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| DVDs: Jurassic Park | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Jurassic Park - Trilogy (3 DVDs)
DVD, 3. Mai 2007 Verkaufsrang: 400 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Jurassic Park 1-3 Boxset, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ich glaube das war Gennaro - Und das hier war er wohl auch ... 5 von 5 Punkten Jurassic Park ist iund bleibt einer meiner Lieblingsfilme .... vor allem natürlich der erste Teil. So geniale Special Effects für die damalige Zeit sind unglaublich. Steven Spielberg hat mit diesem ersten Film einen Meilenstein der Filmgeschichte geschaffen über den man noch in 50 Jahren reden wird. Für mich ist der Film jetzt schon ein moderner Klassiker. Teil 2 war nicht mehr ganz so gut wie Teil 1 aber dennoch sehr sehenswert und gut.
Der 3. Teil war sogar noch ein wenig besser als Teil 2.
Also für alle Dinosaurier Fans und Hobby-Paläontologen : Kaufen Kaufen Kaufen Kaufen !!!
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Jurassic Park Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum DVD, 15. September 2005 Verkaufsrang: 9904 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Steven Spielberg präsentiert Jurassic Park. Ein vollendetes Meisterwerk, das aufgrund seiner virtuosen Phantasie, atemberaubenden Spannung, wissenschaftlichen Detailtreue und höchsten Regiekunst weltweit zum größten Filmerfolg aller Zeiten wurde. Ein reicher Unternehmer errichtet auf einer einsamen Insel heimlich einen Erlebnispark, der für seine Gäste außergewöhnliche Attraktionen bereithält. Es gelang ihm, aus einer urzeitlichen DNA leibhaftige Dinosaurier ins Leben zu rufen. Bevor der Park für das Publikum geöffnet wird, lädt er einen führenden Paläontologen, dessen Freundin, eine Paläobotanikerin, einen berühmten Mathematiker und seine beiden wissbegierigen Enkel ein, um die besorgten Investoren zu beruhigen. Aber der Besuch seiner ersten Gäste verläuft alles andere als nach Plan. Die urzeitlichen Monster brechen aus, entziehen sich jeder Kontrolle und starten eine mörderische Jagd auf ihre Schöpfer ... In der Verfilmung des Welt-Bestsellers von Michael Crichton spielen Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum und Richard Attenborough die Hauptrollen. Ein einzigartiges Abenteuer, das immer wieder zu einem überwältigenden Erlebnis wird.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Sehr gute Romanumsetzung 5 von 5 Punkten Dass der Film dem Buch - wie eigentlich üblich - nicht ganz gerecht wir, sei gleich vorweg gesagt. Aber man muss auch sehen, dass Michael Crichton mit "DinoPark" einen Techno-Thriller der Extraklasse geschaffen hat, der wohl nicht so leicht umzusetzen war. Nichtsdestotrotz hat Steven Spielberg (in Kooperation mit Crichton) hervorragende Arbeit geleistet.
Zuallererst stechen natürlich die Special-Effects heraus, die aus heutiger Sicht zwar Standard sind, im Erscheinungsjahr jedoch für ungläubiges Staunen sorgten. Aber auch ohne die Effekte gelingt es dem Regisseur, eine spannende Geschichte zu erzählen. Großen Anteil daran haben die Schauspieler, vor allem Sam Neill und Jeff Goldblum (als Dr. Grant bzw. Dr. Malcolm) bieten eine exzellente Leistung. Dass der Film zum Teil mit den beiden steht und fällt, wird in den beiden Sequels klar, in denen man sie jeweils ohne den anderen agieren lässt (zwar nicht das einzige Problem in den Fortsetzungen, aber das ist eine andere Geschichte...). Dazu kommen sehr gute Nebendarsteller (besonders Richard Attenborough glänzt als kindlich-naiver Milliardär). Sehr stimmungsvoll ist auch das ganze Drumherum - angefangen von der Musik über die sehr schönen Landschaftsaufnahmen bis zu den Gebäuden - es ist alles sehr stimmig und zieht den Zuschauer sehr schnell in den Bann.
Die Handlung selbst ist relativ actionorientiert und lässt etwas die Tiefe, die man aus dem Buch kennt, vermissen. Trotzdem gelingt es ausgezeichnet, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, allerdings muss man im Nachhinein sagen, dass einige Änderungen zur Handlung des Buches doch recht störend wirken - vor allem weil man (wenn man das Buch schon kennt) ziemlich deutlich merkt, dass hier einiges auf eine Fortsetzung ausgelegt ist. Nichtsdestotrotz ein hervorragender, und irgendwo auch wegweisender Film - im Rückblick auch deshalb, weil in dieser Richtung nicht mehr viel nachkam. Die Sequels waren jedenfalls keine würdigen Nachfolger. Wenn man sich "Die Vergessene Welt" ansieht, findet man plötzlich auch die durchaus vorhandenen Logikfehler in "Jurassic Park" nicht mehr so schlimm.
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Vergessene Welt: Jurassic Park Jeff Goldblum, Julianne Moore, Pete Postlethwaite DVD, 15. September 2005 Verkaufsrang: 13958 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Jurassic Park 2 - Die vergessene Welt, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Dem ersten Teil ebenbürtig... 3 von 5 Punkten Im Gegensatz zu Meinungen Anderer, finde ich, "Die vergessene Welt: Jurassic Park" sogar etwas besser als "Jurassic Park". Der zweite Teil ist spannender und actionreicher als der erste, zwar zieht der Film sich am Ende ziemlich, aber man kann es noch ertragen, nicht wie in anderen Filmen...
Vor allem die Kommentare von Dr. Ian Malcolm (Jeff Goldblum) lockern den Film und er ist nicht mehr so steif und ernst, wie der erste Teil, was auch sehr an der deutschen Synchronstimme von Arne Elsholtz liegt, der zum Beispiel auch Tom Hanks oder Bill Murray seine Stimme leiht.
Außerdem scheint die Story nicht an den Haaren herbeigezogen zu sein, was bei Nachfolgern oft der Fall ist.
Mir hat nicht so gut gefallen, dass es auch in Part 2 ein nerviges Kind (Dr. Malcolms Tochter) gibt. Extrem lächerlich ist auch die "Reckeinlage" von Kelly Curtis-Malcolm (Vanessa Lee Chester) mit der sie einen Raptor tötet...
Mein Fazit: Auch der zweite Teil der "Jurassic Park"-Saga ist ein Durchschnittsfilm wie Teil 1, doch ich finde ihn ein bisschen besser als seinen Vorgänger. Wem "Jurassic Park" gefallen hat, dem müsste auch der zweite Teil zusagen.
Sehen Sie den Film selbst und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!
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Jurassic Park 3 Sam Neill, William H. Macy, Téa Leoni DVD, 6. März 2002 Verkaufsrang: 8626 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen. Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen. Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist. Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk. Jurassic Park IIIist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 110 Bewertungen)
Sehenswert vor allem für Dino-Fans 5 von 5 Punkten Der Film hat zwar einige wenige Schwachpunkte, z.B. endet er ziehmlich abprubt und ist etwa eine halbe Stunde kürzer als die beiden anderen Filme. Speziell zum ersten Angriff des Spinosaurus muss man sagen: ein sauberer Spannungsaufbau sieht anders aus. So ist das Flugzeug gerade einmal fünf Minuten auf der Insel gelandet, als ohne jede Ankündigung urplötzlich und völlig unterwartet der riesige Spinosaurus wie aus dem Nichts auftaucht und fast die halbe Mannschaft tötet.
