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| Barclay James Harvest | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Best of Barclay James Harvest Barclay James Harvest Audio CD, 3. Oktober 1991 Verkaufsrang: 481 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
meine Einstiegsdroge 5 von 5 Punkten diese CD war meine Einstiegsdroge in die Welt von Barclay James Harvest. Die Titel dieser CD gefielen mir immer mehr und mehr. Irgendwann reichte diese CD nicht mehr, sodass ich alle Alben von BJH kaufen musste, und diese CD wieder verkaufen musste. Sie bietet aber jedem Neuling einen guten Überblick über das Spektrum der Band. Die frühe Phase beim Harvest-Label wird dabei ganz außen vor gelassen. Erfasst wird die Zeit von 'Everyone Is Everybody Else' bis 'Welcome To The Show'. Wer auf melodischen, sanften Softrock steht, wird diese CD lieben...und vielleicht auch beginnen die einzelnen Alben zu kaufen...
Für Einsteiger Prima geeignet vermittelt diese Silberscheibe doch genau das richtige Bild von BJH!
Übrigens enthält diese CD die für mich einzig wahre (Live-)Version des Klassikers 'Mockingbird'!
Eine CD die ihren Namen verdient! 4 von 5 Punkten Die "Best Of" CD von BJH beinhaltet nahezu alle großen Titel der Schaffenszeit dieser Gruppe. Stille, einprägsame Titel bestimmen in erster Linie den Character dieser CD - also genau die Art von Liedern, die eingefleischte BJH - Fans so lieben. Diese CD sollte in keiner Sammlung fehlen. Einziger Wehrmutstropfen ist die - nicht immer einer CD würdigen - Tonqualität.
Für laue Sommerabende 4 von 5 Punkten Mit einem Glas Wein und dem liebsten an der Seite laue Sommerabende auf der Terasse genießen wird noch schöner und romantischer, wenn dabei im Hintergrund Barcley James Harvest läuft, und einen in die Jugend zurückversetzt. Tolle Musik, war's schon immer, wird's auch immer bleiben. |
Gone to Earth (Remastered) Barclay James Harvest Audio CD, 17. Juni 2003 Verkaufsrang: 1694 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Nein,BJH sind nicht die Könige des Softrocks 3 von 5 Punkten diese waren bis 1974 The Moody Blues.Da aber die Moodies ab 1974 dringend ein Pause benötigten,konnte BJH diese Lücke schließen.BJH hat überall nur "geklaut".Deshalb auch die Titulierung "Moody Blues für Arme".Auch wenn ich jetzt viele BJH-Fans verärgere,sollte man die "Kirche im Dorf" lassen.
Sie sind fähige Musiker.Davon konnte ich mich selbst in einem Konzert aus den 80er Jahren überzeugen.
Aber beim Gesang von Lees und Holroyd hapert es gewaltig.Dieser ist zu schmalzig.
Die "Neuversion" von Nights in white Satin ist überragend gemacht.Aber da liegen ja auch 10.Jahre dazwischen.
Die waren Könige des Softrocks waren dann ab 1975 Supertramp.Die hatten weltweit Erfolge ebenso wie die Moody Blues.Bei BJH beschränkte sich der Erfolg fast nur auch Germany.
Auch nach nochmaligem Hören,sind wirklich nur 2.Stücke überragend:HYMN und POOR MANS MOODY BLUES.
Das beste BJH-Album 5 von 5 Punkten "Moody Blues für Arme" wurden BJH früher mal genannt, woran ein Song von "Gone To Earth" vielleicht nicht ganz schuldlos ist! Mit diesem Album hatten BJH vor 30 Jahren ihren musikalischen Zenit erreicht, die beiden Songs "Hymn" und "Poor Man`s Moody Blues" gehören heute zu den ultimativen "Klassikern" der Pop- bzw. Rockgeschichte. Das Remastering hat den Aufnahmen sehr gut getan, diese Wiederveröffenlichung klingt jedenfalls um Lichtjahre besser als die muffige CD-Erstausgabe. Für mich ist und bleibt "Gone To Earth" (auch ohne die hier enthaltenen unvermeidlichen Bonustracks) das beste BJH-Album!
Das Meisterstück 5 von 5 Punkten Mit dieser LP schaffte BJH den Durchbruch in der Bundesrepublik. Sie zählt bis heute zu den fünf meistverkauften Alben in Deutschland. Der Grund lässt sich nur vermuten. Ich denke die harmonische Musik der Gruppe bildete einen wohltuenden Gegensatz zu dem damals herrschenden Zeitgeist. Ich selbst wurde ein "hard-die fan" der Gruppe und bin es bis heute geblieben. Mit den Songs "Hymn" und "Poor man's moody blues" enthält die CD zwei absolute Klassiker der Band. Die neue Abmischung innerhalb der Remastered-Serie macht sämtliche Musikstücke transparenter, so dass die CD auch für diejenigen ein Kauftipp ist, die die normale Version der LP/CD bereits ihr eigen nennen.
Gehört eigentlich in jeden Plattenschrank. 5 von 5 Punkten Gone to earth war in Deutschland ungewöhnlich erfolgreich,
Ende der 70er Jahre monatelang in den LP Charts. Obwohl
mir persönlich die LP's davor bis einschließlich "Octoberon"
besser gefallen, ist "Gone to earth" ein Pflichtkauf.
Seit 30 Jahren immer wieder schön anzuhören und momentan
tatsächlich in den Top Ten der Amazon CD Charts.
Fast schon zu brav... 5 von 5 Punkten Verärgert über die ständigen Vergleiche mit der Band "The moody blues" schrieb John Lees ein Stück, das wie "Nights in white satin" klingt - mit dem bezeichnenden Titel "Poor man's moody blues". Interessanterweise gehört dieses Stück zum Meistgespielten und Meistgehörten und Beliebtesten des großen BJH-Repertoires. Diese Scheibe brachte den 4 Prog-Rockern den Titel "Könige des Softrock" ein. Wahrhaftig: diese Scheibe ist wohl die romantischste, zarteste von allen - ohne dabei kitschig zu sein. Geht glatter ins Ohr, als alle vorangegangenen BJH - Alben - siehe: Gold in Deutschland. Verdientermaßen! Diese Platte ist einmalig - zwar kuscheliger als alle anderen, aber doch einmal mehr mit einfach guter, handgemachter Musik - und einigen Krachern an Bord: das unvergleichliche "Hymn", das wuchtige "Sea of Tranquility", aber eben auch (tolle) Schmuser wie "Spirit on the Water" und "Taking me higher". Für alle, denen BJH Anfang der 70er zu abgefahren und in den 80ern zu poppig waren sehr zu empfehlen - für BJH Fans natürlich Pflicht - für die, die es werden wollen, das optimale Einstiegsalbum.
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Berlin-a Concert for the People Barclay James Harvest Audio CD, 17. August 1982 Verkaufsrang: 2196 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Schade um 2 Tracks - sonst genial 3 von 5 Punkten Das ist die Musik, die ich schon mit 16 gehört habe. Diese Aufnahme gehört in jede CD-Sammlung. Ein Meilenstein wie "Seconds Out" von Genesis oder "Plys Live" von Peter Gabriel! Ein Schmuckstück aus den 80 érn.
Schade nur, das 2 Tracks fehlen, die auf der LP waren. "Love on the Line" und "Rock n Roll Lady" sind nicht drauf. Wieso nicht? Platz ist doch reichlich vorhanden auf CD! Für diese Tatsache gibt es 2 Sterne Abzug!
Nachtrag: Auf der Export-CD sind ALLE Songs der damaligen Live LP vorhanden!
TOP !!! 5 von 5 Punkten Eines der bestens Live-Alben die ich jeh gehört habe.
Zur Info:
Es gibt 2 verschiedene Versionen dieses Konzertes:
1) "Berlin - A Concert for the People" wurde auf Polydor released und entspricht von den Titeln der angebotenen CD.
2) "Concert for the People - Berlin" wurde auf Polystar veröffentlich und wurde damals im Fernsehen beworben. Hier sind die zwei zusätzlichen Titel - Love on the Line und Rock'n Roll Lady mit drauf.
Das Polystar Release wurde erst 2006 als CD veröffentlich , ist aber heute kaum noch zu bekommen. Man kann sich diese 11 Track Version aber auch selber zusammenstellen: Man nehme die 9 Track CD und packe die beiden fehlenden Live Titel von der CD "Best of Barclay James Harvest" aus dem jahr 1994 mit drauf . Sie wurden auf dieser CD als "previously unreleased" sozusagen als als Goodie veröffentlicht.
BJH als Trio...naja 3 von 5 Punkten Nachdem der geniale Keyboarder Woolly Wolstenholme 1979 die Band verließ, mussten bei Liveauftritten 2 (!) Gastmusiker für die Keyboards mit auf die Bühne. Offenbar haben John und Les schon geahnt, welche Lücke Woolly hinterlassen würde - und tatsächlich: Woolly ist nicht zu ersetzen! Die neuen Songs, die in der BJH-als-Trio-Ära entstanden, klingen ganz gefällig, aber Songs wie "Mockingbird" oder "Hymn" klingen geradezu kastriert. John Lees sagte mal: "Als Woolly uns verließ, ging die Seele mit ihm." Wie war: wer den Classic-Prog-Rock von BJH der 70er mochte, möge um Gottes Willen die Finger von diesem Album lassen. Dann lieber die phänomenalen Live- Alben "Live" (1974) und "Live Tapes" (1978)!!
