Apocalyptica

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben
Seite 1

Worlds Collide (Deluxe Edition) - ApocalypticaWorlds Collide (Deluxe Edition)
Apocalyptica

Audio CD, 14. September 2007
     Verkaufsrang: 2001      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Apocalyptica bleiben wandlungsfähig. Statt mit ihrem Cello-Metal zu stagnieren, öffnen sie sich für neue Einflüsse und beweisen auch wieder ein gutes Händchen für Gastsänger.

Das Konzept, Metal-Songs auf vier Celli zu spielen, schien anfangs nur Stoff für ein, zwei Alben zu bieten, doch die Finnen entwickelten sich beständig weiter: Erst schrieben sie eigene Songs, dann holten sie sich für ihre Singles Singstimmen und schließlich auch einen Drummer dazu. Auf Worlds Collide gehen sie noch einen Schritt weiter. Die Kompositionen entstanden erstmals im Kollektiv, teilweise sogar mit Unterstützung außenstehender Songwriter, und die Produktion überließ man Jacob Hellner (Rammstein), der die Band noch kraftvoller und grooviger klingen lässt. Als Gäste engagierten die Nordländer neben Slayer-Drummer Dave Lombardo unter anderem Corey Taylor (Slipknot, Stone Sour), Cristina Scabbia (Lacuna Coil) und Till Lindemann (Rammstein), wobei Letzterer auf einer gelungenen Coverversion von David Bowies ´Helden/Heroes´ zu hören ist. Am wichtigsten bleiben bei allem Namedropping jedoch die Songs, und die sind so gutklassig wie eh und je ausgefallen. In dieser Form dürften Apocalyptica noch viele Jahre ein gewichtiges Wörtchen in der Metal-Szene mitzureden haben - auch gänzlich ohne Gitarren. -- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

Super gemacht      5 von 5 Punkten
Nach den letzten Stücken (Alben) hatte man das Gefühl, Sie werden immer leiser. Dieses Album kann man getrost als Paukenschlag, bezeichnen. Nach den wenigen Takt-pausen. Das Album strahlt Ruhe wie auch Sturm aus, in einem Atemzug. Für die Insider sowieso ein absolutes Muss. Für alle anderen Neu oder Quereinsteiger für Apocalyptica, eine Empfehlung.


 Weitere Kundenmeinungen



Apocalyptica Plays Metallica - ApocalypticaApocalyptica Plays Metallica
Apocalyptica

Audio CD, 1. Oktober 1996
     Verkaufsrang: 4124      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Was tun die Studenten der altehrwürdigen Sibelius-Akademie für klassische Musik in ihrer Freizeit? Nun, die meisten werden Frack und Faltenrock für kommende Galakonzerte bügeln oder fleißig ein paar Sonaten üben. Doch unter den adretten Philharmonisten gibt es vier finnische Finstermänner, bei denen auf Haydn und Mozart sofort Heavy und Metal folgt.

Eicca Toppinen, Max Lilja, Antero Manninen und Paavo Lötjönen tragen Sonnenbrillen in grimmigen Gesichtern, hören Slayer, Pantera oder Sepultura und treiben ihre Professoren in den Wahnsinn, wenn sie den Klang ihrer edlen Celli mit Gitarrenverzerrern aufmotzen. Dank dieser Soundspoiler gelingt den Vieren die Transformation zur Metalband mit Fachrichtung Metallica.

Im Sommer 1993 begannen sie, die Songs ihrer Helden für Cello umzuarrangieren, ohne der Musik die charakteristische Wucht zu nehmen. Songs wie "Master of Puppets" oder "Enter Sandman" finden sich in einem Sound wieder, der Klassik- und Metalfans gleichermaßen begeistert: Das Album verkaufte sich 250.000 Mal, auf ihrer Welttournee jammen die Finnen mit Slayer-Trommler Dave Lombardo und supporten Metallica.

Nur ihren Professoren graust es weiterhin vor der Satansmusik, worauf Apocalyptica mit der Coolness echter Rockstars reagieren: "Okay, unsere Professoren verdienen mit ihren Orchestern mehr und sie spielen in den schickeren Häusern. Aber wir haben definitiv die jüngeren Groupies..." --Björn Döring

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Schon das erste Album ein Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Dieses erste Album der finnischen Band Apocalyptica ist ein absolutes Meisterwerk. Songs wie "Master of Puppets", "The Unforgiven" oder "Wherever I May Roam" werden von den Celli perfekt gecovert und lassen nichts von dem alten Elan von Metallica selbst vermissen.
Sicher, man muss zugeben, von der produktionstechnischen Qualität her sind die späteren Alben von Apocalyptica schon auf einem deutlich höheren Level. Und die beiden Stücke "Enter Sandman" und "Creeping Death" reichen nicht an die Klasse der Originalversionen heran, aber bei solchen Meisterwerken ist das natürlich auch kaum möglich. Dafür aber sind sämtliche anderen Songs mindestens genauso gut, wenn nicht besser als die Originalversionen. Ich kenne - außer den anderen Apocalyptica-Alben - keine CD, die mir so gut gefällt. Sie hat sich die Bestnote redlich verdient.


 Weitere Kundenmeinungen



Inquisition Symphony - ApocalypticaInquisition Symphony
Apocalyptica

Audio CD, 1. Mai 1998
     Verkaufsrang: 2800      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Im Jahre 1993 wurde die Metal Welt auf das vielversprechende Projekt "Apocalyptica Plays Metallica By Four Cellos" aufmerksam. Die durchweg positiven Reaktionen schweißten Apocalyptica enger zusammen und ließ aus dem finnischen Quartett Eicca Toppinen, Antero Manninen, Paavo Lötjönen und Max Lilja eine Band werden, die im Februar 1998 endlich den langerwarteten Nachfolger Ihres Debüts aufnahm. Mit Inquisition Symphony gelang Apocalyptica eine sprunghafte Weiterentwicklung, die von den ersten Eigenkompositionen "Harmageddon", "Toreador" und "M.B." eindrucksvoll verdeutlicht wird. Auch die Coverversionen glänzen auf Inquisition Symphony nicht nur mit der originellen Instrumentierung sondern ebenfalls durch eine individuelle und hervorragende Umsetzung. Insbesondere das Faith No More Cover "From Out Of Nowhere" weiß neben Interpretationen zu Metallicas "Nothing Else Matters", "Fade To Black" und "One" zu begeistern. Auch "For Whom The Bell Tolls" ist mehr als nur eine Erwähnung wert. Bei dem gebotenen musikalischen Niveau genannter Stücke sieht man gerne über die (kleineren) Schwachstellen von "Refuse/Resist" (Sepultura) und "Domination" (Pantera) hinweg. Die euphorischen Reaktionen der Finnländer waren also nicht aus der Luft gegriffen und der dortige Charteinstieg auf Platz fünf ist mehr als gerechtfertigt. Fazit: Kaufen, und zwar sofort!--Michael Hilscher

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Gerade die Reinheit der Celli überzeugt auf den frühen Werken.      5 von 5 Punkten
Zum ersten Mal richtig hellhörig auf Apocalyptica bin ich geworden, als sie bei Raabs erstem 'Bundesvision Song Contest' zusammen mit Die Happy-Fronterin Marta auftraten. Kurz darauf habe ich mir das selbstbetitelte Album gekauft, das mich jedoch nur kurz und nur aufgrund des Sensationsfaktors begeistern konnte. Die eigentlichen Meisterwerke der Finnen liegen in "Cult" und eben "Inquisition Symphony".

