James Cameron

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True Lies [VHS] - True Lies [VHS]

Videokassette, 1. Januar 1995
     Verkaufsrang: 12013     

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Vom Terminator bis hin zu Titanic, beim Autor und Regisseur James Cameron kann man sich immer darauf verlassen, etwas noch nie zuvor Dagewesenes im Kino geboten zu bekommen. Vielleicht schreibt er nicht gerade die schillerndsten Dialoge der Welt (und besonders in diesem Film scheint er Frauen nicht besonders viel Respekt entgegenzubringen), aber als Regisseur energiegeladener Actionsequenzen kann ihm niemand das Wasser reichen. Das Highlight in True Lies ist eine atemberaubende Jetski- und Autoverfolgungsjagd durch die Florida Keys. Arnold Schwarzenegger spielt einen Undercover-Agenten, dessen Frau (Jamie Lee Curtis) nach 15 Jahren herausfindet, dass er kein Computerverkäufer und in einen Fall von Nuklearwaffenschmuggel verwickelt ist. Tom Arnold ist als Schwarzeneggers langjähriger Spionpartner überraschend lustig und sympathisch, und Bill Paxton spielt einen schmierigen Gebrauchtwagenhändler, den Arnold verdächtigt, eine Affäre mit seiner Frau zu haben. Allein aufgrund der spektakulären Action und der Hightech-Hardware ist True Lies ein Knaller. -Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)

Die neue DVD Version ist super!      5 von 5 Punkten
Diese Rezension bezieht sich auf die neu gemasterte Version der True Lies DVD (link zum Produkt) (release Date 1. Februar 2010).
+Gute Bildqualität (im Gegensatz zu manchen frühreren DVD Versionen deutlich besser als die VHS Version).
+Viele Sprachversionen (Audio und Untertitel).
-Als Exra ist leider nur der Trailer drauf.
Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, der Film ist ein Klassiker: Eine Actionkomödie unter der Regie von James Cameron (führte auch Regie in Filmen wie Avatar, Titanic, Terminator etc.) mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, das muss man einfach gesehen haben!


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Titanic [UK Import] - Titanic [UK Import]

DVD, 1. März 2004
     Verkaufsrang: 26280      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar.
Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt.
Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor.
Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 267 Bewertungen)

Unzerstörbar      5 von 5 Punkten
Nach einem Dutzend Jahre, die dieser erfolgreichste Film aller Zeiten jetzt auf dem Buckel hat, gibt es längst nicht mehr so viele Befürworter wie zu der Zeit, als alle wegen "Titanic" fünfmal ins Kino rannten oder am Tag der VHS-Veröffentlichung um 0 Uhr vor den Läden übernachteten, um der Erste zu sein, der sich die Kassette schnappt.
Viele neidische Filmfans gibt es inzwischen, die sich wünschten, dass irgendein anderer Streifen, den sie besser finden, die 11 Oscars abgesahnt hätte. Auch nicht jeder mag den DiCaprio oder die Winslet als Hauptakteure des meistgesehenen Kinofilms akzeptieren.
Doch was hilft das Zähneknirschen ? Es handelt sich nun mal bei "Titanic" und einen Meilenstein, der nicht kaputt zu kriegen ist. Das Schiff hielt man seinerzeit für unsinkbar. Aber das Schiff ist gesunken. Die Verfilmung hingegen ist wirklich unzerstörbar. Es ist so spannend, wie die Sanduhr abläuft, und die Menschen in Panik eine Massenhysterie an Bord auslösen. Es ist so romantisch, wie Jack der selbstmordentschlossenen Rose das Leben rettet, und wie er Verantwortung für sie übernimmt, und wie sie sich revanchiert und Jack im Gegenzug auch das Leben rettet, als er unschuldig angekettet in einer Kabine eingesperrt ist. Und es ist so ergreifend, wie Jack am Ende seiner Rose die schwimmende Holzplatte zur Verfügung stellt, die ihm das eigene Leben hätte retten können. Aber er verzichtet darauf und stellt das Wohlergehen seiner Liebsten über sein eigenes. Als Dank bekommt er 84 Jahre später das "Herz des Ozeans" (einen wertvollen Diamanten), den die steinalte Rose, die danach niemals wieder so sehr geliebt hat, ins Meer gleiten lässt - womit der heißersehnte Schatz für immer verloren sein dürfte.
Nee, dieser Top-Film ist im Gegensatz zu dem Schiff von vor knapp 100 Jahren wahrlich unsinkbar.