Aber: ich will ja nicht nur unken. Classic-Prog-Rock der 70er war halt Anfang der 80er nicht mehr verkaufbar - da musste man Songs wie "Love on the line" oder "Life is for living" produzieren, um zu überleben. Außerdem waren BJH auch in diesem Segment besser als so manch anderer. Gleiches galt übrigens für die ebenfalls genialen Prog-Dinosaurier Genesis.
Also, wer durchaus gute, qualitativ hochwertige Popmusik mag, kann hier beruhigt zugreifen.
Ein Stern Abzug... 4 von 5 Punkten ... für die grobe Fehlleistung der Plattenfirma, das Original-Intro mit Love on the line sowie Rock'n Roll lady einfach wegzulassen! Ich halte meine Schallplatte immer noch in Ehren, da sind beide Stücke nämlich noch drauf. Ansonsten eine fantastische live-Platte, wozu mit Sicherheit die Athmosphäre auf den Stufen des Reichstages im damals noch geteilten Berlin beiträgt. Wundervolle live-Fassungen von Hymn und Mockingbird... muß man haben!
Sternstunde mit Live Musik 5 von 5 Punkten BJH LIVE! Wer sich in den frühen 90er Jahren kein Konzert dieser Band angeton hat, kommt in den Genuss einer überwältigenten Live Aufnahme. Herrrlich verträumt, kraftvolle Riffs und Harmonie wohin man lauscht.
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Eyes of the Universe Barclay James Harvest Audio CD, 13. Juli 1984 Verkaufsrang: 8437 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
bestes bjh album aller zeiten 5 von 5 Punkten ein nahezu unglaubliches album !! denn es gibt nicht einen einzigen schwachen song ! diese cd gehört in jedes gut sortierte cd regal.
ich gehe da sogar noch weiter ! denn einmal eingelegt in den cd player macht diese cd süchtig ! eine bjh musik droge !!!
Respekt ! 5 von 5 Punkten Dass BJH ohne ihre "Seele" Woolly Wolstenholme (der Keyboarder, der 1979 ausstieg) noch im selben Jahr ein solches Album hinlegen, verdient allergrößten Respekt. Zwar hören wir hier nicht mehr die Classic-Prog-Orientierung mit schweren-schwelgersichen Keyboard-Hymnen, jedoch finden wir hier ein Rock-Pop-Album der Extraklasse vor. Das war zwar nicht mehr so mein Geschmack, aber nach Woolly's Weggang legithim und überraschend gut. Erst seit "Turn of the Tide" rutschte BJH endgültig ins Allerwelts- Popgedudel ab. Hier noch nicht - diese Platte darf noch als Ausnahme bezeichnet werden - also ein letztes Mal 5 Sterne.
isaberauchnicheinfach... 3 von 5 Punkten ich kann die worte des vorgängig rezendierenden deadman schon nachvollziehen, auch wenn ich eher gegenteiliger meinung bin. ich halte das anfang 80er jahre erschienene album "ring of changes" für das mit abstand beste von bjh. es ist nicht völlig haltlos, bjh als popband zu bezeichnen. einen rest progressiven 70er einfluss haben sie definitiv behalten, was allein schon durch die länge der songs zu erkennen ist. selten habe ich durch die jahre eine band mit so vielen verschiedenen gesichtern erlebt. mit verzückung denke ich an eine tour in den frühen 80er jahren (erinnere mich nicht mehr genau, könnte aber tour zu "ring.." '83 gewesen sein), als sie mit bombastischen synth-arrangements und fetten vollen sounds begeisterten. strings in diversen klangfarben und mit effekten angereicherte breite synthetische sounds bildeten ein himmelbett für die harmonyvocals, alles sehr dynamisch. speziell an open-airs war das ein beeindruckendes erlebnis. meine vorfreude war entsprechend gross, als ich von einer neuen tour ende 90er jahre hörte. wesentlich kleinere lokationen allerdings wurden für diese tour avisiert. ich habe mich nicht über lineup oder neue veröffentlichung informiert. schlau wärs gewesen. noch einer aus dem original-lineup und ein paar grüne jazzschuleabsolventen standen dann mehr hilflos auf der kleinen bühne. mehr verloren als wirklich bestellt, wurde an instrumenten gefuchtelt, die man besser wieder zurück in den shop gebracht hätte. die stimme passte nicht zu den songs, die songs nicht zur band, die band nicht zu (glaub' der übriggebliebene war der langhaarige basser und leadsänger, les holroyd), der nun eine akkustische gtr plagte. nach 20min musste ich fassungslos raus... man sagte der einen oder anderen band aus den psy 70er, die sich in die "neuzeit" zu retten vermochte nach, nun durch die abgelegten drogenräusche wirklich gute musik zu spielen. bei den späten bjh werde ich den gedanken einfach nicht los, die hätten besser damit angefangen... fazit: die meisten hören in bjh nicht dasselbe. es ist keine sehr talentierte band, technisch eher limitiert. die songs sind mehrheitlich rythmisch und harmonisch eher simpel. bjh glänz(t)en durch die art (und weise) der bearbeitung ihres songmaterials und vielleicht eben durch die keyboard- und synth-arrangements. kaufen, hören, verdauen nochmal hören und notfalls dem näxten durch verkauf anhängen..
Abschluss der 70 - iger 5 von 5 Punkten Zum Abschluss der 70 - iger überzeugten BJH auch nach Abgang von Wolly W. nochmals mit einem fantastischen Album - leider zum letzten Mal. Wo einige meiner Vorrezensisten hier Pop erkennen ist mir schleierhaft. Erst mit "Turn of the tide" und der Megaschnulze "Life is for living" wurde diese Musikrichtung eingeschlagen, zu meinem Leidwesen. Wo Gruppen wie "Genesis" noch mit "Duke" oder "Manfred Mann" mit "Chance" die Kurve in ein neues Musikzeitalter kratzten, hat das bei BJH nicht mehr funktioniert. Auch spätere Alben fanden bei mir keine Gegenliebe mehr, was vor allem dem Trotzkopf Les Holroyd zuzuschreiben ist, da die besseren Lieder von John Lees komponiert wurden, was der gute Les nie einsehen wollte ( er erntete bei seiner letzten Solo-Tour auch Pfiffe für praktisch keine BJH - songs ). Zurück zu "Eyes of the Universe": stilistisch wurde der Bogen zu "XII" noch sichtlich hörbar geschlagen, d.h. wie auch das Cover schon zeigt wurde wieder Science Fiction zum Thema gemacht, was also mit Pop überhaupt nichts zu tun hat. Die Grundstimmung des Albums ist durchweg melodiös und nachvollziehbar und mit dem 3.Lied "The Song" wurde versucht Wolly vergessen zu machen, was zwar nur mäßig gelingt, der Stimmung der Gesamtscheibe jedoch keinen abtut. "Love on the line" und "Rockn'Roll Lady" sind wirklich die Aufhänger des Albums ( die Verschmelzung von Keyboards und Gitarre sind gewollt lieber Vorgänger, stilistisch auf das Thema Science Fiction abgestimmt ). Der Abschluß bildet der heimliche Klassiker des Albums "Play to the world", ein mit Geigen eingeleitetes Master-Piece, wo die Instrumente wieder einzeln und gezielt eingesetzt und gesteigert werden, bishin zum Saxophon. Weniger als 5 Sterne wären eine Frechheit !
Erstes Album als Trio 4 von 5 Punkten Nach dem Ausstieg von Keyboarder Woolly Wolstenholme entwickelte sich die Band immer mehr in Richtung eingängige Popmusik. 2 Klassiker hat das Album zu bieten: "Love On The Line" und "Rock`n Roll Lady", allerdings gefallen mir spätere Liveaufnahmen dieser Songs wesentlich besser. Dann sind da noch 2 völlig zu unrecht vernachlässigte Songs von John Lees: "Sperratus" und "Capricorn" sind für mich die eigentlichen Highlights dieses Albums. Teilweise klingt die Platte etwas künstlich, man hat stellenweise sogar Mühe ein Keyboardsolo von einem Gitarrensolo zu unterscheiden. Das Lied "All Right Down Get Boogie" paßt eher zu Abba als zu BJH, aber trotzdem biete das Album insgesamt tolle Songs im Gewand des typischen 70er Jahre Sounds.
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Classic Meets Rock les Barclay James Harvest Feat.Holroyd Audio CD, 23. November 2007 Verkaufsrang: 12898 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
fast wie 1972 5 von 5 Punkten Als "alter" Fan kann ich nur sagen: SPITZE!!!!
Das Album erinnert mich ein wenig an das Live-Konzert in den Studios der BBC von 1972. Ein paar Kleinigkeiten fehlen leider und das sind John, Wooly und Mel(RiP).
Endlich ein geniales Live Album von BJH 5 von 5 Punkten Nachdem ich als uralter BJH-Fan es immer traurig fand, dass es nie ein echt gutes Live Album der Progressive Rocker gab, bin ich jetzt umso glücklicher, dass Les mit dem Prager Symphonieorchester diese geniale Scheibe aufgelegt hat. Stücke, die ich im Original nicht besonders gut fand, wie z. B. "Ring of Changes" kommen in dieser Version so stark rüber, dass man sie immer und immer wieder hören will. Auch die beiden ansonsten von John Lees gesungenen Songs "Mockingbird" und "Hymn" kommen überraschend gut rüber und richtige Live - Atmoshäre gibt es dann beim letzten Stück "Shadows on the Sky". Das Einzige, was diesem Album fehlt, ist das John Lees und Wolly Woolstenholme mit von der Partie sind, aber diese Besetzung dürfen wir wohl leider nicht mehr erleben....