Jedoch ist dies vielleicht auch besser, als irgendein langes Vorgeplänkel zu bringen, das wahrscheinlich sowieso keinen interessiert.
Alles in allem muss Ich sagen, "Jurassic Park 3" ist der vielleicht beste Dinosaurier-Film, denn ich bisher gesehen habe.
Vor allem der Spinosaurus, aber auch die überarbeiteten Raptoren und Flugsaurier, wirken sehr realistisch und machen den Film sehr beindruckend. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wirkt dieser Film rasanter und actionreicher.
Besonders interessant finde ich auch, dass die Macher des Films neue Erkenntnisse über Dinosaurier in dem Film eingearbeitet haben, so z.B. der Spinosaurus.
Unter den Dino-Forschern und Dino-Fans gibt es eine Diskussion darüber, welcher Carnosaurier nun der größte Fleischfresser und damit der "König der Dinosaurier" war.
Nachdem man ein Jahrhundert lang den T-Rex für den größten Raubsaurier hielt, wurde in den 90er Jahren mit Giganotosaurus, einem Nachfahren des Allosaurus aus der Jurazeit, erstmals ein noch größer Räuber gefunden.
Anders als Giganotosaurus ist der Spinosaurus keine Neuentdeckung, sondern schon seit etwa hundert Jahren bekannt. Man glaubte zunächst, Spinosaurus sei fast so groß wie T-Rex, jedoch leichter gebaut und schwächer gewesen.
Durch neue Forschungsergebnisse wurde jedoch bekannt, dass Spinosaurus in Wirklichkeit deutlich größer und stärker als bisher angenommen war, und sogar den bisher größten fleischfressenden Dinosaurier Tyrannosaurus (und auch Giganotosaurus) an Größe übertraf.
Auch sind heute die Forscher der Meinung, dass kleine Raubdinosaurier Warmblüter waren und deshalb über ein Federkleid verfügten.
So wird in diesem Film der Velociraptor mit Ansätzen eines Federkleides dargestellt.
Zwar ist der Velociraptor in diesem Film etwas zu groß geraten und seine Intelligenz wird wohl eher übertrieben dargestellt. Wenn es innerhalb der Dino-Forscher auch viele verschiedene Meinungen gibt, so glauben nach meinem Kenntnissstand die meisten Wissenschaftler, dass auch der intelligenteste Dinosaurier (Troodon, ein Verwandter des Velociraptors) nur etwa auf dem Niveau eines heutigen Haushuhnes dachte.
Aus dramaturgischen Gründen haben die Macher des Films dem Velociraptor kurzerhand die Größe seines größeren Verwandten Deinonychus verpasst.
Diese Spitzfindigkeit ist jedoch weniger von Bedeutung, da dafür die entscheidenden Stärken der kleinen Raubdinosaurier, ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sehr anschaulich dargestellt werden.
Der Film ist daher sehr gut geeignet, das Interesse für Dinosaurier zu wecken und dem Zuschauer auch neue Arten nahezubringen.
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine würdige Fortsetzung des legendären ersten Teils.
Er ist insgesamt besser als der zweite Teil. Der Teil II hatte zwar auch einige interessante Neuerungen zu bieten, wie etwa eine Meute von tödlichen Mini-Raubsauriern und ein T-Rex Baby, jedoch war die Handlung teilweise übertrieben und unglaubwürdig und der Film wirkte ein bißchen als wäre er eiligst heruntergekurbelt worden, um die schnelle Mark zu machen.
Von dem merkwürdigem Öko-Touch, der den zweiten Teil wie ein roter Faden durchzog, ist im drittem Teil nicht mehr viel zu spüren.
Ich habe auch den Eindruck, dass in Teil 3 auch mehr Sorgfalt und Aufwand für die Rekonstruktion der Dinos aufgebracht wurde und diese insgesamt realistischer wirken.
Natürlich besteht bei einem Film wie "Jurassic Park", in dem der Fokus so sehr auf die Urzeittiere gerichtet ist, die Gefahr, dass Handlung und Personen vernachlässigt werden. Ich finde jedoch, dass die Persönlichkeiten in dem vorliegendem Film durchaus symphatisch und glaubwürdig sind, auch wenn die Story von der Rettungsaktion etwas seltsam anmutet.
Positiv hervorheben möchte ich auch, dass der Film durch die Verwendung des Charakters Alan Grant eine enge Verbindung zum erstem Teil aufbaut.
Fazit: ein beindruckender Film, der vielleicht nicht die Erwartungen jedes anspruchsvollen, intellektuell veranlagten Filmkritikers erfüllen kann, jedoch für Dinosaurier-Interessierte absolut sehenswert ist.
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Jurassic Park Trilogy - Bulletproof Collection (3 DVDs im Steelbook)
DVD, 8. November 2007 Verkaufsrang: 15167 DVD 1: "Jurassic Park 1" Steven Spielberg präsentiert Jurassic Park. Ein vollendetes Meisterwerk, das aufgrund seiner virtuosen Phantasie, atemberaubender Spannung, wissenschaftlicher Detailtreue und höchster Regiekunst weltweit zum gröÃten Filmerfolg aller Zeiten wurde. Ein reicher Unternehmer errichtet auf einer einsamen Insel heimlich einen Erlebnispark, der für seine Gäste auÃergewöhnliche Attraktionen bereithält. Es ist gelungen, aus einer urzeitlichen DNA leibhaftige Dinosaurier ins Leben zu rufen. Bevor der Park für das Publikum geöffnet wird, lädt er einen führenden Paläontologen, dessen Freundin, eine Paläobotanikerin, einen berühmten Mathematiker und seine beiden wissbegierigen Enkel ein, um die besorgten Investoren zu beruhigen. Aber der Besuch seiner ersten Gäste verläuft alles andere als nach Plan. Die urzeitlichen Monster brechen aus, entziehen sich jeder Kontrolle und starten eine mörderische Jagd auf ihre Schöpfer... Laufzeit: 121 Minuten Produktionsjahr: 1993 Regie: Steven Spielberg Darsteller: Michael Crichton, Jeff Goldblum, Laura Dern, Sam Neill; DVD 2: "Vergessene Welt - Jurassic Park 2" Inszeniert von Steven Spielberg, schlieÃt der Film vier Jahre nach dem Desaster im Jurassic Park an. Auf einer nahegelegenen Insel haben die Dinosaurier unbemerkt überlebt und können sich frei bewegen. Doch jetzt droht eine noch viel gröÃere Gefahr - ein Plan, die Dinosaurier einzufangen und auf das Festland zu bringen. John Hammond (Richard Attenborough), der die Kontrolle über seine Gesellschaft "InGen" verloren hat, sieht eine Chance, seine Fehler aus der Vergangenheit wiedergutzumachen und sendet eine Expedition, geleitet von Ian Malcom (Jeff Goldblum), zur Insel, bevor der beauftragte Jagd-Trupp dort ankommt. Die zwei Gruppen stehen sich in extremer Gefahr gegenüber und müssen sich in einem Wettlauf gegen die Zeit zusammenschlieÃen, um zu überleben. Mit noch mehr Dinosauriern, noch mehr Action und noch mehr Visual Effects als der erste rekordbrechende Film, basiert "Vergessene Welt" auf den spannenden Bestseller von Michael Crichton und dem Drehbuch von David Koepp. In weiteren Rollen: Julianne Moore, Pete Postlethwaite, Arliss Howard, Vince Vaughn und Vannessa Lee Chester. Laufzeit: 123 Minuten Produktionsjahr: 1997 Regie. Steven Spielberg Darsteller: Julianne Moore, Vince Vaughn, Jeff Goldblum, Vanessa Lee Chester; DVD 3: "Jurassic Park 3" Der bekannte Paläontologe Dr. Alan Grant erklärt sich bereit, einen wohlhabenden Abenteurer und dessen Frau auf einem Erkundungsflug über die Isla Sorna, auf der InGen früher prähistorische Tiere züchtete, zu begleiten. Doch noch ahnt er nicht, dass er von einem weiteren atemberaubenden Abenteuer steht. Nach einer spektakulären Notlandung muss Dr. Grant entdecken, dass er von seinen Gastgebern getäuscht wurde und dass die Einwohner der Insel intelligenter, schneller und furchterregender sind, als er es sich in seinen kühnsten Träumen je hätte vorstellen können... Laufzeit: 88 Minuten Produktionsjahr: 2001 Regie: Joe Johnston Darsteller: Laura Dern, Sam Neill, Trevor Morgan, John Diehl, Tea Leoni;
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
hammer ... 5 von 5 Punkten Über die Filme braucht man nichts sagen .. entweder man mag sie oder nicht!