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Terminator [UMD Universal Media Disc] - Terminator [UMD Universal Media Disc]

UMD Universal Media Disc, 21. Februar 2006
     Verkaufsrang: 62983     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 140 Bewertungen)

- geschnitte Fassung -      1 von 5 Punkten
es fehlen die wichtigsten Szenen ganz am Anfang und auch mittendrinne. Also diese paar geschnittene Minuten machen schon sehr viel her und dem Hersteller der DVD würde ich gerne pers. mit Rechtsanwalt verklagen!!! Das ist eine TV Version hier und ich rate allen diese DVD nicht zu kaufen!!!
gruß
Andreas

einfach nur schlecht      1 von 5 Punkten
Wie man einen derart guten Film so schneiden kann das anschliessend ein so schlechter Film rauskommt wird mir immer ein Rätsel bleiben, meinen habe ich weggeschmissen und aus der DVD eine Uhr gemacht.
Hoffentlich bietet Amazon bald alle Filme, falls verfügbar in der 18er Version an.
Hände weg von dieser Version.

Terminator      3 von 5 Punkten
Wer die Vollversion es Filmes kennt,wird mit dieser Version nicht zufrieden sein.Die 16,ner Version ist meiner Meinung nach wie ein Winter-Urlaub ohne Schnee.Also, ich bin nicht davon begeistert.

GESCHNITTE FASSUNG!      1 von 5 Punkten
Dummerweise habe ich die Rezensionen hier nicht vorher gelesen. Diese geschnittene Fassung ist in jeder Hinsicht enttäuschend. Ton, fehlende Szenen - verlorene Zeit.

Unzumutbar!      1 von 5 Punkten
Die Macher der DVD haben es geschafft, den Film komplett zu ruinieren. Ich übertreibe nicht!! Nichts, wirklich GAR NICHTS ist an der DVD gut. Kauft auf jeden Fall die FSK18 Version. Diese Version hier wirkt wie eine Zusammenstückelung von wahllosem Filmmaterial.... durch das "Jugendfreimachen" ist der gesamte Handlungsstrang auseinander gerissen - der Film bietet in dieser Version nicht die geringste Unterhaltung.


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Aliens - Die Rückkehr - Century3 Cinedition (2 DVDs) - Aliens - Die Rückkehr - Century3 Cinedition (2 DVDs)

DVD, 4. September 2006
     Verkaufsrang: 20723     

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Fox Alien 2 - Die Rückkehr Extended Century (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.09.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Die Jagd beginnt von neuem!      5 von 5 Punkten
Der Film "Aliens - Die Rückkehr" knüpft direkt an den ersten an - Wenn auch dazwischen einige "Film"-Jahrzehnte vergangen sind.
Kurz zur Story:
Ripley (Sigourney Weaver) wird zufällig nach vielen Jahren in ihrer Rettungskapsel aufgelesen und sozusagen vom ewigen Tiefschlaf gerettet. Nach vielen Rechtfertigungen bezüglich der schief gegangenen Mission und des verlorenen, wertvollen Weltraumfrachters in früheren Zeiten, muss sie erneut den Kampf gegen die unberechenbaren Bestien aufnehmen.
Diesmal spielt sich der Film größtenteils auf dem Planeten "LV246" aus dem ersten Teil ab. Dieser ist heute bereits besiedelt und muss nun gegen die Aliens verteidigt werden. Ripley wird diesmal von einer galaktischen Söldnertruppe begleitet.
"Alien-Mother" Sigourney Weaver ist natürlich wieder mit von der Partie. Neben ihr glänzen zudem Schauspieler wie "Michael Biehn" (Terminator 1) und "Bill Paxton" (Twister) als entschlossene Kämpfer an der Seite von Ripley!
Die Synchros haben mich auch voll überzeugt! Die Dialoge wirken weder flach noch unmotiviert. Die Synchro von "Michael Biehn" wurde übrigens auch bei Martin Sheen in "Apocalypse Now" verwendet.
Nun, um etwas vorgreifen zu dürfen: Wenn man alle vier Teile kennt wird man feststellen, dass die Action Teil für Teil gewaltiger und die Special-Effects immer atemberaubender werden!
Und das fällt hier am meisten auf. Im Vorgänger ging es noch verhältnismäßig "ruhig" zu. Hier wird die Spannungs- und Actionschraube doch deutlich höher geschraubt!
Zur DVD:
Bild und Ton sind zufriedenstellend (In beiden Fassungen)! Allerdings hab ich mir, wie auch bereits bei der Vorgänger Edition, "mehr" Aufpolierung erhofft. Aber naja... Für einen alten Film durchaus zufriedenstellend. Deswegen fällt das für mich auch nicht ins Gewicht.


