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| Barclay James Harvest | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
All Is Safely Gathered in Barclay James Harvest Audio CD, 16. Dezember 2005 Verkaufsrang: 72724 Mit dieser edlen, liebevoll aufgemachten 5-CD-Box liefern Barclay James Harvest einen repräsentativen und äußerst hörenswerten Überblick über ihre schillernde Karriere ab. Der Untertitel "An Anthology 1967-1997" lässt erst gar keine Zweifel aufkommen: All Is Safely Gathered In ist keine zerrissene, bruchstückhafte Retrospektive (wie man es bei dieser zeitweise heillos zerstrittenen Band erwarten musste), sondern eine umfassende, ausführliche Rückblende auf drei Jahrzehnte gehobene Klangkunst. Die 74 digital remasterten Songs spannen einen weiten Bogen von der ersten Single "Early Morning" bis zu "Three Weeks To Despair" vom River Of Dreams-Album, decken sämtliche BJH-Facetten vom Psychedelic Pop über Progressive Rock bis hin zum Stadion-Bombast ab. Natürlich sind sämtliche Hits ("Hymn", "Berlin", "Life Is For Living" etc.) vertreten, und neben vielen unterschätzten Albumperlen präsentiert das Set auch elf bislang unveröffentlichte Lieder, darunter einige frühe Aufnahmen aus den Londoner Abbey Road Studios und diverse Live- und Demo-Tracks. Endgültig in den Adelsstand erhoben wird die 5-CD-Hardcover-Box durch das 60-seitige, hochformatige Begleitbuch, das neben zahllosen Fotos aus allen Phasen der Bandgeschichte auch Auszüge aus Interviews mit allen vier Originalmitgliedern, eine Diskographie, Liner-Notes und eine Auflistung sämtlicher BJH-Tourdaten enthält. Wertiger als mit diesem Luxus-Paket ist der Werdegang der Briten noch nie nachgezeichnet worden. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr gute Zusammenstellung... 5 von 5 Punkten Endlich eine "best of" die dieser Band gerecht wird. Die meisten kennen hierzulande von BJH nur songs nach dem 1977 erschienenen "Gone to earth" Album, welches sich damals sehr gut verkaufte. Vergessen werden die 10 Jahre davor, in denen sich die Band als sehr experimentell und in meinen Augen auch musikalisch wesentlich besser -da abwechslungsreicher- präsentierte. Ich kenne kaum eine Band die derart unterschiedliche Alben produzierte und dennoch -zu unrecht- auf ein Schema (Hymn/Live is for living) festgelegt wurde wie BJH. Durch die vielen Jahre der Produktivität entstand ein riesiger Fundus an gutem Material, der auf bisherigen Samplern natürlich nicht annähernd gut abgedeckt werden konnte (die meisten beschränkten sich halt auf die üblichen Verdächtigen). Dies gelingt auf den ersten 4 CD's sehr gut was nicht zuletzt auch daran liegt, dass die beiden Plattenlabels EMI und Polydor, bei denen die Band zu unterschiedlichen Zeiten gesignt war, hier beide vertreten sind (frühere best of's waren reine EMI oder Polydor Produkte und somit immer lückenhaft). Die 5. CD bietet dem Fan der schon alles hat größtenteils unveröffentlichte Liveversionen. Also eine absolute Kaufempfehlung...
Man muß, aber man muß auch nicht ... 5 von 5 Punkten Und hier die nächste Band mit Ihrer Lebensgeschichte. Erstaunlich, da Les Holroyd sich mit den verbliebenen zwei Gründungsmitgliedern anscheinend total zerstritten hat. Der gute Les hat es zusammen mit seinem Manager auch unter anderem geschafft, dass die remaster - Reihe nach "XII" apprupt ausgesetzt wurde, die genaueren Hintergründe konnte ich leider nicht eruieren. Nun sind wir aber beim Thema. Wer die bisher neu veröffentlichten Alben besitzt, hat praktisch CD 1 - 3 aus dem Set abgedeckt. Der 2002 Remix von "Moonwater" oder die Abbey Road Version von "Pools of Blue" erscheint mir nicht unbedingt ein Renner zu sein. Einzig die beiden Stücke aus "Eyes of the universe", das leider, leider, leider nicht remaster erschienen ist treiben mir Wehmut in die Augen. So oder so denke ich, dass die Lieder der Anfangszeit ( CD 1 ) der Band bis auf wenige Ausnahmen keinen unbedingt vom Hocker hauen. Das Gleiche gilt für die Alben nach "Turn of the tide", wo Barclay James Harvest für mich etwas Ihren Charme verloren haben, also über die Hälfte der CD 4. Die CD 5 könnte einige Leckerbissen enthalten, wenigstens zwei weitere Lieder aus "Eyes of the Universe", mehr ist aber der hier gegebenen Beschreibung leider nicht zu entnehmen. Das Set ist jedoch clever aufgebaut, da wirklich ein representativer Querschnitt für diejenigen geboten wird, die oben angesprochene Alben nicht ( oder nicht vollständig ) haben. Auch "Die - Hard Fans" kommen vor allem durch CD 5 in die Entscheidungskrise kaufen oder nicht kaufen. Ich persönlich sage, wer die CD `s zwischen 1974 und 1980 kauft hat eventuell mehr davon, aber für das Geld für dieses Set kann man nicht meckern, außer man hat wie ich schon sehr viel davon . . . Die Kompilation bekommt von mir trotzdem 5 Sterne, da wie oben angesprochen die Setlist vor allem für Quereinsteiger interessant ist, und wer die Anfangszeit und die Zeit ab den Mitt 80 - igern mag hat sogar richtig was von allem ! Ach und Les ... überleg es dir noch einmal ... |
