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| DVDs: Manche mögen's heiss | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Manche mögen's heiß (Special Edition 2008) Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon DVD, 22. November 2001 Verkaufsrang: 3093 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt. Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch -- das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra 5 von 5 Punkten Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.
Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."
Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.
Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.
... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"
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Manche mögen's heiß - FOCUS Edition Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon DVD, 18. Dezember 2006 Verkaufsrang: 3417 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Welche Version ist die richtige? Diese! 4 von 5 Punkten Zu diesem genialen Komödienklassiker ansich, braucht man wohl nichts mehr sagen.
Nur zur DVD, da es von zu Film ein ziemliches Versions-Wirrwar gibt:
Dies ist die so genannte 4:3 Version (1,66:3 anamorph, Originalformat).
Schaut man die DVD auf dem PC sind eindeutig schwarze Streifen rechts und links am Bildrand zu erkennen. Auf einem TV ist das nicht zu sehen, da dieser Bereich im Overscan liegt. Das Bild auf der 'Focus Edition' entspricht dem Originalformat. Da ist nichts beschnitten, wie z.B. bei der Special Edition. Also ist dies, zusammen mit der 'Ultimate Gold Edt.' und der ' Cinema Premium', eine der Versionen die man kaufen kann. ALLE anderen haben das beschnittene 1,78:1 - Bild.
Das Bild der Focus-Edition ist sehr gut, wenn man das Alter des Films bedenkt. Der Ton enttäuscht leider, wie bei allen anderen DVDs des Films übrigens auch! Der deutsche Ton klingt leider sehr dumpf, der englische ist etwas besser , aber trotzdem irgendwie blechern. Das kommt wohl davon wenn man eine Mono-Spur auf 5.1 aufpumpt. Dies ist leider nur ein Kaufargument, ansonsten bei einem überwiegend dialog-lastigen Film völlig unnötig. Wie schon oft bei anderen Filmen bemerkt, wäre der 5.1- Ton ok, wenn man ihn zusätzlich zur Original-Mono-Spur mit auf die DVD gepackt hätte. Denn dann könnte der Zuschauer selbst wählen, welchen Ton er hören will. Vielleicht kommt ja mal die Zeit in der die Labels dazulernen. Hoffen wir es...
"Männer? Diese schrecklichen, haarigen Biester?" 5 von 5 Punkten Dass "Manche mögen`s heiß" die beste Komödie aller Zeiten ist, hat so viel Aussagekraft wie die Tatsache, dass der Papst katholisch ist. Warum also noch etwas über diesen Film schreiben? Das ist wie bei einem Liebenden, der immer und immer wieder über das Objekt seiner Begierde reden muss. Und das schönste ist, dass dies eine Liebe fürs Leben ist. Natürlich kennt man alle sarkastischen Anekdoten Wilders über Monroes Arbeitsmoral bei den Dreharbeiten. Nichtsdestotrotz muss man anerkennen, dass Wilder einer der wenigen Regisseure war, der Monroes grandioses komisches Talent voll zur Entfaltung bringen konnte (wie wenig das andere konnten beweist beispielsweise "Let`s make love" von "Frauenregisseur" George Cukor). Die Geduld Wilders ging zu Lasten von Lemmon und Curtis. Bei den unendlich vielen Takes wurde natürlich immer derjenige genommen, in dem Monroe am besten agierte. Lemmon nahms sportlich und spielte manchmal sogar in den Drehpausen "Daphne", während Curtis schmollte (auf ihn soll der seltsame Vergleich zurückgehen, Monroe zu küsssen sei so, als ob man Hitler küsse). Nun ja, auch eine Liebesszene allzu oft zu wiederholen, kostet Nerven. Dass dieser Film einer DER unsterblichen Klassiker des amerikanischen Kinos wurde, liegt aber auch an der Stellung Wilders. Gegen große Widerstände setze er durch, dass in Schwarz-Weiß gefilmt wurde. Da der Film 1929 spielt, fühlt man sich einerseits an die Klassiker des Gangsterfilms erinnert, andererseits wirken Lemmon und Curtis in Make-up niemals tuntig oder zu aufgetakelt. Die Farbfotos vom Set belegen, dass der Film in Farbe so vermutlich nicht funktioniert hätte. Im Vergleich dazu wirkt sein deutscher Vorläufer (Kurt Hoffmanns "Fanfaren der Liebe" von 1951), wie eine Charlies-Tante-Version.
