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| AC DC | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Neues Album 2008 AC/DC Audio CD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Reif für die Rente! 1 von 5 Punkten Mal ehrlich, AC/DC haben schon lange Ihre guten Zeiten hinter sich gebracht! Die letzten Scheiben, Stiff upper lip, Ballbreaker und auch Razors edge waren nicht wirklich der Knaller, was man sonst von AC/DC aus den Siebzigern und Achtzigern kennt.
Sie sind langweilig geworden, wie so einige Bands (Judas Priest, Iron Maiden, Metallica, Slayer). Es läuft nur noch auf viel Geld hinaus und das hört man den oben genannten Scheiben auch an.Das neue Album wird garantiert der nächste überflüssige Aufguß sein, den kein Mensch braucht.
Sorry, an alle hardcore Fans dieser Band, aber es gibt neue Gruppen, die weit aus mehr Beachtung brauchen, benötigen, als diese alten Säcke.
AC/DC haben mich seit 1990 nur noch gelangweilt und bleibe deshalb bei den Scheiben von Bon Scot, mit ein paar wenigen ausnahmen aus den Achtzigern kleben! Auch als Fan dieser Band muß man nicht jedes Album im Regal stehen haben und das sind die oben genannten!
Hört Euch die alten Scheiben an(B.Scot) , das is AC/DC in Bestform!!!
Endlich!!! 5 von 5 Punkten JAAAAAAAAAAA
Sie sind wieder da, die gröten Heroes der Rockmusik. Die Scheibe wird wieder krachen, wie alle ihre Scheiben, die man sich als AC/DC Fan sofort sicherte.
Ich fand auch Scheiben, die man im Vergleich mit den Brettern der Band, wie Fly on the Wall oder Heatseeker bei den ersten 1000 mal anhören gut.
Black Ice heisst die Scheibe und soll am 27. Oktober bei uns erscheinen, mann, wenn das mal kein Feiertag ist.......
.....auch wenn die Mannen so langsam in die Jahre kommen, der alte Rock'n'Roll, so wie er von AC/DC zelebriert wird stirbt nicht aus.
Der erste legitime NAchfolger der Mannen ist für mich die Band Airbourne aus Australien, sehr empfehlenswert und für mich die Ersten die auf ihre Weise den AC/DC Sound verkörpern.
Countdown läuft 5 von 5 Punkten So...
Album ist fertig, soll am 27. Oktober 2008 kommen und wird wahrscheinlich "Black Ice" heissen...
Erste Single - "Runaway Train" - kommt schon Ende August
Dann geht's auf Tour...
Einfach hammer 5 von 5 Punkten ich hoffe, dass das Album der absolute knaller wird und dass es nochmal eins gibt weil die Jungs von ACDC haben ja mitlerweile auch schon ein ganz schön hohes Alter erreicht!
und bei der Toru könnte es ja sein, dass sie eventuell mit Metallica auf Tour gehen, des wäre da absolute Wahnsinn weil die bringen ja ende september auch ihr neues Album raus!
naja mal schau wenn se in Deutschland station machen bin ich auf alle fälle mit von der Partie
Ich habe schon fast aufgegeben........ 5 von 5 Punkten Hatte echt schon die Hoffnung aufgegebem,daß von den Jungs nochmal je was kommen wird. Über 8 Jahre kein neues Album zu produzieren war für jeden Fan ein Horror.Ich hoffe,daß das neue Album ein Knaller wird.
Aber gleichzeitg befürchte ich,das neue Album wird das letzte sein.
Wollen wir mal hoffen,daß das nicht der Fall ist.Wir können Angus ja mal in Holland besuchen und ihn bitten diesmal nur eine sehr kurze kreative Pause mit den Jungs einzulegen. 1Jahr ohne neues Album ist ja schon hart genug ;-)
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Back in Black (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 349 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse. Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Ich bin Asche, ich bin Staub ... 5 von 5 Punkten Wer bin ich denn eigentlich, dass ich mir anmaße, über dieses Werk zu urteilen? Es wurde schon alles mehrfach zu dieser Platte gesagt, aber wenn ich's nicht auch noch mal loswerde, platze ich. Also, los geht's:
Das Album "Back in Black" ist für mich das beste Album, das jemals auf diesem Planeten veröffentlicht worden ist. Ich möchte erst auf die Lieder, anschließend ganz kurz auf die Geschichte dahinter eingehen.
Hells Bells ist mein absoluter Lieblingssong und ein perfekter Opener für diese (speziell diese) Platte. Ich höre es in diesem Moment, und wieder bekomme ich eine Gänsehaut. Vier Glockenschläge, bevor erstmals eine Gitarre einsetzt, zwei weitere vor der zweiten Gitarre, noch einer vorm Hi-Hat des Schlagzeugs. Irgendwann kommt der Bass dazu, und wenn Phil Rudd den Rhythmus für die nächsten fünf Minuten einklopft, sind zwölf Glockenschläge verklungen. Und dann, etwas später, kommt der dreizehnte Schlag. Passt mal darauf auf, ich mach mich jedesmal fast nass vor Freude :-) Dann das erste mal, dass das kreischende Organ Johnsons für AC/DC erklang, ach es ist so herrlich. Dieses Lied ist perfekt mit seiner glasklaren Produktion und der düsteren Atmosphäre. 6 von 5
Shoot to thrill: Eine flotte Rocknummer, der absolut nichts fehlt und die als Bonuszuckerl im hinteren Drittel einen atmospärischen Part bietet, der sich anhört, als wäre er auf einer riesigen Ebene im australischen Outback eingespielt worden. 5 von 5
What do you do for money honey: Gute, straighte Nummer mit bissigem Refrain, bereitet auf Nummer 4 vor. 4 von 5
Given the dog a bone: Oh Mann. Obwohl's nicht wirklich von Hunden handelt (this is the sexist one *g*), klingt es wie ein Meute wütender Köter, die einem Häschen hinterherjagen. Bissig, aggressiv, yeah. Die Rhythmusgitarre von Malcolm peitscht die Jungs von einem Höhepunkt zum nächsten. 5 von 5.
Let me put my love into you: Langsamere Nummer, die bluesig klänge, wenn nicht die ganze Platte so glasklar, fast wie Metal, produziert wäre. Hier darf Johnson fast ein wenig singen. 4 von 5
Back in Black: DIE perfekte Rocknummer. Besser geht's einfach nicht, hier stimmt alles. 6 von 5
You shook me all night long: So oft gehört, dass ich's fast schon hasse. Anderseits liebe ich natürlich. Melodisch, rockig, kennt eh jeder. 5 von 5
Have a drink on me: Irgendwo zwischen "What do you do ..." und "Given the dog ...". Beginnt leicht verhalten, zeigt aber schnell, wo der Hammer hängt und nimmt bis zum Schluss noch an Fahrt zu. 4,5 von 5
Shake a leg: Schwächste Nummer der Platte "Back in Black". Ha Ha. Wäre auf 99% aller anderen Platten ein einsamer Höhepunkt, hier taugt's trotz der Geschwindigkeit gut zur Erholung. 3,5 von 5
Rock and Roll ain't noise pollution: Ruhiger Abschluss der Platte, coole, langsame, wieder fast bluesige Nummer. Schön, Klassiker. 5 von 5.
Zur Geschichte: Wie die meisten wissen, ist wenige Monate vor der Veröffentlichung dieser Platte Mr. Rock'n'Roll himself, Bon Scott, AC/DC-Sänger, gestorben. Ein unglaublicher Verlust, die meisten dachten, jetzt geht's nicht mehr weiter. Dass die Band weiterexistierte, mit Brian Johnson einen (speziell in den frühen 80ern) sehr guten Ersatz fand und dann ausgerechnet diese Platte einspielte, spottet jeder Beschreibung. Ich dachte früher oft daran, wie gut dieses Album erst hätte werden müssen, wenn Bon es noch gesungen hätte. Mittlerweile denke ich aber, die Jungs hätten ohne einen derartigen Schlag keine solche Platte geschafft. Ich nehm sie daher als sein Vermächtnis, und durch seinen Tod hat er sicher großen Einfluss auf die Stimmung darauf genommen. Hey, immerhin heisst sie "Back in Black", oder?
