DVDs: King Arthur

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King Arthur (Director's Cut) - Clive OwenKing Arthur (Director's Cut)
Clive Owen, Keira Knightley, Ioan Gruffudd

DVD, 13. Januar 2005
     Verkaufsrang: 4222      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 230 Bewertungen)

Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde      5 von 5 Punkten
Im Gegensatz zum durchaus ähnlich gearteten Action-Streifen DER 13. KRIEGER, bei dem das Gleichgewicht zwischen ernstzunehmendem Historiengehalt und reiner Schwertkampf-Action in etwa gleicher Weise Schieflage hat, stimmt in KING ARTHUR sogar die Anzahl der heldenhaften Recken: Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde fechten sich durch knapp 2 1/2 sehr schön durchchoreographierte Stunden vor düsterer und rauher britannischer Kulisse, die es vor den bösen, wirklich bösen Sachsen zu bewahren gilt, nachdem die Besatzungsmacht Rom nach mehreren hundert Jahren beschaulichen Diktatorentums die Büschelhelme und Pillums einpackt und von dannen zieht.

Viele bemängeln an KING ARTHUR die (vermutlich tatsächlich) etwas laxe Umgangsweise mit dem historischen Hintergrund und dem missbräuchlichen filmischen Verpulvern der Arthus-Sage, die im United Kingdom ohne Zweifel die bedeutendste aller inseleigenen Sagen sein dürfte (zumal hier ja legendenhafterweise die Geburtsstunde des späteren Empires schlägt).
Tatsächlich wird in dem Streifen sehr viel Pseudohistorisches miteinander vermixt, verquirrlt und durchgeschüttelt, dass am Ende bei der ganzen auf den bloßen Effekt abzielenden Mischerei eine Melange geschichtlicher Halbwahrheiten entstanden ist, die man so als Geschichtsunterrichtsstunde wohl kaum für voll nehmen muss.

Die tatsächlich vorhandenen Qualitäten des Films hingegen werden von Kritikern, die sich ausschließlich hieran stoßen, übersehen und verkannt.
Als Action-Streifen in historischem Gewand kommt KING ARTHUR nämlich durchaus sehr gut weg - sicher, die Handlung ist nicht gerade literaturnobelpreisverdächtig und die in den Dialogen herausgearbeiteten Ideologien und Wertvorstellungen ausgesprochen simpel und fadenscheinig.
Das sieht bei vergleichbaren Filmen wie dem bereits erwähnten DER 13. KRIEGER oder jüngst "300" jedoch auch nicht viel anders aus - und dort wurde den Filmemachern doch zumeist mit mehr Wohlwollen und Nachsicht begegnet.

KING ARTHUR lebt in erster Linie von seinen helden und Schurken, allen voran natürlich den sieben sagenumwobenen "Rittern der Tafelrunde", die hier völlig entmystifiziert und als schlagkräftige römische Special Unit dargestellt wird.
Keine Spur von glänzenden Rüstungen, Minne und wohledlen Frouwen, die wir noch von dem klassischen Robert Taylor-Film her kennen - anstelledessen beinharte Kerle aus dem rauhen Osten des Römischen Reiches, wikingerhafte Sachsenbösewichte und grün angepinselte Halbwilde, als welche die Pikten dargestellt werden (gewissermaßen die "Ur-Briten").

Für die einzelnen Rollen wurden hervorragende multinationale Darsteller ausgesucht und gewonnen, die auch aus anderen Filmen für körpereinsatzbetonte Actiontauglichkeit und Gesichter mit Wiedererkennungswert bekannt sind.
Clive Owen gibt einen nachdenklichen und entschlossenen Arthur, an dessen Seite zugleich solche jungen wie altgedienten Stars agieren wie Ioan Gruffud (Mr. Fantastic aus den FANTASTIC FOUR-Comic-Verfilmungen) als Lancelot, Mads Mikkelsen (Le Chiffre im Bond-Knaller CASINO ROYAL) als Tristan, Joel Edgerton (der junge Owen Lars aus STAR WARS Episode II und III) als Gawain, Hugh Dancy (u.a. BLACK HAWK DOWN und BASIC INSTINCT 2)als Galahad, sowie Ray Winstone (in den 80ern der rauhbeininge Will Scarlet aus der britischen Kultserie ROBIN OF SHERWOOD, der sich zuletzt im Animationsstreifen BEOWULF per CGI verjüngen und aufpumpen lassen durfte) als Bors sowie last but not least Ray Stevenson (Legionär Pullo aus der HBO-Serie ROM) als Dagonet. Eine zuerst verletzlich zerbrechliche Keira Knightley darf als Kelten-Amazone Guinevere metzeln und schlitzen, was das Zeug hält (und das in einem wohl ziemlich historisch unkorrekt luftigen Aufzug). Als Bösewichte dürfen Stellan Skarsgard (bekannt aus den beiden EXORZISTEN-Prequels und früher aus DEEP BLUE SEA) und ein kahlrasierter, dafür aber ziegenbärtiger Til Schweiger (naja - wer kennt den hierzulande nicht???) gemeineln, grimmeln und dahinmorden.

