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| DVDs: James Cameron | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Terminator Arnold Schwarzenegger, Michael Biehn, Linda Hamilton DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 890 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Terminator war der Film, mit dem Arnold Schwarzenegger seinen Platz am Action-Himmel festigte. Sein anschließender eigener ikonenhafter Status, wie auch der des gesamten Filmes, sind wohlverdient. Schwarzeneggers Rolle als futuristischer Cyborg, der ohne Furcht gefühllos und gnadenlos tötet, macht frösteln. Buch und Regie von James Cameron sind dabei aufs Nötigste reduziert und in ihrer Effektivität dafür umso Furcht erregender. Linda Hamiltons Beitrag als Sarah Connor, angepeiltes Opfer des Terminators, ist mehr als gleichrangig und sollte keineswegs unterschätzt werden. Somit kreierte sie, neben Sigourney Weaver in Alien, eine neue Generation tougher und kluger weiblicher Actionstars. Die minimalistische und boshafte Gewalt des Films ist in der Tat unheimlicher als die der weitaus teuereren, effektvolleren Fortsetzung. --Anne Hurley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Geschnitten und mit schlechter "Ausstattung" 2 von 5 Punkten Die Terminator-Reihe ist Kult, dass ist unbestritten. Und das dieser Film die Grundlage für diesen Kult gelegt hat ebenso. Für mich als Kind der T2-Generation kommt dieser erste Teil jedoch nicht ganz an seine beiden Nachfolger heran, was den Film allein schon zur Abgrenzung einen Punkt kostet - dass er seinerzeit eine LowBudget-Produktion war, ist einfach nicht zu übersehen.
Doch leider ist es das nicht gewesen: das die auf dieser DVD befindliche Fassung in der Tat sichtlich gekürzt ist - so dass hier lediglich ein ziemlich lahmer Actionfilm vorliegt - dem es einfach an Schwung, Dynamik und dem richtigen Wumms fehlt, kostet einen weiteren Punkt.
Und einen weiteren verliert diese DVD in meinen Augen noch dafür, dass der Ton lediglich in Deutsch verfügbar ist (und nicht z.B. auch in Englisch wie üblich) und es keinerlei Extras gibt. Das ist doch heute beinahe peinlich, oder? Das der Ton dafür wenigstens in DD5.1 vorliegt und die Bildqualität in Ordnung geht, rettet diese im wahrsten Sinne des Wortes billige Scheibe am Ende auch nicht mehr. Schade.
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Die Hochzeit meines besten Freundes Julia Roberts, Dermot Mulroney, Cameron Diaz DVD, 3. September 2002 Verkaufsrang: 379 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet. Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie -- wie sie jetzt erkennt -- immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen. Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen. Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. 5 von 5 Punkten Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.
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Titanic (Special Edition, 2 DVDs) Leonardo DiCaprio, Billy Zane, Kate Winslet DVD, 1. Dezember 2005 Verkaufsrang: 512 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Dieser Film hat die Oscars verdient................... 5 von 5 Punkten Denn er ist ein wunderschöner und herzergreifender Film . Für mich passiert im Film Titanic die schönste und dramatischte Liebesgeschichte aller Zeiten .
Obwohl ja jeder weiß , dass diese Liebe zwischen Rose und Jack nie passiert ist, fand ich das es ziemlich echt ausieht. Viele Leute Fragen sich: Warum wurde so eine Geschichte in das Schiffunglück erfunden ? Die Antwort ist: Wenn es keine Story gegeben hätte wäre es ja eher eine Dokumetation gewesen, deshalb bin ich mit der Story sehr zufrieden. James Cameron hat ein Meisterwerk erschaffen !!! Denn wie ich schon sagte, die Story passt, die Hauptdarsteller (Leonardo Dicaprio,Kate Winslet) sind perfekt und die 11 Oscars hat der Film auch verdient.Den schönsten und besten Film aller Zeiten einfach anschauen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
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Terminator 2 - Tag der Abrechnung (Einzel-DVD) Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton, Edward Furlong DVD, 1. Mai 2005 Verkaufsrang: 2938 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zehn Jahre nach der Terrorherrschaft des ersten Terminators kehrt ein neuer Killer-Cyborg auf die Erde zurück. Der Auftrag des T-1000 Robert Patrick lautet John Connor muss sterben. Der zwölfjährige John ist der einzige, der eines fernen Tages die Menschheit vor der Übernahme der Weltherrschaft durch die Maschinen retten könnte. Doch die Rebellen aus der Zukunft sind wachsam. Zum Schutz für John entsenden sie einen umprogrammierten Terminator der alten Generation den T-800 Arnold Schwarzenegger - auf die Erde. Nur diesem könnte es gelingen, John und seine Mutter Sarah Linda Hamilton zu schützen und den grausamen T-1000 endgültig zu stoppen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
unterschied? 5 von 5 Punkten Der Film gehört mit Sicherheit besten überhaupt.
