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| DVDs: Kopf über Wasser | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Kopf über Wasser Craig Sheffer, Harvey Keitel, Billy Zane, Cameron Diaz DVD, 16. Mai 2008 Verkaufsrang: 1470 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die beschauliche Urlaubsidylle trügt. Während der ehrenwerte Richter George zu einer nächtlichen Angeltour aufbricht, bekommt seine Frau Nathalie überraschend Besuch von ihrem Ex-Lover Kent. Was als Schäferstündchen geplant war, endet mit dem nackten und toten Kent im Keller. Wohin mit der Leiche? Da hat George eine nervensägende Idee.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spitze! 5 von 5 Punkten Ein Film der als Komödie anfängt und dann aber immer komischere Wendungen
annimmt. Quasi ein Missverständnis folgt auf das nächste und niemand
weiß mehr wen man vertrauen kann und was man glauben soll. Ein echter
Geheimtipp und mal echt was anderes!
Auf der ganzen Linie eine Enttäuschung! Kauf lohnt sich nicht. 1 von 5 Punkten Vom Film "Kopf über Wasser" habe ich einen spannenden Kriminalfilm oder aber eine Krimikomödie erwartet. Dies weil hier mit Cameron Diaz (z.B. in der Komödie "Liebe braucht keine Ferien") und Harvey Keitel (z.B. im Roadmovie "Thelma und Louise"), aber auch mit Billy Zane - der im Film "Todesstille" als irrer Mörder zu überzeugen vermochte - wirklich gute Schauspieler mitwirken. Aber weit gefehlt: Die erste Hälfte des Films wird dem Zuschauer als purer Krimi verkauft, dann plötzlich dreht die Handlung ins Komödiantische und wird zur absolut dümmlichen Krimikomödie auf tiefstem Niveau. Im gesamten Filmverlauf kommt nie die geringste Spannung auf oder entlockt dem Zuschauer auch nur einen einzigen Lacher. Der Plot ist wenig glaubhaft, das Drehbuch ist schlicht schlecht und die Regie versagt auf der ganzen Linie. Die Schauspieler spielen dem entsprechend unglaubwürdig und wenn man sie nicht aus anderen hervorragenden Rollen kennen würde, hielte man sie für drittklassig. Hier werden talentierte Schauspieler regelrecht verheizt! Fazit: Hände weg von diesem einfältigen Film. Er ist keinen Euro wert! |
Kopf über Wasser - Head above water [Blu-ray] Craig Sheffer, Harvey Keitel, Billy Zane, Cameron Diaz Blu-ray, 4. Dezember 2008 Verkaufsrang: 6586 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die turbulente Komödie mit Starbesetzung und preisgekröntem Soundtrack erstmals in toller HD Qualität und das gleich zum Schnäppchenpreis! | INHALT: Das Ehepaar Nathalie (Cameron Diaz) und George (Harvey Keitel) verbringt den Urlaub auf einer einsamen Insel. Während George sich nachts auf eine Angeltour begibt, bekommt Nathalie Besuch - von ihrem Ex-Freund Kent (Billy Zane). Doch bevor er wieder verschwinden kann, ist er auch schon tot. Vorbei ist es mit dem ruhigen Urlaub, denn nun muss man die Leiche loswerden. Die Frage ist nur: Wie?
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Kopf über Wasser Harvey Keitel, Cameron Diaz, Craig Sheffer DVD, 1. November 2002 Verkaufsrang: 27099
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Gute Unterhaltung mit makaberem Humor 4 von 5 Punkten Das ist kein 5 Punkte Film, aber er ist wirklich gut. Cameron Diaz hat Harvey Keitel geheiratet, der einen ältlichen Richter miemt und ihr aus ihrer Sucht helfen will. Da taucht ein ex-Lover auf, und das Unheil nimmt seinen Lauf. Es gibt eine Reihe von Leichen, und bis klar wird, wer der in Betracht kommenden Männer der eigentliche Schurke ist (Lösung: es ist ****** ), geht es ganz schön turbulent zu. Der Film besticht dadurch, daß der Humor durch die teils groteske Handlung erzeugt wird, nicht durch irgendwelche Geräusche oder Grimassen der Schauspieler. Dieser Aspekt an modernen Komödien geht mir persönlich ziemlich auf den Zeiger, weil da bald nichts mehr neu und dann auch nichts mehr witzig ist. Dieser Film ist witzig und eine gute Abendunterhaltung.
