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| AC DC | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
'74 Jailbreak [Musikkassette] [US-Import] AC, DC Hörkassette, 1. Juli 2003 Verkaufsrang: 938088 Wenn man eine AC/DC-Maxi besitzen sollte, dann diese. Jailbreak '74 enthält mit "You Ain't Got A Hold On Me", "Show Business", "Soul Stripper" und "Baby, Please Don't Go" vier Songs des Debütalbums High Voltage, das in seiner Urfassung '74 nur in Australien erschien. Die internationale Version der Scheibe kam mit einer ordentlich durcheinander gewirbelten Tracklist daher, in der die oben genannten Songs fehlten. Aus qualitativen Erwägungen wurden die Nummern allerdings mit Sicherheit nicht von der Platte verbannt, denn sie können es durchaus mit den großen Krachern der frühen AC/DC-Jahre aufnehmen. Die Riffs klingen so unverkennbar nach den Young-Brüdern Angus und Malcolm, wie sie es seitdem immer getan haben, und auch Sänger Bon Scott weiß seine Stärken bereits sehr eindrucksvoll einzusetzen. Obendrauf gibt's dann noch "Jailbreak", einen typischen AC/DC-Hit, dem die ganz große Popularität leider immer versagt geblieben ist. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Kurz und bündig..........und supergut!!!! 5 von 5 Punkten OK, dass das Album mit nur fünf Liedern drauf genau so viel kostet wie eines, wo 12 Lieder drauf sind, ist nicht gerade erfreusam, aber trotzdem.......
.....das Album rockt und bluest, dass es nicht besser geht. Jailbreak hört sich einfach nur grandios an, You Ain't Got A Hold On Me ist auch nicht schlecht, mit Show Business ist ein reiner Rock'n'Roll-Song drauf, Soul Stripper hat ein zweiminütes, super Intro und vor allem der Refrain ist verdammt hart. Und als Sahenhäubchen gibt es dann noch Baby, Please Don't Go, welches von Bon Scott einfach geil gesungen ist, aber es ist das einzige Lied, welches nicht von AC/DC selber geschrieben wurde.
Also, für Fans trotz des Preises sowieso Pflichtprogramm und auch für Bluesrock-Fans kann ich auch nur sagen:Es ist sicher kein Fehlkauf. Es ist wie gesagt kurz und bündig, auf dem Weg zur Arbeit lässt es sich leicht hören und macht einfach Spaß.
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Flick of the Switch [US-Import] AC, DC Audio CD, 12. Dezember 2000 Als Bon Scott 1980 starb, dachte jeder, AC/DC würden sich von diesem Schock nie wieder erholen. Dass kurze Zeit später mit dem neuen Shouter Brian Johnson das phantastische Back In Black-Album veröffentlicht wurde, ging in der Rockgemeinde als mittelschweres Wunder durch, und in der Folgezeit konnten die Australier noch einige weitere Hammeralben abliefern. For Those About To Rock ('81) ist ein anerkannter Klassiker, dem das nachfolgende, völlig unterbewertete Flick Of The Switch ('83) allerdings problemlos das Wasser reichen kann. Hitsingles sind auf dem Album zwar keine zu finden, dafür knattert der ungehobelte Bluesrock des Fünfers jedoch so unverfälscht und mit Herz und Seele aus den Speakern wie auf kaum einer anderen AC/DC-Platte. Selbst wenn der Longplayer nicht so schnell zündet wie die vorangegangenen Scheiben von Angus & Co.: Auf lange Sicht kann Flick Of The Switch genauso viele Pluspunkte sammeln. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
meine lieblingsscheibe mit brian neben back in black 5 von 5 Punkten genial das ding ! das ist knochentrockner hardrock und eines der unterbewertesten ac/dc alben aller zeiten !!!! ich würde sogar noch weiter gehen und es mit fly on the wall zu den letzten nennenswerten ac/dc veröffentlichungen zählen ! rising power ! landslide ! das war richtig geiler metal ! ohne großen hit aber als ganzes ein meisterwerk.
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Bonfire [UK-Import] AC, DC Audio CD, 8. Dezember 1997 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Bonfire (1997) ist die ultimative Raritäten- und Live-Sammlung für jeden, der den frühen AC/DC-Scheiben mit dem 1980 verstorbenen Göttergröler Bon Scott in seiner Plattensammlung einen Ehrenplatz einräumt. Das Box-Set erschien in Europa ursprünglich als Vier-CD-Package, Amazon.de hat jedoch zu einem sehr günstigen Kurs die Fünf-CD-Version vorrätig, die als Bonusscheibe die remasterte Fassung des ´80er Albums Back In Black enthält, mit dem AC/DC nach Bons tragischem Ableben seinen Nachfolger Brian Johnson erstmals der Fangemeinde vorstellten. Die übrigen vier Tonträger enthalten zahllose zuvor unveröffentlichte Demos und Studio-Leftovers sowie als finale Huldigung an Bon Scott dessen letztes Konzert mit der Band. In punkto Sound unterscheiden sich die Beiträge naturgemäß recht deutlich voneinander, doch atmen sie zu jeder Sekunde das schweißnasse Bühnen- bzw. Studio-Flair der späten 70er, als AC/DC die unangefochtenen Götter am Straßenrock-Himmel waren. Unsterbliche Hits wie "Problem Child", "Hell Ain´t A Bad Place To Be", "Dog Eat Dog", "Whola Lotta Rosie", "The Jack", "Highway To Hell", "Let There Be Rock" und "TNT" mal in anderen, ungeschliffenen Versionen zu hören, dürfte als Kaufanreiz für diese gut aufgemachte Box schon reichen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bon Scott "King of Rock 'n' Roll" lebt immer noch 5 von 5 Punkten Ich muss sagen, was die Jungs von AC/DC da zusammengepackt haben ist pures Dynamit. Schon allein das fantastische Live Album "Let there be Rock Live in Paris" ist Gold wert. Dazu noch bisher unveröffentlichtes Material auf der "Volts" CD, mit einigen Demoversionen ihrer größten Hits. Und zum Krönenden Abschluß die Alben "Live from the Atlantic Studios" und "Back in Black". Und das alles mit der einzigartigen Stimme des bis heute besten Sängers Bon Scott (bis auf Back in Black). Für eingefleischte AC/DC Fans ein Musskauf. High Voltage Rock 'n' Roll |
Fly on the Wall [Musikkassette] Ac, Dc Hörkassette, 28. Juni 1985 Verkaufsrang: 675569 Mitte der Achtziger erlebten AC/DC nach einem Jahrzehnt der Dauererfolge ihre erste kreative Krise. Das astreine '83er Flick Of The Switch-Album hatte sich für AC/DC-Verhältnisse nur mäßig verkauft, und bei Fly On The Wall ('85) stimmte nicht nur die Kasse nicht, es haperte auch im Songwriting-Bereich. Verglichen mit ähnlich gelagerten Bands sind die Australier zwar auch in ihren schwächeren Momenten noch ein uneinnehmbares Bollwerk, wirklich überzeugen kann Fly On The Wall allerdings nicht. Irgendwie fehlt der letzte Pfiff, der Funke, der überspringt und die Massen zum Ausrasten bringt. Fast schon gelangweilt spulen Angus Young und Konsorten ihr Standardprogramm mit simplen Beats, fetten Riffs und knarzigen Vocals herunter und lassen dabei jene kompositorische Genialität vermissen, die sie zum erfolgreichsten Hardrock-Act der Welt gemacht hat. Wer noch nichts von AC/DC hat, sollte es besser erst mal mit Highway To Hell, Let There Be Rock oder Back In Black versuchen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Was wäre wenn 4 von 5 Punkten Vor kurzem habe ich mir dieses Album zugelegt und ich finde es rockt wie der Teufel. Die ersten 5 Tracks und 8 finde ich absolut gelungen, was aus meiner Sicht allein den Kauf des Albums rechtfertigt. Leider - und deshalb ziehe ich einen Stern ab - macht die schlechte Gesangsleistung von Brian und die miserable Aufnahme die guten Songs zunichte. Es hört sich wie ein guter Bootleg an, bei dem das Publikum herausgeschnitten wurde. Entweder waren zu dieser Zeit alle Verantwortlichen völlig stoned, oder es musste schnell ein Album für die geplante Tournee produziert werden. Das Ergebnis ist für mich wie eine geschriebene Diplomarbeit, die am Ende ungelesen dem Dozenten zur Beurteilung überreicht wurde. Es ist mir deshalb absolut unverständlich, dass so eine bis dato im Musikbusiness erfahrene Band sich mit so etwas zufrieden geben konnte. Letztlich bin ich aber davon überzeugt, dass dieses Album bei einer guten Produktion heute zu den besten der Band zählen würde.
Trotz allem macht mir diese CD riesen Spass.
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'74 Jailbreak [Musikkassette] [US-Import] AC, DC Hörkassette, 17. Oktober 1990 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Wenn man eine AC/DC-Maxi besitzen sollte, dann diese. Jailbreak '74 enthält mit "You Ain't Got A Hold On Me", "Show Business", "Soul Stripper" und "Baby, Please Don't Go" vier Songs des Debütalbums High Voltage, das in seiner Urfassung '74 nur in Australien erschien. Die internationale Version der Scheibe kam mit einer ordentlich durcheinander gewirbelten Tracklist daher, in der die oben genannten Songs fehlten. Aus qualitativen Erwägungen wurden die Nummern allerdings mit Sicherheit nicht von der Platte verbannt, denn sie können es durchaus mit den großen Krachern der frühen AC/DC-Jahre aufnehmen. Die Riffs klingen so unverkennbar nach den Young-Brüdern Angus und Malcolm, wie sie es seitdem immer getan haben, und auch Sänger Bon Scott weiß seine Stärken bereits sehr eindrucksvoll einzusetzen. Obendrauf gibt's dann noch "Jailbreak", einen typischen AC/DC-Hit, dem die ganz große Popularität leider immer versagt geblieben ist. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Kurz und bündig..........und supergut!!!! 5 von 5 Punkten OK, dass das Album mit nur fünf Liedern drauf genau so viel kostet wie eines, wo 12 Lieder drauf sind, ist nicht gerade erfreusam, aber trotzdem.......
.....das Album rockt und bluest, dass es nicht besser geht. Jailbreak hört sich einfach nur grandios an, You Ain't Got A Hold On Me ist auch nicht schlecht, mit Show Business ist ein reiner Rock'n'Roll-Song drauf, Soul Stripper hat ein zweiminütes, super Intro und vor allem der Refrain ist verdammt hart. Und als Sahenhäubchen gibt es dann noch Baby, Please Don't Go, welches von Bon Scott einfach geil gesungen ist, aber es ist das einzige Lied, welches nicht von AC/DC selber geschrieben wurde.
Also, für Fans trotz des Preises sowieso Pflichtprogramm und auch für Bluesrock-Fans kann ich auch nur sagen:Es ist sicher kein Fehlkauf. Es ist wie gesagt kurz und bündig, auf dem Weg zur Arbeit lässt es sich leicht hören und macht einfach Spaß.
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Back in Black/You Shook Me All Night Long [Musikkassette] AC, DC Hörkassette, 27. Mai 1993 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse. Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Das unfassbare Comeback-Album 5 von 5 Punkten Das wohl schwierigste Album der Karriere wurde für AC/DC zum erfolgreichsten überhaupt: Mit "Back In Black" hat man mit dem neuen Sänger Brian Johnson, der den verstorbenen Bon Scott ersetzte, einen Meilenstein geschaffen, der noch heute zahlreiche Abnehmer findet. Zehn Songs, wieder bestens produziert von John "Mutt" Lange, haben genau das, was zeitlose Rocknummern ausmacht: Eingängig, vorantreibend und voller typischer AC/DC-Energie. Beginnend mit dem Opener "Hells Bells" über "What do you do for Money, Honey" zum Titel-Track bis hin zu "acRock and Roll ain't Noise Pollution" - dieses Werk ist auf einem so hohen Niveau ohne jegliche Durchhänger, dass man seinen eigenen Ohren nicht traut.
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Highway to Hell [US-Import] AC, DC Audio CD, 8. Oktober 1992 Was hat Highway to Hell, was Back in Black nicht hat? Richtig, Bon Scott, AC/DC's ersten Sänger, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung dieses Albums starb. Scotts Stimme war ein rostig-kratziger, heiserer Schrei, ständig kurz vorm Hustenanfall. Anders gesagt, angesichts eingängig bissiger Metal-Klassiker, wie dem Titelsong oder "Get it Hot" -- eher straighter "Biker-Rock" als Metal --, verfügte er über das perfekte Instrument für solche Hymnen an die Wildheit. Zu perfekt, wie sich zeigte. --David Cantwell
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Höhepunkt 5 von 5 Punkten Letztes und defintiv aggressivstes Album mit Bon Scott, sieht man mal vom live in Paris aufgenommenen "Let there be rock"-Streifen ab. Für mich ist der "Highway to Hell" kreativer Höhepunkt und trotz "Hells Bells" stärker als "Back in Black", da die Scheibe m.E. vielseitiger ist.
Dabei ist das (für manche sicher etwas abgegriffene) Titelstück nicht mal das stärkste, und wird von "Touch too much", "Walk all over you" und dem bluesigen Schlußliedchen locker übertroffen. Und eine der wenigen Bon-Scott-Scheiben mit ordentlich abgemischter Trommel !
Für Freunde der härteren Gangart absoluter Pflichtkauf. Wer Wert auf Gesangskünste legt, lieber Finger weg.
Wegen Genialität Höchstwertung, Pflichtkauf, must-have!
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Back in Black [UK-Import] AC, DC Audio CD, 1. Juni 1998 Verkaufsrang: 623931 Die meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse. Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Das unfassbare Comeback-Album 5 von 5 Punkten Das wohl schwierigste Album der Karriere wurde für AC/DC zum erfolgreichsten überhaupt: Mit "Back In Black" hat man mit dem neuen Sänger Brian Johnson, der den verstorbenen Bon Scott ersetzte, einen Meilenstein geschaffen, der noch heute zahlreiche Abnehmer findet. Zehn Songs, wieder bestens produziert von John "Mutt" Lange, haben genau das, was zeitlose Rocknummern ausmacht: Eingängig, vorantreibend und voller typischer AC/DC-Energie. Beginnend mit dem Opener "Hells Bells" über "What do you do for Money, Honey" zum Titel-Track bis hin zu "acRock and Roll ain't Noise Pollution" - dieses Werk ist auf einem so hohen Niveau ohne jegliche Durchhänger, dass man seinen eigenen Ohren nicht traut.
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Back in Black/You Shook Me All Night Long [US-Import] AC, DC Audio CD, 27. Mai 1993 Verkaufsrang: 519975 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse. Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Das unfassbare Comeback-Album 5 von 5 Punkten Das wohl schwierigste Album der Karriere wurde für AC/DC zum erfolgreichsten überhaupt: Mit "Back In Black" hat man mit dem neuen Sänger Brian Johnson, der den verstorbenen Bon Scott ersetzte, einen Meilenstein geschaffen, der noch heute zahlreiche Abnehmer findet. Zehn Songs, wieder bestens produziert von John "Mutt" Lange, haben genau das, was zeitlose Rocknummern ausmacht: Eingängig, vorantreibend und voller typischer AC/DC-Energie. Beginnend mit dem Opener "Hells Bells" über "What do you do for Money, Honey" zum Titel-Track bis hin zu "acRock and Roll ain't Noise Pollution" - dieses Werk ist auf einem so hohen Niveau ohne jegliche Durchhänger, dass man seinen eigenen Ohren nicht traut.
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Powerage [Musikkassette] [US-Import] Ac-Dc Hörkassette, 29. November 2000 Verkaufsrang: 881185 Fällt der Name AC/DC, denken die meisten Leute sofort an Alben wie Let There Be Rock, Highway To Hell, Back In Black oder die famose Livescheibe If You Want Blood... You've Got It. Eine Platte wie Powerage ('78) rutscht da ganz schnell mal ins zweite Glied, wo sie jedoch nichts zu suchen hat. Mit "Rock'n'Roll Damnation" und "Riff Raff" enthält der Longplayer zwei absolute AC/DC-Standards, und auch stampfende Heavy-Blues-Groover wie "Down Payment Blues", "What's Next To The Moon" und "Up To My Neck in You" sind ebenso simple wie begnadete Rotzrock-Sternstunden. Jedes weitere Wort ist hier eigentlich verschwendet, kauft euch diese Platte! Und wenn ihr noch keine anderen AC/DC-CDs besitzt, ordert auch gleich noch alle anderen Scheiben mit dem unvergessenen Bon Scott (R.I.P.) sowie die ersten beiden Alben mit dessen Nachfolger Brian Johnson (Back In Black und For Those About To Rock). Bei dieser australischen Rock-Legende könnt ihr sicher sein, ausschließlich handfeste, grundehrliche Qualitätsware zu erhalten. Manch ein Kritiker wirft dem Fünfer zwar vor, immer und immer wieder die gleiche Platte herauszubringen, aber was soll daran schlimm sein, wenn die Songs dermaßen genial durch die Boxen böllern? --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Highway to hell oder Back in black? 5 von 5 Punkten ...nein, das hier ist sie, auch wenn tausend andere das Gegenteil behaupten: Die beste Scheibe der Australien-Rocker.
Keine andere Platte von AC/DC rockt (Rockn Roll Damnation, Riff Raff, Up to my neck in you, Kicked in the teeth), hämmert (Sin City, Gimme a bullet, Whats next to the moon) und hat mehr Groove (Gone shoot in, Down payment blues) als Powerage.
Nach über 20jährigem und hartnäckig exzessivem Gleich-/Wechselstromkonsum behaupte ich von mir selbst, dass ich einigermaßen weiß, wovon ich rede:
Powerage ist nicht irgendeine gute Kopfschüttler-Scheibe, sondern wahrscheinlich die verkannteste Rockn-Roll-Bombe aller Zeiten...
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Powerage Ac/Dc Audio CD, 14. August 2002 Verkaufsrang: 778915 Fällt der Name AC/DC, denken die meisten Leute sofort an Alben wie Let There Be Rock, Highway To Hell, Back In Black oder die famose Livescheibe If You Want Blood... You've Got It. Eine Platte wie Powerage ('78) rutscht da ganz schnell mal ins zweite Glied, wo sie jedoch nichts zu suchen hat. Mit "Rock'n'Roll Damnation" und "Riff Raff" enthält der Longplayer zwei absolute AC/DC-Standards, und auch stampfende Heavy-Blues-Groover wie "Down Payment Blues", "What's Next To The Moon" und "Up To My Neck in You" sind ebenso simple wie begnadete Rotzrock-Sternstunden. Jedes weitere Wort ist hier eigentlich verschwendet, kauft euch diese Platte! Und wenn ihr noch keine anderen AC/DC-CDs besitzt, ordert auch gleich noch alle anderen Scheiben mit dem unvergessenen Bon Scott (R.I.P.) sowie die ersten beiden Alben mit dessen Nachfolger Brian Johnson (Back In Black und For Those About To Rock). Bei dieser australischen Rock-Legende könnt ihr sicher sein, ausschließlich handfeste, grundehrliche Qualitätsware zu erhalten. Manch ein Kritiker wirft dem Fünfer zwar vor, immer und immer wieder die gleiche Platte herauszubringen, aber was soll daran schlimm sein, wenn die Songs dermaßen genial durch die Boxen böllern? --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Highway to hell oder Back in black? 5 von 5 Punkten ...nein, das hier ist sie, auch wenn tausend andere das Gegenteil behaupten: Die beste Scheibe der Australien-Rocker.
Keine andere Platte von AC/DC rockt (Rockn Roll Damnation, Riff Raff, Up to my neck in you, Kicked in the teeth), hämmert (Sin City, Gimme a bullet, Whats next to the moon) und hat mehr Groove (Gone shoot in, Down payment blues) als Powerage.
Nach über 20jährigem und hartnäckig exzessivem Gleich-/Wechselstromkonsum behaupte ich von mir selbst, dass ich einigermaßen weiß, wovon ich rede:
Powerage ist nicht irgendeine gute Kopfschüttler-Scheibe, sondern wahrscheinlich die verkannteste Rockn-Roll-Bombe aller Zeiten...
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Flick of the Switch [Musikkassette] [US-Import] AC, DC Hörkassette, 17. Oktober 1990 Als Bon Scott 1980 starb, dachte jeder, AC/DC würden sich von diesem Schock nie wieder erholen. Dass kurze Zeit später mit dem neuen Shouter Brian Johnson das phantastische Back In Black-Album veröffentlicht wurde, ging in der Rockgemeinde als mittelschweres Wunder durch, und in der Folgezeit konnten die Australier noch einige weitere Hammeralben abliefern. For Those About To Rock ('81) ist ein anerkannter Klassiker, dem das nachfolgende, völlig unterbewertete Flick Of The Switch ('83) allerdings problemlos das Wasser reichen kann. Hitsingles sind auf dem Album zwar keine zu finden, dafür knattert der ungehobelte Bluesrock des Fünfers jedoch so unverfälscht und mit Herz und Seele aus den Speakern wie auf kaum einer anderen AC/DC-Platte. Selbst wenn der Longplayer nicht so schnell zündet wie die vorangegangenen Scheiben von Angus & Co.: Auf lange Sicht kann Flick Of The Switch genauso viele Pluspunkte sammeln. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
meine lieblingsscheibe mit brian neben back in black 5 von 5 Punkten genial das ding ! das ist knochentrockner hardrock und eines der unterbewertesten ac/dc alben aller zeiten !!!! ich würde sogar noch weiter gehen und es mit fly on the wall zu den letzten nennenswerten ac/dc veröffentlichungen zählen ! rising power ! landslide ! das war richtig geiler metal ! ohne großen hit aber als ganzes ein meisterwerk.
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Stiff Upper Lip [UK-Import] AC, DC Audio CD, 28. Februar 2000 Verkaufsrang: 918949 Wenn man sich auf eine Rockband felsenfest verlassen kann, dann auf AC/DC. Während die musikalischen Trends schneller kommen und gehen, als man eine Gitarrenseite wechseln kann, sind die Australier ihrem ureigenen Stil nun schon seit über 25 Jahren treu geblieben und liefern auch mit Stiff Upper Lip wieder genau das ab, was man von ihnen erwartet: fette Rock-Riffs, feinfühlige Blues-Licks, ebenso straighte wie swingende Beats und eingängige Ohrwurm-Melodien. Brian Johnson knarzt sich zwar nicht mehr ganz so kraftvoll durch die Songs, und mittlerweile favorisiert der Fünfer eher bluesiges Feeling-Gezocke als powernde Heavy-Riff-Orkane, doch wen stört´s, wenn das Ergebnis so überzeugend klingt wie kaum ein anderes AC/DC-Album seit Back In Black? Typische AC/DC-Hymnen wie "Stiff Upper Lip", "Can´t Stop Rock´n´Roll", "Damned" oder "House Of Jazz" wechseln sich ab mit filigran gestrickten Songs der Marke "Hold Me Back" oder "Can´t Stand Still", bei denen die Gitarrenbrüder Angus und Malcolm Young mal wieder eindrucksvoll demonstrieren, wer im Heavy-Rock-Sektor wirklich die Hosen anhat. In unnachahmlicher Manier verbinden sie rohes Gelärme mit technischem Anspruch und lassen AC/DC im Jahr 2000 so jung und quicklebendig wie eh und je klingen. Die sehr warme Produktion ihres älteren Bruders George setzt den zwölf Kompositionen dann das finale Sahnehäubchen auf, das Stiff Upper Lip endgültig zu einer Pflichtveranstaltung für alle Rotzrock-Freunde macht. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 85 Bewertungen)
Can't Stop Rock n Roll!!! 5 von 5 Punkten Yeah, wie das rockt. Mehr AC/DC hätte man auf ein Album nicht einspielen können. Gewohnt fette Riffs mit feinsten Soli, straighter Rock, wie man ihn von AC/DC kennt. Und doch ist das keinesfalls alte Suppe aus neuen Dosen. Das Album hat durch seine Blues- Lastigkeit einen ganz eigenen Stil, welcher dieses geniale Album zu etwas einzigartigen, unverwechselbaren macht. Ein neuer Klassiker. Ein Album auf das man in 20 Jahren huldigungsvoll und melancholisch zurückblicken wird, wohlwissend, das es solche Musik nie mehr geben wird.
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Let There Be Rock/Remaster [Musikkassette] Ac, Dc Hörkassette, 18. März 1997 Verkaufsrang: 921280 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die vier besten AC/DC-Alben? Back In Black, Highway To Hell, Powerage und Let There Be Rock. Mit letzterem kamen die australischen Superstars '77 endlich auch in Europa groß raus und zeigten der Alten Welt mit roher musikalischer Gewalt, wo in Sachen Rotzrock der Hammer hängt. Nie zuvor klangen Angus Youngs Riffs so brachial, seine Soli so dreckig, und Sänger Bon Scott erringt mit "Let There Be Rock" endgültig Unsterblichkeit. Seine raue Stimme transportiert Texte, die in ihrer schlichten poetischen Genialität bis heute unerreicht geblieben sind. Und dann noch diese acht makellosen Sahnekompositionen! Wer noch nie in seinem Leben "Dog Eat Dog", "Problem Child", "Hell Ain't A Bad Place To Be" und die alle irdischen Qualitätsdimensionen sprengenden "Let There Be Rock" und "Whole Lotta Rosie" gehört hat, hat definitiv keine Ahnung vom Rock'n'Roll und sollte dieses Jahrhundertalbum schnellstens in die heimische Heavy Rotation einspeisen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Die europäische Version des zeitlosen Klassikers 5 von 5 Punkten Wieder etwas anders abgemischt als die australische Erstveröffentlichung, aber dennoch voller Kraft und Energie. Neben dem üblichen Cover-Unterschied finden sich auf dieser Ausgabe "Problem Child" (hörbar von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" hineingepuzzelt) anstelle von "Crabsody in Blue" (hat dafür auf der Vinyl-Edition Platz gefunden). Warum dies passiert ist, weiß wohl keiner. Abgesehen von diesem kleinen Schönheitsfehler bietet der Klassiker "Let There Be Rock" alles, für das AC/DC immer standen und stehen: Dreckigen heavy RocknRoll, der einem unweigerlich in die Beine und Nackenmuskulatur fährt. Zu recht ein Meilenstein der Rockmusik!
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++a Salute to Ac/Dc Ac, Dc Tribute, Various Audio CD, 16. Juli 2001 Verkaufsrang: 936671
| Cover You in Oil/ Ac, Dc Audio CD, 22. März 1996 Verkaufsrang: 525853
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Money Talks [US-Import] AC, DC Audio CD, 27. Mai 1993
| Coffret AC/DC : High Voltage / For Those About To Rock (FR Import) Ac/Dc Audio CD, 20. September 2002
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Back in Black [Musikkassette] [US-Import] AC, DC Hörkassette, 17. Oktober 1990
| Ballbreaker [Ltd.Papersleeve] AC/DC Audio CD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 858067
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