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Gems - AerosmithGems
Aerosmith

Audio CD, 20. Juli 1998
     Verkaufsrang: 77653      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Rock & Roll      4 von 5 Punkten
Am einfachsten selbst reinhören und sich ein Bild machen, sollte aber Gefallen finden


Done With Mirrors - AerosmithDone With Mirrors
Aerosmith

Audio CD, 18. März 1991
     Verkaufsrang: 76094     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

keinesfalls schlechter wie frühere oder noch folgende alben !      5 von 5 Punkten
nach längerer pause, war dieses album von aerosmith ein super comeback !
hardrock mit blues vermengt wie es led zeppelin nicht besser hinbekommen hätten. tyler hat einen passenden song für alle kritiker auf dieser platte verewigt ! let the music do the talking !

Bleiharter Bluesrock      4 von 5 Punkten
Das 85er Reunion-Album kann sich sehen lassen. Es klingt zwar alles kompakter, glatter und steriler als die Alben der 70er oder alle nachfolgenden Alben. Dafür aber brettern die Songs mit ordentlich Dampf blueslastig nach vorne. Die meisten Songs gehen auch mit einer ziemlichen Aggressivität einher, so als müssten Tyler und Co. die angestaute Wut der letzten erfolglosen Jahre loswerden, bevor sie sich mit Permanent Vacation endgültig mit altem verspieltem Charme den Rockpolymp zurückzuerobern trauen. Done with Mirrors gönnt dem Hörer dagegen wenig ruhige Momente, Hauptmerkmal bleiben eine verzerrte Gitarrenwand und Tylers raue Stimme. Bleiharter Bluesrock eben, und in der langen Discographie von Aerosmith beileibe kein Ausfall, als vielmehr eine Bereicherung.

Ziemlich gutes Album, aber nicht das beste      4 von 5 Punkten
Ich habe die CD hier bei amazon mal bestellt. Sie ist wirklich gut. Der erste Song "Let the music do the talking" geht erst mal richtig ab. Dann kommt "My fist your face", das ist mindestens genauso gut wie der erste Song. "Shame on you", "The Reason a Dog" sind auch nicht von schlechten Eltern. "Shela" gefällt mir jetzt persönlich nicht so gut. Aber trotzdem auch nicht schlecht. "Gypsy Boots" (Zigeuner Stiefel) rockt auch ganz schön ab. Bei "She`s on fire" benutzt Joe Perry eine akustische Gitarre(das macht einen voll geilen Sound)und bringt auch mal Abwechslung in die CD. "The Hop" ist auch ein ziemlich flotter Song, bei dem Steven Tyler zum ersten Mal eine Mundharmonika benutzt. Beim letzten Song "Darkness" wird ein Klavier benutzt und das ist echt voll geil, denn das klingt richtig gut.
Ich gebe zu, man muss sich in die CD ein bisschen hineinhören. Wenn man dann aber mal auf den Geschmack gekommen ist, rocken die Songs richtig gut.

Golden Age Of Rock      5 von 5 Punkten
"Done With Mirrors" ist ein geniales Relikt aus dem goldenen Zeitalter des Hardrocks. Das 1985 aufgenommene Album entstammt der besten Schaffensphase von Aerosmith. In der Zeit Mitte/Ende der 80er veröffentlichte die Formation von Joe Pery und Steven Tyler Ihre besten CD's. Meine Favoriten sind "Done With Mirrors" und "Permanent Vacation". Wobei ich diese Scheibe einfach noch einen kleinen Tick besser finde. Meine erklärten Lieblingstracks auf dieser Scheibe sind Lieblingstracks sind "Let The Music Do The Talking", "My Fist In Your Face" und "Gypsy Boots".

Verschiedene Hörer, verschiedene Meinungen...      3 von 5 Punkten
Ich kann der überspitzten Kritik anderer Hörer gegenüber diesem Album nicht zusprechen! Sicher, "Done With Mirrors" ist kein zweites "Rocks" oder "Toys In The Attic". Auch gegen famose Spätwerke wie "Permanent Vacation" oder "Nine Lives" kann "DWM" nicht anstinken. Fakt ist jedoch, dass es sich um ein weiteres gutklassiges "Aerosmith"-Album handelt, welches sicher keinen Deut schlechter ist als z.B. "Draw The Line" oder "Get A Grip".

Im Gegenteil: "Done With Mirrors" toppt so Manches was früher oder später aus der Luftschmiede auf die Menschheit losgelassen wurde. So kann denn z.B. weder "Night In The Ruts", "Rock In A Hard Place" oder auch das neue Werk "Just Push Play" mit "Done With Mirrors" mithalten. Der Hauptkritikpunkt an "DWM" dürfte die sterile saft- und kraftlose Produktion von Ex-"Van Halen"-Haus und Hofproduzent Ted Templeman sein. Die Songs jedenfalls sind überwiegend sehr ordentlich. Besonders zu empfehlen sind "Let The Music Do The Talking" (war auch auf der gleichnamigen Joe Perry-Soloscheibe vertreten), "Shela", "Gypsy Boots" und "Darkness". Insgesamt unbestreitbar ein gutes Album, welches ganz sicher für die Fans von Interesse sein wird, die die zahlreichen Klassiker von "Aerosmith" schon abgeklappert haben. Wer hier Hits am laufenden Meter sucht, der sollte zu "Get A Grip" greifen (das ist eben Meterware...). "Done With Mirrors" passt halt nicht jedem, und das ist vielleicht auch ganz gut so. Ich weiß das Album jedenfalls auch nach Jahren des Hörens immer noch sehr zu schätzen und mit der jetzigen digital überarbeiteten Fassung kann man auch audiophil nichts mehr falsch machen!