aber was ich gerne wissen möchte. was ist der unterschied zwischen der Einzel-DVD und die Version der SZ? was ich bisher nur rausgefunden habe ist, dass die SZ-Version 6min. länger geht
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The Abyss Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio, Michael Biehn DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 1573 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden James Cameron war nicht nur schon immer ein Mann der aufwändigen, sondern auch der langen Filme. Seit Terminator betrug die Laufzeit seiner Kinowerke stets etwa zwei Stunden und 20 Minuten, wobei mit den 192 Minuten der Titanic der Höchststand erreicht zu sein scheint. Cameron ließ es sich aber nicht nehmen, für eine spätere Auswertung den bereits erschienenen Filmen noch weiteres Material zuzufügen. So gibt es Langfassungen von Terminator 2 - Tag der Abrechnung und Aliens - Die Rückkehr. Doch rundeten diese zusätzlichen Minuten jene Filme nur ab und waren ein Bonbon für die Fans, so schaffte es Cameron bei The Abyss durch eine halbe Stunde mehr Material, der Geschichte eine völlig andere Qualität zu geben. Mit 171 Minuten ist The Abyss - Special Edition, entstanden 1993, nicht allein länger als die vier Jahre ältere Version, sondern besitzt -- ohne ein Wortspiel im Sinn zu haben -- wesentlich mehr Tiefe. Personen und Handlung können sich weiter entfalten und das etwas aufgesetzte Ende der früheren Fassung bekommt einen Sinn. Camerons Gespür für die Balance zwischen ruhigen Dialogsequenzen und wilden Actionszenen sorgt dafür, dass sich keine Längen einschleichen. Die Besatzung einer kommerziellen Tiefseestation muss sich mit einer Handvoll Militärs herumplagen, die Hilfe bei einem Einsatz auf einem gesunkenen Atom-U-Boot benötigt. Doch in dem untermeerischen Abgrund, an dessen Rande sich das Unternehmen abspielt, scheint Unergründliches vorzugehen. Mit einem hervorragenden Ed Harris (The Rock, Apollo 13) und Michael Biehn (Terminator), sowie Mary Elizabeth Mastrantonio (Robin Hood - König der Diebe) stehen sich drei energiegeladene Charaktere gegenüber, die es schaffen, nicht von den großartigen Bauten und den Spezialeffekten in den Hintergrund gedrängt zu werden. Interessant ist die weitläufige Verwandtschaft zum im gleichen Zeitraum entstandenen Roman von Michael Crichton Die Gedanken des Bösen, der später unter dem Originaltitel Sphere verfilmt wurde. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
A great movie with no one to take care of it 5 von 5 Punkten It is a very great movie. I saw it first time when I was a kid and liked it since. A wonderful imagination in this story of that underwater alien world with great image and well adjusted effects that look almost real and everything back in the 80's. I always wanted to add this movie to my DVD collection.
I saw it first time in Holland and didn'e hesitate at all. When I got home, I was really disappointed to see that this great movie is not encoded right on the DVD. A widescreen movie encoded in 4:3 aspect ratio. No image is missing, but you have one third of the DVD quality since the disc producer encoded the two large black bars together with the movie image to fill the screen in 4:3. So if you have a widescreen TV or monitor, you will also get the black up and down bars. How is this possible?
I said OK, no problem. Maybe that was a good quality fake since the disc is made with a press and it also had the original label printed on it.
That's why I turned to amazon and searched for the movie. When I saw the 2 disc special edition I said "that's it! this one must be ok!". Even with the aspect ratio mentioned on amazon website about a widescreen image format, The Abyss has the same problem.
It is widescreen indeed, but it is recommended to watch it on a 4:3 TV. The black bars are still there. If you have a smart widescreen TV with zoom, you may get it on full screen with the price of a third of the image quality.
What remains for me right now is the hope that this movie will appear in High-Definition Blu-ray format and that the disc producer will be careful enough to encode it properly.
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Alien Quadrilogy (9 DVDs) Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn, Lance Henriksen, Paul Reiser DVD, 10. Dezember 2003 Verkaufsrang: 2034 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 4 Wochen. DVD FSK 16 Science Fiction und Fantasy/ Fox. EAN 4010232030696 .
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Eine Box die Ihren Namen verdient 5 von 5 Punkten Alien Quadrilogy ist der absolute Wahnsinn.
Zusatzmaterial ohne Ende,jeder Teil in der Kinofassung und Directors Cut.
Welche Fassung man nun besser oder schlechter findet,ist hier reine Geschmackssache.Auf jeden Fall ist diese Box mit das beste was je
an DVD-Boxen erschienen ist.Ein Muss für jeden Alien-Fan.
