AC DC

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Live(Mini Vinyl Replica) - AcLive(Mini Vinyl Replica)
Ac, Dc

Audio CD, 6. November 2000
     Verkaufsrang: 302072     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Nur die Unterbrechungen stören      4 von 5 Punkten
OK, Brian Johnsons Stimme hat brutal nachgelassen! OK, Angus könnte sein Solo verkürzen. OK, die Pausen zwischen den Liedern killen die Live-Atmosphäre. Trotzdem ist diese Scheibe brillant! Wahnsinns-Songauswahl, fantastischer Sound, die Band in einer tollen Spiellaune und Kanonendonner bei "For Those About To Rock" - Herz, was willst du mehr!!! Vier Sterne nur wegen der Pausen zwischen den Songs (wer kommt eigentlich bei Live-CDs auf sowas?).

Sehr guter Liverock der alten Hasen aus den USA      5 von 5 Punkten
Wenn sie gute Rockmusik mögen werden sie "AC/DC - Live 1992" lieben.Die CD ist eine sehr gute Mischung aus harten Gitarren Sounds und ruhigen Stimmungsvollen Balladen.Der kauf lohnt sich!


Bonfire [4cd Box Set] - Ac/DcBonfire [4cd Box Set]
Ac/Dc

Audio CD, 26. Juli 2002
     Verkaufsrang: 266480     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Absolut AC/DC      4 von 5 Punkten
Der geniale Sound ist wohl allen bekannt, die dieses Produkt betrachten. Alle 4 CD's liefern dem AC/DC-Fan den gewohnten Beat der besten Heavy-Metal-Band aller Zeiten. Zwar sind die CD's aus diesem Set teilweise auch einzeln zu erhalten, aber sie gehören doch zusammen.


Who Made Who - Ac/DcWho Made Who
Ac/Dc

Audio CD, 22. Juni 2008
     Verkaufsrang: 393394      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 38,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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AC/DC drehten sich Mitte der Achtziger ein wenig im Kreis. Irgendwie ging's mit der bis dato überaus erfolgreichen Karriere nicht mehr so recht voran, und man machte sich erstmals ernsthaft Gedanken darüber, ob man nicht vielleicht schon ein bisschen zu alt sei für harten, schmutzigen Rock'n'Roll. Dann kam das Angebot, den Soundtrack für die Stephen King-Verfilmung Maximum Overdrive (deutscher Titel: Rhea M) beizusteuern, und binnen weniger Monate war die Rotzrockwelt wieder schwerstens in Ordnung.

Who Made Who (86) hat endlich wieder echte, sich in den Gehörgängen festfressende Hits am Start, wie man sie zuvor so schmerzlich vermisst hatte. Der nagelneue Titeltrack kann es spielend mit den AC/DC-Evergreens der Siebziger und frühen Achtziger aufnehmen, und obendrauf gibt's noch einige unsterbliche Klassiker der Marke "Hells Bells" und "For Those About To Rock (We Salute You)", die man sich gerne auch ein zweites Mal ins Regal stellt. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

For those about to rock...      5 von 5 Punkten
Das Album enthält mit dem Titeltrack einen der besten AC/DC-Songs der 80er und es lohnt sich allein deshalb schon, dieses Album zu kaufen! Es folgen 6 Klassiker von früheren Alben, die fast alle auf keinem Konzert der Band fehlen und die einem - in richtiger Lautstärke genossen ;-) - das Hirn rausblasen. Die beiden Instrumentals erinnern einen zwischendurch daran, dass es ich hierbei um eine CD zu einem Film handelt - ich schreibe bewusst nicht Soundtrack - und gönnen einem eine kurze Verschnaufpause. Wer zuhause noch kein AC/DC-Album hat, kann sich mit diesem Album einen Überblick über die "alten" Sachen verschaffen und dann die Alben kaufen, von denen die einzelnen Tracks stammen, z.B. die "Fly on the wall" (Shake your foundations), die "Back in Black" (Hells Bells), die "Dirty deeds done dirt cheap" (Ride on), die...


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Back in Black [Dual Disc] - Ac/DcBack in Black [Dual Disc]
Ac/Dc

Audio CD, 15. Juni 2005
     Verkaufsrang: 141002      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 32,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse.

Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)

Das unfassbare Comeback-Album      5 von 5 Punkten
Das wohl schwierigste Album der Karriere wurde für AC/DC zum erfolgreichsten überhaupt: Mit "Back In Black" hat man mit dem neuen Sänger Brian Johnson, der den verstorbenen Bon Scott ersetzte, einen Meilenstein geschaffen, der noch heute zahlreiche Abnehmer findet. Zehn Songs, wieder bestens produziert von John "Mutt" Lange, haben genau das, was zeitlose Rocknummern ausmacht: Eingängig, vorantreibend und voller typischer AC/DC-Energie. Beginnend mit dem Opener "Hells Bells" über "What do you do for Money, Honey" zum Titel-Track bis hin zu "acRock and Roll ain't Noise Pollution" - dieses Werk ist auf einem so hohen Niveau ohne jegliche Durchhänger, dass man seinen eigenen Ohren nicht traut.


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Collector S Box Set [Vinyl LP] - Ac/DcCollector S Box Set [Vinyl LP]
Ac/Dc

Schallplatte, 19. Juni 2005
     Verkaufsrang: 205515     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Es fehlt was...      3 von 5 Punkten
Für jeden der sich die Alben noch nicht zugelegt hat, ist diese Box eine SUPER SACHE! Es sind aber trotzdem nur Nachpressungen und nicht die Originale aus dem jeweiligen Jahr. Leider stimmt die Artikelbeschreibung auch nicht! Denn das Ballbreaker Album fehlt in dieser Box!!! Deshalb nur 3Sterne! Ansonsten ein echtes Schmuckstück....


Let There Be Rock [US-Import] - ACLet There Be Rock [US-Import]
AC, DC

Audio CD, 25. Oktober 1990
     Verkaufsrang: 230276     

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Die vier besten AC/DC-Alben? Back In Black, Highway To Hell, Powerage und Let There Be Rock. Mit letzterem kamen die australischen Superstars '77 endlich auch in Europa groß raus und zeigten der Alten Welt mit roher musikalischer Gewalt, wo in Sachen Rotzrock der Hammer hängt. Nie zuvor klangen Angus Youngs Riffs so brachial, seine Soli so dreckig, und Sänger Bon Scott erringt mit "Let There Be Rock" endgültig Unsterblichkeit.

Seine raue Stimme transportiert Texte, die in ihrer schlichten poetischen Genialität bis heute unerreicht geblieben sind. Und dann noch diese acht makellosen Sahnekompositionen! Wer noch nie in seinem Leben "Dog Eat Dog", "Problem Child", "Hell Ain't A Bad Place To Be" und die alle irdischen Qualitätsdimensionen sprengenden "Let There Be Rock" und "Whole Lotta Rosie" gehört hat, hat definitiv keine Ahnung vom Rock'n'Roll und sollte dieses Jahrhundertalbum schnellstens in die heimische Heavy Rotation einspeisen. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Die europäische Version des zeitlosen Klassikers      5 von 5 Punkten
Wieder etwas anders abgemischt als die australische Erstveröffentlichung, aber dennoch voller Kraft und Energie. Neben dem üblichen Cover-Unterschied finden sich auf dieser Ausgabe "Problem Child" (hörbar von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" hineingepuzzelt) anstelle von "Crabsody in Blue" (hat dafür auf der Vinyl-Edition Platz gefunden). Warum dies passiert ist, weiß wohl keiner. Abgesehen von diesem kleinen Schönheitsfehler bietet der Klassiker "Let There Be Rock" alles, für das AC/DC immer standen und stehen: Dreckigen heavy RocknRoll, der einem unweigerlich in die Beine und Nackenmuskulatur fährt. Zu recht ein Meilenstein der Rockmusik!