Die ewige Nummer 1, ein Monument für alle Zeiten. Ich verneige mich.
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Highway to Hell (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 407 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was hat Highway to Hell, was Back in Black nicht hat? Richtig, Bon Scott, AC/DC's ersten Sänger, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung dieses Albums starb. Scotts Stimme war ein rostig-kratziger, heiserer Schrei, ständig kurz vorm Hustenanfall. Anders gesagt, angesichts eingängig bissiger Metal-Klassiker, wie dem Titelsong oder "Get it Hot" -- eher straighter "Biker-Rock" als Metal --, verfügte er über das perfekte Instrument für solche Hymnen an die Wildheit. Zu perfekt, wie sich zeigte. --David Cantwell
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Das Meisterwerk von Bon Scott 5 von 5 Punkten wahrscheinlich einer der besten Hardrock Bands der Welt, wenn nicht die Beste!
Jede Scheibe ist ein absoluter Pflichtkauf!
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Live '92 (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 508 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
best livealbum ever !!! 5 von 5 Punkten mit diesen aufnahmen ihrer Razor`s Edge - Tour 1990/91
haben die australier mal wieder bewiesen, wer hier dir größeren stadien füllt, wer am meisten die stimmung zum kochen bringt und vor allem, wer
hier am besten live spielt.
die besten songs der band, in bester spiellaune und 1 A qualität auf 2 cds,
was besseres kann`s nicht geben. da AC/DC nie ein best of album veröffentlicht haben, kann man dieses livedokument als eine art ersatz für eine best of bestimmen.
brian johnson quetscht zwar die töne heraus, aber das kennt man ja von ihm und man möchte von ihm auch nichts anderes hören.
damals war auch noch der ex-mannfred mann drummer chris slade mit dabei,
der aber, und das bestätigen auch viele fans, phil rudd, mit seinem trockenen und simplen schlagzeugspiel, nicht das wasser reichen kann.
für mich ist dieses doppel album das beste livealbum überhaupt und es wäre auch wirklich empfehlenswert sich die doppel cd version zu kaufen, denn da hat man doppelten spass :)
Unglaublich!!! 5 von 5 Punkten Einfach nur geil,wenn klassiker wie "hells bells" oder "whole lotta rosie" richtig schnell und laut abgehen!!! da kann die aufnahme der studioalben nicht mithalten!!! ac/dc sind live noch viel besser als im studio! auf dieser cd sind NUR kracher wie hells bells,t.n.t;you shook me all night long,whole lotta rosie,the jack,highway to hell,thunderstruck,shoot to thrill U.V.M. ! wer denkt er könne mal schnell einen oder zwei titel überspringen... fehlanzeige!! alle titel nur kracher!!!
eben high voltage and pure dynamite!!!
Fazit:Es gibt keine heutige band und es wird auch keine mehr geben,die AC/DC nur im Ansatz das Wasser reichen könnte,echt billig so bands wie nevada tan,killerpilze,panic at disco oder was diese teens von heute anhimmeln!!! Long Live ANGUS!!!
T.N.T. alle Titel von AC/DC 5 von 5 Punkten Seitdem ich diese Musik das erste mal gehört habe,bin ich Fassziniert.
Es war in meiner Sturm und Drang Zeit in den ende 70ger und es wird weiter
bestehen bleiben.Genau wie ROLLING STONS oder alles was so
damals so an Hart Rock so lief.Diese Klänge und Stimmen bekommt
mann heut nicht mehr zu hören.
Live eine Klasse für sich. 5 von 5 Punkten Ja,jeder kennt wohl AC/DC,zumindestens das berümthe
"Back in Black" oder "Thunderstruck".Ich finde dieses
ist ein sehr gelungendes Live-Album,Alle Klassiker sind
drauf,angefangen bei "Thunderstruck" über "Hells Bells"
bis "Highway to Hell" und "T.N.T.".Sie war meine erste
Ac/Dc Platte,die ich besass,mitllerweile beseitze ich
sicherlich mehr als ein Dutzend,ich glaube 13!Da ich aber
leider kein anderes AC/DC Live-Album habe,kann ich nicht
sagen ob bei dem oder bei dem die Stimmung besser/schlechter
rüber kommt,aber ich würde jetzt mal sagen,sie kommt hier
sehr gut rüber.Also,auf jeden Fall Kaufen,denn:
Sound stimmt,Tracklist stimmt...Alles stimmt!
Insgesamt gefällt mir CD2 etwas besser,aber auch CD1 ist genial.
Insgesamt ein Meilenstein in der Geschichte der Livealben!
Kaufempfehlung:9/10,und für AC/DC-Fans ein Muss!
boah geil ey 5 von 5 Punkten jaja, das ist ein Titel der nicht sehr seriös klingt. Aber nach all den Jahren finde ich, passt dieser Ausdruck einfach immer noch.
So ist die Scheibe einfach. Reinlegen, aufdrehen und geil finden.
Die Band hat hier Titel in einer Reihenfolge zusammen gestellt, das es vom ersten Moment einfach abgeht.
Perfekt gespielt, abgemischt und produziert. Das Ding macht einfach Spass!
Schön, das es AC/DC, hier mit Brian Johnson, live in dieser Qualität gibt.
Mein persönlicher Favorit ist auf dem Silberling Dirty Deeds... (eh mein AC/DC-Lieblingssong) der unglaublich dynamisch abrockt.
Kaufempfehlung für ALLE, dann für AC/DC-Einsteiger und die, die auf Livescheiben stehen. Wer es dann noch ein bischen dreckiger haben will sollte sich dann an If you want blood.. orientieren.
Keine Fragen! 5 Punkte
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High Voltage (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 1449 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die einzigartige Erfolgsstory der australischen Hardrocker AC/DC nimmt ihren Anfang 1973 in Melbourne, als sich der singende Rotzlöffel Bon Scott, der ewige Schuljunge Angus Young und sein Bruder Malcolm (beide recht passable Bluesrock-Gitarristen) sowie Drummer Phil Rudd und Basser Mark Evans zusammenzutun, um der Welt nach allen Regeln der Kunst in den Popo zu treten. Ein Jahr später erscheint das Debütalbum High Voltage, das allerdings erst zwei Jahre später einen internationalen Release erfährt. Die Setlist ist auf einigen Positionen verändert worden -- sehr zur Freude des Konsumenten, denn neben Nummern der Originalversion à la "She's Got Balls" gibt's auf der '76er Fassung auch unsterbliche Granaten wie das ultrarelaxte "The Jack" oder die Dampframme "T.N.T." zu hören. Sämtliche AC/DC-Trademarks -- wie tighte, straighte Beats, geniale Riffs, herrlich krachige Soli und Bon Scotts ungehobelter Gossengesang -- sind auf dieser Scheibe bereits voll ausgeprägt und machen High Voltage zu einem hochklassigen, zeitlosen Schnodderrock-Album. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Eines der Besten 5 von 5 Punkten Nachdem ich nun besitzer vom "back in Black" und "High Voltage" Albums bin.. muss ich eines feststellen.. "back in black" wäre besser wenn es Bon Scott gesungen hätte! High VOltage ist für mich das Vorzeigealbum beim Thema ACDC!Sozusagen die erste Platte und gleich ein Arschtritt!.. gut bei den ruhigen Liedern kann man streiten aber ich finde die Platte wirklich saugut (für die damalige Zeit) gemacht!!
