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| DVDs: Königreich der Himmel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Königreich der Himmel (Einzel-DVD) Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons DVD, 24. November 2005 Verkaufsrang: 271 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachdem das Schicksal dem jungen Schmied Balian Frau und Kind genommen hat, sucht er im Jerusalem des ausgehenden 12. Jahrhunderts Vergebung fr einen Mord und Orientierung fr sein Leben. Was er findet, ist eine Heilige Stadt, die von einem toleranten, aber todkranken Christenknig gegen die Machtinteressen fanatischer Templer regiert und von einem gewaltigen Sarazenenheer bedroht wird........
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 146 Bewertungen)
Ein himmlisches Spectaculum mit moderner Mittelalter-Romantik 5 von 5 Punkten Dieser Film hat es mir sehr angetan und daher ist die folgende Rezension eine überschwängliche Huldigung an diesen Schlachten- und Heldenepos, ohne die geringste Tendenz sich kritisch mit dem Film auseinander setzen zu wollen.
Die Geschichte, wie sie der Film erzählt:
Godfrey von Ibelin (Liam Neeson in der besten Nebenrolle des Filmes) ist ein Kreuzritter, der nach Frankreich reist um seinen unehelichen Sohn zu sich holen. Sohn Balian (Orlando Bloom mit 8 Kilo zusätzlicher Muskelmasse und ziemlich starrem Gesichtsausdruck) lebt als einfacher Schmied in einem kleinen Dorf und will zunächst nichts von dem Ansinnen des Vaters wissen. Erst als Balian im Zorn den Dorfpriester getötet hat, folgt er Godfrey und wird zum Ritter geschlagen.
In Jerusalem herrscht zu der Zeit ein zerbrechlicher Friede, der durch Intrigen der machthungrigen Templer gefährdet ist, während der leprakranke König Balduin, der einzige Garant für den Frieden, quasi schon im Sterben liegt. Mitten in diese Wirren hinein gerät Balian, der nun das Erbe seines Vaters als Baron von Ibelin angetreten hat. Er dient dem gerechten König, kämpft gegen die Verräter, liebt die Prinzessin und wächst, als Jerusalem von Saladin belagert wird, sozusagen über sich hinaus. Und aus dem einfachen Schmied wird das letzte ritterliche Bollwerk, der Verteidiger der Heiligen Stadt und ein Ausbund an Tugend, Diplomatie und Toleranz.
Was die Kritiker meinen:
Dieser Film ist ein historischer Rohrkrepierer, weil bis ins Detail unkorrekt.
Die Kostüme sind aufwändig aber selten authentisch.
Die Darstellkunst von Orlando Bloom lässt arg zu wünschen übrig. Er war offensichtlich mit dem vielschichtigen Charakter des Balian überfordert
Die Charaktere von Balian und Sybilla sind absolut unmittelalterlich um nicht zu sagen modern-verhollywooded.
Die Handlung ist langatmig und manchmal kaum vorhanden.
Die Dialoge sind entweder geistlos oder klischeehaft.
Ridley Scott hätte deutlich viel mehr Tiefe aus dieser anspruchsvollen Geschichte herausholen können.
Der Film ist keine Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt des 20. Jahrhunderts, und die Rolle der jüdischen Bevölkerung in Jerusalem bleibt ganz außen vor.
Na und?
Fast wage ich angesichts all dieser meist zutreffenden, vernichtenden Kritikpunkte aus dem Olymp der Kritiker und Historiker gar nicht mehr zuzugeben, wie gut mir dieser Film trotzdem gefallen hat.
Als Fan des monumentalen und trivialen Unterhaltungskinos hatte ich sehr große Freude an der epischen Bilderfülle, an den aufwändigen, computeranimierten Szenarien, den blutgetränkten Zeitlupen, dem großspurigem Gehabe und den Unmengen an Pathos und Heldentum. Und da das alles verpackt ist, in atemberaubende Schlachtenszenen, mit dem inzwischen obligatorischen computeranimierten Massenaufmarsch, bemäntelt mit einem zeitlosen Appell für religiöse Toleranz und friedliche Koexistenz und einer Musik die einem aus anderen Schlachtengetümmel-Filmen vage vertraut vorkommt, gibt es von mir nur Begeisterungsstürme.