Humorvoll, spannend und schönes Finale. 3 von 5 Punkten Die Protagonistin Nathalie hat einen deutlich älteren Mann geheiratet. Sie hatte ein Drogenproblem und der sie verurteilende Richter wurde ihr Mann. Die beiden sind glücklich und verbringen ihren Urlaub am Ort von Nathalies Kindheit. Der Richter und ihr Jugendfreund beschließen eine eintägige Angeltour.
Als beide unterwegs sind erscheint ihr Exfreund Kent. Er ist immer noch auf Alkohol und Droge. Nathalie versucht zu widerstehen. Am nächsten Morgen findet sie ihren Exfreund nackt und Tod in ihrem Bett. Ihr Mann und Jugendfreund sind noch auf dem Meer, aber bereits in Sichtweite. Eilig versteckt Nathalie den toten Kent.
Sehr bald kommt der Richter hinter die Leiche im Keller. Hitzige Dialoge über Eifersucht und wie die Leiche entsorgt werden soll, lösen einander ab. Als die Aktion Leiche im Meer versenken, an dem aufmerksamen Jugendfreund scheitert, greift der Richter zu einer radikalen Maßnahmen. Die Lage wird für alle drei Beteiligten zunehmend verzwickter. Inzwischen verdächtigt jeder jeden. Der finale Showdown wird zum Überlebenskampf.
Der Film kommt zunächst recht flapsig daher, wird dann aber zunehmend spannender und erreicht zwischendurch Thrillerniveau. Das Finale wird dann wieder einer Komödie gerecht. Zahlreiche Überraschungen, gute Dialoge und ein logisch intakter Handlungsstrang machen den Film zu einem Vergnügen.
Wie man den Kopf immer wieder über Wasser kriegt ... 5 von 5 Punkten Man hat den Eindruck, dass Nathalie (Cameron Diaz) etwas zu jung und naiv und noch sehr hilflos und deshalb bei allen Anforderungen verwirrt ins Leben geschubst worden ist - zumindest bildet sie mit dem ausgebufften um viele Jahre älteren Richter (Harvey Keitel) ein sehr ungleiches Paar im Film "Kopf über Wasser", "Head Above Water", "Hodet over vannet" - letzteres der Titel des norwegischen Originals. Als Nathalies Ex-Freund ihr nachreist auf jene Insel vor Maine, auf der sie mit ihrem etablierten, etwas giftigen, schon allmählich vom Hexenschuss geplagten Ehemann einen Erholungsurlaub angefangen hat, wird die Sache schnell kompliziert, weil der junge Besucher schneller tot ist als man wünscht. Man kann sich keinen stärkeren Kontrast vorstellen als den zwischen der herrlichen Landschaft und dem wunderbar eingerichteten Haus mit Blick aufs Meer und einem Pavillon auf einer Aussichtsklippe einerseits, und dem horrenden Stress, der sich entfaltet bei dem Problem der Leichen-Beseitigung. Nebenbei möchte man natürlich gern auch noch herausfinden, wer den jungen Mann eigentlich auf dem Gewissen hat. Als dritter im Bunde taucht noch der hilfreiche junge Nachbar auf (Billy Zane). Wie im richtigen Leben, wo Cameron (geboren 1972) schon mit 16 ihr Elternhaus verließ, um in Japan und sonstwo als Fotomodel für ihr Einkommen zu sorgen, und wo selbstverständlich auch mehrere Männer um ihre Gunst buhlten, so zum Beispiel Matt Dillon oder der Hollywood-Produzent Carlos de la Torre, der Schauspieler Jared Leto oder neuerdings der Sänger Justin Timberlake, so ist die smarte Blonde mit dem Haargel-Effekt auch im Filmstreifen umkreist von Bewerbern, die sich (gottseidank anders als im richtigen Leben) in dieser schwarzen Komödie mehrmals elend nach dem Leben trachten. Mit Gift in harmlosen Whiskey- und Aqua-Minerale-Flaschen wird hantiert, mit Messern und Fesseln und Gewehren, ja Füße oder komplette (bzw. zerstückelte) Leichen werden einbetoniert - und weil alles so absurd übertrieben ist, kommt man aus dem Lachen wie bei einem Monty-Python-Movie nicht heraus. Das ist wohl auch jene Atmosphäre, die Cameron Diaz am liebsten um sich versprüht. Ähnlich macht sie das in den Komödien "Verrückt nach Mary", "Die Maske", "Super süß und super sexy" oder "Very Bad Things". Vielleicht schielt sie da auch ein bisschen nach dem Image, das ihre erfolgreiche ebenfalls blonde Kollegin Goldie Hawn aufgebaut hat. Mit ihrem stets erschrockenen, unnachahmlich hilflosen Blick ist Cameron Diaz aber in diesem Machwerkchen, in welchem sie selbst in den aussichtslosesten Situationen dennoch den Kopf immer wieder über Wasser bringt (selbst mit einem Zementbottich am Bein) ganz sicher von keiner Schauspielerin so leicht zu toppen ...
