|
| James Cameron | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Abyss [VHS]
Videokassette Verkaufsrang: 36701 James Cameron war nicht nur schon immer ein Mann der aufwändigen, sondern auch der langen Filme. Seit Terminator betrug die Laufzeit seiner Kinowerke stets etwa zwei Stunden und 20 Minuten, wobei mit den 192 Minuten der Titanic der Höchststand erreicht zu sein scheint. Cameron ließ es sich aber nicht nehmen, für eine spätere Auswertung den bereits erschienenen Filmen noch weiteres Material zuzufügen. So gibt es Langfassungen von Terminator 2 - Tag der Abrechnung und Aliens - Die Rückkehr. Doch rundeten diese zusätzlichen Minuten jene Filme nur ab und waren ein Bonbon für die Fans, so schaffte es Cameron bei The Abyss durch eine halbe Stunde mehr Material, der Geschichte eine völlig andere Qualität zu geben. Mit 171 Minuten ist The Abyss - Special Edition, entstanden 1993, nicht allein länger als die vier Jahre ältere Version, sondern besitzt - ohne ein Wortspiel im Sinn zu haben - wesentlich mehr Tiefe. Personen und Handlung können sich weiter entfalten und das etwas aufgesetzte Ende der früheren Fassung bekommt einen Sinn. Camerons Gespür für die Balance zwischen ruhigen Dialogsequenzen und wilden Actionszenen sorgt dafür, dass sich keine Längen einschleichen. Die Besatzung einer kommerziellen Tiefseestation muss sich mit einer Handvoll Militärs herumplagen, die Hilfe bei einem Einsatz auf einem gesunkenen Atom-U-Boot benötigt. Doch in dem untermeerischen Abgrund, an dessen Rande sich das Unternehmen abspielt, scheint Unergründliches vorzugehen... Mit einem hervorragenden Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung, Apollo 13) und Michael Biehn (Terminator), sowie Mary Elizabeth Mastrantonio (Robin Hood - König der Diebe) stehen sich drei energiegeladene Charaktere gegenüber, die es schaffen, nicht von den großartigen Bauten und den Spezialeffekten in den Hintergrund gedrängt zu werden. Interessant ist die weitläufige Verwandtschaft zum im gleichen Zeitraum entstandenen Roman von Michael Crichton Die Gedanken des Bösen, der später unter dem Originaltitel Sphere verfilmt wurde. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
großartig! 5 von 5 Punkten ein score von vor forrst gump! silvestri gelang hier ein ruhiges und nachdenkliches werk. in einigenpassagen erinnert die musik an john williams das imperium schlägt zurück. die ein oder andere passage wirkt typisch wie musik der 80er, doch die meiste zeit über vergisst man beim hören das alter des scores. er funktioniert heute noch. und das macht einen hervorragenden score aus. eine gewisse zeitlosigkeit der musik. im gegensatz zu seinen werken in den 90ern ist hier erfreuliche abwechslung zu hören. dies bezieht sich sowie auf den einsatz der intrumente als auch auf die abwechslung von ruhigen und schnelleren passagen. toller score, leider etwas in vergessenheit geraten.
Weitere Kundenmeinungen |
True Lies [VHS]
Videokassette Vom Terminator bis hin zu Titanic, beim Autor und Regisseur James Cameron kann man sich immer darauf verlassen, etwas noch nie zuvor Dagewesenes im Kino geboten zu bekommen. Vielleicht schreibt er nicht gerade die schillerndsten Dialoge der Welt (und besonders in diesem Film scheint er Frauen nicht besonders viel Respekt entgegenzubringen), aber als Regisseur energiegeladener Actionsequenzen kann ihm niemand das Wasser reichen. Das Highlight in True Lies ist eine atemberaubende Jetski- und Autoverfolgungsjagd durch die Florida Keys. Arnold Schwarzenegger spielt einen Undercover-Agenten, dessen Frau (Jamie Lee Curtis) nach 15 Jahren herausfindet, dass er kein Computerverkäufer und in einen Fall von Nuklearwaffenschmuggel verwickelt ist. Tom Arnold ist als Schwarzeneggers langjähriger Spionpartner überraschend lustig und sympathisch, und Bill Paxton spielt einen schmierigen Gebrauchtwagenhändler, den Arnold verdächtigt, eine Affäre mit seiner Frau zu haben. Allein aufgrund der spektakulären Action und der Hightech-Hardware ist True Lies ein Knaller. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Die neue DVD Version ist super! 5 von 5 Punkten Diese Rezension bezieht sich auf die neu gemasterte Version der True Lies DVD (link zum Produkt) (release Date 1. Februar 2010). +Gute Bildqualität (im Gegensatz zu manchen frühreren DVD Versionen deutlich besser als die VHS Version). +Viele Sprachversionen (Audio und Untertitel). -Als Exra ist leider nur der Trailer drauf. Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, der Film ist ein Klassiker: Eine Actionkomödie unter der Regie von James Cameron (führte auch Regie in Filmen wie Avatar, Titanic, Terminator etc.) mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, das muss man einfach gesehen haben!
