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| Black Sabbath | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Paranoid Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 12740 Obwohl das meiste klassische Black Sabbath-Material von diesem Album ("War Pigs", "Iron Man", "Fairies Wear Boots" und der Title Track) auch auf dem Sampler We Sold Our Souls For Rock & Roll zu finden ist, ist Paranoid dennoch für den Sammler unentbehrlich. Als eines der besten Alben von einer Band, die den Heavy Metal erfand, ist dieses Album gespickt mit dem Besten aus Sabbaths Osbournejahren (Wo sonst ist es möglich "Rat Salad" zu hören?). Die Musik ist nicht unbedingt komplex, aber dies ist auch nicht notwendig; ihre Bedeutung liegt in ihrer hervorgerufenen Power, mit der sich jeder Teenager identifizieren kann. --Genevieve Williams
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Ein weiterer Sabbath Klassiker... nur mit einem Macko 5 von 5 Punkten Noch im Erscheinungsjahr ihres Debüts bringen Black Sabbath ihre zweite Scheibe raus.
Was ist neu?
Alles wirkt eingängiger, massentauglicher, der Sound hat sich leicht verbessert und Songs wie "Paranoid" oder "Iron Man" will man am liebtsne den ganzen Tag rauf und runter hören. So war das bei mir. Ich hörte über mehrere Monate immer diese CD - rauf und runter. Ich war immer total in Trance wenn ich Iron Man hörte.
Und jetzt? Ich kenne viel bessere CDs von Black Sabbath. Paranoid beinhaltet zwar quasi nur Klassiker, aber gerade deswegen, hat die CD keine sooo lange Langzeitmotivation wie andere Scheiben. Die einzigen Songs, die imemr noch auf meine Best of CDs kommen sind "Electric Funeral" und "Iron Man". Trotzdem eine KLARE KAUFEMPFEHLUNG und die HÖCHSTWERTUNG für eine (zumindest vorerst) hochkarätige Black sabbath CD.
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Heaven & Hell Black Sabbath Audio CD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 16934 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Ozzy geht; Dio kommt; Martin Birch produziert ...einen MEILENSTEIN!!! 5 von 5 Punkten Sicherlich ist hier kein Vergleich mit der legendären Ozzy-Phase möglich, noch weniger angebracht. Zu verschieden sind die Ergebnisse - kommen wir zur Qualität:
Die stimmt hier nämlich erstmal 100prozentig! Es wird heftig gerockt; Dio singt um sein Leben und ist mit viel Feeling am Start, und die Songs sind meiner Meinung nach auch Klassiker. Iommi spielt sich auch sein Hinterteil ab! Keinerlei Ausfälle, wirklich nicht!
Wer also nicht zu sehr im alten Ozzy-Film verhaftet ist, wird hier selig werden. Offene Rockhörer werden das Freudenfest sogleich genießen können! Alle anderen müssen umdenken und dann ausflippen.
Viele Grüße und viel Fun damit!
letztlich ist es doch so................... 5 von 5 Punkten sabbath haben in ihrer langen geschichte eigentlich wenig schlechtes veröffentlicht.
ausnahme für viele - born again mit gillan . ( für mich auch nicht schlecht )
aber alle schaffensphasen dieser band sind einmalig ! sei es mit ozzy ! diese hier mit dio - absolut göttlich und auch in späteren jahren mit glen hughes und tony martin.
- aus diesem album einzelne songs zu nennen wäre auch falsch denn ausfälle und füller sind nicht zu entdecken
Wozu eine Rezension ??? 5 von 5 Punkten Eigentlich brauch man für Black Sabbath keine Rezension, denn alles ist göttlich. Soviel dazu, dennoch ist dieses Album absolut genial. Wer es nicht hat brauch es auch nicht mehr! Und zu den anderen Rezensionen, also von wegen Iommi hat hier am besten Gitarre gespielt, sowas zu behaupten ist total falsch. Alle kennen Falling off the Edge of The World oder Mob Rules, soviel dazu.
Bestes Sabbath-Album 5 von 5 Punkten Klar, alle Sabbath-Alben mit Ozzy sind Klassiker, überhaupt keine Frage, aber was die Jungs um Tony Iommi nach dem Einstieg von Ronnie James Dio, der natürlich zweifelsohne zu einem der besten Rocksänger aller Zeiten gezählt werden muss, mit "Heaven And Hell" vollbracht haben, ist bis heute unerreicht.
Jeder Song ist ein absoluter Volltreffer: der mitreißende, gleich ordentlich knallende Opener "Neon Knights", das erhabene, von Akustikgitarren eingeleitete "Children Of The Sea" (welch ein Refrain!), das eingängige "Lady Evil", der geniale, epische Titeltrack, das durch mitreißendes, galoppierendes Drumming und filigrane Gitarrenfills bestechende "Wishing Well", dann das durch ein spaciges Intro eingeleitete "Die Young" mit einem wunderbaren ruhigen Mittelteil und am Ende das absolute Highlight mit dem melancholischen, großartigen "Lonely Is The Word", bei dem Tony Iommi am Ende ein wundervolles Solo hinlegt - wobei man bezüglich der gesamten Scheibe sagen muss, dass er so gut Gitarre spielt wie nie zuvor und auch niemals später.
Davor findet sich mit dem groovigen "Walk Away" noch ein Song, der vielleicht nicht ganz so stark ist wie der Rest, aber in jedem Fall auch ein sehr gutes Stück darstellt.
Fazit: Alle Musiker präsentieren sich in exzellenter Form, das Songwriting ist durch die Bank großartig, ebenso die Produktion (wie könnte es bei Martin Birch allerdings anders sein?), das Cover-Artwork mit das genialste, was ich je gesehen habe und Ronnie James Dios Gesangsleistung muss man wohl als nicht von dieser Welt bezeichnen.
Dieses Album gehört in jede amtliche Hard-Rock- und Metalsammlung!
ein neuanfang 5 von 5 Punkten es war 1980. stürzende blicke bei den sabbath-fans, denn ozzy war kurz zuvor
von der band ausgetreten. aber dann kam diese platte und ein mann , der die
generation der sabbath-fans völlig veränderte. ronnie james dio war der neue
sänger bei sabbath. meiner meinung nach konnte dieser band nichts besseres passieren, als dieser mann. ich , als ozzy-fan, kann sagen das ist der zweitbeste sänger bei sabbath (wer auf platz 1 ist , ist ja wohl klar).
als die fans diese platte hörten,dachten sie, "ach, das war doch der sänger von rainbow".
die platte ist heavy metal pur. bei den meisten vörgänger-alben waren die
einsteigersongs langsame, mörderiff-mäßige doommetal knaller.
hier sollte man sich nicht erschrecken, denn der einsteiger "neon knights"
knallt mit lauten und schnellen riffs von tony iommi , einem dämmernden drumspiel von bill ward und der mystischen stimme von ronnie aus den boxen.
der song erinnert mich an spätere iron maiden songs ala "the number of the beast". "neon knights" war auch der erste singleerfolg mit ronnie bei sabbath. die anderen songs ballern zwar nicht so aus den boxen, wie "neon
knights" , sind aber ebenso hörenswert und erinnern auch ziemlich an
das "rising"-album von rainbow. absolut kein fehlkauf, auch nicht für ozzy-fans. früher dachte ich, als ich sabbath nur mit ozzy kannte, black
sabbath alben ohne ozzy will ich gar nicht erst kennenlernen. als ich aber
erfuhr, das ronnie mal sänger bei denen war dachte ich mir: "das muss ich
mir mal anhören". also machte ich ein hörprobe und war von "neon knights"
so begeistert, dass ich mir die platte einfach zulegen musste. wie gesagt,
dieses album ist absolut keine enttäuschung. enttäuschend , waren eher
die alben nach ronnie, die mit ex-deep purple sänger ian paice.
wer nicht weiß, was heavy metal ist, der sollte sich diese scheibe zulegen . hier wird er/sie eines besseren belehrt !!!
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The Best Of Black Sabbath Black Sabbath Audio CD, 26. Januar 2004 Verkaufsrang: 14107 The Best Of Black Sabbath ist eine der besseren Greatest-Hits-Sammlungen der Band um Riffmeister Tony Iommi. Im Gegensatz zu vielen anderen Best-Of-Veröffentlichungen, die sich ausschließlich auf die Ozzy-Osbourne-Jahre konzentrieren, streckt diese Doppel-CD ihre Fühler etwas weiter aus und nimmt sich auch der ersten Alben aus den Achtzigern an. "Heaven And Hell", "Die Young" und "Turn Up The Night" stammen von Heaven And Hell und Mob Rules, den beiden Scheiben mit Ex-Rainbow-Sänger Ronnie James Dio, und "The Dark" sowie "Zero The Hero" wurden von Born Again, dem ersten und einzigen Studiowerk mit Deep-Purple-Sänger Ian Gillan, gemopst. Den Großteil der Setlist füllen aber natürlich Ozzy-Klassiker der Marke "Black Sabbath", "N.I.B.", "War Pigs", "Paranoid", "Iron Man" und "Sweet Leaf". Black-Sabbath-Freaks werden diese Compilation nicht brauchen, Einsteiger machen mit dem Doppeldecker aber bestimmt nichts falsch. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Hammer-Scheibe!!! 5 von 5 Punkten Diese Live-Scheibe ist schlichtweg der Hammer! Es ist das einzig wahre Best of Black Sabbath Album. Eine der besten Bands der 70er haben sich nochmal zusammengetan und präsentieren ihre Meisterwerke des Dooms auf dieser klangtechisch einwandfreien Scheibe. Kleiner Tip am Rande: Die Sabbath-DVD "The last supper" ist das visuelle pendant zu dieser CD. Einfach Kult! Kaufen marsch, marsch!!!