Live Tapes Barclay James Harvest Audio CD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 39112 Um die überaus erfolgreichen Alben `Octoberon' und `Gone to Earth' zu promoten, waren Barclay James Harvest 1976 und '77 auf Europa Tournee gegangen. 'Live Tapes' fängt das klassische Line-Up mit Urmitglied Woolly Wolstenholm an den Keyboards und am Mellotron, auf ihrem kreativen Höhepunkt ein. Jetzt endlich ist dieser Live-Klassiker aus den 70ern endlich remastered von den original Bändern, mit zusätzlichen bisher unveröffentlichten Bonus Stücken, wieder erhältlich. Musikalische Höhepunkte auf 'Live Tapes' sind "Mockingbird", "Hymn", "Poor Man's Moody Blues", "Child of the Universe", "Jonathan" und "Crazy City". Dieser Doppel-Decker beinhaltet einen sehr guten Querschnitt des Klassischen Line-Ups auf der Höhe ihres Schaffens. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung des 5er Box-Sets 'All is Safely Gathered In' erscheinen nun mit 'Live Tapes', 'Eyes of the Universe', 'A Concert for the People (Berlin)' und 'Welcome To The Show', fünf weitere Barclay James Harvest Titel bei Eclectic.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
BJH in Bestform 5 von 5 Punkten Die stärkste Phase des Schaffens von BJH und damit die Essenz und Magie der Band wurde wohl auf diesem Live-Mitschnitt so gut eingefangen wie kaum zuvor und nie danach.
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Gone to Earth Barclay James Harvest Audio CD, 16. Februar 1983 Verkaufsrang: 22853 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GONE TO EARTH
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
DAS Barclay James Harvest Album 5 von 5 Punkten Kritiker warfen BJH immer wieder vor schwülstig und kitschig zu sein. Na und? Dieses Konzept geht auf "Gone To Earth" auf jeden Fall auf. Die erfolgreichste Platte, die die englische Softrockgruppe je hervorgebracht hat, wartet mit einer Reihe wunderschöner Songs auf. Gleich zum Einstieg gibt`s DEN Klassiker "Hymn", gefolgt von der schönen Ballade "Love Is Like A Violin". "Friend Of Mine" von Les Holroyd klingt für mich etwas zu stark nach Country-Musik. Doch danach ist wieder ein echter Klassiker zu hören: "Poor Man`s Moody Blues"- Der Song war als Antwort von John Lees auf die ewigen Vorwürfe der Kritiker gedacht, BJH würden wie die Moody Blues für Arme klingen. Die Qualität der restlichen Songs fällt zwar etwas ab, aber trotzdem bleibt der Gesamteindruck des Albums absolut positiv.
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Concert for the People Barclay James Harvest Audio CD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 74673 Das Barclay James Harvest Konzert am 30. August 1980, vor dem Reichstagsgebäude in Berlin war für die Briten ein unvergesslicher Moment in ihrer Karriere. Direkt neben der Berliner Mauer feierten damals 175.000 Fans die Band und hoben sie ins Olymp der europäischen Superstars. Die Aufnahmen dieses Ereignisses, welches auch von verschiedenen Fernsehsendern europaweit ausgestrahlt wurde, erschienen 1 ½ Jahre später in Deutschland als 'Berlin - A Concert For The People'. In Resteuropa erschien das Album mit dem Titel 'A Concert For The People'. Das Album stieg sowohl in Deutschland, als auch in der Schweiz auf Platz Eins der LP-Charts. Nun erscheint dieses denkwürdige Konzert erneut auf CD. Remastered von den original Masterbändern mit zwei Bonus Livetracks. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung des 5er Box-Sets 'All is Safely Gathered In' erscheinen nun mit 'Live Tapes', 'Eyes of the Universe', 'A Concert for the People (Berlin)', 'Face To Face' und 'Welcome To The Show', fünf weitere Barclay James Harvest Titel bei Eclectic.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Endlich der 11er-Genuss 5 von 5 Punkten Schön, dass nun endlich die bereits von der LP aus dem Jahre 1982 bekannte Mitschnitt veröffentlicht worden ist. Ich finde diese CD genauso genial wie die LP damals. Abgesehen von den bekannten Schwachstellen der ganzen Live-Aufnahme (es ging ja damals alles schief, was schief gehen konnte) ist es eine tolle Live-Aufnahme. Die Songs sind sehr unterschiedlich, aber jeder ist irgendwie schön. Besonders Love on the Line ist perfekt.
Natürlich lebt das ganze von einer gewissen Nostalgie und auch von der Tatsache, dass sich das ganze in einer zu dieser Zeit geteilten Stadt abspielte. Aber davon leben doch auch Live-Platten.
Aber immer wenn ich am Reichstag bin, fällt mir irgendwie das Konzert ein.
