AC DC

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Jailbreak '74 (Special Edition Digipack) - AC/DCJailbreak '74 (Special Edition Digipack)
AC/DC, Dc

Audio CD, 30. Juni 2003
     Verkaufsrang: 2530      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn man eine AC/DC-Maxi besitzen sollte, dann diese. Jailbreak '74 enthält mit "You Ain't Got A Hold On Me", "Show Business", "Soul Stripper" und "Baby, Please Don't Go" vier Songs des Debütalbums High Voltage, das in seiner Urfassung '74 nur in Australien erschien. Die internationale Version der Scheibe kam mit einer ordentlich durcheinander gewirbelten Tracklist daher, in der die oben genannten Songs fehlten. Aus qualitativen Erwägungen wurden die Nummern allerdings mit Sicherheit nicht von der Platte verbannt, denn sie können es durchaus mit den großen Krachern der frühen AC/DC-Jahre aufnehmen. Die Riffs klingen so unverkennbar nach den Young-Brüdern Angus und Malcolm, wie sie es seitdem immer getan haben, und auch Sänger Bon Scott weiß seine Stärken bereits sehr eindrucksvoll einzusetzen. Obendrauf gibt's dann noch "Jailbreak", einen typischen AC/DC-Hit, dem die ganz große Popularität leider immer versagt geblieben ist. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Kurz und bündig..........und supergut!!!!      5 von 5 Punkten
OK, dass das Album mit nur fünf Liedern drauf genau so viel kostet wie eines, wo 12 Lieder drauf sind, ist nicht gerade erfreusam, aber trotzdem.......

.....das Album rockt und bluest, dass es nicht besser geht. Jailbreak hört sich einfach nur grandios an, You Ain't Got A Hold On Me ist auch nicht schlecht, mit Show Business ist ein reiner Rock'n'Roll-Song drauf, Soul Stripper hat ein zweiminütes, super Intro und vor allem der Refrain ist verdammt hart. Und als Sahenhäubchen gibt es dann noch Baby, Please Don't Go, welches von Bon Scott einfach geil gesungen ist, aber es ist das einzige Lied, welches nicht von AC/DC selber geschrieben wurde.

Also, für Fans trotz des Preises sowieso Pflichtprogramm und auch für Bluesrock-Fans kann ich auch nur sagen:Es ist sicher kein Fehlkauf. Es ist wie gesagt kurz und bündig, auf dem Weg zur Arbeit lässt es sich leicht hören und macht einfach Spaß.


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TNT (Australien Edit) - Ac/DcTNT (Australien Edit)
Ac/Dc

Audio CD, 4. August 2008
     Verkaufsrang: 1628      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Früher AC/DC-Kracher      5 von 5 Punkten
Obwohl "TNT" ja erst das zweite Studioalbum der Hardrock-Könige AC/DC war bzw. ist, bietet sie, wie auch schon "High Voltage", unheimlich viel von dem was die Band bis heute auszeichnet. Ich mag alles von Angus, Malcolm u. Co. (natürlich auch die Alben mit Brian Johnson), aber die Zeit mit Bon Scott ist und bleibt halt was ganz besonderes! Vieles auf den ersten AC/DC-Alben ist noch beeinflußt von frühen Rock`n Roll-und Blues Sachen, das finde ich einfach genial. Bon singt super. Schon "TNT" bietet einige Knaller: Natürlich das Titelstück "TNT", "High Voltage" oder "The Jack" (Gehören bis heute eigendlich zu jedem Konzert der Band.) Aber auch der Reest ist genial: "It`s a Long Way to the Top (If You Wanna Rock`N Roll)" (Megacool ist hier die Dudelsackeinlage!), dann "Can I Sit Next to you Girl", (War die erste Single der Band: Hier natürlich jetzt von Bon gesungen.) "Live Wire" oder das geniale Chuck Berry-Cover "School Days". Einfach eine starke Scheibe!
Es wurde hier ja schon geschrieben: "TNT" gibt es ja, in dieser Form, bei uns nicht. Dieses Album hier ist eigendlich "High Voltage", wie es sonst fast überall veröffentlicht wurde. Beziehungsweise: "High Voltage", wie wir es kennen, ist eher "TNT"! Man hat dort nur zwei Songs ("Rocker" u. "School Days") durch andere ersetzt ("Little Lover" u. "She`s Got Balls") Man findet "School Days" sonst nur, soweit ich weiß, auf einer CD in der "Bonfire"-Box. Auch deshalb lohnt sich also "TNT"! Ich finde dieses Album einfach top: Geniale, zeitlose Rockmusik zum Abgehen. Halt typisch AC/DC!