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If You Want Blood You Ve Got [Vinyl LP] - Ac/DcIf You Want Blood You Ve Got [Vinyl LP]
Ac/Dc

Schallplatte, 19. Juni 2005
     Verkaufsrang: 240780      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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If You Want Blood...You´ve Got It (1978) gehört zu den fünf wichtigsten und besten Heavy-Rock-Liveplatten aller Zeiten und das nicht nur wegen des kultigen Backcover-Fotos (Angus Young liegt, von seiner eigenen Gitarre durchbohrt, vor Phil Rudds Drumkit). Seit den seligen Zeiten von The Whos Live At Leeds klang keine Konzertdokumentation mehr so erdig und ehrlich, knisterten keine Gitarren-Amps mehr so authentisch, fiepten und knarzten keine Klampfen mehr so quicklebendig aus der Stereoanlage. Hier atmet alles den Geist des Rock´n´Roll, und wenn man die Augen schließt, glaubt man sich in einer jener Hallen, in denen die Australier ´78 einen Hit nach dem anderen auf die vollkommen ausrastenden Menschenmengen abfeuerten. "Riff Raff", "Hell Ain´t A Bad Place To Be", "Bad Boy Boogie", "The Jack", "Problem Child", "Whole Lotta Rosie", "Rock´n´Roll Damnation", "High Voltage", "Let There Be Rock" und "Rocker" -- no fillers, just killers. Der Bühnensound wurde zwar hinterher im Studio und ein zweites Mal beim Remastern für die neue CD-Version deutlich aufgewertet, der Spirit der frühen AC/DC bleibt aber vollkommen erhalten. Hier rockt eine der besten, tightesten und agilsten Rockbands aller Zeiten auf dem Höhepunkt ihrer Karriere eine Setlist herunter, die auch in 100 Jahren noch ihren Ehrenplatz in der Konzert-Hall Of Fame innehaben wird. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Ohne Worte...      5 von 5 Punkten
Zuerst geht der Mund auf, dann geht es in ein breites Grinsen über und man kann nicht mehr auf hören mit dem Kopf zu nicken...
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie man sonst das (Glücks-) Gefühl beschreiben kann, wenn man diese Scheibe hört.
Das If You Want Blood-Album gehört nicht nur zu den besten Rock-Live-Alben der Welt, es ist definitiv das beste Rock-Live-Album auf diesem Planeten. Und ich brauch auch kein großer Prophet zu sein um zu sagen, daß es dies auch wahrscheinlich für immer bleiben wird.
Wenn man am Anfang das Brummen der Verstärker hört, bekommt man schon eine Gänsehaut. Der Sound ist so glasklar, so daß das man den Eindruck bekommen könnte, jeden Fan einzeln zu hören. Der Sound ist einfach nur druckvoll und man spürt formlich die Spielfreude der ganzen Band. Zu den Songs brauch man auch nicht viel zu sagen. "Riff Raff" ist für mich der genialste Opener der Bandgeschichte, "Rock `n Roll Damnation" und "Hell ain`t a Bad Place to be" knallen einfach alles weg. "Rocker" am Ende erweckt den Eindruck doppelt so schnell gespielt worden zu sein. Alles in allem ein in Granit gemeiselter Meilenstein der Rock-, wenn nicht sogar der Musikgeschichte...


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Blow Up Your Video [180 Gram] [Vinyl LP] - Ac/DcBlow Up Your Video [180 Gram] [Vinyl LP]
Ac/Dc

Schallplatte, 19. Juni 2005
     Verkaufsrang: 406331     

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Mit dem Soundtrack-Album Who Made Who ('86) hatten AC/DC wieder Blut geleckt, und mit Blow Up Your Video bewiesen sie zwei Jahre später, dass sie auch auf einem regulären, ausschließlich mit neuen Nummern gefüllten Longplayer noch Großartiges zu leisten imstande sind. "That's The Way I Wanna Rock'n'Roll", "Meanstreak" und "Kissin´ Dynamite" sind Shitkicker vor dem Herrn, die alle aufmuckenden Rock'n'Roll-Jungspunde mit einem Donnerschlag in den Kindergarten zurückbomben. Endgültig durchdrehen darf man dann beim königlichen Kracher "Heatseeker", der AC/DC von ihrer allerleckersten Schokoladenseite präsentiert. Alles groovt, rifft und schnoddert ebenso perfekt wie erdig vor sich hin, der Chorus lässt den Adrenalinspiegel in schwindelerregende Höhen emporschießen, und Brian Johnson erzählt uns eine Story, die in ihrer Sprachgewalt fast schon von seinem unvergessenen Vorgänger Bon Scott hätte stammen können. Grandios! --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