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Aliens 2 - Die Rückkehr (Special Edition) - Aliens 2 - Die Rückkehr (Special Edition)

DVD, 25. Mai 2000
     Verkaufsrang: 35643     

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Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil bei weitem übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, daß sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.
Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem furchteinflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.
Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. -Marshall Fine


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)

Ein Meilenstein      5 von 5 Punkten
Seit 20 Jahren liebe ich diesen Film - und er begeistert mich immer wieder auf's Neue.
Dies geht zweifellos nicht nur mir so, der Film ist nicht umsonst seit 1986 ein regelrechter Meilenstein: ich denke, dass es wohl wenige Filme gibt, die mehr Klischees als ALIENS begründet haben!
Gerade mit dieser Distanz sieht man auch, wie richtungsweisend ALIENS für viele SF-Filme in den letzten Jahren war... praktisch jede Idee dieses Filmes ist nachher in zahlreichen anderen Werken wieder aufgetaucht. Ganz zu schweigen von unzähligen Spielen (egal ob Computer, Tabletop, Brettspiel, Rollenspiel) und Comics, in denen sich deutliche Zitate dieses Films finden.
In meinen Augen ist ALIENS die perfekte Mischung aus SF-, Horror- und Actionfilm. Wenn man überlegt, wie oft seit dem etwas ähnliches versucht wurde ist wirklich bemerkenswert, wie gut sich der Film immernoch macht.
Was macht diesen Film so stark? In meinen Augen ist es die Detailverliebtheit. Cameron hat es einfach geschafft, einen sehr runden Film abzuliefern, der wie aus einem Guss wirkt.
Beispielsweise sind die Marines auch in den Nebenrollen mit guten Schauspielern besetzt, die durchweg überzeugend agieren - und ihr Vorgehen wirkt realistisch, genauso wie die Dialoge.
Das die Hauptrollen ohnehin gut besetzt sind kommt natürlich noch dazu. Sigourney Weaver spielt ihre Rolle von der ängstlichen bis zur knallharten Ripley konsequent, genauso wie mit Lance Hendriksen als Bishop ein äußerst gelungene Besetzung der Rolle gefunden wurde.
Die Darsteller agieren innerhalb ihrer Rollen glaubhaft, und auch ein Carter Burke ist nicht direkt böse, sondern handelt aus seiner Sicht durchaus nachvollziehbar. Ebenso sieht man, dass Lt. Gorman bemüht ist, ein guter Offizier und Vorgesetzter zu sein (und nicht einfach nur die unfähige Pfeife gibt) und das Vasquez (YEAH!) von der ohnehin unterbewerteten Jeanette Goldstein durchaus facettenreich gegeben wird.
Gerade die Nuancenreichtum macht das Charakterspiel plastisch, und dies wiederrum kommt der Story und dem ganzen Film enorm zu Gute.
Ähnliches muss man für die Aliens sagen - denn auch die sind weniger als furchtbar böse Monster für den Schockwert dabei, sondern handeln eben auch nachvollziehbar. Sie verteidigen ihre Existenz mit allen zur Verfügung stehen Mitteln. Dabei gehen sie nicht rücksichtsloser als die Menschen vor - beide Spezies kämpfen auf Archeron ums nackte Überleben.
Manchmal hat man den Eindruck, das die Aliens irgendwie schwächer als im ersten Teil der Serie sind. War ein einziges Alien im Vorgänger ein fast übermächtiger Gegner, sind in ALIENS diese Viecher durchaus sterblich und werden zu dutzenden zerlegt. Dies ist natürlich sicher dem Thema und der Struktur der Geschichte geschuldet, zumal die Menschen ja auch nicht ganz schwächlich auftreten: während die Nostromo mit "Truckern" besetzt war treten jetzt schwerbewaffnete Colonial Marines an.
Überzeugend finde ich auch die Designs - sei es die Sulaco, die Ausrüstung der Marines, der Powerloader oder der Alien-Hive, alles sieht so aus als könnte es funktionieren. All dies kommt der Atmosphäre immens zu Gute.
Auch die Handlung entwicklet sich glaubhaft und mit einem guten Tempo - der Film nimmt beständig Fahrt auf und hat keinen Leerlauf, selbst wenn er NICHT pausenlos auf Action setzt. Die Schockmomente sind gut gesetzt, und das Finale ist nur schwer zu schlagen.
Insgesamt also ein echter Meilenstein. Ob ALIENS besser als der ebenfalls brilliante ALIEN ist muss glaube ich jeder selbst entscheiden, Tatsache ist jedenfalls, dass ALIENS seinem Vorgänger in Qualität nicht im geringsten nachsteht und dennoch völlig anders ist. Nur ganz wenige zweite Teile können das von sich behaupten!


