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Stiff Upper Lip [Remastered] Ac/Dc Audio CD, 10. Januar 2008 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Wenn man sich auf eine Rockband felsenfest verlassen kann, dann auf AC/DC. Während die musikalischen Trends schneller kommen und gehen, als man eine Gitarrenseite wechseln kann, sind die Australier ihrem ureigenen Stil nun schon seit über 25 Jahren treu geblieben und liefern auch mit Stiff Upper Lip wieder genau das ab, was man von ihnen erwartet: fette Rock-Riffs, feinfühlige Blues-Licks, ebenso straighte wie swingende Beats und eingängige Ohrwurm-Melodien. Brian Johnson knarzt sich zwar nicht mehr ganz so kraftvoll durch die Songs, und mittlerweile favorisiert der Fünfer eher bluesiges Feeling-Gezocke als powernde Heavy-Riff-Orkane, doch wen stört´s, wenn das Ergebnis so überzeugend klingt wie kaum ein anderes AC/DC-Album seit Back In Black? Typische AC/DC-Hymnen wie "Stiff Upper Lip", "Can´t Stop Rock´n´Roll", "Damned" oder "House Of Jazz" wechseln sich ab mit filigran gestrickten Songs der Marke "Hold Me Back" oder "Can´t Stand Still", bei denen die Gitarrenbrüder Angus und Malcolm Young mal wieder eindrucksvoll demonstrieren, wer im Heavy-Rock-Sektor wirklich die Hosen anhat. In unnachahmlicher Manier verbinden sie rohes Gelärme mit technischem Anspruch und lassen AC/DC im Jahr 2000 so jung und quicklebendig wie eh und je klingen. Die sehr warme Produktion ihres älteren Bruders George setzt den zwölf Kompositionen dann das finale Sahnehäubchen auf, das Stiff Upper Lip endgültig zu einer Pflichtveranstaltung für alle Rotzrock-Freunde macht. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 85 Bewertungen)
Can't Stop Rock n Roll!!! 5 von 5 Punkten Yeah, wie das rockt. Mehr AC/DC hätte man auf ein Album nicht einspielen können. Gewohnt fette Riffs mit feinsten Soli, straighter Rock, wie man ihn von AC/DC kennt. Und doch ist das keinesfalls alte Suppe aus neuen Dosen. Das Album hat durch seine Blues- Lastigkeit einen ganz eigenen Stil, welcher dieses geniale Album zu etwas einzigartigen, unverwechselbaren macht. Ein neuer Klassiker. Ein Album auf das man in 20 Jahren huldigungsvoll und melancholisch zurückblicken wird, wohlwissend, das es solche Musik nie mehr geben wird.
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Live [Collectors Edition] Ac/Dc Audio CD, 26. Juni 2006 Verkaufsrang: 346837 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden If You Want Blood . . . You've Got It von 1977 war nie das Album, das die Live-Qualitäten von AC/DC richtig dokumentierte. Die Aufnahmetechnik hatte sich auch im Live-Bereich superschnell weiterentwickelt und die seit Anfang der Achtziger von der Band in loser Folge veröffentlichten diversen Single-Live-B-Seiten fingen ihre Power doch um einiges besser ein. Dennoch trauten sich AC/DC lange Zeit nicht, den offiziellen Nachfolger in die Läden zu stellen. Vielleicht um zu verhindern, daß die Fans die Brian Johnson-Versionen der alten Classics mit den oft heilig gesprochenen Original-Fassungen von Bon Scott verglichen. Vielleicht hatten sie aber auch gemerkt, daß sich die Studioalben nach dem legendären Back In Black-Multi-Platin-Werk Stück für Stück verschlechtert hatten. Wie auch immer . . . 1992 veröffentlichten AC/DC das schlicht Live betitelte Tour-Dokument und siegten damit auf ganzer Linie. 