DVDs: James Cameron

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Alien Legacy 4er Box + Extra-DVD - Tom SkerrittAlien Legacy 4er Box + Extra-DVD
Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt

DVD, 25. Mai 2000
     Verkaufsrang: 21193     

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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob.

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs -- und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren.

Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. --Christian Lukas

Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit -- mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines -- zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.

Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.

Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen.

Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer -- und nicht besonders befriedigender -- Weg dorthin.

Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein.

Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.

In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Erst PREDATOR dann ALIEN vs PREDATOR dann ALIEN LEGACY      5 von 5 Punkten
Nahtlose Verknüpfung einer Story. Man sollte auch die anderen Filme besitzen.
Super Box zum Super Preis.( ca 4,50 pro Film) MITNEHMEN und lange Alien Nacht machen.
Oder Predator / und 2 dann Alien vs Predator und dann Alien 1-4 anschauen und selbst entscheiden was geiler ist.


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Terminator 2 - Tag der Abrechnung - Arnold SchwarzeneggerTerminator 2 - Tag der Abrechnung
Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton, Edward Furlong

DVD, 1. September 1998
     Verkaufsrang: 27782     

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Nachdem Regisseur James Cameron seine computergenerierten Spezialeffekte Ende der 80er Jahre erfolgreich in Abyss eingesetzt hatte, war die Zeit gekommen, weiter mit diesen Technologien zu arbeiten und sie auch in der Fortsetzung seines Filmes Terminator einzusetzen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist ein actiongeladenes Musterbeispiel für den fortschreitenden Einsatz von Spezialeffekten als dramaturgisches Stilmittel, vor allem wenn diese helfen, einen der wohl unbesiegbarsten Bösewichter der Filmgeschichte zu erschaffen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist die legitime Fortsetzung des ersten Teils. Der Zuschauer erfährt mehr über den großgewachsenen, stets in Leder gekleideten Androiden (Arnold Schwarzenegger), der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wird, um einen rebellischen Teenager (Edward Furlong) zu beschützen, der in der Zukunft der Führer des menschlichen Widerstandes gegen die Maschinenherrschaft werden wird. Verfolgt werden sie von dem zähen Roboter T-1000 (Robert Patrick), dessen Konstruktion aus flüssigem Metall ihn fast unbesiegbar macht. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 171 Bewertungen)

Absolut irre!!!!!      5 von 5 Punkten
Man stelle sich einen Film vor , welcher absolut alles hat . Witz, Thrill, eine eigene Art von Horror und pefektem ENTERTAINMENT! Ich garantiere jedem Käufer mit Dolby Digital bzw. DTS Sourond den absoluten Overeffect und jede Menge Actionspass mit diesem Film. Niemand und ich GARANTIERE NIEMAND macht eienen fehler beim Kauf von T2 ab 16. PS: Diesen geilen Film gibt es nur ab 16 trotz brutalität. Glaubt mir bitte und genniest es.


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Terminator 1 - Arnold SchwarzeneggerTerminator 1
Arnold Schwarzenegger, Michael Biehn, Linda Hamilton

DVD, 1. August 1998
     Verkaufsrang: 27338     

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Dies ist der Film, der das Fundament zu Arnold Schwarzeneggers Ruhm als Muskelstar zementierte. Und der Österreicher hat es verdient, denn in der Rolle eines Cyborgs aus der Zukunft, der ohne Gnade und ohne Barmherzigkeit seinem Job, dem Töten, nachgeht, ist er hervorragend. Seine Darstellung geht einher mit James Camerons (Titanic) Regie, die darauf aufgebaut ist, die Spannung und die Action bis zum Ende zu steigern und den Zuschauer in Atem zu halten.

Bei all diesen Lobpreisungen darf Linda Hamiltons Beitrag zum Erfolg des Filmes nicht unterschlagen werden. Sie spielt Sarah Connor, jene Frau, die der Terminator töten soll (da sie eines Tages den Jungen gebären wird, der in der Zukunft, in der die Maschinen den Menschen den Krieg erklärt haben, der Anführer des menschlichen Widerstandes ist). Linda Hamilton kreierte (ähnlich Sigourney Weaver in Alien) hier seinerzeit eine neue Generation rauher, geradlinig denkender und handelnder weiblicher Actionstars.

Im Endeffekt ist es jedoch erstaunlich, wie dieser mit bescheidenen finanziellen Mitteln inszenierte Spielfilm es schafft, mit minimalistischem Aufwand derart die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Auf jeden Fall ist dieser erste Teil boshafter, vor allem aber viel unheimlicher und gruseliger als seine megateure, effektüberladene Fortsetzung. Bei dieser Fassung handelt es sich um die gekürzte FSK-16-Version. --Anne Hurley

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)

Geschnitten und mit schlechter "Ausstattung"      2 von 5 Punkten
Die Terminator-Reihe ist Kult, dass ist unbestritten. Und das dieser Film die Grundlage für diesen Kult gelegt hat ebenso. Für mich als Kind der T2-Generation kommt dieser erste Teil jedoch nicht ganz an seine beiden Nachfolger heran, was den Film allein schon zur Abgrenzung einen Punkt kostet - dass er seinerzeit eine LowBudget-Produktion war, ist einfach nicht zu übersehen.
Doch leider ist es das nicht gewesen: das die auf dieser DVD befindliche Fassung in der Tat sichtlich gekürzt ist - so dass hier lediglich ein ziemlich lahmer Actionfilm vorliegt - dem es einfach an Schwung, Dynamik und dem richtigen Wumms fehlt, kostet einen weiteren Punkt.
Und einen weiteren verliert diese DVD in meinen Augen noch dafür, dass der Ton lediglich in Deutsch verfügbar ist (und nicht z.B. auch in Englisch wie üblich) und es keinerlei Extras gibt. Das ist doch heute beinahe peinlich, oder? Das der Ton dafür wenigstens in DD5.1 vorliegt und die Bildqualität in Ordnung geht, rettet diese im wahrsten Sinne des Wortes billige Scheibe am Ende auch nicht mehr. Schade.