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Any Given Sunday [UK Import] - Any Given Sunday [UK Import]

DVD, 20. November 2000
     Verkaufsrang: 88308      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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An jedem verdammten Sonntag, Oliver Stones Lobeshymne-mit-Hintergrund auf den amerikanischen Profi-Football, prügelt nahezu drei Stunden auf einige sehr offensichtliche Kritikpunkte ein. Doch auch zwischen den rasenden Schnittfolgen, den treibenden Rap-Beats und einigen flotten Darstellerleistungen ist der Film keineswegs langweilig.
Al Pacino (Heat, Im Auftrag des Teufels) spielt den Trainer des fiktiven Football-Teams der Miami Sharks (die National Football League von Amerika hatte eine Zusammenarbeit abgelehnt), der mit dem altehrwürdigsten aller Sportfilm-Probleme zu kämpfen hat: Wie geht man mit dem alten Freund um, dessen gute Zeiten lange vorbei sind? Und was macht man mit dem jungen Auftsteiger, der zwar werbewirksam ist, aber zunächst einmal lernen muss, was Teamgeist bedeutet?
Jamie Foxx, sonst TV-Komödiant, schlägt überzeugend das dramatische Fach ein, mit seiner Rolle als grünschnäbliger Quarterback, dessen Ego und Talent gleichermaßen beeindruckend sind. Al Pacino scheint sich in Oliver Stones Welt so wohl zu fühlen, wie vorher nur James Woods (Nixon und Salvador), der auch einen Auftritt als heruntergekommender Teamarzt hat. Pacino streicht raubtierartig am Spielfeldrand umher, brüllt speichelspritzend Befehle, windet sich in nahezu körperlichem Schmerz, wenn ein Spiel den falschen Verlauf nimmt. Er ist auf ebenso schamlose und unterhaltsame Weise überzogen wie Stones wirbelnde Montagesequenzen brodelnder Sturmwolken, blutrünstiger Fans und in den Schlamm geschleuderter Spieler. Und wieder einmal wird Football - möglicherweise die komplizierteste aller Teamsportarten - im Film durch einen Haufen Kerle dargestellt, die in Zeitlupe aufeinanderknallen. Unglücklicherweise kann all das selbstsichere Mythologisieren und aufgeblasene Machogehabe, das Stone aufbietet, das zusammengeschusterte und klischeebeladene Drehbuch nicht verbergen.
Die wenigen guten Ideen, zumeist über die Rassenfrage in Amerika, prallen mit einigen furchtbar altersgrauen Ansichten zusammen - so etwa die gar zu naheliegende Bezeichnung von Football-Spielern als moderne Gladiatoren. Und um dies noch deutlicher zu machen, hat Stone sogar Charlton Heston, den alternden Ben Hur, in die Reihe der Stars aufgenommen, die im Film einen Gastauftritt haben.
Alles zusammengenommen ist An jedem verdammten Sonntag niemals langweilig, aber auch niemals völlig erfreulich. -Bruce Reid


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

An jedem verdammten Sonntag (Blu-ray, UK Import)      5 von 5 Punkten
Unter der erfahrenen Regie von Oliver Stone und mit massivem Staraufgebot entstand 1999 der Film "An jedem verdammten Sonntag". Stone bietet dem Zuseher einen Einblick in die Welt des American Football und scheut sich auch nicht, heiklere Themen anzusprechen. Neben den durchwegs guten, schauspielerischen Leistungen vermögen auch die eindrucksvollen In-Game Sequenzen zu begeistern. Dank der kurzweiligen Handlungsstränge und des fetten Soundtracks hat der Film bis heute nichts von seiner Dynamik eingebüßt. Die Bildqualität der BD ist wechselhaft und reicht von gut bis ausgezeichnet. Speziell die Nahaufnahmen haben manchmal Referenzcharakter. Der deutsche Dolby Digital Ton ist sehr gut und vermag speziell bei den Spielszenen zu punkten. Für Fans dieses Films ist der Umstieg auf Blu-ray durchaus empfehlenswert.
Film: 9/10
Bild: 8/10
Ton: 8/10


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Minority Report / The Abyss (2 DVDs) - Minority Report / The Abyss (2 DVDs)

DVD, 4. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 47528     

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"Minority Report"
Washington D.C. im Jahre 2054: Die Stadt ist eine totale Überwachungsmaschinerie, in der seit 6 Jahren kein Mord mehr geschehen ist. Die Polizei-Einheit "Pre-Crime" verfügt über eine visionäre Technologie, die Mörder entlarvt, bevor die Tat gegangen wird. Das System scheint perfekt. Als jedoch vorhergesagt wird, dass der Chef der Einheit John Anderton in 36 Stunden einen Mord begehen wird, gerät alles aus den Fugen. Plötzlich wird der Jäger zum Gejagten und gerät dabei immer tiefer in ein tödliches Netz aus Verschwörung und Intrigen. Er hat nur eine Chance: er muss beweisen, dass das perfekte System fehlbar ist...
Laufzeit: 141 Min.
Produktionsjahr: 2002
Regie: Steven Spielberg
Darsteller: Max von Sydow, Tom Cruise, Kathryn Morris, Samantha Morton, Tim Blake Nelson, Colin Farrell;
"Abyss"
Ein nukleares Unterseeboot der US-Navy wird in 600 m Tiefe auf geheimnisvolle Weise außer Gefecht gesetzt. Die Besatzung einer Unterwasser-Ölbohrstation und ein Expertenteam der Navy starten eine gefährliche Rettungsaktion. Was als eine Routinemission beginnt, entpuppt sich jedoch als eine Odysee in eine Welt voller Abenteuer und Geheimnisse. Bud, der Chef der Unterwasserstation, trifft in den Untiefen der Cayman-Spalte auf eine außerirdische Macht, die unsere Welt für immer verändern kann.
Laufzeit: 167 Min.
Produktionsjahr: 1989
Regie: James Cameron
Darsteller: Michael Biehn, Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrontonio, Todd Graff, J.C. Quinn, Leo Burmester;