starkes stück musik!      5 von 5 Punkten
und definitiv KEIN fehlkauf!!! ich hab mir das album mit durchschnittlichen erwartungen gekauft und wurde positiv überrascht!
Angus macht das was er am besten kann und brian johnson zeigt wieder einmal das nur er der einzig wahre nachfolger von bon scott (r.i.p.) ist!
die ersten zwei songs einfach typisch ac/dc und auch die folgenden tracks sind
keineswegs langatmige musik,sondern knallharte riffs von mal young,fette solis von ang young und eine brachiale,mörder stimmgewalt von brian johnson.Diese Scheibe ist mindestens gleichwertig mit powerage!!!
und günstig ist die CD auch noch,also wer schon "let there be rock" "highway to hell" "back in black" "razors edge" und co. im regal stehen hat,kann mit dieser scheibe seine ac/dc sammlung "sinnvoll" erweitern ohne geld rauszuwerfen.


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Powerage [Remastered] - Ac/DcPowerage [Remastered]
Ac/Dc

Audio CD, 1. Juli 2003
     Verkaufsrang: 328886      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Fällt der Name AC/DC, denken die meisten Leute sofort an Alben wie Let There Be Rock, Highway To Hell, Back In Black oder die famose Livescheibe If You Want Blood... You've Got It. Eine Platte wie Powerage ('78) rutscht da ganz schnell mal ins zweite Glied, wo sie jedoch nichts zu suchen hat.

Mit "Rock'n'Roll Damnation" und "Riff Raff" enthält der Longplayer zwei absolute AC/DC-Standards, und auch stampfende Heavy-Blues-Groover wie "Down Payment Blues", "What's Next To The Moon" und "Up To My Neck in You" sind ebenso simple wie begnadete Rotzrock-Sternstunden. Jedes weitere Wort ist hier eigentlich verschwendet, kauft euch diese Platte! Und wenn ihr noch keine anderen AC/DC-CDs besitzt, ordert auch gleich noch alle anderen Scheiben mit dem unvergessenen Bon Scott (R.I.P.) sowie die ersten beiden Alben mit dessen Nachfolger Brian Johnson (Back In Black und For Those About To Rock).

Bei dieser australischen Rock-Legende könnt ihr sicher sein, ausschließlich handfeste, grundehrliche Qualitätsware zu erhalten. Manch ein Kritiker wirft dem Fünfer zwar vor, immer und immer wieder die gleiche Platte herauszubringen, aber was soll daran schlimm sein, wenn die Songs dermaßen genial durch die Boxen böllern? --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

Highway to hell oder Back in black?      5 von 5 Punkten
...nein, das hier ist sie, auch wenn tausend andere das Gegenteil behaupten: Die beste Scheibe der Australien-Rocker.
Keine andere Platte von AC/DC rockt (Rockn Roll Damnation, Riff Raff, Up to my neck in you, Kicked in the teeth), hämmert (Sin City, Gimme a bullet, Whats next to the moon) und hat mehr Groove (Gone shoot in, Down payment blues) als Powerage.
Nach über 20jährigem und hartnäckig exzessivem Gleich-/Wechselstromkonsum behaupte ich von mir selbst, dass ich einigermaßen weiß, wovon ich rede:
Powerage ist nicht irgendeine gute Kopfschüttler-Scheibe, sondern wahrscheinlich die verkannteste Rockn-Roll-Bombe aller Zeiten...


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Dirty Deeds Done Dirt Cheap - Ac/DcDirty Deeds Done Dirt Cheap
Ac/Dc

Audio CD, 2. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 255873     

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Was für ein Titel, was für eine Platte! Das ´76 aufgenommene AC/DC-Album Dirty Deeds Done Dirt Cheap ist genau wie alle anderen Scheiben mit dem 1980 viel zu früh von uns gegangenen Frontröhrer Bon Scott plus natürlich das großartige Comeback-Geschoss Back In Black (´80) ein absoluter Pflichtbestandteil jeder ernst zu nehmenden Rock-Plattensammlung. Zeitlose Rotzrock-Klassiker wie "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "Rocker" oder "Problem Child" verknüpfen die schnoddrige, manchmal recht herbe, aber irgendwie auch immer hochsympathische Mentalität australischer Straßenjungs mit der unverfälschten, rohen Kraft des amerikanischen Bluesrock. Die neun vom bewährten Knöpfchendreher-Gespann Vanda/Young produzierten und für die neue CD-Fassung digital remasterten Songs knattern mit Ecken und Kanten aus den Speakern und verdeutlichen, warum AC/DC im Gegensatz zu vielen glatt polierten Hardrock-Acts der Achtziger und Neunziger heute noch so topaktuell und wegweisend sind wie damals, als sie mit Angus Youngs wilden Soli und Bon Scotts ebenso simplen wie poetischen Rock´n´Roll-Lyrics die Welt in zwei Lager spalteten: die Leute, die AC/DC zutiefst verehrten, und diejenigen, die sie hassten wie die Pest. Heute sind die Australier ein anerkannter Bestandteil des Weltkulturgutes, was der ungeschliffenen Kratzbürsten-Power ihrer Scheiben allerdings keinen Abbruch tut. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

