|
| Black Eyed Peas | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
La Paga Juanes &Taboo(Black Eyed Peas) Audio CD, 12. Juli 2004 Verkaufsrang: 244611
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
TOP SOMMER-HIT 2004 5 von 5 Punkten Diese Nummer gehört absolut zu den Rivalen und das nicht nur auf den Dance-Floors, um den Sommerhit 2004. Absolutes Sommerfeeling incl. den Black Eyed Peace! |
Lets Get It Started (Pock It) Black Eyed Peas Audio CD, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 630619
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
just nice !! 5 von 5 Punkten die neue single ''lets get it started'' von den black eyed peas ist die beste single aus ihrem aktuellem album elephunk. ich mag den deshalb so sehr, weil sich der track mehr in richtung r&b/hip-hop zubewegt, anstatt zu pop. zum song jann man gut tanzen und dieser beat könnte ohrwurmgefahr auslösen !! also : kaufen !! |
Monkey Business [Ltd. Edition] The Black Eyed Peas Audio CD, 2. März 2005 Verkaufsrang: 817053 Die Zeiten, dass man sich ob der Qualitäten der Black Eyed Peas den Mund fusselig redet und die Finger blutig schreibt, sind mit Monkey Business wohl endgültig vorbei. Die HipHop-Band aus Chicago schaffte nach einer langen, langen Durststrecke mit dem dritten Album Elephunk endlich den so verdienten Durchbruch. Und das bei uns auch verspätet, wurde das 2003er-Album doch schon Monate vorher in den USA veröffentlicht. Über sieben Millionen mal verkaufte es sich weltweit und die Singles Where Is The Love? und Shut Up stürmten die Charts. Erfolge, deren Konsequenz eine anderthalb Jahre lange Live-Tour durch große Hallen der Welt war. Zwischen noch nie besuchten Ländern und Städten, zwischen neuen Einflüssen und menschlichen Begegnungen entstand dann auch das Material von Monkey Business. Noch nie klangen die BEP derart nach Pop, noch nie kehrten sie ihre unbändige Lust nach tanzenden Beats derart nach außen. Taboo, Fergie, will.i.am und apl.de.ap sind vom HipHop-Underground ohne Zwischenstopp zum Mainstream durchgestartet. Monkey Business bietet zwar ein kurzweiliges Vergnügen, aber es ist das schwächste Album der Gruppe, weil ihm die Nachhaltigkeit fehlt. Es ist einfach nicht cool, über zehn Jahre nach Pulp Fiction noch einmal mit dem Thema von Misirlou des Surf-Sound-Erfinders Dick Dale in dem Opener Pump It zu arbeiten. Noch uncooler ist das finale Union, das sich bei Englishman In New York bedient, dessen Songschreiber Sting obendrein von den BEP eingeladen wurde. Dazwischen aber finden sich doch ein paar Perlen wie das Fugees-like Don't Lie. Unterstütz von Studiocracks wie Timbaland, unzähligen Studiomusikern und illustren Gästen wie Justin Timberlake, Q-Tip, Talib Kweli, Funk-Legende James Brown oder Branford Marsalis rauschen die Peas vergnügt zwischen Drum & Bass, Soul und Party-Rap, gerne verwenden sie dabei die Handclaps als Rhythmus. Damit bildet Monkey Business in seiner stilistischen Wechselhaftigkeit genau das Pendant zum parallel erschienen R-&-B-Konzentrat Be von Common. Der wartet immer noch auf den ganz großen Erfolg, zumindest in dem Fall haben ihn die Black Eyed Peas endgültig überholt. --Sven Niechziol
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Ausgezeichnet 5 von 5 Punkten Ein wirklich tolles 2. Album, was BEP da produziet hat!
Sie probieren auch hier wieder mehrere Stile und Richtungen aus und es funktioniert einfach jedes mal. Man merkt auch, dass Fergie diesmal mehr eingebracht hat und aktiver auch schon beim Schreiben der Songs dabei war!
Wann gibt's mehr davon?
Weitere Kundenmeinungen |
Behind the Front [Musikkassette] [US-Import] Black Eyed Peas Hörkassette, 30. Juni 1998 Behind The Front, das Debütalbum der Black Eyed Peas, wird vielen ziemlich bekannt vorkommen: Ähnlich wie A Tribe Called Quest verpacken auch sie ihre positiven, flotten Texte in lockere Jazz-, R&B- und Funk-Tracks; Auf ihren besten Stücken, wie beispielsweise dem Pop-Reggae-Hit "Karma", klingen sie noch Fugee-mäßiger als die Fugees selbst. Und dennoch wirkt die größtenteils sanfte, überwiegend scratching- und samplefreie CD zuweilen richtig langweilig. Doch die meiste Zeit funktioniert ihr Strickmuster ganz gut, an manchen Stellen sogar großartig, und als Gegengewicht zur sonst eher aggressiveren Tonart des Hip-Hop-Mainstreams, wäre etwas mehr von der Sorte Musik, wie sie die Peas bieten, gar nicht zu verachten. --Roni Sarig
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Hip Hop vom Allerfeinsten 5 von 5 Punkten Losgelöst von kommerziellen Ansprüchen verarbeiten die Peas Einflüsse aus Soul, Old School, Latin und Funk in ihrem erfrischenden Stil. Die Drei transportieren mit ihren gut tanzbaren Beats Freude und Optimismus. Beim Anhören dieser und auch der zweiten CD (Bridging The Gap) drängt sich die Frage auf, warum sich die Peas später die Dienste der Ex-Wild Orchid-Sängerin Stacey "Fergie" Ferguson gesichert haben. Nichts gegen Fergie, aber mir gefallen die Peas ohne Fergie besser.