Die Bild und Tonqualität sind einfach Spitzenklasse!
An dieser Ausstattung sollten sich manch anderer "sogenannter"
Special Editionen ein Beispiel nehmen.
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Terminator 2: Tag der Abrechnung - Ultimate Edition - Steelbook [HD DVD] Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton, Robert Patrick, Xander Berkeley, Edward Furlong HD DVD, 18. März 2008 Verkaufsrang: 5829 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachdem Regisseur James Cameron seine computergenerierten Spezialeffekte Ende der 80er Jahre erfolgreich in Abyss eingesetzt hatte, war die Zeit gekommen, weiter mit diesen Technologien zu arbeiten und sie auch in der Fortsetzung seines Filmes Terminator einzusetzen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist ein actiongeladenes Musterbeispiel für den fortschreitenden Einsatz von Spezialeffekten als dramaturgisches Stilmittel, vor allem wenn diese helfen, einen der wohl unbesiegbarsten Bösewichter der Filmgeschichte zu erschaffen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist die legitime Fortsetzung des ersten Teils. Der Zuschauer erfährt mehr über den großgewachsenen, stets in Leder gekleideten Androiden (Arnold Schwarzenegger), der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wird, um einen rebellischen Teenager (Edward Furlong) zu beschützen, der in der Zukunft der Führer des menschlichen Widerstandes gegen die Maschinenherrschaft werden wird. Verfolgt werden sie von dem zähen Roboter T-1000 (Robert Patrick), dessen Konstruktion aus flüssigem Metall ihn fast unbesiegbar macht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 171 Bewertungen)
Absolut irre!!!!! 5 von 5 Punkten Man stelle sich einen Film vor , welcher absolut alles hat . Witz, Thrill, eine eigene Art von Horror und pefektem ENTERTAINMENT! Ich garantiere jedem Käufer mit Dolby Digital bzw. DTS Sourond den absoluten Overeffect und jede Menge Actionspass mit diesem Film. Niemand und ich GARANTIERE NIEMAND macht eienen fehler beim Kauf von T2 ab 16. PS: Diesen geilen Film gibt es nur ab 16 trotz brutalität. Glaubt mir bitte und genniest es.
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True Lies (Special Edition) Arnold Schwarzenegger, Tom Arnold, Jamie Lee Curtis DVD, 19. April 2005 Verkaufsrang: 2844 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Harry Tasker führt schon seit 15 Jahren ein gefährliches Doppelleben. Seine Frau Helen glaubt, mit einem spießigen Computervertreter verheiratet zu sein, in Wahrheit ist ihr Gatte jedoch ein internationaler Top-Agent. Als Helen ihr ödes Eheleben satt hat und zudem unter merkwürdigen Umständen in einen höchst brisanten Fall hineingezogen wird, ist Tasker gleich zweifach gefordert im Kampf gegen skrupellose Atomterroristen und um seine Frau...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
arg übertrieben, aber...... 5 von 5 Punkten ....es macht einfach nur spass true lies zu schauen.
die charaktäre sind zwar gnadenlos überzeichnet und von realismus ist hier auch keine spur, aber das lag wohl auch nicht im bestreben von james cameron.
letztendlich ist true lies das, was es verspricht: ein actionkracher der ersten klasse der einfach nur laune macht.
die darsteller machen ihre sache ganz gut.
die dialoge sind witzig.
die storylines sind spannend.
die filmmusik gelungen und die actionsequenzen hervorragend in szene gesetzt.
also volle punktzahl von mir.
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Titanic Leonardo DiCaprio, Billy Zane, Kate Winslet DVD, 1. November 2001 Verkaufsrang: 4783 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 164 Bewertungen)
Erste Klasse!!! 5 von 5 Punkten "Titanic" gehört für mich zu den besten Filmen aller Zeiten und bildet meiner Meinung nach eine perfekte Mischung aus einer wahren Begebenheit und einer fiktiven und wundervollen Liebesgeschichte.
Dabei stimmt bis auf ein bis zwei Sätze, die dem armen Leo DiCaprio zufallen (z.B. der Ausruf "Wir sind die allergrößten Glücksschweine der Welt") und an ein bis zwei Stellen das Abdriften ins leicht kitschige, was ich aber sehr gut verzeihen kann, einfach alles an dem Film.
Es fängt schon bei der Kulisse an. Sie ist einfach prachtvoll und bis ins kleinste Detail so umwerfend, dass man sich auch wenn der Dampfer schließlich untergeht, nichtsdestotrotz fast wünscht selbst an Bord gewesen zu sein. :-) Die Kostüme vor allem die Kleider von Kate Winslet sind einfach wunderschön und runden den perfekten Anblick ab.