Klingt ironisch und daher wenig nach Empfehlung?
Mitnichten!
Wer den Anspruch überwindet, eine Lehrstunde über die Geburt der britischen Nation zu erleben, und alle Erinnerungen an vormals gesehene Artus-Sagen-Streifen für etwa 140 Minuten beiseiteschieben kann, wird mit spannendem Kampfgetümmel und temporeichen Schwertkämpfen belohnt werden - Heldentod und eine gehörige Prise Krieger-Pathos inklusive.

Muss und darf man nicht allzu ernst nehmen - sonst geht der Spaß flöten, und das Popcorn schmeckt schal ...


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King Arthur (Kinofassung) - Clive OwenKing Arthur (Kinofassung)
Clive Owen, Keira Knightley, Ioan Gruffudd

DVD, 13. Januar 2005
     Verkaufsrang: 8125      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 230 Bewertungen)

Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde      5 von 5 Punkten
Im Gegensatz zum durchaus ähnlich gearteten Action-Streifen DER 13. KRIEGER, bei dem das Gleichgewicht zwischen ernstzunehmendem Historiengehalt und reiner Schwertkampf-Action in etwa gleicher Weise Schieflage hat, stimmt in KING ARTHUR sogar die Anzahl der heldenhaften Recken: Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde fechten sich durch knapp 2 1/2 sehr schön durchchoreographierte Stunden vor düsterer und rauher britannischer Kulisse, die es vor den bösen, wirklich bösen Sachsen zu bewahren gilt, nachdem die Besatzungsmacht Rom nach mehreren hundert Jahren beschaulichen Diktatorentums die Büschelhelme und Pillums einpackt und von dannen zieht.

Viele bemängeln an KING ARTHUR die (vermutlich tatsächlich) etwas laxe Umgangsweise mit dem historischen Hintergrund und dem missbräuchlichen filmischen Verpulvern der Arthus-Sage, die im United Kingdom ohne Zweifel die bedeutendste aller inseleigenen Sagen sein dürfte (zumal hier ja legendenhafterweise die Geburtsstunde des späteren Empires schlägt).
Tatsächlich wird in dem Streifen sehr viel Pseudohistorisches miteinander vermixt, verquirrlt und durchgeschüttelt, dass am Ende bei der ganzen auf den bloßen Effekt abzielenden Mischerei eine Melange geschichtlicher Halbwahrheiten entstanden ist, die man so als Geschichtsunterrichtsstunde wohl kaum für voll nehmen muss.

Die tatsächlich vorhandenen Qualitäten des Films hingegen werden von Kritikern, die sich ausschließlich hieran stoßen, übersehen und verkannt.
Als Action-Streifen in historischem Gewand kommt KING ARTHUR nämlich durchaus sehr gut weg - sicher, die Handlung ist nicht gerade literaturnobelpreisverdächtig und die in den Dialogen herausgearbeiteten Ideologien und Wertvorstellungen ausgesprochen simpel und fadenscheinig.
Das sieht bei vergleichbaren Filmen wie dem bereits erwähnten DER 13. KRIEGER oder jüngst "300" jedoch auch nicht viel anders aus - und dort wurde den Filmemachern doch zumeist mit mehr Wohlwollen und Nachsicht begegnet.

KING ARTHUR lebt in erster Linie von seinen helden und Schurken, allen voran natürlich den sieben sagenumwobenen "Rittern der Tafelrunde", die hier völlig entmystifiziert und als schlagkräftige römische Special Unit dargestellt wird.
Keine Spur von glänzenden Rüstungen, Minne und wohledlen Frouwen, die wir noch von dem klassischen Robert Taylor-Film her kennen - anstelledessen beinharte Kerle aus dem rauhen Osten des Römischen Reiches, wikingerhafte Sachsenbösewichte und grün angepinselte Halbwilde, als welche die Pikten dargestellt werden (gewissermaßen die "Ur-Briten").

Für die einzelnen Rollen wurden hervorragende multinationale Darsteller ausgesucht und gewonnen, die auch aus anderen Filmen für körpereinsatzbetonte Actiontauglichkeit und Gesichter mit Wiedererkennungswert bekannt sind.
Clive Owen gibt einen nachdenklichen und entschlossenen Arthur, an dessen Seite zugleich solche jungen wie altgedienten Stars agieren wie Ioan Gruffud (Mr. Fantastic aus den FANTASTIC FOUR-Comic-Verfilmungen) als Lancelot, Mads Mikkelsen (Le Chiffre im Bond-Knaller CASINO ROYAL) als Tristan, Joel Edgerton (der junge Owen Lars aus STAR WARS Episode II und III) als Gawain, Hugh Dancy (u.a. BLACK HAWK DOWN und BASIC INSTINCT 2)als Galahad, sowie Ray Winstone (in den 80ern der rauhbeininge Will Scarlet aus der britischen Kultserie ROBIN OF SHERWOOD, der sich zuletzt im Animationsstreifen BEOWULF per CGI verjüngen und aufpumpen lassen durfte) als Bors sowie last but not least Ray Stevenson (Legionär Pullo aus der HBO-Serie ROM) als Dagonet. Eine zuerst verletzlich zerbrechliche Keira Knightley darf als Kelten-Amazone Guinevere metzeln und schlitzen, was das Zeug hält (und das in einem wohl ziemlich historisch unkorrekt luftigen Aufzug). Als Bösewichte dürfen Stellan Skarsgard (bekannt aus den beiden EXORZISTEN-Prequels und früher aus DEEP BLUE SEA) und ein kahlrasierter, dafür aber ziegenbärtiger Til Schweiger (naja - wer kennt den hierzulande nicht???) gemeineln, grimmeln und dahinmorden.