Weitere Kundenmeinungen |
Titanic [VHS]
Videokassette Verkaufsrang: 49244 Weltweit unübertroffen ist die bewegende Geschichte und atemberaubende Pracht von Titanic. Ausgezeichnet mit elf Oscars, u.a. für den besten Film, spielte sich die ergreifende Liebesgeschichte überall auf der Welt in die Herzen der Kinobesucher und wurden damit zum populärsten Film aller Zeiten. Der internationale Superstar Leonardo DiCaprio und die Oscar-nominierte Kate Winslet bezaubern auf der Leinwand als die jungen Liebenden Jack und Rose, die auf der Jungfernfahrt der "unsinkbaren" R.M.S. Titanic zueinanderfinden. Als das schicksalhafte Luxusschiff im eisigen Nordatlantik mit einem Eisberg kollidiert, wird ihre leidenschaftliche Liebe zu einem packenden Wettlauf gegen den Tod. Der preisgekrönte Filmemacher und mehrfache Oscar-Gewinner James Cameron inszenierte mit Titanic ein meisterhaftes Filmepos über verbotene Liebe und überwältigenden Mut im Angesicht der Katastrophe.
|
Titanic [VHS] [UK Import]
Videokassette, 19. Oktober 1998 Verkaufsrang: 32718 Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 267 Bewertungen)
Unzerstörbar 5 von 5 Punkten Nach einem Dutzend Jahre, die dieser erfolgreichste Film aller Zeiten jetzt auf dem Buckel hat, gibt es längst nicht mehr so viele Befürworter wie zu der Zeit, als alle wegen "Titanic" fünfmal ins Kino rannten oder am Tag der VHS-Veröffentlichung um 0 Uhr vor den Läden übernachteten, um der Erste zu sein, der sich die Kassette schnappt. Viele neidische Filmfans gibt es inzwischen, die sich wünschten, dass irgendein anderer Streifen, den sie besser finden, die 11 Oscars abgesahnt hätte. Auch nicht jeder mag den DiCaprio oder die Winslet als Hauptakteure des meistgesehenen Kinofilms akzeptieren. Doch was hilft das Zähneknirschen ? Es handelt sich nun mal bei "Titanic" und einen Meilenstein, der nicht kaputt zu kriegen ist. Das Schiff hielt man seinerzeit für unsinkbar. Aber das Schiff ist gesunken. Die Verfilmung hingegen ist wirklich unzerstörbar. Es ist so spannend, wie die Sanduhr abläuft, und die Menschen in Panik eine Massenhysterie an Bord auslösen. Es ist so romantisch, wie Jack der selbstmordentschlossenen Rose das Leben rettet, und wie er Verantwortung für sie übernimmt, und wie sie sich revanchiert und Jack im Gegenzug auch das Leben rettet, als er unschuldig angekettet in einer Kabine eingesperrt ist. Und es ist so ergreifend, wie Jack am Ende seiner Rose die schwimmende Holzplatte zur Verfügung stellt, die ihm das eigene Leben hätte retten können. Aber er verzichtet darauf und stellt das Wohlergehen seiner Liebsten über sein eigenes. Als Dank bekommt er 84 Jahre später das "Herz des Ozeans" (einen wertvollen Diamanten), den die steinalte Rose, die danach niemals wieder so sehr geliebt hat, ins Meer gleiten lässt - womit der heißersehnte Schatz für immer verloren sein dürfte. Nee, dieser Top-Film ist im Gegensatz zu dem Schiff von vor knapp 100 Jahren wahrlich unsinkbar.
Weitere Kundenmeinungen |
Titanic (NTSC) [VHS]
Videokassette, 1. September 1998 Verkaufsrang: 12880 Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 267 Bewertungen)
Unzerstörbar 5 von 5 Punkten Nach einem Dutzend Jahre, die dieser erfolgreichste Film aller Zeiten jetzt auf dem Buckel hat, gibt es längst nicht mehr so viele Befürworter wie zu der Zeit, als alle wegen "Titanic" fünfmal ins Kino rannten oder am Tag der VHS-Veröffentlichung um 0 Uhr vor den Läden übernachteten, um der Erste zu sein, der sich die Kassette schnappt. Viele neidische Filmfans gibt es inzwischen, die sich wünschten, dass irgendein anderer Streifen, den sie besser finden, die 11 Oscars abgesahnt hätte. Auch nicht jeder mag den DiCaprio oder die Winslet als Hauptakteure des meistgesehenen Kinofilms akzeptieren. Doch was hilft das Zähneknirschen ? Es handelt sich nun mal bei "Titanic" und einen Meilenstein, der nicht kaputt zu kriegen ist. Das Schiff hielt man seinerzeit für unsinkbar. Aber das Schiff ist gesunken. Die Verfilmung hingegen ist wirklich unzerstörbar. Es ist so spannend, wie die Sanduhr abläuft, und die Menschen in Panik eine Massenhysterie an Bord auslösen. Es ist so romantisch, wie Jack der selbstmordentschlossenen Rose das Leben rettet, und wie er Verantwortung für sie übernimmt, und wie sie sich revanchiert und Jack im Gegenzug auch das Leben rettet, als er unschuldig angekettet in einer Kabine eingesperrt ist. Und es ist so ergreifend, wie Jack am Ende seiner Rose die schwimmende Holzplatte zur Verfügung stellt, die ihm das eigene Leben hätte retten können. Aber er verzichtet darauf und stellt das Wohlergehen seiner Liebsten über sein eigenes. Als Dank bekommt er 84 Jahre später das "Herz des Ozeans" (einen wertvollen Diamanten), den die steinalte Rose, die danach niemals wieder so sehr geliebt hat, ins Meer gleiten lässt - womit der heißersehnte Schatz für immer verloren sein dürfte. Nee, dieser Top-Film ist im Gegensatz zu dem Schiff von vor knapp 100 Jahren wahrlich unsinkbar.