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

geteilte Freude      4 von 5 Punkten
Zum Inhalt:
In "The Abyss" geht es um eine Tiefseecrew, die vom Militär genötigt wird, ein durch einen Unfall gesunkenes U-Boot zu retten. Nachdem dies scheitert, merkwürdige Dinge geschehen und ein Sturm die Tiefseecrew von der Oberfläche abschneidet, gerät die Situation außer Kontrolle und das Navy Seals Team dreht langsam durch. Es beginnt ein Kampf ums Überleben...
Ein spannender Film von 1989, der damals mit spektakulären CG-Effekten aufwarten konnte. Es handelt sich um die Special Edition, die 15 Minuten zusätzliche bzw. längere Szenen enthält und damit eine Gesamtlauflänge von etwas über 2 Stunden hat.
Wie es sich für einen "richtigen" Science-Fiction-Film gehört, ist auch eine moralische "Message" enthalten.
"Minority Report"
Ein zügig ablaufendender Film, der direkt zu Beginn den moralischen Aspekt der Handlung aufzeigt:
Ein paar Jährchen in der Zukunft, in Washington D.C. werden keine Morde mehr begangen, da drei besonders "begabte" Individuen diese "fühlen" bevor sie passieren. Dies nutzt die Polizei aus, indem eine sog. "Pre-Crime" Einheit die Mörder vor der eigentlichen Tat stellt, verhaftet und verurteilt.
Dumm nur, dass einer der Mit"erfinder" des Systems, der Cop Anderton, gespielt von Tom Cruise, plötzlich selbst zum Täter werden soll. Er flüchtet und deckt nach und nach ein Komplott auf, das bis in höchste politische Ebenen reicht.
Warum nur 4 Punkte? Nun, ich habe mir das Doppelpack hauptsächlich wegen The Abyss geholt. Der Film verdient volle 5 Sterne.
Minority Report hat mich schon im Kino nicht von den Socken gehauen. Zu offensichtlich ist der Plot. Viel Effekthascherei und ein nur durchschnittlicher Tom Cruise. Dafür gibt's nur 3 Sterne.
Macht also einen Schnitt von 4 Sternen.


Titanic (Limited Collectors Box) [VHS] - Titanic (Limited Collectors Box) [VHS]

Videokassette
     Verkaufsrang: 31394      Noch nicht veröffentlicht

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Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar.
Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt.
Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor.
Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon




Der Abstauber / The Baltimore Bullet  [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Der Abstauber / The Baltimore Bullet [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]

DVD
     Verkaufsrang: 63433     

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Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital Stereo ), Holländisch ( Untertitel ), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Zusammen mit seinem jugendlichen Partner und Schüler besiegt ein alternder Poolbillard-Spieler einen eitel-selbstgefälligen Superprofi. Manchmal etwas derbe, doch insgesamt unterhaltsame Komödie.



Titanic - Titanic

DVD, 26. Februar 2007
     Verkaufsrang: 75026     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 267 Bewertungen)

Unzerstörbar      5 von 5 Punkten
Nach einem Dutzend Jahre, die dieser erfolgreichste Film aller Zeiten jetzt auf dem Buckel hat, gibt es längst nicht mehr so viele Befürworter wie zu der Zeit, als alle wegen "Titanic" fünfmal ins Kino rannten oder am Tag der VHS-Veröffentlichung um 0 Uhr vor den Läden übernachteten, um der Erste zu sein, der sich die Kassette schnappt.
Viele neidische Filmfans gibt es inzwischen, die sich wünschten, dass irgendein anderer Streifen, den sie besser finden, die 11 Oscars abgesahnt hätte. Auch nicht jeder mag den DiCaprio oder die Winslet als Hauptakteure des meistgesehenen Kinofilms akzeptieren.
Doch was hilft das Zähneknirschen ? Es handelt sich nun mal bei "Titanic" und einen Meilenstein, der nicht kaputt zu kriegen ist. Das Schiff hielt man seinerzeit für unsinkbar. Aber das Schiff ist gesunken. Die Verfilmung hingegen ist wirklich unzerstörbar. Es ist so spannend, wie die Sanduhr abläuft, und die Menschen in Panik eine Massenhysterie an Bord auslösen. Es ist so romantisch, wie Jack der selbstmordentschlossenen Rose das Leben rettet, und wie er Verantwortung für sie übernimmt, und wie sie sich revanchiert und Jack im Gegenzug auch das Leben rettet, als er unschuldig angekettet in einer Kabine eingesperrt ist. Und es ist so ergreifend, wie Jack am Ende seiner Rose die schwimmende Holzplatte zur Verfügung stellt, die ihm das eigene Leben hätte retten können. Aber er verzichtet darauf und stellt das Wohlergehen seiner Liebsten über sein eigenes. Als Dank bekommt er 84 Jahre später das "Herz des Ozeans" (einen wertvollen Diamanten), den die steinalte Rose, die danach niemals wieder so sehr geliebt hat, ins Meer gleiten lässt - womit der heißersehnte Schatz für immer verloren sein dürfte.
Nee, dieser Top-Film ist im Gegensatz zu dem Schiff von vor knapp 100 Jahren wahrlich unsinkbar.