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The Razor's Edge (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 1432 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wer DIE nicht hat ist selber schuld !!! 5 von 5 Punkten The Razor's Edge war eine meiner ersten AC/DC Platten ... damals war ich so ca 13 Jahre alt. Früher hatte ich noch nit so richtig erkannt welch geniale Stücke enthalten sind denn vor ca 1 Jahr, also 3 jahre nachdem ich mir die CD kaufte, hab ich dieses "Juwel" für mich entdeckt. Gut, der Opener "Thunderstruck" hat mir schon immer gefallen. "Moneytalks" war mein erstes richtiges Lieblingslied im Bereich Rock/Hard-Rock und "The Razor's Edge" hat einfach eine Hammer-Atmosphäre. Aber "Fire Your Guns", "Mistress For Christmas" oder "Rock Your Heart Out" sind einfach echte Rock Songs, wie es sie heute nicht mehr gibt. So viel zur ersten Hälfte. Zur zweiten Hälfte kann ich nur sagen :"Unglaublich". "Are You Ready", "Got You By The Balls" und "Shot Of Love" sind wieder richtige Kracher !!! "Let's Make It", "Goodbye And Good Riddance To Bad Luck" und "If You Dare" sind auch echt geil. Also alles in Allem : Ein Album auf dem jeder Song 5 Punkte mit zusatz-Sternen verdient hat !!!
Hammer-Platte !!!
Razors edge 5 von 5 Punkten Das Album ist eigentlich eins der besten von AC/DC.Jetzt wo Bon Scott schon 27 Jahre nicht mehr unter uns lebt (rockt).Brian ist der beste Nachfolger den man auswählen konnte.Diese irre Stimmgewalt!!! Das Album ist klasse! bis auf einen Totalausfall,der Titel "Razors Edge".Das Lied ist so ein scheiß,es fängt mürrisch und staubig an und hat auch keinen Höhepunkt und auch das fänonenale Solo von Angus bleibt auch aus.Ein lied zum Sterben.Schade,das (scheiß) Lied versaut die ganzen Kracher wie Fire you`re guns,Are you Ready und den Klassiker Thunderstruck.Auch unbekannte Titel wie Shot of Love,Goodbye and Good riddance to bad luck oder misstress for christmas sind richtig gut! Die 10 Euro ist es allemal wert! Leider mit einem VÖLLIG missratenem Titelsong :(
Also,für die 11 klasse songs gibt 5 sterne, für den einzigen schlechten song "razors edge" gibts keinen stern,aber den einen titel kann man ja übersehen.
Thunder! 5 von 5 Punkten The razor's edge war mein erstes Album von AC/DC was ich mir gekauft habe. Mir persönlich gefallen alle Lieder ganz gut, fällt zwar etwas aus der Reihe als die anderen AC/DC-Alben, aber beim hören hab ich trotzdem meinen Spaß. Gut finde ich das bekannte Lied "Thunderstruck", "Fire your guns" und "Mistress for christmas", was mich persönlich vom Stil her immer an den Hit "Highway to hell" erinnert.
AC/DC ist für mich eine Legende des Hard Rocks und dieses Album sollte in keiner Sammlung fehlen!
4 Sterne mit einer Ausnahme 4 von 5 Punkten Diese Scheibe war meine erste auf CD von AC/DC.
Man muss AC/DC halt mögen, ich will das jetzt nicht diskutieren. Aber "Thunderstruck", so kommerziell er für andere hier auch ist, war das Stück, was mich "Back In Black" brachte.
Diese Riffs sind einfach gigantisch. Das muss man auch erstmal können, dass durch den gesamten Song so aus- und vor allem durchzuhalten. Richtig laut über die Boxen kann ich da völlig in Trance verfallen - ein anderer rockt hier voll darauf ab.
Es ist richtig, dass Razor's Edge im Vergleich kommerziell ist - aber was ist das im Vergleich zur heutigen kommerziellen Musik? Genau - ein Klassiker! Weil?
Weil es AC/DC eben nur einmal gibt und nichts annähernd Vergleichbares da ran kommt.
Also - aus der 2-ten AC/DC-Ära für mich das 2-beste Album (nach der Back in Black natürlich) allerdings mit dem besten AC/DC-Song.
Klanglich ist die Scheibe echt topp - das Mastering passt wirklich gut.
Muss man nicht haben, wie eh und je - kann man aber ...
Luftgitarre 5 von 5 Punkten Als Razors edge damals erschien, war das fast wie eine Erlösung.
Die grossen Rockzeiten schienen vorübergehend vorbei und statt in der Kneipe sich einBier zu zischen ging man gepflegt Cappuccino trinken.
Thunderstruck hörte ich zum ersten mal auf einer Party. Und siehe da, die Luftgitarre kam zurück. Es wurde wieder gerockt was das Zeug hielt, bis der Schweiss lief.
Der Longplayer ist für meinen Geschmack das erste Studio-Album nach BiB auf dem die Band wieder durchgehend überzeugt. Durchgehend kommt der Spass rüber. Vor allem die erste Hälfte geht ab wie ein Feuerwerk.
Einziger Kritikpunkt: vielleicht ein bischen kommerziell. Es fehlen die Ecken und Kanten, das erdige, was den Nachfolger später auszeichnet.
Also eigentlich 4,75 Sterne. Da aber nur volle Punkte zu vergeben sind und für den oben wiederentdeckten Partyspass aufgerundet auf 5!
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Let There Be Rock (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 3260 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die vier besten AC/DC-Alben? Back In Black, Highway To Hell, Powerage und Let There Be Rock. Mit letzterem kamen die australischen Superstars '77 endlich auch in Europa groß raus und zeigten der Alten Welt mit roher musikalischer Gewalt, wo in Sachen Rotzrock der Hammer hängt. Nie zuvor klangen Angus Youngs Riffs so brachial, seine Soli so dreckig, und Sänger Bon Scott erringt mit "Let There Be Rock" endgültig Unsterblichkeit. Seine raue Stimme transportiert Texte, die in ihrer schlichten poetischen Genialität bis heute unerreicht geblieben sind. Und dann noch diese acht makellosen Sahnekompositionen! Wer noch nie in seinem Leben "Dog Eat Dog", "Problem Child", "Hell Ain't A Bad Place To Be" und die alle irdischen Qualitätsdimensionen sprengenden "Let There Be Rock" und "Whole Lotta Rosie" gehört hat, hat definitiv keine Ahnung vom Rock'n'Roll und sollte dieses Jahrhundertalbum schnellstens in die heimische Heavy Rotation einspeisen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
AC/DC in Höchstform 5 von 5 Punkten "Let there be Rock" gehört zu den ganz alten Platten von AC/DC und wohl auch zu den Besten. Vieles was dieses Album auszeichnet ist auf späteren Scheiben nicht mehr drauf: Unverbrauchter Rock, griffige Riffs und viele Ideen. Und vor allem:
Bon Scott. Bon fehlt einfach bei Aufnahmen ab 1980.
Meine Persönliche (Rein subjektive) Meinung zu den Songs:
Go Down:
Starker Anfang, direkt die ersten Takte machen Laune. Leider ist der Anfang auch schon das Highlight dieses Tracks. 3 Sterne.
Dog Eat Dog:
Unspektakulär, eher ein lückenfüller, dennoch kraftvoller Rock. 3 Sterne.
Let There Be Rock:
Höhepunkt des Albums. Der Titelsong ist seinen sechs Minuten Länge keineswegs langweilig, an manchen Stellen unerwartet Stark. 5 Sterne.
Bad Boy Boogie:
Genialer Refrain, braucht seine Zeit um zu wirken. 4 Sterne.
Problem Child:
Klingt am Anfang stark nach Highway to Hell, entwickelt sich aber zu einem siebziger typischen Rocktrack. 4 Sterne.