Klasse Scheibe      4 von 5 Punkten
Da hamm wir sie, die zweite AC/DC-Scheibe. Gefüllt mit Hammersongs war der Weg an die Spitze der Rockelite geöffnet. TNT beinhaltet (bis auf wenige Ausnahmen) die Songs, die dann auch international auf dem Major-Debüt "High Voltage" drauf waren und jeden Fan in Verzückungen stürzen. Here we go: "Live Wire", "The Jack" und "It's A Long Way To The Top" und "High Voltage". Aber das wirklich interessante an der CD ist das später verschwiegene Stück "School Days", daß man leider nicht mal aus B-Seite einer Single verwendete.

Anspieltipps: ALLES

FAZIT: der erste große Wurf in der AC/DC-History!!!

Genial!      5 von 5 Punkten
Mir fällt eigentlich nur eins zu dieser Platte ein: Genial!!!
Bon Scott gibt hier alles und raus kommt eine der besten AC/DC-Platten. Vor allem der Track "Live Wire" hat's mir angetan! Ein Muss für jeden AC/DC-Fan, aber auch jeder andere Hard-Rock-Fan wird daran Gefallen finden!



Fly On The Wall (Special Edition Digipack) - AC/DCFly On The Wall (Special Edition Digipack)
AC/DC

Audio CD, 30. Juni 2003
     Verkaufsrang: 2242      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mitte der Achtziger erlebten AC/DC nach einem Jahrzehnt der Dauererfolge ihre erste kreative Krise. Das astreine '83er Flick Of The Switch-Album hatte sich für AC/DC-Verhältnisse nur mäßig verkauft, und bei Fly On The Wall ('85) stimmte nicht nur die Kasse nicht, es haperte auch im Songwriting-Bereich. Verglichen mit ähnlich gelagerten Bands sind die Australier zwar auch in ihren schwächeren Momenten noch ein uneinnehmbares Bollwerk, wirklich überzeugen kann Fly On The Wall allerdings nicht.

Irgendwie fehlt der letzte Pfiff, der Funke, der überspringt und die Massen zum Ausrasten bringt. Fast schon gelangweilt spulen Angus Young und Konsorten ihr Standardprogramm mit simplen Beats, fetten Riffs und knarzigen Vocals herunter und lassen dabei jene kompositorische Genialität vermissen, die sie zum erfolgreichsten Hardrock-Act der Welt gemacht hat. Wer noch nichts von AC/DC hat, sollte es besser erst mal mit Highway To Hell, Let There Be Rock oder Back In Black versuchen. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Was wäre wenn      4 von 5 Punkten
Vor kurzem habe ich mir dieses Album zugelegt und ich finde es rockt wie der Teufel. Die ersten 5 Tracks und 8 finde ich absolut gelungen, was aus meiner Sicht allein den Kauf des Albums rechtfertigt. Leider - und deshalb ziehe ich einen Stern ab - macht die schlechte Gesangsleistung von Brian und die miserable Aufnahme die guten Songs zunichte. Es hört sich wie ein guter Bootleg an, bei dem das Publikum herausgeschnitten wurde. Entweder waren zu dieser Zeit alle Verantwortlichen völlig stoned, oder es musste schnell ein Album für die geplante Tournee produziert werden. Das Ergebnis ist für mich wie eine geschriebene Diplomarbeit, die am Ende ungelesen dem Dozenten zur Beurteilung überreicht wurde. Es ist mir deshalb absolut unverständlich, dass so eine bis dato im Musikbusiness erfahrene Band sich mit so etwas zufrieden geben konnte. Letztlich bin ich aber davon überzeugt, dass dieses Album bei einer guten Produktion heute zu den besten der Band zählen würde.
Trotz allem macht mir diese CD riesen Spass.