Super Film, gute Ausstatung      5 von 5 Punkten
Der Film ist in meinen Augen ein Klassiker und ein muss in jedem Dvd-Regal
Die Ausstatung an zusätzlichen Videoclips fand ich ausreichend und informativ.
Gutes Preis/Leistung Verhältnis

zeitloser Klassiker      5 von 5 Punkten
Was soll man zu so einem Meisterwerk noch sagen? Der "beste Film aller Zeiten" ist wirklich eine Klasse für sich. Die spektakuläre Kulisse und die herzzerreißende Geschichte lassen diesen Film aus keinem Gedächtnis wieder verschwinden. Hervorragende Schauspieler, wundervolle Bilder, ein unvergessliches Erlebnis.

wowowowowow!      5 von 5 Punkten
ich habe schon seit ewigkeiten die VHS-kassette von dem film, aber dachte mir nun, es sei mal an der zeit, sich die DVD zu besorgen. und das war auf jeden fall kein fehlkauf!
der film erstrahlt in neuem glanz und der 5.1-ton ist super abgemischt..und die musik von james horner untermalt das traurige szenario perfekt.
es ist so traurig, den film der über 3 stunden lang läuft zu verfolgen und mit ihm mitzufühlen!
top besetzung, top story, top musik, top film!!
unbedingt kaufen

schnelle Lieferung      3 von 5 Punkten
TITANIC eben. Genauso falsch angetrailert wie SOLARIS. Hab den Film für meinen Mann gekauft und es hat mich echte Überwindung gekostet, ihn mit anzusehen. War letzten Endes positiv überrascht, dass er nicht so furchtbar rührselig ist.


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Aliens - Die Rückkehr [UMD Universal Media Disc] - Aliens - Die Rückkehr [UMD Universal Media Disc]

UMD Universal Media Disc, 6. April 2006
     Verkaufsrang: 46928     

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Fox Aliens - Die Rückkehr - UMD, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.04.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Der beste Teil der Serie!      5 von 5 Punkten
Aliens die Rückkehr ist nach meinem Geschmack der beste Teil der Serie. Das liegt nicht unbedingt an der Spannung die alle Filme aufweisen. Ich fand es total cool, das hier ein haufen Marines "total überheblich" auf dem Planeten landen mit der Auffassung die Sache im Griff zu haben. Der dann folgende verzweifelte Kampf ums überleben, gegen Tausende von Aliens, macht den Film zu einen Nervenaufreibendem Erlebnis.
Gefallen hat mir auch der Umgangston der Marines untereinander, der somit ein wenig Humor in den ansonsten mit Action und Spannung geladenen Film bringt.
Sehr schön ist, das man in dieser Fassung sowohl die Directors als auch die Normale Fassung sehen kann.
Fazit: Der beste Teil der Serie, voller Hochspannung, beklemmenden Gefühlen und einem Schuss Humor.


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Titanic (Limited Edition Box) [VHS] - Titanic (Limited Edition Box) [VHS]

Videokassette, 12. November 1998
     Verkaufsrang: 8482      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 41,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar.
Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt.
Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor.
Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 267 Bewertungen)