Overdose:
Lange Einrollphase, hat was vom späteren Hells Bells (Anfang und Ende), auch ein sehr geiler Track. 4 Sterne.
Hell Ain't A Bad Play To Be:
Braucht auch etwas lange bis zur kompletten Entfaltung der Stimmung, die ist dann einfach zum Mitgrölen geil. 4 Sterne.
Whole Lotta Rosie:
Auch ein Highlight. Genial. Mehr lässt sich nicht sagen. 5 Sterne.
Mir persönlich hat High Voltage noch besser gefallen, aber vor allem Dank Bon ist auch "Let There Be Rock" eins von den Musikalischen Meilensteinen von AC/DC
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For Those About to Rock (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 6482 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AC/DC hatten sich beginnend mit dem 1977er-Album Let There Be Rock von Platte zu Platte qualitativ und kommerziell enorm gesteigert. Der absolute Höhepunkt war mit dem Multi-Mega-Seller und Brian Johnson-Gesangs-Debüt Back In Black erklommen. Klar, daß irgendwann ein Punkt erreicht war, an dem die Band nicht mal eben NOCH einen drauflegen konnte. Daß For Those About To Rock Back In Black im direkten Vergleich nicht das Wasser reichen kann, heißt allerdings noch lange nicht, daß die Scheibe schlecht ist. For Those About To Rock ist ein von Producer Mutt Lange massiv inszeniertes, kraftstrotzendes Werk: Brillanthart, mit 'ner Menge Arschtritt, superfettem Drumsound, einer 1a-Gesangsleistung von Brian usw. Das Manko sind die Kompositionen an sich. AC/DC verlassen sich zu sehr auf ihre gewohnten Trademarks und schaffen es trotz des hohen Gesamtniveaus anders als noch auf Highway To Hell oder eben Back In Black nicht, sich die Klassiker im Akkord aus dem Ärmel zu ziehen. Der einzige wirkliche Evergreen dieses 1981er-Albums bleibt daher der Titelsong. --Jan Jaedike
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Rockt gewaltig 5 von 5 Punkten Was an diesem Album schwach sein soll, muss man erst einmal verstehen. Das Album rockt von vorne bis hinten gewaltig.
Die besten Songs:Titeltrack, Put The Finger On You, Let's Get It Up, Inject The Venom und C.O.D. Auch der Rest ist mehr als nur Mittelmaß.
Nicht nur für Fans geeignet.
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Powerage (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 6099 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fällt der Name AC/DC, denken die meisten Leute sofort an Alben wie Let There Be Rock, Highway To Hell, Back In Black oder die famose Livescheibe If You Want Blood... You've Got It. Eine Platte wie Powerage ('78) rutscht da ganz schnell mal ins zweite Glied, wo sie jedoch nichts zu suchen hat. Mit "Rock'n'Roll Damnation" und "Riff Raff" enthält der Longplayer zwei absolute AC/DC-Standards, und auch stampfende Heavy-Blues-Groover wie "Down Payment Blues", "What's Next To The Moon" und "Up To My Neck in You" sind ebenso simple wie begnadete Rotzrock-Sternstunden. Jedes weitere Wort ist hier eigentlich verschwendet, kauft euch diese Platte! Und wenn ihr noch keine anderen AC/DC-CDs besitzt, ordert auch gleich noch alle anderen Scheiben mit dem unvergessenen Bon Scott (R.I.P.) sowie die ersten beiden Alben mit dessen Nachfolger Brian Johnson (Back In Black und For Those About To Rock). Bei dieser australischen Rock-Legende könnt ihr sicher sein, ausschließlich handfeste, grundehrliche Qualitätsware zu erhalten. Manch ein Kritiker wirft dem Fünfer zwar vor, immer und immer wieder die gleiche Platte herauszubringen, aber was soll daran schlimm sein, wenn die Songs dermaßen genial durch die Boxen böllern? --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Ein unvergängliches Album 5 von 5 Punkten Meines Erachtens gehört diese Scheibe zu den besten Hard Rock Alben, welche auf den rockliebenden Fan losgelassen worden sind. Dieses Album bringt den Hard Rock auf den Punkt, verkörpert durch geniale Gassenhauern.
Man höre sich sich "Down Payment Blues" an. Schöne Melodie, sich regelrecht in die Gehörgänge bohrend lädt dieser Song einen doch immer wieder ein, seine Musikanlage aufzudrehen.
"Up To My Neck in You" haut direkt auf die 12. Rockn Roll pur. Ohne irgendwelche Schnökeleien.
"Gone Shootin'" ist ein etwas langsamerer Song, welcher das geschmackvolle Gitarrenspiel der Gebrüder Young unterstreicht. Des Weiteren kommt in diesem Song auch das Basspiel sehr schön zur Geltung.
Diese Scheibe ist super und kann ohne Ausnahme jeden Hard Rock begeisterten uneingeschränkt empfohlen werden. Das Album enthält keinen Lückenfüller (gibt es bei AC/DC sowieso nicht ;-)
Der einzige Wermutstropfen findet sich darin, das der Song "Cold hearted man" leider fehlt. Dieser Song wäre das i-Tüpfelchen.
Mein Traum wäre es, dieses Album mit dem Sound der "For those about..." in den Händen halten zu können :-)
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Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 8358 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was für ein Titel, was für eine Platte! Das ´76 aufgenommene AC/DC-Album Dirty Deeds Done Dirt Cheap ist genau wie alle anderen Scheiben mit dem 1980 viel zu früh von uns gegangenen Frontröhrer Bon Scott plus natürlich das großartige Comeback-Geschoss Back In Black (´80) ein absoluter Pflichtbestandteil jeder ernst zu nehmenden Rock-Plattensammlung. Zeitlose Rotzrock-Klassiker wie "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "Rocker" oder "Problem Child" verknüpfen die schnoddrige, manchmal recht herbe, aber irgendwie auch immer hochsympathische Mentalität australischer Straßenjungs mit der unverfälschten, rohen Kraft des amerikanischen Bluesrock. Die neun vom bewährten Knöpfchendreher-Gespann Vanda/Young produzierten und für die neue CD-Fassung digital remasterten Songs knattern mit Ecken und Kanten aus den Speakern und verdeutlichen, warum AC/DC im Gegensatz zu vielen glatt polierten Hardrock-Acts der Achtziger und Neunziger heute noch so topaktuell und wegweisend sind wie damals, als sie mit Angus Youngs wilden Soli und Bon Scotts ebenso simplen wie poetischen Rock´n´Roll-Lyrics die Welt in zwei Lager spalteten: die Leute, die AC/DC zutiefst verehrten, und diejenigen, die sie hassten wie die Pest. Heute sind die Australier ein anerkannter Bestandteil des Weltkulturgutes, was der ungeschliffenen Kratzbürsten-Power ihrer Scheiben allerdings keinen Abbruch tut. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
gewohnt ac/dc!!! 5 von 5 Punkten denn ac/dc haben nie schlechte alben gemacht,ich würde sogar sagen dirty deeds d.d.c. ist eins der besten alben,hier meine 10 besten alben:
let there be rock
highway to hell
back in black
the razors edge
dirty deeds
for those about to rock (we salute you)
powerage
high voltage
bonfire
stiff upper lip
kauft euch das album und genießt den hard-rock,denn sowas wie ac/dc wirds
nie wieder geben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Stiff Upper Lip Ac, Dc Audio CD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 19193 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
top album,von einer geilen band! 5 von 5 Punkten stiff upper lip,ist ein starkes album,mit guten titeln und wie ich finde,ist es nicht zu bluesig ausgefallen.AC/DC rocken wie gewohnt mit krachern wie stiff upper lip,can}t stop rock}n roll und dem richtig geilen satellite blues!!! volle kaufempfehlung.Ich hatte auch nach 27 jahren,kein album wie back in black oder highway to hell erwartet!!!
dieses album hier ist deutlich stärker als ballbreaker und AC/DC legen nochmal gut nach!!!
hoffentlich gibts bald das neue album!!!!!!!!!!!!!!!!!