Absolut genial! 5 von 5 Punkten Barclay James Harvest featuring Les Holroyd live, und diesmal mit dem Prager Symphonyorchester auf der Bühne. Absolut traumhaft, bekannte Songs in einem neuen Gewand zu erleben. Da dies der BJH-Teil von Les Holroyd ist, gibt es natürlich vornehmlich seine Stücke zu hören, aber das berühmte "Hymn" wird selbstverständlich auch gespielt. Das große Orchester und die Band ergänzen sich genial zu einem Klangkörper, die Stücke sind super gespielt. Es ist sehr toll, Songs nun endlich so zu hören, wie sie wohl angedacht waren. Z.B die Ouvertüre, die auf Studioaufnahme mit Keyboards gespielt wurde, die ein Orchester imitierenten. Das jetzt von einem echten Orchester zuhören, ist wie eine Offenbarung. Das französische Publikum ist dann auch super begeistert. Das Konzert fand in einer mittelgroßen Halle statt, somit bleibt dem Konzert, trotz großem Orchester, immer eine wohltuende Intimität. Les Holroyds Stimme ist natürlich auch älter geworden, aber immer noch vermag sie den Zuhörer in Bann zu versetzen.
Diese Konzert gibt es auch auf DVD, welche ich hier dringend empfehle, denn erstens ist es klanglich in sehr guter Qaulität und zweitens ist noch viel intensiver, die Band und das Orchester beim tollen Spiel auch noch zuzusehen! |
Time Honoured Ghosts Barclay James Harvest Audio CD, 17. Juni 2003 Verkaufsrang: 23205 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
BJH entwickeln sich weiter... 4 von 5 Punkten Im Vergelich zum letzten Output entwickeln sich BJH hier weiter, was vor allem am Sound zu erkennen ist. Es wird verstaerkt auf Hintergrundkeys gesetzt. Hauptsaechlich werden hier noch Orgel und Mellotron statt Synthies verwendet. Waehrend 'Everyone Is Everybody Else' etwas rauher klang, klingt dieses Album weicher.
Los geht es mit dem rockigen 'In My Life' mit seiner jaulenden Gitarre, die ein Motiv immer - manchmal variiert - wiederholt. Zwischendurch gibt es einen hymnischeren Part, in dem Mellotrons und ruhiger Gesang dominieren, sowie einen sehr suesslich geratenen, orgeldominierten Part. Ein krasser Gegenpol zum sonst rockigen Klang. Am Ende kommt langsam der rockige Aspekt wieder zum Vorschein. Eines meiner absoluten Liebligsstuecke der Band! Die Holroyd-Stuecke 'Sweet Jesus' und 'Jonathan' sind, wie man es von ihm gewohnt ist, sehr ruhig geraten. Zwei suessliche Stuecke. Bei dem einen dominiert Akkustikgitarre und Orgel, bei dem andern Gitarre und Mellotron. 'Titles' ist eine Homage an BJHs Vorbilder, den Beatles. Das ganze klingt auch sehr beatlesk, nicht nur weil die Texte der Idole zitiert werden. Ganz gut gemacht. Die Keyboards tuermen sich in Wolstenholmes obligatorischem Stueck 'Beyond The Grave'.
'Song For You' setzt mit E-Gitarre und Orgellauefen wieder auf rockiger angehauchtere Toene, ehe das Stueck ab der Mitte wieder ruhiger wird, und mit ruhigem Gesang, E-Gitarre und Piano bis zum Ende nur noch dahinfliesst. Besonders gelungen das folgende 'Hymn For The Children'. Der Song scheint sowohl musikalisch als auch textlich immer wieder von vorne zu beginnen, und dabei trotzdem irgendwie immer voranzuschreiten, ohne das er wirklich einen Hoehepunkt erreicht. Hier ein Textausschnitt: 'Their spirits soar on high', 'Their spirits with the breeze', 'Their spirits with the rain', 'Their spirit...',...Mit immer der gleichen musikalischen untermalung, nur halt immer einen kleinen Tick schneller und intensiver. Gelungene Lyrik, und gelungene Musik!
'Moongirl' ist eine ruhig dahinschwebende Ballade. Textlich erinnert mich es an Yes und King Crimson. Beispiele:
'Moongirl' <-> 'Moonchild'
'Evening finds her waking' <-- ich verstehe immer 'Awaken'
'dancing with the stars' <-- erinnert mich auch an irgendetwas anderes.
'And when I'm waiting for the sun to smile upon my face' <-- seihe 'Yours Is No Disgrace'
Eine schoene Nummer, und immer irgendwie witzig, da es mir wie eine weitere Homage an musikalische Rockgroessen vorkommt. Mit dem ruhigen 'One Night' klingt die Platte dann aus. Eine schoene, ruhige Platte, der ein Tick Pep gut getan haette. Im Vergleich zum Vorgaenger wirkt dieses Album eher als Gesamtwerk. In einer anderen Rezension las ich mal, die Scheibe klingt nach 'Eagles covern Pink Floyd oder andersrum'. Das ist genau treffend beschrieben! Wobei 'Eagels covern Camel' wohl noch treffender waere.
Absolute Ausnahme !!! 5 von 5 Punkten Es darf geraten werden: Ist das im Hintergrund ein Geigenensemble oder Woolly's Keyboards ? Es sind tatsächlich die Keyboards von Woolly Wolstenholme - schier unglaublich (Beispiel "Jonathan"). Anfang der 70er standen BJH noch mit einem Orchester (ja, ein richtiges Orchester mit Geigen, Trompeten, Celli, etc.) im Studio bzw. auf der Bühne - allerdings auch kurz vor der Pleite. Man musste jetzt aus finanziellen Gründen ohne auskommen - und wie die Jungs das meistern! Dies ist eben (nicht nur auf dieser Scheibe) hauptsächlich ein Verdienst des Klassik- und Gustav-Mahler-Anhängers Woolly Wolstenholme. Hier gibt's wunderschöne, von 4 genialen Musikern handgemachte Musik, mit z. T. mittelalterlichem Touch.
Hier gab's noch kein künstliches, nachträgliches Abmischen, Nachsteuern, Transponieren, was weiß ich...hier kann man das große Können von 4 Vollprofis förmlich fühlen. Diese Scheibe ist etwas ganz Edles (man schaue sich mal allein das Plattencover an!) - sie darf in keinem Plattenschrank der 70er-Classic-Rock-Fans fehlen - und für BJH-Fans ein absolutes Muss !!!
Eine ihrer Besten 5 von 5 Punkten Die "Time Honoured Ghosts" erschien 1975 und ist die 2. Scheibe von ihnen bei Polydor. Auf dieser Platte sind eigendlich gar nicht so viele ihrer Klassiker enthalten, trotzdem finde ich diese Platte überragend. Songs von John Lees wie In my life und One night oder von Les Holroyd wie Jonathan und Moongirl gehören wirklich zu ihren allerbesten Songs überhaupt. Wo hat die Gruppe nur immer wieder diese tollen Melodien hergeholt, will man sich da fragen. Ein ganz besonderes Stück ist Titles , welches fast vollständig aus Beatles-Stücken "zusammengesetzt" wurde. Auch W. Wolstenholme, der Keyboarder, hat ein tolles Stück beisteuern können (Beyond the grave). 5 Sterne für dieses wunderschöne Stück Musik.
Die beste Scheibe von Barclay James Harvest 5 von 5 Punkten "time honoured ghosts" ist wohl die beste Scheibe von BJH. Sie ist so weit als möglich komplett live eingespielt worden, was wohl auch das besondere Feeling dieser Platte ausmacht. Es hat richtige Hit's drauf wie "Titles" oder "Moongirl". Leider fehlte Ihnen wohl die richtige Promotion um auch bekannte Hits zu werden. An den Songs liegts jedenfalls nicht. Aber mit dem Problem hatte BJH ja schon immer zu kämpfen.Wer eine Platte sucht bei der er von vorne bis hinten mitsingen kann, schöne nicht kitschige Rockmusik mag und gerne die Brise einer lauwarmen Sommernacht hören und spüren will, der kaufe sich unbedingt diese Scheibe. Gruß Rolf
BJH POLYDOR remasters II "Time honoured ghosts" 5 von 5 Punkten "Time honoured ghosts" ist das zweite Album in der POLYDOR remasters Serie. Klanglich gewinnt diese Version deutlich gegenüber der alten CD Überspielung, die doch recht lieblos in einer Billig- Serie von POLYDOR erschien. Auch hier finden wir wieder ein sehr informatives Booklet incl. Texten und Entstehungsgeschichte des Albums. Musikalisch bewegen sich BJH auf ähnlichem Terrain wie auf dem Vorgänger „Everyone is everbody else". (vgl. meine Rezension zu diesem Album) Meine persönlichen Favoriten sind „In my life", „One night" und vor allem John Lees' Verbeugung vor den „Beatles" in „Titles". Der Text dieses Songs besteht fast ausschließlich aus Songtiteln der „Fab four". Stuart Wolstenholme steuert mit „Beyond the grave" ein orchestrales Opus bei, bei dem die Frage erlaubt sein muss, warum Wolstenholme als Songwriter immer so unterrepräsentiert blieb. Les Holroyds schönster Beitrag ist die Ballade „Jonathan". Überhaupt kann man sagen, dass das Album keinen Ausfall hat. Ihr zweifelhaftes Etikett als „Softrocker" erspielten sich BJH erst in späteren Jahren, nachdem Wolstenholme die Band schon verlassen hatte. Bei „Time honoured ghosts" war die Welt aber noch in Ordnung. Fazit: „Time honored ghosts" ist ein weiteres Werk aus der Phase als BJH für anspruchsvolle Rockmusik standen. Ich kann das Album uneingeschränkt empfehlen. Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass mit einer weiteren Version von „Child of the universe" nur ein Extra-track vorhanden ist. Aber vielleicht gab es ja tatsächlich aus dieser Phase kein weiteres verwertbares Material. Deshalb auch hier gerade noch fünf Sterne. |
Live Tapes Barclay James Harvest Audio CD, 4. Januar 1985 Verkaufsrang: 36861 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ihr Meisterwerk! Eine Art LIVE Greatest Hits 5 von 5 Punkten Barclay James Harvest! Wer ist das? Werden sich heute viele fragen. In den 70s bis Anfang der 80s war diese außergewöhnliche Band aus England vorallem in Deutschland sehr erfolgreich. Diese hervorragenden Live Aufnahmen entstanden 1978 (ein Jahr nach ihrem Mega-Erfolg des Studio Albums "Gone To Earth", welches ebenfalls sehr zu empfehlen ist) auf dem -wie ich finde- künstlerischen Zenit der Band. All ihre großen melodramatischen Balladen mit orchestral geprägtem Sound sind hier auf diesem Album vereint. Dieser Live Mittschnitt übertrifft all ihre Studioaufnahmen, die zwar ebenfalls großartig sind, aber auf der Bühne waren sie in den 70s nahezu unschlagbar. Hören sie sich nur das gewaltige "Poor Mans Moody Blues" oder das bezaubernde "Mockingbird" bis hin zu ihrem Showhöhepunkt "Hymn" am Ende des Konzertes einmal aufmerksam an. Mit ein paar Leuten auf der Bühne einen solch unglaublich schönen Sound zu schaffen ist schon beinahe unglaublich. Die melancholische Grundstimmung des Werkes mit all den fast schauerlich traurigen aber wunderbaren Melodien ist ein wahres zumindest kleines Meisterwerk! Sie waren "in meinen Ohren" weder zuvor noch danach je wieder so genial wie hier! Kein Lied darauf möchte man missen. Wie gerne wäre man damals als Zuschauer bzw. Zuhörer live dabei gewesen...
