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| Barclay James Harvest | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Barclay James Harvest Barclay James Harvest Audio CD, 10. März 2006 Verkaufsrang: 293344 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die X-te Best of Scheibe 1 von 5 Punkten BJH haben mehr Best of Platten herausgebracht als so manch andere Band reguläre Studio Alben. Dies ist nun die X-te und meiner Meinung nach auch schlechteste Zusammenstellung. Hier hat irgendjemand, der die Band überhaupt nicht kennt, planlos Songs aneinander gehackt, die überhaupt nicht zusammen passen. Was sollen Stücke wie "Panic" oder "Friend Of Mine" auf einer Best of? "Our Kid`s Kid" und "Blow Me Down" sind völlig unbekannte B-Seiten von Singles. Dafür vermißt man dann aber Klassiker wie "Poor Man`s Moody Blues", "Mockingbird", "Life Is For Living" oder "Child Of The Universe". Fazit: Finger weg, denn diese Platte ist schlecht!!! |
Live Barclay James Harvest Audio CD, 12. Juli 1999 Verkaufsrang: 297595
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Boooooaaahhhh !!! 5 von 5 Punkten Hallo, Freude des Anfang-70er-Jahre-Progressiv-Experimentalrocks,
wer den Schmusekurs späterer BJH-Alben wie "Gone to Earth" oder "XII" gewohnt ist, wird hier die Ohren anlegen!
Traut man den späteren "Königen des Softrock" gar nicht zu !
Diese Live-Aufnahme von 1974 klingt zwar aufgrund Ihres Alters und der damaligen Aufnahmetechnik nicht gerade wie Pink Floyd's Pulse,
aber die Musik an sich ist genial. Vor allem die Stimmungswechsel werden Freunden von radiotauglicher Popmusik zu schaffen machen.
Die Stücke klingen z. T. leise und melodiös (wie von BJH gewohnt), dann wieder genial-mittelalterlich (oder mittelalterlich-genial),
ja fast schon düster bis unheimlich um dann in einem Finale furioso den Abschluss zu finden. Das tolle Spiel des genialen Mellotron-Beherrschers
Woolly Wolstenholme sollte man später auch noch zu hören kriegen, aber die Live-Gitarre von John Lees (Stichwort Finale furioso) - die gab's in der Form danach nicht mehr! So "fies" (also genial-unheimlich - unheimlich-genial) spielte John Lees nie wieder - daran liegt es auch, dass die geilste Version von "She Said" auf dieser Scheibe zu finden ist.
Für Anhänger von Mainstreampop nicht zu empfehlen, für o. a. Anhänger ein Offenbarung!!!
Boooooaaahhhh !!! 5 von 5 Punkten Hallo, Freude des Anfang-70er-Jahre-Progressiv-Experimentalrocks,
wer den Schmusekurs späterer BJH-Alben wie "Gone to Earth" oder "XII" gewohnt ist, wird hier die Ohren anlegen!
Traut man den späteren "Königen des Softrock" gar nicht zu !
Diese Live-Aufnahme von 1974 klingt zwar aufgrund Ihres Alters und der damaligen Aufnahmetechnik nicht gerade wie Pink Floyd's Pulse,
aber die Musik an sich ist genial. Vor allem die Stimmungswechsel werden Freunden von radiotauglicher Popmusik zu schaffen machen.
Die Stücke klingen z. T. leise und melodiös (wie von BJH gewohnt), dann wieder genial-mittelalterlich (oder mittelalterlich-genial),
ja fast schon düster bis unheimlich um dann in einem Finale furioso den Abschluss zu finden. Das tolle Spiel des genialen Mellotron-Beherrschers
Woolly Wolstenholme sollte man später auch noch zu hören kriegen, aber die Live-Gitarre von John Lees (Stichwort Finale furioso) - die gab's in der Form danach nicht mehr! So "fies" (also genial-unheimlich - unheimlich-genial) spielte John Lees nie wieder - daran liegt es auch, dass die
geilste Version von "She Said" auf dieser Scheibe zu finden ist.