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Eyes of the Universe Barclay James Harvest Audio CD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 88780 1979 verlies Keyboarder Woolly Wolstenholme Barclay James Harvest. Nichts desto trotz konnten die übrigen drei ihre Position in der europäischen Musiklandschaft festigen. Mit dem Album 'Eyes of the Universe' wurde BJH zu einer der erfolgreichsten Bands in Europa. Dank des sehr starker Songs wie 'Sperratus', 'The Song They Love to Sing' und 'Capricorn' holten sich die Briten mehrfach Gold in Deutschland! Die Eclectic Discs Wiederveröffentlichung enthält 5 unveröffentlichte Single Edits als Bonus. Das Booklet bietet neue Fotos und Linernotes. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung des 5er Box-Sets 'All is Safely Gathered In' erscheinen nun mit 'Live Tapes', 'Eyes of the Universe', 'A Concert for the People (Berlin)' und 'Welcome To The Show', fünf weitere Barclay James Harvest Titel bei Eclectic.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Respekt ! 5 von 5 Punkten Dass BJH ohne ihre "Seele" Woolly Wolstenholme (der Keyboarder, der 1979 ausstieg) noch im selben Jahr ein solches Album hinlegen, verdient allergrößten Respekt. Zwar hören wir hier nicht mehr die Classic-Prog-Orientierung mit schweren-schwelgersichen Keyboard-Hymnen, jedoch finden wir hier ein Rock-Pop-Album der Extraklasse vor. Das war zwar nicht mehr so mein Geschmack, aber nach Woolly's Weggang legithim und überraschend gut. Erst seit "Turn of the Tide" rutschte BJH endgültig ins Allerwelts- Popgedudel ab. Hier noch nicht - diese Platte darf noch als Ausnahme bezeichnet werden - also ein letztes Mal 5 Sterne.
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Caught in the Light Barclay James Harvest Audio CD, 18. Januar 1996 Verkaufsrang: 97310
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
hymnisch-orchestral Schönheit 5 von 5 Punkten Auch wenn die beiden einzig echten BJH-Alben, die nach 'Welcome To The Show' weniger bekannt sind als die Vorgaenger, handelt es sich hier keineswegs um qualitativ schlechte Musik.
Die Songs behandeln natuerlich wiedereinmal das Thema Liebe, Frieden und Naturschutz. Das ist man ja auch nicht anders von BJH gewohnt. Als Paradebeispiel dient 'Copii Romania', welches Waisenkindern in Rumaenien gewidmet ist. Doch manchmal fragen BJH auch nach dem Sinn und Ursprung, was Titel wie 'Who Do We Think We Are?' verlaeuten lassen.
Die Musik ist mal wieder etwas hymnisch-orchestral gehalten. Die typischen Wohlfuehl-Keys sind natuerlich auch hier wieder zu hoeren. Es gibt sowohl flottere als auch langsamere Stueck zu hoeren. Mit 'Spud-U-Like' ist diesmal nur ein Rocker enthalten. JHauptsaechlich finden sich aber die BJH-typischen Balladen und Halbballaden. Im Durchschnitt sind die wieder recht lang geraten. Vier Songs haben ein Laenge von ueber 7 Minuten, der letzte dauert sogar 9 Minuten.
Vor allem das 7minuetige 'Once More' moechte ich besonders hervorheben. Es handelt sich um eine Fortsetzung vom Bandklassiker 'Mockingbird'. Von daher hat dieses Stueck einen duesteren Touch und ist sehr majestaetisch gehalten. Vor alles das bombastische Ende haut mich immer wieder vom Hocker!
Wem alte als auch neue BJH-Alben gefallen, gefaellt sicher auch dieses Scheibchen. Fuer den Fan ist diese Platte ohnehin unverzichtbar!
Wenn das Plastikdrum nicht wäre 4 von 5 Punkten Ein sehr schönes Album mit eindeutig besseren Songs von Les Holroyd.
Ein Album zum träumen.
Ich hätte sofort 5 Sterne vergeben, wenn nicht dieses nach Plastik
klingende Roland-E-Drum die Songs zum Demo-Sound deklassieren würde.
Mel Pritchard, ein Weltklasse-Drummer, der leider aufgrund dieses
E-Drums nicht wirklich überzeugen kann.
Aber dieses Album lohnt sich trotzdem und man kann wunderbar
weg-chillen. :-)
Rolf Leonhardt
www.toolate.de
WOW 5 von 5 Punkten Aufgrund des Unbekanntheitsgrades dieses BJH Albums habe ich mich nie dafür erwärmen können, es zu kaufen... Ein Fehler! Denn nun, wo ich es doch habe muss ich mich den anderen Rezensoren anschließen: Dieses Album ist ein Diamant! Super tolle Lieder im bekannten BJH-Stil! Nach wie vor eine super Konstellation von den Liedern, die John Lees und Les Holroyd geschrieben haben, wobei ich sagen muss, das auf diesem Album eindeutig die Songs von Les Holroyd die Nase vorn haben. Der Hammer von ihm ist "Copii Romania", eine Hymne an die Kinder Rumäniens nach der Befreiung von den Diktatoren. Das Lied geht so zu Herzen, die klagende Stimme von Les bohrt sich förmlich unter die Haut... Auch der Opener "Who do we think we are", schon 1993 so hochaktuell wie heute, der Mensch zerstört seine Umwelt. Und das verpackt in einem über 6 min langen Song mit motorischem Rhythmus, genialem Gitarrenarrengement unterlegt mit im Hintergrund zackig gespieltem Streicher-Orchester. Echt wahnsinnig toll. Die Songs von John Lees sind auch sehr schön, aber mir diesmal zu simpel, bis auf den letzten Song auf dem Album, welchen er als wunderschöne Ballade geschrieben hat.
