|
| Black Sabbath | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Past Lives Live at Last Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 150493 Heute fällt die Entscheidung schwer, ob man Black Sabbath als die Paten des Heavy Metal oder die Band, die nicht sterben wollte, bezeichnen sollte. Kaum zu glauben, dass die Originalbesetzung -- Ozzy Osbourne, Gesang, Gitarrist Tony Iommi, Geezer Butler am Bass und Schlagzeuger Bill Ward -- zu der Spitzenzeit ihres ursprünglichen Erfolges, der die Arenen in den 70er-Jahren füllte, niemals eine Liveaufnahme heraus brachte. Diese 18 Tracks umfassende Doppel-CD füllt diese Lücke und ergänzt die 1980 nur in Großbritannien veröffentlichte Live at Last mit neun früheren, bisher unveröffentlichten Sabbath-Tracks. Die Klangqualität ist bei der ersten Platte deutlich wechselhaft (aufgenommen in Manchester und im Rainbow in London 1973), aber das ist ja bei einer Band durchaus passend, deren Mitglieder -- allen voran der unnachahmliche Ozzy -- ihre Verunstaltungen stilisiert haben. Aber während die frühen Wiedergaben auf dieser Platte von "Sweet Leaf", "Snowblind", "War Pigs" und "Paranoid" die Sabbath-Getreuen mehr als zufrieden stellen werden, so sind es die neu herausgebrachten Stücke (aufgenommen in beträchtlich besserer Qualität an verschieden Orten in der Zeit von 1970 bis 1978), die tatsächlich das düstere, unendlich einflussreiche Erbe dieser Band unterstreichen. Ozzys wahnsinniges "Symptom Of The Universe" wäre schon genug, aber es ist nur das Vorspiel für die ominöse, zehn Minuten lange Rarität "Megalomania", für das hämmernde "Iron Man", für eine stimmungsvolle, ausgesprochen jazzige Interpretation von "Black Sabbath" und das drauflos dreschende "Behind The Wall Of Sleep". --Jerry McCulley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
warum erst am Schluß? 5 von 5 Punkten Black Sabbath gehören live zu den besten Bands, die ich jemals sehen durfte. Auch, wenn die Besetzung nichts mehr mit der ursprünglichen zu tun hat, so sind doch Musiker am Werk, die ihr Handwerk verstehen. Es sind alle großen Hits vertreten, die nachhaltig den Hardrock beeinflußt haben. Ich möchte hier gar keine einzelnen Nummern herausgreifen. Es werden alle mit der Spielfreude der ersten Tage dargeboten. Ich frage mich nur, weshalb die Band nicht schon viel früher einen Livemitschnitt veröffentlicht hat? Der Letzte ist in jedem Fall gelungen.
