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| Barclay James Harvest | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
BBC in Concert 1972 Barclay James Harvest Audio CD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 333309
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schön! 5 von 5 Punkten Endlich gibt es diese Konzert, lange Zeit nur Tapesammlern zugänglich, auch offiziell mit superpen Klang. Verwirrend mag es sein, das eine CD die Stereofassung beinhaltet, die andere CD die Monofassung. Liegt aber daran, das die Monofassung das Konzert ist, so wie es die BBC seinerzeit (zeitversetzt) sendete. Die Stereofassung wurde als Promotionplatte (BBC Transcriptio-Series) gepresst und weltweit (v.a. USA) zur Ausstrahlung gesendet. Ein in den 70igern übliches Verfahren. Großartige CD!
Ein Muss! 5 von 5 Punkten Es handelt sich hierbei um die *einzige* Live-Aufnahme, die BJH mit ihrem eigenen Orchester präsentiert, das auf ihren ersten vier Alben einen festen Platz hatte. Nix mit "London Symphony orchestra plays their greatest hits": es sind alles Original-Arrangements! Dass diese großartigen Aufnahmen jetzt endlich zugänglich gemacht werden, war überfällig. Ein Klassiker von einer klassischen Band. Classic Rock at its best! |
Face to Face Barclay James Harvest Audio CD, 22. April 2003
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
BJH in den 80ern 4 von 5 Punkten 'Prisoner Of Your Love' ist ein schoener, keyboardlastiger 80er-Jahre-Popsong mit einpraegsamer Melodie. Auch das BJH-typisch-hymnische 'He Said Love' ist ueberzeugend. Ebenso das spannende und abwechlsungsreiche 'Alone In The Night'. Das Stueck hat etwas sehr stimmiges, klingt aber auch stellenweise sogar etwas boese und rebellisch. 'Turn The Key' klingt dann ebenso wie der Opener etwas nach Yes in den 80er Jahren. Mit 'You Need Love' (in welchem Titel taucht denn nicht Love auf?!) schwaechelt die Platte dann erstmalig. Da kann die E-Gitarre auch nichts retten. Das keyboardlastige 'Kiev' ist dann wieder stimmiger und hat etwas gefuehlsbetontes. Ist aber auch einfach zu lang geraten. Das etwas rockigere, ungewoehnlich stampfende 'African' bietet BJH-untypisch Gesangsparts. 'Following Me' ist eher verzichtbar. Mit 'All My Life' wirds dann wieder spannender. Zumindest Instrumetal gesehen eine schoene Nummer. Besonders gelungen ist der Saxophoneinsatz. Da haetten BJH ruhig auch mal ein Instrumental riskieren koennen. Dann haette das Stueck etwas Aehnlichkeit mit dem Alan Parsons Project. Auf das moechtegern-rockige, moechtegern-witzige 'Panic' kann ich dann verzichten. Bei 'Guitar Blues' wunderte ich mich die erste Minute, dass keine bluesige Gitarre zu hoeren ist. Dann kommt aber doch eine gekonnt gefühlvoll gespielte, heulende E-Gitarre. Das schwebend-atmosphaerische 'On The Wings Of Love' ist dann sicherlich auch ein Highlight. Mitreissender Gesang und stimmige Instrumentierung machen das Stueck zum wahrscheinlich besten des ganzen Albums. Erinnert in seinem Aufbau und seiner Gesangslinie an 'Berlin' aus 'XII'.
Das Album bereitet mit seiner schwebenden Sanftigkeit, seinen mitreissenden, aber noch spaerlichen E-Gitarren-Einsätzen und seinem bisher fuer BJH untypischen Saxophon in 'All My Life' auf das Wunderwerk 'Welcome To The Show' vor, kommt aber deutlich nicht an dieses heran.
