The Da Vinci Code

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben
Seite 4

The Da Vinci Code [UK Import] - The Da Vinci Code [UK Import]

DVD
    

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 297 Bewertungen)

Schlicht gestrickt (...sehr schlicht)      2 von 5 Punkten
Der Film ist genauso schlicht gestrickt wie das Buch: die Hauptfiguren hampeln von Hinweis zu Hinweis, von Cliffhanger zu Cliffhanger und zwischendurch wird einem erzählt, was man wissen sollte, bis zur Lösung eines Rätsels, die angeblich weltbewegend ist. Und die Musik und die Bilder behaupten dauernd: das ist spannend, das ist bedeutungsvoll, das ist dramatisch - aber eigentlich ist es nur ziemlich banal. Eine Kleinigkeit aber ist wirklich schön: daß Audrey Tautou die Ur-ur-urenkelin Jesu Christi ist. Was für eine hübsche Idee! Eine nettere Nachfahrin Christi hätte man sich nicht ausdenken können. Sie schlägt locker jeden Papst.
PS.: Gottseidank hat niemand versucht, Hanks zum Jesus-Enkel zu machen. Forrest Gump war schon genug.

Guter Gedanke, schlechter Film      1 von 5 Punkten
The Da Vinci Code ist ein Film, der einen Interessanten Aspekt in seiner Ausführung widerspiegelt: Die Bedrohung der korrupten Kirche.
Ich finde dieses Thema ein sehr interessantes und spannendes Thema, jedoch war ich am Ende enttäuscht.
Genau genommen war ich von anfang an vom Film enttäuscht. Der Einstieg in den Film war gut gelungen und ich dachte, das wird was, aber schnell merkte ich, dass der Film meinen Erwartungen nicht entsprechen würde, wenn er so weitergehen würde wie die ersten 15 Minuten. Leider ging es genau in dem Stil weiter.
Der Film ist durchlöchert von ungeremitheiten und unrealistischen Aspekten.
Hier ein Beispiel: Sophies vermeintlicher Großvater läuft halbtot durch das Louvre, hat aber vor seinem Tod noch genug Zeit, um sich ein Anagramm für Da Vinci - Mona Lisa auszudenken?
Darüber hinaus sind die Absichten und Beweggründe vieler Personen oft unverständlich und nicht logisch.
Der Produzent hat verzweifelt versucht, etwas Action und Spannung in den Film zu bringen, indem er es so darstellt, dass die Hauptpersonen von einem unerbittlichen Polizisten verfolgt werden. Dies ist aber so konstruiert und abstrus, dass es plump wirkt und der Zuschauer aufhört, mitzufiebern.
Gegen die Besetzung habe ich nicht viel zu sagen. Die Hauptdarsteller waren eigentlich gut, wenn nicht sogar mehr, jedoch fielen mir mehrere weniger wichtigere Personen auf, wie z.b der Bischof (Alfred Molina) und Teabings Diener, die ich sehr schwach fand.
Mein größtes Problem ist, dass der Film Thesen aufstellt, die größtenteils von Forschern widerlegt worden sind, andererseits auch Bezug auf die Realität nimmt. Durch diese bunte mischung von Lüge und Wahrheit ist es vollkommen unmöglich, beides auseinander zu halten. Dazu kommt noch, dass ein großer Teil des Filmes nur undurchsichtiges Gerede ist. Tom Hanks schafft es, den intellektuellen zu spielen, schafft es aber auch, die zuschauer so zu verwirren, dass man nicht sagen kann, wie er auf seine Schlüsse gekommen ist. (Und jetzt sagt nicht: da hätten Sie besser aufpassen müssen!)
Fazit: Da Vinci Code ist ein schlechter Film, überladen mit Falschaussagen, surrealismus und undurchsichtigen Handlungen. Er dient bestenfalls für einen Fernsehabend, an dem man sich etwas ruhigeres wünscht, jedoch sollte man sich auch dabei nicht zu viel erwarten, sondern stattdessen lieber einen anderen Film sehen.
Ich hoffe, ich habe nicht vergessen und hoffe, dass ich vielleicht den ein oder anderen von diesem Fehlkauf abhalten kann, auch wenn die Mehrheit mit Sicherheit gegen mich ist (Glaubt mir, das ist kein guter Film)