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Terminator (Einzel-DVD) - Arnold SchwarzeneggerTerminator (Einzel-DVD)
Arnold Schwarzenegger, Michael Biehn, Linda Hamilton

DVD, 8. September 2003
     Verkaufsrang: 26700     

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Terminator war der Film, mit dem Arnold Schwarzenegger seinen Platz am Action-Himmel festigte. Sein anschließender eigener ikonenhafter Status, wie auch der des gesamten Filmes, sind wohlverdient. Schwarzeneggers Rolle als futuristischer Cyborg, der ohne Furcht gefühllos und gnadenlos tötet, macht frösteln.

Buch und Regie von James Cameron sind dabei aufs Nötigste reduziert und in ihrer Effektivität dafür umso Furcht erregender. Linda Hamiltons Beitrag als Sarah Connor, angepeiltes Opfer des Terminators, ist mehr als gleichrangig und sollte keineswegs unterschätzt werden. Somit kreierte sie, neben Sigourney Weaver in Alien, eine neue Generation tougher und kluger weiblicher Actionstars. Die minimalistische und boshafte Gewalt des Films ist in der Tat unheimlicher als die der weitaus teuereren, effektvolleren Fortsetzung. --Anne Hurley

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)

Geschnitten und mit schlechter "Ausstattung"      2 von 5 Punkten
Die Terminator-Reihe ist Kult, dass ist unbestritten. Und das dieser Film die Grundlage für diesen Kult gelegt hat ebenso. Für mich als Kind der T2-Generation kommt dieser erste Teil jedoch nicht ganz an seine beiden Nachfolger heran, was den Film allein schon zur Abgrenzung einen Punkt kostet - dass er seinerzeit eine LowBudget-Produktion war, ist einfach nicht zu übersehen.
Doch leider ist es das nicht gewesen: das die auf dieser DVD befindliche Fassung in der Tat sichtlich gekürzt ist - so dass hier lediglich ein ziemlich lahmer Actionfilm vorliegt - dem es einfach an Schwung, Dynamik und dem richtigen Wumms fehlt, kostet einen weiteren Punkt.
Und einen weiteren verliert diese DVD in meinen Augen noch dafür, dass der Ton lediglich in Deutsch verfügbar ist (und nicht z.B. auch in Englisch wie üblich) und es keinerlei Extras gibt. Das ist doch heute beinahe peinlich, oder? Das der Ton dafür wenigstens in DD5.1 vorliegt und die Bildqualität in Ordnung geht, rettet diese im wahrsten Sinne des Wortes billige Scheibe am Ende auch nicht mehr. Schade.


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Aliens - Die Rückkehr [UMD Universal Media Disc] - Sigourney WeaverAliens - Die Rückkehr [UMD Universal Media Disc]
Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn

UMD Universal Media Disc, 6. April 2006
     Verkaufsrang: 24991     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann...      5 von 5 Punkten
Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.

Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.

Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.

Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.

Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.

Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...

Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).

Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.

Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...

Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...

Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.

ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.

Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.

Schneller, härter und einfach besser!!!      5 von 5 Punkten
"Aliens - Die Rückkehr" ist die Fortsetzung von Ridley Scotts Klassiker "Alien" und ich kann dazu nur sagen: DER FILM ROCKT! Für einen Film von 1986 sind die Effekte und die Ausstattung sehr gut und die Atmospähre ist noch düsterer als im 1. Teil der Reihe.

Die Umsetzung auf UMD ist sehr gut geglückt, aber mit einer Laufzeit von 137 Minuten scheint es sich um eine Mischung aus Kinoversion und Directors Cut zuhandeln. Die Kinoversion geht ca. 132 und der D.C. gute 148 Minuten. Dies spielt keine Rolle und könnte man als Bonus zu dem ansonsten schon genialen Film ansehen!

Das Grauen ist zurück!!!      5 von 5 Punkten
Nach dem Erfolgshit "Alien" nun der zweite Teil des Horror-Schockers: Noch grausamer, noch brutaler. Kurz gesagt: Ein Muss für jeden Horror-Fan!


Solaris / The Abyss / Planet der Affen - George ClooneySolaris / The Abyss / Planet der Affen
George Clooney, Mark Wahlberg, Helena Bonham Carter, Tim Roth, Ed Harris