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Rockin' the Joint (Live at the Hard Rock) - AerosmithRockin' the Joint (Live at the Hard Rock)
Aerosmith

Audio CD, 21. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 70254      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Aerosmith gehören zu den intensivsten Live-Bands der Rock-Szene und füllen regelmäßig große Hallen und Stadien. Rockin´ The Joint zeigt die Luftschmiede von ihrer intimsten Seite.

Im Jahr 2002 traten Steven Tyler, Joe Perry & Co. im luxuriösen Casino The Joint in Las Vegas vor einem handverlesenen Publikum auf. Rockin´ The Joint präsentiert die Highlights dieses Abends in bestechender, lebendiger Soundqualität. Die Band beweist mit souveräner Lässigkeit, dass sie auch nach 30 Jahren immer noch nichts von ihrer urwüchsigen Live-Magie verloren hat, und verwöhnt ihre Fans mit einem ungewöhnlichen Programm. Von den ganz großen Single-Hits werden nur "I Don´t Want To Miss A Thing" und "Walk This Way" gebracht, ansonsten packt man viele alte Perlen wie "Draw The Line", "Same Old Song And Dance", "Big Ten Inch Record" oder "No More No More" aus und brilliert mit einer Achteinhalb-Minuten-Version von Peter Greens Klassiker "Rattlesnake Shake". Insbesondere Freunde der alten, urwüchsigen Aerosmith werden an dieser CD ihre helle Freude haben.

Rockin´ The Joint ist auch als DualDisc erhältlich, die als Bonus die vier Live-Videos "No More No More", "Dream On", "Draw The Line" und "Sweet Emotion" auffährt. -- Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Aerosmith live - grandios!!      5 von 5 Punkten
Rockin'the joint ist Aerosmith pur!! Wer Aerosmith rauh, rockig und bluesig mag dem wird diese CD gefallen. Wer sie schon einmal live erlebt hat, wird viel Freude an Rockin'the joint haben. Diese CD ist Rock and Roll pur!! Jedes Stück drauf ist ein Ohrenschaum, auch deshalb weil nicht nur Hits drauf sind. Meine persönlichen Anspieltipps: Nr.: 7,8,9. Eingefleischte Aerosmith Fans werden diese CD lieben!!


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Classics Live Complete - AerosmithClassics Live Complete
Aerosmith

Audio CD, 1. September 1998
     Verkaufsrang: 76324      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

must have!      5 von 5 Punkten
eine cd, die wirklich regelmäßig den weg in den player findet, weil hier echt gut gerockt wird und auch noch ohne jeden unnötigen kommerziellen anspruch (das album wurde mitte der 80er aufgezeichnet und "get a grip" mit seinen ganzen schmachtfetzen "cryin'", "amazing",... erst 93!).
natürlich geht hier eher die post ab und "sweet emotion", "dream on", "mama kin", "lord of the thighs" (um nur einige anspieltips zu nennen) rocken und fetzen!
für rock-fans weit eher empfehlenswert als "a little south of sanity", wo zwar all die späteren hits draufgepackt sind, das feeling aber überhaupt nicht rüberkommt und eher belanglos agiert wird.

Die CD ist härter als normale Aerosmith-CD's!      4 von 5 Punkten
Zwar ist die CD "Classics Live Complete" von Aerosmith eine CD ohne die bekannten Stücke, wie "Crying" oder "Hole in my Soul", aber trotzdem ist sie für jeden Aerosmith-Fan, der sich nicht die "Classics Live 1" und die "Classics Live 2" holen will, ein Muss. Wenn man schon andere CD's von der Traditionsband besitzt, kommen einem auch die einen oder anderen Stücke bekannt vor; sie sind halt einfach nur Live und schon mehr in Richtung "Heavy" als in Richtung "Rock'n Roll". Da der Tonträger ungeschnitten ist, kommt das Felling des Konzertes gut herüber.


Young Lust: the Aerosmith Anthology - AerosmithYoung Lust: the Aerosmith Anthology
Aerosmith

Audio CD, 15. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 23404      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Aerosmiths dominierende Stellung als die größten Helden der amerikanischen Hard-Rock Szene schien gegen Ende der 70er-Jahre endgültig untergraben. Schuld daran waren die ewigen Streitereien innerhalb der Band, Drogenmissbrauch und ein völlig verschlossenes, unzugängliches und dekadentes Umfeld. Wenn man sich dies als Hintergrund vor Augen hält, dann war ihr Wechsel zu einer anderen Plattenfirma in den 80er-Jahren und ihr erneuter Erfolg von Anfang an zwar erfreulich, aber dennoch geradezu unglaublich. Sie wurden schließlich zu Symbolen, und ihre weit verbreitete Beliebtheit war noch umfassender als während ihrer Startphase.