Dazu kommen noch die wunderbare und tragische Story und die fantastischen Schauspieler. Leo DiCaprio gehörte schon vorher zu meinen Lieblingsschauspielern und hat mich auch hier wieder total begeistert, doch Kate Winslet habe ich erst hier kennen und "lieben" gelernt. Sie war einfach umwerfend und bezaubernd und hat dem Film mit ihrem Charme eine ganz besondere Note verliehen. Auch Kathy Bates und Billy Zane waren klasse besetzt und haben neben den vielen anderen guten Nebendarstellern zum Erfolg des Films beigetragen.
Auch die Musik war hier einfach perfekt ausgewählt, wobei ich nicht nur den Titelsong "My heart will go on", der sicher für immer zu meinen absoluten Lieblingsliedern gehören wird, sondern auch die sonstige Musik meine. Wenn das kleine Schiffsorchester zum Beispiel zum Untergang der Titanic aufspielt und vor allem bei ihrer letzten Nummer anlangt, kommen mir immer die Tränen (wie auch an vielen anderen Stellen :-) ) und die dramatische Atmosphäre ist förmlich greifbar.
Schlussendlich möchte ich hier auch James Cameron loben, denn dessen Perfektionismus ist es in erster Linie zu verdanken, dass der Film soooo toll wurde.
Für mich ist "Titanic" ein absolutes Muss und ein Film, den ich immer und immer wieder sehr gerne ansehe!!!
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The Abyss (Special Edition, 2 DVDs) Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio, Michael Biehn DVD, 16. November 2000 Verkaufsrang: 2945 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden James Cameron war nicht nur schon immer ein Mann der aufwändigen, sondern auch der langen Filme. Seit Terminator betrug die Laufzeit seiner Kinowerke stets etwa zwei Stunden und 20 Minuten, wobei mit den 192 Minuten der Titanic der Höchststand erreicht zu sein scheint. Cameron ließ es sich aber nicht nehmen, für eine spätere Auswertung den bereits erschienenen Filmen noch weiteres Material zuzufügen. So gibt es Langfassungen von Terminator 2 - Tag der Abrechnung und Aliens - Die Rückkehr. Doch rundeten diese zusätzlichen Minuten jene Filme nur ab und waren ein Bonbon für die Fans, so schaffte es Cameron bei The Abyss durch eine halbe Stunde mehr Material, der Geschichte eine völlig andere Qualität zu geben. Mit 171 Minuten ist The Abyss - Special Edition, entstanden 1993, nicht allein länger als die vier Jahre ältere Version, sondern besitzt -- ohne ein Wortspiel im Sinn zu haben -- wesentlich mehr Tiefe. Personen und Handlung können sich weiter entfalten und das etwas aufgesetzte Ende der früheren Fassung bekommt einen Sinn. Camerons Gespür für die Balance zwischen ruhigen Dialogsequenzen und wilden Actionszenen sorgt dafür, dass sich keine Längen einschleichen. Die Besatzung einer kommerziellen Tiefseestation muss sich mit einer Handvoll Militärs herumplagen, die Hilfe bei einem Einsatz auf einem gesunkenen Atom-U-Boot benötigt. Doch in dem untermeerischen Abgrund, an dessen Rande sich das Unternehmen abspielt, scheint Unergründliches vorzugehen... Mit einem hervorragenden Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung, Apollo 13) und Michael Biehn (Terminator), sowie Mary Elizabeth Mastrantonio (Robin Hood - König der Diebe) stehen sich drei energiegeladene Charaktere gegenüber, die es schaffen, nicht von den großartigen Bauten und den Spezialeffekten in den Hintergrund gedrängt zu werden. Interessant ist die weitläufige Verwandtschaft zum im gleichen Zeitraum entstandenen Roman von Michael Crichton Die Gedanken des Bösen, der später unter dem Originaltitel Sphere verfilmt wurde. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
A great movie with no one to take care of it 5 von 5 Punkten It is a very great movie. I saw it first time when I was a kid and liked it since. A wonderful imagination in this story of that underwater alien world with great image and well adjusted effects that look almost real and everything back in the 80's. I always wanted to add this movie to my DVD collection.
I saw it first time in Holland and didn'e hesitate at all. When I got home, I was really disappointed to see that this great movie is not encoded right on the DVD. A widescreen movie encoded in 4:3 aspect ratio. No image is missing, but you have one third of the DVD quality since the disc producer encoded the two large black bars together with the movie image to fill the screen in 4:3. So if you have a widescreen TV or monitor, you will also get the black up and down bars. How is this possible?
I said OK, no problem. Maybe that was a good quality fake since the disc is made with a press and it also had the original label printed on it.