Es gibt eine bessere Veröffentlichung !!! 5 von 5 Punkten Wer BJH als "Schmuserocker" kennt, wird sich hier ganz schön wundern: BJH lässt es live ziemlich krachen! Während das (ebenfalls geniale) 74er Live-Album eher klassisch düster rüberkommt, geht bei dieser 78er Aufnahme ganz schön die Post ab. Aber Achtung: bei dieser Veröffentlichung handelt es sich "nur" um die Platte, die man 1979 auf Venyl kaufen konnte - damals als Doppel-LP. Mittlerweile gibt's aber eine Ausgabe (auch hier bei Amazon:-)) wo die Bonustracks "The World goes on" (bei dem der geniale Wolly Wolstenholme einmal mehr beweist, dass Aufnahmen, die ursprünglich mit einem Geigenorchester aufgenommen wurden, an den Keyboards genausogut bis besser klingen können), "Medicine Man" und "Hymn for the Children" drauf sind. Dennoch ist auch diese Ausgabe 5 Sterne wert.
Für Freunde des 70er-Jahre-Classicrocks sehr zu empfehlen, für BJH- Fans ein Muss !!
BJH in Bestform 5 von 5 Punkten Da hat sich Rezensient Stephan Rohm aber ziemlich verhauen: die CD entspricht exakt dem Vinylalbum. Vermutlich hat er das erste LIVE Album in Erinnerung. Das ist älter und bringt die älteren Titel... also bitte genau hinschauen.
Ich habe das Vinylalbum selbst noch (kurz nach einem Konzert in England gekauft). BJH kenne ich (per Zufall) schon seit 1970. Der Vater eines Schulfreundes war beruflich unterwegs in England. Er traf die Band, kurz nachdem sie "Once Again" eingespielt hatten. Meinem Schulfreund gefiel die Musik aber nicht so. Darum hatte er mir die LP geschenkt.
BJH hat mit Live Tapes Maßstäbe gesetzt. Perfekter Sound und tolle Titel. Dieses Album ist ein echtes Muss.
zu allen Anlässen 4 von 5 Punkten Dieses Album war mein erster Kontakt mit BJH, und ich muss sagen, dass mich dieser Live-Mitschnitt aus dem Jahre 1978 überaus begeistert hat, dies auch bis zum heutigen Tage tut. Die recht klassische Besetzung - Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard + Gesang macht wunderbare Musik, äußerst harmonisch, die ein bißchen (Art)Pop, ein wenig Rock, und haufenweise Keyboards (sphärische Klänge sozusagen) zu einem gefälligen Mischmasch zusammen mixt - man mag auch sagen: einen langweiligen Mainstreamauflauf kreiert. Wenn der allerdings so schmeckt, dann sage ich: Mehr von diesem faden Zeug !Eigentlich ist alles gut - vielleicht besonders hervorzuheben sind etwa 'Child of the Universe', 'Poor Mans Moody Blues', 'Hard Hearted Woman', 'Suicide', 'Crazy City' und ganz speziell 'For No one'. Gut Isse !
Leider nicht das echte Live Tapes Album 3 von 5 Punkten Die in dieser Doppel-CD aufgeführten Songs von BJH, sind zwar auch nicht übel, entsprechen aber leider nicht dem ursprünglichen Live Tapes Album (als LP, von '77), dass man Ende der 70er Jahre kaufen konnte. Da waren Live Mitschchnitte älterer Songs wie z.B. "Summer Soldier" drauf gewesen. Diese alte LP "Live Tapes" war in jedem Fall besser und interessanter wie die hier angebotene Live Tapes CD, auf der man Songs späterer Alben wiederfindet.
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XII (Remastered) Barclay James Harvest Audio CD, 17. Juni 2003 Verkaufsrang: 6628 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Leider zum letzten Mal mit dem genialen Woolly Wolstenholme 5 von 5 Punkten Hier gibt's einmal mehr geniale, handgemachte Musik von den "Königen des Softrock" - leider zum letzten Mal mit Keyboarder W. Wolstenholme. Dieser versteht es wie kein anderer, orchestrale Klänge auf seinen Tasten zu erzeugen (meistens Mellotron). Dies kommt auch auf dieser Scheibe wieder rüber, zumal Woolly endlich mal zwei (statt sonst immer nur ein) Stücke beisteuern durfte. Insgesamt ist die Platte jedoch rockiger geraten, als die (allesamt genialen) Vorgänger. Aber Achtung: BJH mit Woolly (also bis 1978) ist nix für Freunde geradliniger Mainstream-Popmusik - hier kommen Anhänger des Classic- Rock eher auf Ihre Kosten...
Zwölf - Einfach einmalig 4 von 5 Punkten Ein besonderes Album in vielerlei Hinsicht. Gott sei Dank zum letzen Mal mit W. Wolstenholme an den Keyboards. Zwar sind hier nur 50% seiner Titel grauenhaft, nämlich "In search of England" aber dennoch stellt dieser Titel wieder mal einen Bruch dar. Zwischen Wolsteholmes Werk auf der Einen und den Songs von Lees und Holryod auf der anderen Seite. Lediglich Harbour ist ein toller Song von W. Wolstenholme, der einzige auf den letzten 4 ALben. Aber XII ist eigentlich ein GESAMTKUNSTWERK, vom Cover über das Inlay bis hin zur Musik. Alleine für den Song "Nova Lepidoptera" zu deutsch "Neue Schmetterlinge" würde sich der Kauf schon lohnen. Die Tittel sind in Gruppen von Literatur eingeteilt. Leider geht das wundevolle Inlay der LP
auf der CD Version völlig verloren. Dafür entschädigt dann aber der Klang.
Bis auf das erwähnte Stück sind alle Songs SPITZENKLASSE, darum leider nur 4 Sterne.
BJH-Platte Nr. 12 5 von 5 Punkten Die "XII" aus den Jahr 1978 ist die Letzte in der Orginalbesetzung, also noch mit W. Wolstenholme an den Keyboards.
Die Songs sind deutlich kürzer ausgefallen als auf den vorherigen Platten, insgesamt auch schon poppiger. Die künftige Richtung von BJH kann man hier schon andeutungsweise erkennen, es geht jetzt in Richtung Charts. Trotzdem ist die "XII" absolut gelungen, enthält sie doch Bandklassiker wie Berlin, Loving is easy, Sip of wine und Nova lepidoptera. Auch die songs von Woolly, diesmal 2 Stück, sind sehr gelungen. Somit ein würdiger Abschied für ihn, er wollte wohl den kommerziellen Weg der Gruppe nicht mitgehen. Von mir gibt es knappe 5 Sterne für diese Platte, die eine Mischung aus wunderschönen Melodien, etwas Prog Rock und auch schon eine Prise Pop darstellt.
