normandieinvasion) bleibt im Rahmen des Erträglichen (auch gegenüber dem z.T. etwas chauvinistischen Shakespeare-Text). Ich halte diesen Film auch und gerade für Shakespeare-Neulinge für einen hervorragenden Einstieg (Oliviers Hamlet, der eben diese Absicht verfolgte, ist da erheblich schwerer verdaulich).
Dieser Film hat Maßstäbe gesetzt, mit denen sich fast jeder weitere Adaptionsversuch (Film und Bühne)herumschlagen mußte. Bis heute nicht angestaubt, äußerst empfehlenswert, max.Punktzahl.


Henry V [UK IMPORT] - Robert NewtonHenry V [UK IMPORT]
Robert Newton, Laurence Olivier, Leslie Banks, Esmond Knight

Videokassette, 26. Januar 2000
     Verkaufsrang: 3893     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wie man Shakespeare verfilmt, ohne den Zauber zu zerstören      5 von 5 Punkten
Olivier suchte zunächst vergeblich einen Regisseur, bis ihn ein Kandidat nach seinen Vorstellungen fragte. O. erläuterte so überzeugend, daß sein Gegenüber (sinngemäß) sagte: Wozu brauchen sie da noch einen Regisseur? Das Ergebnis bestätigt die Richtigkeit dieser Empfehlung. Hier wird die desillusionistische Bühnen-Kunst Shakespeares mit dem Illusionsmedium Film in einzigartiger Weise verbunden. Schritt für Schritt verläßt die Handlung - geführt vom Chorus - die nachgebaute Globe-Bühne und tritt ein zunächst in Prospekte im zeitgenössischen Miniaturenstil (es fällt schwer, gemalte Kulisse vom realen Vordergrund zu trennen) um dann bei Agincourt völlig zum Realfilm überzugehen (Die Schlacht ist nebenbei stark von Eisensteins 'Alexander Newsky' beeinflußt.). Zum Ende hin verläuft die Entwicklung wieder rückwärts bis zum applaudierenden Publikum des Globe. Der heute etwas antiquiert-pathetisch anmutende Stil der Schauspieler paßt ausgezeichnet ins Ambiente.
Die Kürzungen des Textes sind zwar umfangreich aber denkbar geschickt gemacht. Der Propagandacharakter (der Film enstand zur Zeit der Normandieinvasion) bleibt im Rahmen des Erträglichen (auch gegenüber dem z.T. etwas chauvinistischen Shakespeare-Text). Ich halte diesen Film auch und gerade für Shakespeare-Neulinge für einen hervorragenden Einstieg (Oliviers Hamlet, der eben diese Absicht verfolgte, ist da erheblich schwerer verdaulich).
Dieser Film hat Maßstäbe gesetzt, mit denen sich fast jeder weitere Adaptionsversuch (Film und Bühne)herumschlagen mußte. Bis heute nicht angestaubt, äußerst empfehlenswert, max.Punktzahl.


Henry V. - Deutsche und englische Version - Derek JacobiHenry V. - Deutsche und englische Version
Derek Jacobi, Sir Ian Holm

Videokassette, 1. Oktober 1994
     Verkaufsrang: 12701     

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Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf.

Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd.

Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. --Rochelle O'Gorman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Fesselnd      5 von 5 Punkten
Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
Emma Thompson, in der Rolle einer französischen Prinzessin, darf nicht unerwähnt bleiben. Sie setzt entzückende Glanzpunkte in diesem düsteren Treiben. Empfehlenswert. HMcM


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Alligator [UK IMPORT] - Robert ForsterAlligator [UK IMPORT]
Robert Forster, Robin Riker, Michael V. Gazzo, Jack Carter, Dean Jagger

DVD, 21. Mai 2001
     Verkaufsrang: 103002     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

der beste Alligator- Horrorfilm in der Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
Eigentlich finde ich Horrorfilme, wo Tiere die Killer sind, total dumm und langweilig, aber dieser Film hat mich doch sehr positiv überrascht!! Der Alligator aus der Kanalisation sieht doch sehr echt aus, das muss man schon zugeben!
Total gruselig inziniert und ab und zu läuft einem schon der eine oder andere Schauer über den Rücken!
Auf jeden Fall mal reinziehen.. es lohnt sich!!