Melodisch, Rockig, Sanft... 4 von 5 Punkten Nachdem BJH zwischen 1970 und 1984 mit den Ausnahmen 1973 und 1980 in jedem Jahr 1 oder manchmal sogar 2 Alben herausgebracht hatten, war Mitte der 80er Jahre die Zeit für eine kreative Pause gekommen. Nach 3 jähriger Abstinenz kehrten sie 1987 mit "Face To Face" wieder ins Scheinwerferlicht zurück. Herausgekommen ist ein sehr ausgeglichenes Album mit schnellen, harten Rocknummern wie "Panic" oder "Alone In The Night" und mit sanften Balladen wie "On The Wings Of Love". Vor allem die Kompositionen von John Lees trugen sehr zum Erfolg des Albums bei. Mit seinem Akustikgitarren-Song "He Said Love" beschäftigt er sich zum 2. Mal nach seinem Klassiker "Hymn" mit dem christlichen Glauben. "African" ist ein starkes politisches Statement gegen Rassenhaß und Fremdenfeindlichkeit. "Guitar Blues" handelt vom Leben auf Tournee und enthält ein wunderbar melodisches Gitarrensolo. Bassist Les Holroyd bedient seine Fans mal wieder mit den üblichen Soft Pop Songs für die er ja bekannt ist. Positiv fallen vor allem "Kiev" und "On The Wings Of Love" auf. Da aber nicht alle seine Songs an die Klasse des Kollegen Lees heranreichen gibt`s nur 4 Sterne. Übrigens der 4. Song heißt entgegen der obigen Angabe "Turn The Key". |
Everyone Is Everybody Else +5 Barclay James Harvest Audio CD, 2. Juni 2006 Verkaufsrang: 726749
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das erste Album ohne Orchester 4 von 5 Punkten Das erste Album, dass nicht auf dem Harvest-Label erschien hieß "Child Of The Universe" und es war zugleich das erste, welches ohne Orchester- unterstützung aufgenommen wurde. Oder war es das zweite ohne Orchester, ich weiß es nicht genau.Wir haben hier ein wirklich gelungenes Machwerk vor uns, welches seltsamer Weise nicht häufig verkauft wurde. Aber ich will an dieser Stelle nicht über das Verhalten von Kommerzialität und Qualität in der Musik sprechen. Statt dessen zum Album selbst: Der Opener "Child Of The Universe" ist ein großer Klassiker der Band. Beginnend mit Piano und ergreifendem Gesang, entwickelt es sich zu einem echten, leicht bombastischen Leckerbissen mit tollen Moogs und ergreifendem Gitarrensolo. "Negative Earth" ist dagegen ruhiger gehalten, es hat leich bluesigen Charakter. Es wurde genauso wie das nachfolgende "Paper Wings" von Les Holroyd und Mel Pritchard zusammen geschrieben. Das war dann auch das letzte BJH-Stück, welches von mehr als einem Bandmitglied geschrieben wurde. Im folgenden wurden alle Stücke jeweils nur noch von einem Mitglied geschrieben. In den meisten Fällen von John Lees oder Les Holroyd, in den seltensten von Woody Wolstenholme. "Paper Wings" beginnt mit E-Gitarre und tollem Gesang, zu dem sich eine Akkustikklampfe und Moogs dazugesellen. Mel Pritchard's Handschrift bei diesem Stück meinte ich beim flotteren, zweiten Part, der von Orgelläufen eingeleitet und im Nachhinein von Trommelwirbeln und E-Gitarre dominiert wird. "The Great 1974 Mining Disaster" hat lyrischen Charakter und ist hauptsächlich mit Klavier und Akkustikgitarre instrumentiert. "Crazy City" beginnt mit kratziger E-Gitarre und es entfaltet sich ein einschmeichelnder Song mit nettem Refrain. "See Me See You" ist ein ebenfalls gelungenes Stück. Das nachfolgende "Poor Boy Blues" ist anfangs sehr schnulzig gehalten, bis sich ein fast Country-artiges Midtempo-Stück entfaltet. Naja, nix weltbewegendes. "Mill Boys" ist sehr unspektakulär gehalten, enthält aber ein etwas flotteres Gitarrensolo. Zum Schluss findet das Stück eine plötzliche Überleitung in das anschließende, von majestätischen Mellotrons und E-Gitarren dominierte "For No One". Das Album ist irgendwo mein persönlicher Geheimfavorit von Barclay James Harvest.