gewohnt ac/dc!!!      5 von 5 Punkten
denn ac/dc haben nie schlechte alben gemacht,ich würde sogar sagen dirty deeds d.d.c. ist eins der besten alben,hier meine 10 besten alben:
let there be rock
highway to hell
back in black
the razors edge
dirty deeds
for those about to rock (we salute you)
powerage
high voltage
bonfire
stiff upper lip

kauft euch das album und genießt den hard-rock,denn sowas wie ac/dc wirds
nie wieder geben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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Flick of the Switch - Ac/DcFlick of the Switch
Ac/Dc

Audio CD, 1. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 16709     

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Als Bon Scott 1980 starb, dachte jeder, AC/DC würden sich von diesem Schock nie wieder erholen. Dass kurze Zeit später mit dem neuen Shouter Brian Johnson das phantastische Back In Black-Album veröffentlicht wurde, ging in der Rockgemeinde als mittelschweres Wunder durch, und in der Folgezeit konnten die Australier noch einige weitere Hammeralben abliefern. For Those About To Rock ('81) ist ein anerkannter Klassiker, dem das nachfolgende, völlig unterbewertete Flick Of The Switch ('83) allerdings problemlos das Wasser reichen kann.

Hitsingles sind auf dem Album zwar keine zu finden, dafür knattert der ungehobelte Bluesrock des Fünfers jedoch so unverfälscht und mit Herz und Seele aus den Speakern wie auf kaum einer anderen AC/DC-Platte. Selbst wenn der Longplayer nicht so schnell zündet wie die vorangegangenen Scheiben von Angus & Co.: Auf lange Sicht kann Flick Of The Switch genauso viele Pluspunkte sammeln. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

meine lieblingsscheibe mit brian neben back in black      5 von 5 Punkten
genial das ding ! das ist knochentrockner hardrock und eines der unterbewertesten ac/dc alben aller zeiten !!!! ich würde sogar noch weiter gehen und es mit fly on the wall zu den letzten nennenswerten ac/dc veröffentlichungen zählen ! rising power ! landslide ! das war richtig geiler metal ! ohne großen hit aber als ganzes ein meisterwerk.


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Highway to Hell [Musikkassette] [US-Import] - Ac-DcHighway to Hell [Musikkassette] [US-Import]
Ac-Dc

Hörkassette, 29. November 2000
     Verkaufsrang: 503071     

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Was hat Highway to Hell, was Back in Black nicht hat? Richtig, Bon Scott, AC/DC's ersten Sänger, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung dieses Albums starb. Scotts Stimme war ein rostig-kratziger, heiserer Schrei, ständig kurz vorm Hustenanfall. Anders gesagt, angesichts eingängig bissiger Metal-Klassiker, wie dem Titelsong oder "Get it Hot" -- eher straighter "Biker-Rock" als Metal --, verfügte er über das perfekte Instrument für solche Hymnen an die Wildheit. Zu perfekt, wie sich zeigte. --David Cantwell

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Höhepunkt      5 von 5 Punkten
Letztes und defintiv aggressivstes Album mit Bon Scott, sieht man mal vom live in Paris aufgenommenen "Let there be rock"-Streifen ab. Für mich ist der "Highway to Hell" kreativer Höhepunkt und trotz "Hells Bells" stärker als "Back in Black", da die Scheibe m.E. vielseitiger ist.

Dabei ist das (für manche sicher etwas abgegriffene) Titelstück nicht mal das stärkste, und wird von "Touch too much", "Walk all over you" und dem bluesigen Schlußliedchen locker übertroffen. Und eine der wenigen Bon-Scott-Scheiben mit ordentlich abgemischter Trommel !