Ein Hörbuch mit Bildern      1 von 5 Punkten
...dieser Film ist die Perversion des Kinos. Es wird nur geredet, geredet und erklärt. Aha, soso, jaja, genauso gut hätte ich mir ein Hörbuch oder ein Hörspiel antun können. Ein Film ist dazu da, eine Handlung zu haben, nicht um zwei, drei oder vier Menschen zu zeigen, die sich die Handlung (die kein Mensch verstehen kann) zu erklären. Unfassbar langweilig. Und der Nachfolger ist ähnlich schlecht...

Wenn das alles wahr wäre... boar!      5 von 5 Punkten
Mord im Louvre. Ein Pentagramm auf der Brust. Ein Zahlencode neben der Leiche. Die sinnlosen Worte "O Draconian devil, oh lame Saint" dazu. Der Professor für Symbolik (Tom Hanks in einer seiner besten Filmrollen) erkennt: es handelt sich um ein Anagramm. Richtig geordnet bilden die Buchstaben den Hinweis "Leonardo Da Vinci - the Mona Lisa". Von diesem Gemälde führt die Spur weiter und weiter zurück in die Ursprünge des Christentums. Die Suche nach dem Heiligen Gral, und die Frage, was der Heilige Gral überhaupt ist, beginnt.
Von "Sakrileg" kann man sich nicht nebenbei berieseln lassen. Dieser proppenvoll mit Handlung gestopfte Film erfordert die volle Konzentration, denn beinah jeder gesprochene Satz ist wichtig. Schlüsselszenen schaut man am besten zweimal hintereinander, wenn man merkt, dass man noch nicht alles in seinem Kopf geordnet hat. Dabei stellt man sich unweigerlich die Frage "Wieviel davon wird wohl wahr sein, und was ist, wenn das wirklich alles wahr wäre ?"
Ron Howard bringt in seiner Literaturverfilmung Religion, Geschichte, Kunst und anspruchsvolle Krimispannung unter einen Hut, und wer sich für Bildung oder für das Entdecken und Zusammentragen von rätselhaften Mosaiksteinchen begeistern kann, wird an seinen Fernsehsessel gefesselt werden, und die Faszination am Geschehen wird kein Ende nehmen, bevor nicht die End Credits durchlaufen.
An die Gegner des Films, die statt dessen die Romanvorlage lobpreisen, sei noch ein Wort gerichtet: Dan Brown selbst ist sehr zufrieden. Er sagt: "Wenn ein Roman verfilmt wird, ist das für jeden Schriftsteller so, als würde er sein Kind auf ein Internat im Ausland schicken. Man weiß, dass sein Kind verändert wird, und kann nur hoffen, dass man es bei seiner Rückkehr noch wiedererkennt. Im Fall meines Romans 'Sakrileg' ist dieses Kind tatsächlich sehr wiedererkennbar zurückgekehrt... als eine gestärkte, intelligente und strahlende Version seines früheren Selbst."