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Black Sabbath Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 10547 Als Black Sabbath 1970 mit ihrem gleichnamigen Debütalbum auf der Bildfläche erschienen, steckte der Heavy Metal noch in seinen Kinderschuhen. Außer Deep Purple gab es kaum eine bekannte, mit harten Gitarrenriffs operierende Band. Sabbath betraten mit ihrem leicht psychopathischen, für damalige Verhältnisse ultraheftigen Düster-Rock absolutes Neuland und schafften es -- schon in diesem frühen Stadium ihrer langen Karriere -- geniale Songs zu schreiben. "Black Sabbath", "The Wizard", "Behind The Wall Of Sleep" und "N.I.B." sind zeitlose Metal-Hits, die weitaus mehr zu bieten haben als stumpfen Lärm. Tony Iommi weiß seine Gitarre sehr vielseitig einzusetzen und scheut auch vor leisen Tönen nicht zurück, während Madman Ozzy mehr als einmal wie ein aus der Hölle entflohener Langzeitinsasse klingt. Mit ihren Bandkollegen Butler und Ward kreieren die beiden einen enorm intensiven Gänsehaut-Sound, der sie zu einer der originellsten und erfolgreichsten Heavy-Bands aller Zeiten macht. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Jeder Song ein Klassiker 5 von 5 Punkten Braucht man wirklich noch eine Rezension für diese CD? Hier haben Black Sabbath den Heavy Metal erfunden! Jeder Song ist ein Klassiker. Ein paar der Songs wurden schon vorher aufgenommen. Einige dieser Aufnahmen wurden 1991 auf Ozzys "Ozzman Cometh" veröffentlicht.
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Master of Reality Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 11564 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Essentielle Metal CD für Sammler 5 von 5 Punkten Wenn man sich Master Of Reality anhört, dann wird man in einen mystischen Schleier gehüllt der einem die Sinne bedeckt und mitten in die Musik zieht. Für mich ist es eines von Sabbaths düstersten und heaviesten Alben. Wenn man sich darauf besinnt, dass es aus dem Jahre 1971 stammt, dann wird das Album noch einzigartiger und spezieller. Sie waren ihrer Zeit wahrlich voraus.
Von Beginn an gibt "Sweet Leaf" das extrem starke und klasse Feeling vor auf dem der Rest des Albums aufbauen kann.
Ich war immer schon fasziniert wie Geezer sein technisches Bassspiel einbringt. "After Forever" ist ein überwältigendes Beispiel für seinen verblüffenden Stil. In diesem Titel ist er unschlagbar. Eine große Stärke von Sabbath ist die Auswahl der unterschiedlichen Stücke. Sie kombinieren einfache und komplexe Stücke miteinander. Die vielen Veränderungen und geschickten Zwischenspiele stellen eine mehr oder weniger progressive Art dar. Wie zum Beispiel die genialen Soli von Iommi, die phänomenal klingen.
Die Sabbath Hymne "Children Of The Grave" ist zwar etwas einfacher aber trotzdem hervorragend. Bill Wards variantenreiches Drumming gibt dem Titel eine spezielle Dynamik.
Orchid ist eines von Iommis besten Instrumentalstücken. Eine sanfte, harmonische Reise die den Weg zu der mystischen Magie von "Lord of this World" einleitet. Ein stark groovendes Stück mit fantastischem Gitarren- und Bassspiel. Der Rhythmusteil ist nicht überwältigend, aber er hält den Titel zusammen.
Von der einzigartigen und bezaubernden Atmosphere von "Solitude" wird man sofort gefesselt. Der ernsthafte und gefühlsbetonte Gesang passt sehr gut und die faszinierende Flöte gibt dem Ganzen noch mehr Tiefe. Die akustische Gitarre und der Bass bilden das Fundament und bleiben dennoch im Hintergrund.
Danach explodiert "Into The Void" plötzlich mit einem der wildesten Riffs von Iommi. Die Veränderung von schneller Intensität und ultralangsamen Grooves gibt dem Schlusstitel eine sehr interessante Struktur. Es gibt in diesem Titel wie in dem gesamten Album sehr viele coole Details zu entdecken.
Wenn die letzten Klänge der Musik nach nur 34 Minuten Spielzeit verstummen, dann bleibt der Wunsch nach mehr. Es fällt mir schwer irgendetwas Negatives an der CD zu erkennen. Jeder Riff, jeder Refrain und jede Kleinigkeit scheint seinen guten Grund zu haben, der letztendlich die Qualität mitbestimmt. Alle Musiker haben auf dem Album ihren einzigartigen Stempel hinterlassen und es hat etwas Magisches, wie die Bandmitglieder harmonieren.
Die Texte handeln von Glaubens- und Existenzfragen, Liebe und der Hoffnung auf eine bessere und friedlichere Welt. Sie sind nicht sehr direkt aber trotzdem klar verständlich. Der Sound ist gut auf der remasterten CD.
das beste sabbath album ! 5 von 5 Punkten das sind die stärksten gitarrenriffs der 70`er. die scheibe zählt zu den besten von sabbath. dies war das erste doommetal album überhaupt und es
erschien 1971. klassiker die auf jedem sabbath, bzw. ozzy-konzert gespielt
werden sind "sweet leaf" und "children of the grave". mein favorit hier-
drauf ist "lord of this world" (langsamer doomklassiker mit mörderriffs)
und die vom schlagzeuger bill ward interpretierte "ballade" (mit anführungs-
strichlein, weil eine ballade für black sabbath verhältnisse ziemlich
ungewöhnlich ist) "solitude". sehr melanchonisch der song. zum träumen und
vor allem, wenn man "high" ist am besten zu genießen (ich nehm zwar selbst keine drogen, aber ich denke es stimmt schon).
was danach kam , außer "sabbath bloody sabbath" und "heaven and hell" (
mit dem großartigen ronnie james dio), war eher belanglos.
wenn man sich einen sabbath-fan nennen will, muss man die ersten 3 alben
und die da oben genannten alben besitzen. metal rulezzz, tokio hotel und
hip hop sucksssss !!!
Sabbath-Album Nr. 3 4 von 5 Punkten Nach dem riesigen Erfolg des Albums und der Single "Paranoid" legte die Gruppe direkt mit "Master of reality" nach. 1971 erschienen, verfolgte die Gruppe konsequent den Weg des Vorgängers weiter. Heavy Metal, fast schon Doom Metal ist angesagt.
Die Songs `Sweet leaf`, `Children of the grave`, `Lord of this world` und `Into the void` gehören zu den besten der Gruppe. `Solitude` ist eine wunderschöne Ballade. Ein Song zum träumen, das hätte man der Gruppe gar nicht zugetraut. `After forever` ist vom Text her interessant. Damals fragte man sich `ist ihre Position bzgl. Gott und Teufel doch nicht eindeutig?`. Auch musikalisch ist das Lied klasse. Dann gibt es noch 2 kurze Songs ohne Gesang. Und dann kommen wir zum Problem des Albums, es ist viel zu kurz. Mindestens ein Song hätte es noch sein dürfen.
Von den Songs her sind 5 Sterne verdient. Aber die Gruppe hätte sich etwas mehr Zeit nehmen können und noch einen Song komponieren. Auch der Sound ist, trotz remastering, nicht doll, daher 4,5 Sterne für "Master of reality".
Nicht mein Sabbath-Favorit 3 von 5 Punkten Leider kann mich Sabbath mit diesem Album keineswegs überzeugen, vor allem wenn man so geniale Alben wie "Black Sabbath" und "Paranoid" schon hat. Ozzy Osbourne's Stimme war für mich schon immer gräßlich und gerade auf den schlechteren Alben fällt mir das umso mehr auf. Zum Glück kam später Dio, um dem ganzen wieder eine gewisse Klasse zu verleihen. "Children of the grave" (dafür gibts einen Punkt) und "Lord of this world" (dafür gibts sogar zwei Punkte) sind die überzeugendsten Songs auf dieser Veröffentlichung, die ich hin und wieder mal gerne höre.ritchie1982
Erstes "Heavy-Metal"-Album? JAAAAAA! 5 von 5 Punkten Was ist die Geburtsstunde des "Heavy Metal"? Das Riff der Kinks in "You Really Got Me". "MC5" Ende der 60er Jahre? Oder ist "Screaming for Vengeance" von Judas Priest Anfang der 80er Jahre das erste "Heavy Metal"-Album? Alles ist argumentierbar. Mein "Glaube": es begann mit "Master of Reality". Mit dem Vorgängeralbum "Paranoid" landeten Black Sabbath einen Riesenerfolg. 1971 wurde schnell das "Masters of Reality"-Album nachgeschoben. Ich behaupte "schnell", weil die Scheibe in einer Hinsicht eine Unverschämtheit ist: Die Spielzeit ist nur wenig mehr als 30 Minuten. Und von den 8 Stücken sind zwei davon zusätzlich sehr kurze Instrumentals bzw. "Vorspiele" ("Embryo" und "Orchid") und eines "experimentell" und von Bill ward gesungen (Solitude). Der Rest aber kracht ohne Ende. Gegenüber "Paranoid" wurde nochmals kräftig am Härtegrad gedreht. Mit "Sabotage" ist "Masters of Reality" das schwerste Sabbath-Album aus der Ozzy-Ära. Angefangen beim sympathischen "hüsteln" bei Sweat Leaf, über das klassische und oft abgekupferte Riff bei "Children of the Grave" (Danzig III lässt grüßen) bis hin bis zum supergeilen "Into the Void" wird ein wirklich zeitloses "Metal"-Feuerwerk abgezündet, das seiner Zeit um über 10 Jahre voraus ist. Das Album klingt auch heute noch aktuell!
