AC DC

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Blow Up Your Video [Vinyl LP] - AcBlow Up Your Video [Vinyl LP]
Ac, Dc

Schallplatte, 9. Januar 2009
     Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 34,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mit dem Soundtrack-Album Who Made Who ('86) hatten AC/DC wieder Blut geleckt, und mit Blow Up Your Video bewiesen sie zwei Jahre später, dass sie auch auf einem regulären, ausschließlich mit neuen Nummern gefüllten Longplayer noch Großartiges zu leisten imstande sind. "That's The Way I Wanna Rock'n'Roll", "Meanstreak" und "Kissin´ Dynamite" sind Shitkicker vor dem Herrn, die alle aufmuckenden Rock'n'Roll-Jungspunde mit einem Donnerschlag in den Kindergarten zurückbomben. Endgültig durchdrehen darf man dann beim königlichen Kracher "Heatseeker", der AC/DC von ihrer allerleckersten Schokoladenseite präsentiert. Alles groovt, rifft und schnoddert ebenso perfekt wie erdig vor sich hin, der Chorus lässt den Adrenalinspiegel in schwindelerregende Höhen emporschießen, und Brian Johnson erzählt uns eine Story, die in ihrer Sprachgewalt fast schon von seinem unvergessenen Vorgänger Bon Scott hätte stammen können. Grandios! --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

starkes stück musik!      5 von 5 Punkten
und definitiv KEIN fehlkauf!!! ich hab mir das album mit durchschnittlichen erwartungen gekauft und wurde positiv überrascht!
Angus macht das was er am besten kann und brian johnson zeigt wieder einmal das nur er der einzig wahre nachfolger von bon scott (r.i.p.) ist!
die ersten zwei songs einfach typisch ac/dc und auch die folgenden tracks sind
keineswegs langatmige musik,sondern knallharte riffs von mal young,fette solis von ang young und eine brachiale,mörder stimmgewalt von brian johnson.Diese Scheibe ist mindestens gleichwertig mit powerage!!!
und günstig ist die CD auch noch,also wer schon "let there be rock" "highway to hell" "back in black" "razors edge" und co. im regal stehen hat,kann mit dieser scheibe seine ac/dc sammlung "sinnvoll" erweitern ohne geld rauszuwerfen.


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Let There Be Rock [Vinyl LP] - AcLet There Be Rock [Vinyl LP]
Ac, Dc

Schallplatte, 9. Januar 2009
     Verkaufsrang: 683046      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 34,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die vier besten AC/DC-Alben? Back In Black, Highway To Hell, Powerage und Let There Be Rock. Mit letzterem kamen die australischen Superstars '77 endlich auch in Europa groß raus und zeigten der Alten Welt mit roher musikalischer Gewalt, wo in Sachen Rotzrock der Hammer hängt. Nie zuvor klangen Angus Youngs Riffs so brachial, seine Soli so dreckig, und Sänger Bon Scott erringt mit "Let There Be Rock" endgültig Unsterblichkeit.

Seine raue Stimme transportiert Texte, die in ihrer schlichten poetischen Genialität bis heute unerreicht geblieben sind. Und dann noch diese acht makellosen Sahnekompositionen! Wer noch nie in seinem Leben "Dog Eat Dog", "Problem Child", "Hell Ain't A Bad Place To Be" und die alle irdischen Qualitätsdimensionen sprengenden "Let There Be Rock" und "Whole Lotta Rosie" gehört hat, hat definitiv keine Ahnung vom Rock'n'Roll und sollte dieses Jahrhundertalbum schnellstens in die heimische Heavy Rotation einspeisen. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Die europäische Version des zeitlosen Klassikers      5 von 5 Punkten
Wieder etwas anders abgemischt als die australische Erstveröffentlichung, aber dennoch voller Kraft und Energie. Neben dem üblichen Cover-Unterschied finden sich auf dieser Ausgabe "Problem Child" (hörbar von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" hineingepuzzelt) anstelle von "Crabsody in Blue" (hat dafür auf der Vinyl-Edition Platz gefunden). Warum dies passiert ist, weiß wohl keiner. Abgesehen von diesem kleinen Schönheitsfehler bietet der Klassiker "Let There Be Rock" alles, für das AC/DC immer standen und stehen: Dreckigen heavy RocknRoll, der einem unweigerlich in die Beine und Nackenmuskulatur fährt. Zu recht ein Meilenstein der Rockmusik!