That's why I turned to amazon and searched for the movie. When I saw the 2 disc special edition I said "that's it! this one must be ok!". Even with the aspect ratio mentioned on amazon website about a widescreen image format, The Abyss has the same problem.
It is widescreen indeed, but it is recommended to watch it on a 4:3 TV. The black bars are still there. If you have a smart widescreen TV with zoom, you may get it on full screen with the price of a third of the image quality.
What remains for me right now is the hope that this movie will appear in High-Definition Blu-ray format and that the disc producer will be careful enough to encode it properly.
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Terminator 2 - Ultimate Edition Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton, Edward Furlong DVD, 1. Juni 2004 Verkaufsrang: 10294 Nachdem Regisseur James Cameron seine computergenerierten Spezialeffekte Ende der 80er Jahre erfolgreich in Abyss eingesetzt hatte, war die Zeit gekommen, weiter mit diesen Technologien zu arbeiten und sie auch in der Fortsetzung seines Filmes Terminator einzusetzen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist ein actiongeladenes Musterbeispiel für den fortschreitenden Einsatz von Spezialeffekten als dramaturgisches Stilmittel, vor allem wenn diese helfen, einen der wohl unbesiegbarsten Bösewichter der Filmgeschichte zu erschaffen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist die legitime Fortsetzung des ersten Teils. Der Zuschauer erfährt mehr über den großgewachsenen, stets in Leder gekleideten Androiden (Arnold Schwarzenegger), der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wird, um einen rebellischen Teenager (Edward Furlong) zu beschützen, der in der Zukunft der Führer des menschlichen Widerstandes gegen die Maschinenherrschaft werden wird. Verfolgt werden sie von dem zähen Roboter T-1000 (Robert Patrick), dessen Konstruktion aus flüssigem Metall ihn fast unbesiegbar macht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 171 Bewertungen)
Absolut irre!!!!! 5 von 5 Punkten Man stelle sich einen Film vor , welcher absolut alles hat . Witz, Thrill, eine eigene Art von Horror und pefektem ENTERTAINMENT! Ich garantiere jedem Käufer mit Dolby Digital bzw. DTS Sourond den absoluten Overeffect und jede Menge Actionspass mit diesem Film. Niemand und ich GARANTIERE NIEMAND macht eienen fehler beim Kauf von T2 ab 16. PS: Diesen geilen Film gibt es nur ab 16 trotz brutalität. Glaubt mir bitte und genniest es.
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Die Geister der Titanic Dr. John Broadwater, Lori Johnston, Dr. Charles Pellegrino DVD, 6. Dezember 2004 Verkaufsrang: 6435 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden James Cameron erforscht in 4000 Metern Tiefe mittels aufwändigster Technik das Wrack des 1912 gesunkenen Luxusdampfers und erweckt dessen Mythos noch einmal bildgewaltig zum Leben. Auf seine Einladung darf Schauspieler Bill Paxton, "Moderator" dieser 3D-Dokumentation, in einem Spezial-U-Boot zu dem nach einer Kollision mit einem Eisberg gesunkenen Ozeanriesen hinabtauchen. Mit zwei Tauchrobotern besucht das Forscherteam den großen Speisesaal, späht in Luxuskabinen und vergleicht sie mit Fotografien von damals...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Düster, beklemmend 5 von 5 Punkten Es wirkt schon recht düster und beklemmend, wenn man die ersten Aufnahmen des Wracks in der Tiefe sieht. Man hat das Gefühl, daß die Titanic "noch lebt"....Besonders beeindruckend sind die Innenaufnahmen des Schiffes, die mit einem Roboter gemacht worden sind. Daß das Schiff nach so langer Zeit noch teilweise intakt ist, grenzt schon an ein Wunder. Diese Einstellungen sind auf dieser DVD sehr gut zu sehen. Dadurch wird man den Eindruck nicht los, daß das Schiff jeden Moment seine Fahrt nach New York wieder aufnimmt. Für Titanic-Fans absolut zu empfehlen und für die Gegner des Cameron-Films allemal.
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Piranha II - Fliegende Killer Tricia O'Neil, Steve Marachuk, Lance Henriksen DVD, 11. Februar 2003 Verkaufsrang: 16381 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein idyllisches Urlaubsparadies in der Karibik. Plötzlich werden einige Taucher von einem Rudel Piranhas angegriffen und zerfleischt. Das Entsetzen der Urlauber wird schnell zur Panik. Denn die Piranhas sind "Flying Killers" - fliegende Mörderfische, die in der Luft genauso tödlich wie im Wasser sind. Mit unvorstellbarer Grausamkeit fallen sie über die Menschen her.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Trash at it`s best!!! 5 von 5 Punkten Die Story des Filmes ist absolut abstrus,und die Schauspieler laufen ganz dumm in ihr Unglück!!! GENAU SO SOLLTE EIN MONSTER-TRASH-FILM AUSSEHEN!!! ICH LIEBE DIESEN FILM!!! VOLLE PUNKTZAHL!!!