Das Plattenlabel hat dieses Album 1993 nicht so toll gefunden und es deshalb kaum beworben. Was für eine Schnade, weil so ein ganz tolles BJH-Album leider UNVERDIENT untergegangen ist. Aber das können wir als Kunden ja wieder gutmachen :-)
Geniale letzte CD 5 von 5 Punkten Seit Jahren habe ich mir keine neue CD von BJH mehr gekauft. Die letzte war die CD "Welcome to the show" die zu einer meiner liebsten von BJH gehöhrt. Von den "neuen CD" hatte ich bis jetzt die Hände gelassen nachdem ich früher jede CD sofort nach Erscheinen gekauft habe. Doch ich war überrascht als ich die CD das erste mal hörte. Genialer BJH Sound. Jedes Stück für sich einfach nur gut. Das Album kommt zwar nicht an die Werke aus den Jahren 70-90 heran. Aber trotzdem 5 Sterne.
BJH at their best 5 von 5 Punkten Nach dem Weggang von Woolly Wolstenhome Ende der siebziger und den enormen kommerziellen Erfolgen der Früh- bis Mittachziger (Wer erinnert sich NICHT an das Spektakel vorm Berliner Reichstag ...) irrten die drei Briten doch recht orientierungslos von Album zu Album. Doch auf "Caught In The Light" zeigten sie sich wieder von ihrer besten Seite. Die mit sehr ernsten und nachdenklichen Texten ausgestatteten Songs brachten das alte BJH-Flair zurück. Zwar nicht so ausufernd episch, wie zu frühen Tagen, dafür perfekt arrangiert und nie kitschig. Les Holroyds Stimme schmeichelt sich wie eh und je in die Gehörgänge, die von John Lees kommt kraft- aber gefühlvoll. Die meisten Tracks des Albums sind ruhiger Natur, umspinnen den Hörer mit träumerischen Sounds und scheinen sich in unendlichen Weiten zu verlieren, denn dankenswerterweise gibt es keine Pausen. Es ist eine CD zum Genießen an deren Ende man sich fragt, warum es nicht einfach noch ein paar Stunden so weitergehen kann ... |
Nexus Barclay James Harvest Audio CD, 22. Februar 1999 Verkaufsrang: 86982 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Warum wieder mit Wooly??? 2 von 5 Punkten Hätte John Lees lieber alleine eine Platte gemacht (odere eben mit Les), aber warum wieder mit Wolstenholme?? (Zumal der ja die Band verließ, bevor Sie Erfolg hatten, komischerweise (oder eben logischerweise?) stellte sich der, dann ein, als er ausgestiegen war). Für mich zu sakral und bombastisch überladen, ohne wirklich ausgefeilte Melodien oder Rhythmen zu bieten... dann lieber Les Holroyd solo (mit Mel). Für "Festival" die 2 Sterne.
back to the roots 5 von 5 Punkten John Lees kann hier zum ersten Mal nach 20 Jahren mit Woolly Wolstenholme zusammenarbeiten, den er einmal im Interview die "Seele von Barclay James Harvest" genannt hat. Dass das wahr istm, zeigt sich auf dieser Platte deutlich. Das sind - endlich - wieder die Arrangements, die wir hören wollen. Ob die Neuaufnahmen wirklich sein mussten, mag dahingestellt bleiben (sie sind aber alle hörenswert), aber neue Songs wie "Float", "Star Bright" sind bereits jetzt absolute Klassiker!
