|
| Black Sabbath | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Mob Rules Black Sabbath Audio CD, 2. Januar 2001 Verkaufsrang: 197663 Nach dem Rausschmiss/Ausstieg von Madman Ozzy Osbourne glaubte kaum jemand daran, dass Black Sabbath noch einmal die Kurve kriegen würden. 1980 meldeten sich die Bandköpfe Tony Iommi und Geezer Butler allerdings mit einer kaum weniger charismatischen Wunderstimme zurück und konnten unglaublicherweise nahtlos an das Qualitätsniveau der Klassikeralben anknüpfen. Ex-Rainbow/Elf-Sänger Ronnie James Dio hatte zwar optisch und stimmlich wenig mit Ozzy gemein, da er deutlich weniger böse rüberkam und über eine weitaus klarere, variablere Stimme verfügte, konnte sich aber auf Heaven And Hell mit sehr emotionalen und technisch ausgereiften Vocals problemlos in die Herzen der Sabbath-Fans spielen. Mob Rules ('81), auf dem Vinnie Appice den alkoholkranken Drummer Bill Ward ersetzt, führt diese Linie nahtlos fort. Hammerkompositionen wie "The Sign Of The Southern Cross", "E5-150" oder "The Mob Rules" geraten im Verbund mit Dios famoser Stimmbandakrobatik zu Songperlen, wie sie Sabbath später nur noch sehr, sehr selten hinbekommen haben. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
dio gelingt es mit black sabbath das 2te geniale album 5 von 5 Punkten zu veröffentlichen ! black sabbath bleiben ein phenomen in sachen sänger ! ozzy, dio, gilan, hughes, und tony martin - das beste daran ist, daß nichts wirklich schlechtes dabei ist !!! wer auf hard rock der alten schule steht kann bei diesem album absolut nichts verkehrt machen denn alle songs passen hier wie faust aufs auge !
Weitere Kundenmeinungen |
Greatest Hits [US-Import] Black Sabbath Audio CD, 25. Oktober 1993 Verkaufsrang: 290682
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Greatest Hits? 3 von 5 Punkten Also ich weiß nicht, aber die Songauswahl auf diesem Album ist so eigenartig, daß ich es persönlich nie als Greatest Hits Album bezeichnen würde. Es fehlen einfach zu viele wirklich großartige Stücke dafür. Wo bitte schön, bleiben "A National Acrobat", "Children of the Grave", "Planet Caravan", um nur einige zu nennen, die komplett fehlen. Statt dessen sind einige echt lahme Songs of dieser CD vertreten, die ich keiner Person vorspielen würde, wenn ich diese zum Black Sabbath Fan bekehren sollte. |
Paranoid [UK-Import] Black Sabbath Audio CD, 2. Januar 2001 Verkaufsrang: 155270 Obwohl das meiste klassische Black Sabbath-Material von diesem Album ("War Pigs", "Iron Man", "Fairies Wear Boots" und der Title Track) auch auf dem Sampler We Sold Our Souls For Rock & Roll zu finden ist, ist Paranoid dennoch für den Sammler unentbehrlich. Als eines der besten Alben von einer Band, die den Heavy Metal erfand, ist dieses Album gespickt mit dem Besten aus Sabbaths Osbournejahren (Wo sonst ist es möglich "Rat Salad" zu hören?). Die Musik ist nicht unbedingt komplex, aber dies ist auch nicht notwendig; ihre Bedeutung liegt in ihrer hervorgerufenen Power, mit der sich jeder Teenager identifizieren kann. --Genevieve Williams
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Erste Schritte des Metals 5 von 5 Punkten Als ich nach langer Zeit wieder das Lied "Paranoid" von Black Sabbath gehört habe und endlich wusste, dass es von dieser Band stammt, musste ich es einfach haben. Da ich keine neuere Studioversion gefunden habe, holte ich mir einfach das komplette Album und war doch sehr überrascht, wie gut es ist.