5*****
Tiefpunkt 2 von 5 Punkten Der schwächste Output - dagegen klingt sogar "Ballbreaker" innovativ und frisch.
Leider wird die Stimme von Brian Johnson nicht besser und die Produktion ist etwas dumpf. Auf der Scheibe sind viele unspektakuläre "Albumtracks", ähnlich wie auf "For those about to rock", nur das letzteres deutlich fetter und monumentaler klingt und einfach härter ist. "Satellite blues" geht zwar zügig ins Ohr, kommt einem aber irgendwie bekannt vor.
Die zwo Punkte gibt's für erwähnten Song, und die Tatsache, dass man die Platte ohne Sprünge zu machen durchhören kann. Aber das halt nur auf durchschnittlichem Level.
Wer mal bei AC/DC reinhören will, sollte es mit "Back in Black", der Live-Doppelscheibe oder auch gerne den 1970er-Platten versuchen, da "Stiff upper lip" einen zu eintönigen Eindruck bei einer über Jahre starken Band verursachen würde.
Nur für Komplettisten.
AC/DC rocken...auch noch im neuen Jahrtausend! 5 von 5 Punkten Stiff Upper Lip ist wirklich in wahnsinnig gutes Album. OK es ist richtig bluesig ausgefallen, aber der Rock stammt vom Blues ab, das beweißt gerade dieses Album und es rockt auf jeden Fall mit Ohrwürmern wie dem genialen Anfangstrack "Stiff Upper Lip". Andere sehr gute Songs sind auf jeden Fall "Satellite Blues", "House of Jazz", "Can't Stand Still", "Hold Me Back", "Come And Get It", "Safe In New York City" und "Damned", also im Prinzip das ganze Album. Das Album sei allen Hardrockern und denen die es werden wollen ans Herz gelegt. Und lasst euch nicht davon abschrecken, dass es eigentlich ein reines Blues Album ist, denn es ROCKT auf jeden Fall! AC/DC haben den Sprung ins neue Jahrtausend geschafft!
Etwas schwach 2 von 5 Punkten Dieses Album ist sicher nicht schlecht, aber die großen Zeiten von AC/DC sind, man merkt es, vorbei. Es gibt keine zündenen Ideen mehr, aber bitte versteht mich nicht falsch, die Leute bei AC/DC sind mittlerweile 52, 53, 54, 58 und 60 Jahre alt und sie haben in ihrem Leben sehr viel gute Musik gemacht, aber dieses Album ist irgendwie langweilig. Wenn man den Titelsong hört, freut man sich irgendwie total auf das, was noch kommt, aber da kommt nicht mehr viel Bewegendes, sage ich euch. Bis auf den Satellite Blues ist das alles relativ öde.
Das Album ist sicher kein Stück Horrormusik, doch obwohl ich eigentlich ein Fan des Blues und des Bluesrock bin, gefällt es mir irgendwie nicht sehr. Ich glaube, AC/DC wollte vor 7 Jahren den Bluesrock neu erfinden, was aber gescheiter ist.
Fazit:Wer es unbedingt haben will, soll es kaufen, wenn man das Album jedoch nicht hat, verpasst man nichts!
Einfach starke Musik 5 von 5 Punkten Ich weiss gar nicht was alle immer haben, für mich ist das eines
der besten AC/DC Alben überhaupt, Die Songs sind alle klasse und es
gibt keine schlechten wie bei anderen Bands, alles auf einem sehr
hohen Level, Dieser Bluesrock klingt einfach Geil und die Stimme
von Brian Johnson passt Perfekt dazu. Ein Album das man von Anfang
bis Ende durchhören kann und immer wieder hören möchte.
In Zeiten plärrender Handy-Musik wirklich eine Wohltat.
Gut das es solche Bands wie AC/DC noch gibt!
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If You Want Blood (Special Edition Digipack) AC/DC, Dc Audio CD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 7934 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden If You Want Blood...You´ve Got It (1978) gehört zu den fünf wichtigsten und besten Heavy-Rock-Liveplatten aller Zeiten und das nicht nur wegen des kultigen Backcover-Fotos (Angus Young liegt, von seiner eigenen Gitarre durchbohrt, vor Phil Rudds Drumkit). Seit den seligen Zeiten von The Whos Live At Leeds klang keine Konzertdokumentation mehr so erdig und ehrlich, knisterten keine Gitarren-Amps mehr so authentisch, fiepten und knarzten keine Klampfen mehr so quicklebendig aus der Stereoanlage. Hier atmet alles den Geist des Rock´n´Roll, und wenn man die Augen schließt, glaubt man sich in einer jener Hallen, in denen die Australier ´78 einen Hit nach dem anderen auf die vollkommen ausrastenden Menschenmengen abfeuerten. "Riff Raff", "Hell Ain´t A Bad Place To Be", "Bad Boy Boogie", "The Jack", "Problem Child", "Whole Lotta Rosie", "Rock´n´Roll Damnation", "High Voltage", "Let There Be Rock" und "Rocker" -- no fillers, just killers. Der Bühnensound wurde zwar hinterher im Studio und ein zweites Mal beim Remastern für die neue CD-Version deutlich aufgewertet, der Spirit der frühen AC/DC bleibt aber vollkommen erhalten. Hier rockt eine der besten, tightesten und agilsten Rockbands aller Zeiten auf dem Höhepunkt ihrer Karriere eine Setlist herunter, die auch in 100 Jahren noch ihren Ehrenplatz in der Konzert-Hall Of Fame innehaben wird. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
You want it - You got it 5 von 5 Punkten Über diese geniale - und zu Unrecht oft belächelte Mucke - viele Worte zu verlieren, hieße Eulen nach Athen tragen. Angus + Co. zeigen in unmissverständlicher Art und Weise, wo der Hammer hängt. Ich habe mir im Frühjahr 1979 im zarten Alter von 13 Jahren die LP gekauft. Im November 1979 durfte ich AC/DC zum ersten Mal live erleben und hatte sogar die Ehre, nach dem Konzert Bon Scott die Hand zu geben. Wie oft ich mir die LP angehört habe, entzieht sich meiner Kenntnis. Nun hat mein Plattenspieler den Geist aufgegeben. Die CD ist bestellt.
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Flick Of The Switch (Special Edition Digipack) AC/DC, Dc Audio CD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 16813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Bon Scott 1980 starb, dachte jeder, AC/DC würden sich von diesem Schock nie wieder erholen. Dass kurze Zeit später mit dem neuen Shouter Brian Johnson das phantastische Back In Black-Album veröffentlicht wurde, ging in der Rockgemeinde als mittelschweres Wunder durch, und in der Folgezeit konnten die Australier noch einige weitere Hammeralben abliefern. For Those About To Rock ('81) ist ein anerkannter Klassiker, dem das nachfolgende, völlig unterbewertete Flick Of The Switch ('83) allerdings problemlos das Wasser reichen kann. Hitsingles sind auf dem Album zwar keine zu finden, dafür knattert der ungehobelte Bluesrock des Fünfers jedoch so unverfälscht und mit Herz und Seele aus den Speakern wie auf kaum einer anderen AC/DC-Platte. Selbst wenn der Longplayer nicht so schnell zündet wie die vorangegangenen Scheiben von Angus & Co.: Auf lange Sicht kann Flick Of The Switch genauso viele Pluspunkte sammeln. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
meine lieblingsscheibe mit brian neben back in black 5 von 5 Punkten genial das ding ! das ist knochentrockner hardrock und eines der unterbewertesten ac/dc alben aller zeiten !!!! ich würde sogar noch weiter gehen und es mit fly on the wall zu den letzten nennenswerten ac/dc veröffentlichungen zählen ! rising power ! landslide ! das war richtig geiler metal ! ohne großen hit aber als ganzes ein meisterwerk.