Kein wirkliches Barclay Album! 2 von 5 Punkten Die 90er waren eindeutig nicht die glorreichste Zeit von Barclay James Harvest. Vorbei war es mit dem Erfolg von einst. Auch innerhalb der Band stritten sich die kreativen Köpfe John Lees und Les Holroyd wie es mit BJH weitergehen sollte. Man beschloß für eine gewisse Zeit ( oder auch für immer? ) getrennte Wege zu gehen. Dies ist nun die erste Platte nach der Trennung, eigentlich ein John Lees Soloalbum, aber aus verkaufstechnischen Gründen wollte die Plattenfirma wohl den Namen Barclay James Harvest beibehalten. Ohne die ständigen Auseinandersetzungen mit seinen ehemaligen Bandkollegen konnte Lees jetzt ein Album voll nach seinem Geschmack abliefern. Als Unterstützung holte er sich den BJH Ex- Keyboarder Woolly Wolstenholme. Zusammen produzierten sie ein Album, das klingt als wäre es in den 70ern aufgenommen worden. Das wäre ja noch nicht so schlimm, doch leider sind die meisten Kompositionen einfach schlecht! Allen voran der Opener "Festival!". Der Song ist mit Sicherheit das schlechteste, was Lees je geschrieben hat. Es folgen immer abwechselnd eine Neuversion eines BJH Klassikers und eine neue Komposition. Meiner Meinung nach hätte man sich nicht an solchen Super Songs wie "Hymn" oder "Loving Is Easy" vergreifen sollen. Lediglich "Mockingbird" und "Titles" sind 2 ganz gute Neuauflagen. Der beste neue Song des Albums ist "The Devils That I Keep". Der Rest klingt verstaubt und langweilig. Schade - John Lees hatte in der Vergangenheit oft bewiesen, daß er mehr kann! |
Glasnost Barclay James Harvest Audio CD, 8. April 1988 Verkaufsrang: 105661
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für Progressive-Fans eine schöne Erinnerung an große Tage 4 von 5 Punkten Damals, als die Mauer noch stand, war es etwas besonderes, westliche Bands in den Ostteild er geteilten Stadt Berlin einzuladen. BJH war die erste Band, die die Erlaubnis für ein Open-Air Konzert erheilt. 130 bis 170 000 Menschen hörten der Band damals unter freiem Himmel zu. Die Atmosphäre ist auf dieser Platte gut eingefangen und wiedergegeben. Progressive Rock aus den 80ern, brachiale Solis, durchkomponierte Musik. Gerade für Musikfans, die von BJH nur Hymn kennen, erweitert diese CD das Wissen um gute Musik einer hervorragenden Band. |
River of Dreams Barclay James Harvest Audio CD, 26. Mai 1997 Verkaufsrang: 89741
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das Ende einer langjaehrigen Zusammenarbeit 4 von 5 Punkten Das letzte BJH-Output, bei dem John Lees und Les Holroyd zusammen gearbeitet haben. Danach spaltete sich die Band auf in 'Barclay James Harvest Through The Eyes Of John Lees' und 'Barclay James Harvest featuring Les Holroyd'. Bei der ersten Band haben John Lees und Wolly Wolstenholme, der ehemels ausgestiegene Keyboarder, mitgekwirkt, waehrend bei der zweiten Band Les Holroyd zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Drummer Mel Pritchard gearbeitet hat.
Diese Platte enthaelt einen unverzichtbaren Kracher. Und das ist 'Yesterday's Heroes'. Waere die Band zu diesem Zeitpunkt noch bekannt, waere dies vielleicht ein Rockklassiker geworden. Fast acht Minuten lang das Stueck. Wunderbar vorangetrieben der Song von Gitarrenriffs und atmosphaerischen Keys. Les Holroyd, der hier auch Songschreiber ist, hat selten so genial gesungen. Klasse auch das Gitarrensolo am Ende.
Ein paar andere Nummern:
'Back In The Game' Again waere ein schlichter, froehlicher Popsong geworden, waere da nicht die markant jaulende, immer praesente E-Gitarre.
'River Of Dreams' ist ein John Lees-Stueck mit schoener Melodie und Mitsingrefrain. Die E-Gitarre und das Orgelspiel gefallen mir gut, auch wenn es nichts besonderes ist, was da gespielt wird.
'Children Of The Disappeared' ist eine typische, ruhige Antikriegs oder Pro-Kindernummer von BJH. Naja, sie koennens ja. Hat aber auch proggige Aspekte das Stueck. Und der Gesang ist mal wieder sehr gut.
Das abschliessende 'The Time Of Our Lives' hat dann nochmal etwas schoenes.
Der Rest faellt dann leider unter die Kategorie 'nett aber verzichtbar'. Ich wollte die Platte wegen 'Yesterday's Heroes' unbedingt haben, da ich das Stueck ein mal auf dem Radiosender Radio 21 gehoert habe. Dort lief es unter der Sparte Classic Rock Raritäten. Ich haette mir mehr Stueche solcher Klasse gewuenscht. Vielleicht war es richtig, dass BJH sich nach diesem Album getrennt haben.
Fazit: 4 Sterne! Aber ohne Yesterdays Heroe's gaebe es ganz klar nur 3!
Abgesang 4 von 5 Punkten Wer noch einmal eine typische Barclay-James-Harvest-Platte hören möchte, ist auch mit dieser Scheibe bestens bedient. Leider ist es das (vorläufig) letzte gemeinsame Werk von John Lees und Les Holroyd. Wegen musikalischer Differenzen haben sich beide entschlossen, getrennte Wege zu gehen. Schade ! Fortan gibt es zwei Teile, nämlich BJH feat. Les Holroyd und BJH through the eyes of John Lees. Letzterer kann sich eine gemeinsame Zusammenarbeit nicht mehr vorstellen. Vielen Dank für Eure Musik.