Neben dem absoluten Kultsong "Paranoid", den sehr viele Leute kennen werden, gibt es hier noch 6 weitere Perlen des Heavy/Doom Metal zu finden. "War Pigs" und "Hand Of Doom" schlagen dabei eher in die doomige Ecke ein und sind von vorne bis hinten gut durchdachte und klingende Lieder, die auch durch ihre ernste Thematik positiv auffallen. "Electric Funeral" ist ebenfalls eine, durch den spacigen Riff gut klingende Doom Metal Hymne. Die verbleibenden Lieder fallen etwas fröhlicher aus. Das wäre das ebenfalls sehr bekannte Lied "Iron Man", dass durch den Gesang etwas aus dem Rahmen fällt aber einer der Höhepunkte des Albums ist und "Jack The Stripper/Fairies Were Boots" mit seiner Vielzahl genialer Riffs und Solos. "Planet Caravan" ist ein völlig aus dem Rahmen fallendes Lied das zwar erst merkwürdig kling, aber das man nach einiger Zeit wegen seiner ruhigen Komposition nicht mehr beim Entspannen missen will. "Rat Salat" ist zwar ein netter Instrumentaltrack, aber nichts außergewöhnliches.
Abschließend bleibt noch zu sagen, dass "Paranoid" ein legendäres Album ist, dass in keiner Sammlung eines Heavy Metal Fans fehlen sollte.
Weitere Kundenmeinungen |
Paranoid [Musikkassette] Black Sabbath Hörkassette, 17. November 2006 Verkaufsrang: 320240
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wenn man von von B.S. nur eine Platte im Regal möchte ... 5 von 5 Punkten Persönlich finde ich die LP "Paranoid" kompositiorisch gelungener als das Debüt. Auch wenn die Gruppe sich 1971 aufgelöst hätte / oder wenn es danach bis heute nie mehr Heavy Rockmusik gegeben hätte - auch dann befände sich "Paranoid" im Pantheon der modernen Musikgeschichte. Als eine der wenigen mit "Deep Purple in Rock", "Led Zeppelin II", "Fire and Water" und Uriah Heeps "Salisbury". Auch als Langspielplatte schaffte "Paranoid" die Spitzenposition der UK / BRD-LPCharts. - Deutsche Schlagerparade Ende 1970: Chris Roberts, Edwin Starr, Tremeloes, Christie, Dalia Lavi, Bata Ilic, Rattles, Miguel Rios (A Song of Joy). Und an der Spitzenposition? "Paranoid" von Black Sabbath, die Single ist schon schon Monate in den Charts. Dieser pulsierende schwere Stil war neu, und war gerade als Kontrast neben deutschen Schlager im Röhrenradio reizvoll. Was war das für ein neuer Stil? Black Sabbath war laute, bleischwere, verrückte Beatmusik mit unheimlichen Texten? Angeblich musste der Titel in 10 Minuten im Studio improvisiert werden, da auf die Plattenfirma noch einen kurzen Song verlangte, O. Osbourne las den Text bei der Aufnahme vom Blatt ab. - "War Pigs" ist mit seiner unaufdringlich düsteren Stimmung eine der besten Heavy Kompositionen überhaupt, er eignete sich auch als Filmmusik bei der stummen Betrachtung einer brennenden und rauchenden Landschaft. Ich finde, alleine wegen diesem Track lohnt der Kauf. Bill Ward war meist im Hintergrund. Nur einmal las ich 1973 in einem Musiklexikon von Ingeborg Schober, daß er einer der weltbesten Schlagzeuger sei. Sein Stil in "War Pigs" mit seinen Tempi-Wechseln, zähflüssigen bleischweren Bass-Trommeln ist wirklich klasse. Obwohl die Platte unter Zeitdruck und wenig Geld produziert wurde: Die einzelnen Instrumente kommen sauber getrennt rüber, bei späteren Black Sabbath Platten wurde dieser weite stereophone Raum nicht mehr erreicht. - "Hand of Doom", auch klasse. Zeitgemäß geht es um den Vietnam Krieg und eine Heroinabhängigkeit. Ein harter Anti-Drogen Song. Gelungen ist das überraschende Gitarrensolo im Mittelteil. Auch Iommis zeitlupenartige Lava-Gitarre ist gut abgemischt, damals die Trademark der Band. - Ebenfalls mit "Iron Man" erblickt hier ein Live-Dauerbrenner das Licht der Welt. Das zähflüssige schwere Riff, am Ende das (kurze) Echoschreien, das waren neue provokative Töne für die Chanson-/Schlager-/Klassik-/Beatmusikkultur des Radios / der Plattensammlungen um 1970. Aus der so mancher Streit mit den Eltern/der Schwester resultierte.Persönlich finde ich die LP "Paranoid" kompositiorisch gelungener