Ich für meinen Teil bin begeistert .. von allen dreien!
Die Bulletproof Collection in rot ist eine nette Abwächslung zu den anderen Versionen in Grün etc.
Wem die Farbe egal ist kann zu schlagen .. sieht nett aus und qualli ist 1A
und Steelbook sehen immer gut aus
Gruß
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Jurassic Park - Collector's Edition Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum DVD, 10. Oktober 2000 Verkaufsrang: 21464 Steven Spielbergs Megahit aus dem Jahr 1993 ist sicher einer seiner intensivsten und furchterregendsten Filme -- er ist aber auch der mit der mit Abstand schwächsten Geschichte. Der Film basiert auf Michael Crichtons Bestseller DinoPark und erzählt von einem Vergnügungspark, in dem geklonte Dinosaurier für Unterhaltung sorgen sollen. Nur sollte man mit der Natur nicht spielen... Unterhaltsam und spannend ist auch der Film, nur fehlt in ihm vollkommen jene Interaktion der Figuren untereinander, die Spielbergs ersten Monsterfilm Der weiße Hai zum Meisterwek machte. Die Menschen sind mehr oder minder nur Fast Food für den T-Rex und die Raptoren. Das ist zu wenig, denn hat man um seine Hauptfiguren keine Angst, reichen Effekte alleine nicht aus, um wirklich Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Spezialeffekte aber sind auch heute noch wirklich erstaunlich (trotz der Tatsache, dass die Effekt-Technologie seither einen gigantischen Schritt nach vorne gemacht hat). --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Applaus! Bravo! 5 von 5 Punkten Der Beste Jurassic- Park Film ist natürlich der 1te. Die Effekte sind gut, klasse, die Spannung auch. Wo der Typ auf Klo sitzt und gefressen wird ist geil! Nur Steven Spielberg kann gute Tierhorrorfilme drehen. Das sieht man an "Jaws" und "Vergeßene Welt: Jurassic Park".
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Jurassic Park (Oscar-Edition) Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum DVD, 1. Februar 2007 Verkaufsrang: 15262 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Jurassic Park 1 - (Oscar-Edition), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Ein ganz großes Filmereignis 5 von 5 Punkten Jurassic Park war sicherlich ein Meilenstein in der Filmgeschichte. Niemals zuvor wurden Saurier oder sonstige "Fabelwesen" auch nur annähernd so realistisch auf die Leinwand gebracht wie in diesem Werk. Ich erinnere mich noch genau, als ich vor Jahren die erste Dino-Szene sah: Ich muss wohl genauso geschaut haben, wie die Paläontologin Dr. Sattler im Film.
Als Biologin empfand ich auch manche Botschaft des Filmes (Das Leben bahnt sich seinen Weg) sehr sinnreich, und was die dargestellte Gentechnologie betrifft: Ja, wer weiß...
Im Film sind die Dinos eindeutig die Hauptdarsteller, obwohl die menschlichen Darsteller (insbesondere Jeff Goldblum) teilweise auch nicht schlecht sind, aber sie spielen ganz einfach die zweite Geige.
Ein richtig toller Film mit Story ist das Werk dennoch nicht. Das ist wenig verwunderlich, denn das Buch ist kaum besser. Insbesondere vermisste ich schmerzlich eine ergreifende Liebesgeschichte - im Film wie im Buch. Aber wie gesagt: Darum geht es ja auch nicht wirklich. Es geht um die Dinos.