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Black Sabbath Vol.4 Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 15324 Eigentlich hätte das vierte Black Sabbath-Album Snowblind heißen sollen, doch da der Titel etwas zu deutlich auf die Drogeneskapaden der Birmingham-Metaller anspielte, entschied man sich schlussendlich dazu, die Scheibe schnöde Vol. 4 zu betiteln. Stilistisch bietet sie gewohnt intensiven Sabbath-Stoff der frühen Jahre, allerdings mit einem deutlicher als zuvor herauszuhörenden Psychedelic-Einschlag (zurückzuführen nicht zuletzt auf die bereits angesprochene Vorliebe der vier Briten für illegale Substanzen). Die Klasse von Sabbath Bloody Sabbath, Black Sabbath oder Paranoid wird zwar nicht ganz erreicht, schämen muss sich Vol. 4 ('72) zwischen den großen Sabbath-Klassikern aber keineswegs. Immerhin enthält die Scheibe mit dem Titeltrack einen formidablen Alltime-Hit, und der Rest des Materials ist immer noch gut genug, um Fans von Ozzy & Co. nicht zu enttäuschen. Besondere Erwähnung verdient noch die mit Yes-Keyboarder Rick Wakeman eingespielte Ballade "Changes", die einmal mehr die enorme stilistische Vielseitigkeit des Quartetts unter Beweis stellt. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Volumen 4 5 von 5 Punkten Die "Volumen 4" von 1972 sollte die letzte Sabbath-Platte in ihrem ganz typischen, seit dem ersten Album, zelebrierten Stil bleiben. Ab der "Sabbath Bloody Sabbath" veränderte sich dieser Stil immer mehr. Hier auf Album Nr. 4 überwiegt noch der zähflüssige Lavasound dominiert von Tony Iommis Gitarre.
Aber es gibt schon erste Experimente. `FX` ist ein Instrumental und besteht nur aus Geräuschen. `Changes` ist eine Ballade und hier hören wir mit zum ersten Mal ein Piano. `Languna sunrise` ist ein ganz ruhiges Stück mit vielen Acoustic Guitars.
Alle anderen Songs sind aber sehr typisch für Sabbath anno `72. `Wheels of confusion` ist ein über 8 Minuten langer Opener. Es ist schon genial, was Tony aus seiner Gitarre rausholt. `Supernaut`, `Snowblind` und `Cornucopia` könnten auch auf den vorherigen Sabbath-Alben sein, harte Riffs und Ozzys hysterischer Gesang. Zum Abschluß mit `St. Vitus dance` und `Under the sun` nochmal 2 Nackenbrecher. Mit Songs wie `Wheels of confusion` und `Under the sun` erfindet die Gruppe auch so nebenbei den Progressiv Metal.
5 Sterne für "Volumen 4", welches sich wirklich nicht hinter "Paranoid" oder "Master Of Reality" verstecken muss. Ungewöhnlich ist lediglich, dass nur `Snowblind` zum Klassiker der Gruppe wurde. Hier hätten es wirklich mehrere Songs verdient.
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The Dio Years Black Sabbath Audio CD, 30. März 2007 Verkaufsrang: 10838 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Kein gewöhnliches Best Of 5 von 5 Punkten Ich schätze diese Scheibe sehr da Sie meiner Meinung nach kein gewöhnliches Best Of ist, sondern viel mehr den Beginn der Heaven & Hell Reunion darstellt. Alle songs sind hier in aufpoliertem Soundgewand mit einer super Tracklist (Mix aus Heaven & Hell, Mob Rules & Dehumanizer) zu hören. Auch ein Song vom Live Album "Live Evil" wurde auf die CD gepackt, zudem die 3 neuen Songs The Devil Cried, Shadow Of The Wind & Ear In The Wall die keineswegs nur Füller zum Kaufreiz anregen sind sondern spitzenklasse Songs die alle Zutaten der alten Sabbath + Dio Songs gut vereinen und eine Prise neue, doomige Riff Härte dazugeben. Dass diese Songs wichtig sind, erkennt man auch daran dass sie fester Bestandteil des Heaven & Hell Live Sets sind. Ich bin mit diese CD sher glücklich und zufrieden :)
Der 90% Black Sabbath Dio 4 von 5 Punkten Ja wer denn Black Sabbath wie ich mit Dio aufs göttlichste verehrt, und die tollen Scheiben "Heaven And Hell", "Mob Rules" und "Dehumanizer" sowie die Super Live CD "Live Evil" noch nicht hat, muss hier Bedingungslos zugreifen. Nur 90% kriegt die CD weil unverständlicherweise einer der Top 3 Sabbath - Dio Songs überhaupt, "The Sign Of The Southern Cross" von "Mob Rules", fehlt. "Neon Knights", "Heaven And Hell", "Die Young", "Lady Evil", "I" und eine neue Live Version der wunderbaren Ballade "Children Of The Sea", sowie "The Devil Cried" als besten der 3 neuen Songs sollte man sich reinziehen.
Frechheit 3 von 5 Punkten Um eine Sache im Vornerein zu sagen: Black Sabbath sind genial. vor allem mit Dio. Die Leute die sie mit diesem ausgezeichneten Sänger noch nicht gehört haben, können zugreifen... ABER....
Würde man mich fragen, was mein Lieblings Black Sabbath Lied aus der dio-Ära ist, würde ich "Sign of the Southern Cross" sagen. Auf Platz 2 und 3 wären "Computer God" und "Country Girl". Das sind für mich und viele andere einfach mit ABSTAND die genialsten Lieder. So nun kommt eine "BEst of" (!) raus auf der die drei besten Lieder fehlen. WAS SOLL DAS? Wahrscheinlich ein Marketingtrick, damit man sich auch noch die anderen 3 Alben kaufen muss. Denn dass die Sabs wissen, dass diese Lieder geil sind ist offensichtlich: "Sign of the Southern Cross" darf auf keinem Konzert fehlen und wird dazu noch im beiliegenden Booklet gepriesen! Also ist es eine Frechheit, dass dieser (und die anderen Songs) auf einer solchen Best of Sammlung fehlen.
Hervorragende Compilation... 4 von 5 Punkten von Black Sabbath feat. Ronnie James Dio.
Einzig die "neuen" Tracks hätten es nicht gebraucht... anstatt dieser langweiligen Songs hätte man 3 wichtigere Songs aus den 3 Studioalben veröffentlichen können.
Songs für die Ewigkeit! 5 von 5 Punkten Dio und Black Sabbath!
Eine Kombination, welche Musikgeschichte geschrieben hat.
In dieser Besetzung haben Black Sabbath, meiner Meinung nach, ihre stärksten Alben abgeliefert.
Das beste daraus gibt es jetzt auf einer CD.
Die Songauswahl geht voll in Ordnung. Die Lieder vom "Dehumanizer"-Album fügen sich zwar nicht ganz so harmonisch in die Zusammenstellung ein, da vom Stil her eine etwas andere bzw. härtere Schiene gefahren wird.
Ich hätte mir allerdings mehr Live-Versionen gewünscht.
"Heaven and Hell" kommt auf der "Live Evil"-CD einfach stärker rüber.
Hätte man diese Version nochmal remastered, ein Traum hätte sich erfüllt.
Wer bereits alle Alben hat, befindet sich etwas in der Zwickmühle.
Es gibt leider nicht viele Gründe für den Kauf.
Die drei neuen Songs sind zwar technisch einwandfrei und auch Dio`s Stimme kommt gut rüber, allerdings sind sie weit entfernt von den früheren Geniestreichen.
Bei den ganzen Klasse-Songs auf der CD erwischt man sich immer wieder, das man die Neuen überspring und z. B. lieber noch mal "Die Young" oder "Falling Off The Edge Of The World" hört.
Wer die Black Sabbath Alben aus dieser Zeit bereits besitzt kann sich den Kauf zweimal überlegen. Am besten die neuen Songs vorher mal antesten und dann entscheiden.
Allen anderern können bedenkenlos zugreifen.