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High Voltage [Oz Exclusive] - Ac/DcHigh Voltage [Oz Exclusive]
Ac/Dc

Audio CD, 6. Februar 2003
     Verkaufsrang: 196484     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die allerste Scheibe von AC/DC      5 von 5 Punkten
Was für eine Scheibe - die allerste AC/DC-Aufnahme original in Australien 1974 erschienen. Als Erstling eine rohe, unverfälschte Production bei Albert Productions. Als AC/DC sich formierten, munkelte man, dass Bon Scott erstmals die Gitarristen sich anhören wollte und als der kleine Angus vorspielen sollte, lachte der nicht mehr ganz nüchterne Bon und meinte, der würde ja nicht mal ein Ton spielen können, da die Gitarre grösser ist als der Kleine.....danach legte Angus los und die Erfolgsstory kennt man ja inzwischen..Die australische High Voltage hat mit der europäischen High Voltage nur die Lieder "She`s got Balls und Little Lover" gemeinsam - den Anfangssong macht das Cover "Baby please don`t go", diesen kennt man bereits aus der 74èr Jailbreak CD, ebenso wie "You ain`t got a hold on me, Show Business und Soul Stripper" und somit wäre da noch der Song "Stick around" und das einzige!!!!!! Liebeslied von den Australiern "Love Song" - diese CD hat nun wirklich nichts mit den heutigen AC/DC zu tun - aber als eine der ersten härteren Scheiben unverzichtbar und für Fans ein absolutes Muß, da hier die Scheibe mit 6 reinen australischen Songs bespickt ist.


Who Made Who [Musikkassette] [US-Import] - ACWho Made Who [Musikkassette] [US-Import]
AC, DC

Hörkassette, 22. April 2003
    

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AC/DC drehten sich Mitte der Achtziger ein wenig im Kreis. Irgendwie ging's mit der bis dato überaus erfolgreichen Karriere nicht mehr so recht voran, und man machte sich erstmals ernsthaft Gedanken darüber, ob man nicht vielleicht schon ein bisschen zu alt sei für harten, schmutzigen Rock'n'Roll. Dann kam das Angebot, den Soundtrack für die Stephen King-Verfilmung Maximum Overdrive (deutscher Titel: Rhea M) beizusteuern, und binnen weniger Monate war die Rotzrockwelt wieder schwerstens in Ordnung.

Who Made Who (86) hat endlich wieder echte, sich in den Gehörgängen festfressende Hits am Start, wie man sie zuvor so schmerzlich vermisst hatte. Der nagelneue Titeltrack kann es spielend mit den AC/DC-Evergreens der Siebziger und frühen Achtziger aufnehmen, und obendrauf gibt's noch einige unsterbliche Klassiker der Marke "Hells Bells" und "For Those About To Rock (We Salute You)", die man sich gerne auch ein zweites Mal ins Regal stellt. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

For those about to rock...      5 von 5 Punkten
Das Album enthält mit dem Titeltrack einen der besten AC/DC-Songs der 80er und es lohnt sich allein deshalb schon, dieses Album zu kaufen! Es folgen 6 Klassiker von früheren Alben, die fast alle auf keinem Konzert der Band fehlen und die einem - in richtiger Lautstärke genossen ;-) - das Hirn rausblasen. Die beiden Instrumentals erinnern einen zwischendurch daran, dass es ich hierbei um eine CD zu einem Film handelt - ich schreibe bewusst nicht Soundtrack - und gönnen einem eine kurze Verschnaufpause. Wer zuhause noch kein AC/DC-Album hat, kann sich mit diesem Album einen Überblick über die "alten" Sachen verschaffen und dann die Alben kaufen, von denen die einzelnen Tracks stammen, z.B. die "Fly on the wall" (Shake your foundations), die "Back in Black" (Hells Bells), die "Dirty deeds done dirt cheap" (Ride on), die...