DVD, 31. Januar 2005
     Verkaufsrang: 32395     

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Abyss : Ein nukleares Unterseeboot der US-Navy wird in 600 m Tiefe auf geheimnisvolle Weise außer Gefecht gesetzt. Die Besatzung einer Unterwasser-Ölbohrstation und ein Expertenteam der Navy starten eine gefährliche Rettungsaktion. Was als eine Routinemission beginnt, entpuppt sich jedoch als eine Odysee in eine Welt voller Abenteuer und Geheimnisse. Bud, der Chef der Unterwasserstation, trifft in den Untiefen der Cayman-Spalte auf eine außerirdische Macht, die unsere Welt für immer verändern kann. Dieser Film, eine der aufwendigsten Produktionen, führt Sie in eines der geheimnisvollsten Gebiete der Welt. Laufzeit: 167 Minuten Produktionsjahr: 1989 Regie: James Cameron Darsteller: Ed Harris, Michael Biehn, Mary Elizabeth Mastrantonio ----- Solaris : Auf einer Raumstation, die einsam um den mysteriösen Planeten Solaris kreist, gehen merkwürdige Dinge vor sich. Mitglieder der Crew sind zu Tode erschrocken: Menschen, die sie längst verloren glaubten, erscheinen als lebende Phantome vor ihren Augen. Als der Psychologe Chris Kelvin eintrifft, um den Vorfällen auf den Grund zu gehen, sieht er sich mit einer Macht konfrontiert, die das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt. Sie ist der Schlüssel zu den geheimsten Träumen der Menschheit - oder zu ihren finstersten Alpträumen. Laufzeit: 94 Minuten Produktionsjahr: 2002 Regie: Steven Soderbergh Darsteller: George Clooney, Natascha McElhone, Jeremy Davis, Ulrich Tukur ----- Planet der Affen - Neuverfilmung" Das Jahr 2029. Als Astronaut Leo Davidson während einer Rettungsaktion mit seinem Raum-Shuttle in einen elektromagnetischen Sturm gerät, wird er quer durch das All geschleudert und muss auf einem unbekannten Planeten notlanden. Das Shuttle ebenso verloren wie seine Waffen und Ausrüstung, entdeckt Davidson, dass er in eine Welt geraten ist, in der Affen herrschen - und Menschen als Sklaven gehalten werden. Er wird selbst gefangen, und nur die Menschenrechtlerin Ari, eine Schimpansin, rettet ihn vor dem grausamen General Thade. Gemeinsam fliehen sie in die verbotene Zone Calima, verfolgt von Thade und seiner blutrünstigen Affenarmee. Dort kommt es zur allesentscheidenden Schlacht und dort liegt die Antwort auf alle Fragen zum Planet der Affen... Laufzeit: 115 Minuten Produktionsjahr: 2001 Regie: Tim Burton Darsteller: Mark Wahlberg, Tim Roth, Helena Bonham Carter, Paul Giamatti



Braveheart / Titanic - Mel GibsonBraveheart / Titanic
Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan

DVD, 22. November 2004
     Verkaufsrang: 25583      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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"Titanic" Weltweit unübertroffen ist die bewegende Geschichte und atemberaubende Pracht von Titanic. Ausgezeichnet mit elf Oscars, u.a. für den besten Film, spielte sich die ergreifende Liebesgeschichte überall auf der Welt in die Herzen der Kinobesucher und wurden damit zum populärsten Film aller Zeiten. Der internationale Superstar Leonardo DiCaprio und die Oscar-nominierte Kate Winslet bezaubern auf der Leinwand als die jungen Liebenden Jack und Rose, die auf der Jungfernfahrt der "unsinkbaren" R.M.S. Titanic zueinanderfinden. Als das schicksalhafte Luxusschiff im eisigen Nordatlantik mit einem Eisberg kollidiert, wird ihre leidenschaftliche Liebe zu einem packenden Wettlauf gegen den Tod. Der preisgekrönte Filmemacher und mehrfache Oscar-Gewinner James Cameron inszenierte mit Titanic ein meisterhaftes Filmepos über verbotene Liebe und überwältigenden Mut im Angesicht der Katastrophe. Laufzeit: 189 Min. Produktionsjahr: 1997 Regie: James Cameron Darsteller: Leonardo DiCaprio, Kate Winslett, Bill Paxton "Braveheart" Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König Edward I. führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallaces Frau von englischen Truppen ermordet wird, schwört er Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben. Edward I. erkennt in Wallace einen gefährlichen Gegner und schickt seine Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle als Vermittlerin zu Wallace. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen. Doch ohne ihre Unterstützung kämpft William einen verlorenen Kampf. 5 Oscar's für "Bester Film" + "Beste Regie" 1995 . Laufzeit: 171 Min. Produktionsjahr: 1995 Regie: Mel Gibson Darsteller: Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

2 gute Filme zum Preis von 1nem      5 von 5 Punkten
Ich muss zugeben, die Filme sprechen vll nicht das gleiche Publikum an aber sind aber beide sehr gut und vorreiter in ihren Genere. IN braveheart kämpft der gute Mel Gibson mit blau angemaltem Gesicht auf Schlachtfeldern um die Freihet. Titanic stellt sehr schön und recht realistisch, mit wunderschönen Bildern den Untergang der titanic nach. Braveheart ist eher was für Freunde von Kriegsfilmen, Titanic ist eher etwas für Romantiker. Beide Filme wurden mit reichlichen oscars belohnt und sind top. Der Preis hier bei amazon ist gerechtfertigt und günstig zu gleich.


Terminator 2 - Judgment Day [HD DVD] [UK IMPORT] - Arnold SchwarzeneggerTerminator 2 - Judgment Day [HD DVD] [UK IMPORT]
Arnold Schwarzenegger, S. Epatha Merkerson, Linda Hamilton, Robert Patrick, Edward Furlong

HD DVD, 13. August 2007
     Verkaufsrang: 30011      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Kultfilm in HD      5 von 5 Punkten
James Camerons T2 ist wohl neben E.T., Blade Runner, Alien und Star Wars in den Top 5 der legendärsten Science-Fiction Filme aller Zeiten. Die Special Effects sind auch heute, 17 Jahre nach Kinostart, immer noch von höchster Qualität und begründeten eine neue Ära der Science-Fiction-Filme.