Viel zu wenig beachtetes Album! 4 von 5 Punkten Für Barclay James Harvest waren 1997 die erfolgreichen Jahre längst vorbei. Trotzdem schafften sie es mit diesem Album das Feeling ihrer Hitalben aus den 70er und 80er Jahren einzufangen. Im Sound der 90er präsentieren sie hier das, was sie am besten können: eingängige Melodien und nachdenklich stimmende Texte. Das Zeug zum absoluten Klassiker hat der Titelsong von John Lees. Aber auch "Yesterday`s Heroes", "Children Of The Disapeared" und "Mr. E sind nicht nur für BJH Hardcore Fans hörenswert. Insgesamt klingt das Album zwar etwas zu clean, was vielleicht an dem etwas übertriebenen Einsatz von Keyboards und elektronischen Drums liegen mag, aber wer die Alben zwischen 1977 und 1984 toll fand, der wird auch hier auf seine Kosten kommen. |
Time Honoured Ghosts Barclay James Harvest Audio CD, 24. März 1987 Verkaufsrang: 117160
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein abwechslungsreiches, effektvolles und gesangliches Album 5 von 5 Punkten Dieses Album erschien bereits 1975, in der musikalisch vielleicht erfolgreichsten Phase von Barclay James Harvest (BJH). Dementsprechend spiegelt die CD den typischen Sound der 70er Jahre, allerdings nie ganz dem Mainstream der damaligen Zeit angepaßt, sondern in der für BJH so typischen und hochgeschätzten eigenständigen Verwandlung. Allerdings läßt sich kaum überhören, wie sehr die damals noch vierköpfige Band die Beatles zum Vorbild hatte. Das gilt besonders für die mehrstimmigen Gesangspassagen wie auch für einige Texte oder Fragmente, die sich an Beatlessongs orientieren - explizit im 3. Song "Titles", einer Hommage an mehrere Hits der Beatles.Die Texte dieses Albums sind (noch) sehr ideenreich und poetisch. Sie haben zum Teil klare Aussagen, ohne platt zu wirken. Sie erzählen aus dem Leben, fragen nach Sinn, handeln von Liebe. Die Stücke sind sehr abwechslungsreich und bestehen zum Teil selbst aus mehreren Parts, so daß eine Vielfalt von Stilen, Rhythmen und Klangatmosphären auf der CD enthalten ist. Alle Stücke sind sehr melodisch, gesanglich, harmonisch, gefällig, aber nie langweilig. Es wechseln ruhigere und lebhaftere Stücke ab. Mit den Effekten der damaligen Zeit wird nicht gespart: E-Gitarren, erklingen mit Flanger, Phaser, Overdrive, Pitch-Shifter, und die damals modernen Synthesizersounds mit Delay-Effekt und anderen tun ihr Übriges. Das vor 20 Jahren ausgeschiedene Bandmitglied W. Wolstenholme bringt einen ganz eigenen, an Kirchenmusik erinnernden Einfluß in das Album ein, am stärksten hörbar im 5. Stück "Beyond The Grave", das auch von einem Chor begleitet wird. Er spielt auch die so typische Hammondorgel, teils wie eine Kirchenorgel, teils rauh aufkreischend mit rotierendem Lautsprecher (Lesley-Effekt). Ein sehr gelungenes Album, vielleicht sogar das beste von BJH. |
Bjh & Other Stories Barclay James Harvest Audio CD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 30760 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
drei starke Nummern, Rest eher uninteressant 3 von 5 Punkten Auch das dritte Album schlaegt in die gleiche Kerbe wie die beiden Erstlinge. Majestätisches Orchester und Melodramatik auf der einen seite und belanglose, belanglose Popnummern auf der anderen Seite. Der bombstische, intensive Klassiker 'Medicine Man' gehört zu der ersten Sorte, 'Ursula' und 'Little Lapwing' zur zweiteren.
Spannend wird nochmal das Ende, wo das orchesterlastige 'The Poet' von Wolstenholme mit majestätischem Mellotrons und ebensolchen E-Gitarren-Akkorden in Lees 'After The Day' überleitet.
Barclay James Harvest And Other Short Stories 4 von 5 Punkten Das vorliegende Album ist das dritte der Gruppe und erschien im Herbst 1971. Es ist wie der Vorgänger "Once Again" wieder teilweise mit Orchester eingespielt, kann die Klasse aber nicht ganz halten.
Die Musik ist irgendwie eine Mischung aus den Beatles (`67 bis `70), Simon and Garfunkel und eigenen Ideen und Sounds. Herausgekommen ist ein wirklich interessantes und gutes Album. Einige Songs sind eher akustisch ausgefallen, andere gehen deutlich in die Progressiv Rock Richtung und erinnern auch ein bißchen an die frühen Yes, die am Anfang ihrer Karriere auch mit Orchester gearbeitet haben.
Herausragende Songs sind `Medicine man`, `Blue John`s blues` und `After the day` alle von John Lees geschrieben und `The poet` von Woolly Wolstenholme komponiert. Die Songs von Les Holroyd fallen dagegen etwas ab. Richtig gut sind die Bonussongs `She said`, `Galadriel` und die lange Fassung wieder von `Medicine man`.
Insgesamt 4 Sterne für Album Nr. 3. "Once Again" ist aber besser und beinhaltet mehr Klassiker der Band.