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Vergessene Welt: Jurassic Park Jeff Goldblum, Julianne Moore, Pete Postlethwaite DVD, 10. Oktober 2000 Verkaufsrang: 28492 Nach dem weltweiten Erfolg von Jurassic Park, war es nur eine Frage der Zeit, bis Bestseller-Autor Michael Crichton eine Fortsetzung zu seinem Roman schreiben und Steven Spielberg diese verfilmen würde.Es war vielleicht unvermeidlich, dass die Fortseztung weit unter den Möglichkeiten blieb, sowohl von Crichton als auch besonders von Spielberg, der nach dem künstlerischen Triumph von Schindlers Liste einfach nicht das Herz hatte für dieses Recycling. Das Ergebnis ist ein überflüssiger Blockbuster, der vor allem von Spielbergs nach wie vor vorhandenen Talent für den Aufbau aufwendiger Actionsequenzen lebt. Auch ist und bleibt Spielberg ein Meister der Spezialeffekte. Leider aber fällt in diesem zweiten Teil noch mehr als im ersten Teil die schwache Geschichte auf. Waren die Saurier von Teil 1 noch Wunderwerke der Spezialeffekte-Kunst, fehlt dem zweiten Teil dieser Hype. So fällt der Blick unweigerlich auf die Geschichte. Die ist aber kaum mehr als Makulatur. Nach dem tödlichen Fiasko im Dinosaurier-Themenpark, werden wir, die Zuschauer zusammen mit Jeff Goldblum, dessen Charakter den ersten Teil überlebt hat, auf eine zweite Insel geflogen. Zu seinem Entsetzen muss er erfahren, dass die Saurier ursprünglich auf dieser Insel geklont worden sind -- und viele von ihnen noch immer hier leben. Ausgerechnet eine alte Freundin von ihm (Julianne Moore), eine Biologin, wurde damit beauftragt, das Verhalten der Saurier in freier Natur zu beobachten. Das Problem sind nun weniger die Saurier als ein habgieriger Geschäftsmann (Arliss Howard), der einige der Urviecher nach San Diego bringen und dort in einem neuen Themenpark zur Schau stellen will. Er finanziert denn auch eine Fangjagd auf die Saurier, was zu einer ganzen Serie von Katastrophen führt. Spielberg behandelt die Geschichte so sorgsam, wie dies mit Blick auf die schwachen Vorlagen von Crichton und Drehbuchautor David Koepp möglich ist. Die Spezialeffekte sind vom Feinsten und der Amoklauf eines T-Rex durch San Diego ist wirklich spektakulär. Doch wie schon gesagt: Wer gehofft hatte, der Film würde besser als Teil 1, der sieht sich enttäuscht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Deutlich bessere Fortsetzung 5 von 5 Punkten Ich bin überrascht, wieviele hier den Film als "naja" bewerten, und wollte darum eine konträre Bewertung abgeben. Mir hat der Film - als er damals in den Kinos lief - deutlich besser gefallen, als der erste. - Sicher: der erste hatte die Kreaturen das erste mal "lebendig" auf den Bildschirm gebracht, und die Handlung hatte etwas mehr "Hand und Fuß", aber vieles wirkte dort noch steif und gekünstelt. Mit dem zweiten Teil ist die Geschichte richtig lebendig geworden, und dieser Actionfilm bietet wirklich gute Action. Wenn man Anspruch an Filme stellt, dann darf man solche Filme überhaupt nicht anschauen, denn "Monsterfilme" können wohl kaum besonderen Anspruch haben. - Dafür gibt es andere Produktionen, die häufig auch nicht in Massenkinos laufen. Gute Unterhaltung. Nicht unbedingt zum Mitdenken. Zum Abschalten und "erleben".
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Jurassic Park III (Collector's Edition) Sam Neill, William H. Macy, Téa Leoni DVD, 7. März 2002 Verkaufsrang: 13464 Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen. Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen. Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist. Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk. Jurassic Park IIIist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 110 Bewertungen)
Sehenswert vor allem für Dino-Fans 5 von 5 Punkten Der Film hat zwar einige wenige Schwachpunkte, z.B. endet er ziehmlich abprubt und ist etwa eine halbe Stunde kürzer als die beiden anderen Filme. Speziell zum ersten Angriff des Spinosaurus muss man sagen: ein sauberer Spannungsaufbau sieht anders aus. So ist das Flugzeug gerade einmal fünf Minuten auf der Insel gelandet, als ohne jede Ankündigung urplötzlich und völlig unterwartet der riesige Spinosaurus wie aus dem Nichts auftaucht und fast die halbe Mannschaft tötet.
Jedoch ist dies vielleicht auch besser, als irgendein langes Vorgeplänkel zu bringen, das wahrscheinlich sowieso keinen interessiert.
Alles in allem muss Ich sagen, "Jurassic Park 3" ist der vielleicht beste Dinosaurier-Film, denn ich bisher gesehen habe.
Vor allem der Spinosaurus, aber auch die überarbeiteten Raptoren und Flugsaurier, wirken sehr realistisch und machen den Film sehr beindruckend. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wirkt dieser Film rasanter und actionreicher.
Besonders interessant finde ich auch, dass die Macher des Films neue Erkenntnisse über Dinosaurier in dem Film eingearbeitet haben, so z.B. der Spinosaurus.
Unter den Dino-Forschern und Dino-Fans gibt es eine Diskussion darüber, welcher Carnosaurier nun der größte Fleischfresser und damit der "König der Dinosaurier" war.
Nachdem man ein Jahrhundert lang den T-Rex für den größten Raubsaurier hielt, wurde in den 90er Jahren mit Giganotosaurus, einem Nachfahren des Allosaurus aus der Jurazeit, erstmals ein noch größer Räuber gefunden.
Anders als Giganotosaurus ist der Spinosaurus keine Neuentdeckung, sondern schon seit etwa hundert Jahren bekannt. Man glaubte zunächst, Spinosaurus sei fast so groß wie T-Rex, jedoch leichter gebaut und schwächer gewesen.
Durch neue Forschungsergebnisse wurde jedoch bekannt, dass Spinosaurus in Wirklichkeit deutlich größer und stärker als bisher angenommen war, und sogar den bisher größten fleischfressenden Dinosaurier Tyrannosaurus (und auch Giganotosaurus) an Größe übertraf.
Auch sind heute die Forscher der Meinung, dass kleine Raubdinosaurier Warmblüter waren und deshalb über ein Federkleid verfügten.
So wird in diesem Film der Velociraptor mit Ansätzen eines Federkleides dargestellt.
Zwar ist der Velociraptor in diesem Film etwas zu groß geraten und seine Intelligenz wird wohl eher übertrieben dargestellt. Wenn es innerhalb der Dino-Forscher auch viele verschiedene Meinungen gibt, so glauben nach meinem Kenntnissstand die meisten Wissenschaftler, dass auch der intelligenteste Dinosaurier (Troodon, ein Verwandter des Velociraptors) nur etwa auf dem Niveau eines heutigen Haushuhnes dachte.
Aus dramaturgischen Gründen haben die Macher des Films dem Velociraptor kurzerhand die Größe seines größeren Verwandten Deinonychus verpasst.
Diese Spitzfindigkeit ist jedoch weniger von Bedeutung, da dafür die entscheidenden Stärken der kleinen Raubdinosaurier, ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sehr anschaulich dargestellt werden.
Der Film ist daher sehr gut geeignet, das Interesse für Dinosaurier zu wecken und dem Zuschauer auch neue Arten nahezubringen.
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine würdige Fortsetzung des legendären ersten Teils.
Er ist insgesamt besser als der zweite Teil. Der Teil II hatte zwar auch einige interessante Neuerungen zu bieten, wie etwa eine Meute von tödlichen Mini-Raubsauriern und ein T-Rex Baby, jedoch war die Handlung teilweise übertrieben und unglaubwürdig und der Film wirkte ein bißchen als wäre er eiligst heruntergekurbelt worden, um die schnelle Mark zu machen.
Von dem merkwürdigem Öko-Touch, der den zweiten Teil wie ein roter Faden durchzog, ist im drittem Teil nicht mehr viel zu spüren.
Ich habe auch den Eindruck, dass in Teil 3 auch mehr Sorgfalt und Aufwand für die Rekonstruktion der Dinos aufgebracht wurde und diese insgesamt realistischer wirken.
Natürlich besteht bei einem Film wie "Jurassic Park", in dem der Fokus so sehr auf die Urzeittiere gerichtet ist, die Gefahr, dass Handlung und Personen vernachlässigt werden. Ich finde jedoch, dass die Persönlichkeiten in dem vorliegendem Film durchaus symphatisch und glaubwürdig sind, auch wenn die Story von der Rettungsaktion etwas seltsam anmutet.
Positiv hervorheben möchte ich auch, dass der Film durch die Verwendung des Charakters Alan Grant eine enge Verbindung zum erstem Teil aufbaut.
