Ärosmith

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Get a Grip - AerosmithGet a Grip
Aerosmith

Audio CD, 3. Mai 2005
    

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Japan-original paper-sleeve reissue of the 1993 hit album. First-pressing-only release.



Draw the Line - AerosmithDraw the Line
Aerosmith

Audio CD, 17. Mai 2004
     Verkaufsrang: 412193      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Grooviger Rock n'Roll der Spitzenklasse !!!!!!      5 von 5 Punkten
Als ich diese Platte mit dem schrägen aber coolen Cover das erste mal hörte, war ich sehr überrascht da AEROSMITH in den Jahren 1973-79 ganz anders klangen als in den 80er bis heute.

Damals war noch richtig kreativer, cooler und grooviger rock n'roll angesagt, ohne kommerziellen hintergrund.

Diese Platte ist ein richtiges Juwel, das ich jeden R n'Roll und Hard Rock -Fan nur empfehlen kann

Ihr werdet überrascht sein und es nicht bereuen, glaubt mir !!!!!!!!

P.S.: auch alle anderen "LUFTSCHMIED"-Alben aus dieser Zeit sind sehr zu empfehlen: (AEROSMITH, GET YOUR WINGS, TOYS IN THE ATTIC, ROCKS, LIVE!BOOTLEG und das letzte der "Alten" Aerosmith :NIGHT IN THE RUTS)

VIEL SPASS !!!!!




Die Luftschmiede in `luftigen` Höhen      4 von 5 Punkten
"Draw the line" von 1977. Ich war nie ein großer Aerosmith-Fan, die " Draw the line" ist aber richtig gut. In den 70ern waren sie neben KISS d i e Hard Rock Gruppe in den U.S.A.. Ich Deutschland dagegen konnten sie damals den großen Durchbruch nicht verzeichnen.

Die Platte ist für Aerosmith und für die 70er recht hart ausgefallen. Aber es sind auch prima Melodien am Start. Der Titelsong, `Kings and queens`, `The hand that feeds` und `Milkcow blues` gehören zu ihren besten Songs ever. Steven Tyler, Joe Perry und Co. in Hochform.

Sollte dieses Album wirklich einen eher schlechten Ruf haben, könnte ich es nicht nachvollziehen. 4 fette Sterne für "Draw the line". Der Vorgänger "Rocks" ist ebenso zu empfehlen.

Umstrittenes Album. Zu Unrecht?      4 von 5 Punkten
"Draw The Line" gehört unter eingefleischten AERO-Fanatics zu den umstrittenen Alben der Band um Megaschnute Steven Tyler. Obwohl ich jedem seine eigene Meinung gönne, habe ich die Kritik, die die versammelte Fangemeinde an "Draw The Line" desöfteren übt noch nie verstanden.
"Draw The Line" markiert einen Stilwandel und zählt wahrscheinlich bis heute zu den härteren Alben der Luftschmiede. Gleich der Titeltrack geht für damalige Verhältnisse mächtig nach vorne los und braucht sich hinter Klassikern wie "Rats In The Cellar" oder "Toys In The Attic" nicht zu verstecken. Daneben featured das Album eine ganz fabelhafte Coverversion des Bluesklassikers "Milk Cow Blues", die zu meinen persönlichen Aero-Faves gehört. Auch der Rest des Materials kann nahezu ohne Ausnahme überzeugen. Ich wüsste demzufolge nicht, warum ich das "Draw The Line" - Album qualitativ gegen z.B. das von aller Welt vergötterte "Rocks" - Album abstufen sollte.
Ich denke, das Problem das viele Aerosmithianer mit "Draw The Line" haben ist, dass es eben kein Album für die Liebe auf den ersten Blick ist. Die Songs benötigen ihre Zeit um sich im musikalischen Gedächtnis ihren Platz zu ergattern, beanspruchen dann aber auch einen Platz in der ewigen Bestenliste. Keine Frage: Nach "Draw The Line" gings bergab mit den Us-Rockern, doch "Draw The Line" kann als letztes Aufbäumen vor dem großen Fall interpretiert werden, als das letzte Album aus den Siebzigern, welches man von Aerosmith unbedingt gehört haben sollte, meiner Meinung nach auch besitzen muss.
Kultig ist ohne Zweifel auch das putzige Cartoon - Cover, das das Konzept des Albumtitels "Draw The Line" gut aufgreift und für mich schon immer zu den besseren Aerosmith - Coverartworks zählte. Nicht umsonst gibt es gerade auch vom Titeltrack "Draw The Line" zahlreiche Coverversionen (auch von an sich genrefremden Acts wie z.B. "Testament"), was doch immer wieder zeigt, wie einflussreich auch dieses Album der "Toxic Twins" war. Hätten Sie nicht irgendwann beschlossen, sich die "Nase von innen zu pudern" und sich die Nadel gar nicht mehr aus'm Arm zu ziehen, dann wären uns Schandtaten vom Schlage "Rock In A Hard Place" oder "A Night In The Ruts" eventuell erspart geblieben. Doch jammern nützt nix, passiert ist passiert. Und heute musizieren die Herren ja durchaus wieder in amtlichen Gefilden.
Mein Tipp: Lasst Euch nix einreden, was nicht wahr ist, sondern testet selber ob "Draw The Line" die Kritik verdient, die ihm oft angeheftet wird.