15 Jahre nach If You Want Blood konnten sie gefahrlos diverse alte Hits ein weiteres Mal aufarbeiten und zudem aus dem Fundus von Back In Black und einigen Treffern späterer Alben schöpfen. So halten sich von Brian super inszenierte Bon Scott-Hits wie "Highway To Hell", "Let There Be Rock", "T.N.T.", "Sin City" oder eine unglaublich druckvolle "Whole Lotta Rosie"-Version die Waage mit dem Achtziger- und Neunziger-Material (z.B. "Thunderstruck", "Money Talks", "Razor's Edge" und natürlich "Back In Black", "Hell's Bells" und "For Those About To Rock (We Salute You)". Die Produktion von Bruce Fairbairn (RIP) knallt fett aus den Boxen, das Publikum feiert die Band gut ab und Angus Young-Fans kommen bei den oft ausgewalzten Solo-Parts voll auf ihre Kosten. Die sind allerdings neben den unnötigen Publikums-Ein-und Ausblendungen auch das einzige wirkliche Manko der Platte. So sind z.B. knapp 15 Minuten "Jailbreak" einfach zu viel des Guten. Aber auch das ändert nix daran, daß Live nicht nur ein beeindruckendes Tour-Dokument ist, sondern auch als gut sortierte AC/DC-Best Of-Kopplung durchgeht. --Jan Jaedike
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Mitunter das beste AC/DC Album das es gibt 5 von 5 Punkten Ich hab Die CD Live Highlights (1 CD) und die Live (2 CDs) ich find das es die besten Alben von AC/DC sind. Auch vom Sound her sind sie Spitzenklasse ich hab auch das Video dazu, auf dem Band wircken die Lied noch besser. Fazit: Wer diese CD's nicht kauft ist selber Schuld! Die echten Fans sollten sich das Videoband auch nicht entgehen lassen sollen.
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Who Made Who [Vinyl LP] Ac, Dc Schallplatte, 9. Januar 2009 Verkaufsrang: 833954 Noch nicht veröffentlicht AC/DC drehten sich Mitte der Achtziger ein wenig im Kreis. Irgendwie ging's mit der bis dato überaus erfolgreichen Karriere nicht mehr so recht voran, und man machte sich erstmals ernsthaft Gedanken darüber, ob man nicht vielleicht schon ein bisschen zu alt sei für harten, schmutzigen Rock'n'Roll. Dann kam das Angebot, den Soundtrack für die Stephen King-Verfilmung Maximum Overdrive (deutscher Titel: Rhea M) beizusteuern, und binnen weniger Monate war die Rotzrockwelt wieder schwerstens in Ordnung. Who Made Who (86) hat endlich wieder echte, sich in den Gehörgängen festfressende Hits am Start, wie man sie zuvor so schmerzlich vermisst hatte. Der nagelneue Titeltrack kann es spielend mit den AC/DC-Evergreens der Siebziger und frühen Achtziger aufnehmen, und obendrauf gibt's noch einige unsterbliche Klassiker der Marke "Hells Bells" und "For Those About To Rock (We Salute You)", die man sich gerne auch ein zweites Mal ins Regal stellt. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
For those about to rock... 5 von 5 Punkten Das Album enthält mit dem Titeltrack einen der besten AC/DC-Songs der 80er und es lohnt sich allein deshalb schon, dieses Album zu kaufen! Es folgen 6 Klassiker von früheren Alben, die fast alle auf keinem Konzert der Band fehlen und die einem - in richtiger Lautstärke genossen ;-) - das Hirn rausblasen. Die beiden Instrumentals erinnern einen zwischendurch daran, dass es ich hierbei um eine CD zu einem Film handelt - ich schreibe bewusst nicht Soundtrack - und gönnen einem eine kurze Verschnaufpause. Wer zuhause noch kein AC/DC-Album hat, kann sich mit diesem Album einen Überblick über die "alten" Sachen verschaffen und dann die Alben kaufen, von denen die einzelnen Tracks stammen, z.B. die "Fly on the wall" (Shake your foundations), die "Back in Black" (Hells Bells), die "Dirty deeds done dirt cheap" (Ride on), die...