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Black Ice Steelbox - AC/DCBlack Ice Steelbox
AC/DC

Audio CD, 5. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 1115      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 46,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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AC/DC - Black Ice. Das erfolgreichste Rock-Album des Jahres gibts es jetzt nur für kurze Zeit auch in einer limitierten STEEL BOX. SETINHALT:
1 CD
1 Bonus DVD mit dem "Making of" und dem Rock´n Roll Train Video
20 Seiten-Booklet
5 Aufkleber-Set
Grosse AC/DC Flagge (110cm x 57cm)
Gitarren-Plektrum mit AC/C Logo auf der einen & Gibson Logo auf der anderen Seite




Bonfire - AC/DCBonfire
AC/DC

Audio CD, 15. September 2003
     Verkaufsrang: 11193      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 47,47 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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BONFIRE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Bon Scott lebt.....      5 von 5 Punkten
...könnte man treffender Weise sagen...wir schreiben das Jahr 1997 und der prägende Sänger von AC/DC wird 17 Jahre nach seinem Tod durch diese Sammlung aus zum Teil unveröffentlichten Material geehrt...Schade, dass er sich so früh verabschiedet hat. Brian Johnson kann ihm nicht im geringsten das Wasser reichen und war und ist für mich die größte Fehlbesetzung. Bon`s variabler Gesang machten aus jedem Song ein Feuerwerk voller Energie. Und auch seine Texte sind unbeschreiblich clever und genial. Immer eindeutig zweideutig :-) Und das Bon an "Back in Black" einen maßgeblichen Anteil hatte, beweist die hier vorliegende Box, sonst wäre sie ja nicht enthalten. Ich denke, dass die Gesangslinien von "Back in Black" für Bon bereits vor den Aufnahmen konstruiert waren, denn wenn man die Folgealben anhört, dort klingt Brian viel monotoner und unvariabler als noch auf "Back in Black". Sorry, aber nach "Back in Black" kam zum größten Teil nur noch uninspirierter Mist. Das Wichtigste Glied fehlte, und das ist und bleibt Bon, mit seiner unnachahmlichen Art zu singen und zu performen. Seine Ausstrahlung war enorm. R.I.P., Rock in Peace and Ride on, Bon......see ya :-))


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High Voltage (Australien Edit) - Ac/DcHigh Voltage (Australien Edit)
Ac/Dc

Audio CD, 19. Januar 2001
     Verkaufsrang: 14459     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Die einzigartige Erfolgsstory der australischen Hardrocker AC/DC nimmt ihren Anfang 1973 in Melbourne, als sich der singende Rotzlöffel Bon Scott, der ewige Schuljunge Angus Young und sein Bruder Malcolm (beide recht passable Bluesrock-Gitarristen) sowie Drummer Phil Rudd und Basser Mark Evans zusammenzutun, um der Welt nach allen Regeln der Kunst in den Popo zu treten. Ein Jahr später erscheint das Debütalbum High Voltage, das allerdings erst zwei Jahre später einen internationalen Release erfährt.

Die Setlist ist auf einigen Positionen verändert worden -- sehr zur Freude des Konsumenten, denn neben Nummern der Originalversion à la "She's Got Balls" gibt's auf der '76er Fassung auch unsterbliche Granaten wie das ultrarelaxte "The Jack" oder die Dampframme "T.N.T." zu hören. Sämtliche AC/DC-Trademarks -- wie tighte, straighte Beats, geniale Riffs, herrlich krachige Soli und Bon Scotts ungehobelter Gossengesang -- sind auf dieser Scheibe bereits voll ausgeprägt und machen High Voltage zu einem hochklassigen, zeitlosen Schnodderrock-Album. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

Falsche Rezensionen zu toller Scheibe      5 von 5 Punkten
Liebe Amazon-Kollegen,

das hier gezeigte Cover ist tatsächlich die australische High Voltage hat aber mit den hier eingefügten Rezensionen schlicht gar nichts zu tun. Bis auf die beiden Songs "Little Lover" und "She's got Balls" unterscheiden sich australische und europäische Ausgabe von Titelliste, Cover und sogar Besetzung. "The Jack" oder "Live Wire" wird der geneigte Kunde nach dem Kauf dieser Platte hier schmerzlich vermissen, die sind auf der nur in Australien erschienenen Platte T.N.T drauf. Dafür hält er dann aber Perlen wie "Baby please don't go" oder "Soul Stripper" in den Händen. Ich würde mich über entsprechende Richtigstellung freuen.