Weitere Kundenmeinungen |
Never Say die Black Sabbath Audio CD, 11. Oktober 1993 Verkaufsrang: 191958 Der Albumtitel Never Say Die impliziert, dass Black Sabbath '78 noch Hoffnung hatten, die internen Risse kitten zu können, doch die Realität sah anders aus. Mainman Ozzy Osbourne hatte seinen Ausstieg schon längere Zeit geplant und bereits seine Solokarriere angeschoben. Der Rest der Band verspürte verständlicherweise keine große Lust, weiter mit dem Abtrünnigen zusammenzuarbeiten. Man trennte sich von Osbourne und holte Ex-Savoy-Brown-Sänger David Walker ins Studio, doch weil der mit dem Songmaterial nicht zurechtkam, tat man sich schließlich doch nochmal mit Ozzy zusammen. Das Ergebnis klingt allerdings erwartungsgemäß ziemlich schlapp, halbherzig und uninspiriert. Gastkeyboarder Don Airey kann zwar vereinzelte Akzente setzen, ansonsten klingen Sabbath aber wie eine müde Krisencombo, die ein letztes Mal abkassieren will. Never Say Die kann weder seinen sieben Ozzy-Vorgängern, noch den beiden Scheiben mit Ronnie James Dio -- Heaven And Hell und Mob Rules -- oder Born Again mit Ian Gillan das Weihwasser reichen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Viel zu stark unterschätzt!!!! 5 von 5 Punkten Never say die! ist ein geniales Album, wie alle aus der Ozzy Zeit. Man muss sich nur die Zeit nehmen es gewissenhaft zu höhren und zwar öfter als ein- zweimal. Ich selbst bin großer Sabbath Fan und auch Freund der etwas härteren Gangart, doch dieses Album besticht weniger durch seine Härte, sonder eher durch seine Einzigartigkeit und melodische Anmut. Und nochmal zu dem öfter Höhren: Es gibt immer wieder Rezessionen von gewissen Leuten die der Musik einfach nicht die Zeit lassen an sich heranzukommen und eine Beziehung zu der Musik aufzubaun. Ich selbst dachte zuerst bei Alben wie Never say die!! oder Forbidden: "Was soll dass denn sein, aufjedenfall nicht Black Sabbath oder dass was ich höhren will." Jetzt nachdem ich Never say die!! zwei Jahre und Forbidden ca. ein Jahr besitze würde ich nie behaupten es seien schlechte Alben. Nicht die besten vielleicht aber keineswegs schlecht. Naja nochmal zum Abschluss zu Never say die. Es ist ein einfach geniales Album. Zum kennenlernen von Black Sabbath würde ich aber eher Platten wie Sabbath bloody sabbath oder Vol.4 empfehlen. Aufjedenfall: Lasst dieser CD etwas Zeit und ihr werdet nicht bereuen dafür Geld ausgegeben zu haben!!!!!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Live at Last Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 137930
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
affenstark ! 5 von 5 Punkten so will ich es! ein black sabbath livealbum mit ozzy am mikro. ronnie
war auch ein geiler sänger, aber ich tendiere eher , was die alten b.s.
klassiker angeht, doch eher zu ozzy`s gesang.
das war noch richtige mucke zum headbangen und nicht so ein schotter, wie
man es heutzutage u.a. von tokio hotel hört.
9 klassiker mit einer ca. 19 minuten version von "wicked world",auf sabbath`s
erstem album. aber auch andere klassiker sind noch enthalten, wie(natürlich)
"paranoid", "war pigs", "children of the grave" oder "sweet leaf".
für jeden "metaller" und ozzy-fan ein MUSS !!! |
Live at Last Black Sabbath Audio CD, 2. Januar 2001 Verkaufsrang: 198161 Mit Live At Last versuchte Black Sabbaths Plattenfirma '80 -- mit der nach dem Rauswurf von Sänger Ozzy Osbourne pausierenden Band -- nochmal "'ne schnelle Mark" zu machen. Gegen den Willen der Musiker veröffentlichte man eine mit altem Live-Material aus dem Jahr '72 bestückte Live-Scheibe. Essenzielle Sabbath-Alben wie Sabbath Bloody Sabbath ('73) oder Sabotage ('75) müssen logischerweise außen vor bleiben, stattdessen gibt's reichlich Songs vom damals aktuellen Longplayer Vol. 4, der allerdings nicht unbedingt zu den Sternstunden der Briten zählt. Dementsprechend durchwachsen liest sich die Tracklist, die mit "Sweet Leaf", "Snowblind", "Children Of The Grave", "War Pigs" und "Paranoid" aber immer noch genügend Bühnenklassiker zu bieten hat, um unter dem Strich im grünen Bereich zu landen. Von der ersten offiziellen Black Sabbath-Live-Scheibe hätte man zwar eigentlich mehr erwartet, aufgrund des akzeptablen Sounds und der guten Performance des Quartetts kann man Live At Last allen Sabbath-Maniacs jedoch ans Herz legen, ohne deswegen ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Live-CD in guter Bootleg-Qualität 4 von 5 Punkten Ein echtes Sammlerstück und in jeder Black-Sabbath-Sammlung unverzichtbar, auch wenn das offizielle Live-Werk "Reunion" nicht erreicht wird. Mitgeschnitten wurden die Track zwischen 1972 und 1973 und vermutlich wegen der mäßigen Soundqualität nicht schon damals veröffentlicht. Enthalten sind auf jeden Fall eine gute handvoll Klassiker, die in Manchester und London mitgeschnitten worden... nur leider auf Bootleg-Niveau, gerade so, als hätte man mit dem Kassetten-Recorder vom Bühnenrand mitgeschnitten... schade drum... Ozzy & Co. hätten eine wesentlich bessere Live-CD verdient gehabt oder hinterlassen sollen.