Klingt ironisch und daher wenig nach Empfehlung?
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Wer den Anspruch überwindet, eine Lehrstunde über die Geburt der britischen Nation zu erleben, und alle Erinnerungen an vormals gesehene Artus-Sagen-Streifen für etwa 140 Minuten beiseiteschieben kann, wird mit spannendem Kampfgetümmel und temporeichen Schwertkämpfen belohnt werden - Heldentod und eine gehörige Prise Krieger-Pathos inklusive.

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Hollywood Classics DVD-Box (Metallbox-Edition/9 Filme) - Gregory PeckHollywood Classics DVD-Box (Metallbox-Edition/9 Filme)
Gregory Peck, Hildegard Knef, Ava Gardner, Susan Hayward, Ingrid Bergman

DVD, 16. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 7627      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In dieser tollen Metallbox Edition zum Superpreis stecken über 14 Stunden beste Hollywood Unterhaltung mit folgenden 9 teilweise kultigen Filmen & absoluten Topstars: Schnee am Kilimandscharo (Gregory Peck, Ava Gardner), Ich kämpfe um dich (Ingrid Bergman), Home Town Story (Marilyn Monroe), Meet John Doe (Gary Cooper), Velocity (Jack Nicholson), Der Weg nach Bali, Date with Destiny, Königliche Hochzeit, Kleine Prinzessin | Alleine der tolle Look der Box ist schon einen Kauf Wert! | 9 Filme zum Preis von Einem!!!



King Arthur [Blu-ray] - Clive OwenKing Arthur [Blu-ray]
Clive Owen, Stephen Dillane, Ioan Gruffudd, Keira Knightley

Blu-ray, 31. August 2007
     Verkaufsrang: 11678      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 230 Bewertungen)

Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde      5 von 5 Punkten
Im Gegensatz zum durchaus ähnlich gearteten Action-Streifen DER 13. KRIEGER, bei dem das Gleichgewicht zwischen ernstzunehmendem Historiengehalt und reiner Schwertkampf-Action in etwa gleicher Weise Schieflage hat, stimmt in KING ARTHUR sogar die Anzahl der heldenhaften Recken: Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde fechten sich durch knapp 2 1/2 sehr schön durchchoreographierte Stunden vor düsterer und rauher britannischer Kulisse, die es vor den bösen, wirklich bösen Sachsen zu bewahren gilt, nachdem die Besatzungsmacht Rom nach mehreren hundert Jahren beschaulichen Diktatorentums die Büschelhelme und Pillums einpackt und von dannen zieht.

Viele bemängeln an KING ARTHUR die (vermutlich tatsächlich) etwas laxe Umgangsweise mit dem historischen Hintergrund und dem missbräuchlichen filmischen Verpulvern der Arthus-Sage, die im United Kingdom ohne Zweifel die bedeutendste aller inseleigenen Sagen sein dürfte (zumal hier ja legendenhafterweise die Geburtsstunde des späteren Empires schlägt).
Tatsächlich wird in dem Streifen sehr viel Pseudohistorisches miteinander vermixt, verquirrlt und durchgeschüttelt, dass am Ende bei der ganzen auf den bloßen Effekt abzielenden Mischerei eine Melange geschichtlicher Halbwahrheiten entstanden ist, die man so als Geschichtsunterrichtsstunde wohl kaum für voll nehmen muss.

Die tatsächlich vorhandenen Qualitäten des Films hingegen werden von Kritikern, die sich ausschließlich hieran stoßen, übersehen und verkannt.
Als Action-Streifen in historischem Gewand kommt KING ARTHUR nämlich durchaus sehr gut weg - sicher, die Handlung ist nicht gerade literaturnobelpreisverdächtig und die in den Dialogen herausgearbeiteten Ideologien und Wertvorstellungen ausgesprochen simpel und fadenscheinig.
Das sieht bei vergleichbaren Filmen wie dem bereits erwähnten DER 13. KRIEGER oder jüngst "300" jedoch auch nicht viel anders aus - und dort wurde den Filmemachern doch zumeist mit mehr Wohlwollen und Nachsicht begegnet.

KING ARTHUR lebt in erster Linie von seinen helden und Schurken, allen voran natürlich den sieben sagenumwobenen "Rittern der Tafelrunde", die hier völlig entmystifiziert und als schlagkräftige römische Special Unit dargestellt wird.
Keine Spur von glänzenden Rüstungen, Minne und wohledlen Frouwen, die wir noch von dem klassischen Robert Taylor-Film her kennen - anstelledessen beinharte Kerle aus dem rauhen Osten des Römischen Reiches, wikingerhafte Sachsenbösewichte und grün angepinselte Halbwilde, als welche die Pikten dargestellt werden (gewissermaßen die "Ur-Briten").