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Collector's Slipcase Box - AC/DCCollector's Slipcase Box
AC/DC

Audio CD, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 46141      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 32,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

AC/DC Collector's Box      4 von 5 Punkten
Diese sogenannte "Collector's Slipcase Box" enthält die drei weniger bekannten AC/DC Alben "Jailbreak" (1984), "If You Want Blood... You've Got It" (1978) und "Fly On The Wall" (1985). Natürlich sind das - bis auf das krachige Live Album "If You Want Blood" - nicht unbedingt die besten / wichtigsten Alben der Band, aber ich persönlich halte diese Wahl für sehr gelungen und durchdacht. So eine Sammlerbox soll ja wohl kaum dem gelegentlichen AC/DC Hörer als Starterpack dienen, sonderen eher die Sammlung des Fans komplettieren und in angemessene Ordnung bringen. Viele Fans werden die hier enthaltenen Alben sicherlich noch nicht als Digipak Remasters besitzen, weil sich normalerweise jeder erst die Klassiker wie "Let There Be Rock" (1977), "Highway To Hell" (1979) und "Back In Black" (1980) zulegt. Bei mir war es auf jeden Fall so und da kam mir diese Box doch sehr gelegen, denn man bekommt drei Alben und obendrein eine gut verarbeitete Box (schwarz mit silbernem Schriftzug) zu einem vernünftigen Preis.
Leider bietet die Box nur Platz für die 15 Alben bis einschließlich "Live" (1992), die letzten beiden Veröffentlichungen wurden nicht berücksichtigt. Warum das so ist, kann ich nicht sagen, denn "Ballbreaker" (1995) ist mittlerweile auch als Remaster erschienen. Dafür gibt es einen Stern Abzug. Ansonsten ist die "Collector's Slipcase Box" für den Fan sehr empfehlenswert.

Halbe Sachen      3 von 5 Punkten
Die remasterten Digipacks bieten in der Tat eine bessere Soundqualität im Vergleich zu den bisherigen CDs.

Die Hauptsache an dieser Box ist jedoch die Box an sich. Sie bietet Platz für alle (bisher) erschienenen Remasters seit dem Label Wechsel von AC/DC. Inklusiv sind jedoch nur drei der insgesamt 15 Neuauflagen: "Jailbreak", "If you want blood..." und "Fly on the wall".

Anders sehe es aus, wenn es sich um die Alben "Highway to Hell", "Back in Black" und "Let there be Rock" handeln würde, welche zweifellos die besten von AC/DC sind und in keiner Sammlung fehlen dürfen. Das könnte dann auch neuen Fans als hervorragendes und ausbaufähiges Startet-Paket dienen. Aber ausgerechnet "Fly on the Wall"? Das ist zugegebenermaßen nur was für ganz harte Fans.

Nichts gegen die remasterten Digipacks an sich, die sind Top. Auch die Box ist nicht zu verachten, sorgt sie nicht nur für Ordnung, sondern sieht auch noch edel aus. Aber als eingefleischter Fan bin ich doch etwas verärgert darüber, dass es (noch) keine komplette Box mit allen 15 Alben als remasterte Digipacks gibt. Das wäre zumindest die bequemste Art, seine komplette Sammlung auf den neuesten Stand zu bringen.



Stiff Upper Lip - AC/DCStiff Upper Lip
AC/DC

Audio CD, 28. Februar 2000
     Verkaufsrang: 55408      Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 14 Tagen.

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn man sich auf eine Rockband felsenfest verlassen kann, dann auf AC/DC. Während die musikalischen Trends schneller kommen und gehen, als man eine Gitarrenseite wechseln kann, sind die Australier ihrem ureigenen Stil nun schon seit über 25 Jahren treu geblieben und liefern auch mit Stiff Upper Lip wieder genau das ab, was man von ihnen erwartet: fette Rock-Riffs, feinfühlige Blues-Licks, ebenso straighte wie swingende Beats und eingängige Ohrwurm-Melodien. Brian Johnson knarzt sich zwar nicht mehr ganz so kraftvoll durch die Songs, und mittlerweile favorisiert der Fünfer eher bluesiges Feeling-Gezocke als powernde Heavy-Riff-Orkane, doch wen stört´s, wenn das Ergebnis so überzeugend klingt wie kaum ein anderes AC/DC-Album seit Back In Black? Typische AC/DC-Hymnen wie "Stiff Upper Lip", "Can´t Stop Rock´n´Roll", "Damned" oder "House Of Jazz" wechseln sich ab mit filigran gestrickten Songs der Marke "Hold Me Back" oder "Can´t Stand Still", bei denen die Gitarrenbrüder Angus und Malcolm Young mal wieder eindrucksvoll demonstrieren, wer im Heavy-Rock-Sektor wirklich die Hosen anhat. In unnachahmlicher Manier verbinden sie rohes Gelärme mit technischem Anspruch und lassen AC/DC im Jahr 2000 so jung und quicklebendig wie eh und je klingen. Die sehr warme Produktion ihres älteren Bruders George setzt den zwölf Kompositionen dann das finale Sahnehäubchen auf, das Stiff Upper Lip endgültig zu einer Pflichtveranstaltung für alle Rotzrock-Freunde macht. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 85 Bewertungen)