5 Sterne sind eigentlich noch zu wenig für diese Songs.
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Reunion (Live) Black Sabbath Audio CD, 30. März 1999 Verkaufsrang: 11399 Gewöhnlich versandfertig in 8 bis 11 Tagen. Niemand wird den Black Sabbath Songs so gerecht, wie die ursrünglichen Vier. Mit Tony Iommi, Ozzy Osbourne, Geezer Butler und Bill Ward, die ihre vier Sinne wieder relativ gut beisammen zu haben scheinen, wird Reunion von einem Moloch aus gerissenen Geschäftsleuten und Produzenten unterstützt, die genau wissen, was auf dem Spiel steht. Der Mix ist frisch und treibt einem das Wasser in die Augen, und die vier Legenden poltern daher, wie eine dicke unheilsbringende Wolke. Was die Songs angeht, sind alle Hits und ein paar abgehalfterte Irrläufer ("Dirty Women") vertreten. Die mit Spannung erwarteten zwei neuen Studiotracks sind ein zusammengewürfelter Haufen: "Psycho Man" ist ein Metal-Getaumle auf Kiss-Niveau, mit einem schauderhaften B-Movietext, der es irgendwie geschafft hat, aus Osbournes ansonsten verlässlichem Schwachsinnsfrühwarnsystem zu entfliehen. "Selling My Soul" ist jedoch überzeugend unheilvoll, indem Iommi einen Haufen dunkler Akkorde fabriziert. --Martin Popoff
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Volles Brett! 5 von 5 Punkten Black Sabbath gelten als Mitbegründer des Heavy Metal und zeigen hier live - 18 Jahre nach dem Rausschmiss von Ozzy Osbourne -, dass Sie immernoch Maßstäbe setzen können und nichts verlernt haben. Sicher, der von Drogen und Alkohol "etwas" mitgenommene Osbourne trifft nicht jeden Ton perfekt und befand sich 1997 bestimmt nicht auf dem Höhepunkt seines gesanglichen Könnens, aber: sein Charisma, seine Energie in der Stimme, die kann ihm keiner Absprechen und die sind es, die den unvergleichlichen Sound von Sabbath mit Osbourne immer ausmachten. Tony Iommi gibt ansonsten bei diesem Konzert den Ton an und powert durch jeden Song. Wer Sabbath nie live sah, wird sich vor allem daran erfreuen, dass die Songs der 70er in einem völlig neuen Sound daher kommen, der noch mehr nach Metal klingt als früher. Fazit: Ein MUSS für Sabbath-Fans, Einsteiger sollten vorher die "Paranoid" von 1970 hören.
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Sabotage Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 13636 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die britische Hardrock-Legende um exzentrischen Frontmann und Aushängeschild Ozzy Osbourne, hat im Verlauf ihrer über dreißigjährigen Karriere haufenweise Klassiker unters Volk gebracht. Hierzu zählt ohne Zweifel auch das 1975 veröffentlichte Werk Sabotage, welches neben Bandhits der Marke "Hole In The Sky" und "Symptom Of The Universe" noch einiges mehr zu bieten hat. Beispiele gefällig? Bitteschön: das herrlich abgedrehte "Megalomania", den locker flockigen Rocker "Thrill Of It All", das supercoole "Supertzar", welches mit seinen Chören einem Monumentalstreifen Hollywoods entsprungen sein könnte, oder nicht zuletzt den deftigen Rausschmeißer "The Writ". Allesamt Stücke, die Klasse besitzen und sich nicht hinter dem bekannteren Songmaterial der Band zu verstecken brauchen. Und so kann Sabotage locker neben Erfolgsalben wie Paranoid oder Black Sabbath bestehen. --Armin Schäfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Einer ihrer Höhepunkte 5 von 5 Punkten Die "Sabotage" aus dem Jahr 1975 ist für mich die letzte Platte mit Ozzy, die voll überzeugen kann. Musikalisch ist sie deutlich besser als ihre 3 ersten Platten durch die Verwendung von Keyboards und viel aufwendigeren Arragements. Aber keine Sorge, es sind auch richtige Kracher wie Hole in the sky und besonders Symtom of the universe enthalten. Das letztgenannte hat für mich d a s Gitarrenriff überhaupt in der Musikgeschichte, noch vor Smoke on the water von Purple, einfach super! Bei Megalomania und The writ fällt besonders die hohe Musikalität auf sowie die bereits angesprochenen deutlich aufwendigeren, fast schon bombastischen, Arragements. Ständig wechselt der Rythmus und das Timing, mal hart, mal wieder sehr melodisch. Sogar Ozzy kann hier durchaus überzeugen und zeigt, dass er zumindestens damals ein ganz ordentlicher Sänger war. Thrill of it all ist wieder ein härteres Stück, welches aber ebenfalls abwechslungsreich ist und mit Überraschungen aufwartet. Ich finde, die Gruppe beweist auf der gesamten Platte, das Hard Rock durchaus anspruchsvoll sein kann, ohne die nötige Härte zu missen. Somit dann ganz klar 5 Sterne für "Sabotage". Leider hat Sabbath dann in den folgenden Jahren das Experimentieren zu sehr in den Vordergrund gestellt und dabei ihre Linie verloren.
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Live Evil Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 39777 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Um ihren zweiten Frühling mit dem neuen Sänger Ronnie James Dio (ex-Elf) gebührend auszukosten, veröffentlichten Black Sabbath nach den beiden mit Dio eingespielten Studiokrachern Heaven And Hell ('80) und Mob Rules ('81) mit Live Evil ('83) ihr zweites Live-Album. Im Gegensatz zu Live At Last ('80) enthält diese CD allerdings kein uraltes Material, sondern Mitschnitte von der '82er US-Tour. Der Sound ist absolut in Ordnung, Dio singt wie ein junger Gott, und die Tracklist ist schön ausgewogen. Neben bewährten Ozzy-Klassikern wie "N.I.B.", "Black Sabbath", "War Pigs", "Iron Man" und "Paranoid" kommen auch Dio-Songs der Marke "Children Of The Sea", "E5-150", "Neon Knights", "The Mob Rules", "Heaven And Hell" und "The Sign Of The Southern Cross" zum Einsatz. Dio meistert die Osbourne-Nummern mit beeindruckender Souveränität und verleiht den Kompositionen ein ganz neues, packendes Flair. Allerdings war für den kleinen Sänger nach Live Evil Kofferpacken angesagt, denn die anderen Bandmitglieder feuerten ihn, weil er bei den Mixing-Sessions heimlich nachts ins Studio eingedrungen sein soll, um seine Vocals lauter abzumischen. Egal ob die Geschichte nun stimmt oder nicht, Fakt bleibt, dass dieser, ursprünglich als Doppel-LP veröffentlichte Output, in jede anständige Sabbath-Sammlung gehört. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
heavy metal feuerwerk der sonderklasse 5 von 5 Punkten wow, was für ein donnerwetter erwartet einem bei diesem album da.
ronnie singt, als wäre es kurz vor der apokalypse, tony iommi spielt, wie
ein tornado und der rest der band macht einfach einen super job.
dieses album ist meiner meinung nach (und ich bin großer ozzy-fan) 10 mal
besser, als "past lives", bei dem die stimmung eher gelangweilt rüber kam.
hier auf "live evil" bekommt man ein riesengroßes heavy metal feuerwerk,
bei dem nicht nur die band, sondern auch die tollen fans mitwirken.
für mich hat diese platte das beste sabbath albumcover. die gestalten darauf
beziehen sich auf die songs, die u.a. bei diesem mitschnitt gespielt werden,
so z.B. der ritter vorne, bezieht sich auf den song "neon knights" oder
das schwein mit der waffe auf "war pigs".
besetzung des livealbums waren damals :
ronnie james dio - gesang
tony iommi - gitarre
geezer butler - bass
vinnie appice - schlagzeug (er wirkte später bei dio`s solokarriere mit)
geoff nicholls - keyboard
wer auf straighten heavy metal in form eines konzertes steht, ist hier
an der richtigen stelle !
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Sabath Bloody Sabath Black Sabbath Audio CD, 3. September 2002 Verkaufsrang: 50310 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sabbath verewigt sich im Rock-Olymp 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Album als Sabbath-Uralt-Fan (bezogen auf die Ozzy/Dio-Ära) wahrscheinlich schon an die 100 mal gehört. Aber diese Scheibe wird einem einfach nie leid. Für mich spiegelt "Sabbath bloody Sabbath" die musikalische Hochzeit dieses Quartetts wider. Die Kombination aus puren Hard-Rock-Einflüssen - beispielhaft im Titelsong dieses Albums oder im Song "Killing yourself to live" - und anderer Stilrichtungen (z.B. in "Spiral Architect") verleihen diesem Masterpiece des Hard-Rocks die besondere Note. Waren die Songs der ersten vier Alben teilweise noch etwas "verschroben", so zeigt dieses musikalische Glanzstück das enorme Talent und die Kreativität dieser Band. Gerade die Varianz in den einzelnen Stücken markierten für mich den Aufstieg dieser Band in den Rock-Olymp. Wer wissen möchte, wo die wahren Wurzeln der heutigen Hard- und Heavy-Szene liegen, ist mit "Sabbath, bloody Sabbath" bestens bedient. |
Technical Ecstasy Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 51630
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Technische Extase 4 von 5 Punkten "Technical Ecstasy" erschien 1976. Genau wie die Vorgänger "Sabbath bloody sabbath" und "Sabotage" sind sehr aufwendige Arragements vorhanden. Die Gruppe verschanzte sich wieder sehr lange im Studio und legte ein ambitioniertes Werk vor. Waren die genannten Vorgänger aber trotzdem noch als Sabbath-Alben zu erkennen, so hat dieses Album nun wirklich gar nichts mehr mit Alben wie "Paranoid" oder "Master of reality" gemeinsam.