Bei diesem Doppelalbum, einer Sammlung von 34 Tracks aus der Zeit der Geffen-Jahre erleben wir eine nicht mehr so ganz junge Band, die sich ihren Weg zurück an die Spitze mit einem solch hemmungslosen Elan erkämpft, dass so mancher nur halb so alte Neuling vor Scham erblassen müsste. In dieser Sammlung sind alle Highlights zu finden (unter anderem leben hier noch einmal ihr bahnbrechendes Rock-Rap-Stück "Walk This Way" mit Run D.M.C. wieder auf, ebenso "Rag Doll", "Dude (Looks Like A Lady)", "Love In An Elevator", "Janie's Got A Gun", "The Other Side", "Cryin'" und viele andere). Als Zugaben finden wir Live-Aufnahmen (eine Reihe von alten Hits und Erfolgen aus den 90er-Jahren), Auszüge aus Soundtracks ("Deuces Are Wild" und "Love Me Two Times" der Doors), ebenso verschiedene Raritäten (zum Beispiel Stücke, die nicht in ihren Alben zu finden sind wie "Don't Stop" und "Can't Stop Messin'", "Head First" und das bisher nur in Japan veröffentlichte "Ain't Enough").

Leider vermissen wir "Theme To Wayne's World". An den etwas blasseren Tracks kann man den immer stärker werdenden Einfluss von zusätzlich angeheuerten Harmonie-Schmieden wie Desmond Child und Glen Ballard bemerken und leider auch den beunruhigenden Trend der Band hin zur Mittelmäßigkeit, um sich den Erwartungen anzupassen. Jüngere Zuhörer werden dieses Album als zusammenfassenden Rückblick auf die goldenen Jahre von Aerosmith zu schätzen wissen. --Jerry McCulley

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Gute Zusammenstellung      4 von 5 Punkten
Für einen Aerosmith Fan vielleicht nicht das ultimative Album. Aber für alle Anderen die gute Rockmusik zu schätzen wissen, unbedingt empfehlenswert. Über so Feinheiten wie ob dieser Song fehlt und dieser noch dazu gehört lohnt es sich doch gar nicht nachzudenken. Es ist ein gutes Album von einer guten Rockband - Was gibt es da sonst noch zu sagen?


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Aerosmith      (Sbm) [UK-Import] - AerosmithAerosmith (Sbm) [UK-Import]
Aerosmith

Audio CD, 4. November 1993
     Verkaufsrang: 49812     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Blues Done Aerosmith Style!      5 von 5 Punkten
Das Debütalbum der Luftschmiede darf noch als fast reines Bluesalbum durchgehen, zwar haben sie später ihre Wurzeln nie gänzlich vergessen, so blueslastig wie das Debüt sollten jedoch erst wieder Done With Mirrors 1985, und neuerdings das reinrassige Blues-Coveralbum Honkin' On Bobo (2004) werden. Auf dem Debüt regiert der Blues, und das bedeutet Coolnes. Das durchweg starke Album besitzt mit Dream On einen der schönsten Songs der Musikgeschichte, Höhepunkt des Albums ist aber das 7minütige One Way Street. Aber auch der Rest muss sich dahinter nicht verstecken und heute, nach 33 Jahren, klingt das Album so frisch wie ehedem.

Nicht maßgebend, aber vielversprechend      4 von 5 Punkten
1973 ging ihre erste LP über die Ladentheken und das nicht gerade unhäufig. Die Rockballade „Dream On" avancierte zum Hit und darf auch heute noch auf keinem Konzert der Luftschmiede fehlen. Gleichzeitig wurde "Mama Kin", das im typischen Gewand der frühen 70er daherkommt, zum ersten Hardrock-Abräumer der Band. Hardrock allerdings nicht im "härtesten" Sinne. Schließlich bewegen sich die Jungs von Aerosmith auf ihrem ersten Album sehr auf den Spuren des klassischen Rock and Roll. Längst hatten hingegen Led Zeppelin als Vorreiter und andere eine neue, härtere Form des Rocks entdeckt, eine Form die auch Steven Tyler und Co später vermehrt einsetzen sollten. Auch Tyler selbst klingt auf "Aerosmith" viel weniger rauer und damit "rockig" als später.
Man sollte aber auf jeden Fall den Vergleich mit Alben der fortgeschrittenen Bandgeschichte wie "Get A Grip" nicht zu häufig suchen, sondern sich viel mehr mit dem beschäftigen, was man hat. Und was man hier hat, ist auf jeden Fall ein solides, durchaus zu weiten Teilen überzeugendes Rockalbum. Gerade Songs wie das eingängige "Somebody" hätten sicherlich noch mehr Anerkennung zu Beginn der 70er verdient. Das Gitarrenspiel von Joe Perry weiß durchweg zu überzeugen (v.a. im abschließenden "Walkin' The Dog") und die Performance als Ganzes lässt erahnen, dass die 5 Musiker noch einiges erreichen sollten.
Wenn ein Song des Albums wirklich wegweisend war, dann ist es "Dream On" für die kommenden Balladen der Band (die vielleicht die erste nie übertreffen konnten). Der Rest präsentiert sich doch stark im Classic Rock-Stil von The Free, der vom späteren Stil klar abweicht. Also: Nicht maßgebend, aber vielversprechend.

Gelungenes Debut      5 von 5 Punkten
Das erste Aerosmith-Album aus dem Jahre 1972 ist bis heute eines der besten, die die Band je gemacht hat. Nicht nur die unsterblichen Hits "Mama Kin" und das großartige "Dream On", sondern auch unbekanntere Songs wie "Make It", "Somebody" und "Movin' Out" machen dieses Album zu einem echten Meilenstein, welches jeder Aerosmith-Fan besitzen muss. Interessant zu hören ist auch, wie Sänger Steven Tyler bei allen Songs bis auf "Dream On" versucht, seine Stimme "schwarz" klingen zu lassen, was ihm teilweise auch recht überzeugend gelingt.