Warum? Nun ja, zum einen gibt es kein störendes Schlagzeug, das die Celli in den Hintergrund drückt und zum anderen spielen Apocalyptica hier noch nicht die mainstream-lastige Rockmusik wie auf den späteren Alben. Sie haben hier mit der Reinheit der Celli einen neuen Stil geschaffen, die Musik ist meist nicht sonderlich rockig, wie auf "Reflections" und "Apocalyptica", aber die Stücke haben allesamt eine geniale Atmosphäre. Die Mehrstimmigkeit von gleichen Instrumenten in einem Lied kommt gerade hier bei den Celli sehr schön zum Ausdruck.

3 selbstkomponierte Stücke haben die Finnen hierauf gepresst. Meiner Meinung nach sind die noch ein wenig unausgereift, aber schon sehr gut gelungen. Gerade die Coverversionen sind hier das Großartige. Waren die ewigen Metallica-Cover vom Vorgänger irgendwann nervig, so haben sich Apocalyptica hier auch auf Stücke von Sepultura und Faith No More konzentriert, wobei auf "Inquisition Symphony" auch die Metallica-Cover sehr gelungen sind. Das fängt beim thrashigen "For Whom The Bell Tolls" an und endet bei den extrem melodischen "One" bzw. "Fade To Black" und der Ballade "Nothing Else Matters". An letzterem stimmt einfach alles, vom Gesang bis hin zum Gitarrensolo ist alles perfekt umgesetzt. Die harte und zugleich bedrückende Atmosphäre bei "One" geht in keinster Weise verloren und die traurige Stimmung bei "Fade To Black" bleibt ebenso erhalten. "Refuse/Resist" ist meiner Ansicht nach etwas zu hart geworden, aber an sonsten gut umgesetzt.

Man kann durchaus sagen, dass das Album gerade durch die verschiedenen Originalkomponisten sehr vielseitig geworden ist. Die Klassik-Atmosphäre bleibt über das ganze Album erhalten und es gibt weder störende Gesänge noch ein störendes Schlagzeug. Hier sind 100% Cello drauf.

Ich finds Schade, dass Apocalyptica ihren Stil aufgegeben haben um recht normale Rockmusik zu machen. Es wäre echt toll, wenn diese Ausnahmefinnen zu dem Stand von "Cult" oder "Inquisition Symphony" zurückkehren würden und bei ihren Covern auch mal moderne Bands wie Amon Amarth, Children Of Bodom, Soilwork oder ähnliches in Angriff nehmen und von den alten Klassikern ablassen würden. Nach zwei großartigen Alben müssen sie eben zeigen, was sie wirklich können. Bei "Reflections" und "Apocalyptica" ist ihr volles Potential längst nicht ausgeschöpft worden.


 Weitere Kundenmeinungen


Cult Special Edition 2001 - ApocalypticaCult Special Edition 2001
Apocalyptica

Audio CD, 9. April 2001
     Verkaufsrang: 10047      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

1997 tauchten die vier Finnen mit ihren Celli und einigen gekonnt auf die Streichinstrumente umgesetzten Metallica-Songs in der Szene auf. Apocalyptica, das sind vier klassisch ausgebildete Cellisten, die aus einem Spaß heraus anfingen Metallica-Songs auf ihren Celli zu spielen. Das Resultat war verblüffend, ob nun auf ihren ersten beiden Alben, Apocalyptica Plays Metallica By Four Cellos und Inquisition Symphony oder live, wo das Quartett, ganz in schwarz gekleidet, eine unglaubliche Spielfreude an den Tag legt. Songs wie "Master Of Puppets" oder "Enter Sandman" erwachen zu neuem Leben -- ebenso wie andere Stücke, die sich Apocalyptica bei Pantera, Faith No More oder Sepultura geborgt haben. Schon das zweite Album brachte neben Fremdkompositionen auch drei Tracks aus der Feder des 25-jährigen kreativen Kopfes des Quartetts, Eicca Toppinen. Nichts lag also näher, als sich für Album Nummer drei fast ganz auf die Künste Herrn Toppinens zu verlassen.

So hören wir auf Cult neben zwei Metallica-Songs "Fight Fire With Fire" und "Until It Sleeps" sowie einer Edward-Grieg-Komposition, ausschließlich eigene Stücke. Dabei gelingt Apocalyptica auch hier der Spagat zwischen gestrichenem und gesägtem Hardrock und so etwas wie moderner Klassik. Die Dankesliste im Booklet liest sich dann auch wie eine Art Referenz- oder Inspirationsliste: wird dort doch neben Metallica, Biohazard, Slayer und Sepultura auch den Avantgardekomponisten Dimitri Schostakowitsch und Aavo Pärt gedankt. Erstmals benutzen Apocalyptica auf Cult übrigens neben ihren Celli weitere Instrumente: orchestrale Percussion und einen Kontrabass. Die zweite CD enthält dann den Song, den alle suchen: "Path II" mit Guano Apes Frontfrau Sandra Nasic, die erste Stimme, die jemals zusammen mit den Finnen-Streichern erklang. Wo man gerade dabei war, gab es auch noch ein zweites Gesangsexperiment, diesmal zusammen mit Matthias Sayer, und dann noch drei Livetracks, damit etwas auf die Scheibe kommt. Wer Apocalyptica einmal live erlebt hat, kennt diese Zusatzenergie, die durch die Cellobögen fließen. --Thomas Bohnet

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Special Edition,Bitte!      5 von 5 Punkten
Mit "Cult" liegt nun die dritte Platte des finnischen Quartetts vor,und zum ersten Mal werden vorwiegend eigene Stücke vorgeführt, die aus der Feder Eicca Toppinens, dem Anführer der Band, stammen.Schon im ersten Stück "Path" wird man sofort vom Hocker gerissen,und man merkt dass Apocalyptica auf "Cult" härter geworden sind als sie es auf ihren vorherigen Alben waren!Insgesamt ist wirklich jeder Song der absolute Hammer,mal beinhart,mal melancholoisch!Am besten von allen Songs finde ich das MetallicA-Cover "Until it Sleeps",welches sogar }noch} besser ist als das Original!Auf jeden Fall bildet "Cult" den bisherigen Höhepunkt in Apocalypticas Karriere, denn der verstärkte und verzerrte Sound der Celli kommt in den eigens für dieses Instrument geschriebenen Stücken erst richtig zur Geltung.Und um den Klangteppich zu verdichten wurden zum ersten mal auch andere Instrumente eingesetzt, hauptsächlich die orchestrale Perkussion -- mit sehr guten Ergebnissen.

Komme ich aber auf meine Überschrift und somit auf die Frage, "Lohnt sich die Special-Edition?",zurück!JA,sie lohhnt sich auf jeden Fall,für die ganz paar kleinen Euro mehr bekommt man dann ein Doppel-CD Package mit einer 2.ten CD mit nochmal 30 Minuten Laufzeit!Darauf befinden sich noch weitere 2 Stücke,eins mit der Guano-Apes Front-Frau und eins mit Mathias Sayer,von den Farmer Boys!Ausserdem befinden sich 3 Hammer-live-Stücke auf der Cd,u.A. auch von "Nothing else Matters",bei welchem das Publikum den Gesang übernimmt!Also,auf jeden jeden jeden Fall die Special Edition kaufen,denn darauf befinden sich dann insgesamt nochmal 5 Songs,die allesamt 5/5 verdient haben!