Weitere Kundenmeinungen |
Bridging the Gap [Vinyl LP] Black Eyed Peas Schallplatte, 19. März 2001 Verkaufsrang: 764387 Die Black Eyed Peas legten einen klassischen Karrierefehlstart hin. Taboo, Apl. De. Ap. und Will I. Am nannten sich noch Atban (steht für A Tribe Beyond A Nation) Klann und kamen 1992 bei Ruthless Records unter. Sie spielten mit Hilfe einer Backing-Band ein Album ein, das je zur Hälfte aus Studio-Programmierung und Livemusik bestand. Vielleicht lag der Hip Hop des Trios damals nicht im Trend, immerhin konzentrierte sich Ruthless auf Bone, Thugs & Harmony, und dann verstarb Label-Boss Eazy E. an Aids. Das Material des Atban Klanns wurde jedenfalls nie veröffentlicht. Als Black Eyed Peas und dem fulminanten Debüt Behind The Front stellte sich endlich der Erfolg ein, auch deshalb, weil es im Hip Hop eine Strömung gibt, die gerade auf Konzerten vom ewigen Scratchen, Say Ho!-Klamauk und Sounds aus der Dose genervt war. Die BEP stehen mit ihrer Intention, die Emotionen und Spontanität einer Liveband zu übertragen, Gruppen wie Common und den Roots sehr nahe. Bridging The Gap strotzt deshalb vor Energie, auf Samples wird zugunsten von richtigen Instrumenten verzichtet und so rockt das Album kraftvoll im Spannungsfeld von Rap, Soul und Funk. Den Respekt, den die Black Eyed Peas aus L.A. genießen, verdeutlichen auch die Gastrapper Mos Def, De La Soul und Wyclef. --Sven Niechziol
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Man möchte weinen 5 von 5 Punkten Auch 5 Jahre nach Veröffentlichung klingt das Album frisch und innovativ. Mir geht es gar nicht so sehr um einzelne Songs, vielmehr offenbart uns das Album ein Feeling, einen Gesamtsound, von dem die nachfolgenden Alben meilenweit entfernt sind. Klar, nicht alle Lieder sind Hits, aber das müssen sie auch nicht. Sie sind vielschichtig, dezent und werden nicht langweilig, das ist mir persönlich viel wichtiger. Man kann gerne die Charts stürmen, aber man sollte trotzdem weiterhin gute Musik machen. Oukast haben gezeigt wie es geht. Oh, die Black Eyed Peas wären vielleicht die neuen Fugees gworden, aber sie sind nur eine Popgruppe geworden, die die HipHop-Lust der jetzigen Generation befriedigt. Auch die Roots haben sich in eingängigeren Popsachen versucht ("The Phrenology"). Aber das war innovativ und gut. Was sagte Ap in einem Interview mit der Juice (Oktober 2000)? "Solange du deine Integrität bewahrst, kannst du so viele Platten vekaufen wie du willst. Von irgendwas musst du ja schließlich leben." Naja, niemand kann eindeutig behaupten sie hätten ihre Integrität nicht bewahrt, aber sie haben es eben nicht geschafft ihre Linie auf den Weg in die Charts musikalisch anspruchsvoll weiter zu führen. Vielleicht können sie es einfach nicht. Dann wäre Ihnen natürlich auch nichts vorzuwerfen, denn jeder will nun mal Geld verdienen. Hoffen wir dass Sie jetzt genug davon haben und wieder gediegenen SoulFunkWorldMusicHipHop machen. Fergie kann auch gehen, Kim Hill war eh besser, oder nicht?
Weitere Kundenmeinungen |
Request & Line [UK-Import] [Vinyl Single] Black Eyed Peas Schallplatte, 4. Juni 2001
| Elephunk [Vinyl LP] Black Eyed Peas Schallplatte, 22. September 2003 Verkaufsrang: 452434
|
Elephunk + Bonus Disc [UK-Import] Black Eyed Peas Audio CD
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Monkey Business Black Eyed Peas Audio CD, 30. November 2004 Verkaufsrang: 783515
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
Let's Get Started [UK-Import] [Vinyl Single] Black Eyed Peas Schallplatte, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 828546
| Karma [UK-Import] [Vinyl Single] The Black Eyed Peas Schallplatte, 6. April 1999
|
Joints & Jams Ep [UK-Import] [Vinyl Single] Black Eyed Peas Schallplatte, 8. Mai 2006
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Monkey Business (US Import) Black Eyed Peas Audio CD, 19. April 2005
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
Brand New Single Black Eyed Peas Audio CD, 24. August 2005
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| My Humps (2-Track) Black Eyed Peas Audio CD, 18. November 2005 Verkaufsrang: 395210
|
Shut Up The Black Eyed Peas Audio CD, 18. Dezember 2003 Verkaufsrang: 348370
| Karma Black Eyed Peas Audio CD, 28. Juni 1999 Verkaufsrang: 915514
|
Request Line [US-Import] Black Eyed Peas Audio CD, 13. März 2001 Verkaufsrang: 622744
| Monkey Business The Black Eyed Peas Audio CD, 20. Juni 2005 Verkaufsrang: 800858 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
|
Weekends Black Eyed Peas Audio CD, 6. August 2002 Verkaufsrang: 842043
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| |
|

|