Fazit: ein beindruckender Film, der vielleicht nicht die Erwartungen jedes anspruchsvollen, intellektuell veranlagten Filmkritikers erfüllen kann, jedoch für Dinosaurier-Interessierte absolut sehenswert ist.
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Jurassic Park 1-3 (Ultimate Collection, 4 DVDs) Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, Samuel L. Jackson DVD, 15. September 2005 Verkaufsrang: 19972 Jurassic Park: Steven Spielbergs Megahit aus dem Jahre 1993 steht in direkter Konkurrenz zu Der weiße Hai: als effektivster und gruseligster Film, den er vor Schindlers Liste je gemacht hatte, aber zugleich lag dem Film eine der schwächsten Geschichten zu Grunde. Basierend auf Michael Crichtons Roman über einen Vergnügungspark auf einer Insel, die von geklonten Dinosauriern bevölkert ist, funktioniert der Film durchaus wie eine Achterbahnfahrt - jedoch ohne die interessanten menschlichen Verstrickungen bei Spielbergs Der weiße Hai. Dieser Mangel erweist sich zwar als ein wenig unglücklich, aber es wird genug Spannung serviert, wenn ein ausgebrochener T-Rex und bösartige Raptoren die Schauspieler in Fast Food verwandeln wollen. Die Effekte sind noch immer erstaunlich (obwohl sich die Computereffekte-Technologie entsprechend weiter entwickelt hat) und waren damals ihrer Zeit voraus, wie zum Beispiel als eine Herde Wie-auch-immer-sie-heißen durch das Tal rast. --Tom Keogh Jurassic Park - Vergessene Welt : In der zweifelhaften Tradition von Horrorfilm-Fortsetzungen, die man sich besser (oder besser nicht) in einem Autokino anschaut, ist Steven Spielbergs Fortsetzung zu Jurassic Park ein schlecht umgesetzter, mangelhaft aufgebauter Film, dem es an Handlung und Logik fehlt. Drehbuchautor David Koepp verbindet eine Reihe von unzusammenhängenden Einfällen, während Jeff Goldblum als der schräge Chaostheoretiker Ian Malcolm zurückkehrt, der sich widerwillig bereit erklärt, zu einer anderen Insel zu reisen, wo sich geklonte Dinosaurier in freier Wildbahn bewegen können. Zusammen mit seine Freundin (Julianne Moore) und ihrer Tochter, schlägt sich Malcolm mit Jägern, Umweltaktivisten und fiesen Geschäftsleuten herum, die blöderweise einen großen Dino nach Südkalifornien transportieren - wo dieser natürlich Amok läuft. Spielberg scheint es nicht zu kümmern, dass die Teile dieses Projekts nicht zu einem echten Film zusammen passen, also baut er einige Schockmomente (die nichts von dem Können bei Jurassic Park erkennen lassen) und oberschlaue visuelle Späße (ein kläffender Hund in einer Vorstadt verschwindet auf mysteriöse Weise, als ein hungriger T-Rex vorbei stapft) ein. Keine wirkliche Empfehlung. --Tom Keogh Jurassic Park 3: Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen. Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen. Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist. Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk. Jurassic Park III ist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Jeder der drei Filme ist super! + gutes Bonusmaterial 5 von 5 Punkten - Jurassic Park (1993): Erstmals sind Dinosaurier auf hohem Niveau dargestellt zu sehen, dazu spendiert die DVD ein super-Making of (ca. 50 Minuten, deutsche Untertitel) und weitere Features, so dass man hier wirklich Einblicke in die Entstehung des Films bekommt.
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- Vergessene Welt: Jurassic Park (1995): Fortsetzung mit Julianne Moore unter der Regie von Spielberg selbst; ebenfalls wieder mit dabei: Jeff Goldblum als Dr. Ian Malcolm (der Wissenschaftler mit den schwarzen Lederklamotten). Hier geht es darum, dass auf "Isla Sorna", einer zweiten Insel, die dem Konzern gehört, Dinosaurier in freier Wildbahn leben. Jäger und Tierschützer landen auf der Insel und müssen bald ums nackte Überleben kämpfen. Düsterer als Teil 1, gibt es hier noch mehr Action.
Die DVD bietet u.a. ein fast einstündiges Making of, und einiges mehr.
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- Jurassic Park III (2001): Mit Sam Neill als Dr. Alan Grant, der bereits im 1. Teil dabei war, sowie William H. Macy und Tea Leone als verkrachtes Ehepaar, das seinen auf der Isla Sorna verschollenen Sohn retten will. Auch Teil 3 ist sehr gut, düster, mit vielen neuen Sauriern (u.a. Spinosaurus, stärker als T-Rex!, sowie Flugsaurier) und reichlich Action. Nicht von Spielberg (als Regisseur), aber dafür der einzige Teil mit (deutsch untertiteltem) Audiokommentar der Macher.
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- Beyond Jurassic Park: Separate Bonus-DVD mit zusätzlichem Bonusmaterial zu allen drei Teilen (etwa 30 Min. pro Film), eine nette Zugabe, wegen der allein sich der Kauf der Box (mit Booklet) jedoch nicht unbedingt lohnt.
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Fazit: Jeder der drei Teile ist sehr gut. Die relativ düsteren Fortsetzungen betonen jedoch noch mehr den Überlebenskampf der Menschen gegen die Saurier, es gibt immer wieder neue Saurierarten zu sehen, und es gibt auch zu jedem der Filme umfangreiches, sehenswertes, deutsch untertiteltes Bonusmaterial. Ich persönlich sehe mir immer gerne die drei Filme nacheinander komplett mit allem Bonusmaterial der Film-DVDs an.
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Jurassic Park Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum Videokassette, 5. Oktober 1994 Verkaufsrang: 3119 Steven Spielbergs Megahit aus dem Jahr 1993 ist sicher einer seiner intensivsten und furchterregendsten Filme -- er ist aber auch der mit der mit Abstand schwächsten Geschichte. Der Film basiert auf Michael Crichtons Bestseller DinoPark und erzählt von einem Vergnügungspark, in dem geklonte Dinosaurier für Unterhaltung sorgen sollen. Nur sollte man mit der Natur nicht spielen... Unterhaltsam und spannend ist auch der Film, nur fehlt in ihm vollkommen jene Interaktion der Figuren untereinander, die Spielbergs ersten Monsterfilm Der weiße Hai zum Meisterwek machte. Die Menschen sind mehr oder minder nur Fast Food für den T-Rex und die Raptoren. Das ist zu wenig, denn hat man um seine Hauptfiguren keine Angst, reichen Effekte alleine nicht aus, um wirklich Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Spezialeffekte aber sind auch heute noch wirklich erstaunlich (trotz der Tatsache, dass die Effekt-Technologie seither einen gigantischen Schritt nach vorne gemacht hat). --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Applaus! Bravo! 5 von 5 Punkten Der Beste Jurassic- Park Film ist natürlich der 1te. Die Effekte sind gut, klasse, die Spannung auch. Wo der Typ auf Klo sitzt und gefressen wird ist geil! Nur Steven Spielberg kann gute Tierhorrorfilme drehen. Das sieht man an "Jaws" und "Vergeßene Welt: Jurassic Park".