Insgesamt sind beide CDs ein Meilenstein und insgesamt wirklich ein Hammer Hammer Hammer Hammer Album!Melodien wie "Path","Beyond Time" oder "Coma" wollen mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.Für Einsteiger sicherlich genial,für alte Apocalyptica-Fans sicherlich unumgehbar,und für Leute die auf dem Konzert ich München waren,von wo die 3 Livetracks nämlich sind,ein Highlight!Ich kann hier also wirklich nur eine absolute Kaufempfehlung für die Special-Edition hinterlassen!KAUFEN KAUFEN KAUFEN,mit "Cult" legen Apo wie gesagt auf jeden Fall den Höhepunkt ihrer Karriere hin,und ich glaube manche Tracks auf diesem Album wären sogar etwas für meine Oma,was jetzt nicht schlecht gemeint ist,weil z.B. mein Musikgeschmack von KoRn über Slayer und Kreator bis hin zum San Francisco Symphony Orchester und J. S. Bach reicht!Und hier werden klassische Instrumente mit Metal-Rythmen so hervorragend kombiniert, als wäre es nie anders gewesen.Aber egal,ich glaube es ist jetzt alles gesagt worden,was man hätte sagen müssen,und deswegen komme ich jetzt auch gleich mal noch schnell zu den Anspieltipps:

CD1:
Until It Sleeps
Path
Pray

CD2:
Nothing else Matters (Live)
Path Vol. 2
Hope Vol. 2


WIE KANN MAN ETWAS BESCHREIBEN WAS DOCH EIGENTLICH UNBESCHREIBLICH IST???



 Weitere Kundenmeinungen



Apocalyptica.(New Version) - ApocalypticaApocalyptica.(New Version)
Apocalyptica

Audio CD, 21. Februar 2005
     Verkaufsrang: 3198      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Das Schlechteste Apocalypticaalbum      4 von 5 Punkten
Ich hab es mir, wie es sich für einen langjährigen Fan gehört, gleich nach Erscheinen gekauft, und ich muss sagen ich bin enttäuscht.

In diesem Album hört man richtig die Elektronik, die Drums wurden an manchen Stellen zu dominant...die sorgfältig ausgewählte Reihenfolge, wie sie bei Reflections oder jetzt bei Worlds Collide da ist, war dort nicht mehr zu spühren.

Dennoch, von den Liedern an sich ist das Album ganz ordentlich. Es kommt nicht an solch Meisterwerken wie Cult oder Reflections ran, aber dafür hat man gemerkt, dass Apocalyptica dabei sind was zu ändern, was man ein Album später erfreulicher weise auch zu spüren bekommen hat.

Alles in allem, ein ganz solides Album, im Vergleich du den anderen Apocalypticaplatten die schlechteste.

Gelungen!      5 von 5 Punkten
Es gab schon viele Musiker, die den Versuch wagten, Rock mit Klassik zu verbinden. In der Regel ergab sich ergaben sich daraus Ergebnisse, die weder Fisch noch Fleisch waren. Nicht so bei Apocalyptica. Hier wird Rockmusik gemacht. Und das Experiment, die Gitarren (sowie im Prinzip alle anderen Instrumente) durch Cello zu ersetzen gelingt auf ganzer Ebene. es ist schon erstaunlich welche Klänge sich einem solchen Instrument entlocken lassen. Mal klingen die Stücke wild, mal düster und dann wieder romantisch verträumt. Langeweile kommt bei dieser Musik sicher nicht auf.
Wir reden hier eindeutig über Metall, aber mit einem gewissen Etwas. Für mich, eine der persönlichen Entdeckungen der letzten Jahre!

Nicht mehr so wie früher      4 von 5 Punkten
Apocalyptica genießen bei mir einen Exotenbonus, denn wenn ich daran denke, dass sie diese Musik mit Celli spielen, dann läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. Mit "Inquisition Symphony" und "Cult" haben sie zwei Alben geschaffen, die einfach einzigartig und genial sind. Doch dann kamen der Erfolg und das Schlagzeug. Hatte man auf den oben genannten Alben noch das Vergnügen ein Cello-Quartett in Reinform zu hören, bei denen weder irgendein Schlagzeug hämmert noch ein Gastsänger trällert (die "Cult"-Bonus-CD mal außen vor gelassen), so bekommt man hier gleich beides.

Ich finde das Album nicht schlecht, nur hat es nicht mehr viel von den Apocalyptica von früher übrig. Einige wird das freuen, mich aber nun mal nicht. Mich stört es einfach, wenn ein permanent hämmerndes Schlagzeug das zarte Spiel der Celli gnadenlos in den Hintergrund drängt. Das beginnt schon beim Opener "Life Burns!", bei dem Lauri Ylönen (The Rasmus) einen Gastauftritt als Sänger hat und bei dem die Cellisten stellenweise komplett Pause haben. Die eigentlich schöne Melodie geht in diesem Sumpf von Schlagzeug und Gesang gnadenlos unter. Auch "Quutamo" kommt mit einer sehr schönen Melodie daher, vor allem die 'Gesangslinie' (die z. B. von Marta Jandova in "Wie weit" gesungen wird) ist wunderschön. Die Drums knüppeln hier zwar nicht ganz so vordergründig, lassen es aber trotzdem kaum zu, dass man sich in die Melodie hinein hört. Bei der Ballade "Bittersweet" kommt wieder Gesang zum Einsatz: ein Duett von Lauri Ylönen und Ville Valo (HIM). Und auch hier versickert das traumhafte Cello-Spiel teilweise zwischen Gesang und Schlagzeug. Größtenteils gefällt mir das Stück sehr gut, auch wenn ich die Sängerwahl nicht unbedingt für die beste halte. Nach den aus Video und Single bekannten dreieinhalb Minuten folgt noch ein etwas härterer, gesangloser Ausgang, der ganz okay ist. "Misconstruction" ist ein schöner Song, bei dem das Schlagzeug nicht ganz so sehr zur Geltung kommt und auch nicht unbedingt unpassend ist. Von der Melodie her ist der Song sehr gefühlvoll. Auch beim rockigen "Fisheye" wirkt das Schlagzeug nicht wirklich deplaziert, ist allerdings etwas zu vordergründig. An der Arbeit der Celli gibt es nichts auszusetzen. "Farewell" ist eine wunderschöne Instrumental-Ballade, bei dem das Hauptaugenmerk glücklicherweise auf den Celli liegt und das Schlagzeug nur wenig zum Einsatz kommt. Noch schöner wäre es gewesen, wenn man ganz darauf verzichtet hätte. Der Song baut eine riesige Spannung auf und ist einfach traumhaft. "Fatal Error" ist etwas härter und dementsprechend wird wieder mehr getrommelt. Für "Betrayal/Forgiveness" konnte man Dave Lombardo mal wieder als Gastdrummer verpflichten, der hier in bester Thrash-Manie mit ordentlich Wumms und Double-Bass losknüppelt. Allerdings scheint man dabei vergessen zu haben, dass Apocalyptica keinen Thrash Metal spielen. Der Song klingt irgendwie eher wie ein Schlagzeug-Solo mit Cello-Begleitung. Aber nach diesem Drum-Shock bekommt man mit "Ruska" einen Cello-Song der aller ersten Güte vorgesetzt. Fast trommelfrei - ein fantastisches Stück.

Ich kann nichts anderes sagen, als dass mir das Album gut gefällt. Da ich ein Fan von Metal bin, kann ich aus Prinzip nichts gegen ein ordentliches Schlagzeugspiel haben und auf diesem Album ist es auch absolut nicht schlecht. Aber wenn ich an Apocalyptica denke, dann denke ich an Celli und wenn ich Apocalyptica höre, dann will ich Celli hören. Wenn ich bei diesem Album nur auf die Celli höre, dann fällt mir einfach auf, was die Finnen auch auf "Apocalyptica" wieder für geniale Musik geschaffen haben. Das Songwriting auf diesem Album ist nämlich einfach klasse und deshalb verstehe ich nicht, warum Apocalyptica ihre traumhaften Streichermelodien dermaßen von einem Schlagzeug übertönen lassen. Selbst die härteren Stücke wie "Fisheye", "Fatal Error" oder gar "Betrayal/Forgiveness" werden eigentlich erst durch die Drums wirklich hart. Abgesehen davon hätten sie sich auch bessere Gastsänger suchen können, Ville Valo und vor allem Lauri Ylönen überzeugen mich nur bedingt. "Life Burns!" würde z.B. mit Ville Laihialla (Sentenced) als Sänger mit Sicherheit viel kraftvoller wirken. Aber na ja, sei es wie es ist, das Album ist gelungen und den Kauf wert.