Noch mal in Original Besetzung 5 von 5 Punkten "XII" markiert den Endpunkt von BJH in Originalbesetzung. Nach diesem Album stieg Woolly Wolstenholme frustriert aus der Band aus und startete eine leider nur wenig erfolgreiche Solokarriere. Diese remasterte Ausgabe von „XII" klingt frisch und druckvoll und enthält zudem einige der Songs in alternativen Versionen als Extra-tracks. Im Vergleich zum außerordentlich erfolgreichen Vorgänger „Gone to earth" sind die Arrangements wieder etwas weniger opulent gestaltet und die Songs insgesamt geradliniger. Mit „Loving is easy" und „Berlin" startet das Album gleich mit zwei Hits, die fortan fester Bestandteil der Live Setlist der Band waren. Letzterer ist eine der stärksten Kompositionen von Les Holroyd überhaupt. Mit „In search of england" steuert Woltenholme noch ein letztes Mal einer seiner großartigen Balladen bei, die stilistisch schon ein Ausblick auf sein einziges, leider völlig unterbewertetes Soloalbum „Maestoso" ist. Weitere Highlights sind die John Lees Kompositionen „The closed shop", das akustisch, bluesige „The streets of San Francisco" und "Harbour", ein weiterer Wolstenholme Song. Das einzige Epos mit Überlänge auf „XII" ist „Nova lepidoptera". Dabei wird jedoch nicht die Klasse von „Suicide?" oder "Poor man's moody blues" erreicht.Fazit: Noch ein letztes Mal ein starkes Album in Originalbesetzung. Der Kurswechsel in Richtung Radio Pop, jedoch auf hohem Niveau, deutet sich stellenweise schon an. Trotzdem noch mal fünf Sterne.
POLYDOR remaster V "XII" 5 von 5 Punkten "XII" markiert den Endpunkt von BJH in Originalbesetzung. Nach diesem Album stieg Woolly Wolstenholme frustriert aus der Band aus und startete eine leider nur wenig erfolgreiche Solokarriere. Diese remasterte Ausgabe von „XII" (allgemeine Infos zu den POLYDOR remasters in meiner Rezension zum Album „Everyone is everybody else") klingt frisch und druckvoll und enthält zudem einige der Songs in alternativen Versionen als Extra-tracks. Im Vergleich zum außerordentlich erfolgreichen Vorgänger „Gone to earth" sind die Arrangements wieder etwas weniger opulent gestaltet und die Songs insgesamt geradliniger. Mit „Loving is easy" und „Berlin" startet das Album gleich mit zwei Hits, die fortan fester Bestandteil der Live Setlist der Band waren. Letzterer ist eine der stärksten Kompositionen von Les Holroyd überhaupt. Mit „In search of england" steuert Woltenholme noch ein letztes Mal einer seiner großartigen Balladen bei, die stilistisch schon ein Ausblick auf sein einziges, leider völlig unterbewertetes Soloalbum „Maestoso" ist. Weitere Highlights sind die John Lees Kompositionen „The closed shop", das akustisch, bluesige „The streets of San Francisco" und "Harbour", ein weiterer Wolstenholme Song. Das einzige Epos mit Überlänge auf „XII" ist „Nova lepidoptera". Dabei wird jedoch nicht die Klasse von „Suicide?" oder "Poor man's moody blues" erreicht. Fazit: Noch ein letztes Mal ein starkes Album in Originalbesetzung. Der Kurswechsel in Richtung Radio Pop, jedoch auf hohem Niveau, deutet sich stellenweise schon an. Trotzdem noch mal fünf Sterne.
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Barclay James Harvest Barclay James Harvest Audio CD, 31. Mai 2002 Verkaufsrang: 48570 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Klasse Re-Issue 5 von 5 Punkten Es gibt zwar ungefähr 1 Million BJH re-issues oder compilations, aber diese lohnt sich wirklich. 13 Bonus-Tracks, einige schwer zu kriegen, andere bislang überhaupt unveröffentlicht: da haben sich die Jungs von EMI wirklich Mühe gegeben. Und die sieben Original-Titel sind sowieso sehr gut. Für jeden Prog-Fan ein absolutes Muß - und das zu diesem Preis!
Endlich! 5 von 5 Punkten Album Nummer eins der völlig unterbewerteten (zu dieser Zeit noch) progressiven Musiker. Als Musikliebhaber erfreut man sich natürlich des tollen Klanges dieser remasterten CD und, gemessen am Kaufpreis, der Fülle an z.T. unveröffentlichtem Material. Warum können andere, viel bekanntere Acts nicht auch so tolle remasterte CDs als Niceprice herausbringen? |
Octoberon Barclay James Harvest Audio CD, 17. Juni 2003 Verkaufsrang: 24874 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nicht nur im October ON! 4 von 5 Punkten Eines der besten, wenn nicht sogar DAS BESTE Album von BJH, ever!! Beinflusst durch die USA Tournee geht es hier recht Rockig zu, vergleicht man mit Vorgänger (TOG) und Nachfolger (GTE). Der Lepidopterus, der Schmetterlingsmensch ziert den Cover. MAYDAY ist mein BJH #1 Track seit vielen Jahren. Polk Street (Straße in San Francisco) Rag ist auch sehr genial. Tja, warum dann nur 4-Sterne? Wegen des total Ausfalls "RA" von Wolstenholme, wie immer
Sehr mutig 5 von 5 Punkten Diese geniale Scheibe ist nicht für den kommerziellen Erfolg, sondern für den Ruf und den Respekt, den BJH schon damals bei Fans und Kritikern genoss, gemacht - heute würde man sagen "Classic-Rock-Dinosaurier". Hier war der Keyboarder Woolly Wolstenholme noch mit an Bord. Das ist der Grund, dass hier noch Classic-Prog vom Feinsten gemacht wurde! Was für den Vorgänger "Time Honoured Ghosts" von 1975 gilt, gilt auch für dieses Meisterwerk von 1976: Diese Platte ist was ganz Besonderes und Edles (auch hier: man ziehe sich mal mit Verstand das Plattencover rein, das ist ja schon ein Meisterwerk an sich) - ein absolute Ausnahme eben. Diese Musik ist allerdings nicht im Vorgeigehen zu Verdauen - auf Parties eher störend. Also, hinsetzen, Kopfhörer auf (nix anderes machen) und staunen !
Geniale Musik von 4 Vollprofis. Kaufen !
Prog Rock Pur 5 von 5 Punkten BJH gelten ja allgemein als "Schmuserocker". Zu diesem Begriff kann man stehen wie man will. Ich finde, er ist zumindestens auf die ersten 10 Jahre von BJH gesehen einfach falsch. War die Platte zuvor (Time Honoured Ghosts) noch eine recht einfache Platte aber mit wunderschönen Melodien, so geht die Gruppe mit "Octoberon" aus dem Jahr 1976 eher wieder einen Schritt zurück. Zurück zu solchen Alben wie "Once Again" oder "Baby James Harvest" welche in meinen Augen frühe Prog Rock-Platten sind. Zwar sind mit den Les Holroyd-songs Rock`n`roll star und The world goes on (ein Traum) auch wieder wunderschöne Melodien vorhanden; aber hört Euch mal die songs May day, Ra (Keyboardbombast) und Suicide an, das ist Prog pur. Auch sind diese songs alle 7 bis 8 min. lang und somit kaum radiotauglich. Ra ist von W. Wolstenholme geschrieben, dem Keyboarder, dessen Ausstieg im Jahr 1979 die Gruppe insgesamt leider nicht verschmerzen konnte.
Neben der genannten "Time Honoured Ghosts" ist "Octoberon" sicher e i n highlight von BJH und es gibt dafür 5 Sterne.
Zeitlose Musik 5 von 5 Punkten Die frühen Werke (vor Gone to Earth) sind sicher musikalisch die besten dieser Band. Die Musik kann man sich noch heute anhören, ohne das es langweilig ist. Einfach genial die Melodien, Instrumente und Texte. Lieblingsstücke gibt es auf dieser CD nicht. Die CD ist ein Gesamtkunstwerk. Einfach hören, von Anfang bis Ende.