Weitere Kundenmeinungen |
The Ozzy Osbourne Years Black Sabbath Audio CD, 21. November 1996 Verkaufsrang: 234435 The Ozzy Osbourne Years ist der ultimative Sampler für alle Black-Sabbath-Freaks, die von ihren Lieblingen einfach nicht genug kriegen können. Das ursprünglich als 5fach-LP-Box veröffentlichte 3-CD-Package ist bis zum Abwinken voll gepackt mit Songs, beschränkt sich dabei aber auf die erste Sabbath-Phase mit Sänger Ozzy Osbourne, sprich die Jahre 1970 bis 1978. Anstatt jedoch alle acht Studioalben zu streifen, lässt man die beiden letzten, nicht mehr ganz so tollen Scheiben Technical Ecstasy und Never Say Die komplett außen vor und konzentriert sich auf die Klassikeralben Black Sabbath, Paranoid, Master Of Reality, Vol.4, Sabbath Bloody Sabbath und Sabotage. Diese werden dafür aber fast komplett (!) berücksichtigt. Sämtliche Highlights von Black Sabbath über "War Pigs", "Sweet Leaf" und "Into The Void" bis hin zu "Symptom Of The Universe" sind vertreten, und daher eignet sich The Ozzy Osbourne Years nicht nur für totale Sabbath-Lunatics, sondern auch hervorragend für Leute, die die alten Alben der Band noch nicht besitzen. Billiger werden sie nirgends zu haben sein! --Michael Rensen
|
Born Again Black Sabbath Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 99391
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
WAS IHR WOLLT! 5 von 5 Punkten Nun...der durchschnittliche BLaCK SABBATH- Hörer hat mit fiesen,finsteren Sounds wohl wenig Probleme..und hier bekommt ihr WAS IHR WOLLT..wohl die "gemeinste und fieseste" Sabbath
-Scheibe überhaupt.Ian Gillan ächzt und schreit sich durch die Platte wie das berühmte abgeschl..Schwe..(sie wissen schon...)..Nichts für Schöngeister,aber Nummern wie "Disturbing the Priest" sind einfach schaurig schön...also ihr Freunde düsterer Hardrock-Mucke..hier gibts das..WAS IHR WOllt..
warum die wahl auf gillan gefallen ist kann ich nicht sagen aber 5 von 5 Punkten schlecht geworden ist es keineswegs. songs wie trashed und zero the hero absolut super ! oder digital bitch sind absolute highlihts dieser scheibe.
nach ozzys ausstieg und dios rauswurf wußte man wohl nicht so recht wie es weitergehen sollte. ich glaube bis heute , daß es geplant war nur die eine scheibe mit gillan aufzunehmen. für mich ein richtig gutes album aber man sollte neben black sabbath auch deep purple mögen sonst kommt man mit dem gesang von gillan nicht klar !!!!! denn er gibt hier teilweise alles und wer purple kennt weiß was das heißt.