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Jurassic Park 3 [UK IMPORT] Sam Neill, William H. Macy, Tea Leoni, Alessandro Nivola, Trevor Morgan DVD, 4. August 2003 Verkaufsrang: 55041 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Wochen. Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen. Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen. Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist. Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk. Jurassic Park IIIist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 110 Bewertungen)
Sehenswert vor allem für Dino-Fans 5 von 5 Punkten Der Film hat zwar einige wenige Schwachpunkte, z.B. endet er ziehmlich abprubt und ist etwa eine halbe Stunde kürzer als die beiden anderen Filme. Speziell zum ersten Angriff des Spinosaurus muss man sagen: ein sauberer Spannungsaufbau sieht anders aus. So ist das Flugzeug gerade einmal fünf Minuten auf der Insel gelandet, als ohne jede Ankündigung urplötzlich und völlig unterwartet der riesige Spinosaurus wie aus dem Nichts auftaucht und fast die halbe Mannschaft tötet.
Jedoch ist dies vielleicht auch besser, als irgendein langes Vorgeplänkel zu bringen, das wahrscheinlich sowieso keinen interessiert.
Alles in allem muss Ich sagen, "Jurassic Park 3" ist der vielleicht beste Dinosaurier-Film, denn ich bisher gesehen habe.
Vor allem der Spinosaurus, aber auch die überarbeiteten Raptoren und Flugsaurier, wirken sehr realistisch und machen den Film sehr beindruckend. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wirkt dieser Film rasanter und actionreicher.
Besonders interessant finde ich auch, dass die Macher des Films neue Erkenntnisse über Dinosaurier in dem Film eingearbeitet haben, so z.B. der Spinosaurus.
Unter den Dino-Forschern und Dino-Fans gibt es eine Diskussion darüber, welcher Carnosaurier nun der größte Fleischfresser und damit der "König der Dinosaurier" war.
Nachdem man ein Jahrhundert lang den T-Rex für den größten Raubsaurier hielt, wurde in den 90er Jahren mit Giganotosaurus, einem Nachfahren des Allosaurus aus der Jurazeit, erstmals ein noch größer Räuber gefunden.
Anders als Giganotosaurus ist der Spinosaurus keine Neuentdeckung, sondern schon seit etwa hundert Jahren bekannt. Man glaubte zunächst, Spinosaurus sei fast so groß wie T-Rex, jedoch leichter gebaut und schwächer gewesen.
Durch neue Forschungsergebnisse wurde jedoch bekannt, dass Spinosaurus in Wirklichkeit deutlich größer und stärker als bisher angenommen war, und sogar den bisher größten fleischfressenden Dinosaurier Tyrannosaurus (und auch Giganotosaurus) an Größe übertraf.
Auch sind heute die Forscher der Meinung, dass kleine Raubdinosaurier Warmblüter waren und deshalb über ein Federkleid verfügten.
So wird in diesem Film der Velociraptor mit Ansätzen eines Federkleides dargestellt.
Zwar ist der Velociraptor in diesem Film etwas zu groß geraten und seine Intelligenz wird wohl eher übertrieben dargestellt. Wenn es innerhalb der Dino-Forscher auch viele verschiedene Meinungen gibt, so glauben nach meinem Kenntnissstand die meisten Wissenschaftler, dass auch der intelligenteste Dinosaurier (Troodon, ein Verwandter des Velociraptors) nur etwa auf dem Niveau eines heutigen Haushuhnes dachte.
Aus dramaturgischen Gründen haben die Macher des Films dem Velociraptor kurzerhand die Größe seines größeren Verwandten Deinonychus verpasst.
Diese Spitzfindigkeit ist jedoch weniger von Bedeutung, da dafür die entscheidenden Stärken der kleinen Raubdinosaurier, ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sehr anschaulich dargestellt werden.
Der Film ist daher sehr gut geeignet, das Interesse für Dinosaurier zu wecken und dem Zuschauer auch neue Arten nahezubringen.
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine würdige Fortsetzung des legendären ersten Teils.
Er ist insgesamt besser als der zweite Teil. Der Teil II hatte zwar auch einige interessante Neuerungen zu bieten, wie etwa eine Meute von tödlichen Mini-Raubsauriern und ein T-Rex Baby, jedoch war die Handlung teilweise übertrieben und unglaubwürdig und der Film wirkte ein bißchen als wäre er eiligst heruntergekurbelt worden, um die schnelle Mark zu machen.
Von dem merkwürdigem Öko-Touch, der den zweiten Teil wie ein roter Faden durchzog, ist im drittem Teil nicht mehr viel zu spüren.
Ich habe auch den Eindruck, dass in Teil 3 auch mehr Sorgfalt und Aufwand für die Rekonstruktion der Dinos aufgebracht wurde und diese insgesamt realistischer wirken.
Natürlich besteht bei einem Film wie "Jurassic Park", in dem der Fokus so sehr auf die Urzeittiere gerichtet ist, die Gefahr, dass Handlung und Personen vernachlässigt werden. Ich finde jedoch, dass die Persönlichkeiten in dem vorliegendem Film durchaus symphatisch und glaubwürdig sind, auch wenn die Story von der Rettungsaktion etwas seltsam anmutet.
Positiv hervorheben möchte ich auch, dass der Film durch die Verwendung des Charakters Alan Grant eine enge Verbindung zum erstem Teil aufbaut.
Fazit: ein beindruckender Film, der vielleicht nicht die Erwartungen jedes anspruchsvollen, intellektuell veranlagten Filmkritikers erfüllen kann, jedoch für Dinosaurier-Interessierte absolut sehenswert ist.
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Jurassic Park [UK IMPORT] Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, Michael Crichton DVD, 10. Oktober 2000 Verkaufsrang: 68362 Steven Spielbergs Megahit aus dem Jahr 1993 ist sicher einer seiner intensivsten und furchterregendsten Filme -- er ist aber auch der mit der mit Abstand schwächsten Geschichte. Der Film basiert auf Michael Crichtons Bestseller DinoPark und erzählt von einem Vergnügungspark, in dem geklonte Dinosaurier für Unterhaltung sorgen sollen. Nur sollte man mit der Natur nicht spielen... Unterhaltsam und spannend ist auch der Film, nur fehlt in ihm vollkommen jene Interaktion der Figuren untereinander, die Spielbergs ersten Monsterfilm Der weiße Hai zum Meisterwek machte. Die Menschen sind mehr oder minder nur Fast Food für den T-Rex und die Raptoren. Das ist zu wenig, denn hat man um seine Hauptfiguren keine Angst, reichen Effekte alleine nicht aus, um wirklich Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Spezialeffekte aber sind auch heute noch wirklich erstaunlich (trotz der Tatsache, dass die Effekt-Technologie seither einen gigantischen Schritt nach vorne gemacht hat). --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Applaus! Bravo! 5 von 5 Punkten Der Beste Jurassic- Park Film ist natürlich der 1te. Die Effekte sind gut, klasse, die Spannung auch. Wo der Typ auf Klo sitzt und gefressen wird ist geil! Nur Steven Spielberg kann gute Tierhorrorfilme drehen. Das sieht man an "Jaws" und "Vergeßene Welt: Jurassic Park".