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Ballbreaker Ac, Dc Audio CD, 21. Oktober 2005 Verkaufsrang: 5263 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Back To The Basix !!! 5 von 5 Punkten Scheinbar hat die Rückkehr der Drumlegende Phil Rudd anno '95 dessen Bandkollegen mächtig in der Vergangenheit schwelgen lassen, denn "Ballbreaker" tönt wieder stärker nach den "guten, alten" AC/DC als alles andere, das sich die Young & Co. GmbH seit Mitte der Achtziger bis zu jenem Zeitpunkt aus dem Ärmel schüttelte; sehr zur Freude vieler Fans, denen die kommerzielleren Ausflüge a'la "Thunderstruck" oder "Who Made Who" eher mißfielen.
Aus dem durchweg hochkarätigen Songmaterial ragen neben der Titelnummer sowie dem Evergreen "Hard As A Rock" insbesondere folgende Stücke heraus:
- "Hail Caesar" ( monolithische Power-Hymne )
- "Boogie Man" ( Brian Johnson-Pendant zu "The Jack" )
- "The Furor" ( relaxt groovender Redneck-Rocker )
- "The Honey Rolls" ( subtile Steigerungen bis zum grandiosen Finale )
Abgerundet wird das ganze mit einer trockenen, erdigen aber gleichermaßen transparenten und druckvollen Produktion.
Sicherlich ließe sich darüber nörgeln, daß Brians Vocals z.T. recht angeschlagen klingen, aber man wird ja schließlich nicht jünger...
Hard as a rock!! 5 von 5 Punkten Ein ganz großes ACDC Album, das auch noch 1000maligen Hören nicht langweilig wird. Hard as a rock, Hail Ceasar, Whiskey on the rocks und Ballbreaker sind einfach nur der Hammer! Die beiden für ACDC fast untypisch, weil düstereren Stücke The furour und Burnin alive sind kaum zu übertreffen. Man merkt, dass die Jungs hier wieder in ihrer Originalbesetzung spielen und hier wird einem bewusst, welch Einfluss der Drummer auf die Mukke hat. Ganz großes Kino!!!
Rock in einer seiner schönsten Formen! 4 von 5 Punkten Zugegebenermaßen kenne ich nicht alle AC/DC-Alben im Detail, soweit ich weiß, ist in der beachtlichen Albumchronologie der Band kein einziger wirklicher Totalausfall zu finden!
Und nicht nur das spricht für die Australorocker...
Was "Ballbreaker" anbelangt, so kann man von einem weiteren kleinen "Rockmanifest" sprechen. Schon der Beginn mit "Hard as a rock" (vielleicht die schönste Rock-Single der 90er) hat's in sich. Auch der Rest der Platte ist gefällig. Insgesamt kann man tatsächlich von einem überaus gelungenem Gesamtwerk/Album sprechen, das zeigt, dass AC/DC sich selbst treu bleiben und gleichzeitig immer noch kleine Meilensteine in der Musikbranche schaffen kann! Schon alleine dafür gebührt den Australorockern ein Riesenlob, wie ich finde.
"Ballbreaker" kann man problemlos durchlaufen lassen. Nach Song Nr. 11 wünscht man sich, es handle sich um ein Doppelalbum (aber man kann die Scheibe ja noch mal von vorne abspielen)...
Also: Rockhymnen, die zum Tanzen auffordern; Melodien mit denen man die Schalldichtheit seiner 4 Wände prüfen kann und das auf gefällige Art und Weise.
Für mich sind's gute 4 Sterne, eigentlich 4enhalb!!
Macht ungeheuren Spaß!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Ja, dieses Album von AC/DC ist Wahnsinn. Das fängt schon mal bei Hard As A Rock an und setzt sich so fort. Beim Boogie Man ein bisschen verschnaufen und ab geht die Post. Der einzige Song, der ein bisschen zum Einschlafen verleitet ist The Honey Roll. Der Song dauert fast 6 Minuten und ist dafür schon recht mager und langweilig. Aber sonst hammerharte Riffs und man kann zu allen Songs bis auf das genannte Honey Roll schön mitbangen.
Absolut kaufenswert!
erdig 5 von 5 Punkten Ballbreaker beinhaltet bodenständigen erdigen, dreckigen Rock.
Hammerharte Gitarrenriffs. Phil Rudd bearbeitet endlich wieder die Drums und der Bass dampft wie eine Lok durch das Album.
Eines der Alben, wo man sagt: zurück zu den Wurzeln. Blues-Elemente sind zu hören. Weniger Bombastrock im Vergleich zum Studiovorgänger
Die Abfolge der Songs ist schon Konzertreif. Opener zum abrocken, Power halten, vielleicht etwas verschnaufen beim Boogie-Man und Schlussspurt mit brachialer Gitarre.
Die Texte haben Witz und passen durchweg einfach zur Musik.
Meiner Meinung kein Einsteiger-Album und wer die Hitgiganten sucht sollte auf andere AC/DC-Scheiben zurück greifen.
Für mich persönlich, auch in Hinsicht auf die Erscheinungszeit ein Meilenstein.
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Fly On The Wall (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 19126 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mitte der Achtziger erlebten AC/DC nach einem Jahrzehnt der Dauererfolge ihre erste kreative Krise. Das astreine '83er Flick Of The Switch-Album hatte sich für AC/DC-Verhältnisse nur mäßig verkauft, und bei Fly On The Wall ('85) stimmte nicht nur die Kasse nicht, es haperte auch im Songwriting-Bereich. Verglichen mit ähnlich gelagerten Bands sind die Australier zwar auch in ihren schwächeren Momenten noch ein uneinnehmbares Bollwerk, wirklich überzeugen kann Fly On The Wall allerdings nicht. Irgendwie fehlt der letzte Pfiff, der Funke, der überspringt und die Massen zum Ausrasten bringt. Fast schon gelangweilt spulen Angus Young und Konsorten ihr Standardprogramm mit simplen Beats, fetten Riffs und knarzigen Vocals herunter und lassen dabei jene kompositorische Genialität vermissen, die sie zum erfolgreichsten Hardrock-Act der Welt gemacht hat. Wer noch nichts von AC/DC hat, sollte es besser erst mal mit Highway To Hell, Let There Be Rock oder Back In Black versuchen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Super Album, das viel zu sehr unterschätzt wird! 5 von 5 Punkten Auch wenn Fly On The Wall von vielen Leuten unterschätzt wird, ist es auf jeden Fall ein hörenswertes Album. Es gehört zwar zu den kommerziell erfolglosesten AC/DC CDs, doch das muss noch lange nicht heißen das es schlecht ist (wahre AC/DC Fans wissen das sicher zu schätzen). Das Album enthält richtige Ohrwürmer wie "Sink the Pink", "Danger", "Shake Your Foundations" und "Playing with Girls". Aber vor allem kann ich das Album für Gitarristen, die AC/DC mögen, sehr empfehlen da in allen Songs wie immer abgefahrene Riffs und coole Soli drinnen sind. Ich sage nur: Kaufen, reinhören, mitrocken!