... Dan Brown selbst setzt die Grenzen dieses Films      2 von 5 Punkten
Wer Dan Brown liest oder ihn sich im Kino ansieht, weiß, was ihn erwartet. Dramatische Handlungen um mysteriöse Rätsel, die immer wieder unglaublich anmutende Offenbarungen von schlauen Menschen, zumeist Wissenschaftlern, liefern. Das geht immer eine zeitlang gut. Nach 300 Seiten (im Buch) bzw. einer guten Stunde (im Film) siegt die Banalität und nerven die Schlaumeier. Dan Brown will immer eine Lösung präsentieren und immer klingt die nach angelesenem Expertentum, hier wie auch in Meteor und Illuminati. Ein Loch im Meer und ein vom Himmel stürzender Papst, Brown kann es alles erklären lassen. Gut, das wissen wir. Gute Story, zuweilen grotesk übertrieben.
Was aber macht der Film daraus? Tom Hanks spielt den Hauptdarsteller langweilig und damit irgendwie gut. So muss er sein, der Robert Langdon. Sophie Neveu (Audrey Tautou) fand ich OK, doch die Nummer mit dem französischen Dialekt in der deutschen Fassung über 2 Stunden durchzuziehen, ist nicht wirklich nötig. Beide Rollen werden aber überschattet von den hervorragenden Sir Leigh Teabing und Silas. Gerade Mönch Silas wirkt mit seiner überzeugend gespielten Passion in diesem Film darum fehl am Platz, weil die anderen Charaktere ihn ausbremsen. Also, gute Schauspieler, aber mittelmäßig synchronisierte Rollen.
Was dem Film aber die Punkte nimmt (zumindest meine), sind Kitsch und Pomp. Als ob der Film Angst vor der Courage hätte, werden wichtige Szenen mit kitschiger Musik zugekleistert. "Achtung, dies hier ist wichtig!". Der Schlussmoment ist geradezu peinlich. Leider lädt Dan Brown mit seiner Dramatik zu so etwas ein. Auch die wiederkehrend bildhaft dargestellte Legende um den heiligen Gral ist schwulstige Geschichtstümelei. Der Film ergeht sich in Symbolik. Weniger ist manchmal mehr. Aber auch dies gibt das Buch vor.


 Weitere Kundenmeinungen


The Da Vinci Code [UK Import] - The Da Vinci Code [UK Import]

DVD, 8. September 2008
     Verkaufsrang: 145427      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden ? darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe ? denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen. -Daniel Vancini

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 297 Bewertungen)

Wenn das alles wahr wäre... boar!      5 von 5 Punkten
Mord im Louvre. Ein Pentagramm auf der Brust. Ein Zahlencode neben der Leiche. Die sinnlosen Worte "O Draconian devil, oh lame Saint" dazu. Der Professor für Symbolik (Tom Hanks in einer seiner besten Filmrollen) erkennt: es handelt sich um ein Anagramm. Richtig geordnet bilden die Buchstaben den Hinweis "Leonardo Da Vinci - the Mona Lisa". Von diesem Gemälde führt die Spur weiter und weiter zurück in die Ursprünge des Christentums. Die Suche nach dem Heiligen Gral, und die Frage, was der Heilige Gral überhaupt ist, beginnt.
Von "Sakrileg" kann man sich nicht nebenbei berieseln lassen. Dieser proppenvoll mit Handlung gestopfte Film erfordert die volle Konzentration, denn beinah jeder gesprochene Satz ist wichtig. Schlüsselszenen schaut man am besten zweimal hintereinander, wenn man merkt, dass man noch nicht alles in seinem Kopf geordnet hat. Dabei stellt man sich unweigerlich die Frage "Wieviel davon wird wohl wahr sein, und was ist, wenn das wirklich alles wahr wäre ?"
Ron Howard bringt in seiner Literaturverfilmung Religion, Geschichte, Kunst und anspruchsvolle Krimispannung unter einen Hut, und wer sich für Bildung oder für das Entdecken und Zusammentragen von rätselhaften Mosaiksteinchen begeistern kann, wird an seinen Fernsehsessel gefesselt werden, und die Faszination am Geschehen wird kein Ende nehmen, bevor nicht die End Credits durchlaufen.
An die Gegner des Films, die statt dessen die Romanvorlage lobpreisen, sei noch ein Wort gerichtet: Dan Brown selbst ist sehr zufrieden. Er sagt: "Wenn ein Roman verfilmt wird, ist das für jeden Schriftsteller so, als würde er sein Kind auf ein Internat im Ausland schicken. Man weiß, dass sein Kind verändert wird, und kann nur hoffen, dass man es bei seiner Rückkehr noch wiedererkennt. Im Fall meines Romans 'Sakrileg' ist dieses Kind tatsächlich sehr wiedererkennbar zurückgekehrt... als eine gestärkte, intelligente und strahlende Version seines früheren Selbst."