BJH POLYDOR Remasters Teil I "Everyone is ..." 5 von 5 Punkten An BJH scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Meist wird die Band nur an ihren eher seichten Hits wie „life is for living" oder dem unvermeidbarem „Hymn" gemessen. Dass die Band gerade in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern Pionierarbeit in Sachen „Rock meets classic" und Artrock allgemein geleistet hat, bleibt häufig unbeachtet. Nachdem nun in der Vergangenheit ihre EMI Alben remastered wiederveröffentlicht wurden, liegen nun auch die ersten fünf Alben für POLYDOR remastered vor. Alle sind mit zusätzlichen unveröffentlichten Extra-tracks aus der jeweiligen Band Phase und informativen Booklets mit Texten (bei diesen Album fehlen die Texte leider!) und Entstehungsgeschichte der Alben ausgestattet. Das hier vorliegende erste Album für POLYDOR mit dem Titel „Everyone is everybody else" zeigt BJH deutlich weniger symphonisch als auf den Vorgänger Alben. Gleich der Opener „Child of the universe" ist ein echter BJH Klassiker und einer der Höhepunkte des Albums. Interessanterweise sind noch zwei weitere Versionen des Songs als Extra-tracks enthalten. Im Übrigen sind es meist die Kompositionen von John Lees die aus dem Album heraus stechen. Ein weiteres Beispiel ist „The great 1974 mining disaster", ein Song der stark an den ähnlich betitelten Song der „Bee Gees" angelehnt ist. Hier setzt sich Lees textlich mit dem Niedergang des Bergbaus in GB auseinander. Das rockige „Crazy city", komponiert von Les Holroyd, zeigt mit seinem markanten Gitarren-Riff eine ganz andere Seite der Band. Das reguläre Album schließt mit denen zu einer Suite verbundenen Titeln „Mill boys", „poor boy blues" und dem epischen „For no one" Hier hört man deutlich die musikalische Verwandtschaft zu der befreundeten Band „The moody blues" heraus. Es folgen dann noch einige Alternativversionen vorhandener Songs und das bislang unveröffentlichte „Maestoso" aus der Feder von Stuart Wolstenholme, das unverständlicherweise auf dem Originalalbum keinen Platz fand. Fazit: Nach dem Labelwechsel wirken BJH insgesamt geradliniger, und legen mit neuem Elan ein abwechslungsreiches Album vor, das einige spätere Klassiker der Band enthält. Hierfür gibt's natürlich fünf Punkte. |
Revival Live (Tour Edition) [UK-Import] Barclay James Harvest Audio CD, 20. November 2000 Verkaufsrang: 300238 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
!! BJH mit Lees & Wolstenholme - ohne Holroyd & Pritchard !! 3 von 5 Punkten . In den 70ern und 80ern bestimmte Barclay James Harvest (BJH) die Musikwelt, wie nur wenige andere Bands. Die Band wusste Millionen zu begeistern und Stadien mit Fans zu füllen. Oft wird BJH zu den besten Bands der Welt gezählt und als „Band mit wahrhaft großartigen Songs, die keiner kennt“ bezeichnet. 1967 wurde sie als Quartett (Les Holroyd, John Lees, Mel Pritchard und „Woolly“ Wolstenholme) gegründet. BJH’s wahrhaft großartiger Stadionrock reichte bis in die 80er Jahre und begeisterte Millionen. Wer erinnert sich nicht an den legendären Auftritt vor dem Berliner Reichstag (1980 vor 175.000 Zuschauern). Der Mitschnitt wurde später als LP „A Concert For The People“ veröffentlicht und stürmte sofort die Charts. Songs wie “Mocking Bird“, „Child Of The Universe”, “Hymn”, “Poor Man’s Moody Blues”, “Loving Is Easy”, “Berlin”, “Play To The World”, “Sip Of Wine”, “Echoes And Shadows”, “Life Is For Living”, “In Memory Of The Martyrs”, “Rebel Woman”, “Say You'll Stay” und “For Your Love” sind nur eine kleine Auswahl großartiger Werke der Band. Alben wie „Gone To Earth“, „XII“ und „Eyes Of The Universe“ und „Turn Of The Tide“ wurden zu Megasellern. Ab 1979 machte BJH ohne Woolly weiter. Als sich die Musik der Band der popigen Lage angepasst hatte, gaben BJH im Sommer 1987 ein gigantisches Konzert in der DDR in einem Ostberliner Park vor über 130.000 Fans. Der Live-Mitschnitt erschien 1988 als „Glasnost“. 