Weitere Kundenmeinungen |
Titanic [UK-Import] [VHS]
Videokassette, 19. Oktober 1998 Verkaufsrang: 11529 Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 267 Bewertungen)
Unzerstörbar 5 von 5 Punkten Nach einem Dutzend Jahre, die dieser erfolgreichste Film aller Zeiten jetzt auf dem Buckel hat, gibt es längst nicht mehr so viele Befürworter wie zu der Zeit, als alle wegen "Titanic" fünfmal ins Kino rannten oder am Tag der VHS-Veröffentlichung um 0 Uhr vor den Läden übernachteten, um der Erste zu sein, der sich die Kassette schnappt. Viele neidische Filmfans gibt es inzwischen, die sich wünschten, dass irgendein anderer Streifen, den sie besser finden, die 11 Oscars abgesahnt hätte. Auch nicht jeder mag den DiCaprio oder die Winslet als Hauptakteure des meistgesehenen Kinofilms akzeptieren. Doch was hilft das Zähneknirschen ? Es handelt sich nun mal bei "Titanic" und einen Meilenstein, der nicht kaputt zu kriegen ist. Das Schiff hielt man seinerzeit für unsinkbar. Aber das Schiff ist gesunken. Die Verfilmung hingegen ist wirklich unzerstörbar. Es ist so spannend, wie die Sanduhr abläuft, und die Menschen in Panik eine Massenhysterie an Bord auslösen. Es ist so romantisch, wie Jack der selbstmordentschlossenen Rose das Leben rettet, und wie er Verantwortung für sie übernimmt, und wie sie sich revanchiert und Jack im Gegenzug auch das Leben rettet, als er unschuldig angekettet in einer Kabine eingesperrt ist. Und es ist so ergreifend, wie Jack am Ende seiner Rose die schwimmende Holzplatte zur Verfügung stellt, die ihm das eigene Leben hätte retten können. Aber er verzichtet darauf und stellt das Wohlergehen seiner Liebsten über sein eigenes. Als Dank bekommt er 84 Jahre später das "Herz des Ozeans" (einen wertvollen Diamanten), den die steinalte Rose, die danach niemals wieder so sehr geliebt hat, ins Meer gleiten lässt - womit der heißersehnte Schatz für immer verloren sein dürfte. Nee, dieser Top-Film ist im Gegensatz zu dem Schiff von vor knapp 100 Jahren wahrlich unsinkbar.
Weitere Kundenmeinungen |
True Lies [VHS] [UK Import]
Videokassette, 26. Februar 1996 Verkaufsrang: 25029 Vom Terminator bis hin zu Titanic, beim Autor und Regisseur James Cameron kann man sich immer darauf verlassen, etwas noch nie zuvor Dagewesenes im Kino geboten zu bekommen. Vielleicht schreibt er nicht gerade die schillerndsten Dialoge der Welt (und besonders in diesem Film scheint er Frauen nicht besonders viel Respekt entgegenzubringen), aber als Regisseur energiegeladener Actionsequenzen kann ihm niemand das Wasser reichen. Das Highlight in True Lies ist eine atemberaubende Jetski- und Autoverfolgungsjagd durch die Florida Keys. Arnold Schwarzenegger spielt einen Undercover-Agenten, dessen Frau (Jamie Lee Curtis) nach 15 Jahren herausfindet, dass er kein Computerverkäufer und in einen Fall von Nuklearwaffenschmuggel verwickelt ist. Tom Arnold ist als Schwarzeneggers langjähriger Spionpartner überraschend lustig und sympathisch, und Bill Paxton spielt einen schmierigen Gebrauchtwagenhändler, den Arnold verdächtigt, eine Affäre mit seiner Frau zu haben. Allein aufgrund der spektakulären Action und der Hightech-Hardware ist True Lies ein Knaller. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Die neue DVD Version ist super! 5 von 5 Punkten Diese Rezension bezieht sich auf die neu gemasterte Version der True Lies DVD (link zum Produkt) (release Date 1. Februar 2010). +Gute Bildqualität (im Gegensatz zu manchen frühreren DVD Versionen deutlich besser als die VHS Version). +Viele Sprachversionen (Audio und Untertitel). -Als Exra ist leider nur der Trailer drauf. Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, der Film ist ein Klassiker: Eine Actionkomödie unter der Regie von James Cameron (führte auch Regie in Filmen wie Avatar, Titanic, Terminator etc.) mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, das muss man einfach gesehen haben!
Weitere Kundenmeinungen |
Abyss [VHS] [UK Import]
Videokassette, 13. Juli 1992 Verkaufsrang: 52662 James Cameron war nicht nur schon immer ein Mann der aufwändigen, sondern auch der langen Filme. Seit Terminator betrug die Laufzeit seiner Kinowerke stets etwa zwei Stunden und 20 Minuten, wobei mit den 192 Minuten der Titanic der Höchststand erreicht zu sein scheint. Cameron ließ es sich aber nicht nehmen, für eine spätere Auswertung den bereits erschienenen Filmen noch weiteres Material zuzufügen. So gibt es Langfassungen von Terminator 2 - Tag der Abrechnung und Aliens - Die Rückkehr. Doch rundeten diese zusätzlichen Minuten jene Filme nur ab und waren ein Bonbon für die Fans, so schaffte es Cameron bei The Abyss durch eine halbe Stunde mehr Material, der Geschichte eine völlig andere Qualität zu geben. Mit 171 Minuten ist The Abyss - Special Edition, entstanden 1993, nicht allein länger als die vier Jahre ältere Version, sondern besitzt - ohne ein Wortspiel im Sinn zu haben - wesentlich mehr Tiefe. Personen und Handlung können sich weiter entfalten und das etwas aufgesetzte Ende der früheren Fassung bekommt einen Sinn. Camerons Gespür für die Balance zwischen ruhigen Dialogsequenzen und wilden Actionszenen sorgt dafür, dass sich keine Längen einschleichen. Die Besatzung einer kommerziellen Tiefseestation muss sich mit einer Handvoll Militärs herumplagen, die Hilfe bei einem Einsatz auf einem gesunkenen Atom-U-Boot benötigt. Doch in dem untermeerischen Abgrund, an dessen Rande sich das Unternehmen abspielt, scheint Unergründliches vorzugehen... Mit einem hervorragenden Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung, Apollo 13) und Michael Biehn (Terminator), sowie Mary Elizabeth Mastrantonio (Robin Hood - König der Diebe) stehen sich drei energiegeladene Charaktere gegenüber, die es schaffen, nicht von den großartigen Bauten und den Spezialeffekten in den Hintergrund gedrängt zu werden. Interessant ist die weitläufige Verwandtschaft zum im gleichen Zeitraum entstandenen Roman von Michael Crichton Die Gedanken des Bösen, der später unter dem Originaltitel Sphere verfilmt wurde. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
großartig! 5 von 5 Punkten ein score von vor forrst gump! silvestri gelang hier ein ruhiges und nachdenkliches werk. in einigenpassagen erinnert die musik an john williams das imperium schlägt zurück. die ein oder andere passage wirkt typisch wie musik der 80er, doch die meiste zeit über vergisst man beim hören das alter des scores. er funktioniert heute noch. und das macht einen hervorragenden score aus. eine gewisse zeitlosigkeit der musik. im gegensatz zu seinen werken in den 90ern ist hier erfreuliche abwechslung zu hören. dies bezieht sich sowie auf den einsatz der intrumente als auch auf die abwechslung von ruhigen und schnelleren passagen. toller score, leider etwas in vergessenheit geraten.