Endlich! Teil 3 5 von 5 Punkten Endlich gibt es auch dieses Album (Nummer 3)remastert und mit einer Fülle an Bonusmaterial versehen. Ganz Toll:das Bonusmaterial (z.T. unveröffentlicht) ist fast länger als das Originalalbum... Klasse! |
Welcome to the Show Barclay James Harvest Audio CD, 1. März 1990 Verkaufsrang: 135378 Hoch gelobt von Kritikern und Fans, ist `Welcome To The Show' eines der späteren Barclay James Harvest Klassiker. Zurecht gilt dieses Werk als eines der besten Alben nach dem Weggang von Keyboarder Woolly Wolstenholme. Verpackt in einem wunderschönen Coverartwork vom Pink Floyd Designer Storm Thorgerson, bietet 'Welcome to the Show' so wunderschöne Songs wie 'John Lennon's Guitar', 'Lady Macbeth', 'If Love is King' und 'Cheap the Bullet'. Angereichert wurde die Wiederveröffentlichung mit 3 Bonustracks live aufgenommen 1992 im Londoner Town and Country Club. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung des 5er Box-Sets 'All is Safely Gathered In' erscheinen nun mit 'Live Tapes', 'Eyes of the Universe', 'A Concert for the People (Berlin)', 'Face To Face' und 'Welcome To The Show', fünf weitere Barclay James Harvest Titel bei Eclectic.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
schöne, sanfte Musik, so wie man es von BJH gewohnt ist 5 von 5 Punkten Das ist für mich die beste BJH-CD. Von vielen wird sie bestimmt als zu seicht, poppig, weichgespühlt, belanglos verschrieen. Für mich ist sie einfühlsam, atmosphärisch und total entspannend. Es ist die perfekte Musik zum Auto Fahren. 'The Life You Lead' wirkt gleich völlig locker-entspannend und ist dennoch nicht ganz so simpel. Die Gesangslinien sind nämlich nicht gerade gewöhnlich. 'Lady Macbeth' erzeugt dagegen eine leicht düstere Atmosphäre mit cemballoartigem Klavier und mehrstimmigem Gesang. Im Mittelteil gibt's ein bombastisches Gitarrensolo. Mit 'Cheap The Bullet' wird's für BJH-Verhältnisse recht rockig. Das ist einfach gute, treibende Musik, die man wie gesagt sehr gut im Auto hören kann. Wieder lässt sich ein gelungenes Gitarrensolo bestaunen. Danach folgt der einprägsame, sanfte, sehr angenehme Titelsong. Das ist wirklich wie Balsam für meine Ohren. Mit 'John Lennon's Guitar' folgt eine erneut atmosphärische Nummer mit etwas plattem Text. 'Halfway To Freedom' folgt eine akkustische Ballade, die den Menschen in Deutschland nach der Wiedervereinigung gewidmet ist. 'African Nights' beginnt mit sanften Keyboards und ethnischer Perkussion(wie der Titel auch schon vermuten lässt), ein wiederum sehr atmosphärischer Titel mit tollem Keyboardsolo. 'Psychedelic Child' ist dagegen sehr rockig. Im Text wird u.a. 'Pink Floyd und Soft Machine' alle Ehre gemacht. Danach befinden wir uns im überragenden Abschluss dieser tollen Platte. 'Where Do We Go' ist einfach eine wunderschöne, sehr atmosphärische Ballade mit herrlichem Saxophonsolo. Mit 'Origin Earth' folgt die nächste herrliche Nummer. Wieder gibt's herrliche Keyboards und besonders die Stelle 'star bright, your light, guiding us back to a new tommorow' löst in mir sehr viel Wohlbefinden aus. 'If Love Is King' ist dann eine der schönsten Nummern, die ich kenne. Über einem sphärischem Keyboardloop soliert eine ebenfalls sehr atmosphärische E-Gitare. Und dazu dieser schöne Gesang. Einfach göttlich. Das Stück klingt wunderschön mit einem herzergreifendes Gitarrensolo aus. Ein langsamer Schlagzeugrhythmus und schwebende Keyboards leiten 'Shadows In The Sky' ein. Wohl die sanfteste Nummer auf diesem Album. Wiederum mit tollem Gitarrensolo. Wie gesagt: für die einen sicherlich belangloser Pop, für mich einfach nur herrliche Musik.
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XII Barclay James Harvest Audio CD, 31. Juli 1984 Verkaufsrang: 158920
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Leider zum letzten Mal mit dem genialen Woolly Wolstenholme 5 von 5 Punkten Hier gibt's einmal mehr geniale, handgemachte Musik von den "Königen des Softrock" - leider zum letzten Mal mit Keyboarder W. Wolstenholme. Dieser versteht es wie kein anderer, orchestrale Klänge auf seinen Tasten zu erzeugen (meistens Mellotron). Dies kommt auch auf dieser Scheibe wieder rüber, zumal Woolly endlich mal zwei (statt sonst immer nur ein) Stücke beisteuern durfte. Insgesamt ist die Platte jedoch rockiger geraten, als die (allesamt genialen) Vorgänger. Aber Achtung: BJH mit Woolly (also bis 1978) ist nix für Freunde geradliniger Mainstream-Popmusik - hier kommen Anhänger des Classic- Rock eher auf Ihre Kosten...