Musikalisch also unter der Leitung von Tony Iommi richtig gut gibt es mehrere starke Songs auf dem Album. Der Opener `Back street kids`, `Gypsy`, `Rock `n` roll doctor` und `Dirty women`. Es sind gleich 2 Balladen vertreten `It`s alright` und `She`s gone`. Daher will ich die Aussage `das Album wäre sehr hart` nicht so stehen lassen. Da gibt es härtete Alben der Gruppe. Auch sind wieder viel Keyboards und Streicher zu hören. Dadurch geht etwas die Kraft verloren. Ozzy war an den Kompositionen wohl kaum noch beteiligt. Er hatte das zu singen, was Tony und die anderen ihm vorsetzten.
Das Album ist musikalisch sehr gut, aber es fehlen die Klassiker. Bis auf vielleicht `Dirty women` ist keiner vorhanden. Auch verliert die Gruppe langsam die Orientierung (musikalisch). Es ist nicht so stark wie die genannten Vorgänger, aber besser als "Never say die". 4 Sterne.
Auf neuen Wegen 5 von 5 Punkten Hatten Black Sabbath mit den ersten vier Alben "Black Sabbath", "Paranoid", "Master of Reality" und "Vol. 4" die Archetypen des Heavy-Sounds kreiert, so waren sie mit "Sabbath bloody Sabbath" und "Sabotage" zu aufwendigeren und komplexeren Strukturen übergegangen. "Technical Ecstasy" - das 7. Studioalbum zeigte wiederum einen neuen Weg auf. Wie der Name schon sagt, wurde hier Technik verwendet, der Gesamtsound ist sehr dicht und die Gitarre klingt fast durchgehend wie durch einen Filter gezogen. Das Album hat nicht mehr den typischen Sabbath-Sound, aber die Kompositionen sind komplex, melodiös wie auf allen Sabbath-Alben mit Ozzy und ausgefeilt. Erst auf ihrem 8. Studioalbum "Never say die", dem letzten mit Ozzy, sollte sich der Sabbath-Sound tatsächlich auflösen. Doch auch dieses Album ist noch sehr gut.
Technical Ecstasy 3 von 5 Punkten Also,ich mache es kurz .Die einzigen Lieder die mir auf dieser CD richtig gut gefallen sind Dirty Women und Rock'n'Roll Doktor . Nur das heisst nicht das ich die Scheibe nicht mag .Auch die anderen Lieder sind nicht schlecht und ich kann sie gut und gerne weiter empfehlen ,,wie alle anderen Sabbath CD's-LP's auch
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Headless Cross Black Sabbath Audio CD, 5. August 1999 Verkaufsrang: 46032
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Sabbath nicht Kopflos 4 von 5 Punkten 1989 erschien der Nachfolger von "Eternal Idol" namens "Headless Cross". Als Sänger war wieder Tony Martin dabei und für die Drums konnte Cozy Powell verpflichtet werden. Das Album fand eine rege Aufmerksamkeit in den Medien und Sabbath waren wieder einigermaßen angesagt.
Nach dem Intro `The gates of hell` folgt mit dem Titelstück `Headless cross` direkt ein richtiger Kracher. Cozy tobt sich am Schlagzeug aus und Tony Iommi schenkt uns hier wieder ein Monsterriff. Leider wird diese Qualität nicht durchgehend gehalten. Es geht auf dem Album nur ums töten und sterben. Ich dachte eigendlich, dass hätte Iommi hinter sich gebracht. Auf der Habenseite sind Songs wie `Devil and daughter` und `Black moon`. Weniger gelungen finde ich `When death calls` und `Kill in the spirit world`. Jetzt nicht falsch verstehen, kein Song ist wirklich schlecht, das Album "Eternal Idol" war für mich homogener und besser.
Musikalisch ist das Album meist top, die Texte...na ja. 4 Sterne sind aber zu vertreten. Das Album ist gut und auf der Tour war die Gruppe richtig stark.
Das Beste Werk mit Tony Martin 4 von 5 Punkten Im Olymp der Metal - Geschichte ist nicht sehr viel Platz. Einige wenige Bands finden sich dort wieder und scheinbar übermächtig trohnt auf seiner höchsten Stelle die Britische Legende Black Sabbath. Alben wie "Paranoid", "Black Sabbath", "Sabbath bloody Sabbath", "Dehumanizer" oder "Heaven and hell" gehören zum Besten was jemals im Bereich der schweren Musik veröffentlicht wurde.
Das 1989 erschienene "Headless cross" jedoch fällt in eine schwierige Zeit. Von der Urformation ist nur Gitarrist Tony Iommi übrig geblieben, der inzwischen scheinbar stündlich die Mitglieder wechselt und die Heavy Metal - Combo in deutlich kommerziellere Fahrwässer führt. Das letzte Album "The Eternal Idol" ist ein Flop gewesen und es wird Zeit, dass der Erfolg zurück kommt.
Dem Meistergitarristen soll zur Verwirklichung dieses Zieles qualifiziertes Personal helfen. Zum zweiten Mal leiht Tony Martin einer Black Sabbath - LP seine Stimme und prägt die Songs maßgeblich. Erstmals dabei sind zudem der Bassist Laurence Cottle und der brillante Schlagzeuger Cozy Powell, der zuvor Bands wie Rainbow oder Whitesnake bereicherte.
Scheinbar über allem schweben die Klangteppiche von Keyboard - Mastermind Geoff Nicholls, der nach Jahren des Versteckens hinter der Bühne nun auch offiziell Mitglied der Band ist.
Gleich das Intro "The Gates of hell" lebt von dessen düsteren Klängen, ehe Cozy Powells Schlagzeug im Titelsong "Headless cross" markant aufschlägt und Iommi eines seiner vielen Monster - Riffs folgen lässt. "Monströs" ist das richtige Wort um das gesamte Album zu beschreiben. Es dauert zwar nur schlappe 40 Minuten, aber während dieser Zeit werden bombastische Hymnen voll epischer Breite geliefert. Die mitreissende Dynamik der Stücke ist unverkennbar.
Besagter Titelsong, gleichzeitig auch die erste Single, ist ein typisches Black Sabbath - Lied der Tony Martin Ära. Es beinhaltet einen düsteren Text und lebt von der charismatischen und technisch ausgezeichneten Stimmführung des Briten. Der recht einfache Schlagzeug - Groove und das zigfach in anderen Songs gehörte Bass - Riff tun der Eingängigkeit des Titels keinen Abbruch und setzen ein erstes Ausrufezeichen. Zwar ist der "neue" Stil melodiös, aber doch mit einem durchaus harten Grundgerüst versehen. Deutlich weicher zwar als sperrige Werke wie etwa "Born again" oder "Dehumanizer", aber trotzdem bei weitem noch nicht Hard Rock oder gar Hair Metal! Black Sabbath spielen in einer ganz anderen Liga!
Nach Ozzy Osbourne hat Tony Martin mit 5 die meisten Alben des Metal - Dinosauriers besungen und für viele ist er auch der technisch versierteste Sänger aller 17 veröffentlichten Alben (und dem einen Inoffiziellen).
Dass er es kann beweist auch die zweite Single "Devil and daughter". Powell peitscht auf seine infernalischen Höllendrums ein, Iommi liefert erneut ein bombastisches Riff und Tony Martin unterstützt das ganze mit stimmlicher Wucht. Dazu ein starker Refrain und fertig ist der überzeugendste Titel des Albums!
Wucht zeigt sich in "When death calls" erst ab der Hälfte der fast 7 Minuten. Zunächst beginnt der Song ruhig und episch, ehe er zu einem groovenden Kopfnicker wird. Der doomige Refrain ist Sabbath - typisch.
Von den restlichen Songs sticht lediglich noch "Black Moon" heraus. Der Refrain bleibt sehr lange im Ohr hängen und der schauderhafte Text lässt die Eine oder Andere Gänsehaut entstehen.
Die restlichen der 8 Tracks werden von den typischen Merkmalen dominiert, die die ganze Platte auszeichnen: Schweres Midtempo, geschliffene Gitarren - Riffs, technisch versierte Soli, krachende Drums, ein tiefer Bass,düster Keyboard - Passagen und überladene, teilweise zu aufgeblasene Gesangs - Parts.
Ein Werk ohne soundtechnische Ecken und Kanten, glatt geschliffen wie ein funkelnder Diamant. Technisch sehr gute Musik, die viele Fans jedoch ob ihrer Eingängigkeit verschreckte. So ist das 13. Epos der Briten heute in Vergessenheit geraten und wird von vielen Musikläden gar nicht mehr angeboten und wenn, dann nur in einer klangmäßig sehr unglücklichen Version. Erstens sind die Songs viel zu leise und zweitens kommt die filigrane Wucht die sie verströmen dadurch nicht richtig zum Ausdruck.