als das Debüt und die beste Platte der Gruppe überhaupt. Auch wenn die Gruppe sich 1971 aufgelöst hätte / oder wenn es danach bis heute nie mehr Heavy Rockmusik gegeben hätte - auch dann befände sich "Paranoid" im Pantheon der modernen Musikgeschichte. Als eine der wenigen mit "Deep Purple in Rock", "Led Zeppelin II", "Fire and Water" und Uriah Heeps "Salisbury". Auch als Langspielplatte schaffte "Paranoid" die Spitzenposition der UK / BRD-LPCharts. - Mir gefällt an dieser Platte noch manches mehr. Die Texte sind (im Gegensatz zur ersten Platte) nicht okkult. Mit diesem Image war die Gruppe nicht glücklich, die Plattenfirma hatte es ihnen mit dem umgedrehten Kreuz gegen ihren Willen reingeröngt. Auf "Paranoid" gibt es z.T. wirklich gute bewegende Texte: Das agressive Antikriegslied "War Pigs", der todesschwangere Drogenprotest "Hand of Doom" oder die Lebens- und Beziehungsschwierigkeiten einer debilen Persönlichkeit ( Titeltrack). Nein, hier merkt man, daß Iommi und seine Mitspieler ein natürliches Empfindungsvermögen zeigen, daß Furcht und Abstand vor negativen Dingen wie Krieg zeigt. Gut kommt auch die schlichte Gestaltung des Innencovers und daß Mr. Osbourne noch Zurückhaltung zeigte. Nein, "Paranoid" wirkt wie ein gereiftes Werk von seriösen jungen Musikern, keinesfalls aufgesetzt. - Die Plattenfirma "Vertigo" lies in der ersten Zeit die LP mit einem Op-Art Sticker drucken, der beim Drehen eine optische Täuschung suggerierte und war anfangs mit dem Slogan "der neue Klang aus dem Underground" für Black Sabbath. Damals besaßen auch viele Hörer von anderen Klängen (ELP, King Krimson, Beggars Opera, Free) diese LP
Das beste Album der Band 5 von 5 Punkten Die Jahre haben den damaligen Sänger Ozzy Osbourne ja bekanntlich mehr als deutlisch gezeichnet, dass es aber etwas gebracht hat, zeigt dieses Album. Die unglaublichen ersten vier Songs "Paranoid", "war Pigs", "Iron Man" und das tragende "Tripp"-Lied "Planet Caravan" sind Klassiker der Rockgeschichte, Lieder die eine ganze Generation prägten und auch heute noch aktuell sind (man siehe die Coverversionen von Sepultura, Slayer, Machine head und Megadeth). Der Stil, mal rockend und mal langsnam, ja fast schon deprssiv, war damals einmalig und auch heute, fast 30 jahre später inspiriert er viele leute zum Musikmachen. Black Sabbath repräsentiert hier ein Album zwischen Pogo und Weinen. Ja Leute, ein Klassiker der in jeder Rocksammlung dabei sein muss.
Wieder ein Meilenstein aus der Frühphase der Kultband!!! 5 von 5 Punkten Paranoid birgt wie alle Scheiben aus Sabbaths Frühphase genau das was man von dieser Gruppe erwartet: Schwere Riffs, Schiere Power, ausreichend Irrsinn, veritable Mystik und auch unerwartete Zwischentöne mit viel Feeling. Kurz: Ein Meilenstein und eine Pflichtplatte in jeder Rocksammlung, die ernstzunehmend sein soll! Ein Meisterwerk von einer Wahnnsinns-Band! Kaufen!!! |
Seventh Star Black Sabbath Audio CD, 2. Januar 2001 Verkaufsrang: 192139
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Fantastischer Hard Rock 5 von 5 Punkten Wie man dieser Platte die Höchstwertung verweigern kann, ist mir nicht klar.
Sicher ist es bei penibler Betrachtung kein echtes Black Sabbath Album, aber die Musik ist über jeden Zweifel erhaben. Iommis brachiale Riffs im Wechsel mit tollen feinen Passagen lassen einen schon Parallelen zu Mister Blackmore herstellen. Glenn Hughes Rückkehr an ein Mikro ließ die Frage aufkommen, wo der Mann die Jahre zuvor gewesen war. Diese hervorragende Performance hätte ihm wohl damals niemand (außer Iommi) zugetraut.
Hinzu kommt die hervorragende Produktion dieses Albums. Das Ding lag damals wochenlang ohne Pause auf meinem Plattenteller und bewog mich, alles kommende mit Glenn Hughes zu kaufen. Von Phenomena über Gary Moore bis KLF. Mit Seventh Star wurde ich außerdem endgültiger Black Sabbath Fan. Das lag wohl auch daran, das ich vorher mit dem lächerlichen Ozzy Osbourne überhaupt nichts hatte anfangen können.