Nein, es ist kein geschichtlicher Film über Jerusalem und die Kreuzzüge, die Christen, Moslems und das Heilige Land entstanden, sondern ein handwerklich meisterhaft gemachter, monumentaler und schlachtengetränkter aber völlig trivialer Ritter-Actionfilm à la für Ridley Scott. Nicht mehr und nicht weniger.
Mir persönlich reicht das für monumentale 20 Sterne und eine parteiische Eloge an diesen Film.
Dass Orlando Bloom für diese Hauptrolle offensichtlich zu unreif war, und einige darstellerische Defizite aufweist, fiel mir übrigens erst beim zweiten Ansehen des Films auf. Beim ersten Mal schaffte es der bombastische Heldenpathos den Ridley Scott rund um Balian inszeniere, mich ganz davon abzulenken, dass der erlöserhaft gestylte Schmied mit modernen Entwicklungshelfer-Neigungen eigentlich ein kleiner zudem noch hölzerner Anachronismus ist. Dafür einen halben Stern Abzug von den 20 Stück ;-).
DVD:
Format: 2.35:1, Widescreen 16:9
Laufzeit ca. 139 Minuten, Sprache Deutsch, Englisch 5.1 Dolby Digital, Deutsch 5.1 DTS 5.1, Untertitel Englisch, Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Türkisch, Menü: Deutsch, Englisch
Bonusmaterial: The Pilgrims Guide Text-Kommentar, Trailer der TITANIC Special-Edition-4 Disc-Version
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Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray] Liam Neeson, David Thewlis, Marton Csokas, Jeremy Irons, Brendan Gleeson Blu-ray, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 2086 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Kingdom of Heaven ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem. 
Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige - Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt. Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 129 Bewertungen)
SUPER GEIL UND EIN MUSS IN JEDER SAMMLUNG ! ! ! 5 von 5 Punkten dieser film überzeugt in der ganzen linie!
egal ob staraufgebot, schauspielerischer leistungen, action, story er ist einfach ein glanzwerk das seines gleichen sucht.
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Königreich der Himmel - Director's Cut - Century3 Cinedition (4 DVDs) Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 2057 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Königreich der Himmel ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem. 
Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige - Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt. 
Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 146 Bewertungen)
Ein himmlisches Spectaculum mit moderner Mittelalter-Romantik 5 von 5 Punkten Dieser Film hat es mir sehr angetan und daher ist die folgende Rezension eine überschwängliche Huldigung an diesen Schlachten- und Heldenepos, ohne die geringste Tendenz sich kritisch mit dem Film auseinander setzen zu wollen.
Die Geschichte, wie sie der Film erzählt:
Godfrey von Ibelin (Liam Neeson in der besten Nebenrolle des Filmes) ist ein Kreuzritter, der nach Frankreich reist um seinen unehelichen Sohn zu sich holen. Sohn Balian (Orlando Bloom mit 8 Kilo zusätzlicher Muskelmasse und ziemlich starrem Gesichtsausdruck) lebt als einfacher Schmied in einem kleinen Dorf und will zunächst nichts von dem Ansinnen des Vaters wissen. Erst als Balian im Zorn den Dorfpriester getötet hat, folgt er Godfrey und wird zum Ritter geschlagen.
In Jerusalem herrscht zu der Zeit ein zerbrechlicher Friede, der durch Intrigen der machthungrigen Templer gefährdet ist, während der leprakranke König Balduin, der einzige Garant für den Frieden, quasi schon im Sterben liegt. Mitten in diese Wirren hinein gerät Balian, der nun das Erbe seines Vaters als Baron von Ibelin angetreten hat. Er dient dem gerechten König, kämpft gegen die Verräter, liebt die Prinzessin und wächst, als Jerusalem von Saladin belagert wird, sozusagen über sich hinaus. Und aus dem einfachen Schmied wird das letzte ritterliche Bollwerk, der Verteidiger der Heiligen Stadt und ein Ausbund an Tugend, Diplomatie und Toleranz.
Was die Kritiker meinen:
Dieser Film ist ein historischer Rohrkrepierer, weil bis ins Detail unkorrekt.
Die Kostüme sind aufwändig aber selten authentisch.