O, Yeah! - Ultimate Hits - AerosmithO, Yeah! - Ultimate Hits
Aerosmith

Audio CD, 2. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 63059      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gutes Preis/Leistungs Verhältnis      5 von 5 Punkten
32 Lieder von Aerosmith die man einfach kennen muss. Ein Absolutes Muss für jeden Aerosmith-Fan!


Gold - AerosmithGold
Aerosmith

Audio CD, 29. August 2005
     Verkaufsrang: 82900     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Aerosmith - The Geffen Years      5 von 5 Punkten
Natürlich gibt es schon viele - zu viele - Aerosmith Compilations. Allerdings ist die Band nur bedingt dran schuld, sie haben halt 2x das Label gewechselt, und frühere Plattenfirmen bringen eben gern Compilations raus um mit altem Material wieder und wieder abzukassieren.

Die erste Phase der Aerosmith Karriere (Sony/Columbia 1973-1979) deckt die GREATEST HITS insbesondere in der Expanded Edition ganz gut ab, von Sony/Columbia gibt es noch GEMS (1973-1982), eine Zusammenstellung von Aerosmith Rock Songs mit einigen echten Highlights, die mehr aus den Alben zusammengestellt ist da die Singles grösstenteils schon auf GH enthalten waren (gute Musik aber eher sinnlose Compilation), und PANDORA'S BOX (3 CD Box Set in 2 Varianten, Original VÖ als Long-Box, Wiederveröffentlichung als kleine Box) mit Hits, Raritäten, Live Aufnahmen, Outtakes uvm. aus der Sony Zeit. Dann gibt es die Sony/Geffen (also Label-übergreifend) Zusammenstellungen OH YEAH! ULTIMATE AEROSMITH HITS (2CD von 2002), die zwar bestmöglich zusammengestellt ist, aber für Fans unbefriedigend weil keine Raritäten, sowie DEVIL'S GOT A NEW DISGUISE: THE VERY BEST OF AEROSMITH (2006), die nur wegen der 2 neuen Songs interessant ist (übrigens gibt es davon auch eine UK Edition die nur THE VERY BEST OF AEROSMITH heisst und statt der originellen Zeichnung nur ein schwarzes Cover hat).

Die Zeit bei Geffen begann mit der Reunion 1984, umfasst die Alben DONE WITH MIRRORS, PERMANENT VACATION, PUMP und GET A GRIP. Ausserdem sind zum Abschluss der Zeit bei Geffen noch eine Compilation (BIG ONES) und ein Live Album (A LITTLE SOUTH OF SANITY, 2CD) veröffentlicht worden. Geffen - mittlerweile um Universal Konzern gehörend - hat die 3 Hit-Alben PV, P, GAG auch in verschiedenen Neuauflagen herausgebracht (Japan Edition im Vinyl-Replica-Cover, europäische Neuauflage mit einem irreführenden Aufkleber der ein Remastering andeutet das es aber nicht gibt...). Und dann kam 2001 die 2CD Compilation "Young Lust: the Aerosmith Anthology" die abgesehen vom irreführenden Titel (Anthology ist falsch, The Geffen Years wäre passender gewesen) endlich eine gute Compilation der Zeit bei Geffen war. Während BIG ONES nur die Hits enthielt, somit das erste Geffen Album DWM übergangen wurde, ist YOUNG LUST eine gute Zusammenstellung der Geffen Zeit mit ein paar Raritäten, aber bei weitem nicht allen. YOUNG LUST (a.k.a. GOLD, siehe unten) ist chronologisch sortiert (prima!), auf 2 CDs mit 34 Songs.

3 Songs aus DONE WITH MIRRORS,
6 Songs aus PERMANENT VACATION,
ebenfalls 6 aus PUMP plus die B-Seite "Ain't Enough",
die Run DMC feat. Tyler & Perry Version von "Walk This Way" (war auf keinem Aerosmith Album und auch nicht auf BIG ONES, war eine Single 1986 und auf dem Run DMC Album "Raising Hell"),
das Doors Cover "Love Me Two Times" vom "Air America" Soundtrack (soweit ich weiss ist die Version auf dem Doors Tribute Album "Stoned Immaculate: The Music of the Doors" nicht die gleiche sondern eine Alternativ Version),
5 Songs aus GET A GRIP, dazu "Amazing [Orchestral Version]" und "Livin' on the Edge [Acoustic Version]", die B-Seiten "Head First" und "Don't Stop" (aus den GET A GRIP Sessions),
"Deuces are Wild" vom Quasi-Soundtrack Album "The Beavis and Butt-head Experience" (stammt aus den PUMP Sessions, war auch auf BIG ONES enthalten)
sowie die beiden neuen Songs aus BIG ONES, "Walk on Water" und "Blind Man".
Dazu gibt es noch 4 Live Aufnahmen aus A LITTLE SOUTH OF SANITY, zum einen "Falling In Love (Is Hard on the Knees)" und "Hole in My Soul" aus dem ersten Post-Geffen-Album NINE LIVES (wieder bei Sony/Columbia) sowie 2 Klassiker aus den '70ern (auch bei Sony/Columbia), "Dream On" (die erste Hit-Single), und "Sweet Emotion" (einer der grössten Hits und im Original sicherlich einer der 5 besten Aero-Songs überhaupt).