 Weitere Kundenmeinungen


The Da Vinci Code [UK Import] - The Da Vinci Code [UK Import]

DVD, 16. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 143057     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden ? darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe ? denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen. -Daniel Vancini

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 297 Bewertungen)

Wenn das alles wahr wäre... boar!      5 von 5 Punkten
Mord im Louvre. Ein Pentagramm auf der Brust. Ein Zahlencode neben der Leiche. Die sinnlosen Worte "O Draconian devil, oh lame Saint" dazu. Der Professor für Symbolik (Tom Hanks in einer seiner besten Filmrollen) erkennt: es handelt sich um ein Anagramm. Richtig geordnet bilden die Buchstaben den Hinweis "Leonardo Da Vinci - the Mona Lisa". Von diesem Gemälde führt die Spur weiter und weiter zurück in die Ursprünge des Christentums. Die Suche nach dem Heiligen Gral, und die Frage, was der Heilige Gral überhaupt ist, beginnt.
Von "Sakrileg" kann man sich nicht nebenbei berieseln lassen. Dieser proppenvoll mit Handlung gestopfte Film erfordert die volle Konzentration, denn beinah jeder gesprochene Satz ist wichtig. Schlüsselszenen schaut man am besten zweimal hintereinander, wenn man merkt, dass man noch nicht alles in seinem Kopf geordnet hat. Dabei stellt man sich unweigerlich die Frage "Wieviel davon wird wohl wahr sein, und was ist, wenn das wirklich alles wahr wäre ?"
Ron Howard bringt in seiner Literaturverfilmung Religion, Geschichte, Kunst und anspruchsvolle Krimispannung unter einen Hut, und wer sich für Bildung oder für das Entdecken und Zusammentragen von rätselhaften Mosaiksteinchen begeistern kann, wird an seinen Fernsehsessel gefesselt werden, und die Faszination am Geschehen wird kein Ende nehmen, bevor nicht die End Credits durchlaufen.
An die Gegner des Films, die statt dessen die Romanvorlage lobpreisen, sei noch ein Wort gerichtet: Dan Brown selbst ist sehr zufrieden. Er sagt: "Wenn ein Roman verfilmt wird, ist das für jeden Schriftsteller so, als würde er sein Kind auf ein Internat im Ausland schicken. Man weiß, dass sein Kind verändert wird, und kann nur hoffen, dass man es bei seiner Rückkehr noch wiedererkennt. Im Fall meines Romans 'Sakrileg' ist dieses Kind tatsächlich sehr wiedererkennbar zurückgekehrt... als eine gestärkte, intelligente und strahlende Version seines früheren Selbst."


 Weitere Kundenmeinungen


The Da Vinci Code - The Da Vinci Code

DVD
     Verkaufsrang: 142786     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 297 Bewertungen)

Schlicht gestrickt (...sehr schlicht)      2 von 5 Punkten
Der Film ist genauso schlicht gestrickt wie das Buch: die Hauptfiguren hampeln von Hinweis zu Hinweis, von Cliffhanger zu Cliffhanger und zwischendurch wird einem erzählt, was man wissen sollte, bis zur Lösung eines Rätsels, die angeblich weltbewegend ist. Und die Musik und die Bilder behaupten dauernd: das ist spannend, das ist bedeutungsvoll, das ist dramatisch - aber eigentlich ist es nur ziemlich banal. Eine Kleinigkeit aber ist wirklich schön: daß Audrey Tautou die Ur-ur-urenkelin Jesu Christi ist. Was für eine hübsche Idee! Eine nettere Nachfahrin Christi hätte man sich nicht ausdenken können. Sie schlägt locker jeden Papst.
PS.: Gottseidank hat niemand versucht, Hanks zum Jesus-Enkel zu machen. Forrest Gump war schon genug.