Die Darstellkunst von Orlando Bloom lässt arg zu wünschen übrig. Er war offensichtlich mit dem vielschichtigen Charakter des Balian überfordert
Die Charaktere von Balian und Sybilla sind absolut unmittelalterlich um nicht zu sagen modern-verhollywooded.
Die Handlung ist langatmig und manchmal kaum vorhanden.
Die Dialoge sind entweder geistlos oder klischeehaft.
Ridley Scott hätte deutlich viel mehr Tiefe aus dieser anspruchsvollen Geschichte herausholen können.
Der Film ist keine Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt des 20. Jahrhunderts, und die Rolle der jüdischen Bevölkerung in Jerusalem bleibt ganz außen vor.
Na und?
Fast wage ich angesichts all dieser meist zutreffenden, vernichtenden Kritikpunkte aus dem Olymp der Kritiker und Historiker gar nicht mehr zuzugeben, wie gut mir dieser Film trotzdem gefallen hat.
Als Fan des monumentalen und trivialen Unterhaltungskinos hatte ich sehr große Freude an der epischen Bilderfülle, an den aufwändigen, computeranimierten Szenarien, den blutgetränkten Zeitlupen, dem großspurigem Gehabe und den Unmengen an Pathos und Heldentum. Und da das alles verpackt ist, in atemberaubende Schlachtenszenen, mit dem inzwischen obligatorischen computeranimierten Massenaufmarsch, bemäntelt mit einem zeitlosen Appell für religiöse Toleranz und friedliche Koexistenz und einer Musik die einem aus anderen Schlachtengetümmel-Filmen vage vertraut vorkommt, gibt es von mir nur Begeisterungsstürme.
Nein, es ist kein geschichtlicher Film über Jerusalem und die Kreuzzüge, die Christen, Moslems und das Heilige Land entstanden, sondern ein handwerklich meisterhaft gemachter, monumentaler und schlachtengetränkter aber völlig trivialer Ritter-Actionfilm à la für Ridley Scott. Nicht mehr und nicht weniger.
Mir persönlich reicht das für monumentale 20 Sterne und eine parteiische Eloge an diesen Film.
Dass Orlando Bloom für diese Hauptrolle offensichtlich zu unreif war, und einige darstellerische Defizite aufweist, fiel mir übrigens erst beim zweiten Ansehen des Films auf. Beim ersten Mal schaffte es der bombastische Heldenpathos den Ridley Scott rund um Balian inszeniere, mich ganz davon abzulenken, dass der erlöserhaft gestylte Schmied mit modernen Entwicklungshelfer-Neigungen eigentlich ein kleiner zudem noch hölzerner Anachronismus ist. Dafür einen halben Stern Abzug von den 20 Stück ;-).
DVD:
Format: 2.35:1, Widescreen 16:9
Laufzeit ca. 139 Minuten, Sprache Deutsch, Englisch 5.1 Dolby Digital, Deutsch 5.1 DTS 5.1, Untertitel Englisch, Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Türkisch, Menü: Deutsch, Englisch
Bonusmaterial: The Pilgrims Guide Text-Kommentar, Trailer der TITANIC Special-Edition-4 Disc-Version
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Königreich der Himmel (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons DVD, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 3967 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Königreich der Himmel S.E. - Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schöner film leider zu kurz 5 von 5 Punkten also ich hatte mir auch diese version gekauft und ich war begeistert leider ging das alles so schnell z.b die beziehung zwischen den beiden hat man fast gar nichts von gesehen kauft euch lieber den director s Cut weil der film ist echt der hammer kaufen ihr bereut es auch nicht
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Königreich der Himmel - exklusiv bei Amazon.de (2 DVDs inkl. 160-seitigem Buch) Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons DVD, 24. November 2005 Verkaufsrang: 22953 Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Kingdom of Heaven ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem. Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige - Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt.
Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Was für ein Feuerwerk!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich absolut großes Kino. Historisch nicht ganz korrekt, aber absolut sehenswert! Die Kulissen, die Kostüme... einfach fantastisch! Man muss natürlich die Materie mögen... für "Nicht-Ritter-Fans" und historisch Uninteressierte hat der Film - das muss man zugeben- einige Längen. Für alle Fans dieser Zeit: Unbedingt zugreifen!!!Das mitgelieferteBuch zur Special-Edition ist gut und auch schön illustriert, die Verabeitung lässt aber zu wünschen übrig!