Für die einzelnen Rollen wurden hervorragende multinationale Darsteller ausgesucht und gewonnen, die auch aus anderen Filmen für körpereinsatzbetonte Actiontauglichkeit und Gesichter mit Wiedererkennungswert bekannt sind.
Clive Owen gibt einen nachdenklichen und entschlossenen Arthur, an dessen Seite zugleich solche jungen wie altgedienten Stars agieren wie Ioan Gruffud (Mr. Fantastic aus den FANTASTIC FOUR-Comic-Verfilmungen) als Lancelot, Mads Mikkelsen (Le Chiffre im Bond-Knaller CASINO ROYAL) als Tristan, Joel Edgerton (der junge Owen Lars aus STAR WARS Episode II und III) als Gawain, Hugh Dancy (u.a. BLACK HAWK DOWN und BASIC INSTINCT 2)als Galahad, sowie Ray Winstone (in den 80ern der rauhbeininge Will Scarlet aus der britischen Kultserie ROBIN OF SHERWOOD, der sich zuletzt im Animationsstreifen BEOWULF per CGI verjüngen und aufpumpen lassen durfte) als Bors sowie last but not least Ray Stevenson (Legionär Pullo aus der HBO-Serie ROM) als Dagonet. Eine zuerst verletzlich zerbrechliche Keira Knightley darf als Kelten-Amazone Guinevere metzeln und schlitzen, was das Zeug hält (und das in einem wohl ziemlich historisch unkorrekt luftigen Aufzug). Als Bösewichte dürfen Stellan Skarsgard (bekannt aus den beiden EXORZISTEN-Prequels und früher aus DEEP BLUE SEA) und ein kahlrasierter, dafür aber ziegenbärtiger Til Schweiger (naja - wer kennt den hierzulande nicht???) gemeineln, grimmeln und dahinmorden.

Klingt ironisch und daher wenig nach Empfehlung?
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Wer den Anspruch überwindet, eine Lehrstunde über die Geburt der britischen Nation zu erleben, und alle Erinnerungen an vormals gesehene Artus-Sagen-Streifen für etwa 140 Minuten beiseiteschieben kann, wird mit spannendem Kampfgetümmel und temporeichen Schwertkämpfen belohnt werden - Heldentod und eine gehörige Prise Krieger-Pathos inklusive.

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Purcell, Henry - King Arthur (NTSC, 2 DVDs) - Michael MaertensPurcell, Henry - King Arthur (NTSC, 2 DVDs)
Michael Maertens, Dietmar König, Peter Maertens

DVD, 29. August 2005
     Verkaufsrang: 24340      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 38,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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"Libretto"
John Dyrden
"Interpreten"
King Arthur - Michael Maertens
Oswald - Dietmar König
Conon - Peter Maertens
Merlin - Christoph Bantzer
Osmond - Roland Renner
Aurelius - Christoph Kail
Emmeline - Sylvie Rohrer
Matilda - Ulli Maier
Philidel - Alexandra Henkel
Grimbald - Werner Wölbern
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Concentus Musicus Wien
Leitung: Nikolaus Harnoncourt
"Bühnen-Regie"
Jürgen Flimm
"Aufnahme"
2004, Felsenreitschule Salzburg
"King Arthur"
"Das erste Musical der Geschichte" - so nannte Harnoncourt Purcells originelles Zwitterwerk, das zur Hälfte aus Schauspiel, zur anderen aus einem musikalischen Tableau besteht und sogar mit Tanzeinlagen und dem Sujet einer Liebesgeschichte aufwarten kann. Harnoncourt erstellte für den nur fragmentarisch überlieferten King Arthur unter Rückgriff auf das Originallibretto Dryadens eine eigene Spielfassung für die Salzburger Festspiele. Die Inszenierung überrascht durch ein mit aufwendigen Videoprojektionen geschaffenes Bühnenbild, fast rockartigen Showeinlagen und eine illusionsbrechende, humorvolle Einbeziehung des Orchesters, das sich hier nicht im Bühnengraben versteckt, so dass der Dirigent auch schon einmal als Lieferant von Schwertern herhält. Eine spannende Inszenierung, die auch mit dem Aufführungsort, der Salzburger Felsenreitschule, dem barocken Meisterwerk voll und ganz gerecht wird.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Eine super Show.      5 von 5 Punkten
Eine Inszenierung die durch ihre Modernität und Kurzweil auch nicht Fans der klassischen Musik begeistern kann. Nicolaus Harnoncourt interpretiert die Musik und das Schauspiel von Henry Purcell so für das 21. Jahrhundert, dass sie uns ihren eigentlichen Zweck wieder offenbart,
EINFACH GUT ZU UNTERHALTEN.


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King Arthur - Purcell [UK IMPORT] - King Arthur - Purcell [UK IMPORT]

DVD, 29. August 2005
     Verkaufsrang: 35499     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wundervolle Produktion      5 von 5 Punkten
Besser geht es nicht: Musikalisch herausragend und eine Inszenierung, die genau an den richtigen Stellen witzig oder poetisch ist. Ganz herrlich die "Doppel" von Sängern und Schauspielern. Und "Olde England" am Schluss muss man gesehen haben.

Ein "MUSS" für jeden Barockfreund.