Aerosmith - Black Photo - T-Shirts - schwarz - Größe: XL - AerosmithAerosmith - Black Photo - T-Shirts - schwarz - Größe: XL
Aerosmith

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Aerosmith - Black Photo - T-Shirts - schwarz - Größe: XL - 32707



Aerosmith [KARAOKE] - AerosmithAerosmith [KARAOKE]
Aerosmith

Audio CD, 5. März 1999
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Blues Done Aerosmith Style!      5 von 5 Punkten
Das Debütalbum der Luftschmiede darf noch als fast reines Bluesalbum durchgehen, zwar haben sie später ihre Wurzeln nie gänzlich vergessen, so blueslastig wie das Debüt sollten jedoch erst wieder Done With Mirrors 1985, und neuerdings das reinrassige Blues-Coveralbum Honkin' On Bobo (2004) werden. Auf dem Debüt regiert der Blues, und das bedeutet Coolnes. Das durchweg starke Album besitzt mit Dream On einen der schönsten Songs der Musikgeschichte, Höhepunkt des Albums ist aber das 7minütige One Way Street. Aber auch der Rest muss sich dahinter nicht verstecken und heute, nach 33 Jahren, klingt das Album so frisch wie ehedem.

Nicht maßgebend, aber vielversprechend      4 von 5 Punkten
1973 ging ihre erste LP über die Ladentheken und das nicht gerade unhäufig. Die Rockballade „Dream On" avancierte zum Hit und darf auch heute noch auf keinem Konzert der Luftschmiede fehlen. Gleichzeitig wurde "Mama Kin", das im typischen Gewand der frühen 70er daherkommt, zum ersten Hardrock-Abräumer der Band. Hardrock allerdings nicht im "härtesten" Sinne. Schließlich bewegen sich die Jungs von Aerosmith auf ihrem ersten Album sehr auf den Spuren des klassischen Rock and Roll. Längst hatten hingegen Led Zeppelin als Vorreiter und andere eine neue, härtere Form des Rocks entdeckt, eine Form die auch Steven Tyler und Co später vermehrt einsetzen sollten. Auch Tyler selbst klingt auf "Aerosmith" viel weniger rauer und damit "rockig" als später.
Man sollte aber auf jeden Fall den Vergleich mit Alben der fortgeschrittenen Bandgeschichte wie "Get A Grip" nicht zu häufig suchen, sondern sich viel mehr mit dem beschäftigen, was man hat. Und was man hier hat, ist auf jeden Fall ein solides, durchaus zu weiten Teilen überzeugendes Rockalbum. Gerade Songs wie das eingängige "Somebody" hätten sicherlich noch mehr Anerkennung zu Beginn der 70er verdient. Das Gitarrenspiel von Joe Perry weiß durchweg zu überzeugen (v.a. im abschließenden "Walkin' The Dog") und die Performance als Ganzes lässt erahnen, dass die 5 Musiker noch einiges erreichen sollten.
Wenn ein Song des Albums wirklich wegweisend war, dann ist es "Dream On" für die kommenden Balladen der Band (die vielleicht die erste nie übertreffen konnten). Der Rest präsentiert sich doch stark im Classic Rock-Stil von The Free, der vom späteren Stil klar abweicht. Also: Nicht maßgebend, aber vielversprechend.