Für Anhänger von Mainstreampop nicht zu empfehlen, für o. a. Anhänger ein Offenbarung!!!
Für alle die Rockmusik mögen 5 von 5 Punkten Für alle Fans von Barclay James Harvest (ja, so schreibt man diese Band!) natürlich absolute Pflicht. Aber gerade für diejenigen, die BJH nicht so mögen (wie ich), z.B. weil sie nur ihre späteren Platten kennen, ist diese Scheibe eine Top Empfehlung. Für mich eine der 10 besten Rockplatten, die je aufgenommen wurden und auf jeden Fall die BJH Empfehlung für alle, die nicht (nur) auf Kuschelrock stehen.
Alle wichtigen Songs der ersten Jahre 4 von 5 Punkten Bei Barclay James Harvest denken viele immer an Softrock und Kuschelsongs. Das sie aber auch anders können bewiesen sie 1974 mit ihrem ersten Live-Album. Viele Solos, teilweise bis zu 10 Minuten lange Songs und keine einzige Schnulze. Man will fast nicht glauben daß diese Band ein paar Jahre später mit Songs wie "Life Is For Living" die Charts stürmte. Von der Songauswahl her könnte man von einem Best of Album der ersten 6 Jahre sprechen. Besondere Highlights sind auf jeden Fall "Summer Soldier", "Medicine Man", "Crazy City" und "She Said". Aber auch die restlichen Songs können überzeugen. Schon erstaunlich was damals gerade mal 4 Musiker auf die Bühne brachten!
Live - Aber richtig ! 4 von 5 Punkten O.k., eine Live CD soll es also sein von Barcley James Harvest. Da bietet sich doch diese mit dem schwarzen Cover an. Auf der Front gibt es ein paar Bilder von der Live-action. Alles aufgenommen und abgespielt am 29. und 30. Juni 1974. Und zwar im Liverpool Stadium und im Royal Theatre. Die Soundqualität ist sehr ordentlich, reicht aber natürlich nicht an Gruppen wie PINK FLOYD heran, die einen ungleich grösseren Aufwand trieben..Was an der CD besonders gefällt ist die Länge der Lieder, vielfach über 10 Minuten. Aus diesem Grunde können sich die einzelnen Instrument mal so richtig austoben. Hört doch mal in „medicine man", die Nummer 2 auf der CD rein und achtet auf die ausgeflippte E-Gitarre! Wenn eine Live-CD von Barcley James Harvest, dann diese! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
XII +5 [Ltd. Papersleeve] Barclay James Harvest Audio CD, 2. Juni 2006 Verkaufsrang: 387069
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Leider zum letzten Mal mit dem genialen Woolly Wolstenholme 5 von 5 Punkten Hier gibt's einmal mehr geniale, handgemachte Musik von den "Königen des Softrock" - leider zum letzten Mal mit Keyboarder W. Wolstenholme. Dieser versteht es wie kein anderer, orchestrale Klänge auf seinen Tasten zu erzeugen (meistens Mellotron). Dies kommt auch auf dieser Scheibe wieder rüber, zumal Woolly endlich mal zwei (statt sonst immer nur ein) Stücke beisteuern durfte. Insgesamt ist die Platte jedoch rockiger geraten, als die (allesamt genialen) Vorgänger. Aber Achtung: BJH mit Woolly (also bis 1978) ist nix für Freunde geradliniger Mainstream-Popmusik - hier kommen Anhänger des Classic- Rock eher auf Ihre Kosten...