Strauss, Richard - Ariadne auf Naxos (Gesamtaufnahme) - James LevineStrauss, Richard - Ariadne auf Naxos (Gesamtaufnahme)
James Levine, Jessye Norman, Kathleen Battle, Tatjana Troyanos, James King

DVD, 6. August 2002
     Verkaufsrang: 13290      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Richard Strauss - Ariadne auf Naxos Oper in einem Aufzuge nebst einem Vorspiel Libretto: Hugo von Hofmannsthal Primadonna/Ariadne - Jessye Norman Zerbinetta - Kathleen Battle Der Komponist - Tatiana Troyanos Der Tenor/Bacchus - James King Ein Musiklehrer - Frank Ferdinand Nentwig Harlekin - Stephen Dickson Brighella - Anthony Laciura Scaramuccio - Allan Glassman Truffaldin - Artur Korn Ein Tanzmeister - Joseph Frank Najade - Barbara Bonney Dryade - Gweneth Bean Echo - Dawn Upshaw Der Haushofmeister - Nico Castel Ein Perückenmacher - Russell Christopher Ein Lakai - James Courtney Ein Offizier - Charles Anthony Metropolitan Opera Orchestra Conductor: James Levine A Metropolitan Opera Production Executive Producer: Peter Gelb Video Director: Brian Large Audio Producer: Jay David Saks

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Eine traumhafte Interpretation aus der MET      5 von 5 Punkten
Nun zu aller Erst - Kaufen!!!
Diese Ariadne unterscheidet sich von so mancher europäischen Inszenierung, dass sie eben "richtig" ist! Welcher der Damen ist die Beste - da fällt schon die Wahl schwer, Jessye Norman ist eine wunderbare Primadonna/Ariadne, Kathleen Battle eine bezaubernde, stimmsichere Zerbinetta, und Tatiana Troyanos ein hervorragender Komponist, den sie auch in Wien gesungen hat. Auch die schwierigen Partien der Najade, Dryade und Echo sind bei den Damen Bonnes, Bean und Upshaw in den besten Kehlen. James King hat den Bacchus/Tenor schon in Wien hervorragend gesungen und auch Franz Ferdinand Nentwig ist ein akzeptabler Musiklehrer. Auch das Komödiantenquartett ist bei den Herren Dickson, Laciura und Korn in den besten Kehlen. James Levine dirigiert Richard Strauss genauso gut wie Verdi - er ist ein Allrounder. Und Gottseidank werden die Inszenierungen an der MET vom Publikum bezahlt - also gibt es nicht "Möchtegern - Regisseure", die nur etwas "Neues" bringen wollen - nicht wie in Salzburg, wo die Ariadne in der Jetztzeit angesiedelt war - das stimmt einfach nicht. Also nochmals bitte sofort kaufen - jeder Richard Strauss Freund, hat an dieser Aufnahme seine helle Freude!!!


King Arthur - Clive OwenKing Arthur
Clive Owen, Keira Knightley, Ioan Gruffudd

Videokassette, 13. Januar 2005
     Verkaufsrang: 2785     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Mal was anderes!      5 von 5 Punkten
Bei diesem König Arthur Film bekommt man mal was anderes zu sehen, als übersinnliche Wesen die irgendwelche Zauberschwerter oder ähnliches verschenken. Ok, ich muss gestehen mir gefällt die "Urgeschichte" von Camelot und Exkalibur, aber grade deswegen fand ich das die neue Version mal etwas frischen Wind in die alten Geschichten bringt.

In dieser Story sind die Ritter der Tafelrunde ganz normale Krieger die von Rom nach Britanien geschickt worden sind um dort die Grenzen zu schützen. Die Pikten, darunter Merlin, sind die Feinde der Römer und sind sehr vorsichtig wenn die Ritter in der Nähe sind. Doch kaum kommen die Sachsen nach Britanien, so müssen die Feinde sich zusammentun um zu Überleben.

Allein schon diese Normalität der Charaktere ist überwältigend. Kein Hokus Pokus etc., was einem eine ganz andere Sicht der Story bringt.

Die Legende mal historisch betrachtet...      3 von 5 Punkten
King Arthur! Für diesen Film gab es so viel Werbung, dass man glaubte, dieser Film wäre etwas besonderes. Aber ich war (etwas) enttäuscht. Vielleicht mögen es die Historiker anders sehen, aber WIR kennen folgende Fassung von der Heldensage:

-King Arthur zieht als auserwähltes Kind, das Schwert aus dem Felsen und wird König. Erst danach fangen die Kriege an.

-Merlin, der weise Zauberer mit langem, weißen Bart und langem Gewand, ist sein treuer Ratgeber.

-Lancelot verrät Arthur, nachdem er die schöne Guinnevere geheiratet hat, usw..

Doch im Film ist es anders: Arthur ist ein römischer General (!!!), der Rom treu ergeben ist. Er führt eine kleine Gruppe von Kriegern an, die den Hadrians Wall verteidigen (diese 7 - 8 Leute sollen seine Tafelrunde darstellen...). Die Krieger haben hart gekämpft und wollen nun ihre Freiheit. Doch sie bekommen einen letzten Auftrag: Sie müssen einen Lehrling des Papstes aus dem Norden, jenseits des Hadrian-Walls in Sicherheit bringen. Das Land wird von den Kelten und Pikten, blutrünstige Barbarenstämme, bewohnt. Die Reise erweist sich als aüßerst gefährlich und viele von Artuhrs Männern fehlt der Mut....doch sie alle müssen diese letzte Prüfung meistern, oder sie gehen unter.