Gelungenes Debut      5 von 5 Punkten
Das erste Aerosmith-Album aus dem Jahre 1972 ist bis heute eines der besten, die die Band je gemacht hat. Nicht nur die unsterblichen Hits "Mama Kin" und das großartige "Dream On", sondern auch unbekanntere Songs wie "Make It", "Somebody" und "Movin' Out" machen dieses Album zu einem echten Meilenstein, welches jeder Aerosmith-Fan besitzen muss. Interessant zu hören ist auch, wie Sänger Steven Tyler bei allen Songs bis auf "Dream On" versucht, seine Stimme "schwarz" klingen zu lassen, was ihm teilweise auch recht überzeugend gelingt.


Done with Mirrors [US-Import] - AerosmithDone with Mirrors [US-Import]
Aerosmith

Audio CD, 3. Mai 2005
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

keinesfalls schlechter wie frühere oder noch folgende alben !      5 von 5 Punkten
nach längerer pause, war dieses album von aerosmith ein super comeback !
hardrock mit blues vermengt wie es led zeppelin nicht besser hinbekommen hätten. tyler hat einen passenden song für alle kritiker auf dieser platte verewigt ! let the music do the talking !

Bleiharter Bluesrock      4 von 5 Punkten
Das 85er Reunion-Album kann sich sehen lassen. Es klingt zwar alles kompakter, glatter und steriler als die Alben der 70er oder alle nachfolgenden Alben. Dafür aber brettern die Songs mit ordentlich Dampf blueslastig nach vorne. Die meisten Songs gehen auch mit einer ziemlichen Aggressivität einher, so als müssten Tyler und Co. die angestaute Wut der letzten erfolglosen Jahre loswerden, bevor sie sich mit Permanent Vacation endgültig mit altem verspieltem Charme den Rockpolymp zurückzuerobern trauen. Done with Mirrors gönnt dem Hörer dagegen wenig ruhige Momente, Hauptmerkmal bleiben eine verzerrte Gitarrenwand und Tylers raue Stimme. Bleiharter Bluesrock eben, und in der langen Discographie von Aerosmith beileibe kein Ausfall, als vielmehr eine Bereicherung.

Ziemlich gutes Album, aber nicht das beste      4 von 5 Punkten
Ich habe die CD hier bei amazon mal bestellt. Sie ist wirklich gut. Der erste Song "Let the music do the talking" geht erst mal richtig ab. Dann kommt "My fist your face", das ist mindestens genauso gut wie der erste Song. "Shame on you", "The Reason a Dog" sind auch nicht von schlechten Eltern. "Shela" gefällt mir jetzt persönlich nicht so gut. Aber trotzdem auch nicht schlecht. "Gypsy Boots" (Zigeuner Stiefel) rockt auch ganz schön ab. Bei "She`s on fire" benutzt Joe Perry eine akustische Gitarre(das macht einen voll geilen Sound)und bringt auch mal Abwechslung in die CD. "The Hop" ist auch ein ziemlich flotter Song, bei dem Steven Tyler zum ersten Mal eine Mundharmonika benutzt. Beim letzten Song "Darkness" wird ein Klavier benutzt und das ist echt voll geil, denn das klingt richtig gut.
Ich gebe zu, man muss sich in die CD ein bisschen hineinhören. Wenn man dann aber mal auf den Geschmack gekommen ist, rocken die Songs richtig gut.