The wet head is dead 5 von 5 Punkten This movie "Head Above Water" (1997) is packed with top-notch actors such as Harvey Keitel and Cameron Diaz. A plus is the great aquatic scenery. You want to start figuring out what is going to happen from the beginning of the story. You may draw conclusions; however you are wrong. As the different problems arise for each of the characters, their correction attempts only cause the problems to snowball. I keep thinking of Dave Barry "Big Trouble" [UNABRIDGED] ISBN: 1567404596 and how Dave starts out saying something that seems innocuous and soon it gets blown out of proportion and you find yourself defending some indefensible illogical stance. This film starts out with a simple problem that in the end looks ridiculous. But at the very last moment it takes care of its self (or does it?) Did I mention it is a lot of fun?
Klasse Schauspieler in einer verwirrenden Story 4 von 5 Punkten Die verführerische Cameron Diaz spielt in dieser schwarzen Komödie die Hauptrolle. Anfangs beginnt alles ganz gediegen, bis jemand auf unerklärliche Weise stirbt. Ab diesem Zeitpunkt geht`s rasant zu: jeder verdächtigt jeden und keiner weiß wirklich etwas... Hat der Film anfangs eine klare Linie, so wird der Streifen immer und immer mehr verwirrender und am Ende weiß man gar nicht mehr, wem man trauen soll und wem nicht... Fazit: Das Beste ist, wenn man sich den Streifen selbst ansieht - hier ist jedes Wort zu viel! Also: Unbedingt ansehen!
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Kopf über Wasser Harvey Keitel, Cameron Diaz, Craig Sheffer Videokassette, 16. Oktober 2000 Verkaufsrang: 17167
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Gute Unterhaltung mit makaberem Humor 4 von 5 Punkten Das ist kein 5 Punkte Film, aber er ist wirklich gut. Cameron Diaz hat Harvey Keitel geheiratet, der einen ältlichen Richter miemt und ihr aus ihrer Sucht helfen will. Da taucht ein ex-Lover auf, und das Unheil nimmt seinen Lauf. Es gibt eine Reihe von Leichen, und bis klar wird, wer der in Betracht kommenden Männer der eigentliche Schurke ist (Lösung: es ist ****** ), geht es ganz schön turbulent zu. Der Film besticht dadurch, daß der Humor durch die teils groteske Handlung erzeugt wird, nicht durch irgendwelche Geräusche oder Grimassen der Schauspieler. Dieser Aspekt an modernen Komödien geht mir persönlich ziemlich auf den Zeiger, weil da bald nichts mehr neu und dann auch nichts mehr witzig ist. Dieser Film ist witzig und eine gute Abendunterhaltung.
Humorvoll, spannend und schönes Finale. 3 von 5 Punkten Die Protagonistin Nathalie hat einen deutlich älteren Mann geheiratet. Sie hatte ein Drogenproblem und der sie verurteilende Richter wurde ihr Mann. Die beiden sind glücklich und verbringen ihren Urlaub am Ort von Nathalies Kindheit. Der Richter und ihr Jugendfreund beschließen eine eintägige Angeltour.
Als beide unterwegs sind erscheint ihr Exfreund Kent. Er ist immer noch auf Alkohol und Droge. Nathalie versucht zu widerstehen. Am nächsten Morgen findet sie ihren Exfreund nackt und Tod in ihrem Bett. Ihr Mann und Jugendfreund sind noch auf dem Meer, aber bereits in Sichtweite. Eilig versteckt Nathalie den toten Kent.
Sehr bald kommt der Richter hinter die Leiche im Keller. Hitzige Dialoge über Eifersucht und wie die Leiche entsorgt werden soll, lösen einander ab. Als die Aktion Leiche im Meer versenken, an dem aufmerksamen Jugendfreund scheitert, greift der Richter zu einer radikalen Maßnahmen. Die Lage wird für alle drei Beteiligten zunehmend verzwickter. Inzwischen verdächtigt jeder jeden. Der finale Showdown wird zum Überlebenskampf.