Ein kleiner Klassiker...      3 von 5 Punkten
...und mit sicherheit der beste aller Alligator-Filme. Der Film ist auch nach 20 Jahren noch für solide 90 Minuten Unterhaltung gut.


Henry V. [UK IMPORT] - Kenneth BranaghHenry V. [UK IMPORT]
Kenneth Branagh, Derek Jacobi, Simon Shepherd, James Larkin, Brian Blessed

Videokassette
     Verkaufsrang: 34190     

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Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf.

Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd.

Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. --Rochelle O'Gorman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Fesselnd      5 von 5 Punkten
Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
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Henry V - Derek JacobiHenry V
Derek Jacobi, Sir Ian Holm

Videokassette, 1. September 1992
     Verkaufsrang: 24900     

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Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf.

Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd.

Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. --Rochelle O'Gorman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Fesselnd      5 von 5 Punkten
Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
Emma Thompson, in der Rolle einer französischen Prinzessin, darf nicht unerwähnt bleiben. Sie setzt entzückende Glanzpunkte in diesem düsteren Treiben. Empfehlenswert. HMcM


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Henry V / Hamlet / Macbeth [UK IMPORT] - Kenneth BranaghHenry V / Hamlet / Macbeth [UK IMPORT]
Kenneth Branagh, Helena Bonham-Carter, Ian Holm, Jon Finch, Nicholas Selby

Videokassette, 16. September 2002
     Verkaufsrang: 15869     

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Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf.

Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd.

Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. --Rochelle O'Gorman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Fesselnd      5 von 5 Punkten
Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
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Planète hurlante [FR IMPORT] - Henry RamerPlanète hurlante [FR IMPORT]
Henry Ramer

DVD, 20. Juni 2000
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Der Science-Fiction-Autor Philip K. Dick (1928-1982) gilt zu Recht als einer der wichtigsten und einflussreichsten Verfasser dieses Genres. In seinem späteren Werk spielen weniger ferne Welten in den Weiten des Alls eine Rolle, als vielmehr die fremden Gestade des menschlichen Geistes. Dennoch wurden auf der Basis einiger seiner Romane und Kurzgeschichten optisch aufwändige Filme gedreht. Ridley Scotts Blade Runner übernimmt die Grundideen des Romans Träumen Roboter von elektrischen Schafen, Paul Verhoevens Total Recall -- Die totale Erinnerung liegt die Geschichte Erinnerungen en gros zu Grunde. Gemeinsam ist diesen beiden Handlungen das Spiel mit den Realitäten und den Fragen nach dem eigenen Sein.

Screamers -- Tödliche Schreie lehnt sich an die Geschichte Variante Zwei an, in der Dick 1953 einen zukünftigen Krieg beschrieb, der nicht von Menschen, sondern von dafür konstruierten intelligenten Maschinen ausgetragen wird. Diese beginnen sich nach einiger Zeit selbst immer weiter zu entwickeln und werden zu einer Gefahr, nicht nur für den Feind. Zudem nehmen sie menschliche Gestalt an... Drehbuchautor Dan O'Bannon (Alien -- Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) walzte diese Geschichte ein wenig zu breit aus, aber dennoch ist ein düsterer SF-Thriller entstanden, der mit einigen ansprechenden Effektaufnahmen aufwarten kann. Regisseur Christian Duguay legt zudem viel Aufmerksamkeit auf die Figuren, wie er es auch in seiner Fernseh-Variante von Jeanne d' Arc tat. Und es gibt ein Wiedersehen mit Robocop Peter Weller, der den müden Frontkämpfer ebenso überzeugend spielt wie einst den einsamen Blechpolizisten. --Alexander Röder

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Spannung und Science-Fiction pur      5 von 5 Punkten
Schon in den ersten Minuten denkt man, dass wäre der Film zum Kultspiel Command & Conquer. Durch die verschiedenen Parteien und den Farben der Uniformen und dem Grund warum sie auf dem Planeten sind. Aber trotzdem, der Film ist solide und spannend durch und durch. Peter Weller in Hochform mit coolen Sprüchen in einer trostlosen, gottverlassenen Welt. Die Geschichte um die Screamers und deren Entwicklung ist logisch aufgebaut und versprüht einen leichten Hauch des Film Tremors - Im Land der Raketenwürmer (auch ein genialer Film). Der Film ist nicht unnötig in die Länge gezogen und kommt knackig und ohne sinnlose Wortduelle daher.