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Flick of the Switch [Vinyl LP] - AcFlick of the Switch [Vinyl LP]
Ac, Dc

Schallplatte, 9. Januar 2009
     Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Als Bon Scott 1980 starb, dachte jeder, AC/DC würden sich von diesem Schock nie wieder erholen. Dass kurze Zeit später mit dem neuen Shouter Brian Johnson das phantastische Back In Black-Album veröffentlicht wurde, ging in der Rockgemeinde als mittelschweres Wunder durch, und in der Folgezeit konnten die Australier noch einige weitere Hammeralben abliefern. For Those About To Rock ('81) ist ein anerkannter Klassiker, dem das nachfolgende, völlig unterbewertete Flick Of The Switch ('83) allerdings problemlos das Wasser reichen kann.

Hitsingles sind auf dem Album zwar keine zu finden, dafür knattert der ungehobelte Bluesrock des Fünfers jedoch so unverfälscht und mit Herz und Seele aus den Speakern wie auf kaum einer anderen AC/DC-Platte. Selbst wenn der Longplayer nicht so schnell zündet wie die vorangegangenen Scheiben von Angus & Co.: Auf lange Sicht kann Flick Of The Switch genauso viele Pluspunkte sammeln. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

meine lieblingsscheibe mit brian neben back in black      5 von 5 Punkten
genial das ding ! das ist knochentrockner hardrock und eines der unterbewertesten ac/dc alben aller zeiten !!!! ich würde sogar noch weiter gehen und es mit fly on the wall zu den letzten nennenswerten ac/dc veröffentlichungen zählen ! rising power ! landslide ! das war richtig geiler metal ! ohne großen hit aber als ganzes ein meisterwerk.


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Dirty Deeds Done Dirt Cheap [Vinyl LP] - AcDirty Deeds Done Dirt Cheap [Vinyl LP]
Ac, Dc

Schallplatte, 9. Januar 2009
     Verkaufsrang: 627268      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 34,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Was für ein Titel, was für eine Platte! Das ´76 aufgenommene AC/DC-Album Dirty Deeds Done Dirt Cheap ist genau wie alle anderen Scheiben mit dem 1980 viel zu früh von uns gegangenen Frontröhrer Bon Scott plus natürlich das großartige Comeback-Geschoss Back In Black (´80) ein absoluter Pflichtbestandteil jeder ernst zu nehmenden Rock-Plattensammlung. Zeitlose Rotzrock-Klassiker wie "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "Rocker" oder "Problem Child" verknüpfen die schnoddrige, manchmal recht herbe, aber irgendwie auch immer hochsympathische Mentalität australischer Straßenjungs mit der unverfälschten, rohen Kraft des amerikanischen Bluesrock. Die neun vom bewährten Knöpfchendreher-Gespann Vanda/Young produzierten und für die neue CD-Fassung digital remasterten Songs knattern mit Ecken und Kanten aus den Speakern und verdeutlichen, warum AC/DC im Gegensatz zu vielen glatt polierten Hardrock-Acts der Achtziger und Neunziger heute noch so topaktuell und wegweisend sind wie damals, als sie mit Angus Youngs wilden Soli und Bon Scotts ebenso simplen wie poetischen Rock´n´Roll-Lyrics die Welt in zwei Lager spalteten: die Leute, die AC/DC zutiefst verehrten, und diejenigen, die sie hassten wie die Pest. Heute sind die Australier ein anerkannter Bestandteil des Weltkulturgutes, was der ungeschliffenen Kratzbürsten-Power ihrer Scheiben allerdings keinen Abbruch tut. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

gewohnt ac/dc!!!      5 von 5 Punkten
denn ac/dc haben nie schlechte alben gemacht,ich würde sogar sagen dirty deeds d.d.c. ist eins der besten alben,hier meine 10 besten alben:
let there be rock
highway to hell
back in black
the razors edge
dirty deeds
for those about to rock (we salute you)
powerage
high voltage
bonfire
stiff upper lip

kauft euch das album und genießt den hard-rock,denn sowas wie ac/dc wirds
nie wieder geben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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Live [2cd Collector S Edition] - Ac/DcLive [2cd Collector S Edition]
Ac/Dc