Ich finde, aus diesem Film hätte man wirklich etwas besonderes machen können, wäre z.B Peter Jackson am Regie. Dieser Film wäre ein toller römischer Film geworden, wenn er doch nur nicht King Arthur hieße... Man hätte z.B den Merlin als weisen Zauberer darstellen könen, anstatt ihn zum Kelten-Schamanen (!) zu mache! Die Darsteller hätten besser spielen können, und eine gut-inszinierte Belagerung am Wall des Hadrian hätte diesem Film sicherich mehr Atmosphäre verliehen.

Die einzigen Sachen, die mir bei diesem Film gefielen, war die Schlacht zwischen den "Gefährten" und die Sachsen-Armee, angeführt von Til Schweiger (!) auf einem gefrorenen See. Die Armee der Sachsen und ihr König haben mir auch gefallen.

Fazit: Wer "Der Herr der Ringe" gesehen hat, wird diesen Film als misslungen bezeichnen. Doch wer ein wahrer Mittelalter-Fan ist, sollte sich diesen Film zulegen. Lieber VHS als DVD, denn mehr Geld als für die VHS ist dieser Film wirklich nicht wert. Filme wie Troja sind historisch korrekter und schockieren das Publikum mit solchen Tatsachen nicht. Ich finde, King Arthur hätte man sicherlich besser drehen können. Einfach Schade dass Jerry Bruckheimer solche märchenhaftern Heldensagen ruiniert.

Anders als erwartet ABER gut!!      4 von 5 Punkten
Es ist schon eine Weile her das ich im Kino war und diesen Film gesehn hab! Ich hatte vorher "Die Nebel von Avalon" und "Der 1. Ritter" gesehn und hab mich deshalb ein bisschen gewundert das der Film, Arthur eigentlich von einer ganz anderen Seite zeigt! Die Geschichte wird (das vermute ich zu mindest) aus der sicht von Lancelot erzählt! Er erzählt die Gecshichte wie Arthur, der eigentlich Ritter der Römer war König wurde! Während Morgane gar nicht drin vorkommt und Merlin nur eine eher unbedeutende Rolle hat kommt dafür der Charakter des Arthurs super raus!! Man leidet während des ganzen Filmes mit ihm! Wer eine romantische Geschichte zwischen Gunnivere und Arthur erwartet kommt eher zu kurz, aber die eigentlichen Werte die den von allen geliebten König ausmachen werden dafür umso deutlicher! Auch wenn sich das vielleicht nich unbedingt so anhört war ich vom Film begeistert! DA ich nich so auf endloses Gemetzle steh fand ich auch die Kämpfe "perfekt" weil sie kaum grausam aber trotzdem wirklich da gestellt wurden! Ich gebe dem Film allerdings nur 4 Sterne weil ich die alten Arthus-geschichten einfach zu gerne mag um sie aus dieser Bewertung rauszuhalten! :) Viel Spass beim angucken



Twelve O'Clock High [UK IMPORT] - Gregory PeckTwelve O'Clock High [UK IMPORT]
Gregory Peck, Hugh Marlowe, Gary Merrill, Millard Mitchell, Dean Jagger

DVD, 3. Mai 2004
     Verkaufsrang: 62512     

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"s/w Harvey Stovall besucht während eines England-Aufenthaltes den alten amerikansichen Militärflugplatz Archbury. Jetzt sind die Rollbahnen mit Gras überwachsen, aber Stovalls Erinnerungen sind noch frisch. Es ist das 1942. Die 918. Bomber-Gruppe, die täglich mehere Feindeinsätze fliegt, hat zuenehmend höhere Verluste. Die Mannschaft ist demoralisiert und droht zu zerbrechen. Als nach einem Feindlug fünf Flugzeuge mit insgesamt 50 Besatzungsmitgliedern nicht wieder zurückkehren, wird Colonel Davenport des Kommandos enthoben, Brigade-General Savage übernimmt den Befehl über die 918. Gruppe. Savage versucht, sich mit eiserner Disziplin Respekt zu verschaffen, schreckt auch vor drakonischen Maßnahmen nicht zurück."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

a deeply moving film that looks of the effects of war on men      5 von 5 Punkten
Many people dismiss the acting of Gregory Peck as John Wayne, Kirk Douglas, Burt Lancaster sort of actor. Their roles reflect their own personality, rather than the characters. Sadly, I think of lot of good acting has been given off-the-cuff reviews. Peck's body of work speaks for itself, From 'To Kill a Mockingbird' to 'Guns of Navarone' - and all the deft works between - he has proved his class as an actor, as a screen legend.

Twelve O'clock high is a very moving film. It's in B&W, and I think personally, the film benefits from this. It gives you the grim realities of sending young men out to die and the men who shoulder that decisions. There are bigger epics - like the air shows of 'The Battle of Britain' or the tank saga of 'The Battle of the Bulge', but I don't think any film can really touch the power of this film. It does not deal with the battles, but the men. It is a quiet film that address the pressures men face, the ones going out there and fighting, the ones that stay behind and give the orders. It is bloody brilliant!