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Blow Up Your Video (Special Edition Digipack) AC/DC, Dc Audio CD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 24390 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit dem Soundtrack-Album Who Made Who ('86) hatten AC/DC wieder Blut geleckt, und mit Blow Up Your Video bewiesen sie zwei Jahre später, dass sie auch auf einem regulären, ausschließlich mit neuen Nummern gefüllten Longplayer noch Großartiges zu leisten imstande sind. "That's The Way I Wanna Rock'n'Roll", "Meanstreak" und "Kissin´ Dynamite" sind Shitkicker vor dem Herrn, die alle aufmuckenden Rock'n'Roll-Jungspunde mit einem Donnerschlag in den Kindergarten zurückbomben. Endgültig durchdrehen darf man dann beim königlichen Kracher "Heatseeker", der AC/DC von ihrer allerleckersten Schokoladenseite präsentiert. Alles groovt, rifft und schnoddert ebenso perfekt wie erdig vor sich hin, der Chorus lässt den Adrenalinspiegel in schwindelerregende Höhen emporschießen, und Brian Johnson erzählt uns eine Story, die in ihrer Sprachgewalt fast schon von seinem unvergessenen Vorgänger Bon Scott hätte stammen können. Grandios! --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
starkes stück musik! 5 von 5 Punkten und definitiv KEIN fehlkauf!!! ich hab mir das album mit durchschnittlichen erwartungen gekauft und wurde positiv überrascht!
Angus macht das was er am besten kann und brian johnson zeigt wieder einmal das nur er der einzig wahre nachfolger von bon scott (r.i.p.) ist!
die ersten zwei songs einfach typisch ac/dc und auch die folgenden tracks sind
keineswegs langatmige musik,sondern knallharte riffs von mal young,fette solis von ang young und eine brachiale,mörder stimmgewalt von brian johnson.Diese Scheibe ist mindestens gleichwertig mit powerage!!!
und günstig ist die CD auch noch,also wer schon "let there be rock" "highway to hell" "back in black" "razors edge" und co. im regal stehen hat,kann mit dieser scheibe seine ac/dc sammlung "sinnvoll" erweitern ohne geld rauszuwerfen.
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Who Made Who (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 25162 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AC/DC drehten sich Mitte der Achtziger ein wenig im Kreis. Irgendwie ging's mit der bis dato überaus erfolgreichen Karriere nicht mehr so recht voran, und man machte sich erstmals ernsthaft Gedanken darüber, ob man nicht vielleicht schon ein bisschen zu alt sei für harten, schmutzigen Rock'n'Roll. Dann kam das Angebot, den Soundtrack für die Stephen King-Verfilmung Maximum Overdrive (deutscher Titel: Rhea M) beizusteuern, und binnen weniger Monate war die Rotzrockwelt wieder schwerstens in Ordnung. Who Made Who (86) hat endlich wieder echte, sich in den Gehörgängen festfressende Hits am Start, wie man sie zuvor so schmerzlich vermisst hatte. Der nagelneue Titeltrack kann es spielend mit den AC/DC-Evergreens der Siebziger und frühen Achtziger aufnehmen, und obendrauf gibt's noch einige unsterbliche Klassiker der Marke "Hells Bells" und "For Those About To Rock (We Salute You)", die man sich gerne auch ein zweites Mal ins Regal stellt. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
For those about to rock... 5 von 5 Punkten Das Album enthält mit dem Titeltrack einen der besten AC/DC-Songs der 80er und es lohnt sich allein deshalb schon, dieses Album zu kaufen! Es folgen 6 Klassiker von früheren Alben, die fast alle auf keinem Konzert der Band fehlen und die einem - in richtiger Lautstärke genossen ;-) - das Hirn rausblasen. Die beiden Instrumentals erinnern einen zwischendurch daran, dass es ich hierbei um eine CD zu einem Film handelt - ich schreibe bewusst nicht Soundtrack - und gönnen einem eine kurze Verschnaufpause. Wer zuhause noch kein AC/DC-Album hat, kann sich mit diesem Album einen Überblick über die "alten" Sachen verschaffen und dann die Alben kaufen, von denen die einzelnen Tracks stammen, z.B. die "Fly on the wall" (Shake your foundations), die "Back in Black" (Hells Bells), die "Dirty deeds done dirt cheap" (Ride on), die...
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Jailbreak '74 (Special Edition Digipack) AC/DC, Dc Audio CD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 24440 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kurz und bündig..........und supergut!!!! 5 von 5 Punkten OK, dass das Album mit nur fünf Liedern drauf genau so viel kostet wie eines, wo 12 Lieder drauf sind, ist nicht gerade erfreusam, aber trotzdem.......
.....das Album rockt und bluest, dass es nicht besser geht. Jailbreak hört sich einfach nur grandios an, You Ain't Got A Hold On Me ist auch nicht schlecht, mit Show Business ist ein reiner Rock'n'Roll-Song drauf, Soul Stripper hat ein zweiminütes, super Intro und vor allem der Refrain ist verdammt hart. Und als Sahenhäubchen gibt es dann noch Baby, Please Don't Go, welches von Bon Scott einfach geil gesungen ist, aber es ist das einzige Lied, welches nicht von AC/DC selber geschrieben wurde.
Also, für Fans trotz des Preises sowieso Pflichtprogramm und auch für Bluesrock-Fans kann ich auch nur sagen:Es ist sicher kein Fehlkauf. Es ist wie gesagt kurz und bündig, auf dem Weg zur Arbeit lässt es sich leicht hören und macht einfach Spaß.
Blues & Rock 5 von 5 Punkten Diejenigen, welche sich ein AC/DC T-Shirt anziehen, mit ihren aufgemotzen Autos durch die Stadt fahren und "Goile Mucke, ey!" herumgröhlen, die haben in keinster Weise verstanden, worum es bei AC/DC eigentlich geht. Oberflächlich betrachtet sind sie vielleicht nur eine weitere - wenn auch ziemlich bekannte - Stadienrockband unter vielen, wenn man sich aber Zeit nimmt und wirklich mal in die Tiefe geht, dann stellt man ziemlich schnell fest, daß die Herren von AC/DC viel mehr drauf haben als drei Riffs und ein paar Texte über Sex, Drugs & Rock 'n' Roll - die Leute wissen wirklich, was sie da tun, und auf Jailbreak '74 stellen sie das eindriglich unter Beweis!
AC/DC haben ihre Wurzeln definitiv im guten alten Blues und Rock 'n' Roll und damit verstehen sie fantastisch umzugehen, ob sie nun klassisch rockend daherkommen, wie auf Jailbreak '74, ausgemacht bluesig wie auf Show Business oder auch mal etwas schneller, wie auf Baby, Please Don't Go, immer ist es eine wahre Freude ihnen zuzuhören.
Den druchdringenden Rhythmen und eigehenden Melodien kann man sich kaum entziehen, wie von selbst fängt man an, mit der Hand oder dem Fuß im Takt zu klopfen und ganz schnell sitzt man mit einem breiten Grinsen im Gesicht da und stellt die CD einfach auf "repeat".
AC/DC das ist mehr als nur tumber Kopfnick-Hardrock - it's the Blues, man!
Kurzes Vergnügen 3 von 5 Punkten Hintergrund dieses Outputs war die Tatsache, dass zwischen australischen und US-/europäischen Veröffentlichungen diverse Unterschiede bestanden. So waren z.B. die Lieder "Rock in peace", "Stick around", "Love song" und eben die Songs dieser Platte nur in Australien erhältlich. Eigentlich schade für die Zeit vor 1984 : Der zynische Titeltrack rockt mehr als amtlich, "Soul stripper" ist für AC/DC-Verhältnisse geradezu experimentell und der Schlußsong - meines Wissens AC/DCs einziges richtiges Cover - ist ok und auch desöfteren auf diversen Bootlegs der Scott-Ära zu finden. "Show Business" ist AC/DC-Dutzendware, der zwote Song ist Geschmackssache, da etwas jammernd. Die Platte bietet zwar gute Musik, daher die ordentliche Wertung, aber leider etwas wenig Spielzeit. Da wäre es doch schon beim ersten Erscheinen wesentlich kundenfreundlicher gewesen, noch die anderen Aussie-Stücke draufzupacken. Zudem waren auf der australischen "Powerage" mit "Cold hearted man" und der "Dog eat dog"-Single mit "Carry me home" zwei sehr lässige Scott'sche Glanzstücke, die sich defintiv angeboten hätten, analog "Crabsody in blue" von "Let there be rock". Sehr bedingte Kaufempfehlung: Für Komplettisten natürlich unverzichtbar, sonstige Interessenten sind mit regulären Alben aus den 1970ern sicher besser bedient.