Bestes Black Sabbath Album ohne Ozzy oder Dio 5 von 5 Punkten Nachdem Gesangsgott Ronnie James Dio nach der erfolgreichen und bombastischen Mob Rules World Tour Black Sabbath 1982 verlassen musste, weil es Unstimmigkeiten beim Abmischen des Live Albums Live Evil gegeben hatte, holten sich Black Sabbath den ehemaligen Deep Purple Sänger Ian Gillan an Bord. Viele Fans und Kritiker befürchteten ein schlechtes Album, ein Zugeständnis an die Plattenfirmen, aufgenommen aus Geldgier (Ian Gillan war pleite, sonst wäre er nie bei Black Sabbath eingestiegen). Die Kritiker fühlten sich seinerzeit bestätigt und Born Again gilt heute als DAS SCHLECHTESTE Black Sabbath Album (die Alben danach waren ja eher Tony Iommi Solo-Alben mit Black Sabbath als Alibi-Namen, um mehr Platten verkaufen zu können, als es mit dem Namen Iommi alleine möglich gewesen wäre). Es ist auch das letzte Black Sabbath Album, auf welchem Gitarrist Tony Iommi, Bassist Geezer Butler und Drummer Bill Ward noch einmal gemeinsam im Studio zusammenarbeiteten, ehe das Karussel der Bassisten, Drummer und Sänger sich ab 1986 zu drehen begann.
Ich finde, dass dieses Album eine einmalige Momentaufnahme ist, zu Unrecht völlig unterbewertet und verrissen. Musikalisch klingen Black Sabbath hier alles andere als wie eine Deep Purple Kopie, wie Ozzy Osbourne damals ironisch diese Elefantenhochzeit kommentierte. Das Album Born Again ist das bis dato härteste, düsterste und auch experimentellste Black Sabbath Album, instrumental knüpft es an Mob Rules, aber auch an das Frühwerk aus der Ozzy Phase der Band, Master Of Reality von 1971 an. Hier wabern zähflüssige Doom Riffs wie Lava aus den Boxen, vor allem beim bombastischen Zero The Hero.
Der Opener "Trashed" steht in bester Neon Knights / Turn Up The Night Tradition: Kompromisslos hart und für gewöhnlich als Opener immer der schnellste Song eines Black Sabbath Albums. Ein wahnwitziges Gitarrensolo, wirklich toller Gesang Ian Gillans, fette Powerchord-Riffs, bombastisches Drumming, melodiös, düster und eingängig.
Das Instrumental "Stonehenge" ist rein durch das Keyboard Geoff Nichols dominiert, sehr atmosphärisch und getragen, aber nicht so abgefahren und finster wie das doomige "E 5150" von Vorgängeralbum "Mob Rules". Leider etwas zu kurz.
"Disturbing The Priest" ist wirklich der düsterste Song des Albums und auch der finsterste in der Bandgeschichte. Hytserisches Gelächter Ian Gillans, ein fiese Gitarrenmelodie wie ein Widerhaken, ein stampfender Rhythmus, sehr atmosphärisch und geheimnisvoll in der etwas ruhigeren Songmitte. Dennoch trotz der vielen Tempiwechsel sehr eingängig!
"The Dark": Bass Geblubber Geezer Butlers, sehr merkwürdig, aber als Intro zum nachfolgenden Song unerlässlich:
"Zero The Hero": Dooo(((O.O)))ooom! Lava! Ein geniales Gitarrenriff Tony Iommies, bizarre Soundeffekte durch Geezer Butlers Bass, ein in den Strophen rappender Ian Gillan und ein sehr hymnischer Refrain, ein aberwitziges Gitarrensolo und ein schleppender, zähflüssig getragener Rhythmus. Ein Höhepunkt des Albums!
"Digital Bitch"... Dieser Song klingt etwas zu fröhlich und fällt aus dem Gesamtkontext des Albums etwas heraus, erinnert in der Tat etwas mehr an Deep Purple als an Black Sabbath.