Einzigartig      5 von 5 Punkten
Die wilden Cellisten aus Finnland verändern in ihrem neuen Album "Apocalyptica" zwar ein bisschen ihren Stil (wilder, manchmal mit Gesang, Schlagzeug), was aber meiner Meinung nach ein positive Entwicklung ist. Besonders der Einsatz des Schlagzeugs macht ihre Musik noch ungestümer, nur Streicher war manchmal ein wenig öde.
Ganz klar bisher das beste Album von Apocalyptica!!
Kaufen!!!

Genial!      5 von 5 Punkten
Als ich das erste Mal von Apocalyptica erfahren habe, hatte ich so meine Vorurteile... Metal und Klassik?! Wie soll das gehen??
Dann hab ich mir dieses Album angehört und ich muss sagen, es geht wirklich! In "Apocalyptica" beweisen die Jungs, dass man auch mit Celli Metal spielen kann. Ich finds richtig geil.
Eines meiner Lieblingslieder ist "bittersweet". Es ist sehr langsam und ich finde es erinnert ein bisschen an the Rasmus. Aber ich finds einfach nur genial.
Ich kann die CD nur empfehlen. Für die, die Metal mögen und nichts gegen Streicher haben ist Apocalyptica garantiert den Kauf wert!


Reflections. Revised Version (CD+DVD) - ApocalypticaReflections. Revised Version (CD+DVD)
Apocalyptica

Audio CD, 17. November 2003
     Verkaufsrang: 3600      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Zum ersten Mal in ihrer Karriere verlassen sich Apocalyptica nicht allein auf die Durchschlagskraft ihrer Celli, sondern greifen darüber hinaus auch auf Drums zurück. Ein Experiment, das interessante neue Fassetten im Bandsound offenbart, aber mit Sicherheit auch auf harsche Kritik stoßen wird. Slayer-Dampframme Dave Lombardo und Ex-Kingston-Wall-Break-König Sami Kuoppamäki unterlegen fast den kompletten Longplayer mit mal rasant knatternden (Lombardo), mal vertrackt groovenden (Kuoppamäki) Schlagzeugspuren. Dadurch haben die zum Trio geschrumpften Finnen die Möglichkeit, ihre Rhythmusarbeit herunterzuschrauben und sich mehr auf flächigere Sounds und melodischere Leads zu konzentrieren.

Bei einigen der ausschließlich aus eigener Feder stammenden und gänzlich ohne Gesang auskommenden Songs funktioniert die Cello/Schlagzeug-Fusion auch sehr gut, bei anderen verlieren die Streichinstrumente allerdings deutlich an Dynamik beziehungsweise verkommen zu relativ unspektakulären Rhythmusgitarren, denen fast alle typischen Streicher-Charakteristika fehlen. Gänsehaut-Stimmung ist immer dann vorprogrammiert, wenn die Drums pausieren oder aufs Wesentliche reduziert werden, ansonsten kleistern insbesondere Lombardos Doublebass-Teppiche die kompositorisch hervorragende und stilistisch enorm vielseitige CD leider völlig zu. Schade, hier wäre mehr drin gewesen! --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)

Genialer instrumentaler Klassik-Metal!      5 von 5 Punkten
Instrumentaler Metal mit klassischen Melodien - allerdings nicht "geklaut", sondern selbst geschrieben! Den Gesang ersetzt ein Solo-Cello als Haupt-Melodieinstrument, das bei rasanten Läufen manchmal auch wie eine E-Gitarre klingt. Es ist sicher kein Zufall, dass mich diese Musik permanent an Schumann, Dvorak und Elgar erinnert, haben jene doch die schönsten klassisch-romantischen Cellokonzerte komponiert. Somit erweist sich -wie auch in allerdings ganz anderer Art bei Nightwish, Within Temptation, After Forever und Edenbridge - der Metal wieder einmal als die legitime Fortführung der Klassik in unserer Zeit ...


 Weitere Kundenmeinungen



Amplified - A Decade Of Reinventing The Cello (Limited Edition) - Apocalyptica (Ltd.)Amplified - A Decade Of Reinventing The Cello (Limited Edition)
Apocalyptica (Ltd.)

Audio CD, 26. Mai 2006
     Verkaufsrang: 5125      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Nach zehn Jahren ziehen die finnischen Metal-Cellisten Apocalyptica eine erste Best-of-Zwischenbilanz, präsentieren neben diversen Klassikern aber auch zwei neue Songs.

Die Doppel-CD Amplified - A Decade Of Reinventing The Cello zeichnet die Karriere einer der außergewöhnlichsten Bands der Musikgeschichte nach. Als exotische, rein instrumentale Cover-Truppe gestartet, die anfangs vor allem Metallica-Tracks in ein originelles neues Sound-Gewand kleidete, sind Apocalyptica längst zu einer auch in kompositorischer Hinsicht eigenständigen Band gereift, die mit Schlagzeugern und Sängern zusammenarbeitet und selber erstklassige Songs schreibt. Amplified enthält diverse Eigengewächse, aber natürlich auch Metallica-Ohrwürmer wie "Enter Sandman", "Nothing Else Matters" und "Master Of Puppets", Sepulturas "Refuse/Resist" und eine moderne Version von Griegs "Hall Of The Mountain King". Dazu kommen noch die diversen Singles, die die Band mit Gastsängerinnen und -sängern aufnahm und mit denen sie endgültig den internationalen Durchbruch schaffte. Als Bonus für langjährige Fans legt man noch den (nicht sonderlich spektakulären) neuen Song "Repressed" mit Max Cavalera (Soulfly) und Matt Tuck (Bullet For My Valentine) sowie eine knallharte Interpretation von Slayers "Angel Of Death" obendrauf. -- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Tolles Album der Finnen -> "best of"      5 von 5 Punkten
Ich höre die Band nun seit ca. 3 Jahren und gehe auch gerne auf deren Konzerte :)

Zunächst etwas Allgemeines:

Die Doppel CD kommt in einer schicken Papphülle mit einem
in die Hülle eingearbeiteten 16-seitigen Booklet daher.
Im Booklet sind 7 Lyrics der 8 Lieder von CD2 abgedruckt (Ausnahme hierbei ist Seemann). Außerdem sind natürlich Bilder mit den Bandmitgliedern und diverse "Artworks" (nennen wirs mal so) mit von der Partie.

Auf CD1 findet man eine Art "best of" aller Tracks die auf den bereits 5 erschienenden Alben zu finden sind.

"best of" in Gänsefüßchen deshalb, weil es meiner Meinung nach
hierzu auch andere Tracks den Weg auf die CD hätten finden müssen....genug kritisiert!

Was sonst dabei ist, ist einfach Apocalyptica und große klasse!

Angefangen von Liedern, die die Band selbst geschrieben hat (darunter auch deren Erstlingswerk "Harmageddon") über die "Klassiker" von Metallica (Enter Sandman, Nothing Else Matters, Master of Puppets, One) und "Refuse, Resist" von Sepultura und Edwarg Kriegs "Hall of the Mountain King" ist alles dabei was Apocalyptica groß und bekannt gemacht hat.
Außerdem ist ein bisher unveröffentlichter Track als Zusatz dabei (Angel of death), der vom Tempo und dem Bass her ein wenig an Refuse/Resist erinnert.

Auf CD2 sind die Lieder mit Gesang gepresst.
Es fehlen zwar die Bonustracks der Special Edition des letzten Albums, also die englische und französische Version von "wie weit" was aber nicht weiter stört.

Das neue "Repressed" ist natürlich mit drauf.