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Schwarzenegger Steel Collection (4 DVDs im Steelbook) Arnold Schwarzenegger DVD, 30. Juli 2007 Verkaufsrang: 7389 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 9 Tagen. Schwarzenegger Steel Collection DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
gut und günstig 4 von 5 Punkten Zuerst einmal halte ich nichts von der Unart jeder DVD die cut ist immer nur einen Stern zu geben. Manche Filme sind auch cut noch gut anschaubar und man kann wenn sie deutlich
günstiger sind durchaus zuschlagen. Man sollte sich lieber über Filme aufregen die ab 18 sind und trotzdem geschnitten und die es überhaupt nicht ungeschnitten zu kaufen gibt.Zu dieser Box ist zu sagen das Red Heat(ca 20 sek.) und Total Recall (ca 2min.) geschnitten sind. Red Heat erleidet keinerlei Qualitätsverlust und bleibt eine sehr gute Actionkomödie. Bei Total Recall stören die Schnitte schon deutlich mehr aber er ist trotzdem noch verdammt unterhaltsam. Die anderen beiden Filme sind sowieso bestes Popcornkino wobei mich der Härtegrad von City Hai für FSK 16 immer wieder überrascht. Total Recall
und Red Heat gibt es übrigens auch uncut ebenfalls von Kinowelt. Das Steelbock sieht klasse aus und die Extras sind auch mehr als ausreichend. Bild und Ton sind einwandfrei. 5 Sterne minus einen für die Cutfassung von Total Recall.
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James Cameron präsentiert: Die Bismarck - Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic
DVD, 22. April 2003 Verkaufsrang: 4700 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Absoluter Kauftipp: James Cameron hat exzellente Arbeit geleistet. 5 von 5 Punkten Die Bismarck - Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic wurde perfekt umgesetzt.James Cameron - ein Name mit dem sich Erinnerungen an spannende Kinoabende in "Terminator", "Alien", oder "Titanic" verbinden, hat sich nach dem eher theatralischen "Titanic"-Epos (mit Kate Winslet und Leonardo di Caprio) auf die Suche nach der Realität gemacht und versucht in "Die Bismarck - Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic" Hollywood-Bombast und Dokumentation auf eine Linie zu bringen. Erzählt wird die Geschichte des deutschen Schlachtschiffes "Bismarck" vom Stapellauf bis zu dessen tragischen Untergang. Mit einem Mischung aus historischem Filmmaterial, Computeranimation und beeindruckenden Unterwasseraufnahmen, läßt Cameron den Betrachter am Geschick der "Bismarck" teilhaben und vermittelt eine differenzierte Sicht auf das Schiff und seine Geschichte. Nach dem Studium alter Konstruktionszeichnungen und Pläne bewegt Cameron unter anderem die Frage: Warum konnte die "Bismarck" überhaupt sinken ? Um eine Antwort auf diese und andere Fragen zu erhalten, charterte Cameron das russische Forschungsschiff "Keldish". An Bord befand sich eine, höchst kompetente Mannschaft, die aus Wissenschaftlern, Technikern, und Überlebenden des Untergangs der "Bismarck" bestand, welche Vergangenheit und Gegenwart sowie die Erkenntnisse der Expedition für den Betrachter in einen nachvollziehbaren Zusammenhang setzen. Cameron selbst, tauchte mit zwei russischen Mini-U-Booten aus der "Mir"-Serie zum Wrack und entdeckte 60 Jahre nach dem tragischen Untergang der deutschen "Bismarck" Erstaunliches.
Eine wirklich wunderbar gemachte und fesselnde Dokumentation in der man wirklich viel Neues erfährt wenn man sich für Bismarck interressiert. Erst wenn man manche Passagen der Doku sieht kann man sich wirklich vorstellen wie sich die Soldaten damals gefühlt haben müssen. Außerdem werden viele Details erklärt, die man so gar nicht wüsste. Definitiv ein echtes Meisterwerk.
James Cameron hat hier durchaus sehr exzellente Arbeit geleistet.
Viel Licht und noch mehr Schatten 2 von 5 Punkten Das Positive an dieser "Doku" sind die einmaligen Unterwasseraufnahmen. Wirklich klasse; vor allem die Aufnahmen aus dem Inneren des Schiffes.
Den Rest kann man getrost vergessen. Zu den Unmengen von inhaltlichen Fehlern kommen noch mehr Übersetzungsfehler in der deutschen Fassung. Ist es so schwer, einen Fachmann zur Übersetzung heranzuziehen? Scheinbar ja, denn das ist beileibe nicht die einzige Produktion, die daran krankt.