Der Film kommt zunächst recht flapsig daher, wird dann aber zunehmend spannender und erreicht zwischendurch Thrillerniveau. Das Finale wird dann wieder einer Komödie gerecht. Zahlreiche Überraschungen, gute Dialoge und ein logisch intakter Handlungsstrang machen den Film zu einem Vergnügen.
Wie man den Kopf immer wieder über Wasser kriegt ... 5 von 5 Punkten Man hat den Eindruck, dass Nathalie (Cameron Diaz) etwas zu jung und naiv und noch sehr hilflos und deshalb bei allen Anforderungen verwirrt ins Leben geschubst worden ist - zumindest bildet sie mit dem ausgebufften um viele Jahre älteren Richter (Harvey Keitel) ein sehr ungleiches Paar im Film "Kopf über Wasser", "Head Above Water", "Hodet over vannet" - letzteres der Titel des norwegischen Originals. Als Nathalies Ex-Freund ihr nachreist auf jene Insel vor Maine, auf der sie mit ihrem etablierten, etwas giftigen, schon allmählich vom Hexenschuss geplagten Ehemann einen Erholungsurlaub angefangen hat, wird die Sache schnell kompliziert, weil der junge Besucher schneller tot ist als man wünscht. Man kann sich keinen stärkeren Kontrast vorstellen als den zwischen der herrlichen Landschaft und dem wunderbar eingerichteten Haus mit Blick aufs Meer und einem Pavillon auf einer Aussichtsklippe einerseits, und dem horrenden Stress, der sich entfaltet bei dem Problem der Leichen-Beseitigung. Nebenbei möchte man natürlich gern auch noch herausfinden, wer den jungen Mann eigentlich auf dem Gewissen hat. Als dritter im Bunde taucht noch der hilfreiche junge Nachbar auf (Billy Zane). Wie im richtigen Leben, wo Cameron (geboren 1972) schon mit 16 ihr Elternhaus verließ, um in Japan und sonstwo als Fotomodel für ihr Einkommen zu sorgen, und wo selbstverständlich auch mehrere Männer um ihre Gunst buhlten, so zum Beispiel Matt Dillon oder der Hollywood-Produzent Carlos de la Torre, der Schauspieler Jared Leto oder neuerdings der Sänger Justin Timberlake, so ist die smarte Blonde mit dem Haargel-Effekt auch im Filmstreifen umkreist von Bewerbern, die sich (gottseidank anders als im richtigen Leben) in dieser schwarzen Komödie mehrmals elend nach dem Leben trachten. Mit Gift in harmlosen Whiskey- und Aqua-Minerale-Flaschen wird hantiert, mit Messern und Fesseln und Gewehren, ja Füße oder komplette (bzw. zerstückelte) Leichen werden einbetoniert - und weil alles so absurd übertrieben ist, kommt man aus dem Lachen wie bei einem Monty-Python-Movie nicht heraus. Das ist wohl auch jene Atmosphäre, die Cameron Diaz am liebsten um sich versprüht. Ähnlich macht sie das in den Komödien "Verrückt nach Mary", "Die Maske", "Super süß und super sexy" oder "Very Bad Things". Vielleicht schielt sie da auch ein bisschen nach dem Image, das ihre erfolgreiche ebenfalls blonde Kollegin Goldie Hawn aufgebaut hat. Mit ihrem stets erschrockenen, unnachahmlich hilflosen Blick ist Cameron Diaz aber in diesem Machwerkchen, in welchem sie selbst in den aussichtslosesten Situationen dennoch den Kopf immer wieder über Wasser bringt (selbst mit einem Zementbottich am Bein) ganz sicher von keiner Schauspielerin so leicht zu toppen ...
The wet head is dead 5 von 5 Punkten This movie "Head Above Water" (1997) is packed with top-notch actors such as Harvey Keitel and Cameron Diaz. A plus is the great aquatic scenery. You want to start figuring out what is going to happen from the beginning of the story. You may draw conclusions; however you are wrong. As the different problems arise for each of the characters, their correction attempts only cause the problems to snowball. I keep thinking of Dave Barry "Big Trouble" [UNABRIDGED] ISBN: 1567404596 and how Dave starts out saying something that seems innocuous and soon it gets blown out of proportion and you find yourself defending some indefensible illogical stance. This film starts out with a simple problem that in the end looks ridiculous. But at the very last moment it takes care of its self (or does it?) Did I mention it is a lot of fun?