Gregory Peck stars as Brig. Gen. Frank Savage. At the start of the film, he is dealing with the Lt. Col. Ben R. Gately played by the underrated and very natural actor, Hugh Marlowe. Gately is very popular with his men, because he cares. Each time he sends them out and they do not come back, his heart bleeds. Slowly the grim guilt is grinding him down. Savage sees his friend's problems as one of distancing himself from the men. If you stay aloof, do not get involved with them personally, the decisions would come easier. When Savage voices this opinion once too often, he is told to put his money with his mouth is - he is to take over for the cracking Gately.

Savage arrives. Immediately he is in the untenable position of being he replacement for the much beloved Gately. His by-the-book, shut up and salute, does not earn him adoration. In fact, the whole unit has all written transfer requests. Standing between the martinet Savage and is men who would like to frag him, is Maj. Harvey Stovall (Dean Jones in one of his best performances of his career). Stovall was very devoted to Gately, but sees both sides of the problem and truly understands the bottom line - unless you are totally without a heart, there is NO way to keep the emotional distance from your men. Eventually, the line is blurred and you care. Something Savage slowly learns, and grinds him down just as Gately did.

It's brilliantly written, with incisive insight that is marvellously flesh out by powerhouse actors that give it their all.

A deeply moving film with so much heart.



Mit Vollgas in König Arthur's Tafelrunde - Michael YorkMit Vollgas in König Arthur's Tafelrunde
Michael York, Theresa Russell, Nick Mancuso

Videokassette, 15. April 1996
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"Hank Morgan (Philippe Ross) repariert gerade die elektrische Gitarre seines Freundes, als er plötzlich ins England des 6. Jahrhunderts versetzt wird. King Arthur (Nick Mancuso) und Merlin (Michael York) vermuten aufgrund der merkwürdigen Werkzeuge in Hank's Werkzeugkasten, daß er ein Hexenmeister der schwarzen Magie ist und verurteilen ihn zum Tode. Als Hank über seinen Taschencomputer herausfindet, daß am Tage seiner Hinrichtung eine Sonnenfinsternis stattfindet, macht er sich den Aberglauben der Leute zunutze. Auf den Schaffott läßt er die Sonne erlöschen und erreicht so, daß er zum Ritter geschlagen wird und als mächtiger Zauberer Anerkennung am Hofe erfährt. Doch seine Anwesenheit sind Sir Ulrich und Morgan le Fey (Theresa Russell) ein Dorn im Auge, da sie König Arthur töten wollen. Durch einige böse Tricks gelingt es ihnen, einen Turnierkampf zwischen Sir Galahad und Hank zu arrangieren, der eigentlich keine Chance hat, zu gewinnen..."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

ein Toller film      5 von 5 Punkten
ein sehr guter film,
das ist genau die art filme die ich mag.
typ aus dem 20. jahrhundert kommt durch nen unfall in das mittelalter erleb t dort tolle sachen...
ambiente is toll...
5 sterne
hab in grad im fernsehen gesehen...


King Arthur - Die Wahrheit hinter der Legende - King Arthur - Die Wahrheit hinter der Legende

DVD, 1. August 2004
     Verkaufsrang: 53678      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Begleiten Sie uns auf einer magischen Reise der Rätsel und Entdeckungen, bei unserem Versuch, die Wahrheit hinter der Legende des namhaftesten Herrschers der Geschichte zu entdecken - König Artus.
Erforschen Sie Verdant, die regendurchnässten Ebenen, wandern Sie zwischen antiken Ruinen un durchkämmen Sie den schroffen, verwitterten Küstenreich Gross-Britanniens auf der Suche nach dem schwer fassbaren Geist von König Artus und dem bezaubernden Camelot. Auf dieser Reise werden Sie der schönen Guinevere, dem tapferen Lancelot, dem Zauberer Merlin und den glorreichen Rittern der Tafelrunde begegnen - nicht zu vergessen Excalibur und dem Heiligen Gral!
Entdecken Sie all dies und mehr, begeben Sie sich in die Welt der Magie, der Mysterien und des Rittertums, um die Wahrheit hinter der Legende zu enthüllen.
Gehen Sie der Sache auf den Grund, entdecken Sie echte Fakten und die Wahrheit, die sie verbergen...
-König Artus Vermächtnis
-Artus und seine schöne Königin Guinevere
-Merlin, der Zauberer
-Merlins Verbindung zu Stonehenge
-Der Heilige Gral
-Excalibur, das schöne Schwert im Stein
u.v.m.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Spekulationen über die Legende      2 von 5 Punkten
KING ARTHUR DIE WAHRHEIT HINTER DER LEGENDE EINE DOKUMENTATION

Dokumentation UK/USA 2004. Regie: Liam Dale. 90 Minuten.

Die mythischen Legenden um den sagenhaften König Artus (Arthur) beflügelten die Fantasie von Generationen von Lesern und Zuschauern. Es gibt viele verschiedene Versionen der Legende, in Werken wie Historiae Regum Britanniae, die Historie der britischen Könige von Geoffrey von Monmouth (um 1135) und Le Morte dArthur von Sir Thomas Malory, eine mittelalterliche Zusammenstellung verschiedener Erzählungen der Artus-Epik (um 1470).