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Königreich der Himmel (Special Edition, 2 DVDs) Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons DVD, 24. November 2005 Verkaufsrang: 18466 Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Kingdom of Heaven ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem. 
Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige - Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt. Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 129 Bewertungen)
SUPER GEIL UND EIN MUSS IN JEDER SAMMLUNG ! ! ! 5 von 5 Punkten dieser film überzeugt in der ganzen linie!
egal ob staraufgebot, schauspielerischer leistungen, action, story er ist einfach ein glanzwerk das seines gleichen sucht.
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Königreich der Himmel / Braveheart
DVD, 24. November 2005 Verkaufsrang: 44679 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Fox Königreich der Himmel+Braveheart (Doppelbox), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.11.05
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Königreich der Himmel [UMD Universal Media Disc] Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons UMD Universal Media Disc, 24. November 2005 Verkaufsrang: 19178 Fox Königreich der Himmel, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Film, zweifelhafte UMD 4 von 5 Punkten Klasse Film, fragwürdige UMDDass die Ära der Kreuzzüge den idealen Hintergrund für ein Drama darstellt erkannte Gotthold Ephraim Lessing schon vor über 200 Jahren. Eine würdige cineastische Umsetzung der Thematik fehlte jedoch bislang - bis sich „Gladiator"-Regisseur Ridley Scott des Stoffes annahm. Da die Kreuzzüge zu meinen bevorzugten historischen Kapiteln gehören fiel mir bei „Königreich der Himmel" wohltuend auf, dass sich die Handlung in der Hauptsache an die historischen Fakten hält. Zwar ist die Geschichte des Hufschmieds, der unverhofft zum Baron der Mark Ibelin im christlichen Königreich Jerusalem wird und sich in die Königin verliebt, frei erfunden. Die übrigen Personen und ihre Taten in den letzten Jahren des Königreichs sind jedoch weitgehend korrekt dargestellt worden. Auch die Ausrüstung und Bewaffnung der Ritter sowie der Muslime wirkt realistisch. Ein gutes Drama lebt jedoch von seinen starken Charakteren, und davon gibt es bei „Königreich der Himmel" ein ganzes Bündel. Da ist der junge Balian, der in Jerusalem die einmalige Chance auf einen Neuanfang erhält und die Vergebung seiner Sünden sucht. Der weise, aber todkranke König von Jerusalem gerät in eine Intrige des machthungrigen Guido von Lusignan und dessen rechter Hand, dem offenbar wahnsinnigen Rainald de Chatillon, der den brüchigen Frieden mit dem Muslimführer Saladin immer wieder mit brutalen Raubzügen bis tief ins Innere des muslimischen Territoriums auf die Probe stellt. Nur die Ritterlichkeit des Königs und seiner Paladine, darunter Balian, schützt Jerusalem noch vor der muslimischen Übermacht. Als der König stirbt und die Krone durch eine arrangierte Heirat mit Sybilla, der Schwester des Königs, auf Guido übergeht, ist das Schicksal des Heiligen Landes besiegelt... Filme aus dem von Mel Gibsons „Braveheart" neubelebten Genre des Historien-Dramas schrammen durch allzu drastische Schlachtendarstellung bei dürftiger oder verfälschter Story (Stones „Alexander") zwar immer öfter knapp am Kitsch vorbei, doch „Königreich der Himmel" meidet diese Fehler durch eine kluge Regie, manchmal ungewöhnliche Perspektiven und Kamerafahrten, sowie ein gutes Drehbuch. Die Action kommt freilich nicht zu kurz, doch das nachgerade „klassische" dramatische Element der Mauerschau erlebt seine Wiederauferstehung, ohne an der Spannung zu sparen. Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg überzeugend. Für Orlando Bloom ist die Rolle des Balian vielleicht der Höhepunkt seiner bisherigen Karriere. Regisseur Ridley Scott entwickelt die plausible Hypothese, dass Balian und die letzten Verteidiger Jerusalems die Übergabe der Stadt an Saladin so hartnäckig verhandelten, um ihr eigenes Leben zu retten und zu verhindern, dass die Muslime die Stadt so nähmen wie die Kreuzritter 88 Jahre zuvor, als die Christen in einem wahnsinnigen Blutrausch die gesamte Bevölkerung der Stadt massakrierten. Die historisch verbürgte Drohung Balians, Jerusalem und die heiligen Stätten vor einer Erstürmung durch die Muslime bis auf den letzten Stein zu zerstören zeugt somit logischerweise von einem strategischen Kalkül und nicht vom Vernichtungswillen christlich-fundamentalistischer Fanatiker, wie einige Autoren mutmaßen. „Königreich der Himmel" leistet damit auch einen Beitrag in der umfangreichen Debatte der Kreuzzugs-Geschichte. Die Ausstattung der UMD ist - leider - gewohnt spartanisch. Es gibt weder Begleitheft noch jegliches Bonusmaterial. Negativ fällt zudem ins Gewicht, dass trotz 16:9-Bildformat breite schwarze Balken zu sehen sind - was ich eigentlich nicht nachvollziehen kann. Dass es auch anders geht sieht man an der Spiderman 2, Terminator 3 oder Alien-UMD, die alle den Bildschirm der PSP voll nutzen. Ist man noch bereit auf Extras zu verzichten, so ist das Fehlen der originalen englischen Audio-Version ärgerlich und schlichtweg unverständlich. Ob man hier an der Produktion sparen wollte oder die englische Sprache einfach „vergessen" hat weiß ich nicht. Daher bin ich auch nicht bereit die volle Punktzahl zu erteilen. |
Königreich der Himmel / Master and Commander
DVD, 24. November 2005 Verkaufsrang: 45151 Fox Königreich der Himmel+Master and Commander, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Männlichkeitsrituale unter dem Banner des Glaubens ... Manöver um Feuerland 5 von 5 Punkten
KÖNIGREICH DER HIMMEL **** 4 Sterne
...Männlichkeitsrituale unter dem Banner des Glaubens
Geschichten über Kreuzzüge des Mittelalters mit ihrem Epos, den blutigen und tödlichen Intrigen, ihren Helden und großen Schlachten waren wohl DAS Thema für Drehbücher zu Beginn dieses Jahrhunderts. Auch Ridley Scott und Drehbuchautor William Monaghan wagten sich trotz Unabwägbarkeiten und aktueller Probleme, nicht nur in Nahost, mit einer aufwendigen Inszenierung an dieses Thema und produzierten einen wohl sehr umstrittenen Beitrag.
Es ist eine Geschichte ohne wirklichen, roten Faden und mit blassen Charakteren (dies wohl auch weltpolitisch bedingt) und gespielt von bekannten und hervorragenden Schauspielern, denen das Drehbuch jedoch den Glanz ihrer Möglichkeiten nimmt. Und trotzdem gelingt Scott eine sehenswerte, cineastische Leistung mit episch und auch vehement vorgetragenen, zum Teil atemberaubenden Bildern, detailgetreuen und aufwendigen Kostümen, einem Aufgebot von Massen sowie mit, durch Computeranimation großartig vorgetragenen Schauplätzen.
...ein bildgewaltiger Film mit hervorragender Kameraführung und guter Musik sowie mit vielen überzeugenden, optischen Reizen; ein glamourös gemachtes Ritual ohne jegliche Parteiergreifung und, trotz überlieferter geschichtlicher Fakten, ohne Anspruch auf Authentizität.
* Darsteller: Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons
* Regisseur(e): Ridley Scott
* Komponist: Harry Gregson-Williams
* Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
* Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
* Bildseitenformat: 16:9
* FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
MASTER AND COMMANDER - BIS ANS ENDE DER WELT ***** 5 Sterne
... Manöver um Feuerland
Unter der Vermeidung von Übertreibungen jeglicher Art und mit dem Realismus als Direktive trägt uns dieses aufwendig inszenierte, spektakuläre Segel- und Schlachtenabenteuer authentisch und detailverliebt in die faszinierend interessante Welt der "HMS Surprise", einer Replik des britischen Kriegsschiffes HMS Rose aus dem 18. Jahrhundert.