Weitere Kundenmeinungen |
True Lies [UK-Import] [VHS]
Videokassette, 7. August 2000 Verkaufsrang: 38220 Vom Terminator bis hin zu Titanic, beim Autor und Regisseur James Cameron kann man sich immer darauf verlassen, etwas noch nie zuvor Dagewesenes im Kino geboten zu bekommen. Vielleicht schreibt er nicht gerade die schillerndsten Dialoge der Welt (und besonders in diesem Film scheint er Frauen nicht besonders viel Respekt entgegenzubringen), aber als Regisseur energiegeladener Actionsequenzen kann ihm niemand das Wasser reichen. Das Highlight in True Lies ist eine atemberaubende Jetski- und Autoverfolgungsjagd durch die Florida Keys. Arnold Schwarzenegger spielt einen Undercover-Agenten, dessen Frau (Jamie Lee Curtis) nach 15 Jahren herausfindet, dass er kein Computerverkäufer und in einen Fall von Nuklearwaffenschmuggel verwickelt ist. Tom Arnold ist als Schwarzeneggers langjähriger Spionpartner überraschend lustig und sympathisch, und Bill Paxton spielt einen schmierigen Gebrauchtwagenhändler, den Arnold verdächtigt, eine Affäre mit seiner Frau zu haben. Allein aufgrund der spektakulären Action und der Hightech-Hardware ist True Lies ein Knaller. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Die neue DVD Version ist super! 5 von 5 Punkten Diese Rezension bezieht sich auf die neu gemasterte Version der True Lies DVD (link zum Produkt) (release Date 1. Februar 2010). +Gute Bildqualität (im Gegensatz zu manchen frühreren DVD Versionen deutlich besser als die VHS Version). +Viele Sprachversionen (Audio und Untertitel). -Als Exra ist leider nur der Trailer drauf. Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, der Film ist ein Klassiker: Eine Actionkomödie unter der Regie von James Cameron (führte auch Regie in Filmen wie Avatar, Titanic, Terminator etc.) mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, das muss man einfach gesehen haben!
Weitere Kundenmeinungen |
Abyss [VHS] [UK Import]
Videokassette Verkaufsrang: 44557 James Cameron war nicht nur schon immer ein Mann der aufwändigen, sondern auch der langen Filme. Seit Terminator betrug die Laufzeit seiner Kinowerke stets etwa zwei Stunden und 20 Minuten, wobei mit den 192 Minuten der Titanic der Höchststand erreicht zu sein scheint. Cameron ließ es sich aber nicht nehmen, für eine spätere Auswertung den bereits erschienenen Filmen noch weiteres Material zuzufügen. So gibt es Langfassungen von Terminator 2 - Tag der Abrechnung und Aliens - Die Rückkehr. Doch rundeten diese zusätzlichen Minuten jene Filme nur ab und waren ein Bonbon für die Fans, so schaffte es Cameron bei The Abyss durch eine halbe Stunde mehr Material, der Geschichte eine völlig andere Qualität zu geben. Mit 171 Minuten ist The Abyss - Special Edition, entstanden 1993, nicht allein länger als die vier Jahre ältere Version, sondern besitzt - ohne ein Wortspiel im Sinn zu haben - wesentlich mehr Tiefe. Personen und Handlung können sich weiter entfalten und das etwas aufgesetzte Ende der früheren Fassung bekommt einen Sinn. Camerons Gespür für die Balance zwischen ruhigen Dialogsequenzen und wilden Actionszenen sorgt dafür, dass sich keine Längen einschleichen. Die Besatzung einer kommerziellen Tiefseestation muss sich mit einer Handvoll Militärs herumplagen, die Hilfe bei einem Einsatz auf einem gesunkenen Atom-U-Boot benötigt. Doch in dem untermeerischen Abgrund, an dessen Rande sich das Unternehmen abspielt, scheint Unergründliches vorzugehen... Mit einem hervorragenden Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung, Apollo 13) und Michael Biehn (Terminator), sowie Mary Elizabeth Mastrantonio (Robin Hood - König der Diebe) stehen sich drei energiegeladene Charaktere gegenüber, die es schaffen, nicht von den großartigen Bauten und den Spezialeffekten in den Hintergrund gedrängt zu werden. Interessant ist die weitläufige Verwandtschaft zum im gleichen Zeitraum entstandenen Roman von Michael Crichton Die Gedanken des Bösen, der später unter dem Originaltitel Sphere verfilmt wurde. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
großartig! 5 von 5 Punkten ein score von vor forrst gump! silvestri gelang hier ein ruhiges und nachdenkliches werk. in einigenpassagen erinnert die musik an john williams das imperium schlägt zurück. die ein oder andere passage wirkt typisch wie musik der 80er, doch die meiste zeit über vergisst man beim hören das alter des scores. er funktioniert heute noch. und das macht einen hervorragenden score aus. eine gewisse zeitlosigkeit der musik. im gegensatz zu seinen werken in den 90ern ist hier erfreuliche abwechslung zu hören. dies bezieht sich sowie auf den einsatz der intrumente als auch auf die abwechslung von ruhigen und schnelleren passagen. toller score, leider etwas in vergessenheit geraten.