Leider waren die damiligen Live-Versuche ein Fiasko, da Glenn Hughes nach seinem Drogenentzug körperlich nicht in der Lage war, zwei Stücke hintereinander ohne einen Marsriegel zu singen.
Für Sabbath ging es mit dieser Platte nach der Talfahrt mit Ian Gillan nach oben. Es folgten noch einige hervorragende Alben mit Tony Martin am Mikro und Cozy Powell an der Schießbude und die Rückkehr des Meisters Dio für ein Album.
Iommi solo, nicht Black Sabbath... 2 von 5 Punkten Man muß diese CD wohl aus zwei Blickwinkeln sehen (das hab ich all die Jahre auch gemacht)! Zum einen ist an den Songs in künstlerischer Form nichts zu kritisieren, Iommi zeigte wie immer welch begnadeter Riffmeister er ist und wie spielend er es schafft Juwelen aus dem Ärmel zu schütteln (musikalisch gesehen). Die Songs haben Feeling und Atmosphäre satt, sind aber zu kommerziell ausgefallen. Womit wir schon beim Negativum wären: weder die Songs, noch die Besetzung der Band haben etwas mit dem Namen Black Sabbath zu tun. Es handelt sich hier nur um die erste Solo-Scheibe des Sabbath-Chefs, daß unter falscher Flagge veröffentlicht wurde.
FAZIT: Musikalisch über jeden Zweifel erhaben, aber def. KEIN Black-Sabbath-Album!
Einmal Klassiker-immer Klassiker 5 von 5 Punkten Im Vorfeld der Iommi/Hughes Veröffentlichung "The 1996 Dep Sessions" habe ich mir die 1986 erschienene "Seventh star" Cd wieder reingezogen. Die Platte wurde zwar unter dem Markennamen Black Sabbath veröffentlicht, war in Wirklichkeit aber ein Soloalbum ihres Gitarristen. Auch nach 18 Jahren klingt die Scheibe noch frisch wie am ersten Tag. Insgesamt liegt sie in der Schnittmenge von schnelleren Deep Purple Songs und Black Sabbath mit Schwepunkt purple. Großartiges Songmaterial und eine hervorragende Produktion haben einen einzigartigen Klassiker geschaffen !
Musikalisch wie stimmliche ein Meisterwerk !! 5 von 5 Punkten ich werd die cd track für track und mit zusatzpunk bewerten:01. in for the kil : harter,schneller rocker,der an das "born again"-album mit ian gillan an der stimme erinnert !! 02. no stranger to love: der einzige track,der manchmal als BS- klassiker genannt wird !! perfekte,auf kommerziellen sound getrimmte hardrock-ballade,auf grund der tollen stimme jedoch eine gute nummer !!(+gute soli !) 03. turn to stone: unspektakulärer harter rocksong,.naja !! 04. sphinx(the guardian): stimmungsvolles,passendes intro zu: 05. seventh star : großartig !! geile vocals,..ungewohntes gitarrenmuster !! neue spielweise !! toll !! 06. danger zone: hartes schleppendes metal stück,mit geilem riff !! 07. heart like a wheel: das highlight !! BS gehen endlich mal wieder auf ihre blues wurzeln ein !! ein geiles,(klassisches) bluesmuster,wie man es zuletzt bei der MK I besetzung fand ! (und das auch nur zu den anfängen der band!) 08. angry heart: solider harter track ! punkt 09. in memory,.: sehr schönes klangliches stück,ideal als outro !!(+acoustic arbeit-iommi!!) fazit: man besinnt sich auf blues wurzeln (was wohl auch an hughes funk/soul vorlieben liegt)!! man geht den dio/gillan weg mit schnellen harten metal songs fort!! man geht neue wege,mit anderem sound ("no stranger,..") und: es werden neue(!!) gitarren(!!!!)-wege gegangen ! (titeltrack!!) auf jeden fall ideenreicher als der vorgänger,und als die nachfolger !! hughes/iommi rules !!