Für Freunde der härteren Gangart absoluter Pflichtkauf. Wer Wert auf Gesangskünste legt, lieber Finger weg.

Wegen Genialität Höchstwertung, Pflichtkauf, must-have!


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Highway to Hell [Musikkassette] [US-Import] - ACHighway to Hell [Musikkassette] [US-Import]
AC, DC

Hörkassette, 8. Oktober 1992
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Was hat Highway to Hell, was Back in Black nicht hat? Richtig, Bon Scott, AC/DC's ersten Sänger, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung dieses Albums starb. Scotts Stimme war ein rostig-kratziger, heiserer Schrei, ständig kurz vorm Hustenanfall. Anders gesagt, angesichts eingängig bissiger Metal-Klassiker, wie dem Titelsong oder "Get it Hot" -- eher straighter "Biker-Rock" als Metal --, verfügte er über das perfekte Instrument für solche Hymnen an die Wildheit. Zu perfekt, wie sich zeigte. --David Cantwell

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Höhepunkt      5 von 5 Punkten
Letztes und defintiv aggressivstes Album mit Bon Scott, sieht man mal vom live in Paris aufgenommenen "Let there be rock"-Streifen ab. Für mich ist der "Highway to Hell" kreativer Höhepunkt und trotz "Hells Bells" stärker als "Back in Black", da die Scheibe m.E. vielseitiger ist.

Dabei ist das (für manche sicher etwas abgegriffene) Titelstück nicht mal das stärkste, und wird von "Touch too much", "Walk all over you" und dem bluesigen Schlußliedchen locker übertroffen. Und eine der wenigen Bon-Scott-Scheiben mit ordentlich abgemischter Trommel !

Für Freunde der härteren Gangart absoluter Pflichtkauf. Wer Wert auf Gesangskünste legt, lieber Finger weg.

Wegen Genialität Höchstwertung, Pflichtkauf, must-have!


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Ballbreaker [Vinyl LP] [Vinyl LP] - AC/DCBallbreaker [Vinyl LP] [Vinyl LP]
AC/DC

Schallplatte, 22. September 1995
     Verkaufsrang: 403412     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Comeback von Phil Rudd      4 von 5 Punkten
Mit "Ballbreaker" knüpften AC/DC genau dort an, wo sie bei "The Razor's Edge" aufhörten. Auch wenn Star Produzent Rick Rubin hinter dem Mischpult gesessen ist, die eigentlichen Lorbeeren bleiben ganz klar bei AC/DC, denn alle elf Songs sind aus jenem Holz geschnitzt, für das sie Millionen von Fans verehren. Diese einzigartigen Riffs, der gewisse Swing und die exakt gesetzten Pausen zeigen eine Band, die trotz der über zwanzig Jahre im Rockbusiness nichts von ihrem Biss und Geradlinigkeit verloren hat. Und wieder mit von der Partie: Phil Rudd am Schlagzeug.

`Cover you in oil...`      4 von 5 Punkten
1995 erschien "Ballbreaker", bis heute das vorletzte Album der Australier. Viele Fans freuten sich, kehrte doch Phil Rudd an die Drums zurück. Das Album möchte ich als gutes `Spätwerk` bezeichnen.

Rick Rubin, der Produzent, hat dem Album einen guten, recht trockenen Sound verliehen, welcher einfach zu AC/DC passt. Insgesamt ist die Platte etwas Blueslastiger ausgefallen, als so mancher Vorgänger.
`Hard as a rock`, `The furor`, `Hail Caeser` und `Ballbreaker` sind für mich die highlights. Aber auch fast alle anderen Stücke wissen zu gefallen. Es fehlt aber ein bischen das Überstück, ein Song wie `Hells bells` oder `For those about to rock...`.

"Ballbreaker" macht Spaß und ich ziehe es dem etwas müden Nachfolger "Stiff Upper Lip" vor. Die Rythmusfraktion spielt wie ein Uhrwerk und Angus liefert dazu das eine oder andere gute Solo. 4 Sterne für das Werk und wir sind alle gespannt, auf das evtl. Ende 2008 erscheinende neue Album.

Gutes Album -      4 von 5 Punkten
Ballbreaker ist ein Album das etwas zurückentwickeln sollte.Die Rick Rubin-Produktion klingt erdiger und rauer als die zu The Razors Edge.
Die Songs haben alle eine gewisse Grundhärte und gehen gut ins Ohr.Neben den Singles Hard as a Rock(KLasse eingängige Rock-Hymne) -Hail Caesar(gut)und Cover you in Oil(gut)gibt es noch einige Höhepunke auf diesem Album; z.B.allen voran der Titelsong -faszinierend einfach gehaltener Rocker der voll ins Ohr geht(Guter Rausschmeisser aus dem Album), -Whiskey on the Rocks -absolut locker-cooler Trinker-Song knochentrocken rübergebracht, -Burnin Alive -gutes Riff, -Boogie Man -guter Blues-Song.
Mit The Honey Roll ist leider auch ein Rohrkrepierer dabei.
Wegen der doch raueren Produktion der Scheibe jedoch dann doch nicht so vom Mainstream-Publikum angenommen wie The Razors Edge 5 Jahr vorher.
Die Kompositionen sind auch wieder etwas langsamer gehalten als zuletzt - einen nach vorne losgehenden Heavy-Rock-Song (z.B.Fire your Guns)sucht man hier vergebens(Caught with your pants down hat keine Klasse).
Schul-Noten in der Song-Reihenfolge würde ich folgende vergeben:1-3-3-3-5-3-3-3-4-2-2
Man kann mit dem Kauf des Albums eigentlich nichts falsch machen.

Back To The Basix !!!      5 von 5 Punkten
Scheinbar hat die Rückkehr der Drumlegende Phil Rudd anno '95 dessen Bandkollegen mächtig in der Vergangenheit schwelgen lassen, denn "Ballbreaker" tönt wieder stärker nach den "guten, alten" AC/DC als alles andere, das sich die Young & Co. GmbH seit Mitte der Achtziger bis zu jenem Zeitpunkt aus dem Ärmel schüttelte; sehr zur Freude vieler Fans, denen die kommerzielleren Ausflüge a'la "Thunderstruck" oder "Who Made Who" eher mißfielen.
Aus dem durchweg hochkarätigen Songmaterial ragen neben der Titelnummer sowie dem Evergreen "Hard As A Rock" insbesondere folgende Stücke heraus:

- "Hail Caesar" ( monolithische Power-Hymne )
- "Boogie Man" ( Brian Johnson-Pendant zu "The Jack" )
- "The Furor" ( relaxt groovender Redneck-Rocker )
- "The Honey Rolls" ( subtile Steigerungen bis zum grandiosen Finale )

Abgerundet wird das ganze mit einer trockenen, erdigen aber gleichermaßen transparenten und druckvollen Produktion.
Sicherlich ließe sich darüber nörgeln, daß Brians Vocals z.T. recht angeschlagen klingen, aber man wird ja schließlich nicht jünger...

Hard as a rock!!      5 von 5 Punkten
Ein ganz großes ACDC Album, das auch noch 1000maligen Hören nicht langweilig wird. Hard as a rock, Hail Ceasar, Whiskey on the rocks und Ballbreaker sind einfach nur der Hammer! Die beiden für ACDC fast untypisch, weil düstereren Stücke The furour und Burnin alive sind kaum zu übertreffen. Man merkt, dass die Jungs hier wieder in ihrer Originalbesetzung spielen und hier wird einem bewusst, welch Einfluss der Drummer auf die Mukke hat. Ganz großes Kino!!!


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Live [Double Album] - Ac/DcLive [Double Album]
Ac/Dc

Audio CD, 6. Juni 2005

Verkaufsrang: 384239

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The Document (CD+Dvd) - AcThe Document (CD+Dvd)
Ac, Dc

Audio CD, 7. Dezember 2007

Verkaufsrang: 166122
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95
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AC/CD, Back In Black, T-Shirt, Size S - AC/DCAC/CD, Back In Black, T-Shirt, Size S
AC/DC

Audio CD

Verkaufsrang: 218238
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Vol.1-70s Albums*6cd - Ac/DcVol.1-70s Albums*6cd
Ac/Dc

Audio CD, 9. November 2000

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Highway to Hell - Ac/DcHighway to Hell
Ac/Dc

Audio CD, 2. Dezember 2003

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AC/CD, Highway To Hell, T-Shirt, Size M - AC/DCAC/CD, Highway To Hell, T-Shirt, Size M
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