Can't Stop Rock n Roll!!!      5 von 5 Punkten
Yeah, wie das rockt. Mehr AC/DC hätte man auf ein Album nicht einspielen können. Gewohnt fette Riffs mit feinsten Soli, straighter Rock, wie man ihn von AC/DC kennt. Und doch ist das keinesfalls alte Suppe aus neuen Dosen. Das Album hat durch seine Blues- Lastigkeit einen ganz eigenen Stil, welcher dieses geniale Album zu etwas einzigartigen, unverwechselbaren macht. Ein neuer Klassiker. Ein Album auf das man in 20 Jahren huldigungsvoll und melancholisch zurückblicken wird, wohlwissend, das es solche Musik nie mehr geben wird.


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Fly on the Wall - AC/DCFly on the Wall
AC/DC

Audio CD, 8. August 1985
     Verkaufsrang: 43034     

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Mitte der Achtziger erlebten AC/DC nach einem Jahrzehnt der Dauererfolge ihre erste kreative Krise. Das astreine '83er Flick Of The Switch-Album hatte sich für AC/DC-Verhältnisse nur mäßig verkauft, und bei Fly On The Wall ('85) stimmte nicht nur die Kasse nicht, es haperte auch im Songwriting-Bereich. Verglichen mit ähnlich gelagerten Bands sind die Australier zwar auch in ihren schwächeren Momenten noch ein uneinnehmbares Bollwerk, wirklich überzeugen kann Fly On The Wall allerdings nicht.

Irgendwie fehlt der letzte Pfiff, der Funke, der überspringt und die Massen zum Ausrasten bringt. Fast schon gelangweilt spulen Angus Young und Konsorten ihr Standardprogramm mit simplen Beats, fetten Riffs und knarzigen Vocals herunter und lassen dabei jene kompositorische Genialität vermissen, die sie zum erfolgreichsten Hardrock-Act der Welt gemacht hat. Wer noch nichts von AC/DC hat, sollte es besser erst mal mit Highway To Hell, Let There Be Rock oder Back In Black versuchen. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Was wäre wenn      4 von 5 Punkten
Vor kurzem habe ich mir dieses Album zugelegt und ich finde es rockt wie der Teufel. Die ersten 5 Tracks und 8 finde ich absolut gelungen, was aus meiner Sicht allein den Kauf des Albums rechtfertigt. Leider - und deshalb ziehe ich einen Stern ab - macht die schlechte Gesangsleistung von Brian und die miserable Aufnahme die guten Songs zunichte. Es hört sich wie ein guter Bootleg an, bei dem das Publikum herausgeschnitten wurde. Entweder waren zu dieser Zeit alle Verantwortlichen völlig stoned, oder es musste schnell ein Album für die geplante Tournee produziert werden. Das Ergebnis ist für mich wie eine geschriebene Diplomarbeit, die am Ende ungelesen dem Dozenten zur Beurteilung überreicht wurde. Es ist mir deshalb absolut unverständlich, dass so eine bis dato im Musikbusiness erfahrene Band sich mit so etwas zufrieden geben konnte. Letztlich bin ich aber davon überzeugt, dass dieses Album bei einer guten Produktion heute zu den besten der Band zählen würde.
Trotz allem macht mir diese CD riesen Spass.


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Back in Black (Remastered) - AC/DCBack in Black (Remastered)
AC/DC

Audio CD, 26. August 1994
     Verkaufsrang: 56331     

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Die meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse.

Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)

Das unfassbare Comeback-Album      5 von 5 Punkten
Das wohl schwierigste Album der Karriere wurde für AC/DC zum erfolgreichsten überhaupt: Mit "Back In Black" hat man mit dem neuen Sänger Brian Johnson, der den verstorbenen Bon Scott ersetzte, einen Meilenstein geschaffen, der noch heute zahlreiche Abnehmer findet. Zehn Songs, wieder bestens produziert von John "Mutt" Lange, haben genau das, was zeitlose Rocknummern ausmacht: Eingängig, vorantreibend und voller typischer AC/DC-Energie. Beginnend mit dem Opener "Hells Bells" über "What do you do for Money, Honey" zum Titel-Track bis hin zu "acRock and Roll ain't Noise Pollution" - dieses Werk ist auf einem so hohen Niveau ohne jegliche Durchhänger, dass man seinen eigenen Ohren nicht traut.