Aber leider fehlen die verschiedenen anderen Alternativ Versionen von Songs aus GET A GRIP (Acoustic bzw. Orchestral Versions von "Amazing" bzw. "Crazy", die Original Version von "Livin' on the Edge", "Line up" im Remix der Butcher Bros.). Auch das legendäre MTV UNPLUGGED Konzert wurde nicht berücksichtigt, das gibt es nachwievor nur als Bootleg, oder andere bislang unveröffentlichte Live Aufnahmen.

Insofern ist YOUNG LUST für Fans und Sammler nur eine ganz nette Zusammenstellung, sie wird aber der Bezeichnung ANTHOLOGY nicht gerecht.

2005 hat Universal dann die YOUNG LUST unter dem Titel GOLD nochmal neu herausgebracht. GOLD ist eine grundsätzlich sehr empfehlenswerte Serie von Compilations, manchmal sind es zuvor bereits erschienene Compilations die mit neuem Titel und neuem Design wieder veröffentlicht werden (z. B. Aerosmith, Chuck Berry, Lynyrd Skynyrd), manchmal neue Zusammenstellungen (z. B. Kool & the Gang, The Beautiful South, Steppenwolf, Soraya, Lionel Richie/Commodores). Die GOLD Compilations sind immer empfehlenswert, weil gut zusammengestellt, 2 CDs mit einer repräsentativen Auswahl (allerdings üblicherweise nur die Zeit bei Universal abdeckend) und gutem Booklet mit Infos zu den Songs und informativen Liner Notes.

Fazit: Wer YOUNG LUST schon hat, der braucht GOLD nicht. Ansonsten ist es eine Preisfrage; die Ausstattung stimmt bei beiden Compilations.

Diese Compilation macht wirklich Sinn      4 von 5 Punkten
Ich habe zwar schon fast alles von Aerosmith und habe Aerosmith-Gold daher lange Zeit ignoriert, denn ich dachte, dies wäre wieder eine dieser unnötigen Best Ofs von denen es von Aerosmith schon mehr als genug gibt. Bei näherer Betrachtung fiel mir jedoch auf, dass es hier doch eine Handvoll Songs gibt, die ich noch nicht in meiner Sammlung habe.
Da ich das Done With Mirrors-Album nur als LP besitze, habe ich nun Let The Music Do The Talking, My Fist Your Face und Shame On You endlich auf CD. Die wirklich raren Tracks (auf keinem regulären Aerosmith-Album vertreten) sind allerdings:
1. Walk This Way (in der 1986er Version mit den Rappern von Run D.M.C.)
2. Ain't Enough (Love In An Elevator CD Single)
3. Love Me Two Times (Air America Soundtrack)
4. Head First (Eat The Rich CD Single)
5. Livin' On The Edge (acoustic version)
6. Don't Stop (Livin' On The Edge CD Single)
7. Amazing (orchestral version)
8. Deuces Are Wild (The Beavis & Butt-Head Experience)
9. Walk On Water (Big Ones)
10. Blind Man (Big Ones)
Und außerdem sind alle Songs (laut Sticker auf dem Cover) digital remastert!

Hervorragende Best Of      5 von 5 Punkten
Über Aerosmith und ihre diversen Best-Of/Gold/Simply-the-Best oder wie auch immer die zahlreichen Releases dieser Art heißen mögen muss man nichts mehr sagen. Trotzdem muss diese Compilation in Schutz genommen werden - denn sie ist meiner Meinung nach mit Abstand die einzige, die ihrem Titel einigermaßen gerecht wird, nämlich Aerosmith`s "beste Songs" (und nicht ausschließlich die bekanntesten) zu sammeln.

Wer eine Best Of kauft, weiß in der Regel daß solcherlei "Alben" bestenfalls einen ungefähren Überblick über das Werk einer Band geben können, Hardcore-Fans kaufen sie wenn überhaupt nur der Vollständigkeit wegen. Will man aber - so wie ich - nur ab und zu mal Aerosmith hören und hat die Möglichkeit nahezu alle seine Lieblingssongs auf 2 CDs zu erstehen ist diese Zusammenstellung wirklich perfekt. Ebenfalls ist sie gut geeignet um als "Neueinsteiger" einen leichten Zugang zur Musik der Band zu erhalten.

Die Qualität der CD ist in jeder Hinsicht überzeugend: Die Songs wurden mutmaßlich NICHT oder nur sehr subtil remastered (sonst würde es wohl als "Qualitätsmerkmal" draufstehen :)), sondern soweit ich beurteilen kann 1:1 von den alten Alben übernommen - deren Klang ist nämlich meiner Meinung nach eh über jeden Zweifel erhaben! Obwohl die Stücke aus unterschiedlichen Jahrzehnten stammen und man auch jede Epoche deutlich raushört, klingt die CD trotzdem sehr homogen und absolut HiFi-mäßig - alles lupenreiner Aerosmith-Sound. Verglichen mit anderen Best Of-Alben (Z.B. dem Quasi-Best-Of "Remasters" von Led Zeppelin) nimmt diese CD da eindeutig eine Spitzenposition ein. Für mich der einzige Wermutstropfen: die "Acoustic Version" von "Living On The Edge" ist zwar toll, das Original aber noch besser. Selbiges gilt für "Sweet Emotion" - die Live-Version wäre als Zugabe zum Original nett, aber nicht als Ersatz.