Alle anderen Alben wurden Remastered, nur nicht die mit Tony Martin (und "Dehumanizer" mit Dio) - es steht außer Frage, dass dies höchste Zeit ist. Und: Nur weil sie keine kommerziellen Erfolge waren, heißt es noch lange nicht, dass die enthaltene Musik schlecht ist.
Im Gegenteil, "Headless cross" ist für mich das Stärkste Werk der Tony Martin - Ära und beinhaltet einige sehr berührende und emotionale Bombast - Hymnen. Sicherlich ist die Musik nicht unbedingt Sabbath - typisch, es fehlt die raue Ungeschliffenheit und die Komplexität früherer Werke, doch das macht die Qualität der Songs wett.
Wer Black Sabbath einmal anders erleben will, der soll sich die musikalisch sehr guten Alben ab 1987 kaufen.
Für "Headless cross" spreche ich eine ganz klare Kaufempfehlung aus. Es ist ein Genuss für jeden Freund von melodischem Metal, denn alleine Tony Iommis legendäre Riffs sind eine klasse für sich!
Sabbath goes Hard Rock 5 von 5 Punkten Allgemein gesehen kommt Headless Cross in den Bewertungen recht gut weg. Kein Wunder, melodischer Hard Rock erfreut sich schließlich einer großen Beliebtheit (siehe Bon Jovi). Das bedeutet jetzt nicht, dass Sabbath plötzlich Hair Metal oder Poser Rock spielten. Iommies Riffs donnern nach wie vor aus den Boxen und die hinzu gekommenen Keyboards versprühen eine dunkle Atmosphäre. Alles zusammen ein satter, düsterer Rockgenuss. Trotzdem klingt der Sound deutlich weicher und abgerundeter. Die Rifffolge des Titelstückes lädt gar zum Mitsummen ein. Die Härte ist vorhanden, eckt aber nicht an. Höhepunkt des Albums ist "When Death Calls", dass dank seiner Synthesizer eine unglaubliche Schwere erreicht.
Black Sabbath meets Cozy Powell 4 von 5 Punkten Cozy Powell bei Black Sabbath - klingt gut und ist es auch. Für diese Veröffentlichung hat es Iommi doch tatsächlich geschafft seinen Kumpel Powell doch noch ins Boot zu holen, obwohl Powell doch bereits 1980 ein ähnliches Angebot ausgeschlagen hatte (damals Bill Ward nachzufolgen). Das Resultat läßt sich sehr gut hören und läßt die "alten" Zeiten fast wieder aufleben. Die Herren Iommi und Powell komponierten und produzierten, Tony Martin besorgte die Texte und als Basser holte man sich noch Session-Musiker Laurence Cottle ins Studio (Neil Murray spielte erst auf der Tour)... und damit waren mit dieser Scheibe Black Sabbath plötzlich wieder in aller Munde. Die Songs überzeugen von vorne bis hinten und sind wohl durchdacht, wenngleich der Sound etwas zu überproduziert und kommerziell daher kommt. Hier und da ein paar Ecken und Kanten (wie in den 70ern) hätten bestimt für noch mehr Aufsehen gesorgt! FAZIT: Martin etabliert, Powell gut eingeführt, der Weg in die 90er war gesichert...
Metal-Meisterwerk! 5 von 5 Punkten In Zeiten von Perspektivenlosigkeit entscheidet sich meist, ob der Mensch den Ausweg findet oder in der Mittelmässigkeit weiterschwimmt. Black Sabbath jedenfalls gelang es mit dem 1989er "Headless Cross" allen Unkenrufen und Spöttern den Saft abzudrehen: Genial eingespielt, filigrane Gitarrenriffs, einprägsame Melodien, eine bombastische Stimme (Tony Martin) und ein donnerndes und wuchtiges Drumkit vom wohl legendärsten Heavy-Metal/Hard Rock Drummer überhaupt, Mr. Cozy Powell (gest. 1998). Schon im Opener "Headless Cross" erahnt man, das Tommi Iommi & Co. hier in erstklassiger Spiellaune waren!!Was hat die Band nicht alles an Ups & Downs miterlebt: Ozzy kommt und geht, dann kam der exzellente Ronnie James Dio, mal gute Alben, dann wieder für Fans verwirrend durchschnittliche. Lange Pausen, kurze Pausen. Stilistisch war die Band vor der Veröffentlichung von "Headless Cross" totgesagt. Dann aber kam der Knaller in Form des (etwas zu kurzen!) melodischen Meisterwerks, das für alle seriösen (Hard)Rock-Fans absoluter Pflichtkauf ist!!
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Black Box [Complete 1970-1978] Black Sabbath Audio CD, 8. Juni 2004 Verkaufsrang: 65158 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Great ! 5 von 5 Punkten Diese Zusammenstellung der Ozzy-Ära ist einfach der Hammer, alles 8 Alben auf denen Ozzy mitgewirkt hat, und eine DVD mit 4 seltenen Musikvideos. Teilweise sind sogar die Kanada-Versionen dabei, zum Beispiel bei Paranoid, da ist nämlich noch "Luke's Wall" dabei, und beim Debut mit "WASP", "A Bit Of Finger"... und und und. Auf der DVD ist der Promo-Clip zum Song "Black Sabbath", und Aussschnitte vom Beat-Club (Hamburg) von "Iron Man" und "Paranoid". Vom Ton und Sound her ist alles in Ordnung, jedoch sind 100 Euro etwas zu teuer für acht Alben, die mittlerweile teilweise schon über 34 Jahre alt sind. Trotzdem ein Leckerbissen für Fans und Sammler, auch für Sabbath-Einsteiger oder Ozzy Einsteiger und gutes Paket, denn sie haben dann ja gleich acht grandiose Alben auf einen Schlag ! Beste Alben in dieser Box: Black Sabbath, Paranoid & Sabbath Bloody Sabbath. |
Born Again Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 60296
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
WAS IHR WOLLT! 5 von 5 Punkten Nun...der durchschnittliche BLaCK SABBATH- Hörer hat mit fiesen,finsteren Sounds wohl wenig Probleme..und hier bekommt ihr WAS IHR WOLLT..wohl die "gemeinste und fieseste" Sabbath
-Scheibe überhaupt.Ian Gillan ächzt und schreit sich durch die Platte wie das berühmte abgeschl..Schwe..(sie wissen schon...)..Nichts für Schöngeister,aber Nummern wie "Disturbing the Priest" sind einfach schaurig schön...also ihr Freunde düsterer Hardrock-Mucke..hier gibts das..WAS IHR WOllt..
warum die wahl auf gillan gefallen ist kann ich nicht sagen aber 5 von 5 Punkten schlecht geworden ist es keineswegs. songs wie trashed und zero the hero absolut super ! oder digital bitch sind absolute highlihts dieser scheibe.
nach ozzys ausstieg und dios rauswurf wußte man wohl nicht so recht wie es weitergehen sollte. ich glaube bis heute , daß es geplant war nur die eine scheibe mit gillan aufzunehmen. für mich ein richtig gutes album aber man sollte neben black sabbath auch deep purple mögen sonst kommt man mit dem gesang von gillan nicht klar !!!!! denn er gibt hier teilweise alles und wer purple kennt weiß was das heißt.
Bestes Black Sabbath Album ohne Ozzy oder Dio 5 von 5 Punkten Nachdem Gesangsgott Ronnie James Dio nach der erfolgreichen und bombastischen Mob Rules World Tour Black Sabbath 1982 verlassen musste, weil es Unstimmigkeiten beim Abmischen des Live Albums Live Evil gegeben hatte, holten sich Black Sabbath den ehemaligen Deep Purple Sänger Ian Gillan an Bord. Viele Fans und Kritiker befürchteten ein schlechtes Album, ein Zugeständnis an die Plattenfirmen, aufgenommen aus Geldgier (Ian Gillan war pleite, sonst wäre er nie bei Black Sabbath eingestiegen). Die Kritiker fühlten sich seinerzeit bestätigt und Born Again gilt heute als DAS SCHLECHTESTE Black Sabbath Album (die Alben danach waren ja eher Tony Iommi Solo-Alben mit Black Sabbath als Alibi-Namen, um mehr Platten verkaufen zu können, als es mit dem Namen Iommi alleine möglich gewesen wäre). Es ist auch das letzte Black Sabbath Album, auf welchem Gitarrist Tony Iommi, Bassist Geezer Butler und Drummer Bill Ward noch einmal gemeinsam im Studio zusammenarbeiteten, ehe das Karussel der Bassisten, Drummer und Sänger sich ab 1986 zu drehen begann.
Ich finde, dass dieses Album eine einmalige Momentaufnahme ist, zu Unrecht völlig unterbewertet und verrissen. Musikalisch klingen Black Sabbath hier alles andere als wie eine Deep Purple Kopie, wie Ozzy Osbourne damals ironisch diese Elefantenhochzeit kommentierte. Das Album Born Again ist das bis dato härteste, düsterste und auch experimentellste Black Sabbath Album, instrumental knüpft es an Mob Rules, aber auch an das Frühwerk aus der Ozzy Phase der Band, Master Of Reality von 1971 an. Hier wabern zähflüssige Doom Riffs wie Lava aus den Boxen, vor allem beim bombastischen Zero The Hero.