Fazit: Nur zu genießen, wenn man über die Geschichte des Schiffes bereits gut informiert ist (z.B. bei Ballard). Ansonsten: Finger weg!
Empfehle Berichte von Mike Mc Dowell und Robert Ballard 1 von 5 Punkten Tolle Unterwasserbilder!!!!!, historisch ist der Bericht ungenau.Die nachgespielten Szenen mit Lütjens sind eine grottenschlechte Karikatur. Der Kommentar aus dem Off wirkt teilweise tendenziös und aufgesetzt, ungefähr so: "Eine Kampfmaschine mit dem einzigen Zweck zu töten, die sich auf die ahnungslosen Konvois stürzen soll". Ich empfehle hier vor allen Dingen den Bericht von Mike Mc Dowell, der wirkt wesentlich entspannter. Mike Mc Dowell ist ebenfalls mit der Keldish auf die Expedition gefahren, hat ebenfalls 2 ehemalige Besatzungsmitglieder der Bismarck an Bord und der Bericht ist viel neugieriger, neutraler mit wesentlich mehr Expeditionscharakter. Schade, schade, daß James Cameron so schlecht gemachte Berichte herausbringt. Ich hatte da mehr Souveränität erwartet. Fazit: Das ist zwar nicht der Kommentar, den der interessierte Käufer hören möchte, aber eigentlich ist diese DVD Geldverschwendung...........
Versenkt! 1 von 5 Punkten Tolle Bilder könne leider nicht über den schwachen Informationsgehalt hinwegtäuschen.Wer sachlich gute Informationen zum Schlachtschiff Bismarck sucht ist hier völlig falsch! Teilweise fehlen ganze Blöcke der Geschichte um die Bismarck. Wer wirklich etwas über die Geschichte der Bismarck erfahren will sollte sich lieber eines der Bücher der Überlebenden dieses Schiffes kaufen!
Der stählerne Tod 5 von 5 Punkten James Cameron - ein Name mit dem sich Erinnerungen an spannende Kinoabende in "Alien", "Terminator", und "Titanic" verbinden, hat sich nach dem eher theatralischen "Titanic"-Epos (mit Kate Winslet und Leonardo di Caprio) auf die Suche nach der Realität gemacht und versucht in "Die Bismarck - Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic" Hollywood-Bombast und Dokumentation auf eine Linie zu bringen. Erzählt wird die Geschichte des deutschen Schlachtschiffes "Bismarck" vom Stapellauf bis zu dessen Untergang. Mit einem Mix aus historischem Filmmaterial, Computeranimation und beeindruckenden Unterwasseraufnahmen, läßt Cameron den Betrachter am Geschick der "Bismarck" teilhaben und vermittelt eine differenzierte Sicht auf das Schiff und seine Geschichte. Nach dem Studium alter Konstruktionszeichnungen und Pläne bewegt Cameron unter anderem die Frage: Wie konnte die "Bismarck" überhaupt sinken ? Um eine Antwort auf diese und andere Fragen zu erhalten, charterte Cameron das russische Forschungsschiff "Keldish". An Bord befand sich eine, höchst kompetente Crew, die aus Wissenschaftlern, Technikern, und Überlebenden des Untergangs der "Bismarck" bestand, welche Vergangenheit und Gegenwart sowie die Erkenntnisse der Expedition für den Betrachter in einen nachvollziehbaren Zusammenhang setzen. Cameron selbst, tauchte mit zwei russischen Mini-U-Booten aus der "Mir"-Serie zum Wrack und entdeckte 60 Jahre nach dem Untergang der "Bismarck" Erstaunliches. Spannend und sehenswert !
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Titanic (Deluxe Collector's Editon, 4 DVDs) Leonardo DiCaprio, Billy Zane, Kate Winslet, Kathy Bates, Bernard Hill DVD, 1. Dezember 2005 Verkaufsrang: 6109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Weltweit unbertroffen ist die bewegende Geschichte und atemberaubende Pracht von Titanic. Ausgezeichnet mit elf Oscars, u.a. fr den besten Film, spielte sich die ergreifende Liebesgeschichte berall auf der Welt in die Herzen der Kinobesucher und wurde damit zum populrsten Film aller Zeiten. Der internationale Superstar Leonardo DiCaprio und die Oscar-nominierte Kate Winslet bezaubern auf der Leinwand als die jungen Liebenden Jack und Rose, die auf der Jungfernfahrt der "Unsinkbaren" R.M.S. Titanic zueinander finden. Als das schicksalhafte Luxusschiff im eisigen Nordatlantik mit einem Eisberg kollidiert, wird ihre leidenschaftliche Liebe zu einem packenden Wettlauf gegen den Tod...James Camerons OSCAR-prmiertes Meisterwerk TITANIC kommt erstmalig randvoll gespickt mit zahlreichem, noch nie verffentlichtem Bonusmaterial!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
Erste Klasse!!! 5 von 5 Punkten "Titanic" gehört für mich zu den besten Filmen aller Zeiten und bildet meiner Meinung nach eine perfekte Mischung aus einer wahren Begebenheit und einer fiktiven und wundervollen Liebesgeschichte.