Der Titelsong dann ist wieder düsterer und langsamer, eine Ballade. Sehr psychedelisch. Hat Remineszenzen von "Spirit Caravan" aus dem Ozzy Ära Album "Paranoid". Ein trauriges Lied, sehr gefühlvoll, Ian Gillan singt im Refrain im höchsten Falsett seit Deep Purples Child In Time, in den Strophen eher dann ruhiger und gefühlvoller. Dazu leichte Tribal Drums kurz vor dem Solo Iommies. Ein super Song!
"Hot Line"... Ähem, wie dreist hat Iommi von Smoke On The Water das Riff gestohlen? Ein zu poppiger Song
"Keep It Warm"... Nunja, ähnlich belanglos wie Hot Line, nur etwas langsamer und behäbiger. Aber ebenfalls ZU fröhlich und kaum in das Gesamtkontext des Albums passend. Eher ein Ian Gillan Solosong.
Laut den Credits zeichnet Tony Iommi nicht nur für die Gitarre, sondern auch für "Flute" also Querflöte verantwortlich, nur kann ich nicht erkennen, in welchem Song.
Die Produktion, also der Sound des Albums wird zu häufig bemängelt. Es fehlt das grobe, spritzig freche und Dröge von Mob Rules. Man sagt hier auch "matschig" zu. Ich finde, es passt aber zu den Songs. Es klingt bombastisch, aber auch eben ÜBERPRODUZIERT.
Das Cover des Albums: Genial! Ian Gillan hasste es seinerzeit, ebenso wie den Sound des Albums. Warum? Das Cover drückt Black Sabbath eloquenter aus, als alle anderen Albencover jemals zuvor. Düster, gemein, fies!
In der Tat ein alles andere als leichtverdauliches Album. Aber KEIN Flopp, sondern ein Geheimtipp, eine unentdeckte Perle im Fundus der Band. Für mich neben den von Dio gesungenen Alben Heaven And Hell, Mob Rules und dem Ozzy Frühwerk "Master Of Reality" das BESTE Black Sabbath Album und auch das letzte Black Sabbath Album, was den Bandnamen wirklich noch zurecht trägt, ehe es zum Sänger/Bassist/Drummer - Wechsel Dich - Spielchen Iommies gekommen ist.
Cheers!
Deep Sabbath? Black Purple? Oder was? 4 von 5 Punkten Zyniker behaupten, Tony Iommi holte Ian Gillan nur in die Band, damit er endlich auch "Smoke on the Water" spielen konnte (was live auch tatsächlich geschah). Was immer die wahren Gründe für diese Liaison waren, herausgekommen ist ein bemerkenswert interessantes Werk der Sparte Heavy Rock/Metal.
Erinnern wir uns: Ronnie James Dio hatte sich gerade von Sabbath (nicht gerade in Freundschaft) verabschiedet; gleichzeitig brach Gillans eigene Band auseinander. Es gab erste Gerüchte einer Deep Purple - Reunion. Doch noch war es nicht soweit. Also nahm Gillan das Angebot an, neuer Sänger bei Black Sabbath zu werden. Außerdem kehrte Bill Ward auf seinen angestammten Platz hinter den Trommeln zurück.
Gleich der Opener "Trashed" powert los wie vorher "Neon Knights" und "Mob Rules". "Disturbing The Priest" zeigte aber, daß der Stil wieder mehr in Richtung der Ozzy-Werke ging. Ian Gillan ist in absoluter Bestform! Tatsächlich wurde auf der folgenden Tour auf Dio-Stücke verzichtet, und Gillan interpretierte Klassiker wie "War Pigs" oder "Iron Man" mit einer dämonischen Inbrunst, die einen Ozzy neidisch gemacht haben muß. Nach einem kurzen Instrumental kommt das beste Stück: "Zero The Hero" sind über sieben Minuten hypnotische Metal-Power, bei der auch Tony Iommi als Sologitarrist glänzt.