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Highway to Hell (Remastered) - AC/DCHighway to Hell (Remastered)
AC/DC

Audio CD, 19. August 1994
     Verkaufsrang: 52614     

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Was hat Highway to Hell, was Back in Black nicht hat? Richtig, Bon Scott, AC/DC's ersten Sänger, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung dieses Albums starb. Scotts Stimme war ein rostig-kratziger, heiserer Schrei, ständig kurz vorm Hustenanfall. Anders gesagt, angesichts eingängig bissiger Metal-Klassiker, wie dem Titelsong oder "Get it Hot" -- eher straighter "Biker-Rock" als Metal --, verfügte er über das perfekte Instrument für solche Hymnen an die Wildheit. Zu perfekt, wie sich zeigte. --David Cantwell

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Höhepunkt      5 von 5 Punkten
Letztes und defintiv aggressivstes Album mit Bon Scott, sieht man mal vom live in Paris aufgenommenen "Let there be rock"-Streifen ab. Für mich ist der "Highway to Hell" kreativer Höhepunkt und trotz "Hells Bells" stärker als "Back in Black", da die Scheibe m.E. vielseitiger ist.

Dabei ist das (für manche sicher etwas abgegriffene) Titelstück nicht mal das stärkste, und wird von "Touch too much", "Walk all over you" und dem bluesigen Schlußliedchen locker übertroffen. Und eine der wenigen Bon-Scott-Scheiben mit ordentlich abgemischter Trommel !

Für Freunde der härteren Gangart absoluter Pflichtkauf. Wer Wert auf Gesangskünste legt, lieber Finger weg.

Wegen Genialität Höchstwertung, Pflichtkauf, must-have!


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Powerage/Remaster - AC/DCPowerage/Remaster
AC/DC

Audio CD, 23. September 1994
     Verkaufsrang: 43724     

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Fällt der Name AC/DC, denken die meisten Leute sofort an Alben wie Let There Be Rock, Highway To Hell, Back In Black oder die famose Livescheibe If You Want Blood... You've Got It. Eine Platte wie Powerage ('78) rutscht da ganz schnell mal ins zweite Glied, wo sie jedoch nichts zu suchen hat.

Mit "Rock'n'Roll Damnation" und "Riff Raff" enthält der Longplayer zwei absolute AC/DC-Standards, und auch stampfende Heavy-Blues-Groover wie "Down Payment Blues", "What's Next To The Moon" und "Up To My Neck in You" sind ebenso simple wie begnadete Rotzrock-Sternstunden. Jedes weitere Wort ist hier eigentlich verschwendet, kauft euch diese Platte! Und wenn ihr noch keine anderen AC/DC-CDs besitzt, ordert auch gleich noch alle anderen Scheiben mit dem unvergessenen Bon Scott (R.I.P.) sowie die ersten beiden Alben mit dessen Nachfolger Brian Johnson (Back In Black und For Those About To Rock).

Bei dieser australischen Rock-Legende könnt ihr sicher sein, ausschließlich handfeste, grundehrliche Qualitätsware zu erhalten. Manch ein Kritiker wirft dem Fünfer zwar vor, immer und immer wieder die gleiche Platte herauszubringen, aber was soll daran schlimm sein, wenn die Songs dermaßen genial durch die Boxen böllern? --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

Highway to hell oder Back in black?      5 von 5 Punkten
...nein, das hier ist sie, auch wenn tausend andere das Gegenteil behaupten: Die beste Scheibe der Australien-Rocker.
Keine andere Platte von AC/DC rockt (Rockn Roll Damnation, Riff Raff, Up to my neck in you, Kicked in the teeth), hämmert (Sin City, Gimme a bullet, Whats next to the moon) und hat mehr Groove (Gone shoot in, Down payment blues) als Powerage.
Nach über 20jährigem und hartnäckig exzessivem Gleich-/Wechselstromkonsum behaupte ich von mir selbst, dass ich einigermaßen weiß, wovon ich rede:
Powerage ist nicht irgendeine gute Kopfschüttler-Scheibe, sondern wahrscheinlich die verkannteste Rockn-Roll-Bombe aller Zeiten...