Guter Gedanke, schlechter Film      1 von 5 Punkten
The Da Vinci Code ist ein Film, der einen Interessanten Aspekt in seiner Ausführung widerspiegelt: Die Bedrohung der korrupten Kirche.
Ich finde dieses Thema ein sehr interessantes und spannendes Thema, jedoch war ich am Ende enttäuscht.
Genau genommen war ich von anfang an vom Film enttäuscht. Der Einstieg in den Film war gut gelungen und ich dachte, das wird was, aber schnell merkte ich, dass der Film meinen Erwartungen nicht entsprechen würde, wenn er so weitergehen würde wie die ersten 15 Minuten. Leider ging es genau in dem Stil weiter.
Der Film ist durchlöchert von ungeremitheiten und unrealistischen Aspekten.
Hier ein Beispiel: Sophies vermeintlicher Großvater läuft halbtot durch das Louvre, hat aber vor seinem Tod noch genug Zeit, um sich ein Anagramm für Da Vinci - Mona Lisa auszudenken?
Darüber hinaus sind die Absichten und Beweggründe vieler Personen oft unverständlich und nicht logisch.
Der Produzent hat verzweifelt versucht, etwas Action und Spannung in den Film zu bringen, indem er es so darstellt, dass die Hauptpersonen von einem unerbittlichen Polizisten verfolgt werden. Dies ist aber so konstruiert und abstrus, dass es plump wirkt und der Zuschauer aufhört, mitzufiebern.
Gegen die Besetzung habe ich nicht viel zu sagen. Die Hauptdarsteller waren eigentlich gut, wenn nicht sogar mehr, jedoch fielen mir mehrere weniger wichtigere Personen auf, wie z.b der Bischof (Alfred Molina) und Teabings Diener, die ich sehr schwach fand.
Mein größtes Problem ist, dass der Film Thesen aufstellt, die größtenteils von Forschern widerlegt worden sind, andererseits auch Bezug auf die Realität nimmt. Durch diese bunte mischung von Lüge und Wahrheit ist es vollkommen unmöglich, beides auseinander zu halten. Dazu kommt noch, dass ein großer Teil des Filmes nur undurchsichtiges Gerede ist. Tom Hanks schafft es, den intellektuellen zu spielen, schafft es aber auch, die zuschauer so zu verwirren, dass man nicht sagen kann, wie er auf seine Schlüsse gekommen ist. (Und jetzt sagt nicht: da hätten Sie besser aufpassen müssen!)
Fazit: Da Vinci Code ist ein schlechter Film, überladen mit Falschaussagen, surrealismus und undurchsichtigen Handlungen. Er dient bestenfalls für einen Fernsehabend, an dem man sich etwas ruhigeres wünscht, jedoch sollte man sich auch dabei nicht zu viel erwarten, sondern stattdessen lieber einen anderen Film sehen.
Ich hoffe, ich habe nicht vergessen und hoffe, dass ich vielleicht den ein oder anderen von diesem Fehlkauf abhalten kann, auch wenn die Mehrheit mit Sicherheit gegen mich ist (Glaubt mir, das ist kein guter Film)

Ein Hörbuch mit Bildern      1 von 5 Punkten
...dieser Film ist die Perversion des Kinos. Es wird nur geredet, geredet und erklärt. Aha, soso, jaja, genauso gut hätte ich mir ein Hörbuch oder ein Hörspiel antun können. Ein Film ist dazu da, eine Handlung zu haben, nicht um zwei, drei oder vier Menschen zu zeigen, die sich die Handlung (die kein Mensch verstehen kann) zu erklären. Unfassbar langweilig. Und der Nachfolger ist ähnlich schlecht...