Der Opener "Trashed" steht in bester Neon Knights / Turn Up The Night Tradition: Kompromisslos hart und für gewöhnlich als Opener immer der schnellste Song eines Black Sabbath Albums. Ein wahnwitziges Gitarrensolo, wirklich toller Gesang Ian Gillans, fette Powerchord-Riffs, bombastisches Drumming, melodiös, düster und eingängig.
Das Instrumental "Stonehenge" ist rein durch das Keyboard Geoff Nichols dominiert, sehr atmosphärisch und getragen, aber nicht so abgefahren und finster wie das doomige "E 5150" von Vorgängeralbum "Mob Rules". Leider etwas zu kurz.
"Disturbing The Priest" ist wirklich der düsterste Song des Albums und auch der finsterste in der Bandgeschichte. Hytserisches Gelächter Ian Gillans, ein fiese Gitarrenmelodie wie ein Widerhaken, ein stampfender Rhythmus, sehr atmosphärisch und geheimnisvoll in der etwas ruhigeren Songmitte. Dennoch trotz der vielen Tempiwechsel sehr eingängig!
"The Dark": Bass Geblubber Geezer Butlers, sehr merkwürdig, aber als Intro zum nachfolgenden Song unerlässlich:
"Zero The Hero": Dooo(((O.O)))ooom! Lava! Ein geniales Gitarrenriff Tony Iommies, bizarre Soundeffekte durch Geezer Butlers Bass, ein in den Strophen rappender Ian Gillan und ein sehr hymnischer Refrain, ein aberwitziges Gitarrensolo und ein schleppender, zähflüssig getragener Rhythmus. Ein Höhepunkt des Albums!
"Digital Bitch"... Dieser Song klingt etwas zu fröhlich und fällt aus dem Gesamtkontext des Albums etwas heraus, erinnert in der Tat etwas mehr an Deep Purple als an Black Sabbath.
Der Titelsong dann ist wieder düsterer und langsamer, eine Ballade. Sehr psychedelisch. Hat Remineszenzen von "Spirit Caravan" aus dem Ozzy Ära Album "Paranoid". Ein trauriges Lied, sehr gefühlvoll, Ian Gillan singt im Refrain im höchsten Falsett seit Deep Purples Child In Time, in den Strophen eher dann ruhiger und gefühlvoller. Dazu leichte Tribal Drums kurz vor dem Solo Iommies. Ein super Song!
"Hot Line"... Ähem, wie dreist hat Iommi von Smoke On The Water das Riff gestohlen? Ein zu poppiger Song
"Keep It Warm"... Nunja, ähnlich belanglos wie Hot Line, nur etwas langsamer und behäbiger. Aber ebenfalls ZU fröhlich und kaum in das Gesamtkontext des Albums passend. Eher ein Ian Gillan Solosong.
Laut den Credits zeichnet Tony Iommi nicht nur für die Gitarre, sondern auch für "Flute" also Querflöte verantwortlich, nur kann ich nicht erkennen, in welchem Song.
Die Produktion, also der Sound des Albums wird zu häufig bemängelt. Es fehlt das grobe, spritzig freche und Dröge von Mob Rules. Man sagt hier auch "matschig" zu. Ich finde, es passt aber zu den Songs. Es klingt bombastisch, aber auch eben ÜBERPRODUZIERT.
Das Cover des Albums: Genial! Ian Gillan hasste es seinerzeit, ebenso wie den Sound des Albums. Warum? Das Cover drückt Black Sabbath eloquenter aus, als alle anderen Albencover jemals zuvor. Düster, gemein, fies!
In der Tat ein alles andere als leichtverdauliches Album. Aber KEIN Flopp, sondern ein Geheimtipp, eine unentdeckte Perle im Fundus der Band. Für mich neben den von Dio gesungenen Alben Heaven And Hell, Mob Rules und dem Ozzy Frühwerk "Master Of Reality" das BESTE Black Sabbath Album und auch das letzte Black Sabbath Album, was den Bandnamen wirklich noch zurecht trägt, ehe es zum Sänger/Bassist/Drummer - Wechsel Dich - Spielchen Iommies gekommen ist.
Cheers!
Deep Sabbath? Black Purple? Oder was? 4 von 5 Punkten Zyniker behaupten, Tony Iommi holte Ian Gillan nur in die Band, damit er endlich auch "Smoke on the Water" spielen konnte (was live auch tatsächlich geschah). Was immer die wahren Gründe für diese Liaison waren, herausgekommen ist ein bemerkenswert interessantes Werk der Sparte Heavy Rock/Metal.
Erinnern wir uns: Ronnie James Dio hatte sich gerade von Sabbath (nicht gerade in Freundschaft) verabschiedet; gleichzeitig brach Gillans eigene Band auseinander. Es gab erste Gerüchte einer Deep Purple - Reunion. Doch noch war es nicht soweit. Also nahm Gillan das Angebot an, neuer Sänger bei Black Sabbath zu werden. Außerdem kehrte Bill Ward auf seinen angestammten Platz hinter den Trommeln zurück.
Gleich der Opener "Trashed" powert los wie vorher "Neon Knights" und "Mob Rules". "Disturbing The Priest" zeigte aber, daß der Stil wieder mehr in Richtung der Ozzy-Werke ging. Ian Gillan ist in absoluter Bestform! Tatsächlich wurde auf der folgenden Tour auf Dio-Stücke verzichtet, und Gillan interpretierte Klassiker wie "War Pigs" oder "Iron Man" mit einer dämonischen Inbrunst, die einen Ozzy neidisch gemacht haben muß. Nach einem kurzen Instrumental kommt das beste Stück: "Zero The Hero" sind über sieben Minuten hypnotische Metal-Power, bei der auch Tony Iommi als Sologitarrist glänzt.
Was dann folgt, fällt qualitativ etwas ab. Hervorheben kann man noch den langsamen Titelsong und das treibende "Hot Line" (wieder Gillan in Hochform).
Fiel dieses Album zur Zeit der Erstveröffentlichung mehr als Kuriosum auf, muß man mit dem zeitlichen Abstand doch seine durchaus vorhandenen Qualitäten anerkennen. Wenn es etwas zu bemängeln gibt, dann die etwas basslastige Produktion, die etwas ausgewogener hätte sein können.
Tiefpunkt der Sabbath-History 2 von 5 Punkten Ich bin großer Black Sabbath Fan und liebe den Sänger von Deep Purple Ian Gillan, aber genauso, wie Fussball-Teams, die aus einem zusammengewürfelten Star-Komglomerat bestehen nicht immer gute Leistungen bringen, ging diese Mischung hier leider gründlich daneben. Auf die einzelnen Songs gehe ich jetzt nicht ein, aber zusammenfassend lässt sich sagen, dass man bei dieser Cd den Eindruck hat, dass die Herren nicht wussten, auf welchen Stil sie sich jetzt einigen sollen. Herausgekommen ist eine unausgegorene Mischung aus schlechteren Sabbath der Ozzy-Phase und schlechteren Songs der "Ian-Gillan-Band". Dazu noch ein mehr als mäßiger Sound und fertig ist ein Album, dass wohl besser unter anderem Namen, aber nicht unter Black Sabbath hätte veröffentlicht werden sollen.
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Tyr Black Sabbath Audio CD, 29. April 1993 Verkaufsrang: 57830
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
klasse von vorne bis zum schluß !!! 5 von 5 Punkten mit ozzy und mit den dio songs hat das ganze natürlich nicht mehr viel zu tun ! aber tony martin singt hier wie ein gott zu iommis genialen riffs.
von anno mundi bis zum finale heaven in black ganz großes kino !
wieder ein highlight aus den 80igern ! sollte man unbedingt haben.
aber wie gesagt es ist " nur noch " melodic hard rock !!!
Black Sabbath 1990 4 von 5 Punkten Nach 2 guten bzw. sehr guten Alben mit Tony Martin als Sänger, hier der 3. Streich der Männer um Tony Iommi. Neben Schlagzeuglegende Cozy Powell haben wir hier noch ex-Whitesnake Basser Neil Murray mit am Start.
"Tyr" ist wieder mehr als gelungen. Tony Iommi haut wieder ein Monsterriff nach dem nächsten raus. Tony Martin und auch die Band können wieder überzeugen. `Anno mundi` ist als Opener große klasse. Dann kommen mit `Law maker`, `Jerusalem`, `Sabbath stones`, `Odin`s court` und `Valhalla` weitere gute Songs, ein Klassiker ist aber nicht mehr dabei wie noch die Titelsongs der vorherigen Alben. Zum Ende hin werden die Songs auch durchschnittlich etwas schächer.
Das Album "Tyr" ist ein bißchen kurz ausgefallen und es fehlen, trotz guter Songs, die Klassiker. Auch die Soundqualität finde ich für 1990 eher unterdurchschnittlich. 4 Sterne für "Tyr".