Alles in allem trübt das aber den Gesamteindruck nur minimal und führt daher zu keiner Abwertung :)

Hervorragende Best Of      5 von 5 Punkten
Über Aerosmith und ihre diversen Best-Of/Gold/Simply-the-Best oder wie auch immer die zahlreichen Releases dieser Art heißen mögen muss man nichts mehr sagen (hat nämlich der obige Rezensent bereits treffend getan). Trotzdem muss diese Compilation in Schutz genommen werden - denn sie ist meiner Meinung nach mit Abstand die einzige, die ihrem Titel einigermaßen gerecht wird, nämlich Aerosmith`s "beste Songs" (und nicht ausschließlich die bekanntesten) zu sammeln.

Wer eine Best Of kauft, weiß in der Regel daß solcherlei "Alben" bestenfalls einen ungefähren Überblick über das Werk einer Band geben können, Hardcore-Fans kaufen sie wenn überhaupt nur der Vollständigkeit wegen. Will man aber - so wie ich - nur ab und zu mal Aerosmith hören und hat die Möglichkeit nahezu alle seine Lieblingssongs auf 2 CDs zu erstehen ist diese Zusammenstellung wirklich perfekt. Ebenfalls ist sie gut geeignet um als "Neueinsteiger" einen leichten Zugang zur Musik der Band zu erhalten.

Die Qualität der CD ist in jeder Hinsicht überzeugend: Die Songs wurden mutmaßlich NICHT oder nur sehr subtil remastered (sonst würde es wohl als "Qualitätsmerkmal" draufstehen :)), sondern soweit ich beurteilen kann 1:1 von den alten Alben übernommen - deren Klang ist nämlich meiner Meinung nach eh über jeden Zweifel erhaben! Obwohl die Stücke aus unterschiedlichen Jahrzehnten stammen und man auch jede Epoche deutlich raushört, klingt die CD trotzdem sehr homogen und absolut HiFi-mäßig - alles lupenreiner Aerosmith-Sound. Verglichen mit anderen Best Of-Alben (Z.B. dem Quasi-Best-Of "Remasters" von Led Zeppelin) nimmt diese CD da eindeutig eine Spitzenposition ein. Für mich der einzige Wermutstropfen: die "Acoustic Version" von "Living On The Edge" ist zwar toll, das Original aber noch besser. Selbiges gilt für "Sweet Emotion" - die Live-Version wäre als Zugabe zum Original nett, aber nicht als Ersatz.

Alles in allem trübt das aber den Gesamteindruck nur minimal und führt daher zu keiner Abwertung :)

The next best-of...      4 von 5 Punkten
Nach dem Katastrophal-Flop vom letzten Studio-Album (bis auf einen Song nur Blues-Coverversionen) muss wohl die Portokasse wieder aufgebessert werden. Was bietet sich da im Musikbusiness besser an, als eine Best-of zu veröffentlichen? OK, die Songs sind natürlich erste Sahne und zeitlos und mit Head First hat sich sogar eine seltene B-Seite eingeschmuggelt, aber die Frage ist natürlich gestattet: Wer soll das schon wieder kaufen? Zumal vor wenigen Wochen (Stand: Anfang 06) mit 'Rocking the joint' erst wieder eine Live-CD veröffentlicht wurde (nach einer Best-of die zweite Möglichkeit, die Portokasse... na, ihr wisst schon).

Was bleibt als Fazit? Aerosmith tun, was sie schon immer gut konnten: Best-of's und Live-Scheiben veröffentlichen. Zeit für ein neues Album mit eigenen Songs tut aber nun wirklich Not...



Get a Grip - AerosmithGet a Grip
Aerosmith

Audio CD, 19. April 1993
     Verkaufsrang: 93899     

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Anfangs eine Reihe fetter Erfolge wie "Walk This Way" oder die US-Topalben Toys In The Attic und Rocks, dann dümpelten die US-Rocker Aerosmith etliche Jahre leicht orientierungslos im Mittelfeld. Schuld daran war der ausgiebige Gebrauch jener giftigen Substanzen, die den tragenden Band-Säulen Frontman Steven Tyler und Gitarrist Joe Perry ihren Spitznamen "Toxic Twins" gaben.

Mit Permanent Vacation zeigte die Formkurve 1987 allmählich wieder nach oben, das stilistisch breitgefächerte Pump verstärkte 1989 mit "Janie¹s Got A Gun" und "Love In An Elevator" massiv den Aufwärtstrend und mit Get A Grip hatten sie sich wieder vollends im Griff und drangen 1993 ganz bis an die Spitze vor. Der kantige Rocker "Livin' On The Edge" und "Cryin'", sinnliche Melodramatik mit Biß, sind die beiden stilistischen Pole, zwischen denen das von Bruce Fairbairn knackig produzierte Album gekonnt pendelt. Dabei wartet der Topseller (USA Platz 1; England Platz 2) mit etlichen weiteren feinen Beispielen auf: Die betontsaftige Aerosmith-Attitüde verkörpern etwa das knallige "Eat The Rich" und der Titelsong, die mal mehr, mal weniger ausgeprägte softere Seite "Crazy" oder "Amazing". Die folgende Tour bestätigte: Aerosmith in blendender Form.--Claus Böhm

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Echter amerikanischer Sommer guter Laune Rock.      5 von 5 Punkten
Nach "Pump" wieder rockiger. Geeignet zu Partys wie aber auch zu Kuschelzeiten, noch gelungener wenn man einsam ist, und wie bei den Musikvideos der Band, gegen die Außenwelt rebelliert. Kurz ausgedrückt "SEX, REBELLION und AEROSMITH. Geile Mucke ganz ohne Drogen!!!