Zur DVD. Dies ist die beste (und leider auch einzige; Stand: 12.09.2008) Version dieses Films. Eigentlich schade, da dieser einer meiner Lieblingsfilme ist und man davon als Sammler schon gern eine coole Sonderedition hätte. Leider ist auf der DVD auch net soviel Bonusmaterial. Eigentlich gar nix außer einem Trailer. Schade.
Denoch ein genialer Film und absolut kaufens- bzw. sehenswert.


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Henry V - Henry V

Videokassette, 17. April 2000
     Verkaufsrang: 49839     

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Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf.

Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd.

Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. --Rochelle O'Gorman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Fesselnd      5 von 5 Punkten
Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
Emma Thompson, in der Rolle einer französischen Prinzessin, darf nicht unerwähnt bleiben. Sie setzt entzückende Glanzpunkte in diesem düsteren Treiben. Empfehlenswert. HMcM


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Kenneth Branagh, Derek Jacobi, Simon Shepherd, James Larkin, Brian Blessed

Videokassette, 17. April 2000
     Verkaufsrang: 10848     

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Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf.

Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd.

Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. --Rochelle O'Gorman

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Fesselnd      5 von 5 Punkten
Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
Emma Thompson, in der Rolle einer französischen Prinzessin, darf nicht unerwähnt bleiben. Sie setzt entzückende Glanzpunkte in diesem düsteren Treiben. Empfehlenswert. HMcM


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Charley Chase, der König der Kurzfilm-Stars in Hollywoods Goldenem Zeitalter, garantiert in "Crazy like a fox" und "His wooden wedding" jede Menge irreführender Verwechslungen und geballte Situationskomik. "Crazy like a fox": Charley Chase spielt einen jungen Mann, der mit der Tochter eines Freundes seines Vaters verheiratet werden soll, sich inzwischen aber unsterblich verliebt hat. Bei einem Besuch seiner vermeintlich zukünftigen Schwiegereltern gibt er vor, verrückt zu sein, um die geplante Heirat zu verhindern... "His wooden wedding": Charley Chase als Bräutigam, der kurz vor der Hochzeit anonym eine Nachricht erhält, seine zukünftige Frau hätte ein Holzbein. Während der Trauung läßt ihn die Vorstellung seiner zukünftigen Kinder nicht mehr los, bis er panikartig die Zeremonie verläßt...



Laurence Olivier - Hamlet / Henry V [UK IMPORT] - Laurence OlivierLaurence Olivier - Hamlet / Henry V [UK IMPORT]
Laurence Olivier, Jean Simmons, Stanley Holloway, Anthony Quayle, Robert Newton

DVD, 12. November 2001

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Mit mir nicht, du Knallkopp - Werner EnkeMit mir nicht, du Knallkopp
Werner Enke, Beatrice Richter, Michael Gahr, Henry v. Lyck, Kurt Weinzierl

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John Wayne Collection - The Alamo/Red River/The Horse Soldiers/The Big Trail/North To Alaska/The Comancheros/The Undefeated [UK IMPORT] - John WayneJohn Wayne Collection - The Alamo/Red River/The Horse Soldiers/The Big Trail/North To Alaska/The Comancheros/The Undefeated [UK IMPORT]
John Wayne, Rock Hudson, Richard Boone, Marguerite Churchill, Walter Brennan

DVD, 14. Mai 2007

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Henry V [UK IMPORT] - English Shakespeare CompanyHenry V [UK IMPORT]
English Shakespeare Company

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BTK serial killer [FR IMPORT] - Gregg HenryBTK serial killer [FR IMPORT]
Gregg Henry

DVD, 20. März 2007


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Henry V / Hamlet [UK IMPORT] - Kenneth BranaghHenry V / Hamlet [UK IMPORT]
Kenneth Branagh, Paul Scofield, Derek Jacobi, Ian Holm, Emma Thompson

Videokassette, 10. Juli 1995

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Henry V - Henry V

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