Still und leise hat Constantin Films den Streifen jetzt in England auf HD-DVD herausgebracht. Leider gibt es international eine durchwachsene Veröffentlichungspolitik der "Terminator"-Filme: Während Jonathan Mostows ebenso zerrissener wie hochgelobter "Terminator 3" nur auf HD-DVD erschien in den USA, kommt Terminator 1 und 2 auf BluRay und HD-DVD daher und in Europa wird T2 wohl nur auf HD-DVD erscheinen.

Die hier vorliegende UK-HD-DVD ist mit englischem und französischen Ton ausgestattet inklusive zuschaltbarer Untertitel. Menü und In-Film-Menü sind dezent, aber funktionell und gut bedienbar. Extras gibt es leider keine, aber das ist Angesichts der sauberen HD-DVD-Produktion zu verschmerzen. Dafür hat der Film die volle Disckapazität zur Verfügung und das bekommt der exzellenten VC1-Komprimierung sehr gut.

Bild:
T2 liegt in 2,35:1 Abtastung vor. Ganz offenbar hat man einen neueren Bildmaster für die HD-Überspielung verwendet, als seinerzeit für die Sonder-DVD-Ausgaben jüngeren Datums. Schon die ersten Filmszenen im Los Angeles des Jahres 2029 kommen mit einer - für das Alter des Films - recht spektakulären Detailtiefe einher. Dunkle Szenen besitzen einen wunderbaren Kontrast und offenbaren selbst kleine Details, die mir in all den Jahren der TV/DVD-Versionen nie aufgefallen sind. Überhaupt leistet sich das Bild wirklich keine Schwächen. Der Bildmaster ist extrem sauber und zeigt keine Verunreinigungen. Die Farben sind kräftig, Bildrauschen lässt sich bis auf ganz wenige Szenen keins ausmachen. Das HD-Feeling kann der Film seine ganze Länge von 141 Minuten hindurch halten und lässt jedem "Terminator"-Fan das Herz höher schlagen.

So genial hat man James Camerons Meisterwerk noch nie gesehen und es macht unheimlich Spass, auch beim 14 Mal den Film nochmal zu bewundern, jetzt erst, nach so langer Zeit in Full-HD.

Ton:
Die Tonspuren wurden noch einmal neu überarbeitet und kommen mit besserer Räumlichkeit und etwas mehr Bassanteil daher. Überhaupt kann ich nur raten, den englischen Originalton der deutschen Synchro vorzuziehen, denn Edward Furlongs deutsche "Stimme" ging mir schon als Teenanger mächtig auf die Nerven.

Fazit:
Auch wenn absolut keine Extras auf der Disc zu finden sind: T2 in HD bekommt einen Ehrenplatz in meiner Sammlung und zählt mit Sicherheit zu den besten HD-Veröffentlichungen der letzten Zeit. Schade nur, dass ausser England und den USA noch kein anderes Land in den Genuss dieser tollen HD-DVD gekommen ist.

Bild: 9/10 Ton 7.5/10 Extras 0/10


Tyrannische Liebe - Doris DayTyrannische Liebe
Doris Day, James Cagney, Cameron Mitchell

DVD, 24. Juni 2005
     Verkaufsrang: 27722      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Doris Days beste Rolle      5 von 5 Punkten
Neben Hitchcocks "Der Mann, der zuviel wusste" zeigt "Tyrannische Liebe" die schauspielerische Klasse von Doris Day, die hier eine Figur spielen darf, die ihren üblichen Leinwandcharakteren (fast) völlig unähnlich ist. "Tyrannische Liebe" ist ein packendes Drama mit glänzend inszenierten Musiknummern, das den Werdegang der Nachtclubsängerin Ruth Etting erzählt, die von ihrem Mafia-Geliebten (James Cagney) gefördert, zur Ehe erpresst wird und immer mehr dem Alkohol zuspricht, bis es sogar zu einem Mordversuch kommt.
James Cagney spielt den hoffnungslos verliebten und von Sehnsucht zerfressenen Kleingangster derart überzeugend und gewaltig (quasi eine Synthese all seiner frühen Gangsterfiguren), dass er den ganzen Film an sich reißt. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass Doris Day ihm absolut ebenbürtig ist und sich keinesfalls an die Wand spielen lässt. Ihre Musiknummern stehen - anders als in vielen anderen Filmen der Schauspielerin (auch hier ist Hitchcock die Ausnahme) - nicht neben der Handlung, sondern passen dramaturgisch perfekt zum Handlungsablauf, sowohl was die Texte als auch Doris Days Darbietung betrifft.
Der einzig unverzeihliche Fehler passiert Regisseur Charles Vidor im Finale, wenn Doris Day den wundervollen Titelsong "Love Me Or Leave Me" singt und sie weit im Hintergrund bleibt, während die Kamera sich ganz auf Cagney konzentriert. Eine Großaufnahme wäre hier Pflicht gewesen, zumal der düstere Song den Inhalt des Films reflektiert. Glücklicherweise aber gibt es diese Großaufnahme im Trailer zu sehen!

Für Fans der Darstellerin ist die DVD ein Muss. Bild und Ton sind optimal, als Extras gibt es einige Kurzfilme mit der echten Ruth Etting, den Trailer sowie eine Studiorundfahrt, bei dem mehrere Sets besichtigt werden, darunter auch die Dreharbeiten zu "Tyrannische Liebe".