Vielleicht ihre beste Platte... 5 von 5 Punkten Kurz vor der Veröffentlichung von "Gone to Earth" und somit Ihrer wohl kommerziell erfolgreichsten LP bringen BJH mit "Octoberon" eine Ihrer besten, sicherlich aber die meist unterschätze LP auf den Markt. Songwriting und Ausführung vom Feinsten, noch nicht für den Massenmarkt produziert und gerade deswegen eine Platte, die sich wie wenig andere zum "Zuhören" eignet. Anspieltip "Ra" und das geniale "May Day". |
Welcome to the Show Barclay James Harvest Audio CD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 45033 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hoch gelobt von Kritikern und Fans, ist `Welcome To The Show' eines der späteren Barclay James Harvest Klassiker. Zurecht gilt dieses Werk als eines der besten Alben nach dem Weggang von Keyboarder Woolly Wolstenholme. Verpackt in einem wunderschönen Coverartwork vom Pink Floyd Designer Storm Thorgerson, bietet 'Welcome to the Show' so wunderschöne Songs wie 'John Lennon's Guitar', 'Lady Macbeth', 'If Love is King' und 'Cheap the Bullet'. Angereichert wurde die Wiederveröffentlichung mit 3 Bonustracks live aufgenommen 1992 im Londoner Town and Country Club. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung des 5er Box-Sets 'All is Safely Gathered In' erscheinen nun mit 'Live Tapes', 'Eyes of the Universe', 'A Concert for the People (Berlin)', 'Face To Face' und 'Welcome To The Show', fünf weitere Barclay James Harvest Titel bei Eclectic.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
schöne, sanfte Musik, so wie man es von BJH gewohnt ist 5 von 5 Punkten Das ist für mich die beste BJH-CD. Von vielen wird sie bestimmt als zu seicht, poppig, weichgespühlt, belanglos verschrieen. Für mich ist sie einfühlsam, atmosphärisch und total entspannend. Es ist die perfekte Musik zum Auto Fahren. 'The Life You Lead' wirkt gleich völlig locker-entspannend und ist dennoch nicht ganz so simpel. Die Gesangslinien sind nämlich nicht gerade gewöhnlich. 'Lady Macbeth' erzeugt dagegen eine leicht düstere Atmosphäre mit cemballoartigem Klavier und mehrstimmigem Gesang. Im Mittelteil gibt's ein bombastisches Gitarrensolo. Mit 'Cheap The Bullet' wird's für BJH-Verhältnisse recht rockig. Das ist einfach gute, treibende Musik, die man wie gesagt sehr gut im Auto hören kann. Wieder lässt sich ein gelungenes Gitarrensolo bestaunen. Danach folgt der einprägsame, sanfte, sehr angenehme Titelsong. Das ist wirklich wie Balsam für meine Ohren. Mit 'John Lennon's Guitar' folgt eine erneut atmosphärische Nummer mit etwas plattem Text. 'Halfway To Freedom' folgt eine akkustische Ballade, die den Menschen in Deutschland nach der Wiedervereinigung gewidmet ist. 'African Nights' beginnt mit sanften Keyboards und ethnischer Perkussion(wie der Titel auch schon vermuten lässt), ein wiederum sehr atmosphärischer Titel mit tollem Keyboardsolo. 'Psychedelic Child' ist dagegen sehr rockig. Im Text wird u.a. 'Pink Floyd und Soft Machine' alle Ehre gemacht. Danach befinden wir uns im überragenden Abschluss dieser tollen Platte. 'Where Do We Go' ist einfach eine wunderschöne, sehr atmosphärische Ballade mit herrlichem Saxophonsolo. Mit 'Origin Earth' folgt die nächste herrliche Nummer. Wieder gibt's herrliche Keyboards und besonders die Stelle 'star bright, your light, guiding us back to a new tommorow' löst in mir sehr viel Wohlbefinden aus. 'If Love Is King' ist dann eine der schönsten Nummern, die ich kenne. Über einem sphärischem Keyboardloop soliert eine ebenfalls sehr atmosphärische E-Gitare. Und dazu dieser schöne Gesang. Einfach göttlich. Das Stück klingt wunderschön mit einem herzergreifendes Gitarrensolo aus. Ein langsamer Schlagzeugrhythmus und schwebende Keyboards leiten 'Shadows In The Sky' ein. Wohl die sanfteste Nummer auf diesem Album. Wiederum mit tollem Gitarrensolo. Wie gesagt: für die einen sicherlich belangloser Pop, für mich einfach nur herrliche Musik.
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River of Dreams Barclay James Harvest Audio CD, 14. November 2005 Verkaufsrang: 39429 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das Ende einer langjaehrigen Zusammenarbeit 4 von 5 Punkten Das letzte BJH-Output, bei dem John Lees und Les Holroyd zusammen gearbeitet haben. Danach spaltete sich die Band auf in 'Barclay James Harvest Through The Eyes Of John Lees' und 'Barclay James Harvest featuring Les Holroyd'. Bei der ersten Band haben John Lees und Wolly Wolstenholme, der ehemels ausgestiegene Keyboarder, mitgekwirkt, waehrend bei der zweiten Band Les Holroyd zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Drummer Mel Pritchard gearbeitet hat.
Diese Platte enthaelt einen unverzichtbaren Kracher. Und das ist 'Yesterday's Heroes'. Waere die Band zu diesem Zeitpunkt noch bekannt, waere dies vielleicht ein Rockklassiker geworden. Fast acht Minuten lang das Stueck. Wunderbar vorangetrieben der Song von Gitarrenriffs und atmosphaerischen Keys. Les Holroyd, der hier auch Songschreiber ist, hat selten so genial gesungen. Klasse auch das Gitarrensolo am Ende.
Ein paar andere Nummern:
'Back In The Game' Again waere ein schlichter, froehlicher Popsong geworden, waere da nicht die markant jaulende, immer praesente E-Gitarre.
'River Of Dreams' ist ein John Lees-Stueck mit schoener Melodie und Mitsingrefrain. Die E-Gitarre und das Orgelspiel gefallen mir gut, auch wenn es nichts besonderes ist, was da gespielt wird.
'Children Of The Disappeared' ist eine typische, ruhige Antikriegs oder Pro-Kindernummer von BJH. Naja, sie koennens ja. Hat aber auch proggige Aspekte das Stueck. Und der Gesang ist mal wieder sehr gut.
Das abschliessende 'The Time Of Our Lives' hat dann nochmal etwas schoenes.
Der Rest faellt dann leider unter die Kategorie 'nett aber verzichtbar'. Ich wollte die Platte wegen 'Yesterday's Heroes' unbedingt haben, da ich das Stueck ein mal auf dem Radiosender 'Yesterday's Heroes' gehoert habe. Ich haette mir mehr solcher Stuecke gewuenscht. Vielleicht war es richtig, dass BJH sich nach diesem Album getrennt haben.
Fazit: 4 Sterne! Aber ohne Yesterdays Heroe's gaebe es ganz klar nur 3!
Abgesang 4 von 5 Punkten Wer noch einmal eine typische Barclay-James-Harvest-Platte hören möchte, ist auch mit dieser Scheibe bestens bedient. Leider ist es das (vorläufig) letzte gemeinsame Werk von John Lees und Les Holroyd. Wegen musikalischer Differenzen haben sich beide entschlossen, getrennte Wege zu gehen. Schade ! Fortan gibt es zwei Teile, nämlich BJH feat. Les Holroyd und BJH through the eyes of John Lees. Letzterer kann sich eine gemeinsame Zusammenarbeit nicht mehr vorstellen. Vielen Dank für Eure Musik.
Viel zu wenig beachtetes Album! 4 von 5 Punkten Für Barclay James Harvest waren 1997 die erfolgreichen Jahre längst vorbei. Trotzdem schafften sie es mit diesem Album das Feeling ihrer Hitalben aus den 70er und 80er Jahren einzufangen. Im Sound der 90er präsentieren sie hier das, was sie am besten können: eingängige Melodien und nachdenklich stimmende Texte. Das Zeug zum absoluten Klassiker hat der Titelsong von John Lees. Aber auch "Yesterday`s Heroes", "Children Of The Disapeared" und "Mr. E sind nicht nur für BJH Hardcore Fans hörenswert. Insgesamt klingt das Album zwar etwas zu clean, was vielleicht an dem etwas übertriebenen Einsatz von Keyboards und elektronischen Drums liegen mag, aber wer die Alben zwischen 1977 und 1984 toll fand, der wird auch hier auf seine Kosten kommen. |
Once Again Remastered Barclay James Harvest Audio CD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 7305 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine Klasse für sich! 5 von 5 Punkten Zugegeben, ein richtiger BJH-Fan war ich eigentlich nie. Wenn die Gruppe überhaupt interessant war, dann vor allem in ihrer EMI-Phase. Das liegt sicher nicht nur an der damals noch sehr gewagten Synthese zwischen Klassik und Rock, die in den frühen siebzigern (siehe: "Deep Purple") aufkam. Es war vor allem Meisterproduzent "Norman Smith" (Pink Floyd / Pretty Things), der insbesondere den ersten 3 BJH-Scheiben den entscheidenden Schliff verliehen hatte. Besonders herausragend ihr 2.Album "Once Again"(1971), auf dem sich zum Teil für BJH eher untypische Aufnahmen befinden. Z.B. "Ball And Chain", "Lady Loves" oder das leicht psychedelisch angehauchte "Happy Old World". Einziger Knackpunkt: "Galadriel". Von der Komposition her ohne Zweifel ein Meisterwerk, das aufwendige Orchesterarangment ist jedoch in diesem Fall etwas unpassend. Von diesem kleinen "Ausrutscher" aber abgesehen ist es das wohl abwechslungreichste Album der Barclay's. Auch sehr hörenswert die auf der CD enthaltenden Bonus-Tracks. Ganz besonders "Too Much On Your Plate", auf dem BJH kaum noch wieder zu erkennen sind. Wer es übrigens auf besonders interessante Bonus-Tracks abgesehen hat, dürfte wohl mit der ersten "Barclay James Harvest"(1970) bestens bedient werden. Darauf befinden sich vor allem Tracks, die in den späten 60ern eingespielt wurden, und haben heute gewissermaßen prähistorischen Wert. Die digitale Überarbeitung ist übrigens bei allen 4 CD's vorzüglich gelungen, was man leider nicht grundsätzlich von allen Wiederveröffentlichungen behaupten kann. Alles in allem sehr zu empfehlen, nicht nur für BJH-Fans!
Endlich! Teil 2 5 von 5 Punkten Endlich, lange hat der Fan warten müssen, gibt es Album Nummer 2 klanglich verfeinert auf CD. Zur Belohnung gibt es eine Fülle unveröffentlichtes Material. Grosse Klasse! |
Baby James Harvest Barclay James Harvest Audio CD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 7724 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Endlich! Teil 4 5 von 5 Punkten Das letzte, sogenannte EMI Album (veröffentlicht seinerzeit auf Harvest...), auch mit einer Menge Zusatzmaterial, das BJH damals aufgenommen hatten. Wie auch die ersten Drei (Barclay James Harvest 1970, Once Again 1971 und Other Short Stories ebenfalls von 71), so ist auch dieses, im Original 1972 erschienene Album, mit unveröffentlichtem, z.T. in den BBC Studios eingespieltes Material versehen worden. Und das alles Niceprice... Große Klasse!! An alle Plattenfirmen: zur Nachahmung empfohlen!!! |
Nexus Barclay James Harvest Audio CD, 22. Februar 1999 Verkaufsrang: 43192 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Warum wieder mit Wooly??? 2 von 5 Punkten Hätte John Lees lieber alleine eine Platte gemacht (odere eben mit Les), aber warum wieder mit Wolstenholme?? (Zumal der ja die Band verließ, bevor Sie Erfolg hatten, komischerweise (oder eben logischerweise?) stellte sich der, dann ein, als er ausgestiegen war). Für mich zu sakral und bombastisch überladen, ohne wirklich ausgefeilte Melodien oder Rhythmen zu bieten... dann lieber Les Holroyd solo (mit Mel). Für "Festival" die 2 Sterne.
back to the roots 5 von 5 Punkten John Lees kann hier zum ersten Mal nach 20 Jahren mit Woolly Wolstenholme zusammenarbeiten, den er einmal im Interview die "Seele von Barclay James Harvest" genannt hat. Dass das wahr istm, zeigt sich auf dieser Platte deutlich. Das sind - endlich - wieder die Arrangements, die wir hören wollen. Ob die Neuaufnahmen wirklich sein mussten, mag dahingestellt bleiben (sie sind aber alle hörenswert), aber neue Songs wie "Float", "Star Bright" sind bereits jetzt absolute Klassiker!