Als Bonus gibts ein Live-Video des Titels "Heat".

Das Album macht seinem Namen alle Ehre....
Es ist nunmal "A decade of reinventing the cello" eine Klasse und eben Unikat für sich....
Meiner Meinung nach eine klare Kaufempfehlung, auch für die, die Apocalyptica kennen lernen wollen!


 Weitere Kundenmeinungen



I Don't Care/Basic - ApocalypticaI Don't Care/Basic
Apocalyptica

Audio CD, 20. Juni 2008
     Verkaufsrang: 39218      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 9 Tagen.

Preis: € 4,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Einfach Genial...      5 von 5 Punkten
...endlich hört man mal wieder was von Adam Gontier, dem Frontsänger der kanadischen Rockband Three Days Grace! Das (sorry an die Fans) gedudel von Apocalyptica ist zwar weniger mein Fall, aber der Gesang von Adam gleicht das wieder aus :)


Ampified - a Decade of Reinventing The Cello - ApocalypticaAmpified - a Decade of Reinventing The Cello
Apocalyptica

Audio CD, 26. Mai 2006
     Verkaufsrang: 32057      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Nach zehn Jahren ziehen die finnischen Metal-Cellisten Apocalyptica eine erste Best-of-Zwischenbilanz, präsentieren neben diversen Klassikern aber auch zwei neue Songs.

Die Doppel-CD Amplified - A Decade Of Reinventing The Cello zeichnet die Karriere einer der außergewöhnlichsten Bands der Musikgeschichte nach. Als exotische, rein instrumentale Cover-Truppe gestartet, die anfangs vor allem Metallica-Tracks in ein originelles neues Sound-Gewand kleidete, sind Apocalyptica längst zu einer auch in kompositorischer Hinsicht eigenständigen Band gereift, die mit Schlagzeugern und Sängern zusammenarbeitet und selber erstklassige Songs schreibt. Amplified enthält diverse Eigengewächse, aber natürlich auch Metallica-Ohrwürmer wie "Enter Sandman", "Nothing Else Matters" und "Master Of Puppets", Sepulturas "Refuse/Resist" und eine moderne Version von Griegs "Hall Of The Mountain King". Dazu kommen noch die diversen Singles, die die Band mit Gastsängerinnen und -sängern aufnahm und mit denen sie endgültig den internationalen Durchbruch schaffte. Als Bonus für langjährige Fans legt man noch den (nicht sonderlich spektakulären) neuen Song "Repressed" mit Max Cavalera (Soulfly) und Matt Tuck (Bullet For My Valentine) sowie eine knallharte Interpretation von Slayers "Angel Of Death" obendrauf. -- Michael Rensen



Worlds Collide - ApocalypticaWorlds Collide
Apocalyptica

Audio CD, 7. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 5415      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Apocalyptica...      3 von 5 Punkten
mit dem Namen der Band verbinde ich eine Musik, die sowohl von Elementen der klassischen sowie der Rockmusik lebt. Viele der alten Songs könnte man glatt in den Soundtrack eines Fantasy-Films oder -Spiels stecken und sie würden ebenso genial rüberkommen, wie aus der heimischen Stereoanlage.

Nun steht das neue Album "Worlds Collide" in den Startlöchern und bereits die Single sorgt für Verwirrung: Wo bitte ist die Streichmusik geblieben, die diese Band einstmals ausmachte? Einige wenige erkennt man noch ohne genaueres Hinhören, aber von der alten Musikrichtung ist definitiv nicht mehr viel übrig geblieben.

Man denkt sich "was solls, es ist nur die Single" und legt die CD in den CD-Player. Nach einigen Sekunden des ersten Musiktitels setzt auch schon die sanfte Streichmusik der Cellos ein. "Gott sei Dank!" ist der erste Gedanke. Der Titel läuft weiter und es setzt wilde Metal-Musik ein, und wieder denkt man, man ist im falschen Film gelandet.

Beim ersten Song auf der CD wird der durchgeführte Stilwechsel noch nicht allzu deutlich, ebenso wenig bei den Balladen, aber sobald man sich die schnelleren Songs des Albums anhört, nimmt man mit Sicherheit die CD-Hülle zur Hand und schaut, ob man nicht doch versehentlich die falsche Scheibe gegriffen hat. Denn das, was Apocalyptica auf der neuen CD zum Besten gibt, ist purer Death-Metal mit wenigen, hart gespielten Cellos. Beste Beispiele hierzu sind die Titel "Grace" und "Last Hope".

Wer die selbe Musik wie auf dem vorhergehenden Album hören möchte, sollte hiervon die Finger lassen, um nicht enttäuscht zu werden.

Ich gebe dem Album drei Sterne, da mir die Single nach einigen Malen hören doch relativ gut gefällt, und die wenigen Balladen auf der CD den gewohnt gute Apocalyptica-Sound haben, und dieser im Ansatz teilweise auch bei anderen Songs vorhanden ist. Ein gutes Beispiel hierzu wären zum Beispiel die Titel "Stroke" und von "I Don't Care" bis zum Ende der CD.


Kuschelklassik Vol. 6 - Verschiedene InterpretenKuschelklassik Vol. 6
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 22. September 2003
     Verkaufsrang: 5979     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Gute Titelauswahl - tolle Mischung aus Klassik      4 von 5 Punkten
Habe diese CD und finde, es ist eine sehr abwechslungsreiche CD. Da ist für jeden etwas dabei, der klassische Musik mag. Nicht nur alte, eher "traditionelle" Künstler wie Bach sind auf der CD vertreten, sondern auch "moderne" Klassik. Hörvergnügen pur. Einziger Wehmutstrophen: Es sind nur unter 20 Titel auf beiden CDs vertreten und dafür über 22 Euro ausgeben? Ich überlege auch immer wieder, ob ich nicht warten soll, bis CDs runtergesetzt werden, ehe ich sie mir kaufe.

Preis-Leistungs-Verhältnis: 2 (Stand: 18.7.04)

Mein Klassiker      5 von 5 Punkten
Diese CD ist wie alle aus dieser Reihe sehr schön für kuschelige Stunden zu zweit, aber auch zum alleine hören oder wenn Freunde da sind. Wie immer sind schöne klassische Lieder, aber auch Filmmusik auf der CD enthalten. Dies sind meist die besten.Auch das Booklet ist wie gewohnt ausführlich und von den Bildern sehr ansprechend.
Diese CD ist ein absolutes Muss, wenn man bereits die ersten 5 Kuschelklassik CD's hat.

Überrascht...      5 von 5 Punkten
...war ich beim Anhören der Kuschelklassik 6, die ich von meinem Freund geschenkt bekommen habe, wie viele Stücke auf der CD ich als Nicht-Klassik-Kennerin kannte, aber nie wusste, wie sie heißen oder von wem sie komponiert wurden. Ich hätte nie gedacht, dass diese Musik so wunderschön ist. Man kann herrlich relaxen dabei - abschalten, den Alltag vergessen... Kurz, eine CD, bei der man kein "Klassik-Insider" sein muss, um sie genießen zu können.

Klassik zum Träumen      4 von 5 Punkten
Kuschelklassik 6 fügt sich nahtlos in die Reihe seiner Vorgänger ein, sogar die gesungenen Titel am Ende jeder CD sind wieder da. Hauptsächlich klassische Musik, die durch einige ungewöhnlichere Stücke (wie z.B. "Nothing else matters" in einer sehr ruhigen Streicher-Instrumentalversion und auf Klassik getrimmt) aufgelockert wird. Ausgezeichnet geeignet zum Träumen, zum Kuscheln oder einfach zum Entspannen. Wem die anderen 5 Ausgaben gefallen haben, der kann bedenkenlos zugreifen, meiner Meinung nach ist die Ausgabe 6 sogar eine der besseren.