Klasse Schauspieler in einer verwirrenden Story 4 von 5 Punkten Die verführerische Cameron Diaz spielt in dieser schwarzen Komödie die Hauptrolle. Anfangs beginnt alles ganz gediegen, bis jemand auf unerklärliche Weise stirbt. Ab diesem Zeitpunkt geht`s rasant zu: jeder verdächtigt jeden und keiner weiß wirklich etwas... Hat der Film anfangs eine klare Linie, so wird der Streifen immer und immer mehr verwirrender und am Ende weiß man gar nicht mehr, wem man trauen soll und wem nicht... Fazit: Das Beste ist, wenn man sich den Streifen selbst ansieht - hier ist jedes Wort zu viel! Also: Unbedingt ansehen!
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Kopf über Wasser Harvey Keitel, Cameron Diaz, Craig Sheffer Videokassette, 1. Dezember 1997 Verkaufsrang: 31638 "Die beschauliche Urlaubsidylle trügt. Während der ehrenwerte Richter George zu einer nächtlichen Angeltour aufbricht, bekommt seine Frau Nathalie überraschend Besuch von ihrem Ex-Lover Kent. Was als Schäferstündchen geplant war, endet mit dem nackten und toten Kent im Keller. Wohin mit der Leiche? Da hat George eine nervensägende Idee."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Wie man den Kopf immer wieder über Wasser kriegt ... 5 von 5 Punkten Man hat den Eindruck, dass Nathalie (Cameron Diaz) etwas zu jung und naiv und noch sehr hilflos und deshalb bei allen Anforderungen verwirrt ins Leben geschubst worden ist - zumindest bildet sie mit dem ausgebufften um viele Jahre älteren Richter (Harvey Keitel) ein sehr ungleiches Paar im Film "Kopf über Wasser", "Head Above Water", "Hodet over vannet" - letzteres der Titel des norwegischen Originals. Als Nathalies Ex-Freund ihr nachreist auf jene Insel vor Maine, auf der sie mit ihrem etablierten, etwas giftigen, schon allmählich vom Hexenschuss geplagten Ehemann einen Erholungsurlaub angefangen hat, wird die Sache schnell kompliziert, weil der junge Besucher schneller tot ist als man wünscht. Man kann sich keinen stärkeren Kontrast vorstellen als den zwischen der herrlichen Landschaft und dem wunderbar eingerichteten Haus mit Blick aufs Meer und einem Pavillon auf einer Aussichtsklippe einerseits, und dem horrenden Stress, der sich entfaltet bei dem Problem der Leichen-Beseitigung. Nebenbei möchte man natürlich gern auch noch herausfinden, wer den jungen Mann eigentlich auf dem Gewissen hat. Als dritter im Bunde taucht noch der hilfreiche junge Nachbar auf (Billy Zane). Wie im richtigen Leben, wo Cameron (geboren 1972) schon mit 16 ihr Elternhaus verließ, um in Japan und sonstwo als Fotomodel für ihr Einkommen zu sorgen, und wo selbstverständlich auch mehrere Männer um ihre Gunst buhlten, so zum Beispiel Matt Dillon oder der Hollywood-Produzent Carlos de la Torre, der Schauspieler Jared Leto oder neuerdings der Sänger Justin Timberlake, so ist die smarte Blonde mit dem Haargel-Effekt auch im Filmstreifen umkreist von Bewerbern, die sich (gottseidank anders als im richtigen Leben) in dieser schwarzen Komödie mehrmals elend nach dem Leben trachten. Mit Gift in harmlosen Whiskey- und Aqua-Minerale-Flaschen wird hantiert, mit Messern und Fesseln und Gewehren, ja Füße oder komplette (bzw. zerstückelte) Leichen werden einbetoniert - und weil alles so absurd übertrieben ist, kommt man aus dem Lachen wie bei einem Monty-Python-Movie nicht heraus. Das ist wohl auch jene Atmosphäre, die Cameron Diaz am liebsten um sich versprüht. Ähnlich macht sie das in den Komödien "Verrückt nach Mary", "Die Maske", "Super süß und super sexy" oder "Very Bad Things". Vielleicht schielt sie da auch ein bisschen nach dem Image, das ihre erfolgreiche ebenfalls blonde Kollegin Goldie Hawn aufgebaut hat. Mit ihrem stets erschrockenen, unnachahmlich hilflosen Blick ist Cameron Diaz aber in diesem Machwerkchen, in welchem sie selbst in den aussichtslosesten Situationen dennoch den Kopf immer wieder über Wasser bringt (selbst mit einem Zementbottich am Bein) ganz sicher von keiner Schauspielerin so leicht zu toppen ...
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