MEISTERWERK 5 von 5 Punkten Dieses Album gilt zu Recht als eines der Besten Hardrock/Metal Alben der 80er Jahre! Tony Iommi und Gewaltsstimme Glenn Hughes ist hier ein Meisterwerk gelungen. Jeder Song ein Hammer. Dieses Album enthält zwei der stärksten Hardrock Songs der letzten 20 Jahre! Eigentlich sollte dieses Album als erstes Solowerk von Godfather of Heavy Metal Tony Iommi erscheinen. Das Management zog den Titel Black Sabbath aus Marketingzwecken vor. Aber das nur am Rande. Diese Album ist ein Meilenstein!
Weitere Kundenmeinungen |
TYR [US-Import] Black Sabbath Audio CD, 30. August 1990 Verkaufsrang: 268295
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
klasse von vorne bis zum schluß !!! 5 von 5 Punkten mit ozzy und mit den dio songs hat das ganze natürlich nicht mehr viel zu tun ! aber tony martin singt hier wie ein gott zu iommis genialen riffs.
von anno mundi bis zum finale heaven in black ganz großes kino !
wieder ein highlight aus den 80igern ! sollte man unbedingt haben.
aber wie gesagt es ist " nur noch " melodic hard rock !!!
Black Sabbath 1990 4 von 5 Punkten Nach 2 guten bzw. sehr guten Alben mit Tony Martin als Sänger, hier der 3. Streich der Männer um Tony Iommi. Neben Schlagzeuglegende Cozy Powell haben wir hier noch ex-Whitesnake Basser Neil Murray mit am Start.
"Tyr" ist wieder mehr als gelungen. Tony Iommi haut wieder ein Monsterriff nach dem nächsten raus. Tony Martin und auch die Band können wieder überzeugen. `Anno mundi` ist als Opener große klasse. Dann kommen mit `Law maker`, `Jerusalem`, `Sabbath stones`, `Odin`s court` und `Valhalla` weitere gute Songs, ein Klassiker ist aber nicht mehr dabei wie noch die Titelsongs der vorherigen Alben. Zum Ende hin werden die Songs auch durchschnittlich etwas schächer.
Das Album "Tyr" ist ein bißchen kurz ausgefallen und es fehlen, trotz guter Songs, die Klassiker. Auch die Soundqualität finde ich für 1990 eher unterdurchschnittlich. 4 Sterne für "Tyr".
Bedrohliches Werk 4 von 5 Punkten Black Sabbath sind eine Legende - egal in welcher Besetzung. Immer gibt es Songs die herausragen, auch wenn ein Album einmal nicht so überragend ist (wie etwa "Forbidden").
Es gibt aber genügend Alben, deren Gesamteindruck viel stärker ist, als die einzelnen Songs selbst. So ein Album ist (phasenweise) das 1990 erschienene "Tyr". Wie der Titel andeutet, geht es hier um dunkle Mystik und verklärte Texte voller Schmerz.
Die Songs sind allesamt hart und bedhrohlich, lassen aber die nötige Melodiösität nicht vermissen.
Bereits der Opener "Anno Mundi" ist nach der choralen Anfangspassage ein düsterer Midtempo - Stampfer, der sehr bedrohlich und walzend daher kommt. Ein böser Auftakt, der mit der Nachfolgenummer "The Lawmaker" noch einmal gesteigert wird. Brutal und schnell wie nie prügelt sich Schlagzeug - Gott Cozy Powell durch diesen Track, den einzigen auf dem Satan himself erwähnt wird - die Lieblingsgestalt der Männer in Schwarz. Ein klasse Stück mit ordentlich Double - Bass.
Mit Sicherheit ein untypischer Song, denn eigentlich sind brachiale Dampframmen nicht die Sache der Engländer.
"Jerusalem" wiederum ist eine aufgeblasene Bombast - Hymne, die stampfend und drückend in den sehr eingängigen Refrain mündet.
Das vielleicht Böseste Stück der LP ist das fast 7 Minütige "The Sabbath Stones". Tonnenschwer krachen Powells Höllendrums und Tony Iommi liefert Gitarrenriffs, die einem die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Ein wahres Meisterwerk der düsteren Musik. Gefährlich und vernichtend walzt sich dieser Track in die Annalen der Musigeschichte.
"The Battle of Tyr" leitet die Song - Trilogie über die Nordische Mythologie ein, die dem Album ihren Namen gibt. Dabei ist dieser Titel jedoch lediglich ein von epischen Keyboard - Passagen getragenes Instrumental, das in die athmosphärische Ballade "Odin's Court" mündet. Sänger Tony Martin beweist hier seine stimmliche Klasse, die besonders im direkt folgenden "Valhalla" ihre vielfältigkeit beweist. Nicht nur ruhig kann er's, sondern auch bei einer ruppigen Stakkato - Nummer, die vernichtend ales niedermacht. Man meint förmlich den Reiter aus Valhalla über sich hinwegfegen zu sehen.