Zwölf - Einfach einmalig 4 von 5 Punkten Ein besonderes Album in vielerlei Hinsicht. Gott sei Dank zum letzen Mal mit W. Wolstenholme an den Keyboards. Zwar sind hier nur 50% seiner Titel grauenhaft, nämlich "In search of England" aber dennoch stellt dieser Titel wieder mal einen Bruch dar. Zwischen Wolsteholmes Werk auf der Einen und den Songs von Lees und Holryod auf der anderen Seite. Lediglich Harbour ist ein toller Song von W. Wolstenholme, der einzige auf den letzten 4 ALben. Aber XII ist eigentlich ein GESAMTKUNSTWERK, vom Cover über das Inlay bis hin zur Musik. Alleine für den Song "Nova Lepidoptera" zu deutsch "Neue Schmetterlinge" würde sich der Kauf schon lohnen. Die Tittel sind in Gruppen von Literatur eingeteilt. Leider geht das wundevolle Inlay der LP
auf der CD Version völlig verloren. Dafür entschädigt dann aber der Klang.
Bis auf das erwähnte Stück sind alle Songs SPITZENKLASSE, darum leider nur 4 Sterne.
BJH-Platte Nr. 12 5 von 5 Punkten Die "XII" aus den Jahr 1978 ist die Letzte in der Orginalbesetzung, also noch mit W. Wolstenholme an den Keyboards.
Die Songs sind deutlich kürzer ausgefallen als auf den vorherigen Platten, insgesamt auch schon poppiger. Die künftige Richtung von BJH kann man hier schon andeutungsweise erkennen, es geht jetzt in Richtung Charts. Trotzdem ist die "XII" absolut gelungen, enthält sie doch Bandklassiker wie Berlin, Loving is easy, Sip of wine und Nova lepidoptera. Auch die songs von Woolly, diesmal 2 Stück, sind sehr gelungen. Somit ein würdiger Abschied für ihn, er wollte wohl den kommerziellen Weg der Gruppe nicht mitgehen. Von mir gibt es knappe 5 Sterne für diese Platte, die eine Mischung aus wunderschönen Melodien, etwas Prog Rock und auch schon eine Prise Pop darstellt.
Noch mal in Original Besetzung 5 von 5 Punkten "XII" markiert den Endpunkt von BJH in Originalbesetzung. Nach diesem Album stieg Woolly Wolstenholme frustriert aus der Band aus und startete eine leider nur wenig erfolgreiche Solokarriere. Diese remasterte Ausgabe von „XII" klingt frisch und druckvoll und enthält zudem einige der Songs in alternativen Versionen als Extra-tracks. Im Vergleich zum außerordentlich erfolgreichen Vorgänger „Gone to earth" sind die Arrangements wieder etwas weniger opulent gestaltet und die Songs insgesamt geradliniger. Mit „Loving is easy" und „Berlin" startet das Album gleich mit zwei Hits, die fortan fester Bestandteil der Live Setlist der Band waren. Letzterer ist eine der stärksten Kompositionen von Les Holroyd überhaupt. Mit „In search of england" steuert Woltenholme noch ein letztes Mal einer seiner großartigen Balladen bei, die stilistisch schon ein Ausblick auf sein einziges, leider völlig unterbewertetes Soloalbum „Maestoso" ist. Weitere Highlights sind die John Lees Kompositionen „The closed shop", das akustisch, bluesige „The streets of San Francisco" und "Harbour", ein weiterer Wolstenholme Song. Das einzige Epos mit Überlänge auf „XII" ist „Nova lepidoptera". Dabei wird jedoch nicht die Klasse von „Suicide?" oder "Poor man's moody blues" erreicht.Fazit: Noch ein letztes Mal ein starkes Album in Originalbesetzung. Der Kurswechsel in Richtung Radio Pop, jedoch auf hohem Niveau, deutet sich stellenweise schon an. Trotzdem noch mal fünf Sterne.