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Let There Be Rock (Digitally Remastered) - AC/DCLet There Be Rock (Digitally Remastered)
AC/DC

Audio CD, 28. Oktober 1994
     Verkaufsrang: 19712     

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Die vier besten AC/DC-Alben? Back In Black, Highway To Hell, Powerage und Let There Be Rock. Mit letzterem kamen die australischen Superstars '77 endlich auch in Europa groß raus und zeigten der Alten Welt mit roher musikalischer Gewalt, wo in Sachen Rotzrock der Hammer hängt. Nie zuvor klangen Angus Youngs Riffs so brachial, seine Soli so dreckig, und Sänger Bon Scott erringt mit "Let There Be Rock" endgültig Unsterblichkeit.

Seine raue Stimme transportiert Texte, die in ihrer schlichten poetischen Genialität bis heute unerreicht geblieben sind. Und dann noch diese acht makellosen Sahnekompositionen! Wer noch nie in seinem Leben "Dog Eat Dog", "Problem Child", "Hell Ain't A Bad Place To Be" und die alle irdischen Qualitätsdimensionen sprengenden "Let There Be Rock" und "Whole Lotta Rosie" gehört hat, hat definitiv keine Ahnung vom Rock'n'Roll und sollte dieses Jahrhundertalbum schnellstens in die heimische Heavy Rotation einspeisen. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Die europäische Version des zeitlosen Klassikers      5 von 5 Punkten
Wieder etwas anders abgemischt als die australische Erstveröffentlichung, aber dennoch voller Kraft und Energie. Neben dem üblichen Cover-Unterschied finden sich auf dieser Ausgabe "Problem Child" (hörbar von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" hineingepuzzelt) anstelle von "Crabsody in Blue" (hat dafür auf der Vinyl-Edition Platz gefunden). Warum dies passiert ist, weiß wohl keiner. Abgesehen von diesem kleinen Schönheitsfehler bietet der Klassiker "Let There Be Rock" alles, für das AC/DC immer standen und stehen: Dreckigen heavy RocknRoll, der einem unweigerlich in die Beine und Nackenmuskulatur fährt. Zu recht ein Meilenstein der Rockmusik!


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The Razor'S Edge - AC/DCThe Razor'S Edge
AC/DC

Audio CD, 21. September 1990
     Verkaufsrang: 50449     

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AC/DC sind eine der wenigen Superstar-Kapellen, die jede musikalische Modewelle ohne bleibende Schäden überstanden haben und dabei zu keinem Zeitpunkt ihre stilistische Linie korrigieren mussten. In den Siebzigern waren sie innovative Vorreiter des Straßenrock, in den Achtzigern konnten sie sich trotz Disco, Wave und kleiner kreativer Aussetzer behaupten, und in die Neunziger starteten sie mit einem starken Album, das sämtlichen Nörglern die Kehle zudrückt. The Razor's Edge ('90) verfügt nicht nur über einen extrem fetten Sound, sondern hat mit "Moneytalks", "Got You By The Walls" und dem famosen Opener "Thunderstruck" auch einige hochkalibrige Rock'n'Roll-Waffen am Start, bei deren Anblick die Trendpolizei schreiend die Flucht ergreift. Zu jeder Sekunde spürt man die durch nichts zu erschütternde Ehrlichkeit und Bodenständigkeit, mit der die Australier ihr Lebensgefühl in Songs gießen und damit Millionen von Menschen den tristen Alltag ein wenig versüßen. Wer zu diesem Sound seine Anlage weit aufdreht, braucht keine Depressionen mehr zu fürchten. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

AC/DCs unglaublicher Start in die 90er      5 von 5 Punkten
Vielleicht nicht umbedingt dass beste AC/DC Album aber gerade wegen Lied Nr. 1 (Thunderstruck) und auch anderen Klassikern wie "Fire Your Guns" und "Moneytalks" und natürlich dem Titelsong bei vielen Fans das beliebteste.Von mir gibts 5 Sterne wegen dem guten Sound und richtig massig AC/DC-Riffs und AC/DC-Songs.Ausserdem ist Brian}s Stimme hier so gut wie nie zuvor.Definitiv ein Meilenstein und für Fans als auch Einsteigern die perfekte CD.KAUFEN!


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