Im völligen Kontrast zu diesem Heavy Metal - Titel steht die einzige Single "Feels good to me". Eine im 80er Stil gehaltene Rock - Ballade, die jedoch immer wieder von den typischen zähen und stampfenden Riffs Iommis geprägt wird.
Mit dem letzten Titel lassen es die alten Herren nochmal richtig krachen.
"Heaven in Black" ist ein eindringlicher Kopfnicker mit einem melodiösen Refrain, der ein gutes Album mehr als würdevoll beschließt. Der beste Track der CD!
"Tyr" ist das 14. Black Sabbath Studioalbum in der zigten Neubesetzung. Diesmal mit dem einzig verbliebenen Urmitglied Tony Iommi (Gitarre), dem damals (und heute) vielleicht besten Schlagzeuger Cozy Powell (Ex - Rainbow), dem Bassisten Neil Murray und dem Sänger Tony Martin im dritten seiner fünf Werke mit Sabbath.
Diese Formation hatte bereits den Vorgänger "Headless cross" eingespielt, der meiner Meinung nach noch einen Tick stärker ist, da er mit "Headless cross", "Devil and daughter" oder "Black Moon" echte Übersongs beinhaltet.
Der Nachfolger "Tyr" hingegen lebt vom düsteren Gesamteindruck. Einen nicht unerheblichen Teil zum im vergleich zu älteren Verlöffentlichungen doch recht kommerziellen Sabbath - Sound trägt auch der langjährige Keyboarder Geof Nicholls bei, der Iommis Riffs gebührend unterstützt oder selbst eine dunkle Stimmung erzeugt.
Nach diesem Album, das seinem Vorgänger in Stil und Sound recht ähnlich ist, entschließt sich Gründungsvater Tony Iommi, die gesamte Band zu entlassen, um eine Reunion des "Mob rules" - Lineup mit Ronnie James Dio, Geezer Butler und Vinnie Appice zu erreichen. Der Nachfolger "Dehumanizer" klingt demnach total anders, rauh, hart, unbarmherzig und kalt.
"Tyr" gehört sicherlich zu den besseren Black Sabbath - Veröffentlichungen. Auch wenn der Sound sehr "leise" und wenig "ausladend" ist.
Es besticht durch einen starken Sänger, der technisch absolut top ist und die Songs durch seinen eindringlichen Gesang aufwertet, die wie immer starken Riffs und Soli von Tony Iommi, die düster wabernden Bass - Parts von Neil Murray und die grandiosen Schlagzeugparts von Ausnahmekönner Cozy Powell, der leider 1998 bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Spitzenmusiker liefern große Musik ab. Gerade weil die Platte so anders ist als vieles was unter dem Namen "Black Sabbath" erschienen ist und erneut erfrischende Kontraste setzt, heißt es: Kaufen, kaufen, kaufen!
Nur getoppt vom Vorgänger 5 von 5 Punkten Wäre das Vorgänger-Album "Headless Cross"nicht,wäre "TYR" wohl das beste Black Sabbath-Album überhaupt.Thematisch und von seiner Stimmung kunstvoll um das Thema "Nordische Mythologie"gestrickt,glänzt dieses Album durch "Düster-Rock" der Extra-Klasse.Tony Martin passt sanglich perfekt in diese Scheibe,selbst wenn ich nicht sein größter Fan bin...und Anthony Iommi bringt durch seine melodisch-finsteren Riffs dieses Meisterwerk zum Glänzen...Licht aus,Kerzen an,ne Flasche Rotwein(oder was euch sonst so einfällt)...und ab nach VALHALLA
es ist schon... 4 von 5 Punkten ...so eine Sache mit diesem Album. Der auf den Vorgängern eingeschlagene Weg wird beibehalten. Den Hörer erwartet der gewohnte Sound aus glatt produzierten Gitarren und düsteren Synthesizeren. Allerdings geraten Iommies Powerriffs vermehrt zum Beiwerk pathetisch überladener Keyboardmelodien. Einzige Ausnahmen sind "Anno Mundi" und "the Sabbath Stones". Letzteres gehört zu den Stücken die ein ganzes Album nach oben ziehen können. Trotzdem stellt Tyr ein gutes Hard Rock Album dar. Es beschleicht jedoch einen das Gefühl, dass Sabbath in jene Phase am Ende einer Schaffenszeit geraten ist, in der man beginnt seinen Stil zu überzeichnen. Änderungen im Klangkostüm waren folglich zu erwarten. Ob diese dann tatsächlich in einer derart rabiaten Form wie "Dehumanizer" zu erfolgen hatten, sei mal dahin gestellt. Zumindest aber rauere Gitarren und reduzierte Synthies wie auf "Forbidden" waren erforderlich.