Wenn das alles wahr wäre... boar!      5 von 5 Punkten
Mord im Louvre. Ein Pentagramm auf der Brust. Ein Zahlencode neben der Leiche. Die sinnlosen Worte "O Draconian devil, oh lame Saint" dazu. Der Professor für Symbolik (Tom Hanks in einer seiner besten Filmrollen) erkennt: es handelt sich um ein Anagramm. Richtig geordnet bilden die Buchstaben den Hinweis "Leonardo Da Vinci - the Mona Lisa". Von diesem Gemälde führt die Spur weiter und weiter zurück in die Ursprünge des Christentums. Die Suche nach dem Heiligen Gral, und die Frage, was der Heilige Gral überhaupt ist, beginnt.
Von "Sakrileg" kann man sich nicht nebenbei berieseln lassen. Dieser proppenvoll mit Handlung gestopfte Film erfordert die volle Konzentration, denn beinah jeder gesprochene Satz ist wichtig. Schlüsselszenen schaut man am besten zweimal hintereinander, wenn man merkt, dass man noch nicht alles in seinem Kopf geordnet hat. Dabei stellt man sich unweigerlich die Frage "Wieviel davon wird wohl wahr sein, und was ist, wenn das wirklich alles wahr wäre ?"
Ron Howard bringt in seiner Literaturverfilmung Religion, Geschichte, Kunst und anspruchsvolle Krimispannung unter einen Hut, und wer sich für Bildung oder für das Entdecken und Zusammentragen von rätselhaften Mosaiksteinchen begeistern kann, wird an seinen Fernsehsessel gefesselt werden, und die Faszination am Geschehen wird kein Ende nehmen, bevor nicht die End Credits durchlaufen.
An die Gegner des Films, die statt dessen die Romanvorlage lobpreisen, sei noch ein Wort gerichtet: Dan Brown selbst ist sehr zufrieden. Er sagt: "Wenn ein Roman verfilmt wird, ist das für jeden Schriftsteller so, als würde er sein Kind auf ein Internat im Ausland schicken. Man weiß, dass sein Kind verändert wird, und kann nur hoffen, dass man es bei seiner Rückkehr noch wiedererkennt. Im Fall meines Romans 'Sakrileg' ist dieses Kind tatsächlich sehr wiedererkennbar zurückgekehrt... als eine gestärkte, intelligente und strahlende Version seines früheren Selbst."

... Dan Brown selbst setzt die Grenzen dieses Films      2 von 5 Punkten
Wer Dan Brown liest oder ihn sich im Kino ansieht, weiß, was ihn erwartet. Dramatische Handlungen um mysteriöse Rätsel, die immer wieder unglaublich anmutende Offenbarungen von schlauen Menschen, zumeist Wissenschaftlern, liefern. Das geht immer eine zeitlang gut. Nach 300 Seiten (im Buch) bzw. einer guten Stunde (im Film) siegt die Banalität und nerven die Schlaumeier. Dan Brown will immer eine Lösung präsentieren und immer klingt die nach angelesenem Expertentum, hier wie auch in Meteor und Illuminati. Ein Loch im Meer und ein vom Himmel stürzender Papst, Brown kann es alles erklären lassen. Gut, das wissen wir. Gute Story, zuweilen grotesk übertrieben.
Was aber macht der Film daraus? Tom Hanks spielt den Hauptdarsteller langweilig und damit irgendwie gut. So muss er sein, der Robert Langdon. Sophie Neveu (Audrey Tautou) fand ich OK, doch die Nummer mit dem französischen Dialekt in der deutschen Fassung über 2 Stunden durchzuziehen, ist nicht wirklich nötig. Beide Rollen werden aber überschattet von den hervorragenden Sir Leigh Teabing und Silas. Gerade Mönch Silas wirkt mit seiner überzeugend gespielten Passion in diesem Film darum fehl am Platz, weil die anderen Charaktere ihn ausbremsen. Also, gute Schauspieler, aber mittelmäßig synchronisierte Rollen.
Was dem Film aber die Punkte nimmt (zumindest meine), sind Kitsch und Pomp. Als ob der Film Angst vor der Courage hätte, werden wichtige Szenen mit kitschiger Musik zugekleistert. "Achtung, dies hier ist wichtig!". Der Schlussmoment ist geradezu peinlich. Leider lädt Dan Brown mit seiner Dramatik zu so etwas ein. Auch die wiederkehrend bildhaft dargestellte Legende um den heiligen Gral ist schwulstige Geschichtstümelei. Der Film ergeht sich in Symbolik. Weniger ist manchmal mehr. Aber auch dies gibt das Buch vor.