Bedrohliches Werk 4 von 5 Punkten Black Sabbath sind eine Legende - egal in welcher Besetzung. Immer gibt es Songs die herausragen, auch wenn ein Album einmal nicht so überragend ist (wie etwa "Forbidden").
Es gibt aber genügend Alben, deren Gesamteindruck viel stärker ist, als die einzelnen Songs selbst. So ein Album ist (phasenweise) das 1990 erschienene "Tyr". Wie der Titel andeutet, geht es hier um dunkle Mystik und verklärte Texte voller Schmerz.
Die Songs sind allesamt hart und bedhrohlich, lassen aber die nötige Melodiösität nicht vermissen.
Bereits der Opener "Anno Mundi" ist nach der choralen Anfangspassage ein düsterer Midtempo - Stampfer, der sehr bedrohlich und walzend daher kommt. Ein böser Auftakt, der mit der Nachfolgenummer "The Lawmaker" noch einmal gesteigert wird. Brutal und schnell wie nie prügelt sich Schlagzeug - Gott Cozy Powell durch diesen Track, den einzigen auf dem Satan himself erwähnt wird - die Lieblingsgestalt der Männer in Schwarz. Ein klasse Stück mit ordentlich Double - Bass.
Mit Sicherheit ein untypischer Song, denn eigentlich sind brachiale Dampframmen nicht die Sache der Engländer.
"Jerusalem" wiederum ist eine aufgeblasene Bombast - Hymne, die stampfend und drückend in den sehr eingängigen Refrain mündet.
Das vielleicht Böseste Stück der LP ist das fast 7 Minütige "The Sabbath Stones". Tonnenschwer krachen Powells Höllendrums und Tony Iommi liefert Gitarrenriffs, die einem die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Ein wahres Meisterwerk der düsteren Musik. Gefährlich und vernichtend walzt sich dieser Track in die Annalen der Musigeschichte.
"The Battle of Tyr" leitet die Song - Trilogie über die Nordische Mythologie ein, die dem Album ihren Namen gibt. Dabei ist dieser Titel jedoch lediglich ein von epischen Keyboard - Passagen getragenes Instrumental, das in die athmosphärische Ballade "Odin's Court" mündet. Sänger Tony Martin beweist hier seine stimmliche Klasse, die besonders im direkt folgenden "Valhalla" ihre vielfältigkeit beweist. Nicht nur ruhig kann er's, sondern auch bei einer ruppigen Stakkato - Nummer, die vernichtend ales niedermacht. Man meint förmlich den Reiter aus Valhalla über sich hinwegfegen zu sehen.
Im völligen Kontrast zu diesem Heavy Metal - Titel steht die einzige Single "Feels good to me". Eine im 80er Stil gehaltene Rock - Ballade, die jedoch immer wieder von den typischen zähen und stampfenden Riffs Iommis geprägt wird.
Mit dem letzten Titel lassen es die alten Herren nochmal richtig krachen.
"Heaven in Black" ist ein eindringlicher Kopfnicker mit einem melodiösen Refrain, der ein gutes Album mehr als würdevoll beschließt. Der beste Track der CD!
"Tyr" ist das 14. Black Sabbath Studioalbum in der zigten Neubesetzung. Diesmal mit dem einzig verbliebenen Urmitglied Tony Iommi (Gitarre), dem damals (und heute) vielleicht besten Schlagzeuger Cozy Powell (Ex - Rainbow), dem Bassisten Neil Murray und dem Sänger Tony Martin im dritten seiner fünf Werke mit Sabbath.
Diese Formation hatte bereits den Vorgänger "Headless cross" eingespielt, der meiner Meinung nach noch einen Tick stärker ist, da er mit "Headless cross", "Devil and daughter" oder "Black Moon" echte Übersongs beinhaltet.
Der Nachfolger "Tyr" hingegen lebt vom düsteren Gesamteindruck. Einen nicht unerheblichen Teil zum im vergleich zu älteren Verlöffentlichungen doch recht kommerziellen Sabbath - Sound trägt auch der langjährige Keyboarder Geof Nicholls bei, der Iommis Riffs gebührend unterstützt oder selbst eine dunkle Stimmung erzeugt.
Nach diesem Album, das seinem Vorgänger in Stil und Sound recht ähnlich ist, entschließt sich Gründungsvater Tony Iommi, die gesamte Band zu entlassen, um eine Reunion des "Mob rules" - Lineup mit Ronnie James Dio, Geezer Butler und Vinnie Appice zu erreichen. Der Nachfolger "Dehumanizer" klingt demnach total anders, rauh, hart, unbarmherzig und kalt.
"Tyr" gehört sicherlich zu den besseren Black Sabbath - Veröffentlichungen. Auch wenn der Sound sehr "leise" und wenig "ausladend" ist.
Es besticht durch einen starken Sänger, der technisch absolut top ist und die Songs durch seinen eindringlichen Gesang aufwertet, die wie immer starken Riffs und Soli von Tony Iommi, die düster wabernden Bass - Parts von Neil Murray und die grandiosen Schlagzeugparts von Ausnahmekönner Cozy Powell, der leider 1998 bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Spitzenmusiker liefern große Musik ab. Gerade weil die Platte so anders ist als vieles was unter dem Namen "Black Sabbath" erschienen ist und erneut erfrischende Kontraste setzt, heißt es: Kaufen, kaufen, kaufen!
Nur getoppt vom Vorgänger 5 von 5 Punkten Wäre das Vorgänger-Album "Headless Cross"nicht,wäre "TYR" wohl das beste Black Sabbath-Album überhaupt.Thematisch und von seiner Stimmung kunstvoll um das Thema "Nordische Mythologie"gestrickt,glänzt dieses Album durch "Düster-Rock" der Extra-Klasse.Tony Martin passt sanglich perfekt in diese Scheibe,selbst wenn ich nicht sein größter Fan bin...und Anthony Iommi bringt durch seine melodisch-finsteren Riffs dieses Meisterwerk zum Glänzen...Licht aus,Kerzen an,ne Flasche Rotwein(oder was euch sonst so einfällt)...und ab nach VALHALLA
es ist schon... 4 von 5 Punkten ...so eine Sache mit diesem Album. Der auf den Vorgängern eingeschlagene Weg wird beibehalten. Den Hörer erwartet der gewohnte Sound aus glatt produzierten Gitarren und düsteren Synthesizeren. Allerdings geraten Iommies Powerriffs vermehrt zum Beiwerk pathetisch überladener Keyboardmelodien. Einzige Ausnahmen sind "Anno Mundi" und "the Sabbath Stones". Letzteres gehört zu den Stücken die ein ganzes Album nach oben ziehen können. Trotzdem stellt Tyr ein gutes Hard Rock Album dar. Es beschleicht jedoch einen das Gefühl, dass Sabbath in jene Phase am Ende einer Schaffenszeit geraten ist, in der man beginnt seinen Stil zu überzeichnen. Änderungen im Klangkostüm waren folglich zu erwarten. Ob diese dann tatsächlich in einer derart rabiaten Form wie "Dehumanizer" zu erfolgen hatten, sei mal dahin gestellt. Zumindest aber rauere Gitarren und reduzierte Synthies wie auf "Forbidden" waren erforderlich.
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Dehumanizer Black Sabbath Audio CD, 29. Juni 1992 Verkaufsrang: 56839 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen. Anfang der Neunziger operierten Black Sabbath schon seit Jahren mit zumindest halbwegs konstantem Line-up und hatten mit Sänger Tony Martin drei gute Alben eingespielt, doch in kommerzieller Hinsicht stagnierte die Truppe. Daher kam es Bandboss Tony Iommi mehr als gelegen, als seine Ex-Kollegen Geezer Butler und Ronnie James Dio ihm anboten, es doch noch mal in der erfolgreichen Mob Rules-Besetzung zu versuchen. Drummer Vinnie Appice war ebenfalls sofort Feuer und Flamme, und so nahm man '92 in freudiger Erwartung fetter Verkaufszahlen Dehumanizer auf. Allerdings vergaß man vor lauter Dollarzeichen in den Augen leider, gute Songs zu schreiben. Das Album klingt von vorne bis hinten halbgar, uninspiriert und schlicht und ergreifend langweilig. Selbst Dios Wunderstimme kann hier nichts mehr retten, und das will wahrlich was heißen. Wer gerne was Erstklassiges von Sabbath mit Dio hören will, sollte sich lieber an Heaven And Hell und Mob Rules halten. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Völlig unterbewertet... 5 von 5 Punkten Auch wenn ich nicht der erste bin, der das hier sagt: Diese Platte ist der Hammer und völlig unterbewertet. Wahrscheinlich liegt das daran, dass die meisten Songs nicht allzu eingängig sind und man mehrere Durchgänge braucht, um die Klasse dieser Song-Juwelen zu erkennen. Dass die Produktion für Sabbath-Verhältnisse ziemlich kalt klingt, ist wahrscheinlich auch nicht jedermanns Sache. Trotzdem: Ein echter Hammer!
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The Rules of Hell [US-Import] Black Sabbath Audio CD, 28. Juli 2008 Verkaufsrang: 15935
| Mob Rules Black Sabbath Audio CD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 51278 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Best of Black Sabbath Black Sabbath Audio CD, 10. September 2007 Verkaufsrang: 43590 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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