Cult - ApocalypticaCult
Apocalyptica

Audio CD, 2. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 53053     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

1997 tauchten die vier Finnen mit ihren Celli und einigen gekonnt auf die Streichinstrumente umgesetzten Metallica-Songs in der Szene auf. Apocalyptica, das sind vier klassisch ausgebildete Cellisten, die aus einem Spaß heraus anfingen Metallica-Songs auf ihren Celli zu spielen. Das Resultat war verblüffend, ob nun auf ihren ersten beiden Alben, Apocalyptica Plays Metallica By Four Cellos und Inquisition Symphony oder live, wo das Quartett, ganz in schwarz gekleidet, eine unglaubliche Spielfreude an den Tag legt.

Songs wie "Master Of Puppets" oder "Enter Sandman" erwachen zu neuem Leben, ebenso wie andere Stücke, die sich Apocalyptica bei Pantera, Faith No More oder Sepultura geborgt haben. Schon das zweite Album brachte neben Fremdkompositionen auch drei Tracks aus der Feder des 25-jährigen kreativen Kopfes des Quartetts, Eicca Toppinen. Nichts lag also näher, als sich für Album Nummer drei fast ganz auf die Künste Herrn Toppinens zu verlassen. So hören wir auf Cult neben zwei Metallica-Songs "Fight Fire With Fire" und "Until It Sleeps" sowie einer Edward Grieg-Komposition, ausschließlich eigene Stücke.

Dabei gelingt Apocalyptica auch hier der Spagat zwischen gestrichenem und gesägtem Hardrock und so etwas wie moderner Klassik. Die Dankesliste im Booklet liest sich dann auch wie eine Art Referenz- oder Inspirationsliste. Wird dort doch neben Metallica, Biohazard, Slayer und Sepultura auch den Avantgardekomponisten Dimitri Schostakowitsch und Aavo Pärt gedankt. Erstmals benutzen Apocalyptica auf Cult übrigens neben ihren Celli weitere Instrumente: orchestrale Percussion und einen Kontrabass. --Thomas Bohnet

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Bestes Album      5 von 5 Punkten
Mit diesem Album sind Apocalyptica auf dem Zenit ihres Schaffens angekommen. Alles was davor und danach kommt wird hiermit in den Schatten gestellt! Diese CD reißt einen wirklich mit, fast jeder Titel ist an und für sich ein Meisterwerk und auch alles zusammen passt perfekt. So muss Cello-Metal klingen!


 Weitere Kundenmeinungen



Reflections - ApocalypticaReflections
Apocalyptica

Audio CD, 10. Februar 2003
     Verkaufsrang: 28487     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Zum ersten Mal in ihrer Karriere verlassen sich Apocalyptica nicht allein auf die Durchschlagskraft ihrer Celli, sondern greifen darüber hinaus auch auf Drums zurück. Ein Experiment, das interessante neue Fassetten im Bandsound offenbart, aber mit Sicherheit auch auf harsche Kritik stoßen wird. Slayer-Dampframme Dave Lombardo und Ex-Kingston-Wall-Break-König Sami Kuoppamäki unterlegen fast den kompletten Longplayer mit mal rasant knatternden (Lombardo), mal vertrackt groovenden (Kuoppamäki) Schlagzeugspuren. Dadurch haben die zum Trio geschrumpften Finnen die Möglichkeit, ihre Rhythmusarbeit herunterzuschrauben und sich mehr auf flächigere Sounds und melodischere Leads zu konzentrieren.

Bei einigen der ausschließlich aus eigener Feder stammenden und gänzlich ohne Gesang auskommenden Songs funktioniert die Cello/Schlagzeug-Fusion auch sehr gut, bei anderen verlieren die Streichinstrumente allerdings deutlich an Dynamik beziehungsweise verkommen zu relativ unspektakulären Rhythmusgitarren, denen fast alle typischen Streicher-Charakteristika fehlen. Gänsehaut-Stimmung ist immer dann vorprogrammiert, wenn die Drums pausieren oder aufs Wesentliche reduziert werden, ansonsten kleistern insbesondere Lombardos Doublebass-Teppiche die kompositorisch hervorragende und stilistisch enorm vielseitige CD leider völlig zu. Schade, hier wäre mehr drin gewesen! --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)

Genialer instrumentaler Klassik-Metal!      5 von 5 Punkten
Instrumentaler Metal mit klassischen Melodien - allerdings nicht "geklaut", sondern selbst geschrieben! Den Gesang ersetzt ein Solo-Cello als Haupt-Melodieinstrument, das bei rasanten Läufen manchmal auch wie eine E-Gitarre klingt. Es ist sicher kein Zufall, dass mich diese Musik permanent an Schumann, Dvorak und Elgar erinnert, haben jene doch die schönsten klassisch-romantischen Cellokonzerte komponiert. Somit erweist sich -wie auch in allerdings ganz anderer Art bei Nightwish, Within Temptation, After Forever und Edenbridge - der Metal wieder einmal als die legitime Fortführung der Klassik in unserer Zeit ...


 Weitere Kundenmeinungen



Bittersweet [UK-Import] - Apocalyptica feat. Ville Valo & Lauri YlönenBittersweet [UK-Import]
Apocalyptica feat. Ville Valo & Lauri Ylönen

Audio CD, 29. November 2004
     Verkaufsrang: 50526     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Suomi: One band feat. 2 singers from 2 different bands      4 von 5 Punkten
"Bittersweet" ist ein sehr schöner Song, es handelt sich um eine melancholische Rockbalade, was sowohl typisch für Ville Valo (wie teils auch Lauri) und auch Apocalyptica ist. Hier bei bleiben alle ihrem bisdortigen Stil treu.
Die Stimme des Herrn Valos ist größtenteils an dem tiefsten Punkt seiner Stimmlage angekommen und bildet die Bassstimme. Die den Song unterstreicht und einen großen Teil zur Stimmung beiträgt.
Dazu kommt Lauri Ylönen der, mit seiner kratzigen Stimme die obere Melodie führt.
Es passt schon alles zusammen, wer Fan von HIM und/oder Apocalyptica ist oder einfach nur skandinavisch typische Melancholie liebt, kann hier mit dieser Ballade gar nichts falsch machen.
Auch die anderen Tracks sind gelungen, vor allem die beiden letzten (rein instrumental) zeigen Apocalyptica von ihrer besten Seite. Nur vier Sterne gibts von mir dafür, dass man auf Lauri hätte verzichten können, dessen Stimme immer zu schwinden droht (ist nicht nur bei dieser Single der Fall), aber es passt schon zusammen, schließlich würde der Song ohne Oberstimme wohl unvollständig klingen.
Man sollte noch erwähnen, dass sie sich nichts speziell/besonders Neues haben einfallen lassen (wie gesagt der Stil ist ähnlich zu den Einzelproduktionen), allerdings gefällt MIR dieser sehr und wird auch nicht langweilig.
Alles in allem ein gelungener Song, den die vorrübergehende Kombo da auf die Beine gestellt hat.

Geniales Lied...      5 von 5 Punkten
Trotz der "Feuer & Wasser-Stimmen" Von Ville Valo (HIM) und Lauri Ylönen (The Rasmus) ist dieses Stück echt super gut gelungen!
Beim ersten hören denkt man vielleicht, wie passen diese zwei Stimmen zusammen, jedoch entwickelen sich die Stimmen im laufe des Liedes zu einem echt genialen Mix!
Echt super, sehr zu Empfehlen!

Un-CD - nicht kaufen. Schade eigentlich!      1 von 5 Punkten
Über das Lied gibt es nicht viel zu sagen, außer dass es ein Ohrwurm ist, der 1a eingespielt wurde, und der sich seit Tagen ununterbrochen in meinem CD-Player dreht.