Kein wirkliches Barclay Album! 2 von 5 Punkten Die 90er waren eindeutig nicht die glorreichste Zeit von Barclay James Harvest. Vorbei war es mit dem Erfolg von einst. Auch innerhalb der Band stritten sich die kreativen Köpfe John Lees und Les Holroyd wie es mit BJH weitergehen sollte. Man beschloß für eine gewisse Zeit ( oder auch für immer? ) getrennte Wege zu gehen. Dies ist nun die erste Platte nach der Trennung, eigentlich ein John Lees Soloalbum, aber aus verkaufstechnischen Gründen wollte die Plattenfirma wohl den Namen Barclay James Harvest beibehalten. Ohne die ständigen Auseinandersetzungen mit seinen ehemaligen Bandkollegen konnte Lees jetzt ein Album voll nach seinem Geschmack abliefern. Als Unterstützung holte er sich den BJH Ex- Keyboarder Woolly Wolstenholme. Zusammen produzierten sie ein Album, das klingt als wäre es in den 70ern aufgenommen worden. Das wäre ja noch nicht so schlimm, doch leider sind die meisten Kompositionen einfach schlecht! Allen voran der Opener "Festival!". Der Song ist mit Sicherheit das schlechteste, was Lees je geschrieben hat. Es folgen immer abwechselnd eine Neuversion eines BJH Klassikers und eine neue Komposition. Meiner Meinung nach hätte man sich nicht an solchen Super Songs wie "Hymn" oder "Loving Is Easy" vergreifen sollen. Lediglich "Mockingbird" und "Titles" sind 2 ganz gute Neuauflagen. Der beste neue Song des Albums ist "The Devils That I Keep". Der Rest klingt verstaubt und langweilig. Schade - John Lees hatte in der Vergangenheit oft bewiesen, daß er mehr kann! |
Everyone Is Everybody Else Barclay James Harvest Audio CD, 17. Juni 2003 Verkaufsrang: 27852 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das erste Album ohne Orchester 4 von 5 Punkten Das erste Album, dass nicht auf dem Harvest-Label erschien hieß "Child Of The Universe" und es war zugleich das erste, welches ohne Orchester- unterstützung aufgenommen wurde. Oder war es das zweite ohne Orchester, ich weiß es nicht genau.Wir haben hier ein wirklich gelungenes Machwerk vor uns, welches seltsamer Weise nicht häufig verkauft wurde. Aber ich will an dieser Stelle nicht über das Verhalten von Kommerzialität und Qualität in der Musik sprechen. Statt dessen zum Album selbst: Der Opener "Child Of The Universe" ist ein großer Klassiker der Band. Beginnend mit Piano und ergreifendem Gesang, entwickelt es sich zu einem echten, leicht bombastischen Leckerbissen mit tollen Moogs und ergreifendem Gitarrensolo. "Negative Earth" ist dagegen ruhiger gehalten, es hat leich bluesigen Charakter. Es wurde genauso wie das nachfolgende "Paper Wings" von Les Holroyd und Mel Pritchard zusammen geschrieben. Das war dann auch das letzte BJH-Stück, welches von mehr als einem Bandmitglied geschrieben wurde. Im folgenden wurden alle Stücke jeweils nur noch von einem Mitglied geschrieben. In den meisten Fällen von John Lees oder Les Holroyd, in den seltensten von Woody Wolstenholme. "Paper Wings" beginnt mit E-Gitarre und tollem Gesang, zu dem sich eine Akkustikklampfe und Moogs dazugesellen. Mel Pritchard's Handschrift bei diesem Stück meinte ich beim flotteren, zweiten Part, der von Orgelläufen eingeleitet und im Nachhinein von Trommelwirbeln und E-Gitarre dominiert wird. "The Great 1974 Mining Disaster" hat lyrischen Charakter und ist hauptsächlich mit Klavier und Akkustikgitarre instrumentiert. "Crazy City" beginnt mit kratziger E-Gitarre und es entfaltet sich ein einschmeichelnder Song mit nettem Refrain. "See Me See You" ist ein ebenfalls gelungenes Stück. Das nachfolgende "Poor Boy Blues" ist anfangs sehr schnulzig gehalten, bis sich ein fast Country-artiges Midtempo-Stück entfaltet. Naja, nix weltbewegendes. "Mill Boys" ist sehr unspektakulär gehalten, enthält aber ein etwas flotteres Gitarrensolo. Zum Schluss findet das Stück eine plötzliche Überleitung in das anschließende, von majestätischen Mellotrons und E-Gitarren dominierte "For No One". Das Album ist irgendwo mein persönlicher Geheimfavorit von Barclay James Harvest.
BJH POLYDOR Remasters Teil I "Everyone is ..." 5 von 5 Punkten An BJH scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Meist wird die Band nur an ihren eher seichten Hits wie „life is for living" oder dem unvermeidbarem „Hymn" gemessen. Dass die Band gerade in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern Pionierarbeit in Sachen „Rock meets classic" und Artrock allgemein geleistet hat, bleibt häufig unbeachtet. Nachdem nun in der Vergangenheit ihre EMI Alben remastered wiederveröffentlicht wurden, liegen nun auch die ersten fünf Alben für POLYDOR remastered vor. Alle sind mit zusätzlichen unveröffentlichten Extra-tracks aus der jeweiligen Band Phase und informativen Booklets mit Texten (bei diesen Album fehlen die Texte leider!) und Entstehungsgeschichte der Alben ausgestattet. Das hier vorliegende erste Album für POLYDOR mit dem Titel „Everyone is everybody else" zeigt BJH deutlich weniger symphonisch als auf den Vorgänger Alben. Gleich der Opener „Child of the universe" ist ein echter BJH Klassiker und einer der Höhepunkte des Albums. Interessanterweise sind noch zwei weitere Versionen des Songs als Extra-tracks enthalten. Im Übrigen sind es meist die Kompositionen von John Lees die aus dem Album heraus stechen. Ein weiteres Beispiel ist „The great 1974 mining disaster", ein Song der stark an den ähnlich betitelten Song der „Bee Gees" angelehnt ist. Hier setzt sich Lees textlich mit dem Niedergang des Bergbaus in GB auseinander. Das rockige „Crazy city", komponiert von Les Holroyd, zeigt mit seinem markanten Gitarren-Riff eine ganz andere Seite der Band. Das reguläre Album schließt mit denen zu einer Suite verbundenen Titeln „Mill boys", „poor boy blues" und dem epischen „For no one" Hier hört man deutlich die musikalische Verwandtschaft zu der befreundeten Band „The moody blues" heraus. Es folgen dann noch einige Alternativversionen vorhandener Songs und das bislang unveröffentlichte „Maestoso" aus der Feder von Stuart Wolstenholme, das unverständlicherweise auf dem Originalalbum keinen Platz fand. Fazit: Nach dem Labelwechsel wirken BJH insgesamt geradliniger, und legen mit neuem Elan ein abwechslungsreiches Album vor, das einige spätere Klassiker der Band enthält. Hierfür gibt's natürlich fünf Punkte. |
Ring of Changes Barclay James Harvest Audio CD, 18. April 1983 Verkaufsrang: 65125
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
BJH's Triumphzug 4 von 5 Punkten Gott sei dank war 'Turn Of The Tide' nur ein voruebergehender Aussetzer von BJH. Zwei Jahre spaeter erschien das starke 'Ring Of Changes'. Mit der langen Barclay James Harevest Aera war es also lange noch nicht vorbei... Schon der Opener 'Fifties Child' kann mit seiner orchestralen Wucht ueberzeugen. 'WAR! War was a lesson, we had toooo learn...' Toller Gesang! Mit dem treibenden, sehr entspannten 'Looking From The Outside' geht es auf sehr hohem Pop-Niveau weiter. Immer diese 'huepfenden' Keyboards, die treibende E-Gitarre und darueber der Gesang. Auch schoene Synthiesoli und ein Solo auf der E-Gitarre fehlen nicht. Klasse Nummer! 'Teenage Haert' ist eine Lees-Ballade. Weniger spektakulaer als die ersten beiden Nummern, dafuer aber ganz schoen. Die Instrumente klingen echt wunderbar. Ueberhaupt ist die Produktion bei BJH etwa seit 'XII' quasi immer perfekt. Alles klingt sehr sauber. Ein ganz eigestaendiger, weicher Wohlklang, den man so bei anderen Bands selten findet. 'High Wire' ist eine ganz witzige Nummer mit netten Soundgimmicks. 'Midnight Drug' ist auch gut gemacht und gefaellt mir sehr. Nett der Einfall mit der Keyboardtonleiter und dem anschliessenden Refrain, der nur aus dem Songtitel besteht. 'Waiting For The Right Time' ist dann eine sehr atmosphaerische, schwebende Ballade. 'Just A Day Away' ist dann die schweachste Nummer. Verzichtbar. 'Paraiso Dos Cavalos' ist wieder ein Highlight. Schoene Akkustikgitarre und schoenes, zurueckhaltendes, und damit das Lied nur untermalendes, Orchseter, welches im Ende des Stueckes dann aber dominiert. Zum Schluss kommt dann das Titelstueck. Mit gut 7 Minuten der laengste Track. Ein etwas majestaetisch-hymnisches, durch seine Glockenklaenge auffallendes Liedchen mit etwas Orchesteruntermalung und schoen klingendem Bass.