Weitere Kundenmeinungen |
Aliens - Die Rückkehr
DVD, 21. März 2005 Verkaufsrang: 45254
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Zehn kleine Kosmonauten... 3 von 5 Punkten Zehn kleine Kosmonauten flogen durchs All, doch im All ist man nicht allein. Der Eine wurde von einem Alien gefressen, da waren's nur noch neun. Neun kleine Kosmonauten schrien "Das Alien hat ihn umgebracht!" Und noch bevor der nächste Morgen graut, da waren's nur noch acht. Acht kleine Kosmonauten fragten "Wo ist Nr. 9 geblieben ?" Die Frage erweitert sich auf Nr. 8, denn bald waren's nur noch sieben. Sieben kleine Kosmonauten wollten mit der Frau an Bord ... Liebe machen. Die Auswahl ist klein, Ripley muss sich entscheiden unter den verbliebenen Sechs. Na, und so weiter. Bevor das erste Alien zu sehen ist, musste ich mich erst einmal lange Zeit mit bornierten Weltraum-Fuzzis rumschlagen, bei denen Kraftausdrücke und hohle Dialoge zum Alltag gehören. Normalerweise ist das der Tod für jeden Film, der ein intelligentes Publikum ansprechen will. Aber natürlich sind diese Typen als Opfer für die Aliens prädestiniert - und sobald die erst mal alle gemacht wurden und der Film hauptsächlich Ripley und das kleine Mädchen Newt begleitet, wird es doch noch spannend. Da kriegt das Sequel gerade noch die Kurve und rettet sich auf ein 3 Sterne-Gesamtergebnis.
Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann... 5 von 5 Punkten Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen. Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann. Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär. Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren. Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986. Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss... Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator). Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert. Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt... Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet... Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann. ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt. Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.
Actionreiche Fortsetzung des Klassikers 5 von 5 Punkten Der zweite Teil aus der Alien Tetralogie oder besser Quadrilogie (wie es bei der Alien reihe heißt) vom Regisseur James Cameron (Titanic, Terminator) ist der Actionreichste Film der Reihe. Dieser Science-Fiction / Horror / Action Film aus dem Jahre 1986 setzt auf aufwendige Actionszenen und ständiger Konfrontation mit dem Gegner was einem bis zum Schluss begeistert in dem Sessel hält. Es ist schwer die Alien Teile zu vergleichen um zu sagen welcher der beste ist, da jeder teil auf etwas anderes setzt. Von daher ist es eine eigene Geschmackssache. Wer mehr auf "Psycho Düsternis" steht wird wohl den 1 Teil am meisten mögen. Wer mehr Thriller und dramatische psycho Szenen (Tunnelszenen) liebt ist bei Teil 3 am besten bedient und wer mehr auf Hollywood coole Superhelden steht wird teil 4 lieben. Dieser hier ist der Actionreichste Film der Reihe. Ein weiterer Unterschied zum ersten teil ist, das es sich diesmal nicht nur um ein Alien handelt, sondern gleich um einige mehr. Trotz allem sollte man alle sehen und mit dem ersten Teil anfangen und die Filme dann Chronologisch durchgehen. Auch in diesem Film ist die Hauptdarstellerin Sigourney Weaver (The Village, Ghostbusters) wieder dabei, die ihre Rolle mal wieder sehr glaubwürdig rüberbringt. Interessant ist auch, das es bei diesem Film insgeheim um den Vietnamkrieg handelt und zwar symbolisch in der Vorstellung des Regisseurs James Cameron. "Volles Rohr und nichts im Kopf" Fazit: Ein Film den wirklich jeder kennen sollte. Mit diesem Film kann man nix falsch machen, wenn man Action, Horror oder Grusel, Dramatik, Science-Fiction mag. Für jeden ist also schön was dabei.
Aliens - die beste Rückkehr der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Ripley hat als einzige des Weltraumfrachters Nostromo überlebt, doch keiner möchte ihre Geschichte glauben, bis es schließlich Tote gibt... James Cameron führte die Regie und schuf die beste Fortsetzung der Filmgeschichte! Genauso düster, genauso spannend, genauso effektgeladen wie der erste Teil. Doch in "Aliens - Die Rückkehr" gibt es mehr Action, bessere Schockeffekte und eine sich immer wendende Handlung. Das Gerät, mit dem die Besatzung die Aliens aufspürt sorgt für eine Extra-Portion Spannung: Das Piepen und das Annähern der Aliens lassen den Atem stocken - nicht zu guter letzt, weil man nicht mit genauerer Sicherheit sagen kann, von welche Richtung sie kommen. Der Zuschauer wird mit den Räumlichkeiten näher vertraut und weiß dann, wo die Aliens lauern könnten. Dem Ende immer näher kommend spielt sich alles wieder in Echtzeit ab und schließlich ist man traurig, dass der Film zu Ende ist. Ein süchtig machender Film, dessen Sucht im dritten Teil gestillt wird. 2 Oscars (Ton, Spezialeffekte) von 7 Oscarnominierungen (einschließlich beste Hauptdarstellerin Sigourney Weaver).