Weitere Kundenmeinungen |
Technical Ecstasy Black Sabbath Audio CD, 2. Januar 2001 Verkaufsrang: 217413 Mit Technical Ecstasy ('76) neigte sich die klassische erste Black Sabbath-Ära mit Leadsänger Ozzy Osbourne langsam ihrem Ende zu. Die Band hatte mit Sabbath Bloody Sabbath ('73) und Sabotage ('75) zwei grandiose Alben abgeliefert, der kreative Höhepunkt war überschritten, Drogen spielten bei den Birmingham-Metallern eine immer größere Rolle, und von nun an konnte es nur noch abwärts gehen. Technical Ecstasy ist beileibe kein schlechtes Album, hat jedoch keinen einzigen wirklichen Überflieger-Song zu bieten. Die Band scheint nicht so genau zu wissen, was sie eigentlich will, pendelt ein wenig ratlos zwischen eingängigen und düster-sperrigen Parts, ohne eine konsequente Linie zu finden. Kein Wunder, dass es nach dieser Scheibe schwere interne Streitereien gab, die schließlich zum Ausstieg von Madman Ozzy führten. Sabbath-Komplettisten müssen diesen Longplayer natürlich haben, alle anderen sollten es besser erst mal mit den vorhergehenden Alben oder den Frühwerken Black Sabbath und Paranoid ( beide '70) versuchen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
30 Jahre "Technical Ecstasy" 5 von 5 Punkten Das Für und Wider einer Platte bzw. CD von Black Sabbath ist wohl bei „Technical Ecstasy“ besonders kontrovers. Für die einen der „totale Ausfall“ für die anderen zumindest ein „guter Hard Rock Trip“. Das Dilemma einer Band ist wohl immer, wenn man sich musikalisch verändert. Zum einen wird man „alte“ Fans vergraulen, zum anderen hofft man „neue“ Fans dazu zugewinnen. Selbst in der Band war man sich über dieses Album uneins. Ozzy war, um es ganz freundlich auszudrücken, ziemlich unzufrieden. Eins ist klar, mit dem schweren Heavy „Gruft“ Rock der Anfangszeit hat „Technical Ecstasy“ nichts zu tun. Wer Black Sabbath nur damit identifiziert und gut findet, wird sicherlich kein Gefallen daran finden. Der Dampfhammer Rock war passe, es dominieren „flüssige“ Hard Rock Songs und mit „Dirty Woman“ existiert eines der besten Gitarren Rock Stücke von Black Sabbath. Das Songmaterial ist überdurchschnittlich gut. Wenn man bedenkt, das Mitte der Siebziger Jahre eine lausige Zeit für Heavy Bands war, und B.S nie wohlwollend in der Rockpresse behandelt wurde, kam diese Scheibe immerhin bis auf Platz 23 in den brit. LP Charts. Die CD lässt sich wunderbar in einem Stück hören, und selbst wer kein Black Sabbath „Freund“ ist, aber harten Rock mag, sollte sich unvoreingenommen diese CD anhören (oder auch öfters) und er wird vom Gitarrensound begeistert sein. “Technical Ecstasy“ feiert dieses Jahr dreißigjähriges Bestehen und auch wenn sie, wie der ebenfalls gescholtene Nachfolger „Never Say Die“ ein „Schattendasein“ fristet, so ist sie um vieles, vieles besser, als manch aktuelle Platte, die heutzutage „gehypt“ wird!