Beste schauspielerische Leistung von Doris Day!      5 von 5 Punkten
Tyrannische Liebe, endlich ein deutscher Titel, der den Inhalt des Films treffend beschreibt. Leider zählt dieser Film nicht zu den oft gezeigeten hier in Deutschland. Ein Jammer!

Doris Day liefert hier, neben ihren Top-Komödienklassikern und dem Hitchcock-Film, ihre beste schauspielerische Leistung ab. Nie hat Doris Day intensiver eine Rolle spielen dürfen. Eine karrieresüchtige Frau, die an ihrer Ehe fast zerbricht. Dem Alkohol verfallen, ist sie den Wutausbrüchen und Attacken ihres Mannes ausgesetzt. James Cagney spielt nicht minder beeindruckend den Ehemann, der nur die Karriere seiner Frau im Kopf hat, den Ruhm genießen jedoch beide. Dafür ist Doris Day zu fast jedem Opfer bereit. Einzig die Begegnung mit ihrem Pianisten gibt ihr Hoffnung und hält ihr den Spiegel vor.

Doris Day hätte für diese Rolle den Oscar verdient!

Ein absolut sehenswerter Film, auch wegen der hervorragenden Gesangsnummern, aber vor allem wegen des intensiven Spiels beider Hauptdarsteller.



True Lies - Arnold SchwarzeneggerTrue Lies
Arnold Schwarzenegger, Tom Arnold, Jamie Lee Curtis

DVD, 1. Februar 2003
     Verkaufsrang: 30692     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Intelligente, action-reiche Bond-Persiflage      5 von 5 Punkten
Harry Tasker (Arnold Schwarzenegger) ist ein Undercover Agent wie James Bond - außer dass James Bond privat kein biederer Familienvater ist: Nach jeder Mission Impossible warten Frau (Jamie Lee Curtis) und Tochter auf ihn im trauten Heim. Doch die Ehe steckt in der Krise - der vemeintliche Computerverkäufer Harry vernachlässigt seine Frau, und die pubertierende Tochter reflektiert in ihrer Aufsässigkeit die Probleme zwischen ihren Eltern. Eine ganz normale Familie, Auflösungserscheinungen inbegriffen. Harry Tasker wird weniger von der brisanten Situation einer Terrordrohung gegen die USA berührt als von dem Techtelmechtel seiner Frau mit einem schmierigen Gebrauchtwagenhändler (der wunderbare Bill Paxton in einer urkomischen Rolle). Die Situation spitzt sich zu; Harry Tasker kann seine beiden Identitäten nicht mehr getrennt halten, seine Ehekrise schwappt in seine Agententätigkeit hinein. Und auf dieser Ebene, im aufregenden, phantastischen Milieu von James Bond, kann die Ehekrise bewältigt werden: denn anders als in gewöhnlichen Familien entpuppt sich Harry Tasker als der Held, den sich jede Frau wünscht, und im Zeitalter der Gleichberechtigung erkennt Harry, dass er seiner Frau den Raum geben kann, in dem beide ihre Phantasien gemeinsam verwirklichen - als Agentenpärchen Doris und Boris legen sie in ihren Einsätzen nun einen heißen Tango aufs Parkett.

Witzig, intelligent, unterhaltsam und action-reich - und Arnold Schwarzenegger beweist, dass er mehr kann als "Conan", Jamie Lee Curtis hat's auch immer noch drauf, und Schwarzeneggers Sidekick Tom Arnold hält den Humor am Laufen. Muss in jeder anspruchsvollen Action-Sammlung stehen.


The Last Line of Defense      5 von 5 Punkten
A conservatism film staring Carlton Heston as Spencer Trilby. Heston sends out his tango loving agents to protect the U.S. from terrorists. Harry (Arnold Schwarzenegger) is one of their best. His family thinks he is an innocuous computer salesman.

Sometime he horses around with the bad guys. At other times he is a little flighty.
Harry has to watch the "Sand Spider" (Art Malik.)

The wife, Helen (Jamie Lee Curtis) being a little board finds satisfaction in helping a dubious Simon (Bill Paxton.)

What would Harry do if he knew the truth about Simon?
How would Helen react if she found out the truth about Harry?
What if the "Sand Spider" found out about Harry's daughter?
Is the world safer?

Tom Arnold is so helpful with his "one liners."

Super Spion-Action für die DVD-Sammlung      5 von 5 Punkten
Harry Tasker (Arnold Schwarzenegger) führt ein Doppelleben. Einerseits ist er der ist er Familienvater und Computerhändler, andererseits ist er ein Top-Spion. Nicht einmal seine Frau und seine Tochter wissen davon. Als jedoch seine Frau von einem Gebrauchtwagenhändler der sich als ein Spion ausgibt angeheuert wird, ihm zu helfen, fängt der Berg der Lügen an zusammen zu brechen und die Stunde der Wahrheit kommt immer näher.

Film top, DVD Schrott      3 von 5 Punkten
Ein weiterer Blockbuster des Dreamteams Cameron/Schwarzenegger. Grandiose Action, witzige Dialoge und total innovative Regiearbeit lassen einen diesen Film immer wieder geniessen. Allerdings hat Arnies Spruch "Nimm mal kurz dein Grinsen weg" nicht durch den ganzen Film hindurch Bestand. Denn der Mittelteil weist ein paar Längen auf, die besonders wenn man den Film schon ein paar Mal gesehen hat, zum vorspulen verleiten. Nichts desto trotz ist der Film als ganzes betrachtet super und hat die volle Sternzahl (3) erhalten.