Golden Age Of Rock      5 von 5 Punkten
"Done With Mirrors" ist ein geniales Relikt aus dem goldenen Zeitalter des Hardrocks. Das 1985 aufgenommene Album entstammt der besten Schaffensphase von Aerosmith. In der Zeit Mitte/Ende der 80er veröffentlichte die Formation von Joe Pery und Steven Tyler Ihre besten CD's. Meine Favoriten sind "Done With Mirrors" und "Permanent Vacation". Wobei ich diese Scheibe einfach noch einen kleinen Tick besser finde. Meine erklärten Lieblingstracks auf dieser Scheibe sind Lieblingstracks sind "Let The Music Do The Talking", "My Fist In Your Face" und "Gypsy Boots".

Verschiedene Hörer, verschiedene Meinungen...      3 von 5 Punkten
Ich kann der überspitzten Kritik anderer Hörer gegenüber diesem Album nicht zusprechen! Sicher, "Done With Mirrors" ist kein zweites "Rocks" oder "Toys In The Attic". Auch gegen famose Spätwerke wie "Permanent Vacation" oder "Nine Lives" kann "DWM" nicht anstinken. Fakt ist jedoch, dass es sich um ein weiteres gutklassiges "Aerosmith"-Album handelt, welches sicher keinen Deut schlechter ist als z.B. "Draw The Line" oder "Get A Grip".

Im Gegenteil: "Done With Mirrors" toppt so Manches was früher oder später aus der Luftschmiede auf die Menschheit losgelassen wurde. So kann denn z.B. weder "Night In The Ruts", "Rock In A Hard Place" oder auch das neue Werk "Just Push Play" mit "Done With Mirrors" mithalten. Der Hauptkritikpunkt an "DWM" dürfte die sterile saft- und kraftlose Produktion von Ex-"Van Halen"-Haus und Hofproduzent Ted Templeman sein. Die Songs jedenfalls sind überwiegend sehr ordentlich. Besonders zu empfehlen sind "Let The Music Do The Talking" (war auch auf der gleichnamigen Joe Perry-Soloscheibe vertreten), "Shela", "Gypsy Boots" und "Darkness". Insgesamt unbestreitbar ein gutes Album, welches ganz sicher für die Fans von Interesse sein wird, die die zahlreichen Klassiker von "Aerosmith" schon abgeklappert haben. Wer hier Hits am laufenden Meter sucht, der sollte zu "Get A Grip" greifen (das ist eben Meterware...). "Done With Mirrors" passt halt nicht jedem, und das ist vielleicht auch ganz gut so. Ich weiß das Album jedenfalls auch nach Jahren des Hörens immer noch sehr zu schätzen und mit der jetzigen digital überarbeiteten Fassung kann man auch audiophil nichts mehr falsch machen!

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Done with mirrors - AerosmithDone with mirrors
Aerosmith

Audio CD
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

keinesfalls schlechter wie frühere oder noch folgende alben !      5 von 5 Punkten
nach längerer pause, war dieses album von aerosmith ein super comeback !
hardrock mit blues vermengt wie es led zeppelin nicht besser hinbekommen hätten. tyler hat einen passenden song für alle kritiker auf dieser platte verewigt ! let the music do the talking !

Bleiharter Bluesrock      4 von 5 Punkten
Das 85er Reunion-Album kann sich sehen lassen. Es klingt zwar alles kompakter, glatter und steriler als die Alben der 70er oder alle nachfolgenden Alben. Dafür aber brettern die Songs mit ordentlich Dampf blueslastig nach vorne. Die meisten Songs gehen auch mit einer ziemlichen Aggressivität einher, so als müssten Tyler und Co. die angestaute Wut der letzten erfolglosen Jahre loswerden, bevor sie sich mit Permanent Vacation endgültig mit altem verspieltem Charme den Rockpolymp zurückzuerobern trauen. Done with Mirrors gönnt dem Hörer dagegen wenig ruhige Momente, Hauptmerkmal bleiben eine verzerrte Gitarrenwand und Tylers raue Stimme. Bleiharter Bluesrock eben, und in der langen Discographie von Aerosmith beileibe kein Ausfall, als vielmehr eine Bereicherung.