Audio CD, 21. Mai 2003
     Verkaufsrang: 806690     

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If You Want Blood . . . You've Got It von 1977 war nie das Album, das die Live-Qualitäten von AC/DC richtig dokumentierte. Die Aufnahmetechnik hatte sich auch im Live-Bereich superschnell weiterentwickelt und die seit Anfang der Achtziger von der Band in loser Folge veröffentlichten diversen Single-Live-B-Seiten fingen ihre Power doch um einiges besser ein. Dennoch trauten sich AC/DC lange Zeit nicht, den offiziellen Nachfolger in die Läden zu stellen. Vielleicht um zu verhindern, daß die Fans die Brian Johnson-Versionen der alten Classics mit den oft heilig gesprochenen Original-Fassungen von Bon Scott verglichen. Vielleicht hatten sie aber auch gemerkt, daß sich die Studioalben nach dem legendären Back In Black-Multi-Platin-Werk Stück für Stück verschlechtert hatten. Wie auch immer . . . 1992 veröffentlichten AC/DC das schlicht Live betitelte Tour-Dokument und siegten damit auf ganzer Linie. 15 Jahre nach If You Want Blood konnten sie gefahrlos diverse alte Hits ein weiteres Mal aufarbeiten und zudem aus dem Fundus von Back In Black und einigen Treffern späterer Alben schöpfen. So halten sich von Brian super inszenierte Bon Scott-Hits wie "Highway To Hell", "Let There Be Rock", "T.N.T.", "Sin City" oder eine unglaublich druckvolle "Whole Lotta Rosie"-Version die Waage mit dem Achtziger- und Neunziger-Material (z.B. "Thunderstruck", "Money Talks", "Razor's Edge" und natürlich "Back In Black", "Hell's Bells" und "For Those About To Rock (We Salute You)". Die Produktion von Bruce Fairbairn (RIP) knallt fett aus den Boxen, das Publikum feiert die Band gut ab und Angus Young-Fans kommen bei den oft ausgewalzten Solo-Parts voll auf ihre Kosten. Die sind allerdings neben den unnötigen Publikums-Ein-und Ausblendungen auch das einzige wirkliche Manko der Platte. So sind z.B. knapp 15 Minuten "Jailbreak" einfach zu viel des Guten. Aber auch das ändert nix daran, daß Live nicht nur ein beeindruckendes Tour-Dokument ist, sondern auch als gut sortierte AC/DC-Best Of-Kopplung durchgeht. --Jan Jaedike

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Mitunter das beste AC/DC Album das es gibt      5 von 5 Punkten
Ich hab Die CD Live Highlights (1 CD) und die Live (2 CDs) ich find das es die besten Alben von AC/DC sind. Auch vom Sound her sind sie Spitzenklasse ich hab auch das Video dazu, auf dem Band wircken die Lied noch besser.
Fazit:
Wer diese CD's nicht kauft ist selber Schuld! Die echten Fans sollten sich das Videoband auch nicht entgehen lassen sollen.


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Back in Black [Re-Issue] - Ac/DcBack in Black [Re-Issue]
Ac/Dc

Audio CD, 3. Dezember 2003

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High Voltage - Ac/DcHigh Voltage
Ac/Dc

Audio CD, 14. Juni 2005


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Razors Edge, the - AC/DCRazors Edge, the
AC/DC

Audio CD, 18. November 2002

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Fly on the Wall [Re-Issue] - Ac/DcFly on the Wall [Re-Issue]
Ac/Dc

Audio CD, 11. Juli 2003

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Who Made Who [Jewel Case] - Ac/DcWho Made Who [Jewel Case]
Ac/Dc

Audio CD, 6. Juni 2005

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Who Made Who [Re-Issue] - Ac/DcWho Made Who [Re-Issue]
Ac/Dc

Audio CD, 3. Dezember 2003

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Back in Black - Ac/DcBack in Black
Ac/Dc

Audio CD, 1. Dezember 2003

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Are you ready [Vinyl Single] - AC/DCAre you ready [Vinyl Single]
AC/DC

Schallplatte

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Stiff Upper Lip [Re-Issue] - Ac/DcStiff Upper Lip [Re-Issue]
Ac/Dc

Audio CD, 30. August 2005

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Let There Be Rock - Ac/DcLet There Be Rock
Ac/Dc

Audio CD, 12. Februar 2001

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Baktabak Interview (US Import) - Ac/DcBaktabak Interview (US Import)
Ac/Dc

Audio CD, 12. Juli 2002


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Collector S Box [3cd] - Ac/DcCollector S Box [3cd]
Ac/Dc

Audio CD, 8. Dezember 2003

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Powerage [Musikkassette] - Ac/DcPowerage [Musikkassette]
Ac/Dc

Hörkassette, 14. August 2002


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