Die technische Seite der DVD erhält dagegen (0) von (2) Sternen, denn die Umsetzung gehört zu den grössten Frechheiten, die auf dem DVD Markt erhältlich ist: Das Bild ist nahtlos von der VHS Vorlage übernommen, der Ton ist gerade noch akzeptabel und als Bonusmaterial hat MAWA/VCL (die Lieblingsfirma aller DVD Sammler, ha ha) mal wieder fast nur hauseigene Werbung dazugepackt. Kann man nur hoffen, dass sich Kinowelt noch mal erbarmt, wie im Falle von Terminator 2.

Fazit: Selten wurde das Medium DVD so wenig ausgereizt wie hier.

Super Film, aber leider einige Mängel      3 von 5 Punkten
Erstmal zum Film. Der Film ist natürlich spitzenklasse! Geballte Action, witzige Sprüche und Schöne Frauen. Mit diesem Film macht Arnold Schwarzenegger James Bond konkurenz. Aber leider gibt es auch einiges Auszusetzten an der DVD. Erstmal wäre da, dass es wirklich fast kein Bonusmaterial gibt, außer ein paar günstigen Trailern findet man nichts. Dann kommt die Bildqualität. Ich habe die VHS vom Film auch zuhause und man merkt fast keinen Unterschied zwischen DVD und VHS Bildqualität. Aber nicht zu vergessen ist das die Tonspur um einen Bruchteil einer Sekunde zu schnell ist!!! Das stört manchmal beim gucken, da die Darsteller nachdem man den Ton gehört hat weiter den Mund bewegen.
Fazit: Der Film an sich ist super aber wegen den Mängeln gibts von mir nur 3 Sterne!

 Weitere Kundenmeinungen



Aliens - Die Rückkehr - Sigourney WeaverAliens - Die Rückkehr
Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn

DVD, 21. März 2005
     Verkaufsrang: 34761      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann...      5 von 5 Punkten
Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.

Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.

Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.

Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.

Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.

Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...

Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).

Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.

Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...

Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...

Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.

ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.

Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.

Eine düstere und glitschige Angelegenheit      3 von 5 Punkten
Bevor das erste Alien zu sehen ist, musste ich mich erst einmal lange Zeit mit bornierten Weltraum-Fuzzis rumschlagen, bei denen Kraftausdrücke und hohle Dialoge zum Alltag gehören. Normalerweise ist das der Tod für jeden Film, der ein intelligentes Publikum ansprechen will. Aber natürlich sind diese Typen als Opfer für die Aliens prädestiniert - und sobald die erst mal alle gemacht wurden und der Film hauptsächlich Ripley und das kleine Mädchen Newt begleitet, wird es doch noch spannend. Da kriegt das Sequel gerade noch die Kurve und rettet sich auf ein 3 Sterne-Gesamtergebnis.

Actionreiche Fortsetzung des Klassikers      5 von 5 Punkten
Der zweite Teil aus der Alien Tetralogie oder besser Quadrilogie (wie es bei der Alien reihe heißt) vom Regisseur James Cameron (Titanic, Terminator) ist der Actionreichste Film der Reihe. Dieser Science-Fiction / Horror / Action Film aus dem Jahre 1986 setzt auf aufwendige Actionszenen und ständiger Konfrontation mit dem Gegner was einem bis zum Schluss begeistert in dem Sessel hält.

Es ist schwer die Alien Teile zu vergleichen um zu sagen welcher der beste ist, da jeder teil auf etwas anderes setzt. Von daher ist es eine eigene Geschmackssache. Wer mehr auf "Psycho Düsternis" steht wird wohl den 1 Teil am meisten mögen. Wer mehr Thriller und dramatische psycho Szenen (Tunnelszenen) liebt ist bei Teil 3 am besten bedient und wer mehr auf Hollywood coole Superhelden steht wird teil 4 lieben. Dieser hier ist der Actionreichste Film der Reihe. Ein weiterer Unterschied zum ersten teil ist, das es sich diesmal nicht nur um ein Alien handelt, sondern gleich um einige mehr. Trotz allem sollte man alle sehen und mit dem ersten Teil anfangen und die Filme dann Chronologisch durchgehen.

Auch in diesem Film ist die Hauptdarstellerin Sigourney Weaver (The Village, Ghostbusters) wieder dabei, die ihre Rolle mal wieder sehr glaubwürdig rüberbringt.

Interessant ist auch, das es bei diesem Film insgeheim um den Vietnamkrieg handelt und zwar symbolisch in der Vorstellung des Regisseurs James Cameron. "Volles Rohr und nichts im Kopf"

Fazit: Ein Film den wirklich jeder kennen sollte. Mit diesem Film kann man nix falsch machen, wenn man Action, Horror oder Grusel, Dramatik, Science-Fiction mag. Für jeden ist also schön was dabei.


Aliens - die beste Rückkehr der Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
Ripley hat als einzige des Weltraumfrachters Nostromo überlebt, doch keiner möchte ihre Geschichte glauben, bis es schließlich Tote gibt...