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Honkin' on Bobo [Vinyl LP] - AerosmithHonkin' on Bobo [Vinyl LP]
Aerosmith

Schallplatte, 2. April 2004
     Verkaufsrang: 74906      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Großartiges Album - vor allem auf Vinyl!      5 von 5 Punkten
Der Blues ist zurück bei Steven Tyler und seinen "Jungs". Vor allem auf Vinyl verbreitet dieses Album seinen ganzen Charme. Absolute Empfehlung!


Pump - AerosmithPump
Aerosmith

Audio CD, 1. Februar 1993
     Verkaufsrang: 103132     

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Nachdem sie den Grundstein ihres Rufes als Comeback-Kids mit der 87er Scheibe Permanent Vacation legten, fuhren Aerosmith fort, diesen mit ihrem 89er Nachfolger Pump zu zementieren. Mit Hitsingles wie dem zu erwartend anzüglichen "Love in an Elevator" und dem unerwartet sozialkritschen "Janie's Got a Gun" (welches vermeidet, ungleich der meisten sozialkritischen Songs von Hard Rock-Bands, sich der Lächerlichkeit preiszugeben), bewies Pump auf positive Weise, daß die Jungs endgültig zurückgekehrt waren. Alles was Aerosmith ausmacht, ist hierauf zu finden: eine grundsolide Bluesbasis, straffe Arrangements, sexy Rhythmen und eine heftige Dosis Spaß. Es fehlt auch nicht an subtileren Reizen, wie etwa die Basslinie auf "Voodoo Medicine Man", dessen Blues-Folkende fließend in "What It Takes" übergeht und damit, mehr als alles andere auf dem Album, die Wurzeln der Band enthüllt. --Genevieve Williams

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Alte Rockveteranen mit Klasse!      5 von 5 Punkten
"Pump" war für Aerosmith genauso wichtig, wie "Slippery When Wet" für Bon Jovi. Dadurch kriegten beide Bands viel Airplay und wurden so zu Millionenseller. Beide Alben kann man getrost als Meilensteine der Rockgeschichte betrachten. Lieder wie "Love In An Elevator" und vor allem "Janie's Got A Gun" dürfte eigentlich jeder kennen, oder zumindest im Radio schonmal gehört haben. Leider hat kommerzieller Erfolg meistens den unliebsamen Beigeschmack, daß die Bands sich nach den Wünschen der Masse richten um die Plattenfirmen zu überzeugen und die Auflagen zu erfüllen. Da die Konkurrenz im Musikbiz nicht schläft, beugen sich viele Bands dem Druck. Dann kommen dabei Alben raus, wo man sich fragen muß, ob die Bands sie selbst je hören würden. Bei Aerosmith sind's wohl "Get A Grip" und "Nine Lives", obwohl die noch recht gute Rockmusik enthalten und akzeptabler sind als die letzten Bon Jovi Veröffentlichungen. "These Days" und "Crush". Noch ein Vergleich wo der Kommerz sein übriges tat. Gotthard's Alben "Open" und "Homerun". Also dann doch lieber bei Aerosmith bleiben. Vom hören sagen, soll's auf dem neuen Album "Just Push Play" ja auch wieder ordentlich kleppern. Da lass ich mich überraschen.


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Pandora'S Box (Display Box) - AerosmithPandora'S Box (Display Box)
Aerosmith

Audio CD, 28. Oktober 2002
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Gelungene Zusammenstellung      5 von 5 Punkten
"Pandora's Box" ist eine gelungene Zusammenstellung von bekannten, älteren Aerosmith-Stücken.
Desweiteren finden sich bisher nicht veröffentlichte Songs auf den CDs, teilweise auch in der Live-Fassung.
Diese CD-Sammlung ist also keine "Büchse der Pandora", sondern eine "Schatzkästchen" für jeden Aerosmith-Fan.


Permanent Vacation - AerosmithPermanent Vacation
Aerosmith

Audio CD, 26. Februar 2002
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Mit dieser Scheibe ging's wieder aufwärts ...      5 von 5 Punkten
... für Aerosmith, nachdem die von Drogen, Streit und Besetzungswechseln geprägten Jahre davor nicht immer einfach waren (Zitat: "Am Anfang des Tages waren wir eine Rock'n'Roll-Band die Drogen missbrauchte und am Ende des Tages eine Drogen-Band, die den Rock'n'Rolll missbrauchte.")

Die Zusammenarbeit mit Desmond Child (u.a. Bon Jovi, Alice Cooper, neuerdings auch Meat Loaf) wirkte sich durchaus positiv auf das Album aus: Musikalisch sorgte sie für eine gewisse Abwechslung im Stil -- und in kommerzieller Hinsich waren die Single-Hits ("Dude Looks like a Lady", "Angel") sicher auch nicht zu verachten.

Aber bereits die Eröffnungsnummer "Heart's done time" ist ein richtig gelungener und für die Band standesgemäßer Einstieg, gefolgt vom eingängigen Rocker "Magic Touch". Aber Aerosmith wären nicht Aerosmith, wenn nicht ein gehöriger Schuss bluesgewürzter Rock'n'Roll die Platte einfärben würde (z.B. "St. John", "Permanent vacation", "I'm down") und "Hangman Jury" klingt eher nach waschechten Südstaatlern als nach einer Band aus New Hampshire.

Fazit: Ein sehr, sehr gelungenes Album, das auch nach 20 Jahren beim Anhören Spaß macht!