Unzerstörbar      5 von 5 Punkten
Nach einem Dutzend Jahre, die dieser erfolgreichste Film aller Zeiten jetzt auf dem Buckel hat, gibt es längst nicht mehr so viele Befürworter wie zu der Zeit, als alle wegen "Titanic" fünfmal ins Kino rannten oder am Tag der VHS-Veröffentlichung um 0 Uhr vor den Läden übernachteten, um der Erste zu sein, der sich die Kassette schnappt.
Viele neidische Filmfans gibt es inzwischen, die sich wünschten, dass irgendein anderer Streifen, den sie besser finden, die 11 Oscars abgesahnt hätte. Auch nicht jeder mag den DiCaprio oder die Winslet als Hauptakteure des meistgesehenen Kinofilms akzeptieren.
Doch was hilft das Zähneknirschen ? Es handelt sich nun mal bei "Titanic" und einen Meilenstein, der nicht kaputt zu kriegen ist. Das Schiff hielt man seinerzeit für unsinkbar. Aber das Schiff ist gesunken. Die Verfilmung hingegen ist wirklich unzerstörbar. Es ist so spannend, wie die Sanduhr abläuft, und die Menschen in Panik eine Massenhysterie an Bord auslösen. Es ist so romantisch, wie Jack der selbstmordentschlossenen Rose das Leben rettet, und wie er Verantwortung für sie übernimmt, und wie sie sich revanchiert und Jack im Gegenzug auch das Leben rettet, als er unschuldig angekettet in einer Kabine eingesperrt ist. Und es ist so ergreifend, wie Jack am Ende seiner Rose die schwimmende Holzplatte zur Verfügung stellt, die ihm das eigene Leben hätte retten können. Aber er verzichtet darauf und stellt das Wohlergehen seiner Liebsten über sein eigenes. Als Dank bekommt er 84 Jahre später das "Herz des Ozeans" (einen wertvollen Diamanten), den die steinalte Rose, die danach niemals wieder so sehr geliebt hat, ins Meer gleiten lässt - womit der heißersehnte Schatz für immer verloren sein dürfte.
Nee, dieser Top-Film ist im Gegensatz zu dem Schiff von vor knapp 100 Jahren wahrlich unsinkbar.


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Aliens - Die Rückkehr [VHS] - Aliens - Die Rückkehr [VHS]

Videokassette, 29. Dezember 1997
     Verkaufsrang: 11219     

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Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil bei weitem übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, daß sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.
Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem furchteinflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.
Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. -Marshall Fine


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)

Ein Meilenstein      5 von 5 Punkten
Seit 20 Jahren liebe ich diesen Film - und er begeistert mich immer wieder auf's Neue.
Dies geht zweifellos nicht nur mir so, der Film ist nicht umsonst seit 1986 ein regelrechter Meilenstein: ich denke, dass es wohl wenige Filme gibt, die mehr Klischees als ALIENS begründet haben!
Gerade mit dieser Distanz sieht man auch, wie richtungsweisend ALIENS für viele SF-Filme in den letzten Jahren war... praktisch jede Idee dieses Filmes ist nachher in zahlreichen anderen Werken wieder aufgetaucht. Ganz zu schweigen von unzähligen Spielen (egal ob Computer, Tabletop, Brettspiel, Rollenspiel) und Comics, in denen sich deutliche Zitate dieses Films finden.
In meinen Augen ist ALIENS die perfekte Mischung aus SF-, Horror- und Actionfilm. Wenn man überlegt, wie oft seit dem etwas ähnliches versucht wurde ist wirklich bemerkenswert, wie gut sich der Film immernoch macht.
Was macht diesen Film so stark? In meinen Augen ist es die Detailverliebtheit. Cameron hat es einfach geschafft, einen sehr runden Film abzuliefern, der wie aus einem Guss wirkt.
Beispielsweise sind die Marines auch in den Nebenrollen mit guten Schauspielern besetzt, die durchweg überzeugend agieren - und ihr Vorgehen wirkt realistisch, genauso wie die Dialoge.
Das die Hauptrollen ohnehin gut besetzt sind kommt natürlich noch dazu. Sigourney Weaver spielt ihre Rolle von der ängstlichen bis zur knallharten Ripley konsequent, genauso wie mit Lance Hendriksen als Bishop ein äußerst gelungene Besetzung der Rolle gefunden wurde.
Die Darsteller agieren innerhalb ihrer Rollen glaubhaft, und auch ein Carter Burke ist nicht direkt böse, sondern handelt aus seiner Sicht durchaus nachvollziehbar. Ebenso sieht man, dass Lt. Gorman bemüht ist, ein guter Offizier und Vorgesetzter zu sein (und nicht einfach nur die unfähige Pfeife gibt) und das Vasquez (YEAH!) von der ohnehin unterbewerteten Jeanette Goldstein durchaus facettenreich gegeben wird.
Gerade die Nuancenreichtum macht das Charakterspiel plastisch, und dies wiederrum kommt der Story und dem ganzen Film enorm zu Gute.
Ähnliches muss man für die Aliens sagen - denn auch die sind weniger als furchtbar böse Monster für den Schockwert dabei, sondern handeln eben auch nachvollziehbar. Sie verteidigen ihre Existenz mit allen zur Verfügung stehen Mitteln. Dabei gehen sie nicht rücksichtsloser als die Menschen vor - beide Spezies kämpfen auf Archeron ums nackte Überleben.
Manchmal hat man den Eindruck, das die Aliens irgendwie schwächer als im ersten Teil der Serie sind. War ein einziges Alien im Vorgänger ein fast übermächtiger Gegner, sind in ALIENS diese Viecher durchaus sterblich und werden zu dutzenden zerlegt. Dies ist natürlich sicher dem Thema und der Struktur der Geschichte geschuldet, zumal die Menschen ja auch nicht ganz schwächlich auftreten: während die Nostromo mit "Truckern" besetzt war treten jetzt schwerbewaffnete Colonial Marines an.
Überzeugend finde ich auch die Designs - sei es die Sulaco, die Ausrüstung der Marines, der Powerloader oder der Alien-Hive, alles sieht so aus als könnte es funktionieren. All dies kommt der Atmosphäre immens zu Gute.
Auch die Handlung entwicklet sich glaubhaft und mit einem guten Tempo - der Film nimmt beständig Fahrt auf und hat keinen Leerlauf, selbst wenn er NICHT pausenlos auf Action setzt. Die Schockmomente sind gut gesetzt, und das Finale ist nur schwer zu schlagen.
Insgesamt also ein echter Meilenstein. Ob ALIENS besser als der ebenfalls brilliante ALIEN ist muss glaube ich jeder selbst entscheiden, Tatsache ist jedenfalls, dass ALIENS seinem Vorgänger in Qualität nicht im geringsten nachsteht und dennoch völlig anders ist. Nur ganz wenige zweite Teile können das von sich behaupten!