Ziemlich gutes Album, aber nicht das beste      4 von 5 Punkten
Ich habe die CD hier bei amazon mal bestellt. Sie ist wirklich gut. Der erste Song "Let the music do the talking" geht erst mal richtig ab. Dann kommt "My fist your face", das ist mindestens genauso gut wie der erste Song. "Shame on you", "The Reason a Dog" sind auch nicht von schlechten Eltern. "Shela" gefällt mir jetzt persönlich nicht so gut. Aber trotzdem auch nicht schlecht. "Gypsy Boots" (Zigeuner Stiefel) rockt auch ganz schön ab. Bei "She`s on fire" benutzt Joe Perry eine akustische Gitarre(das macht einen voll geilen Sound)und bringt auch mal Abwechslung in die CD. "The Hop" ist auch ein ziemlich flotter Song, bei dem Steven Tyler zum ersten Mal eine Mundharmonika benutzt. Beim letzten Song "Darkness" wird ein Klavier benutzt und das ist echt voll geil, denn das klingt richtig gut.
Ich gebe zu, man muss sich in die CD ein bisschen hineinhören. Wenn man dann aber mal auf den Geschmack gekommen ist, rocken die Songs richtig gut.

Golden Age Of Rock      5 von 5 Punkten
"Done With Mirrors" ist ein geniales Relikt aus dem goldenen Zeitalter des Hardrocks. Das 1985 aufgenommene Album entstammt der besten Schaffensphase von Aerosmith. In der Zeit Mitte/Ende der 80er veröffentlichte die Formation von Joe Pery und Steven Tyler Ihre besten CD's. Meine Favoriten sind "Done With Mirrors" und "Permanent Vacation". Wobei ich diese Scheibe einfach noch einen kleinen Tick besser finde. Meine erklärten Lieblingstracks auf dieser Scheibe sind Lieblingstracks sind "Let The Music Do The Talking", "My Fist In Your Face" und "Gypsy Boots".

Verschiedene Hörer, verschiedene Meinungen...      3 von 5 Punkten
Ich kann der überspitzten Kritik anderer Hörer gegenüber diesem Album nicht zusprechen! Sicher, "Done With Mirrors" ist kein zweites "Rocks" oder "Toys In The Attic". Auch gegen famose Spätwerke wie "Permanent Vacation" oder "Nine Lives" kann "DWM" nicht anstinken. Fakt ist jedoch, dass es sich um ein weiteres gutklassiges "Aerosmith"-Album handelt, welches sicher keinen Deut schlechter ist als z.B. "Draw The Line" oder "Get A Grip".

Im Gegenteil: "Done With Mirrors" toppt so Manches was früher oder später aus der Luftschmiede auf die Menschheit losgelassen wurde. So kann denn z.B. weder "Night In The Ruts", "Rock In A Hard Place" oder auch das neue Werk "Just Push Play" mit "Done With Mirrors" mithalten. Der Hauptkritikpunkt an "DWM" dürfte die sterile saft- und kraftlose Produktion von Ex-"Van Halen"-Haus und Hofproduzent Ted Templeman sein. Die Songs jedenfalls sind überwiegend sehr ordentlich. Besonders zu empfehlen sind "Let The Music Do The Talking" (war auch auf der gleichnamigen Joe Perry-Soloscheibe vertreten), "Shela", "Gypsy Boots" und "Darkness". Insgesamt unbestreitbar ein gutes Album, welches ganz sicher für die Fans von Interesse sein wird, die die zahlreichen Klassiker von "Aerosmith" schon abgeklappert haben. Wer hier Hits am laufenden Meter sucht, der sollte zu "Get A Grip" greifen (das ist eben Meterware...). "Done With Mirrors" passt halt nicht jedem, und das ist vielleicht auch ganz gut so. Ich weiß das Album jedenfalls auch nach Jahren des Hörens immer noch sehr zu schätzen und mit der jetzigen digital überarbeiteten Fassung kann man auch audiophil nichts mehr falsch machen!