Wilders Witz ist vor allem der running gag: Zum einen werden bestimmte Gags immer wieder varriiert ("Blutgruppe Null"), zum anderen werden absurde Situationen immer weiter gesponnen, am besten in der Szene, in der Lemmon Curtis von Osgoods Antrag erzählt ("Ich habe mich verlobt." - "Wer ist die Glückliche?" - "Ich." usw. usw.). Zum perfekten Timing schwingt Lemmon zwischen den einzelnen Sätzen ein paar Rasseln, damit die Zuschauer während des Lachens keinen Gag verpassen.
Auch die Besetzung der Nebenrollen ist exzellent. Der große Gangster-Darsteller der 30er und 40er Jahre, George Raft, spielt Gamaschen-Colombo, der breitmäulige "all american guy" Joe E. Brown den mutterfixierten Millionär Osgood Fielding III. Besser geht es nicht.
Nach der Erstaufführung (wir befinden uns noch in der miefigen Eisenhower-Ära) kam es zu heftigen Protesten katholischer Organisationen: Sie sahen in dem Travestiespiel eine positive Zeichnung von Homosexualität. Auch bei einigen Dialogzeilen (zum Beispiel wenn Monroe-Sugar recht offen über ihre Vergangenheit mit einem Tenor-Saxophonist spricht), dürften die Zensoren rote Ohren bekommen haben. Nur so lässt sich die FSK-Einstug "ab 16" (die anscheinend bis jetzt nicht aufgehoben wurde) erklären.
Interessanterweise verlor Lemmon 1960 den Oscar an "Ein-Gesichtsausdruck-Schauspieler" Charlton Heston ("Ben Hur", tja, the winner takes it all). Bei insgesamt sechs Nominierungen gab es nur einen Oscar für Orry-Kelly (beste Kostüme in einem Schwarz-Weiß-Film).
Zur Ausstattung: Zwei Dokumentationen (20 bzw. 25 Minuten) berichten von den Dreharbeiten und dem "Nachruhm" des Films. Beide Dokus enthalten Interviewaussschnitte aus den 80er Jahren, in denen Wilder, Lemmon und Curtis ausführlich zu Wort kommen. Im Audiokommentar unterlegt I.A.L. Diamonds Sohn Paul mit zwei anderen Drehbuchautoren den Film mit einigen Anekdoten. Hörenswert: Das Bildformat ist 16:9 und nicht wie auf der Verpackung angegeben 3:4. Tonformat im Original und in Deutsch DD5.1. Die deutsche Version und der Audiokommentar sind optional untertitelt, die Originalfassung leider nicht. Der Text aus der Focus-Redaktion ist (im Vergleich zu den Filmrezensionen der SZ-Edition) nichtssagend, dafür ist ein (mir bisher unbekanntes) Foto einer schallend lachenden Monroe abgedruckt. Schön!
Für einen guten Film, so Wilder, brauche man nur drei Dinge: Ein gutes Drehbuch, ein gutes Drehbuch, ein gutes Drehbuch. Eben!
Falsche Angaben auf dem Cover! 1 von 5 Punkten Ich möchte nichts zu diesem Klassiker sagen. Die 1-Stern-Bewertung beziehen sich auf das falsche Cover. Es ist ja bekannt, dass alle andere Veröffentlichungen diesen Film leider in 16:9 herausgebracht haben und somit das schöne 4:3 Format dieses Films unnötig maskieren und ziemlicher Bildverlust entsteht. Das Cover allerdings auf der Focus-DVD verspricht ein 4:3 Format, wodurch der Kunde glauben könnte, er hätte hier endlich die unmaskierte Version in Händen. Fehlanzeige. Es ist die übliche MGM 16:9 Version. Die 4:3 Fans ärgern sich über den unnötigen Kauf und die 16:9-Fraktion wird zu einer anderen DVD-Veröffentlichung greifen, da sie von der 4:3 - Angabe abgeschreckt wird.
... allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra 5 von 5 Punkten Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.
Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."
Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.
Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.
... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"
Wo selbst die Götter lachen! 5 von 5 Punkten Wenn mich jemand fragen würde: Was ist das größte Kunstwerk der Menschheit? Dann würde ich sagen: Die Sixtinische Kapelle. Und wenn mich jemand fragte: Welches ist die größte Komödie der Menschheit. Dann gäbe es für mich natürlich nur eine Antwort: MANCHE MÖGEN'S HEISS.
Warum?
Einfach selbst ansehen und entscheiden! Vorsicht ist allerdings angesagt, denn dieser Film könnte zu Folgeschäden führen, wie zum Beispiel totlachen, Zwerchfellriss oder unzuträgliche Erweiterung des intellektuellen, kulturellen, komischen und erotischen Horizontes. Dafür kann ich leider keine Haftung übernehmen.
Gibt es eigentlich Leute, die noch nicht wissen worum es in dem Film geht? (Evtl. Geburtsjahrgang > 1990). Na gut, weil ich so gerne schreibe, hier eine megakurze Zusammenfassung:
Joe und Jerry sind zwei Musiker, die zufällig Zeugen eines Mafiamordes werden. Auf der Flucht vor Gamaschen-Colombo verkleiden sie sich als Frauen und heuern bei einer Damenkapelle an. Das allerdings hat witzige und höchst erotische Verwicklungen zur Folge.
Das heiße Höllen-Skript wurde von Billy Wilder zusammen mit I.A.L Diamnond verfasst, und the hottest girl ever, Marilyn Monroe, mimt die sinnliche-süße und herzerfrischend einfältige Ukulelespielerin Sugar. Im Originalton ist ihre Stimme übrigens noch, noch, noch heißer und von ihren ***** Kleidern will ich gar nicht reden. Bei soviel geballter blonder Erotik bleibt einem schlicht die Spuke weg und das bei einem Streifen aus dem prüden Jahr 1959 (im gleichen Jahr, in dem zum Beispiel Doris Day schon in Farbe ihr reichlich tugendfrommes "Bettgeflüster" abließ). Und dann gibt es da noch Jack Lemmon und Tony Curtis als fistelstimmige Daphne und Josephine - erstere auch bald schon als frischverlobte Braut. Und habe ich eigentlich schon die Musik erwähnt? Die stammt aus einer Zeit als Schauspielerinnen noch singen konnten und nicht umgekehrt: "I wanna be loved by you! (budubidu)kennt hoffentlich jeder, und wenn Sugar mit heißer Stimme "I'm through with love" hauch-singt, dann kriegt hoffentlich jeder die obligatorische Gänsehaut (oder sonst noch was).
Das sind die hochkarätigsten Zutaten, die man überhaupt verwenden kann und von Regisseur Billy Wilder zu einem göttlichen und unvergänglichen Elaborat verarbeitet, das nicht umsonst "heiß" im Titel trägt (FSK in Deutschland ist immerhin auch heute noch 16 Jahre ;-)) und mit Oscars überhäuft wurde.
Oft kopiert und doch nie wieder erreicht, ist dieser Ausbund an Humor, Slapstick, Erotik und Toleranz das Beste womit Hollywood je die Menschen zum Lachen gebracht hat,behaupte ich einfach kackfrech.
Zum Abschied noch ein Filmzitat, weil's zu schön ist:
Joe: Aber du bist kein Mädchen, du bist ein Kerl. Aus welchem Grund sollte ein Kerl einen Kerl heiraten wollen?
Jerry: Aus Sicherheitsgründen.
P.S. Die Sixtinische Kapelle kann vielleicht nicht jeder ansehen, diesen Film aber schon. Ein klarer Wettbewerbsvorteil für das jüngere Kunstwerk.
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Josefine Mutzenbacher - Manche mögen's heiß Vanessa Velvet, Steve Graham, Gabriele Strasser, Robert Lax, Michaela Muick DVD, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 9558 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Josefine Mutzenbacher-Manche mögen`s heiÃ, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.06.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Mutzenbacher ? Die Muse wacht ... 4 von 5 Punkten Der Regisseur arbeitet mit einem alteinhergebrachten Klischee, hat jedoch handwerklich gute Arbeit geleistet. Die Darsteller geben eine authentische Leistung ab, unsere MUSE ist nicht böse sondern verführt mit Witz und Erotik pur und bleibt EINSAME SPITZE. Muss man gesehen haben !! ;)
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Manche mögen's heiss - Special Edition (s/w) Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon DVD, 22. November 2001 Verkaufsrang: 13292 Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt. Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch -- das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra 5 von 5 Punkten Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.
Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."
Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.
Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.
... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"
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Josefine Mutzenbacher - Manche mögen´s heiß Vanessa Velvet, Steve Graham, Gabriele Strasser, Robert Lax, Michaela Muick DVD, 26. Februar 2008 Verkaufsrang: 31232 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Graf Bobby soll von seinem Lotterleben lassen und heiraten. Die adelige Familie benötigt einen Stammhalter. Doch dies gefällt dem Grafen überhaupt nicht, und er gibt sich als "verkehrtherum" aus. Die entsetzte und geschockte Familie schickt ihn daraufhin zur stadtbekannten Wiener Hure Josefine Mutzenbacher. Graf Bobby ist begeistert...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Auch dieser Klassiker wurde mal wider gekürzt 1 von 5 Punkten Das der Film eine FSK 18 Wertung hat ist mir schleierhaft... weil er nämlich in den exquisiten Szenen geschnitten wurde. Aus diesem Grunde kann ich die Altersfreigabe nicht verstehen, diese ist für den Konsumenten eher irreführen.
Fazit: Ich kann nur abraten!!!!!
klar dass der Film mies ist, er ist ja geschnitten... 1 von 5 Punkten ... denn das ist natürlich die Softe Version. Da es eine Neuauflage gibt, hier nochmal mein Review von der alten in der Version 1.1 Trivia: Der Film ist nicht in der IMDB geführt - Es duerfte sich also um genau den Billian-Film von 1991 handeln, der wegen offener Rechnungen jahrelang nicht vom Kopierwerk freigegeben wurde. Diesen hat er mal 1996 im Splatting Image-Interview erwähnt und witzigerweise ist genau dieses Interview auch auf der HC-Fassung (als Textseiten) drauf.Die uncut-Fassung ist überraschend gut, für mich besser als Bilians "Lustschloss..." von 1987 und auch besser als die Versionen von Gunther Otto (und die hatten immerhin eine Granate vom Kaliber einer Sandra Nova zu bieten!). Denn hier wurde nicht versucht fuer die US-Markt zu drehen, sondern für gar keinen Markt, bzw. komplett daran vorbei. Was aber egal war, weil der Film ja nie rauskam. So bleibt es ein einzigartiges Dokument von Billians Versuch, anfang der 90er nochmal so wie in den 70ern zu drehen. Und es gelingt: Die Darstellerinnen sind unverbraucht, wirken unbefangen und haben höchstwahrscheinlich nachher nie wieder etwas ähnliches gedreht. Fazit: - Den Überbiss der Mutzenbacherin kann man verschmerzen, zumindest ist sie eine kesse Rote. Das göttliche Wiener Kindl Patricia Rhomberg aus Teil 1 und 2 (ist offenbar mittlerweile Oberärztin an einer Schweizer Klink!) kann eh nicht ersetzt werden. - Das wiederkehrende Inzest-Thema ist sehr gewagt. (Ihr werdet sehen was ich meine. Erinnert stark an "Teenage Sisters" mit Brooke und Taylor Young von 1978, if you catch my drift. Mein lieber Herr Gesangsverein! - Freunde von Natürlichkeit (sprich: behaarten Achseln) kommen hier voll auf Ihre Rechnung. Der Igel, er feiert fröhliche Urständ'!. Und diese Softversion ist natürlich Schrott... Besorgt euch die uncut-Version (Beiges Cover mitTitel: "Josefine Mutzenbacher - Die Hure von Wien", erschienen bei Trimax), vielleicht verdient Meister Billian ja noch was auf seine alten Tage dran. Zu gönnen wärs ihm. |
Manche mögen's heiß Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon Videokassette Verkaufsrang: 992 Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt. Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch -- das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra 5 von 5 Punkten Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.
Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."
Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.
Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.
... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"
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Manche mögen's heiss (Gold Edition) Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon DVD, 27. April 2004 Verkaufsrang: 18393 Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt. Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch -- das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
... allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra 5 von 5 Punkten Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.
Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."
Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.
Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.
... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"
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Manche mögen's heiß Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon Videokassette, 22. November 2001 Verkaufsrang: 1311 Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt. Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch -- das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra 5 von 5 Punkten Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.
Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."
Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.
Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.
... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"
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Manche mögen's heiß (Cinema Premium Edition, 2 DVDs) Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 19636 "Ein Paar, als of der Himmel es selbst zusammengebracht hätte (na ja, fast...): zwei schlaflose Schlaumeier, Kevin und Julia, treffen sich zu später Stunde in einem Tanta-Emma-Laden, wo sie beide nach der letzten Schachtel Schlaftabletten greifen - und sich sofort ineinander verlieben. Sie verbringen einen leidenschaftlichen und romantischen Abend miteinander und stellen dabei fest, dass sie viel, vielleicht sogar zu viel, gemeinsam haben. Als sie herausfinden, dass sie beide Wahlkampf-Redenschreiber sind, allerdings für verfeindete Kandidaten, verschwindet der innige Ton schnell zwischen ihnen, das Bettgeflüster weicht prompt einen unbarmherzigen verbalen Krieg. Doch je heftiger sie sich beschimpfen und gegenseitig in den Rücken fallen, desto klarer wird ihnen, dass die Liebe nicht immer den Gegensätzen der Politik folgt"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Super Film 5 von 5 Punkten Ich bewerte den Film. Die DVD ist ja nicht schlechter als die Vorgänger. Natürlich alles Abzocke, aber man sollte wissen auf was man sich einlässt.
Zum Film:
Einer von Meisterregisseur Billy Wilders besten Filmen, vielleicht sogar sein bester.
Marilyn Monroe ist unschuldig, verführerisch, sexy, ja göttlich zugleich. Da würde JEDER schwach werden. Das Du Lemmon/Curtis ist eines der besten Filmpaare, die man je gesehen hat. Ach, es gibt eigentlich nur positives über den Film zu erzählen. ein Meisterwerk!
Ein Typ an Miriam: der Film ist ungeschnitten! Die Lauflänge bezieht sich auf die PAL-Lauflänge, das in Deutschland und den meisten anderen Ländern auf DVD, Video und im TV üblich ist. Es werden 25 Bilder pro Sekunde projiziert. Im Kino, nun auch auf Blu-Ray und in den USA gilt die NTSC-Laufzeit, welche "nur" 24 Bilder pro Sekunde projiziert. Dies bedeutet also: die PAL-Laufzeit ist um die 4 % kürzer als die NTSC-Laufzeit. Heißt: 122 Minuten NTSC bedeuten 117 Minuten PAL.
Die meisten Filmdatenbanken, wie imdb oder auch zahlreiche in Deutschland erwähnen die NTSC-/Kinolaufzeit. Deshalb oftmals der Irrtum Filme wären geschnitten, wenn man irgendwo "unsere" PAL-Laufzeit angegeben bekommt.
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Manche mögen's heiß (s/w) Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon DVD, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 42732 "Der Glückspilz ist der Kameramann Harry Hinkel. Nicht, weil er während eines Footballspiels bei einem Unfall leicht verletzt wird, sondern weil ihm sein Schwager und Profi-Rechtsverdreher Whiplash Willie zeigt, wie er daraus viel Geld schlagen kann. Für den Simulanten in Gipskorsett und Rollstuhl klagt Winkeladvokat Willie ein Schmerzensgeld in Höhe von 1 Million Dollar ein. Wird das Gaunerpärchen damit durchkommen? Die Botschaft aus dem Glückskeks, der Harry im Krankenhaus serviert wird, lässt die turbulenten Hindernisse dieses tückischen Plans schon erahnen: Du solltest nicht ständig alle Menschen hinters Licht führen! Regisseur Billy Wilder zeichnet ein für ihn charakteristisches Bild von Amerika. Matthau & Lemmon brillieren in dieser Komödie, in der es um Geld, Betrug, Skrupellosigkeit und den amerikanischen Volkssport Nr. 1, das Verklagen, geht!"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
... allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra 5 von 5 Punkten Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.
Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."
Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.
Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.
... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"
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Manche mögen's heiß Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon Videokassette, 22. November 2001 Verkaufsrang: 10137 Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt. Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch -- das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra 5 von 5 Punkten Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.
Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."
Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.
Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.
... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"
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Manche mögen's heiss - Ultimate Gold Edition George Raft, Patrick O'Brien, Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon DVD, 8. August 2006 Verkaufsrang: 44069 Chicago 1929. Gamaschen-Colombo, Anführer einer Gangsterbande, hat soeben einen Verräter "beseitigt". Dumm für die beiden arbeitslosen Musiker Joe und Jerry, daß sie unfreiwillig dem Massaker zusehen mußten. Um den rücksichtslosen Gangstern zu entkommen, verkleiden sie sich als Frauen und heuern bei einer Mädchenkapelle an. Diese ist gerade auf dem Weg ins sonnige Florida. Daß die beiden "Damen" sich als solche recht wohl fühlen, dafür sorgt die unmittelbare Nähe von Sugar. Sie ist die allesbetörende Ukulelespielerin der Band. Verständlich, daß es nicht allzulange dauert, bis sich eine der beiden gehörig in Sugar verliebt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ultimate Schrott Edition 1 von 5 Punkten Das einzig ultimative an dieser DVD ist, das der Hersteller offenbar die ultimative Masche gefunden hat, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, indem er die immer gleichen DVDs mit neuem Cover und neuem Titel herausbringt. Die einzigen Veränderungen gegenüber den mittlerweile sechs!!! vorherigen DVD-Editionen bestehen darin, dass nun zwei zusätzliche Extras enthalten sind, und dass der unverändert miserable Ton um eine noch schlechtere DTS-Spur und einen Audiokommentar erweitert wurde. Die Bildqualität ist trotz angeblicher digitaler Überarbeitung so mittelmäßig wie eh und je.
Das wirkliche restaurieren eines Films, also das reinigen und neu abtasten der Original-Negative, sowie die anschließende Einzelbild-Bearbeitung am Computer ist eine zeitaufwändige und teure Angelegenheit. Ein gutes Beispiel für einen perfekt restaurierten Film ist die Special-Edition zum 1955 entstandenen Hitchcock-Klassiker Über den Dächern von Nizza, welche mit wirklich herausragender Bild- und Tonqualität überzeugt. Aber für die hier verantwortlichen Manager, die offensichtlich weniger die Kunst, als die Börsenkurse im Auge haben, ist ein solcher Umgang mit Filmklassikern wohl keine lohnende Investition. Stattdessen werden die alten VHS-Master schnell und billig durch irgendein Remastering-Programm gejagt, und das Ergebnis groß als Ultimate-, Gold- oder Premium-Edition angepriesen, in der nicht unbegründeten Hoffnung, das die potenziellen Käufer es schon fressen werden.
"Manche mögen's heiß" ist die wohl beste Komödie die je gedreht wurde, und darüber hinaus ein filmisches Kunstwerk in absoluter Vollendung. Marilyn Monroe erreicht in diesem Film eine schier unglaubliche Ausstrahlung und Billy Wilder erschuf das vielleicht brillanteste Meisterwerk seiner Karriere. Es ist wirklich traurig, das es scheinbar nicht möglich ist diesen wunderbaren Film in einer anständigen Form auf DVD zu veröffentlichen.
Leider nicht so heiss 1 von 5 Punkten Diese lausige DVD-Ausgabe eines absoluten Filmklassikers ist ein exemplarisches Beispiel für die Veröffentlichungspolitik einiger Filmlabels. Mit viel versprechenden Qualitätssiegeln (in diesem Fall "Ultimate Gold Edition") wird dem Käufer vorgegaukelt es handele sich um eine neue und qualitativ hochwertige DVD-Edition. Tatsächlich wird einem für teures Geld eine mit billigsten Mitteln erstellte DVD angeboten. An dem sehr dumpfen fast unverständlichen Ton, kann man gut erkennen, das das Rauschen der alten analogen Tonspur einfach durch abschneiden der Höhen eliminiert wurde. Das fade, kontrastlose und körnige Bild erinnert an eine selbst gemachte VHS-Aufnahme. Das der Hersteller diesen Mist als "Digital Remastert" anpreist, grenzt schon fast an vorsätzliche Verbrauchertäuschung. |
Marilyn Monroe Hollwoodstar - Video Box mit 3 Filmen ( Der Prinz und die Tänzerin - Manche mögens heiss - Misfits, nicht gesellschaftsfähig ) ca. 350 Minuten Laufzeit
Videokassette Verkaufsrang: 15462
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