Dabei stimmt bis auf ein bis zwei Sätze, die dem armen Leo DiCaprio zufallen (z.B. der Ausruf "Wir sind die allergrößten Glücksschweine der Welt") und an ein bis zwei Stellen das Abdriften ins leicht kitschige, was ich aber sehr gut verzeihen kann, einfach alles an dem Film.
Es fängt schon bei der Kulisse an. Sie ist einfach prachtvoll und bis ins kleinste Detail so umwerfend, dass man sich auch wenn der Dampfer schließlich untergeht, nichtsdestotrotz fast wünscht selbst an Bord gewesen zu sein. :-) Die Kostüme vor allem die Kleider von Kate Winslet sind einfach wunderschön und runden den perfekten Anblick ab.
Dazu kommen noch die wunderbare und tragische Story und die fantastischen Schauspieler. Leo DiCaprio gehörte schon vorher zu meinen Lieblingsschauspielern und hat mich auch hier wieder total begeistert, doch Kate Winslet habe ich erst hier kennen und "lieben" gelernt. Sie war einfach umwerfend und bezaubernd und hat dem Film mit ihrem Charme eine ganz besondere Note verliehen. Auch Kathy Bates und Billy Zane waren klasse besetzt und haben neben den vielen anderen guten Nebendarstellern zum Erfolg des Films beigetragen.
Auch die Musik war hier einfach perfekt ausgewählt, wobei ich nicht nur den Titelsong "My heart will go on", der sicher für immer zu meinen absoluten Lieblingsliedern gehören wird, sondern auch die sonstige Musik meine. Wenn das kleine Schiffsorchester zum Beispiel zum Untergang der Titanic aufspielt und vor allem bei ihrer letzten Nummer anlangt, kommen mir immer die Tränen (wie auch an vielen anderen Stellen :-) ) und die dramatische Atmosphäre ist förmlich greifbar.
Schlussendlich möchte ich hier auch James Cameron loben, denn dessen Perfektionismus ist es in erster Linie zu verdanken, dass der Film soooo toll wurde.
Für mich ist "Titanic" ein absolutes Muss und ein Film, den ich immer und immer wieder sehr gerne ansehe!!!
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Aliens 2 - Die Rückkehr (Special Edition) Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn DVD, 25. Mai 2000 Verkaufsrang: 22303 Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil bei weitem übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, daß sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit -- mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines -- zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem furchteinflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann... 5 von 5 Punkten Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.
Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.
Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.
Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.
Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.
Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...
Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).
Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.
Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...
Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...
Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.
ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.
Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.
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Aliens - Die Rückkehr - Century3 Cinedition (2 DVDs) Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 19504 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil bei weitem übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, daß sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit -- mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines -- zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem furchteinflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann... 5 von 5 Punkten Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.
Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.
Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.
Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.
Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.
Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...
Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).
Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.
Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...
Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...
Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.
ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.
Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.
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Dark Angel (+ Munchkin-Kartenspiel) Jessica Alba, Michael Weatherly, Alimi Ballard, Jennifer Blanc, Richard Gunn DVD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 23043 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Amerika in naher Zukunft. Die Weltwirtschaft wird von Terroristen durch einen elektromagnetischen Impuls, der alle Satelliten zerstörte, lahm gelegt. Es herrscht Chaos. Korruption, Gewalt und das Gesetz des Stärkeren geben den Ton an. Max, eine gutaussehende junge Frau, ist stärker. Sie verfügt über Fähigkeiten, die die Grenzen des menschlichen Horizontes überschreiten: übernatürliche Reflexe, Stärke und Intelligenz. Aber für Max sind diese Fähigkeiten kein Geschenk, denn sie wurde genmanipuliert und ist nur in Freiheit, weil ihr als Kind zusammen mit anderen die Flucht aus einem Militär-Labor gelang. Um ihre Tarnung aufrecht zu erhalten arbeitet sie tagsüber als Fahrradkurier. Nachts schlüpft sie jedoch in eine ganz andere, gefährlichere Rolle. Um sich Geld für die Suche nach den anderen Probanden, die damals mit ihr fliehen konnten zu beschaffen, macht sie die Stadt als Diebin unsicher. Max ist auf der Suche nach ihrer Vergangenheit - denn es gibt keine Zukunft ohne Vergangenheit.
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