BJH ist also der Sprung in die 80er doch geglueckt. Man kann hier voellig bedenkenlos zugreifen...
Was für ein Plattencover 5 von 5 Punkten Leider haben die meisten CDs von heute keine solchen Covers mehr wie die damaligen LPs. Das Cover von der LP Ring of Changes war schon etwas besonderes. Aber auch die Musik gefällt mir noch heute sehr gut. Von Anfang bis Ende interessante abwechslungsreiche Musik mit ausgefeilten Kompositionen. Meine Lieblingsstücke: Fifties Child, Just a day Away, Paraiso Dos Cavalos
Typischer BJH Kuschelrock 3 von 5 Punkten Die Platte startet mit einem der besten Songs von BJH überhaubt. "Fifties Child" beginnt mit einem Orchester-Intro und geht dann über in einen eingängigen Popsong. Leider fällt das Album danach ganz stark ab. Erst "Just A Day Away" und "Paraiso Dos Cavalos" können wieder durch Barclay-typischen Einsatz der Akustik-Gitarre und die markante Stimme von John Lees überzeugen. Der Rest der Songs klingt übertreiben schnulzig und bringt BJH weit weg vom Progressiv Rock für den sie Anfang der 70er Jahre mal standen. |
Caught in the Light Barclay James Harvest Audio CD, 18. Januar 1996 Verkaufsrang: 61414
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
hymnisch-orchestral Schönheit 5 von 5 Punkten Auch wenn die beiden einzig echten BJH-Alben, die nach 'Welcome To The Show' weniger bekannt sind als die Vorgaenger, handelt es sich hier keineswegs um qualitativ schlechte Musik.
Die Songs behandeln natuerlich wiedereinmal das Thema Liebe, Frieden und Naturschutz. Das ist man ja auch nicht anders von BJH gewohnt. Als Paradebeispiel dient 'Copii Romania', welches Waisenkindern in Rumaenien gewidmet ist. Doch manchmal fragen BJH auch nach dem Sinn und Ursprung, was Titel wie 'Who Do We Think We Are?' verlaeuten lassen.
Die Musik ist mal wieder etwas hymnisch-orchestral gehalten. Die typischen Wohlfuehl-Keys sind natuerlich auch hier wieder zu hoeren. Es gibt sowohl flottere als auch langsamere Stueck zu hoeren. Mit 'Spud-U-Like' ist diesmal nur ein Rocker enthalten. JHauptsaechlich finden sich aber die BJH-typischen Balladen und Halbballaden. Im Durchschnitt sind die wieder recht lang geraten. Vier Songs haben ein Laenge von ueber 7 Minuten, der letzte dauert sogar 9 Minuten.
Vor allem das 7minuetige 'Once More' moechte ich besonders hervorheben. Es handelt sich um eine Fortsetzung vom Bandklassiker 'Mockingbird'. Von daher hat dieses Stueck einen duesteren Touch und ist sehr majestaetisch gehalten. Vor alles das bombastische Ende haut mich immer wieder vom Hocker!
Wem alte als auch neue BJH-Alben gefallen, gefaellt sicher auch dieses Scheibchen. Fuer den Fan ist diese Platte ohnehin unverzichtbar!
Wenn das Plastikdrum nicht wäre 4 von 5 Punkten Ein sehr schönes Album mit eindeutig besseren Songs von Les Holroyd.
Ein Album zum träumen.
Ich hätte sofort 5 Sterne vergeben, wenn nicht dieses nach Plastik
klingende Roland-E-Drum die Songs zum Demo-Sound deklassieren würde.
Mel Pritchard, ein Weltklasse-Drummer, der leider aufgrund dieses
E-Drums nicht wirklich überzeugen kann.
Aber dieses Album lohnt sich trotzdem und man kann wunderbar
weg-chillen. :-)
Rolf Leonhardt
WOW!!! 5 von 5 Punkten Aufgrund des Unbekanntheitsgrades dieses BJH Albums habe ich mich nie dafür erwärmen können, es zu kaufen... Ein Fehler! Denn nun, wo ich es doch habe muss ich mich den anderen Rezensoren anschließen: Dieses Album ist ein Diamant! Super tolle Lieder im bekannten BJH-Stil! Nach wie vor eine super Konstellation von den Liedern, die John Lees und Les Holroyd geschrieben haben, wobei ich sagen muss, das auf diesem Album eindeutig die Songs von Les Holroyd die Nase vorn haben. Der Hammer von ihm ist "Copii Romania", eine Hymne an die Kinder Rumäniens nach der Befreiung von den Diktatoren. Das Lied geht so zu Herzen, die klagende Stimme von Les bohrt sich förmlich unter die Haut... Auch der Opener "Who do we think we are", schon 1993 so hochaktuell wie heute, der Mensch zerstört seine Umwelt. Und das verpackt in einem über 6 min langen Song mit motorischem Rhythmus, genialem Gitarrenarrengement unterlegt mit im Hintergrund zackig gespieltem Streicher-Orchester. Echt wahnsinnig toll. Die Songs von John Lees sind auch sehr schön, aber mir diesmal zu simpel, bis auf den letzten Song auf dem Album, welchen er als wunderschöne Ballade geschrieben hat.
Das Plattenlabel hat dieses Album 1993 nicht so toll gefunden und es deshalb kaum beworben. Was für eine Schnade, weil so ein ganz tolles BJH-Album leider UNVERDIENT untergegangen ist. Aber das können wir als Kunden ja wieder gutmachen :-)
Geniale letzte CD 5 von 5 Punkten Seit Jahren habe ich mir keine neue CD von BJH mehr gekauft. Die letzte war die CD "Welcome to the show" die zu einer meiner liebsten von BJH gehöhrt. Von den "neuen CD" hatte ich bis jetzt die Hände gelassen nachdem ich früher jede CD sofort nach Erscheinen gekauft habe. Doch ich war überrascht als ich die CD das erste mal hörte. Genialer BJH Sound. Jedes Stück für sich einfach nur gut. Das Album kommt zwar nicht an die Werke aus den Jahren 70-90 heran. Aber trotzdem 5 Sterne.
BJH at their best 5 von 5 Punkten Nach dem Weggang von Woolly Wolstenhome Ende der siebziger und den enormen kommerziellen Erfolgen der Früh- bis Mittachziger (Wer erinnert sich NICHT an das Spektakel vorm Berliner Reichstag ...) irrten die drei Briten doch recht orientierungslos von Album zu Album. Doch auf "Caught In The Light" zeigten sie sich wieder von ihrer besten Seite. Die mit sehr ernsten und nachdenklichen Texten ausgestatteten Songs brachten das alte BJH-Flair zurück. Zwar nicht so ausufernd episch, wie zu frühen Tagen, dafür perfekt arrangiert und nie kitschig. Les Holroyds Stimme schmeichelt sich wie eh und je in die Gehörgänge, die von John Lees kommt kraft- aber gefühlvoll. Die meisten Tracks des Albums sind ruhiger Natur, umspinnen den Hörer mit träumerischen Sounds und scheinen sich in unendlichen Weiten zu verlieren, denn dankenswerterweise gibt es keine Pausen. Es ist eine CD zum Genießen an deren Ende man sich fragt, warum es nicht einfach noch ein paar Stunden so weitergehen kann ... |
Live Tapes Barclay James Harvest Audio CD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 28193 Um die überaus erfolgreichen Alben `Octoberon' und `Gone to Earth' zu promoten, waren Barclay James Harvest 1976 und '77 auf Europa Tournee gegangen. 'Live Tapes' fängt das klassische Line-Up mit Urmitglied Woolly Wolstenholm an den Keyboards und am Mellotron, auf ihrem kreativen Höhepunkt ein. Jetzt endlich ist dieser Live-Klassiker aus den 70ern endlich remastered von den original Bändern, mit zusätzlichen bisher unveröffentlichten Bonus Stücken, wieder erhältlich. Musikalische Höhepunkte auf 'Live Tapes' sind "Mockingbird", "Hymn", "Poor Man's Moody Blues", "Child of the Universe", "Jonathan" und "Crazy City". Dieser Doppel-Decker beinhaltet einen sehr guten Querschnitt des Klassischen Line-Ups auf der Höhe ihres Schaffens. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung des 5er Box-Sets 'All is Safely Gathered In' erscheinen nun mit 'Live Tapes', 'Eyes of the Universe', 'A Concert for the People (Berlin)' und 'Welcome To The Show', fünf weitere Barclay James Harvest Titel bei Eclectic.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
BJH in Bestform 5 von 5 Punkten Die stärkste Phase des Schaffens von BJH und damit die Essenz und Magie der Band wurde wohl auf diesem Live-Mitschnitt so gut eingefangen wie kaum zuvor und nie danach.
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Best of Barclay James Harvest Audio CD, 20. Juni 2005 Verkaufsrang: 57447 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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