Die CD ist aber dafür ein ziemlicher Mist. Hat man bei der Platten firma noch nie etwas von Audio-CD Standards gehört? Die Platte lässt sich weder auf meinem Computer noch auf meinem CD-Player im Auto, noch auf dem DVD-Spieler abspielen. Daher meine Kaufempfehlung: Finger weg!

Nette Finsterballade      4 von 5 Punkten
So, so, müssen Jungs sich wieder ein paar Gastsänger anheuern, um Bittersweet einzuspielen. Der Song fängt sehr düster an, der tiefe Gesang von Ville (Him) setzt ein, hmm.. passt gut, dann trifft einem fast der Schlag, als sich der "The Rasmus" Sänger Lauri Ylönen einmischt....!! Na ja, man gewöhnt sich dran, vor allem ist der zweistimmige Refrain gut gelungen, aber unterschiedlicher könnte die Paarung nicht sein. Es wäre vielleicht sinnvoller gewesen, Tarja von Nightwish zu fragen!
Trotzdem sind die beiden ersten Versionen (normal & Acoustic) ganz nett!
Aber das Stück an sich kommt erst als Instrumental richtig zur Geltung, sehr schöne Düsterballade.
Auch "Misconstruction", der zweite Song ist recht finster gehalten, passend zur Jahreszeit, ziemlich heavy und ohne Gesang! Das macht Hoffnung auf den neuen Longplayer, der wohl im Februar erscheinen soll.
Ausserdem ist noch ein Multimedia-Part drauf, mit Screensaver etc.

Toller Song aber unverschämter CD Schutz      3 von 5 Punkten
Warum nur 3 Sterne ?? Ja das Lied ist, wie die meisten Songs dieser tollen Band, ein Ohrwurm.Das war wohl auch der Grund weshalb ich diese CD gekauft habe. Einfach ärgerlich ist aber, das diese CD den Anwender zwingt, das wenn die CD auf einem PC abgespielt wird, was nun heutzutage nichts ausergewöhnliches ist, einen sogenannten "Apocalypticaplayer" zu installieren. Der PC oder der Multimediacube muss hierzu eine Internetverbindung haben. Anderst lässt sich dieser Song nicht abspielen. Bei allem Verständniss gegen die Musikpiraterie, man sollte aber zumindest VOR dem Kauf den Kunden darauf hinweisen und nicht nur im Booklet in einer winzigen Schriftgröße. Einfach unseriös und ärgerlich.

 Weitere Kundenmeinungen



Apocalyptica - ApocalypticaApocalyptica
Apocalyptica

Audio CD, 24. Januar 2005
     Verkaufsrang: 57893      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Kaum haben wir uns an das Schlagzeug gewöhnt, machen Apocalyptica den nächsten Schritt: es darf gesungen werden, und nicht nur auf den Singles oder der hintergeworfenen Sonderedition. Direkt im ersten Song rocken sie uns mit "Life Burns!" einen Song mit Lauri Ylönen von The Rasmus auf die Ohren.

Und der ist auf dem deutlich härteren Album Apocalyptica noch die Tanznummer. Mit Songs wie "Fisheye", ""Fatal Error" oder "Betrayal/Forgiveness" können sich selbst gestandene Headbanger einen Nackenkrampf abholen, einige Stellen bei letzterem Song gehen schon gut in Richtung Death-Metal. Und ja, auch die Single "Bittersweet" ist drauf, sowie in der Fan-Edition noch "En Vie/How Far/Wie Weit", ein treibendes Rockstück mit Martha von Die Happy am Gesang in drei Sprachen. Die Cello-Sounds wurden teilweise so stark verfremdet und verzerrt, dass man das Ursprungs-Instrument kaum erkennt, aber wenn dann Balladen wie das sehr finnisch-traurige "Farewell", das Breitwandgejammer "Ruska" oder das Vampirfilmsoundtrack-anmutende "Deathzone" erklingen, dann ist die Cello-Welt wieder völlig in Ordnung.

Insgesamt ist Apocalyptica eher mit Cult als mit Reflections zu vergleichen, und das ist gut so. Denn wer einen solchen Bandnamen führt, sollte ab und zu mal die Welt in Trümmer in legen, und das haben die Streichorgienmeister mal wieder ganz himmlisch hingekriegt. --Deborah Denzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

phantastische Klänge!!!      5 von 5 Punkten
Bin noch ein Apocalyptica Neuling, aber ein Metal(lica) Fan.
Die Klänge sind echt super. Wahnsinniger, irrer Sound!
Das Cello, usw klingt echt genial!!

Keep it up, Apocalyptica!

 Weitere Kundenmeinungen



Wie Weit - ApocalypticaWie Weit
Apocalyptica

Audio CD, 14. Februar 2005
     Verkaufsrang: 89448     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Apocalyptica und Marta - Traumpaarung      5 von 5 Punkten
Apocalyptica haben sich mit diesem Track einmal mehr selbst übertroffen. Instrumental ist "Quutamo" bereits eine Offenbarung. Mit Marta Jandová (Die Happy) erlebt das Stück eine völlig neue Dimension. Ihre Stimme ist schön wie nie, ihr Text tiefsinniger als jemals zuvor.
Der erneute Beweis, dass Apocalyptica mit ihrem selbst betitelten Album den absolut richtigen Schritt getan haben.
Wunderschön.

Überzeugend !      5 von 5 Punkten
Ich war eigentlich nie ein großer Fan von Apocalyptica und fand die vorherige Single 'Bittersweet' auch nicht so berauschend...
Als ich mir jedoch vor kurzem den Bundesvision Songcontest ansah, haute mich 'Wie Weit' vom Hocker. Super Rhytmus, super Chello-Töne und Marta Jandová's Powerstimme dazu machen den Song unverwechselbar. Sie sind die eigentlichen Gewinner des Contests. Auf der CD sind außerdem die englische und die französische Version enthalten, wobei die Französische von Manu gesungen wird, die in Frankreich bereits kultstatus hat. 'Wie Weit' ist der erste Megahit 2005 und überzeugt jeden, nicht nur Gothic-Rock und Apocalyptica Fans ! Auf jeden Fall zugreifen ! Trotz das ich aus Hannover komme und beim Contest somit eigentlich für Mousse T hätte sein müssen, war der Auftritt von Apocalyptica feat. Marta Jandová (Sängerin von Die Happy) um einiges besser ; )

"Ich kann dem Gefühl nicht entgehen", ...      5 von 5 Punkten
dass dies ein wunderschöner Song ist.
Apocalyptica haben wieder ein großartiges Werk geschaffen und werden dabei gesanglich von Marta Jandová unterstützt.
Diese ist Sängerin von der Band "Die Happy" und setzt die Musik der Cellisten in Worte um.
Es ist ein eher melodischer und zugleich trauriger Song, der jedoch auch sehr geladene Passagen enthält. Außerdem lässt er einen fühlen, wie unwohl sich das "Ich" in diesem Stück fühlt.

Erwähnenswert ist außerdem, dass dieses Lied gleich in 3 Versionen erschienen ist. Es gibt nämlich eine englische, französiche und deutsche Fassung. Dies ist eine Besonderheit, die man sonst kaum finden wird. Zwar sind die Inhalte der verschieden sprachigen Texte etwas unterschiedlich, aber man kann Sprachen nicht eins zu eins übersetzen.

Fazit:
Wer die Songs von Apocalyptica mit gesanglicher Verstärkung mag, darf sich dieses Lied nicht entgehen lassen!

Die Mischung machts!      5 von 5 Punkten
Wer hätte gedacht das es so was mal gibt:
Die Frontfrau Marta von Die Happy überzeugt mit Ihrer kräftigen,vollen und dennoch weiblichen sexy Stimme zu den düsteren Klängen der Cellos!
Der Erfolg ist hiermit gesichert- und es ist eine Premiere:
Marta singt Deutsch!
Ok, man hat Sie schon für ein zwei Sätze bei den Zeichen der Zeit ihre Engelstimme einsetzen hören. Aber dieses Meisterwerk stellt alles in den Schatten.
Weiter so!