Da der Stoff zu den bekanntesten und beliebtesten Mythen der Welt zählt, wurde er auch schon mehrmals verfilmt. Anscheinend im Fahrwasser des Hollywoodblockbusters King Arthur von 2004, einer historisch relativ fundierten, aber seelenlosen Adaption, entstand diese Produktion von Delta Music.

Liam Dale, der auch als Produzent und Regisseur tätig war, führt in der Originalfassung als Sprecher durch die eineinhalbstündige, mitunter etwas langatmige Dokumentation. Die deutsche Fassung ist mit Vorsicht zu genießen, wird sie doch von einem Österreicher mit leichtem, aber doch irgendwie nervigem Akzent erzählt. Ähnliches gibt es bereits bei einer ganz schwachen Troja-Dokumentation zu berichten, die zum Großteil daraus bestand, dass Keramikmasken von hinten beleuchtet wurden.

Ganz so schwach und erschreckend billig produziert wie das Troja-Machwerk von Delta Music ist dieser Film dann doch nicht. Merkwürdige und dürftige Bilder gibt es trotzdem. Da wären zum einen die Aufnahmen von kunstvoll gearbeiteten Schachfiguren, die verschiedene Charaktere der Artussage darstellen sollen und wohl zur Veranschaulichung immer wieder neu aufgestellt werden. Zum anderen bekommt man gelegentlich einen Ritter zu sehen, der auf seinem Pferd langsam über eine Wiese trabt.

Zweiter Minuspunkt: es gibt keinerlei Interviews, sei es mit einem Wissenschaftler oder Artus-Fan. Stattdessen werden nur Bilder von verschiedenen Karten, Gemälden, Illustrationen und Orten in Großbritannien gezeigt. Im Prinzip werden auch keinerlei wissenschaftliche Beweise oder Fakten angeführt. Stattdessen wird bei zum Teil wirklich sehr schönen Außenaufnahmen einfach wild durch die Gegend fabuliert und spekuliert. Dabei wird auf die einzelnen Orte und Sehenswürdigkeiten eingegangen, die für sich in Anspruch nehmen, Teil der Artussage zu sein. Das Ganze hat folglich den Charakter einer filmischen Sightseeing-Tour für Artus-Touristen.

Positiv bleibt anzumerken, dass eine umfassende, wenn auch nicht ganz vollständige Zusammenfassung der variantenreichen Sage von König Artus geliefert wird. Diese bietet für komplette Neulinge in der Materie einen ersten, kleinen Einstieg.

Fazit: Wissenschaftlich fragwürdige Dokumentation, die mehr Spekulationen über die Legende als die Wahrheit liefert. Für Einsteiger in die Artus-Thematik aber aufgrund der Zusammenfassung noch geeignet. Alle anderen sollten sich lieber wissenschaftlich fundiertem Material zuwenden. Der Klappentext hält nicht, was er verspricht.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

genial!      5 von 5 Punkten
einer der genialsten filme der beiden großen clowns. auch bekannt unter den titeln 'fra diavolo' oder 'the devil's brother'. zur zeit ist nur diese dvd version erhältlich. kinowelt hat bisher noch nichts veröffentlich.
der preis ist zwar etwas hoch, aber dieser film ist trotzdem jeden groschen wert. ein schmankerl.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Guter Film... aber brauch man ihn auf UMD ?      4 von 5 Punkten
Also ich find den film gut.. hat zwar nix mit der wahren Legende von King Arthur zu tun.. aber ist ein guter antiker Action Film mit einigen Schlachten.

Aber brauch man ihn auf UMD ?

Wer jedoch unbedingt Filme auf UMD haben möchte und auch gerne solche Filme kuckt wo die Handlung nicht gerade das gelbe vom Ei ist und auch so ein paar Sachen net so logisch sind... wem das nicht stört kann hier beruhigt zu greifen.. der rest sollte ihn sich erst mal ausleihen.

Ich find den Film gut, jedoch gibts nur 4 Sterne ! Weil die Story nicht so genial ist wie bei Gladiator oder Troja.

Kann den Film aus meiner Sicht nur empfehlen.. Leute die skeptisch sind.. schauen ihn sich vor dem Kauf lieber mal an.



König David - Richard GereKönig David
Richard Gere, Ian Sears, Arthur Whybrow

Videokassette, 5. Mai 2000
     Verkaufsrang: 104     

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gute Ausführung von Davids Geschichte      4 von 5 Punkten
Der Film hat David als Charakter sehr gut herausgebracht,und wichtige Szenen wie der kampf gegen Goliath hätte kaum besser gemacht werden können. Auch Davids Leben als Krieger ist gut aufgezeigt worden. Der fünfte Stern fehlt ,weil der Drehort eher einer Tundra gleicht als dem Mittelmeerland Israel.Trotzdem halte Ich diese Davidverfilmung für die Beste, auch im Hinblick auf die Sitten des Landes in dieser Zeit.


King Arthur - The Truth Behind The Legend. A Documentary [UK IMPORT] - King Arthur - The Truth Behind The Legend. A Documentary [UK IMPORT]

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