Schlichtweg geil!!!!      5 von 5 Punkten
Permanent Vacation ist meiner Meinung nach eines der besten Alben von Aerosmith!Es wird nur noch übertroffen von Pump! Auf der CD wird guter Rock geboten(Heart's done time,Magic Touch)! Ohne einen Blues Einfluss wäre es aber keine Aerosmith CD(Hangman Jury)!Eine geniale Ballade wie Angel darf natürlich auch nicht fehlen.Also eine vielseitige und rundum perfekte CD!

Ein rundum gelungenes Album      5 von 5 Punkten
Mit dieser Scheibe feierten Aerosmith nach einer ziemlich langen, drogenbedingten Auszeit, ein fulminantes Comeback. Lieder wie Heart's done time, Rag Doll, Dude looks like a lady und eben der Titeltrack fanden eine breite Zuhörerschaft und begeistern (mich) auch heute noch regelmäßig. Zusammen mit Pump und Get a grip stellt diese Scheibe auch Aerosmith größten Erfolg der Neuzeit dar.

Fazit: Kaufen, in die Anlage, laut aufdrehen und einfach nur geniesen!

Das beste AEROSMITH Album von allen!      5 von 5 Punkten
Das meiner bescheidenen Meinung nach beste Aerosmith - Album aller Zeiten und gleichzeitig einer der essentiellen Klassiker des 80-er Jahre Hardrocks hat eine bewegte Geschichte hinter sich. "Permanent Vacation" schlug damals ein wie ein Blitzschlag. Nach dem katastrophalen "Rock In A Hard Place" (das einzige Aerosmith - Album ohne Gitarrist Joe Perry) und dem eher durchschnittlichen "Done With Mirrors" (welches von der Kritik etwas zu Unrecht vollkommen niedergebügelt wurde) zeigten Aerosmith mit "Permanent Vacation" der Rockszene endlich wieder die Zähne. Unter der tatkräftigen Mitarbeit der Spitzensongwriter Jim Vallance (u.a. zahlreiche Hits für Brian Adams) und Desmond Child (reichlich Hits für u.a. Kiss, Alice Cooper, etc.) konnte auch eigentlich nichts schief gehen. 12 hervorragende Rocksongs, deren Reichweite von erdigen Bluessongs ("St. John", "Hangman Jury") über kommerzielle Rocker ("Rag Doll", "Dude (Looks Like A Lady)") bis hin zu zuckersüßen Balladen ("Angel") rangierte, machten "Permanent Vacation" zum abwechslungsreichsten und kurzweiligsten Album der bisherigen Bandgeschichte. Hervorragend produziert von Mischpultlegende Bruce Fairbairn (u.a. Jobs für White Lion, AC/DC, Bryan Adams, etc.) und abgemischt von zwei weiteren Business - Größen (Mike Fraser (später u.a. Producer für Dio) und Bob Rock (später u.a. Producer für Metallica und David Lee Roth) war "Permanent Vacation" auch auf der Soundebene kongenial ausgestattet. Irgendwie schafften es Aerosmith nach fast einem Jahrzehnt eher durchschnittlicher Releases durch das Album mit dem auffälligen gelb-rot-schwarzen Cover einen vollkommen unverkrampften und einfach lässigen Klassiker vorzulegen, dem sie noch bis heute (trotz weiterer guter Nachfolgealben á la "Nine Lives", "Get A Grip", "P.U.M.P." und "Just Push Play") hinterherhecheln. Viele Zeitgenossen berufen sich dann auf die eingekauften Songs von Vallance und Child und setzen deswegen quasi den "moralischen" Wert von "Permanent Vacation" etwas niedriger an, als bei den Vorgängern und Nachfolgern. Ich denke jedoch, dass man das so nicht stehen lassen kann. Trotz der sicherlich in gewisser Weise "erkauften" Hits war es doch in erster Linie der prägnante Gesang von Megaschnute Steven Tyler, der unverkennbare Gitarrensound von Joe Perry und Brad Whitford, eben der typische unnachahmliche Aerosmith - Sound den kein Produzent und Songwriter der Welt, sondern nur Aerosmith selbst erschaffen können. Eben nach diesem Sound hatte die Welt lange genug gehungert. Im Zeitalter der großen Rockerfolge die Ende der Achtziger quasi am Fließband produziert wurden, konnte sich "Permanent Vacation" über Nacht ganz an die Spitze katapultieren und Aerosmith wieder unter den Top Ten der größten Rockbands dieses Planeten etablieren. "Erkaufte" Hits hin oder her... Wenn Ihr das beste Aerosmith - Album von allen sucht, dann kommt Ihr an "Permanent Vacation" nicht vorbei!



Toys in the attic (1975) - AerosmithToys in the attic (1975)
Aerosmith

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Amazing - AerosmithAmazing
Aerosmith

Audio CD, 31. Januar 1994

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Big Ones (Ecopac) - AerosmithBig Ones (Ecopac)
Aerosmith

Audio CD, 31. August 2007

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Cryin' - AerosmithCryin'
Aerosmith

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I Don't Want to Miss a Thing - AerosmithI Don't Want to Miss a Thing
Aerosmith

Audio CD, 28. Juli 1998

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Live in Philadelphia - AerosmithLive in Philadelphia
Aerosmith

Audio CD, 22. Februar 2008

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Rock in a Hard Place - AerosmithRock in a Hard Place
Aerosmith

Audio CD, 28. Juni 2008

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