POLYDOR remaster V "XII" 5 von 5 Punkten "XII" markiert den Endpunkt von BJH in Originalbesetzung. Nach diesem Album stieg Woolly Wolstenholme frustriert aus der Band aus und startete eine leider nur wenig erfolgreiche Solokarriere. Diese remasterte Ausgabe von „XII" (allgemeine Infos zu den POLYDOR remasters in meiner Rezension zum Album „Everyone is everybody else") klingt frisch und druckvoll und enthält zudem einige der Songs in alternativen Versionen als Extra-tracks. Im Vergleich zum außerordentlich erfolgreichen Vorgänger „Gone to earth" sind die Arrangements wieder etwas weniger opulent gestaltet und die Songs insgesamt geradliniger. Mit „Loving is easy" und „Berlin" startet das Album gleich mit zwei Hits, die fortan fester Bestandteil der Live Setlist der Band waren. Letzterer ist eine der stärksten Kompositionen von Les Holroyd überhaupt. Mit „In search of england" steuert Woltenholme noch ein letztes Mal einer seiner großartigen Balladen bei, die stilistisch schon ein Ausblick auf sein einziges, leider völlig unterbewertetes Soloalbum „Maestoso" ist. Weitere Highlights sind die John Lees Kompositionen „The closed shop", das akustisch, bluesige „The streets of San Francisco" und "Harbour", ein weiterer Wolstenholme Song. Das einzige Epos mit Überlänge auf „XII" ist „Nova lepidoptera". Dabei wird jedoch nicht die Klasse von „Suicide?" oder "Poor man's moody blues" erreicht. Fazit: Noch ein letztes Mal ein starkes Album in Originalbesetzung. Der Kurswechsel in Richtung Radio Pop, jedoch auf hohem Niveau, deutet sich stellenweise schon an. Trotzdem noch mal fünf Sterne.
Weitere Kundenmeinungen |
Sorcerers & Keepers Barclay James Harvest Audio CD, 16. Dezember 1993 Verkaufsrang: 439036
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
die günstigste Variante,BJH kennenzulernen 4 von 5 Punkten Wer Barclay James Harvest noch nicht kennt und feststellen möchte, ob diese Band seinen Geschmack trifft, hat hier eine einmalige Möglichkeit zu einem Superpreis. Es ist hier alles vorhanden, alte und neue Songs, Mitschnitte aus Live Konzerten, Hits und nicht so Bekanntes. Habe mir das Album als BJH Fan der Anfänge gekauft und es hat mir Appetit auf mehr gemacht. Man kann sich dieses Album immer wieder anhören, es reflektiert BJH im Wandel der Zeit. Es fehlen zwar einige Tophits (Hymn, Poor man's moody blues..)man findet allerdings sicher auch hier bald seine persönlichen Favoriten. |
Welcome to the show [Vinyl Single] Barclay James Harvest Schallplatte
| Gone to Earth (US Import) Barclay James Harvest Audio CD, 18. Mai 1999
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Loving Is Easy - Best Barclay James Harvest Audio CD, 5. Juni 2007 Verkaufsrang: 306673 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Nexus [US-Import] Barclay James Harvest Audio CD, 1. Oktober 2002
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Early Morning Onwards (FR Import) Barclay James Harvest Audio CD, 2. März 1998
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Halfway to freedom [Vinyl Single] Barclay James Harvest Schallplatte
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Mocking Bird (US Import) Barclay James Harvest Audio CD, 6. Januar 2004
| Once Again Barclay James Harvest Audio CD, 21. September 2007 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Baby James Harvest Barclay James Harvest Audio CD, 10. September 2007 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Barclay James Harvest & Other Short Stories [US-Import] Barclay James Harvest Audio CD, 9. April 2002 Verkaufsrang: 893861
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Live Tapes [US-Import] Barclay James Harvest Audio CD, 3. Januar 1985
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| Panic [Vinyl Single] Barclay James Harvest Schallplatte Verkaufsrang: 801908
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Baby James Harvest/One Again Barclay James Harvest Audio CD, 21. März 2003 Verkaufsrang: 308641
| Victims Of Circumstance (FR Import) Barclay James Harvest Audio CD, 20. September 2002
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Dejavu Retro Gold Collection Barclay James Harvest Audio CD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 354392
| Revolution Days (UK Import) Barclay James Harvest Audio CD
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