Apocalyptica (Limited Edition) - ApocalypticaApocalyptica (Limited Edition)
Apocalyptica

Audio CD, 24. Januar 2005
     Verkaufsrang: 49315     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Kaum haben wir uns an das Schlagzeug gewöhnt, machen Apocalyptica den nächsten Schritt: es darf gesungen werden, und nicht nur auf den Singles oder der hintergeworfenen Sonderedition. Direkt im ersten Song rocken sie uns mit "Life Burns!" einen Song mit Lauri Ylönen von The Rasmus auf die Ohren.

Und der ist auf dem deutlich härteren Album Apocalyptica noch die Tanznummer. Mit Songs wie "Fisheye", ""Fatal Error" oder "Betrayal/Forgiveness" können sich selbst gestandene Headbanger einen Nackenkrampf abholen, einige Stellen bei letzterem Song gehen schon gut in Richtung Death-Metal. Und ja, auch die Single "Bittersweet" ist drauf, sowie in der Fan-Edition noch "En Vie/How Far/Wie Weit", ein treibendes Rockstück mit Martha von Die Happy am Gesang in drei Sprachen. Die Cello-Sounds wurden teilweise so stark verfremdet und verzerrt, dass man das Ursprungs-Instrument kaum erkennt, aber wenn dann Balladen wie das sehr finnisch-traurige "Farewell", das Breitwandgejammer "Ruska" oder das Vampirfilmsoundtrack-anmutende "Deathzone" erklingen, dann ist die Cello-Welt wieder völlig in Ordnung.

Insgesamt ist Apocalyptica eher mit Cult als mit Reflections zu vergleichen, und das ist gut so. Denn wer einen solchen Bandnamen führt, sollte ab und zu mal die Welt in Trümmer in legen, und das haben die Streichorgienmeister mal wieder ganz himmlisch hingekriegt. --Deborah Denzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

phantastische Klänge!!!      5 von 5 Punkten
Bin noch ein Apocalyptica Neuling, aber ein Metal(lica) Fan.
Die Klänge sind echt super. Wahnsinniger, irrer Sound!
Das Cello, usw klingt echt genial!!

Keep it up, Apocalyptica!

 Weitere Kundenmeinungen



Reflections [Vinyl LP] - ApocalypticaReflections [Vinyl LP]
Apocalyptica

Schallplatte, 4. März 2003
     Verkaufsrang: 131693     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Zum ersten Mal in ihrer Karriere verlassen sich Apocalyptica nicht allein auf die Durchschlagskraft ihrer Celli, sondern greifen darüber hinaus auch auf Drums zurück. Ein Experiment, das interessante neue Fassetten im Bandsound offenbart, aber mit Sicherheit auch auf harsche Kritik stoßen wird. Slayer-Dampframme Dave Lombardo und Ex-Kingston-Wall-Break-König Sami Kuoppamäki unterlegen fast den kompletten Longplayer mit mal rasant knatternden (Lombardo), mal vertrackt groovenden (Kuoppamäki) Schlagzeugspuren. Dadurch haben die zum Trio geschrumpften Finnen die Möglichkeit, ihre Rhythmusarbeit herunterzuschrauben und sich mehr auf flächigere Sounds und melodischere Leads zu konzentrieren.

Bei einigen der ausschließlich aus eigener Feder stammenden und gänzlich ohne Gesang auskommenden Songs funktioniert die Cello/Schlagzeug-Fusion auch sehr gut, bei anderen verlieren die Streichinstrumente allerdings deutlich an Dynamik beziehungsweise verkommen zu relativ unspektakulären Rhythmusgitarren, denen fast alle typischen Streicher-Charakteristika fehlen. Gänsehaut-Stimmung ist immer dann vorprogrammiert, wenn die Drums pausieren oder aufs Wesentliche reduziert werden, ansonsten kleistern insbesondere Lombardos Doublebass-Teppiche die kompositorisch hervorragende und stilistisch enorm vielseitige CD leider völlig zu. Schade, hier wäre mehr drin gewesen! --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)

Genialer instrumentaler Klassik-Metal!      5 von 5 Punkten
Instrumentaler Metal mit klassischen Melodien - allerdings nicht "geklaut", sondern selbst geschrieben! Den Gesang ersetzt ein Solo-Cello als Haupt-Melodieinstrument, das bei rasanten Läufen manchmal auch wie eine E-Gitarre klingt. Es ist sicher kein Zufall, dass mich diese Musik permanent an Schumann, Dvorak und Elgar erinnert, haben jene doch die schönsten klassisch-romantischen Cellokonzerte komponiert. Somit erweist sich -wie auch in allerdings ganz anderer Art bei Nightwish, Within Temptation, After Forever und Edenbridge - der Metal wieder einmal als die legitime Fortführung der Klassik in unserer Zeit ...


 Weitere Kundenmeinungen



Cult - ApocalypticaCult
Apocalyptica

Audio CD, 26. April 2004
     Verkaufsrang: 92160      Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 13 Tagen.

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

1997 tauchten die vier Finnen mit ihren Celli und einigen gekonnt auf die Streichinstrumente umgesetzten Metallica-Songs in der Szene auf. Apocalyptica, das sind vier klassisch ausgebildete Cellisten, die aus einem Spaß heraus anfingen Metallica-Songs auf ihren Celli zu spielen. Das Resultat war verblüffend, ob nun auf ihren ersten beiden Alben, Apocalyptica Plays Metallica By Four Cellos und Inquisition Symphony oder live, wo das Quartett, ganz in schwarz gekleidet, eine unglaubliche Spielfreude an den Tag legt.

Songs wie "Master Of Puppets" oder "Enter Sandman" erwachen zu neuem Leben, ebenso wie andere Stücke, die sich Apocalyptica bei Pantera, Faith No More oder Sepultura geborgt haben. Schon das zweite Album brachte neben Fremdkompositionen auch drei Tracks aus der Feder des 25-jährigen kreativen Kopfes des Quartetts, Eicca Toppinen. Nichts lag also näher, als sich für Album Nummer drei fast ganz auf die Künste Herrn Toppinens zu verlassen. So hören wir auf Cult neben zwei Metallica-Songs "Fight Fire With Fire" und "Until It Sleeps" sowie einer Edward Grieg-Komposition, ausschließlich eigene Stücke.

Dabei gelingt Apocalyptica auch hier der Spagat zwischen gestrichenem und gesägtem Hardrock und so etwas wie moderner Klassik. Die Dankesliste im Booklet liest sich dann auch wie eine Art Referenz- oder Inspirationsliste. Wird dort doch neben Metallica, Biohazard, Slayer und Sepultura auch den Avantgardekomponisten Dimitri Schostakowitsch und Aavo Pärt gedankt. Erstmals benutzen Apocalyptica auf Cult übrigens neben ihren Celli weitere Instrumente: orchestrale Percussion und einen Kontrabass. --Thomas Bohnet

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Bestes Album      5 von 5 Punkten
Mit diesem Album sind Apocalyptica auf dem Zenit ihres Schaffens angekommen. Alles was davor und danach kommt wird hiermit in den Schatten gestellt! Diese CD reißt einen wirklich mit, fast jeder Titel ist an und für sich ein Meisterwerk und auch alles zusammen passt perfekt. So muss Cello-Metal klingen!


 Weitere Kundenmeinungen



S.O.S.(Anything But Love - ApocalypticaS.O.S.(Anything But Love
Apocalyptica

Audio CD, 18. Januar 2008

Verkaufsrang: 11818
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,95
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



 


Seiten:
  1  2 3 4 
Nächste Seite