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Vergessene Welt - Jurassic Park (Digitally THX Mastered)
Videokassette Verkaufsrang: 12065 Inszeniert von Steven Spielberg, schließt der Film vier Jahre nach dem Desaster im Jurassic Park an. Auf einer nahegelegenen Insel haben die Dinosaurier unbemerkt überlebt und können sich frei bewegen. Doch jetzt droht eine noch viel größere Gefahr - ein Plan, die Dinosaurier einzufangen und auf das Festland zu bringen. John Hammond (Richard Attenborough), der die Kontrolle über seine Gesellschaft "InGen" verloren hat, sieht eine Chance, seine Fehler aus der Vergangenheit wiedergutzumachen und sendet eine Expedition, geleitet von Ian Malcom (Jeff Goldblum), zur Insel, bevor der beauftragte Jagd-Trupp dort ankommt. Die zwei Gruppen stehen sich in extremer Gefahr gegenüber und müssen sich in einem Wettlauf gegen die Zeit zusammenschließen, um zu überleben. Mit noch mehr Dinosauriern, noch mehr Action und noch mehr Visual Effects als der erste rekordbrechende Film, basiert "Vergessene Welt" auf den spannenden Bestseller von Michael Crichton und dem Drehbuch von David Koepp. In weiteren Rollen: Julianne Moore, Pete Postlethwaite, Arliss Howard, Vince Vaughn und Vannessa Lee Chester.
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Jurassic Park 3 Sam Neill|William H. Macy Videokassette, 6. März 2002 Verkaufsrang: 3102 Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen. Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen. Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist. Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk. Jurassic Park IIIist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 110 Bewertungen)
Sehenswert vor allem für Dino-Fans 5 von 5 Punkten Der Film hat zwar einige wenige Schwachpunkte, z.B. endet er ziehmlich abprubt und ist etwa eine halbe Stunde kürzer als die beiden anderen Filme. Speziell zum ersten Angriff des Spinosaurus muss man sagen: ein sauberer Spannungsaufbau sieht anders aus. So ist das Flugzeug gerade einmal fünf Minuten auf der Insel gelandet, als ohne jede Ankündigung urplötzlich und völlig unterwartet der riesige Spinosaurus wie aus dem Nichts auftaucht und fast die halbe Mannschaft tötet.
Jedoch ist dies vielleicht auch besser, als irgendein langes Vorgeplänkel zu bringen, das wahrscheinlich sowieso keinen interessiert.
Alles in allem muss Ich sagen, "Jurassic Park 3" ist der vielleicht beste Dinosaurier-Film, denn ich bisher gesehen habe.
Vor allem der Spinosaurus, aber auch die überarbeiteten Raptoren und Flugsaurier, wirken sehr realistisch und machen den Film sehr beindruckend. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wirkt dieser Film rasanter und actionreicher.
Besonders interessant finde ich auch, dass die Macher des Films neue Erkenntnisse über Dinosaurier in dem Film eingearbeitet haben, so z.B. der Spinosaurus.
Unter den Dino-Forschern und Dino-Fans gibt es eine Diskussion darüber, welcher Carnosaurier nun der größte Fleischfresser und damit der "König der Dinosaurier" war.
Nachdem man ein Jahrhundert lang den T-Rex für den größten Raubsaurier hielt, wurde in den 90er Jahren mit Giganotosaurus, einem Nachfahren des Allosaurus aus der Jurazeit, erstmals ein noch größer Räuber gefunden.
Anders als Giganotosaurus ist der Spinosaurus keine Neuentdeckung, sondern schon seit etwa hundert Jahren bekannt. Man glaubte zunächst, Spinosaurus sei fast so groß wie T-Rex, jedoch leichter gebaut und schwächer gewesen.
Durch neue Forschungsergebnisse wurde jedoch bekannt, dass Spinosaurus in Wirklichkeit deutlich größer und stärker als bisher angenommen war, und sogar den bisher größten fleischfressenden Dinosaurier Tyrannosaurus (und auch Giganotosaurus) an Größe übertraf.
Auch sind heute die Forscher der Meinung, dass kleine Raubdinosaurier Warmblüter waren und deshalb über ein Federkleid verfügten.
So wird in diesem Film der Velociraptor mit Ansätzen eines Federkleides dargestellt.
Zwar ist der Velociraptor in diesem Film etwas zu groß geraten und seine Intelligenz wird wohl eher übertrieben dargestellt. Wenn es innerhalb der Dino-Forscher auch viele verschiedene Meinungen gibt, so glauben nach meinem Kenntnissstand die meisten Wissenschaftler, dass auch der intelligenteste Dinosaurier (Troodon, ein Verwandter des Velociraptors) nur etwa auf dem Niveau eines heutigen Haushuhnes dachte.
Aus dramaturgischen Gründen haben die Macher des Films dem Velociraptor kurzerhand die Größe seines größeren Verwandten Deinonychus verpasst.
Diese Spitzfindigkeit ist jedoch weniger von Bedeutung, da dafür die entscheidenden Stärken der kleinen Raubdinosaurier, ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sehr anschaulich dargestellt werden.
Der Film ist daher sehr gut geeignet, das Interesse für Dinosaurier zu wecken und dem Zuschauer auch neue Arten nahezubringen.
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine würdige Fortsetzung des legendären ersten Teils.
Er ist insgesamt besser als der zweite Teil. Der Teil II hatte zwar auch einige interessante Neuerungen zu bieten, wie etwa eine Meute von tödlichen Mini-Raubsauriern und ein T-Rex Baby, jedoch war die Handlung teilweise übertrieben und unglaubwürdig und der Film wirkte ein bißchen als wäre er eiligst heruntergekurbelt worden, um die schnelle Mark zu machen.
Von dem merkwürdigem Öko-Touch, der den zweiten Teil wie ein roter Faden durchzog, ist im drittem Teil nicht mehr viel zu spüren.
Ich habe auch den Eindruck, dass in Teil 3 auch mehr Sorgfalt und Aufwand für die Rekonstruktion der Dinos aufgebracht wurde und diese insgesamt realistischer wirken.
Natürlich besteht bei einem Film wie "Jurassic Park", in dem der Fokus so sehr auf die Urzeittiere gerichtet ist, die Gefahr, dass Handlung und Personen vernachlässigt werden. Ich finde jedoch, dass die Persönlichkeiten in dem vorliegendem Film durchaus symphatisch und glaubwürdig sind, auch wenn die Story von der Rettungsaktion etwas seltsam anmutet.
Positiv hervorheben möchte ich auch, dass der Film durch die Verwendung des Charakters Alan Grant eine enge Verbindung zum erstem Teil aufbaut.
Fazit: ein beindruckender Film, der vielleicht nicht die Erwartungen jedes anspruchsvollen, intellektuell veranlagten Filmkritikers erfüllen kann, jedoch für Dinosaurier-Interessierte absolut sehenswert ist.