Platte Action, wenig Tiefsinn 2 von 5 Punkten Nach Alien 1 schwer beeindruckt war ich gespannt auf die Fortsetzung der Alien-Saga. Dieser Film wirkt jedoch fast wie ein Remake des ersten Teils, bei dem nochmal ganz besonders dick aufgetragen wurde. Fast alle wichtigen Elemente des ersten Teils tauchen wieder auf, jedoch völlig aus dem Kontext gelöst und ihres ursprünglichen Sinnes beraubt. Wer auf Action (v.a. Waffen u. Feuer) steht wird hier mehr bedient, dies jedoch auf Kosten der atmosphärisch dichten und beklemmenden Ausdruckskraft des ersten Teils.
Weitere Kundenmeinungen |
Alien 2 - Die Rückkehr [VHS]
Videokassette, 2. Dezember 1997 Verkaufsrang: 34459 Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil bei weitem übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, daß sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem furchteinflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
Ein Meilenstein 5 von 5 Punkten Seit 20 Jahren liebe ich diesen Film - und er begeistert mich immer wieder auf's Neue. Dies geht zweifellos nicht nur mir so, der Film ist nicht umsonst seit 1986 ein regelrechter Meilenstein: ich denke, dass es wohl wenige Filme gibt, die mehr Klischees als ALIENS begründet haben! Gerade mit dieser Distanz sieht man auch, wie richtungsweisend ALIENS für viele SF-Filme in den letzten Jahren war... praktisch jede Idee dieses Filmes ist nachher in zahlreichen anderen Werken wieder aufgetaucht. Ganz zu schweigen von unzähligen Spielen (egal ob Computer, Tabletop, Brettspiel, Rollenspiel) und Comics, in denen sich deutliche Zitate dieses Films finden. In meinen Augen ist ALIENS die perfekte Mischung aus SF-, Horror- und Actionfilm. Wenn man überlegt, wie oft seit dem etwas ähnliches versucht wurde ist wirklich bemerkenswert, wie gut sich der Film immernoch macht. Was macht diesen Film so stark? In meinen Augen ist es die Detailverliebtheit. Cameron hat es einfach geschafft, einen sehr runden Film abzuliefern, der wie aus einem Guss wirkt. Beispielsweise sind die Marines auch in den Nebenrollen mit guten Schauspielern besetzt, die durchweg überzeugend agieren - und ihr Vorgehen wirkt realistisch, genauso wie die Dialoge. Das die Hauptrollen ohnehin gut besetzt sind kommt natürlich noch dazu. Sigourney Weaver spielt ihre Rolle von der ängstlichen bis zur knallharten Ripley konsequent, genauso wie mit Lance Hendriksen als Bishop ein äußerst gelungene Besetzung der Rolle gefunden wurde. Die Darsteller agieren innerhalb ihrer Rollen glaubhaft, und auch ein Carter Burke ist nicht direkt böse, sondern handelt aus seiner Sicht durchaus nachvollziehbar. Ebenso sieht man, dass Lt. Gorman bemüht ist, ein guter Offizier und Vorgesetzter zu sein (und nicht einfach nur die unfähige Pfeife gibt) und das Vasquez (YEAH!) von der ohnehin unterbewerteten Jeanette Goldstein durchaus facettenreich gegeben wird. Gerade die Nuancenreichtum macht das Charakterspiel plastisch, und dies wiederrum kommt der Story und dem ganzen Film enorm zu Gute. Ähnliches muss man für die Aliens sagen - denn auch die sind weniger als furchtbar böse Monster für den Schockwert dabei, sondern handeln eben auch nachvollziehbar. Sie verteidigen ihre Existenz mit allen zur Verfügung stehen Mitteln. Dabei gehen sie nicht rücksichtsloser als die Menschen vor - beide Spezies kämpfen auf Archeron ums nackte Überleben. Manchmal hat man den Eindruck, das die Aliens irgendwie schwächer als im ersten Teil der Serie sind. War ein einziges Alien im Vorgänger ein fast übermächtiger Gegner, sind in ALIENS diese Viecher durchaus sterblich und werden zu dutzenden zerlegt. Dies ist natürlich sicher dem Thema und der Struktur der Geschichte geschuldet, zumal die Menschen ja auch nicht ganz schwächlich auftreten: während die Nostromo mit "Truckern" besetzt war treten jetzt schwerbewaffnete Colonial Marines an. Überzeugend finde ich auch die Designs - sei es die Sulaco, die Ausrüstung der Marines, der Powerloader oder der Alien-Hive, alles sieht so aus als könnte es funktionieren. All dies kommt der Atmosphäre immens zu Gute. Auch die Handlung entwicklet sich glaubhaft und mit einem guten Tempo - der Film nimmt beständig Fahrt auf und hat keinen Leerlauf, selbst wenn er NICHT pausenlos auf Action setzt. Die Schockmomente sind gut gesetzt, und das Finale ist nur schwer zu schlagen. Insgesamt also ein echter Meilenstein. Ob ALIENS besser als der ebenfalls brilliante ALIEN ist muss glaube ich jeder selbst entscheiden, Tatsache ist jedenfalls, dass ALIENS seinem Vorgänger in Qualität nicht im geringsten nachsteht und dennoch völlig anders ist. Nur ganz wenige zweite Teile können das von sich behaupten!