 Weitere Kundenmeinungen


Da Vinci Declassified - Die Wahrheit über den Code - Da Vinci Declassified - Die Wahrheit über den Code

DVD, 6. März 2007
     Verkaufsrang: 116529     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Was haben Botticelli, Isaak Newton, Victor Hugo, Leonardo da Vinci und viele andere berühmte Persönlichkeiten gemeinsam? Viele Menschen sind überzeugt: Sie lebten in anderen Jahrhunderten, beschäftigten sich mit unterschiedlichen Dingen. Scheinbar gibt es keine Gemeinsamkeiten. Nur scheinbar, denn sie alle sollen die Großmeister einer um spätestens 1188 gegründeten Geheimorganisation gewesen sein, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die Nachkommen Jesus Christus' zu schützen. Diese Theorie ist in den Augen der katholischen Kirche ein unglaublicher Sakrileg, dennoch schafft es diese riesige Instituion nicht, die Gerüchte über einen Geheimbund und - noch heikler und spannender - über die Nachkommen Christi zu zerstreuen.
Vor allem Leonardo da Vinci soll in seinen Werken immer wieder Codes und geheime Nachrichten hinterlassen haben.




Cracking The Da Vinci Code [UK Import] - Cracking The Da Vinci Code [UK Import]

DVD, 27. März 2006

Verkaufsrang: 158000

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Breaking The Da Vinci Code [UK Import] - Breaking The Da Vinci Code [UK Import]

DVD, 5. Juni 2005

Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 33,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Weiter bei Amazon





The Bible Code / Unlocking Da Vinci's Code / Angels / Demons [UK Import] - The Bible Code / Unlocking Da Vinci's Code / Angels / Demons [UK Import]

DVD, 14. März 2005

Verkaufsrang: 129507

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Da Vinci Code Decoded [UK Import] - Da Vinci Code Decoded [UK Import]

DVD, 25. April 2005


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Cracking The Da Vinci Code [UK Import] - Cracking The Da Vinci Code [UK Import]

DVD, 2. Mai 2005


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Beyond The Da Vinci Code [UK Import] - Beyond The Da Vinci Code [UK Import]

DVD, 6. Oktober 2008


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Apollo 13/Philidelphia/The Da Vinci Code [UK Import] - Apollo 13/Philidelphia/The Da Vinci Code [UK Import]

DVD, 19. November 2007

Verkaufsrang: 148218

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Opus dei et le da vinci code [FR Import] - Opus dei et le da vinci code [FR Import]

DVD


Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





Was verbirgt sich hinter Da Vinci-Code? - Was verbirgt sich hinter Da Vinci-Code?

DVD

Verkaufsrang: 138775

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



The Real Da Vinci Code - The Real Da Vinci Code

DVD


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Da vinci code - les sources d'inspiration : les templiers ; opus deï [FR Import] - Da vinci code - les sources d'inspiration : les templiers ; opus deï [FR Import]

DVD


Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Da vinci code ; anges et démons [Blu-ray] [FR Import] - Da vinci code ; anges et démons [Blu-ray] [FR Import]

Blu-ray


Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





The Da Vinci Code - The Da Vinci Code

DVD


Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Hunting The Lost Symbol / Illuminating Angels And Demons / Cracking The Da Vinci Code ? The Documentaries [UK Import] - Hunting The Lost Symbol / Illuminating Angels And Demons / Cracking The Da Vinci Code ? The Documentaries [UK Import]

DVD, 19. Juli 2010


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





The Da Vinci Code and the Bible: Separating Fact from Fiction - The Da Vinci Code and the Bible: Separating Fact from Fiction

DVD


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



 


Vorige SeiteSeiten:
 1 2 3  4  5 
Nächste Seite