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Dirty Deeds Done Dirt Cheap [Vinyl LP] Ac/Dc Schallplatte, 19. Juni 2005 Verkaufsrang: 301996 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was für ein Titel, was für eine Platte! Das ´76 aufgenommene AC/DC-Album Dirty Deeds Done Dirt Cheap ist genau wie alle anderen Scheiben mit dem 1980 viel zu früh von uns gegangenen Frontröhrer Bon Scott plus natürlich das großartige Comeback-Geschoss Back In Black (´80) ein absoluter Pflichtbestandteil jeder ernst zu nehmenden Rock-Plattensammlung. Zeitlose Rotzrock-Klassiker wie "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "Rocker" oder "Problem Child" verknüpfen die schnoddrige, manchmal recht herbe, aber irgendwie auch immer hochsympathische Mentalität australischer Straßenjungs mit der unverfälschten, rohen Kraft des amerikanischen Bluesrock. Die neun vom bewährten Knöpfchendreher-Gespann Vanda/Young produzierten und für die neue CD-Fassung digital remasterten Songs knattern mit Ecken und Kanten aus den Speakern und verdeutlichen, warum AC/DC im Gegensatz zu vielen glatt polierten Hardrock-Acts der Achtziger und Neunziger heute noch so topaktuell und wegweisend sind wie damals, als sie mit Angus Youngs wilden Soli und Bon Scotts ebenso simplen wie poetischen Rock´n´Roll-Lyrics die Welt in zwei Lager spalteten: die Leute, die AC/DC zutiefst verehrten, und diejenigen, die sie hassten wie die Pest. Heute sind die Australier ein anerkannter Bestandteil des Weltkulturgutes, was der ungeschliffenen Kratzbürsten-Power ihrer Scheiben allerdings keinen Abbruch tut. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
gewohnt ac/dc!!! 5 von 5 Punkten denn ac/dc haben nie schlechte alben gemacht,ich würde sogar sagen dirty deeds d.d.c. ist eins der besten alben,hier meine 10 besten alben:
let there be rock
highway to hell
back in black
the razors edge
dirty deeds
for those about to rock (we salute you)
powerage
high voltage
bonfire
stiff upper lip
kauft euch das album und genießt den hard-rock,denn sowas wie ac/dc wirds
nie wieder geben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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AC/DC Highway to Hell / Flames Posterflagge AC/DC Zubehör Verkaufsrang: 315077 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Aus strapazierfähigem Polyester - Maße ca. 75 x 110cm
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High Voltage [Remastered] Ac/Dc Audio CD, 26. Juni 2006 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Die einzigartige Erfolgsstory der australischen Hardrocker AC/DC nimmt ihren Anfang 1973 in Melbourne, als sich der singende Rotzlöffel Bon Scott, der ewige Schuljunge Angus Young und sein Bruder Malcolm (beide recht passable Bluesrock-Gitarristen) sowie Drummer Phil Rudd und Basser Mark Evans zusammenzutun, um der Welt nach allen Regeln der Kunst in den Popo zu treten. Ein Jahr später erscheint das Debütalbum High Voltage, das allerdings erst zwei Jahre später einen internationalen Release erfährt. Die Setlist ist auf einigen Positionen verändert worden -- sehr zur Freude des Konsumenten, denn neben Nummern der Originalversion à la "She's Got Balls" gibt's auf der '76er Fassung auch unsterbliche Granaten wie das ultrarelaxte "The Jack" oder die Dampframme "T.N.T." zu hören. Sämtliche AC/DC-Trademarks -- wie tighte, straighte Beats, geniale Riffs, herrlich krachige Soli und Bon Scotts ungehobelter Gossengesang -- sind auf dieser Scheibe bereits voll ausgeprägt und machen High Voltage zu einem hochklassigen, zeitlosen Schnodderrock-Album. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Falsche Rezensionen zu toller Scheibe 5 von 5 Punkten Liebe Amazon-Kollegen,
das hier gezeigte Cover ist tatsächlich die australische High Voltage hat aber mit den hier eingefügten Rezensionen schlicht gar nichts zu tun. Bis auf die beiden Songs "Little Lover" und "She's got Balls" unterscheiden sich australische und europäische Ausgabe von Titelliste, Cover und sogar Besetzung. "The Jack" oder "Live Wire" wird der geneigte Kunde nach dem Kauf dieser Platte hier schmerzlich vermissen, die sind auf der nur in Australien erschienenen Platte T.N.T drauf. Dafür hält er dann aber Perlen wie "Baby please don't go" oder "Soul Stripper" in den Händen. Ich würde mich über entsprechende Richtigstellung freuen.
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