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Get a Grip (Japanese Paperslee - AerosmithGet a Grip (Japanese Paperslee
Aerosmith

Audio CD, 22. März 2005
     Verkaufsrang: 805244     

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Japan-original paper-sleeve reissue of the 1993 hit album. First-pressing-only release.



Permanent Vacation (Japanese P - AerosmithPermanent Vacation (Japanese P
Aerosmith

Audio CD, 22. März 2005
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Wer hätte gedacht, daß ein Album nach dem regulären Comeback Werk von Aerosmith (Done With Mirrors, 1985) noch einmal alle Rekorde schlagen und in die Rockgeschichte eingehen würde? Aerosmith werden einfach mit zunehmendem Alter immer besser. Und produzieren seit Permanent Vacation nur noch Klassiker, von denen ein Album erfolgreicher wird als das vorangegangene. Und das zu Recht, denn diese Band hat es nach all den Jahren Kampf im Musikbusiness wirklich verdient! Die Songs wurden von den "Toxic Twins" Steven Tyler und Joe Perry mit Unterstützung von bekannten Songwritern wie Desmond Child und Jim Vallence (Bryan Adams) geschrieben. Eine Cover Version von Paul McCartney und John Lennon (I'm Down) befindet sich ebenso auf diesem Klassiker wie ein abschließendes Instrumentalstück. Und natürlich die absoluten Mega Songs Magic Touch, Rag Doll, Dude (Looks Like A Lady) und Angel, die allesamt weltweit die Charts stürmten. Ein Album, welches einfach essentiell in jeden CD Schrank von Rockfans gehört! --Tina Ehmke

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

YES!!      5 von 5 Punkten
Jawoll ja!! Mit diesem Album meldeten sich Aerosmith wieder zurück und wie!! In der Musiklandschaft hat sich einiges getan und Aerosmith wollten beweisen daß sie trotz einiger Eskapaden noch lange nicht zum alten Eisen gehören! Sie klingen frisch und unbekümmert was vor allem den Übersongs "Rag doll" "Dude looks like a lady", "Permanent Vacation"'und "Hangman Jury" zugute kommt.Neben diesen Songs gefallen noch "Magic Touch", "St.John", die wunderschöne Ballade "Angel", "Girl keeps coming apart" und das geile Beatles Cover "I'm down"!! Deswegen gehört "Permanent Vacation" in jeden vernüftigen Plattenschrank und zu den besten 5 Alben von Aerosmith! Pflichtkauf!!

Gut!      4 von 5 Punkten
"Permanent Vacation" heißt das Album, das Aerosmith 1987 veröffentlichte. Darauf finden sich nicht nur wunderschöne Stücke wie "Dude (Looks Like A Lady)" oder auch "Angel", sondern insgesamt zwölf solide komponierte Lieder. Dies alles wird dargeboten von der einzigartigen Stimme Steven Tyler's. Und durch die instrumentale Unterstützung von Joe Perry, Brad Withford, Tom Hamilton und Joey Kramer wird daraus ein hervorragendes Rockalbum. Produziert wurde es dabei einmal wieder von Bruce Fairbairn. Und auch wenn sich die Einflüße Fairbairns bei anderen Projekten nicht immer positiv bemerkbar machten - etwa bei dem AC/DC Album "The Razors Edge" - so kann man gerade über seine Zusammenarbeit mit Aerosmith nur gutes sagen. "Permanent Vacation" ist so auch ein wirklich hörenswertes und gelungenes Album. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


Livin' on the edge (live, USA '93) - AerosmithLivin' on the edge (live, USA '93)
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Classics live [Vinyl LP] - AerosmithClassics live [Vinyl LP]
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Audio CD, 13. Juli 2004


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Audio CD, 6. November 1990


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Audio CD, 8. August 1994


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Honkin on Bobo - AerosmithHonkin on Bobo
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Audio CD, 31. März 2004

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Audio CD, 10. September 2002


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