ACDC s kleinstes Album 5 von 5 Punkten Super Spitzenalbum kann ich zu Jailbreak nur sagen.Auch wenn es sehr klein ist ist es super.Jailbreak überzeugt durch tolle Gitarrenriffs und krachenden ACDC rock.Toll ist auch der Blues Show Business.Das beste Angus Young Solo was ich kenne und das einzige mit Melodieführung.Auch toll ist Baby please don't Go,eine Up-Tempo Nummer mit Lead-Gitarren-Vocal Konversation.Ein lohnender Kauf.
Der Rest der Australien Only Tracks 3 von 5 Punkten Es fehlen vom australischen Debüt "High Voltage" die Lieder Love Song und Stick around. Dann fehlt Rock in Peace von der australischen "Dirty Deeds" und School days von der australischen "T.N.T.". Von der australischen "Let there be rock" fehlt die Halbballade Crabsody in blue. Das wäre alles was mir zu der posthum veröffentlichten "Jailbreak" einfällt. Inkomplettes 5-Track-Album.
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Back in Black (Remastered) AC/DC Audio CD, 26. August 1994 Verkaufsrang: 40027 Die meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse. Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Ich bin Asche, ich bin Staub ... 5 von 5 Punkten Wer bin ich denn eigentlich, dass ich mir anmaße, über dieses Werk zu urteilen? Es wurde schon alles mehrfach zu dieser Platte gesagt, aber wenn ich's nicht auch noch mal loswerde, platze ich. Also, los geht's:
Das Album "Back in Black" ist für mich das beste Album, das jemals auf diesem Planeten veröffentlicht worden ist. Ich möchte erst auf die Lieder, anschließend ganz kurz auf die Geschichte dahinter eingehen.
Hells Bells ist mein absoluter Lieblingssong und ein perfekter Opener für diese (speziell diese) Platte. Ich höre es in diesem Moment, und wieder bekomme ich eine Gänsehaut. Vier Glockenschläge, bevor erstmals eine Gitarre einsetzt, zwei weitere vor der zweiten Gitarre, noch einer vorm Hi-Hat des Schlagzeugs. Irgendwann kommt der Bass dazu, und wenn Phil Rudd den Rhythmus für die nächsten fünf Minuten einklopft, sind zwölf Glockenschläge verklungen. Und dann, etwas später, kommt der dreizehnte Schlag. Passt mal darauf auf, ich mach mich jedesmal fast nass vor Freude :-) Dann das erste mal, dass das kreischende Organ Johnsons für AC/DC erklang, ach es ist so herrlich. Dieses Lied ist perfekt mit seiner glasklaren Produktion und der düsteren Atmosphäre. 6 von 5
Shoot to thrill: Eine flotte Rocknummer, der absolut nichts fehlt und die als Bonuszuckerl im hinteren Drittel einen atmospärischen Part bietet, der sich anhört, als wäre er auf einer riesigen Ebene im australischen Outback eingespielt worden. 5 von 5
What do you do for money honey: Gute, straighte Nummer mit bissigem Refrain, bereitet auf Nummer 4 vor. 4 von 5
Given the dog a bone: Oh Mann. Obwohl's nicht wirklich von Hunden handelt (this is the sexist one *g*), klingt es wie ein Meute wütender Köter, die einem Häschen hinterherjagen. Bissig, aggressiv, yeah. Die Rhythmusgitarre von Malcolm peitscht die Jungs von einem Höhepunkt zum nächsten. 5 von 5.
Let me put my love into you: Langsamere Nummer, die bluesig klänge, wenn nicht die ganze Platte so glasklar, fast wie Metal, produziert wäre. Hier darf Johnson fast ein wenig singen. 4 von 5
Back in Black: DIE perfekte Rocknummer. Besser geht's einfach nicht, hier stimmt alles. 6 von 5
You shook me all night long: So oft gehört, dass ich's fast schon hasse. Anderseits liebe ich natürlich. Melodisch, rockig, kennt eh jeder. 5 von 5
Have a drink on me: Irgendwo zwischen "What do you do ..." und "Given the dog ...". Beginnt leicht verhalten, zeigt aber schnell, wo der Hammer hängt und nimmt bis zum Schluss noch an Fahrt zu. 4,5 von 5
Shake a leg: Schwächste Nummer der Platte "Back in Black". Ha Ha. Wäre auf 99% aller anderen Platten ein einsamer Höhepunkt, hier taugt's trotz der Geschwindigkeit gut zur Erholung. 3,5 von 5
Rock and Roll ain't noise pollution: Ruhiger Abschluss der Platte, coole, langsame, wieder fast bluesige Nummer. Schön, Klassiker. 5 von 5.
Zur Geschichte: Wie die meisten wissen, ist wenige Monate vor der Veröffentlichung dieser Platte Mr. Rock'n'Roll himself, Bon Scott, AC/DC-Sänger, gestorben. Ein unglaublicher Verlust, die meisten dachten, jetzt geht's nicht mehr weiter. Dass die Band weiterexistierte, mit Brian Johnson einen (speziell in den frühen 80ern) sehr guten Ersatz fand und dann ausgerechnet diese Platte einspielte, spottet jeder Beschreibung. Ich dachte früher oft daran, wie gut dieses Album erst hätte werden müssen, wenn Bon es noch gesungen hätte. Mittlerweile denke ich aber, die Jungs hätten ohne einen derartigen Schlag keine solche Platte geschafft. Ich nehm sie daher als sein Vermächtnis, und durch seinen Tod hat er sicher großen Einfluss auf die Stimmung darauf genommen. Hey, immerhin heisst sie "Back in Black", oder?
Die ewige Nummer 1, ein Monument für alle Zeiten. Ich verneige mich.
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Highway to Hell (Remastered) AC/DC Audio CD, 19. August 1994 Verkaufsrang: 21666 Was hat Highway to Hell, was Back in Black nicht hat? Richtig, Bon Scott, AC/DC's ersten Sänger, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung dieses Albums starb. Scotts Stimme war ein rostig-kratziger, heiserer Schrei, ständig kurz vorm Hustenanfall. Anders gesagt, angesichts eingängig bissiger Metal-Klassiker, wie dem Titelsong oder "Get it Hot" -- eher straighter "Biker-Rock" als Metal --, verfügte er über das perfekte Instrument für solche Hymnen an die Wildheit. Zu perfekt, wie sich zeigte. --David Cantwell
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Höhepunkt 5 von 5 Punkten Letztes und defintiv aggressivstes Album mit Bon Scott, sieht man mal vom live in Paris aufgenommenen "Let there be rock"-Streifen ab. Für mich ist der "Highway to Hell" kreativer Höhepunkt und trotz "Hells Bells" stärker als "Back in Black", da die Scheibe m.E. vielseitiger ist.
Dabei ist das (für manche sicher etwas abgegriffene) Titelstück nicht mal das stärkste, und wird von "Touch too much", "Walk all over you" und dem bluesigen Schlußliedchen locker übertroffen. Und eine der wenigen Bon-Scott-Scheiben mit ordentlich abgemischter Trommel !
Für Freunde der härteren Gangart absoluter Pflichtkauf. Wer Wert auf Gesangskünste legt, lieber Finger weg.
Wegen Genialität Höchstwertung, Pflichtkauf, must-have!
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