Glaubhaft und bis ins letzte Detail wird die Alltagsrealität dieses Segel- und Kriegsschiffes aus dem 19ten Jahrhundert, bei historisch korrekter Darstellung von Mannschaft und Schiff, transferiert in eine, die Akteure verpflichtende, ausführliche und sozialkritische Charakterstudie über die Vielfältigkeit der Persönlichkeiten und Aufgaben an Bord, die vorrangig gezeigten, taktischen Überlegungen und, in zweiter Instanz, in die Ausführung eines blutigen und mörderischen Handwerks.
Vor den spannenden Verfolgungs- und Kampfszenen als Kulisse unglaublicher Farben und Eindrücke geht es in der Realität an Bord um die Erfüllung des Auftrages dieses britischen Kriegsschiffes, das in allen Dingen überlegende, französische Kaperschiff Acheron zu finden und zu versenken, und um die Verhältnismäßigkeit der dafür einzusetzenden Mittel bei gleichzeitiger Ab- und Ausgrenzung rein persönlicher Interessen im Sinne eines unerbittlichen Rachezug.
Es ist einfach grandios, wie meisterhaft der Zuschauer in die bipolare Vielfalt des thematischen und bildlichen Geschehens wie z.B. aus Befehlserfüllung, Verantwortung, Macht und Fanatismus auf der einen, und Gewissen, Vernunft, Ruhe und Humanismus auf der anderen Seite integriert, und seine Neugierde geschürt und gefordert wird.
Unterlegt mit klassischer Musik wirkt dieser erstklassige Film mit seinen zwei hervorragenden Hauptdarstellern Russell Crowe und Paul Bettany niemals wirklich patriotisch oder heldenhaft, sondern zieht den willigen Zuschauer auf die Planken einer Realität von Enthusiasmus, Härte, Verbissenheit, Abbitte und Demut und von unendlichen Wassermassen.
* Darsteller: Russell Crowe, Paul Bettany, James D'Arcy
* Regisseur(e): Peter Weir
* Komponist: Iva Davies, Christopher Gordon, Richard Tognetti
* Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
* Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
* Bildseitenformat: 16:9
* FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
[Anm.: Technische Angaben beziehen sich auf die EinzelDVDs.]
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DIRECTOR'S CUT / KÖNIGREICH DER HIMMEL / KINDOM OF HEAVEN / 4-DISC-VERSION
DVD Verkaufsrang: 89833 Darsteller: Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons
Regisseur(e): Ridley Scott
Komponist: Harry Gregson-Williams
Format: Director's Cut, Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
Anzahl Disks: 4
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
DVD-Erscheinungstermin: 4. September 2006
Produktionsjahr: 2005
Spieldauer: 185 Minuten
DVD Features:
Disc 1: 40 MINUTEN LÄNGER ALS DIE KINO-FASSUNG
Audiokommentare von Ridley Scott, William Monahan, Lisa Ellzey, Dody Dorn, Wes Sewell und Adam Somner, Handbuch, Einleitung von Sir Ridley Scott
Disc 2: Audiokommentare von Ridley Scott, William Monahan, Lisa Ellzey, Dody Dorn, Wes Sewell und Adam Somner, Handbuch, Notizen zum Drehbuch
Disc 3: Part 1 'Gute Vorsätze', Übersicht und Galerie 'Tripoli', Erstes Konzept zum DrehbuchNotizen zum Drehbuch, Location Scout GaleriePart 2 'Glaube und Mut', Bild Tests, Besetzungsproben (Varianten), Kostüme, Wappen und Flaggen, Produktionsdesign, Konzept, Kostüme (Galerie), Part 3 'Die Pilgerfahrt beginnt', Kreative Sorgfalt, Storyboard, Photo Galerie
Disc 4: Part 4 'Zum gelobten Land', Unholy war, storyboard comparisons, Photo Gallerie, Part 5 'Der brennende Busch',Unveröffentlichte Szenen, Alternative Szenen, Sound Design Studio, Virtuelle Effekte, Part 6 'Sünden und Sündenerlass', Trailer und TV-Spot,Show-Präsentation, Pressevorführung, Premieren von Japan, London und New York, Poster 'Erforschung der Einheimischen und Internationalen', Director's Cut und DVD Champagne
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