Weitere Kundenmeinungen |
Alien Saga 3er Box [VHS]
Videokassette, 28. Januar 1999 Verkaufsrang: 7408 ""Alien 1" Die Besatzung des Raumschiffes "Nostromo" ist nach einem Erkundungsflug auf dem Rückweg zur Erde. Aufgrund eines Computer-Notsignals landet die Crew auf einem unbekannten Planeten. In einem Raumschiff-Wrack entdeckt die Mannschaft ein fremdartiges Wesen, das trotz aller Vorsicht an Bord gelangt. Das scheinbar harmlose Wesen entwickelt sich zu einer tödlichen Gefahr. Auf grauenvolle Weise tötet es ein Besatzungsmitglied nach dem anderen... Darsteller: Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt, Harry Dean Stanton, Ian Holm Regie: Ridley Scott "Alien 2" Das Grauen aus dem Weltall taucht wieder auf. 57 Jahre nach dem schrecklichen Untergang der "Nostromo" bedroht das Monster die Siedler des Planeten LV-426.Ripley, die einzige Überlebende des Nostromo-Desasters erkennt die furchtbare Gefahr und macht sich mit ihrer Crew auf den Weg. Ein tödliches Abenteuer! Darsteller: Michael Biehn, Sigourney Weaver, Larrie Henn Regie: James Cameron "Alien 3" Es geschieht auf dem Rückflug vom inzwischen vernichteten Planeten LV-521: Das Raumschiff der wenigen Überlebenden strandet auf einem unwirtlichen Gefängisplaneten weit außerhalb der bewohnten Gegenden des Weltalls. Ripley (Sigourney Weaver) ist die einzige Überlebende. Sie steht einer ganz neuen, bedrohlichen Situation gegenüber: Alle Insassen des Gefängnisses sind Männer, für die Vergewaltigung und Mord nur Kavaliersdelikte am Anfang ihrer kriminellen Laufbahn waren - und sie ist die erste Frau, die sie seit Jahrzehnten gesehen haben. Doch das ist nur der Anfang: Denn eines der Aliens hat den mörderischen Endkampf überlebt. Es ist hier. Und die wenigen Menschen sind völlig schutzlos... Darsteller: Sigourney Weaver, Lance Henriksen, Charles Dance, Charles S. Dutton Regie: David Fincher"
|
Singles [UK Import]
DVD, 20. Januar 2003 Verkaufsrang: 94832 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Sie sind jung, modern und teilweise erfolgreich. Das einzige was den sechs Mitzwanzigern fehlt, ist eine glückliche Liebesbeziehung. Doch das genügt, sie in den totalen Wahnsinn zu treiben: Steven arbeitet wie ein Wilder, Debbie plant unermüdlich das perfekte Rendezvous und Janet will sich den Busen vergrößern lassen..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wie es wirklich ist... 5 von 5 Punkten Entgegen dem Titel geht es eigentlich nicht um Singles sondern um Beziehungen. Ein schöner und leicht skuririler Film über das Sich-Verlieben, das Schicksal und wie man den oder die Richtige/n findet. Wer Filme über echte Menschen mag, wie 'Reality Bites' oder 'Harry und Sally', dem wird 'Singles' gefallen. Zur Abwechslung mal kein Film über die Reichen, Schönen oder das Aschenputtel, sondern Menschen wie wir alle...
Weitere Kundenmeinungen |
In Cold Blood
DVD, 25. Dezember 2000 Verkaufsrang: 47317
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ganz in ordnung. 3 von 5 Punkten der abgehärtete f.b.i. agent broderick bekommt von seinem kriminalistisch begabten sohn den hinweis auf eine grausame mordserie an kindern. als er den spuren folgt bekommt er es mit einem wahnsinnigen killer zu tun, der sein werk in gottes namen verrichtet. als sein sohn sich auch noch in die ermittlungen einschaltet und verschwindet, muss broderick mit dem schlimmsten rechnen. dieser ruhige serienkillerthriller ist nicht der hammer, kann aber durchaus punkten. zum einen durch die spannende story, zum anderen durch die enorme präsenz von scott glenn, der seine rolle gewohnt hervorragend spielt. etwas genervt hat mich sein sohn, der besserwisserisch und teilweise abstrus am geschehen teilnimmt. das aber ist wohl geschmackssache. wer also lust auf einen soliden genrethriller hat sollte hier zugreifen. an die grossen des genres kommt in cold blood aber lange nicht heran. |
Terminator 2: T-1000 Edition [UK-Import] [VHS]
Videokassette, 29. August 1997 Verkaufsrang: 42971 Nachdem Regisseur James Cameron seine computergenerierten Spezialeffekte Ende der 80er Jahre erfolgreich in Abyss eingesetzt hatte, war die Zeit gekommen, weiter mit diesen Technologien zu arbeiten und sie auch in der Fortsetzung seines Filmes Terminator einzusetzen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist ein actiongeladenes Musterbeispiel für den fortschreitenden Einsatz von Spezialeffekten als dramaturgisches Stilmittel, vor allem wenn diese helfen, einen der wohl unbesiegbarsten Bösewichter der Filmgeschichte zu erschaffen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist die legitime Fortsetzung des ersten Teils. Der Zuschauer erfährt mehr über den großgewachsenen, stets in Leder gekleideten Androiden (Arnold Schwarzenegger), der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wird, um einen rebellischen Teenager (Edward Furlong) zu beschützen, der in der Zukunft der Führer des menschlichen Widerstandes gegen die Maschinenherrschaft werden wird. Verfolgt werden sie von dem zähen Roboter T-1000 (Robert Patrick), dessen Konstruktion aus flüssigem Metall ihn fast unbesiegbar macht. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 320 Bewertungen)
Schon auf DVD 5 von 5 Punkten Ich nahm mir vor, KEINE Titel, die ich als DVD habe, auf Blu-ray zu kaufen! Aber bei diesen Angebot konnte ich nicht anders!