James Cameron führte die Regie und schuf die beste Fortsetzung der Filmgeschichte! Genauso düster, genauso spannend, genauso effektgeladen wie der erste Teil.
Doch in "Aliens - Die Rückkehr" gibt es mehr Action, bessere Schockeffekte und eine sich immer wendende Handlung.
Das Gerät, mit dem die Besatzung die Aliens aufspürt sorgt für eine Extra-Portion Spannung: Das Piepen und das Annähern der Aliens lassen den Atem stocken - nicht zu guter letzt, weil man nicht mit genauerer Sicherheit sagen kann, von welche Richtung sie kommen. Der Zuschauer wird mit den Räumlichkeiten näher vertraut und weiß dann, wo die Aliens lauern könnten.
Dem Ende immer näher kommend spielt sich alles wieder in Echtzeit ab und schließlich ist man traurig, dass der Film zu Ende ist.
Ein süchtig machender Film, dessen Sucht im dritten Teil gestillt wird.

2 Oscars (Ton, Spezialeffekte) von 7 Oscarnominierungen (einschließlich beste Hauptdarstellerin Sigourney Weaver).



Platte Action, wenig Tiefsinn      2 von 5 Punkten
Nach Alien 1 schwer beeindruckt war ich gespannt auf die Fortsetzung der Alien-Saga. Dieser Film wirkt jedoch fast wie ein Remake des ersten Teils, bei dem nochmal ganz besonders dick aufgetragen wurde. Fast alle wichtigen Elemente des ersten Teils tauchen wieder auf, jedoch völlig aus dem Kontext gelöst und ihres ursprünglichen Sinnes beraubt. Wer auf Action (v.a. Waffen u. Feuer) steht wird hier mehr bedient, dies jedoch auf Kosten der atmosphärisch dichten und beklemmenden Ausdruckskraft des ersten Teils.


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Titanic - Leonardo DiCaprioTitanic
Leonardo DiCaprio, Billy Zane, Kate Winslet

Videokassette, 2. April 2002
     Verkaufsrang: 73     

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Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar.

Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt.

Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor.

Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 164 Bewertungen)

Erste Klasse!!!      5 von 5 Punkten
"Titanic" gehört für mich zu den besten Filmen aller Zeiten und bildet meiner Meinung nach eine perfekte Mischung aus einer wahren Begebenheit und einer fiktiven und wundervollen Liebesgeschichte.
Dabei stimmt bis auf ein bis zwei Sätze, die dem armen Leo DiCaprio zufallen (z.B. der Ausruf "Wir sind die allergrößten Glücksschweine der Welt") und an ein bis zwei Stellen das Abdriften ins leicht kitschige, was ich aber sehr gut verzeihen kann, einfach alles an dem Film.
Es fängt schon bei der Kulisse an. Sie ist einfach prachtvoll und bis ins kleinste Detail so umwerfend, dass man sich auch wenn der Dampfer schließlich untergeht, nichtsdestotrotz fast wünscht selbst an Bord gewesen zu sein. :-) Die Kostüme vor allem die Kleider von Kate Winslet sind einfach wunderschön und runden den perfekten Anblick ab.
Dazu kommen noch die wunderbare und tragische Story und die fantastischen Schauspieler. Leo DiCaprio gehörte schon vorher zu meinen Lieblingsschauspielern und hat mich auch hier wieder total begeistert, doch Kate Winslet habe ich erst hier kennen und "lieben" gelernt. Sie war einfach umwerfend und bezaubernd und hat dem Film mit ihrem Charme eine ganz besondere Note verliehen. Auch Kathy Bates und Billy Zane waren klasse besetzt und haben neben den vielen anderen guten Nebendarstellern zum Erfolg des Films beigetragen.
Auch die Musik war hier einfach perfekt ausgewählt, wobei ich nicht nur den Titelsong "My heart will go on", der sicher für immer zu meinen absoluten Lieblingsliedern gehören wird, sondern auch die sonstige Musik meine. Wenn das kleine Schiffsorchester zum Beispiel zum Untergang der Titanic aufspielt und vor allem bei ihrer letzten Nummer anlangt, kommen mir immer die Tränen (wie auch an vielen anderen Stellen :-) ) und die dramatische Atmosphäre ist förmlich greifbar.
Schlussendlich möchte ich hier auch James Cameron loben, denn dessen Perfektionismus ist es in erster Linie zu verdanken, dass der Film soooo toll wurde.
Für mich ist "Titanic" ein absolutes Muss und ein Film, den ich immer und immer wieder sehr gerne ansehe!!!


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Aliens - Die Rückkehr - Sigourney WeaverAliens - Die Rückkehr
Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn

Videokassette
     Verkaufsrang: 1118     

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Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil bei weitem übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, daß sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit -- mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines -- zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.

Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem furchteinflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.

Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)

Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann...      5 von 5 Punkten
Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.

Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.

Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.

Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.

Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.

Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...

Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).

Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.

Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...

Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...

Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.

ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.

Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.


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Terminator Collection (2 Teile, FSK 16) - Arnold SchwarzeneggerTerminator Collection (2 Teile, FSK 16)
Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton

DVD, 6. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 38593     

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Terminator
Terminator war der Film, mit dem Arnold Schwarzenegger seinen Platz am Action-Himmel festigte. Sein anschließender eigener ikonenhafter Status, wie auch der des gesamten Filmes, sind wohlverdient. Schwarzeneggers Rolle als futuristischer Cyborg, der ohne Furcht gefühllos und gnadenlos tötet, macht frösteln.