Was dann folgt, fällt qualitativ etwas ab. Hervorheben kann man noch den langsamen Titelsong und das treibende "Hot Line" (wieder Gillan in Hochform).
Fiel dieses Album zur Zeit der Erstveröffentlichung mehr als Kuriosum auf, muß man mit dem zeitlichen Abstand doch seine durchaus vorhandenen Qualitäten anerkennen. Wenn es etwas zu bemängeln gibt, dann die etwas basslastige Produktion, die etwas ausgewogener hätte sein können.
Tiefpunkt der Sabbath-History 2 von 5 Punkten Ich bin großer Black Sabbath Fan und liebe den Sänger von Deep Purple Ian Gillan, aber genauso, wie Fussball-Teams, die aus einem zusammengewürfelten Star-Komglomerat bestehen nicht immer gute Leistungen bringen, ging diese Mischung hier leider gründlich daneben. Auf die einzelnen Songs gehe ich jetzt nicht ein, aber zusammenfassend lässt sich sagen, dass man bei dieser Cd den Eindruck hat, dass die Herren nicht wussten, auf welchen Stil sie sich jetzt einigen sollen. Herausgekommen ist eine unausgegorene Mischung aus schlechteren Sabbath der Ozzy-Phase und schlechteren Songs der "Ian-Gillan-Band". Dazu noch ein mehr als mäßiger Sound und fertig ist ein Album, dass wohl besser unter anderem Namen, aber nicht unter Black Sabbath hätte veröffentlicht werden sollen.
Weitere Kundenmeinungen |
Children of the Grave Black Sabbath Audio CD, 1. März 2005 Verkaufsrang: 269595
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kein offizielles Release ! 1 von 5 Punkten Dies ist kein offizielles Release der Revolutionäre der 70er. Es ist praktisch das komplette Album "Volume 4" von 1972 mit einem Bonus Track, eine Live-Version ihres Evergreens "Children Of The Grave", und das Album wurde dann kurzerhand auch so genannt. Jedenfalls ist das nichts neues, oder irgendeine andere interessante Sammlung, ich als Hardcoresammler kaufe mir das auch nicht, weil es inoffiziell ist. Wer aber auf Qualität keinen Wert legt, und sich "Volume 4" schon immer mal kaufen wollte, kann das tun und ein bisschen Geld im Gegensatz zum offiziellen Release sparen. |
Paranoid Black Sabbath Audio CD Verkaufsrang: 188624
| The Black Sabbath Story Black Sabbath Audio CD, 23. Februar 1994 Verkaufsrang: 190800
|
Sabotage (1975) Black Sabbath Audio CD Verkaufsrang: 203759
| Tyr (1990) Black Sabbath Audio CD Verkaufsrang: 196238
|
Eternal idol (1987) Black Sabbath Audio CD Verkaufsrang: 193969
| Reunion Black Sabbath Audio CD, 19. Oktober 1998 Verkaufsrang: 174440
|
Nativity in Black Various [Black Sabbath Tribute Audio CD, 5. September 2002 Verkaufsrang: 193647 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Dio Years, the Black Sabbath Audio CD, 25. April 2007 Verkaufsrang: 222491 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
|
We Sold Our Soul for Rock 'n' Roll [UK-Import] Black Sabbath Audio CD, 24. Mai 2006 Verkaufsrang: 209904
| Black Sabbath, We Sold Our Souls, T-Shirt, Size L Black Sabbath Zubehör Verkaufsrang: 219566 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
Between heaven and hell-Best of Black Sabbath Audio CD Verkaufsrang: 238590
| Black Sabbath (Club Sonderauflage) [Vinyl LP] Black Sabbath Schallplatte, 3. November 2006 Verkaufsrang: 232569 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
The Singles 6x7"-Leather Box Set [Vinyl Single] Black Sabbath Schallplatte, 15. November 2004 Verkaufsrang: 250300
| |
|

|