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Jurassic Park - The Making of James Earl Jones Videokassette, 24. Juli 1997 Verkaufsrang: 16260 "Juni 1993: die Welt hält den Atem an, als gigantische Kolosse der Urzeit die Leinwand heimsuchen. Es scheint, als ist es Steven Spielberg mit Jurassic Park gelungen, lebende Dinosaurier den Weg auf die Kinoleinwand finden zu lassen. Die realistischen Bewegungen der Urzeitechsen schreiben Filmgeschichte und setzen neue Maßstäbe. Jetzt bietet sich Ihnen zum ersten Mal die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Regisseur Steven Spielberg über die Schulter zu blicken. James Earl Jones weist Sie von der frühen Vorphase der Produktion, über die Dreharbeiten bis hin zur aufwendigen Post-Production in die Geheimnisse von Jurassic Park ein. Erfahren Sie, wie die Experten von Industrial Light & Magic tricktechnischen Perfektion in Vollendung aus dem Computer schaffen - die Welt vor 65 Millionen Jahren. Reisen Sie mit der Filmcrew auf die tropische Hawaiinsel Kauai und besuchen Sie die Universal Studios. Wagen Sie einen Blick in jene Hallen, wo die Dinosaurier und Bühnenbauten bis zum Schluß vor dem Auge der Öffentlichkeit geheimgehalten werden. Lassen Sie sich diese atemberaubende Reise in die Traumwelt Hollywoods nicht entgehen."
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Vergessene Welt: Jurassic Park Jeff Goldblum, Julianne Moore, Pete Postlethwaite Videokassette, 9. Februar 1998 Verkaufsrang: 10520 Nach dem weltweiten Erfolg von Jurassic Park, war es nur eine Frage der Zeit, bis Bestseller-Autor Michael Crichton eine Fortsetzung zu seinem Roman schreiben und Steven Spielberg diese verfilmen würde.Es war vielleicht unvermeidlich, dass die Fortseztung weit unter den Möglichkeiten blieb, sowohl von Crichton als auch besonders von Spielberg, der nach dem künstlerischen Triumph von Schindlers Liste einfach nicht das Herz hatte für dieses Recycling. Das Ergebnis ist ein überflüssiger Blockbuster, der vor allem von Spielbergs nach wie vor vorhandenen Talent für den Aufbau aufwendiger Actionsequenzen lebt. Auch ist und bleibt Spielberg ein Meister der Spezialeffekte. Leider aber fällt in diesem zweiten Teil noch mehr als im ersten Teil die schwache Geschichte auf. Waren die Saurier von Teil 1 noch Wunderwerke der Spezialeffekte-Kunst, fehlt dem zweiten Teil dieser Hype. So fällt der Blick unweigerlich auf die Geschichte. Die ist aber kaum mehr als Makulatur. Nach dem tödlichen Fiasko im Dinosaurier-Themenpark, werden wir, die Zuschauer zusammen mit Jeff Goldblum, dessen Charakter den ersten Teil überlebt hat, auf eine zweite Insel geflogen. Zu seinem Entsetzen muss er erfahren, dass die Saurier ursprünglich auf dieser Insel geklont worden sind -- und viele von ihnen noch immer hier leben. Ausgerechnet eine alte Freundin von ihm (Julianne Moore), eine Biologin, wurde damit beauftragt, das Verhalten der Saurier in freier Natur zu beobachten. Das Problem sind nun weniger die Saurier als ein habgieriger Geschäftsmann (Arliss Howard), der einige der Urviecher nach San Diego bringen und dort in einem neuen Themenpark zur Schau stellen will. Er finanziert denn auch eine Fangjagd auf die Saurier, was zu einer ganzen Serie von Katastrophen führt. Spielberg behandelt die Geschichte so sorgsam, wie dies mit Blick auf die schwachen Vorlagen von Crichton und Drehbuchautor David Koepp möglich ist. Die Spezialeffekte sind vom Feinsten und der Amoklauf eines T-Rex durch San Diego ist wirklich spektakulär. Doch wie schon gesagt: Wer gehofft hatte, der Film würde besser als Teil 1, der sieht sich enttäuscht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Deutlich bessere Fortsetzung 5 von 5 Punkten Ich bin überrascht, wieviele hier den Film als "naja" bewerten, und wollte darum eine konträre Bewertung abgeben. Mir hat der Film - als er damals in den Kinos lief - deutlich besser gefallen, als der erste. - Sicher: der erste hatte die Kreaturen das erste mal "lebendig" auf den Bildschirm gebracht, und die Handlung hatte etwas mehr "Hand und Fuß", aber vieles wirkte dort noch steif und gekünstelt. Mit dem zweiten Teil ist die Geschichte richtig lebendig geworden, und dieser Actionfilm bietet wirklich gute Action. Wenn man Anspruch an Filme stellt, dann darf man solche Filme überhaupt nicht anschauen, denn "Monsterfilme" können wohl kaum besonderen Anspruch haben. - Dafür gibt es andere Produktionen, die häufig auch nicht in Massenkinos laufen. Gute Unterhaltung. Nicht unbedingt zum Mitdenken. Zum Abschalten und "erleben".
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Jurassic Park [UK IMPORT] Richard Attenborough, Sam Neill, Bob Peck, Jeff Goldblum, Laura Dern Videokassette, 1. Juli 1999 Verkaufsrang: 26210 Steven Spielbergs Megahit aus dem Jahr 1993 ist sicher einer seiner intensivsten und furchterregendsten Filme -- er ist aber auch der mit der mit Abstand schwächsten Geschichte. Der Film basiert auf Michael Crichtons Bestseller DinoPark und erzählt von einem Vergnügungspark, in dem geklonte Dinosaurier für Unterhaltung sorgen sollen. Nur sollte man mit der Natur nicht spielen... Unterhaltsam und spannend ist auch der Film, nur fehlt in ihm vollkommen jene Interaktion der Figuren untereinander, die Spielbergs ersten Monsterfilm Der weiße Hai zum Meisterwek machte. Die Menschen sind mehr oder minder nur Fast Food für den T-Rex und die Raptoren. Das ist zu wenig, denn hat man um seine Hauptfiguren keine Angst, reichen Effekte alleine nicht aus, um wirklich Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Spezialeffekte aber sind auch heute noch wirklich erstaunlich (trotz der Tatsache, dass die Effekt-Technologie seither einen gigantischen Schritt nach vorne gemacht hat). --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Applaus! Bravo! 5 von 5 Punkten Der Beste Jurassic- Park Film ist natürlich der 1te. Die Effekte sind gut, klasse, die Spannung auch. Wo der Typ auf Klo sitzt und gefressen wird ist geil! Nur Steven Spielberg kann gute Tierhorrorfilme drehen. Das sieht man an "Jaws" und "Vergeßene Welt: Jurassic Park".
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Jurassic Park/The Lost World - Jurassic Park/Jurassic Park 3 [UK IMPORT] Richard Attenborough, Tea Leoni, Trevor Morgan, Sam Neill, Bob Peck DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 50586 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Wochen.
| Jurassic Park Explorer [Interactive DVD] [UK IMPORT]
DVD, 12. November 2007 Verkaufsrang: 73870 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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