Buch und Regie von James Cameron sind dabei auf das Nötigste reduziert und in ihrer Effektivität dafür umso Furcht erregender. Linda Hamiltons Beitrag als Sarah Connor, angepeiltes Opfer des Terminators, ist mehr als gleichrangig und sollte keineswegs unterschätzt werden. Somit kreierte sie, neben Sigourney Weaver in Alien, eine neue Generation tougher und kluger weiblicher Actionstars. Die minimalistische und boshafte Gewalt des Films ist in der Tat unheimlicher als die der weitaus teuereren, effektvolleren Fortsetzung. --Anne Hurley

Terminator 2
Nachdem Regisseur James Cameron seine computergenerierten Spezialeffekte Ende der 80er-Jahre erfolgreich in Abyss eingesetzt hatte, war die Zeit gekommen, weiter mit diesen Technologien zu arbeiten und sie auch in der Fortsetzung seines Filmes Terminator einzusetzen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist ein actiongeladenes Musterbeispiel für den fortschreitenden Einsatz von Spezialeffekten als dramaturgisches Stilmittel, vor allem wenn diese helfen, einen der wohl unbesiegbarsten Bösewichter der Filmgeschichte zu erschaffen.

Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist die legitime Fortsetzung des ersten Teils. Der Zuschauer erfährt mehr über den groß gewachsenen, stets in Leder gekleideten Androiden (Arnold Schwarzenegger), der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wird, um einen rebellischen Teenager (Edward Furlong) zu beschützen, der in der Zukunft der Führer des menschlichen Widerstandes gegen die Maschinenherrschaft werden wird. Verfolgt werden sie von dem zähen Roboter T-1000 (Robert Patrick), dessen Konstruktion aus flüssigem Metall ihn fast unbesiegbar macht. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein Urgestein der Filmgeschichte!      5 von 5 Punkten
Mit Terminator 1 und 2 landete Arnold Schwarzenegger seine größten Erfolge und das sicherlich nicht nur wegen der knallharten Action, sondern auch wegen der nicht zu verachtenden Hintergrundgeschichte, die sich nicht hinter seinem Hauptdarsteller verstecken muss. Jeder Fan der steirischen Eiche sollte diese beiden Filme in seiner Sammlung haben, denn besonders der zweite Teil ist vielleicht einer der besten Filme überhaupt, in dem das Schauspieltalent Schwarzeneggers optimal ausgenützt wird. Jedem, der sich für Schwarzenegger und diese Filme interessiert, kann ich diese zwei Teile nur empfehlen, denn mit dem Kauf kann man nicht daneben liegen, im Gegenteil man kann sich auf 4 Stunden fesselnde Spannung freuen!


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Aliens - Die Rückkehr (Special Edition, 2 DVDs) - Sigourney WeaverAliens - Die Rückkehr (Special Edition, 2 DVDs)
Sigourney Weaver, Michael Biehn, Carrie Henn

DVD, 3. Mai 2004
     Verkaufsrang: 33782      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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57 Jahre sind vergangen, seit die Besatzung der Nostromo von den Aliens umgebracht wurde, als Deckoffizier Ripley, die einzige Überlebende des Massakers, in einem kleinen Rettungsschiff in der Hyperschlaf-Kabine gefunden wird. Die sie vernehmenden Offiziere der Raumstation schenken ihren Schilderungen der furchtbaren Ereignisse jedoch keinen Glauben. Sie schlagen auch ihre Warnung in den Wind, daß sich durch das "infizierte" Raumschiff Nostromo nun tausende von Alien-Eiern auf dem Planeten LV 426 befinden, der jetzt Acheron heißt und seit 20 Jahren für Kolonisationszwecke bewohnbar gemacht wird. Da jedoch seit einiger Zeit zu dem Planeten Acheron kein Funkkontakt mehr besteht, wird ein Suchtrupp unter Ripleys Führung dorthin gesandt. Bei der Erforschung des offenbar völlig verwaisten Planeten stößt die Elite-Einheit auf Spuren blutiger Kämpfe. In merkwürdig verwobenen Höhlengängen beginnt der Kampf von neuem Unzählige Aliens haben den Planeten in Besitz genommen - gefährlicher, furchtbarer und vernichtender als je zuvor...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann...      5 von 5 Punkten
Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.

Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.

Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.

Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.

Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.

Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...

Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).

Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.

Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...

Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...

Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.

ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.

Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.


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Singles [UK IMPORT] - Matt DillonSingles [UK IMPORT]
Matt Dillon, Jeremy Piven, Jeff Ament, Chris Cornell, Stone Gossard

DVD, 20. Januar 2003
     Verkaufsrang: 37972      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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"Sie sind jung, modern und teilweise erfolgreich. Das einzige was den sechs Mitzwanzigern fehlt, ist eine glückliche Liebesbeziehung. Doch das genügt, sie in den totalen Wahnsinn zu treiben: Steven arbeitet wie ein Wilder, Debbie plant unermüdlich das perfekte Rendezvous und Janet will sich den Busen vergrößern lassen..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Wie es wirklich ist...      5 von 5 Punkten
Entgegen dem Titel geht es eigentlich nicht um Singles sondern um Beziehungen. Ein schöner und leicht skuririler Film über das Sich-Verlieben, das Schicksal und wie man den oder die Richtige/n findet. Wer Filme über echte Menschen mag, wie 'Reality Bites' oder 'Harry und Sally', dem wird 'Singles' gefallen.

Zur Abwechslung mal kein Film über die Reichen, Schönen oder das Aschenputtel, sondern Menschen wie wir alle...

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Alien 1-4 "Legacy Box" (4er Box) - Tom SkerrittAlien 1-4 "Legacy Box" (4er Box)
Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt

Videokassette, 16. November 2000
     Verkaufsrang: 2277     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob.

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs -- und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren.

Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. --Christian Lukas

Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt