AC DC

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Live Plus - AcLive Plus
Ac, Dc

Audio CD, 23. Juli 1993
     Verkaufsrang: 933659     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Absolut empfehlenswert!      5 von 5 Punkten
1992 erschien die Doppel-CD "LIVE" von AC/DC. Produziert wurde sie, wie schon "The Razors Edge", von Bruce Fairbairn. Dreiundzwanzig Stücke sind auf dieser Doppel-CD und jeder Song ist ein richtiger Kracher. Die Doppel-CD enthält dabei AC/DC-Klassiker, wie "Sin City", "Hells Bells", "Highway To Hell", "T.N.T.", "The Jack" und viele weitere. So stellt dieses Doppelalbum auch alles an Livealben in den Schatten, was bis dahin im Hardrockbereich in die Läden gekommen ist. Man muß dabei aber eingestehen, daß die einzelnen Songs nicht von einem einzelnen Konzert, sondern von diversen Konzerten stammen. Aber dennoch: Nicht nur jedem AC/DC-Fan, sondern überhaupt jedem Hardrock-Fan kann ich dieses Album nur wärmstens empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


Blow Up Your Video [Musikkassette] - AcBlow Up Your Video [Musikkassette]
Ac, Dc

Hörkassette, 29. Oktober 1988
     Verkaufsrang: 927261     

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Mit dem Soundtrack-Album Who Made Who ('86) hatten AC/DC wieder Blut geleckt, und mit Blow Up Your Video bewiesen sie zwei Jahre später, dass sie auch auf einem regulären, ausschließlich mit neuen Nummern gefüllten Longplayer noch Großartiges zu leisten imstande sind. "That's The Way I Wanna Rock'n'Roll", "Meanstreak" und "Kissin´ Dynamite" sind Shitkicker vor dem Herrn, die alle aufmuckenden Rock'n'Roll-Jungspunde mit einem Donnerschlag in den Kindergarten zurückbomben. Endgültig durchdrehen darf man dann beim königlichen Kracher "Heatseeker", der AC/DC von ihrer allerleckersten Schokoladenseite präsentiert. Alles groovt, rifft und schnoddert ebenso perfekt wie erdig vor sich hin, der Chorus lässt den Adrenalinspiegel in schwindelerregende Höhen emporschießen, und Brian Johnson erzählt uns eine Story, die in ihrer Sprachgewalt fast schon von seinem unvergessenen Vorgänger Bon Scott hätte stammen können. Grandios! --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

starkes stück musik!      5 von 5 Punkten
und definitiv KEIN fehlkauf!!! ich hab mir das album mit durchschnittlichen erwartungen gekauft und wurde positiv überrascht!
Angus macht das was er am besten kann und brian johnson zeigt wieder einmal das nur er der einzig wahre nachfolger von bon scott (r.i.p.) ist!
die ersten zwei songs einfach typisch ac/dc und auch die folgenden tracks sind
keineswegs langatmige musik,sondern knallharte riffs von mal young,fette solis von ang young und eine brachiale,mörder stimmgewalt von brian johnson.Diese Scheibe ist mindestens gleichwertig mit powerage!!!
und günstig ist die CD auch noch,also wer schon "let there be rock" "highway to hell" "back in black" "razors edge" und co. im regal stehen hat,kann mit dieser scheibe seine ac/dc sammlung "sinnvoll" erweitern ohne geld rauszuwerfen.


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Bonfire Box - Ac/DcBonfire Box
Ac/Dc

Audio CD, 1. April 2005
     Verkaufsrang: 854415     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Comeback von Phil Rudd      4 von 5 Punkten
Mit "Ballbreaker" knüpften AC/DC genau dort an, wo sie bei "The Razor's Edge" aufhörten. Auch wenn Star Produzent Rick Rubin hinter dem Mischpult gesessen ist, die eigentlichen Lorbeeren bleiben ganz klar bei AC/DC, denn alle elf Songs sind aus jenem Holz geschnitzt, für das sie Millionen von Fans verehren. Diese einzigartigen Riffs, der gewisse Swing und die exakt gesetzten Pausen zeigen eine Band, die trotz der über zwanzig Jahre im Rockbusiness nichts von ihrem Biss und Geradlinigkeit verloren hat. Und wieder mit von der Partie: Phil Rudd am Schlagzeug.

`Cover you in oil...`      4 von 5 Punkten
1995 erschien "Ballbreaker", bis heute das vorletzte Album der Australier. Viele Fans freuten sich, kehrte doch Phil Rudd an die Drums zurück. Das Album möchte ich als gutes `Spätwerk` bezeichnen.

Rick Rubin, der Produzent, hat dem Album einen guten, recht trockenen Sound verliehen, welcher einfach zu AC/DC passt. Insgesamt ist die Platte etwas Blueslastiger ausgefallen, als so mancher Vorgänger.
`Hard as a rock`, `The furor`, `Hail Caeser` und `Ballbreaker` sind für mich die highlights. Aber auch fast alle anderen Stücke wissen zu gefallen. Es fehlt aber ein bischen das Überstück, ein Song wie `Hells bells` oder `For those about to rock...`.

"Ballbreaker" macht Spaß und ich ziehe es dem etwas müden Nachfolger "Stiff Upper Lip" vor. Die Rythmusfraktion spielt wie ein Uhrwerk und Angus liefert dazu das eine oder andere gute Solo. 4 Sterne für das Werk und wir sind alle gespannt, auf das evtl. Ende 2008 erscheinende neue Album.

Gutes Album -      4 von 5 Punkten
Ballbreaker ist ein Album das etwas zurückentwickeln sollte.Die Rick Rubin-Produktion klingt erdiger und rauer als die zu The Razors Edge.
Die Songs haben alle eine gewisse Grundhärte und gehen gut ins Ohr.Neben den Singles Hard as a Rock(KLasse eingängige Rock-Hymne) -Hail Caesar(gut)und Cover you in Oil(gut)gibt es noch einige Höhepunke auf diesem Album; z.B.allen voran der Titelsong -faszinierend einfach gehaltener Rocker der voll ins Ohr geht(Guter Rausschmeisser aus dem Album), -Whiskey on the Rocks -absolut locker-cooler Trinker-Song knochentrocken rübergebracht, -Burnin Alive -gutes Riff, -Boogie Man -guter Blues-Song.
Mit The Honey Roll ist leider auch ein Rohrkrepierer dabei.
Wegen der doch raueren Produktion der Scheibe jedoch dann doch nicht so vom Mainstream-Publikum angenommen wie The Razors Edge 5 Jahr vorher.
Die Kompositionen sind auch wieder etwas langsamer gehalten als zuletzt - einen nach vorne losgehenden Heavy-Rock-Song (z.B.Fire your Guns)sucht man hier vergebens(Caught with your pants down hat keine Klasse).
Schul-Noten in der Song-Reihenfolge würde ich folgende vergeben:1-3-3-3-5-3-3-3-4-2-2
Man kann mit dem Kauf des Albums eigentlich nichts falsch machen.

Back To The Basix !!!      5 von 5 Punkten
Scheinbar hat die Rückkehr der Drumlegende Phil Rudd anno '95 dessen Bandkollegen mächtig in der Vergangenheit schwelgen lassen, denn "Ballbreaker" tönt wieder stärker nach den "guten, alten" AC/DC als alles andere, das sich die Young & Co. GmbH seit Mitte der Achtziger bis zu jenem Zeitpunkt aus dem Ärmel schüttelte; sehr zur Freude vieler Fans, denen die kommerzielleren Ausflüge a'la "Thunderstruck" oder "Who Made Who" eher mißfielen.
Aus dem durchweg hochkarätigen Songmaterial ragen neben der Titelnummer sowie dem Evergreen "Hard As A Rock" insbesondere folgende Stücke heraus:

- "Hail Caesar" ( monolithische Power-Hymne )
- "Boogie Man" ( Brian Johnson-Pendant zu "The Jack" )
- "The Furor" ( relaxt groovender Redneck-Rocker )
- "The Honey Rolls" ( subtile Steigerungen bis zum grandiosen Finale )

Abgerundet wird das ganze mit einer trockenen, erdigen aber gleichermaßen transparenten und druckvollen Produktion.
Sicherlich ließe sich darüber nörgeln, daß Brians Vocals z.T. recht angeschlagen klingen, aber man wird ja schließlich nicht jünger...

Hard as a rock!!      5 von 5 Punkten
Ein ganz großes ACDC Album, das auch noch 1000maligen Hören nicht langweilig wird. Hard as a rock, Hail Ceasar, Whiskey on the rocks und Ballbreaker sind einfach nur der Hammer! Die beiden für ACDC fast untypisch, weil düstereren Stücke The furour und Burnin alive sind kaum zu übertreffen. Man merkt, dass die Jungs hier wieder in ihrer Originalbesetzung spielen und hier wird einem bewusst, welch Einfluss der Drummer auf die Mukke hat. Ganz großes Kino!!!


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Ballbreaker [UK-Import] - ACBallbreaker [UK-Import]
AC, DC

Audio CD, 1. Juni 1998
     Verkaufsrang: 731380     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Comeback von Phil Rudd      4 von 5 Punkten
Mit "Ballbreaker" knüpften AC/DC genau dort an, wo sie bei "The Razor's Edge" aufhörten. Auch wenn Star Produzent Rick Rubin hinter dem Mischpult gesessen ist, die eigentlichen Lorbeeren bleiben ganz klar bei AC/DC, denn alle elf Songs sind aus jenem Holz geschnitzt, für das sie Millionen von Fans verehren. Diese einzigartigen Riffs, der gewisse Swing und die exakt gesetzten Pausen zeigen eine Band, die trotz der über zwanzig Jahre im Rockbusiness nichts von ihrem Biss und Geradlinigkeit verloren hat. Und wieder mit von der Partie: Phil Rudd am Schlagzeug.

`Cover you in oil...`      4 von 5 Punkten
1995 erschien "Ballbreaker", bis heute das vorletzte Album der Australier. Viele Fans freuten sich, kehrte doch Phil Rudd an die Drums zurück. Das Album möchte ich als gutes `Spätwerk` bezeichnen.

Rick Rubin, der Produzent, hat dem Album einen guten, recht trockenen Sound verliehen, welcher einfach zu AC/DC passt. Insgesamt ist die Platte etwas Blueslastiger ausgefallen, als so mancher Vorgänger.
`Hard as a rock`, `The furor`, `Hail Caeser` und `Ballbreaker` sind für mich die highlights. Aber auch fast alle anderen Stücke wissen zu gefallen. Es fehlt aber ein bischen das Überstück, ein Song wie `Hells bells` oder `For those about to rock...`.

"Ballbreaker" macht Spaß und ich ziehe es dem etwas müden Nachfolger "Stiff Upper Lip" vor. Die Rythmusfraktion spielt wie ein Uhrwerk und Angus liefert dazu das eine oder andere gute Solo. 4 Sterne für das Werk und wir sind alle gespannt, auf das evtl. Ende 2008 erscheinende neue Album.

Gutes Album -      4 von 5 Punkten
Ballbreaker ist ein Album das etwas zurückentwickeln sollte.Die Rick Rubin-Produktion klingt erdiger und rauer als die zu The Razors Edge.
Die Songs haben alle eine gewisse Grundhärte und gehen gut ins Ohr.Neben den Singles Hard as a Rock(KLasse eingängige Rock-Hymne) -Hail Caesar(gut)und Cover you in Oil(gut)gibt es noch einige Höhepunke auf diesem Album; z.B.allen voran der Titelsong -faszinierend einfach gehaltener Rocker der voll ins Ohr geht(Guter Rausschmeisser aus dem Album), -Whiskey on the Rocks -absolut locker-cooler Trinker-Song knochentrocken rübergebracht, -Burnin Alive -gutes Riff, -Boogie Man -guter Blues-Song.
Mit The Honey Roll ist leider auch ein Rohrkrepierer dabei.
Wegen der doch raueren Produktion der Scheibe jedoch dann doch nicht so vom Mainstream-Publikum angenommen wie The Razors Edge 5 Jahr vorher.
Die Kompositionen sind auch wieder etwas langsamer gehalten als zuletzt - einen nach vorne losgehenden Heavy-Rock-Song (z.B.Fire your Guns)sucht man hier vergebens(Caught with your pants down hat keine Klasse).
Schul-Noten in der Song-Reihenfolge würde ich folgende vergeben:1-3-3-3-5-3-3-3-4-2-2
Man kann mit dem Kauf des Albums eigentlich nichts falsch machen.

Back To The Basix !!!      5 von 5 Punkten
Scheinbar hat die Rückkehr der Drumlegende Phil Rudd anno '95 dessen Bandkollegen mächtig in der Vergangenheit schwelgen lassen, denn "Ballbreaker" tönt wieder stärker nach den "guten, alten" AC/DC als alles andere, das sich die Young & Co. GmbH seit Mitte der Achtziger bis zu jenem Zeitpunkt aus dem Ärmel schüttelte; sehr zur Freude vieler Fans, denen die kommerzielleren Ausflüge a'la "Thunderstruck" oder "Who Made Who" eher mißfielen.
Aus dem durchweg hochkarätigen Songmaterial ragen neben der Titelnummer sowie dem Evergreen "Hard As A Rock" insbesondere folgende Stücke heraus:

- "Hail Caesar" ( monolithische Power-Hymne )
- "Boogie Man" ( Brian Johnson-Pendant zu "The Jack" )
- "The Furor" ( relaxt groovender Redneck-Rocker )
- "The Honey Rolls" ( subtile Steigerungen bis zum grandiosen Finale )

Abgerundet wird das ganze mit einer trockenen, erdigen aber gleichermaßen transparenten und druckvollen Produktion.
Sicherlich ließe sich darüber nörgeln, daß Brians Vocals z.T. recht angeschlagen klingen, aber man wird ja schließlich nicht jünger...

Hard as a rock!!      5 von 5 Punkten
Ein ganz großes ACDC Album, das auch noch 1000maligen Hören nicht langweilig wird. Hard as a rock, Hail Ceasar, Whiskey on the rocks und Ballbreaker sind einfach nur der Hammer! Die beiden für ACDC fast untypisch, weil düstereren Stücke The furour und Burnin alive sind kaum zu übertreffen. Man merkt, dass die Jungs hier wieder in ihrer Originalbesetzung spielen und hier wird einem bewusst, welch Einfluss der Drummer auf die Mukke hat. Ganz großes Kino!!!


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Let There Be Rock(Mini Vinyl R - AcLet There Be Rock(Mini Vinyl R
Ac, Dc

Audio CD, 6. November 2000
     Verkaufsrang: 635995     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Eine der Besten!      5 von 5 Punkten
Ganz klar, das ist eine der besten Platten von AC/DC, denn so abwechslungsreich - ohne ihren eigenen Stil zu vernachlässigen - ist wohl keine der insgesamt 17 Studioalben. Eigentlich hört sich jedes Lied anders an, nicht so wie es bei den Alben Anfang der 80er ist. Insgesamt ein sehr gut gelungenes Album. Für Hard-Rock-Fans sowieso ein Muss, aber auch Leuten, die gute Musik hören wollen, zu empfehlen.

Top-Scheibe der Kult-Rocker      5 von 5 Punkten
Ich besitze seit kurzem schon mehrere Alben dieser Top-Band und dieses Album ist für mich neben "Back In Black" und "Highway To Hell" bislang das beste, daß ich kenne. Ohne Zweifel ist meines Erachtens der gleichnahmige Song "Let There Be Rock" das größte Stück auf der CD. Dazu reiht sich ein Top-Song nachdem anderen wie "Problem Child", "Whole Lotta Rosie" oder "Hell Ain't A Bad Place To Be" dazu. Was ich zudem auch sehr an dieser CD schätze ist, daß kein Lückenfüller wie bei vielen anderen Scheiben der Band vorhanden ist. Daher gehen die fünf Sterne voll in Ordnung.

bon's beste      5 von 5 Punkten
als ich mitte der 80er jahre angefangen hatte, ac/dc zu hören, hat mir "let there be rock" eigentlich nicht so gefallen: auf "highway to hell" waren die eingängigeren gassenhauer drauf. trotzdem ist "let there be rock" nachträglich betrachtet die bessere scheibe: nirgends haben sie ihre riffs sauberer geschnitten, nirgends ihren stil konsequenter verfolgt: drei primitive akkorde, die angus irgendwann mit einem fiesen solo auseinandersägt, dazu bon scott's versoffenes geschreie. trotzdem oder gerade deswegen geht von dem album eine energie und eine begeisterung aus, die man suchen muß. eine echte empfehlung auch für leute, die wissen wollen, wie es zu offspring kommen konnte. ein tip: laut muß es sein.


Money Talks [Musikkassette] - ACMoney Talks [Musikkassette]
AC, DC

Hörkassette, 27. Mai 1993


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Hell Ain't a Bad Place to Be: a Tribute to Ac/Dc (UK Import) - AC/DCHell Ain't a Bad Place to Be: a Tribute to Ac/Dc (UK Import)
AC/DC

Audio CD, 19. März 2001


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Satellite Blues (FR Import) - AC / DCSatellite Blues (FR Import)
AC / DC

Audio CD, 7. Mai 2001


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If You Want Blood/Powerage/... [UK-Import] - AcIf You Want Blood/Powerage/... [UK-Import]
Ac, Dc

Audio CD, 4. Juni 2001


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Rockview Interview [US-Import] - ACRockview Interview [US-Import]
AC, DC

Audio CD, 27. Juli 1999

Verkaufsrang: 847591

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Fly on the Wall - Ac/DcFly on the Wall
Ac/Dc

Audio CD, 15. Februar 2001

Verkaufsrang: 762179

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If You Want It Live - AC/DCIf You Want It Live
AC/DC

Audio CD, 17. Dezember 1993

Verkaufsrang: 933747

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Dirty Deeds/If You (UK Import) - Ac/DcDirty Deeds/If You (UK Import)
Ac/Dc

Audio CD, 17. Oktober 2000


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Coffret AC/DC : Let There Be Rock / Powerage (FR Import) - Ac/DcCoffret AC/DC : Let There Be Rock / Powerage (FR Import)
Ac/Dc

Audio CD, 20. September 2002


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Are You Ready [Musikkassette] - ACAre You Ready [Musikkassette]
AC, DC

Hörkassette, 28. März 1991


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Stiff Upper Lip [UK-Import] - ACStiff Upper Lip [UK-Import]
AC, DC

Audio CD, 20. März 2000

Verkaufsrang: 573685

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Powerage/let There Be Rock (FR Import) - Ac/DcPowerage/let There Be Rock (FR Import)
Ac/Dc

Audio CD, 26. Oktober 1999


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Safe in New York City [US-Import] - ACSafe in New York City [US-Import]
AC, DC

Audio CD, 27. November 2001

Verkaufsrang: 709873

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Ac/Dc - AC/DCAc/Dc
AC/DC

Audio CD, 9. November 2000

Verkaufsrang: 661601

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If You Want Blood - Ac/DcIf You Want Blood
Ac/Dc

Audio CD, 1. Dezember 2003


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