EINE VERKANNTE PERLE DES Seventies SOFT-ROCK 5 von 5 Punkten Es ist erstaunlich, daß dieses Werk scheinbar bei vielen Fans einen eher geringen Stellenwert aufweist, dabei ist "XII" musikalisch gesehen ein Höhepunkt in der Schaffensphase des damaligen Noch-Quartetts. Meine Güte, was hat sich diese leidgeprüfte Band alles an negativen Attributen zuschreiben lassen müssen, nur weil sie Rockmusik der "sauberen" Art pflegt. So einen innovativen, eingängigen, absolut unverwechselbaren Sound hat es niemals zuvor (und erst recht nicht später) gegeben. Nicht jeder ist für diese "Shpärenklänge" gleichermaßen empfänglich . Zu brav, zu müde erscheinen sie dem einen, ein anderer wiederum möchte davonschweben. Was den Wert dieses Meisterwerks betrifft, so spricht nicht nur dafür, daß es sich um den so ziemlich flottesten, abwechslungsreichsten und darüber hinaus in Punkto Hits ERGIEBIGSTEN Tonträger handelt; nein, vielmehr sei nebenbei erwähnt, daß selbst Ignoranten, ja gelegentlich sogar BJH-Hasser wohlwollend darüber geurteilt haben. Genügt das als Beweis? Den irreführenden Titel mag man interpretieren, wie man mag, das 12. Studio-Album war das NICHT, sondern erst das neunte. Aber das tut auch nichts zur Sache, allein der Inhalt zählt. Und der kann sich "sehen" (=hören) lassen. Nach dem erdigen Opener "Loving is easy" und der schönen Ballade "Berlin" liefert die CD fast konstant überirdisch schöne Titel wie "In search of England" oder "Giving it up" . Nach folkloristisch anmutenden Farbtupfern bei "Closed shop" ( letzte gute Nummer von Ex-Mitglied Wooly W.)darf es dann bei "Nova lepidoptera" so schön schmalzig werden, daß einem das Herz um einige Oktaven höher schlägt und man abheben möchte- am liebsten ins All, wie das Cover treffend andeutet. Selten klang eine Fusion aus Orgelklängen und E-Gitarren besser! KEINE WIDERREDE! Wer BJH schätzen gelernt hat und dessen Sammlung ausgerechnet diese CD noch entbehrt, möge augenblicklichst !!! eine Bestellung aufgeben, um seinen Bestand damit zu KRÖNEN. Er (oder sie) wird es garantiert nicht bereuen, dafür lege ich meine Hand ins Feuer. 5 verdiente Sterne !!!
Nostalgischer Kuschelrock aus den Siebzigern 4 von 5 Punkten "XII" gefällt mir ausgesprochen gut, weil das Album neben Klassikern wie "Loving Is Easy", "Berlin" und "Nova Lepidoptera" auch einige weniger bekannte Songs zu bieten hat, die aber trotzdem absolut top sind. "The Closed Shop" und "The Streets Of San Fransisco" zählen für mich eindeutig zu den am meisten unterschätzten Titeln aus 30 Jahren BJH Geschichte. Insgesamt klingt das Album für Barclay Verhältnisse relativ rockig ( wenn auch kein einzig wirklich schneller Song dabei ist ). Leider ist "XII" das letzte Album in der Ur-Besetzung, da sich Keyboarder Wolly Wolstenholme 1979 von der Band trennte um eine Solokarriere zu starten.
Milde Musik 3 von 5 Punkten Barclay James Harvest, wer hört das eigentlich? Wahrscheinlich Menschen die jünger als 40 sind, und außerdem noch jeden Sonntag in die Kirche gehen. Diese Menschen glauben an eine bessere Welt, eine Welt in der Rockmusik nicht böse ist, sondern sanft. Trotzdem muss die Musik natürlich gefallen, nicht gar zu kitschig sein und auch auf einem Konzert spielbar sein. BJH packen dies. Sicherlich ist XII nicht ihr bestes, auf jeden Fall aber ihr zwölftes Album. Macht diese Aussage einen Sinn? Wohl weniger. Egal, wer BJH noch nicht kennt dem empfehle ich aber eher den Livemitschnitt BERLIN. |
The Compact Story of Barclay James Harvest Barclay James Harvest Audio CD, 24. März 1992 Verkaufsrang: 147160 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. THE COMPACT STORY OF BARCLAY J
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Muss für den Einsteiger 4 von 5 Punkten Die Gesamtauswahl der Platte zeigt ein sehr gutes Spektrum von BJH, leider sind gerade die meines Erachtens hervorragend komponierten Songs aus der "Live in Berlin" Zeit klanglich nicht sauber bearbeitet worden, deshalb gibt es den 5. Stern nicht. Ansonsten ist das die Scheibe für alle BJH-Fans. Sollte man haben.
Ich war ein wenig enttäuscht 3 von 5 Punkten "The Compact Story" ist eine Best-Of-CD von der ersten 13 Jahre Barclay James Harvest. Hier werden Auszüge aus den Platten von 1972 - 1985 vorgestellt. Ich habe für mich jedoch festgestellt, daß ich nur wenige der Titel kenne. Die einzigen mir bekannten Lieder sind "Life is for living" und "Hymn". Beides sehr schöne Titel, die mich erst zum Kauf gebracht haben; der Rest ist jedoch eher langsam und melancholisch. Somit ist diese Platte meiner Meinung nach nicht unbedingt für den Fan des Mainstreams der Siebziger und Achtziger gedacht. Mein erster Eindruck war ein Vergleich (wenn er auch etwas hinken mag) mit den ersten Platten von "Supertramp". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Once Again Barclay James Harvest Audio CD, 25. März 2008 Verkaufsrang: 90386 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Festivale Barclay James Harvest Audio CD, 10. März 2003 Verkaufsrang: 98965 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Berlin-Concert for the People Barclay James Harvest Audio CD, 10. September 2007 Verkaufsrang: 90086 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Hymn: The Best of Barclay James Harvest - Live [US-Import] Barclay James Harvest Audio CD, 19. Februar 2007 Verkaufsrang: 124274
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Octoberon [UK-Import] Barclay James Harvest Audio CD, 19. Juli 1984 Verkaufsrang: 159102 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.
| Premium Gold Collection Barclay James Harvest Audio CD, 29. August 1996 Verkaufsrang: 151069 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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