Weitere Kundenmeinungen |
An jedem verdammten Sonntag [Blu-ray]
Blu-ray, 22. Januar 2009 Verkaufsrang: 19200 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden An jedem verdammten Sonntag DCDirector's Cut DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer der besten Sportfilme ! 5 von 5 Punkten Oliver Stone gewährt mit ANY GIVEN SUNDAY einen düsteren und schonungslosen Einblick in die Profi-Sportszene am Beispiel American Football. Schauspielerisch in jeder Rolle glänzend besetzt, entblösst er die Charaktere im Grabenkampf um Geld, Macht und Geltungstrieb. Es ist beileibe kein Mainstreamkino und beleuchtet auf drastisch Weise Aufstieg und Fall der Spieler, der Trainer, der Clubbesitzer und aller beteiligten Manschaftsmitglieder. Optik und Präsenz der Sportszenen sind kraftvoll und dynamisch. Dies auch dank der starke Kameraführung und des gelungenen Schnitts. Der Soundtrack passt ausgezeichnet zur Stimmung des Plots und verleiht den Sportszenen eine unglaubliche Dynamik. Einzig die abschliessenden Happy-End-Touch-Down-Szenen, bei aller gelungenen visuellen Komlexität, trüben die perfekte Umsetzung des Stoffes. Fazit: Oliver Stone inszenierte mit ANY GIVEN SUNDAY den für mich eindrücklichsten Sportfilm aller Zeiten. Der Sound haut mich auch jedes Mal um. Absolute Kaufempfehlung.
Weitere Kundenmeinungen |
Terminator [VHS]
Videokassette, 1. Januar 1992 Verkaufsrang: 620 Terminator war der Film, mit dem Arnold Schwarzenegger seinen Platz am Action-Himmel festigte. Sein anschließender eigener ikonenhafter Status, wie auch der des gesamten Filmes, sind wohlverdient. Schwarzeneggers Rolle als futuristischer Cyborg, der ohne Furcht gefühllos und gnadenlos tötet, macht frösteln. Buch und Regie von James Cameron sind dabei aufs Nötigste reduziert und in ihrer Effektivität dafür umso Furcht erregender. Linda Hamiltons Beitrag als Sarah Connor, angepeiltes Opfer des Terminators, ist mehr als gleichrangig und sollte keineswegs unterschätzt werden. Somit kreierte sie, neben Sigourney Weaver in Alien, eine neue Generation tougher und kluger weiblicher Actionstars. Die minimalistische und boshafte Gewalt des Films ist in der Tat unheimlicher als die der weitaus teuereren, effektvolleren Fortsetzung. -Anne Hurley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 140 Bewertungen)
Terminator 3 von 5 Punkten Wer die Vollversion es Filmes kennt,wird mit dieser Version nicht zufrieden sein.Die 16,ner Version ist meiner Meinung nach wie ein Winter-Urlaub ohne Schnee.Also, ich bin nicht davon begeistert.
Weitere Kundenmeinungen |
Terminator 2 - Tag der Abrechnung [VHS]
Videokassette, 1. Januar 1992 Verkaufsrang: 6283 Nachdem Regisseur James Cameron seine computergenerierten Spezialeffekte Ende der 80er Jahre erfolgreich in Abyss eingesetzt hatte, war die Zeit gekommen, weiter mit diesen Technologien zu arbeiten und sie auch in der Fortsetzung seines Filmes Terminator einzusetzen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist ein actiongeladenes Musterbeispiel für den fortschreitenden Einsatz von Spezialeffekten als dramaturgisches Stilmittel, vor allem wenn diese helfen, einen der wohl unbesiegbarsten Bösewichter der Filmgeschichte zu erschaffen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist die legitime Fortsetzung des ersten Teils. Der Zuschauer erfährt mehr über den großgewachsenen, stets in Leder gekleideten Androiden (Arnold Schwarzenegger), der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wird, um einen rebellischen Teenager (Edward Furlong) zu beschützen, der in der Zukunft der Führer des menschlichen Widerstandes gegen die Maschinenherrschaft werden wird. Verfolgt werden sie von dem zähen Roboter T-1000 (Robert Patrick), dessen Konstruktion aus flüssigem Metall ihn fast unbesiegbar macht. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 320 Bewertungen)
Schon auf DVD 5 von 5 Punkten Ich nahm mir vor, KEINE Titel, die ich als DVD habe, auf Blu-ray zu kaufen! Aber bei diesen Angebot konnte ich nicht anders!
Weitere Kundenmeinungen |
True Lies
DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 42570 Vom Terminator bis hin zu Titanic, beim Autor und Regisseur James Cameron kann man sich immer darauf verlassen, etwas noch nie zuvor Dagewesenes im Kino geboten zu bekommen. Vielleicht schreibt er nicht gerade die schillerndsten Dialoge der Welt (und besonders in diesem Film scheint er Frauen nicht besonders viel Respekt entgegenzubringen), aber als Regisseur energiegeladener Actionsequenzen kann ihm niemand das Wasser reichen. Das Highlight in True Lies ist eine atemberaubende Jetski- und Autoverfolgungsjagd durch die Florida Keys. Arnold Schwarzenegger spielt einen Undercover-Agenten, dessen Frau (Jamie Lee Curtis) nach 15 Jahren herausfindet, dass er kein Computerverkäufer und in einen Fall von Nuklearwaffenschmuggel verwickelt ist. Tom Arnold ist als Schwarzeneggers langjähriger Spionpartner überraschend lustig und sympathisch, und Bill Paxton spielt einen schmierigen Gebrauchtwagenhändler, den Arnold verdächtigt, eine Affäre mit seiner Frau zu haben. Allein aufgrund der spektakulären Action und der Hightech-Hardware ist True Lies ein Knaller. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Die neue DVD Version ist super! 5 von 5 Punkten Diese Rezension bezieht sich auf die neu gemasterte Version der True Lies DVD (link zum Produkt) (release Date 1. Februar 2010). +Gute Bildqualität (im Gegensatz zu manchen frühreren DVD Versionen deutlich besser als die VHS Version). +Viele Sprachversionen (Audio und Untertitel). -Als Exra ist leider nur der Trailer drauf. Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, der Film ist ein Klassiker: Eine Actionkomödie unter der Regie von James Cameron (führte auch Regie in Filmen wie Avatar, Titanic, Terminator etc.) mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, das muss man einfach gesehen haben!
Weitere Kundenmeinungen |
|


|