1990 brachte „Welcome To The Show“ erneut große Erfolge; darauf enthaltene Songs wie “John Lennon’s Guitar“ und „Halfeway To Freedom“ waren gerade in Deutschland sehr beliebt. In den 90ern brachte die Band außer dieser Platte noch zwei weitere Alben auf den Markt, die durchaus ein paar interessante Songs enthalten. Ab 1998/1999 gingen die übriggebliebenen Musiker der Band getrennte Wege, nicht aber als Solokünstler, sondern jeweils weiter unter dem vorhandenen Bandnamen, der je einen neuen Zusatz bekam. Fortan gibt es die Band zweimal: „BJH featuring Les Holroyd“ (u.a. mit Mel Pritchard) und „BJH Through The Eyes Of John Lees“ (u.a. mit Woolly Wolstenholme Der zuletzt genannte Teil der Band veröffentlichte das Album „REVIVAL - LIVE - LIMITED EUROPEAN TOUR EDITION“ im März 2000 als 2er-CD-Pack, das entgegen der normalen Ausgabe eine zweite CD enthält, die 4 weitere Songs und einen Screensaver für den PC enthält. Auf dem Live-Album versuchen John und der wiedererwachte Woolly, der durchaus zu überzeugen weiß, mit Gastmusikern bekannte BJH-Songs neu zu inszenieren. Dies gelingt leider nur selten gut, z.B. bei „She said“ und "Poor Man's Moody Blues"; bei "Mocking Bird", „Loving Is Easy“ und „Hymn“ kann man dies wohl eher nicht behaupten. Das Album präsentiert insgesamt 6 neue Werke, die zumeist aus dem 99er Album „Nexus“ stammen und von John und Woolly gemeinsam geschrieben wurden. Der Hörer weiß von den diesen Werken nicht so recht, was von ihnen zu halten ist. Jedoch ist „Star Bright“ eine wirklich gut gemachte neue Komposition. Der neue Song "Festival" gehört musikalisch gesehen zum schlechtesten Songmaterial, das BJH je produzierte. Insgesamt gesehen gebe ich der Band BJH, die ich selbst live auch mit John und Woolly nach der Trennung von Les und Mel erleben durfte 5 Sterne, dem Album „Revival“ aber nur 3! Mike1 aus Kassel .
Groß! Ganz groß! 5 von 5 Punkten Für alle, die die Sachen von BJH aus den 70ern mehr mochten als den etwas pappigen 80er Sound, ist diese CD nur zu empfehlen! Das ist der original BJH sound, gekoppelt mit den MIDI-Klängen der 90er. Es lohnt sich! |
He said love (Long Version, 1986) [Vinyl Single] Barclay James Harvest Schallplatte
| Mocking Bird - The Early Years Barclay James Harvest Audio CD, 18. Juni 1990 Verkaufsrang: 597403
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Face to face (1987) [Vinyl LP] Barclay James Harvest Schallplatte
| Time Honoured Ghosts Barclay James Harvest Audio CD, 2. Dezember 2003 Verkaufsrang: 795832
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Revolution Days [UK-Import] Barclay James Harvest Audio CD, 25. Februar 2002
| Evolution Years-the Best of Barclay James Harvest Audio CD, 9. Januar 2006
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River of Dreams (US Import) Barclay James Harvest Audio CD, 1. August 2000
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| Welcome To The Show (FR Import) Barclay James Harvest Audio CD, 20. September 2002
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Best Of (UK Import) Barclay James Harvest Audio CD
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| Octoberon Barclay James Harvest Audio CD, 10. September 2007
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Glasnost (FR Import) Barclay James Harvest Audio CD, 20. September 2002
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| Nexus (US Import) Barclay James Harvest Audio CD, 24. Februar 2000
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1st live album (uk) (UK Import) barclay james harvest Audio CD
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| Rock 'n' Ride Vol. 13: Sinfonic Rock Rock 'n' Ride 13 (Phono), Little River Band, GTR, Rush, Yes, Dream Theater, Styx, Barclay James Harvest, Al Stewart, Electric Light Orchestra Audio CD Verkaufsrang: 362875
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Legacy-Live at Shepherds Bush 2006 [US-Import] John Lees, Barclay James Harvest Audio CD, 13. Januar 2008
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| Live Tapes Barclay James Harvest Audio CD, 3. Januar 1985
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