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Titanic [VHS] [UK Import] - Titanic [VHS] [UK Import]

Videokassette, 19. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 48359     

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Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar.
Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt.
Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor.
Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 267 Bewertungen)

Unzerstörbar      5 von 5 Punkten
Nach einem Dutzend Jahre, die dieser erfolgreichste Film aller Zeiten jetzt auf dem Buckel hat, gibt es längst nicht mehr so viele Befürworter wie zu der Zeit, als alle wegen "Titanic" fünfmal ins Kino rannten oder am Tag der VHS-Veröffentlichung um 0 Uhr vor den Läden übernachteten, um der Erste zu sein, der sich die Kassette schnappt.
Viele neidische Filmfans gibt es inzwischen, die sich wünschten, dass irgendein anderer Streifen, den sie besser finden, die 11 Oscars abgesahnt hätte. Auch nicht jeder mag den DiCaprio oder die Winslet als Hauptakteure des meistgesehenen Kinofilms akzeptieren.
Doch was hilft das Zähneknirschen ? Es handelt sich nun mal bei "Titanic" und einen Meilenstein, der nicht kaputt zu kriegen ist. Das Schiff hielt man seinerzeit für unsinkbar. Aber das Schiff ist gesunken. Die Verfilmung hingegen ist wirklich unzerstörbar. Es ist so spannend, wie die Sanduhr abläuft, und die Menschen in Panik eine Massenhysterie an Bord auslösen. Es ist so romantisch, wie Jack der selbstmordentschlossenen Rose das Leben rettet, und wie er Verantwortung für sie übernimmt, und wie sie sich revanchiert und Jack im Gegenzug auch das Leben rettet, als er unschuldig angekettet in einer Kabine eingesperrt ist. Und es ist so ergreifend, wie Jack am Ende seiner Rose die schwimmende Holzplatte zur Verfügung stellt, die ihm das eigene Leben hätte retten können. Aber er verzichtet darauf und stellt das Wohlergehen seiner Liebsten über sein eigenes. Als Dank bekommt er 84 Jahre später das "Herz des Ozeans" (einen wertvollen Diamanten), den die steinalte Rose, die danach niemals wieder so sehr geliebt hat, ins Meer gleiten lässt - womit der heißersehnte Schatz für immer verloren sein dürfte.
Nee, dieser Top-Film ist im Gegensatz zu dem Schiff von vor knapp 100 Jahren wahrlich unsinkbar.


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Titanic/The Man In The Iron Mask/Romeo And Juliet [UK Import] - Titanic/The Man In The Iron Mask/Romeo And Juliet [UK Import]

DVD, 27. April 2009

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Christmas In Wonderland [UK Import] - Christmas In Wonderland [UK Import]

DVD, 23. November 2009

Verkaufsrang: 9988
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Preis: € 17,99
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Titanic - Moviecard (Glückwunschkarte inkl. Original-DVD) - Titanic - Moviecard (Glückwunschkarte inkl. Original-DVD)

DVD, 30. März 2006

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Aliens - Die Rückkehr (Director's Cut) [VHS] - Aliens - Die Rückkehr (Director's Cut) [VHS]

Videokassette, 1. Januar 1992

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Hitch / Jerry Maguire / Closer [UK Import] - Hitch / Jerry Maguire / Closer [UK Import]

DVD, 21. November 2005

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True Lies [VHS] - True Lies [VHS]

Videokassette, 1. Februar 2003

Verkaufsrang: 23842

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