Weitere Kundenmeinungen |
Born Again [Vinyl LP] Black Sabbath Schallplatte, 30. August 2004 Verkaufsrang: 378569 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Nach Ozzy Osbourne und Ronnie James Dio gibt sich auf Born Again mit Ex-Deep-Purple-Röhre Ian Gillan der dritte Sänger bei Black Sabbath die Ehre. Und die Verpflichtung des Goldkehlchens stellt sich als hervorragende Wahl heraus, verleiht Mr. Gillan mit seinem variablen Gesang den Stücken doch die nötige Power. Musikalisch ist das 1983 erschienene Album, im Gegensatz zu den Frühwerken der Briten, etwas heftiger und metallischer ausgefallen, was Songs wie der flotte Opener "Trashed", das mächtige "Disturbing The Priest", das Epos "Zero The Hero", oder der Titeltrack deutlich unterstreichen. Sechssaiter und Bandkopf Tony Iommi wildert in bisher ungeahnten Gefilden und beweist einmal mehr, dass er alle möglichen Variationen des Gitarrenspiels auf der Pfanne hat. Die Rhythmusfraktion in Form von Drummer Bill Ward und Bassist Geezer Butler verrichtet gewohnt solide Arbeit und rundet den von Fans und Presse leider etwas unterbewerteten Silberling gekonnt ab. --Armin Schäfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Deep Black Sabbath. Mächtiger Monumental-Rock. 5 von 5 Punkten Nach dem Rausschmiss des begnadeten Gesangsgottes Ronnie James Dio aufgrund schwerer Querelen beim Mixing-Prozedere des Livealbums LIVE EVIL suchte sich Iommi einen ebenbürtigen Rockstar als Ersatz: Deep Purple Frontman Ian Gillan verleit mit seinem sehr hohen, Falsetto Gekreische dem ohnehin schon sehr düsteren und brutalen Album Born Again einen ungewohnten Kontrast und passt sehr viel besser zum Sound der Band, als Kritiker zunächst angenommen hatten. BORN AGAIN ist das wohl düsterste und brachialste Sabbath Album überhaupt, auch das musikalisch experimentierfreudigste und virtuoseste. Also keine Deep Purple Kopie, wie Alt-Sänger Ozzy scherzhaft anmerkte. Von Gillan kennt man ebenso wie von Dio keine Drogenskandale. Schade das dieses kreative Lineup so kurz TRASHED ist eine flotte Rocknummer, die sehr bekannt ist und gut abgeht. Ich kannte das Lied schon lange bevor ich dieses Album besaß, ohne es mit dem Namen Black Sabbth in Verbindung gebracht zu haben. Klingt ähnlich wie Never Say Die oder Neon Knights, nur etwas wilder, brachialer, aber auch fröhlicher.STONEHANGE ist ein sehr gelungenes Instrumental aus Keybord und Percussion. Sehr Atmosphärisch und geheimnissvoll, schade, dass es nur knapp zwei Minuten Dauert. DISTURBING THE PRIEST: Gillan schreit in Rob Halford-verdächtigen höhen und lacht böse, wie ein Dämon. Dieses Stück ist sehr düster, fetzig, dynamisch, abwechslungsreich und dennoch mystisch-geheimnisvoll. EIne echte Perle im Fundus der Band, wenn nicht sogar einer der zehn besten Sabbath-Songs überhaupt. Rythmisch ist es sehr interessant arrangiert. THE DARK: Dunkles, düsteres Bass Gewaber, ein dunkles Instrumental, welches übergeht in das ungestüme und brutale ZERO THE HERO: Dieser Song ist sehr langsam und schleppend mit famoser Giatrren und Bassarbeit. Rhythmisch sehr simpel, aber Bass und Gitarre biehten einen interessanten Kontrast zueinander. Gillans Gesang ist hier Monoton, fast schon rappend (!!!), der Refrain geht aber gut ins Ohr. DIGITAL BITCH ist ein klassischer Heavy Metal Song im Judas Priest Gewand, mit leichten Deep Purple Einschlag. EIn netter Aufhorcher, mehr aber nicht. BORN AGAIN ist eine melancholische Ballade, düster, geheimnisumwoben, traurig, psychedelisch, ein guter Song für Beerdigungen und verregnete Nachmittage. HOT LINE ist wieder so ein deep Purple Versatzstück, nur härter, für das Abschlussstück KEEP IT WARM gilt leider das selbe. Nicht, dass diese Songs schlecht wären, nur klingen sie nicht ganz sooo nach Black Sabbath und passen auf diesem insgesamt sehr dunklem und harten Album nicht ins Bild. Dennoch rate ich jedem, nicht auf die zerreissenden Kritiken zu hören, die dieses Album zu Unrecht unter Wert verkaufen, denn es ist wirklich klasse. Jeder der dran zweifelt, wird sehr schnell vom Gegenteil überzeugt und mehr als positiv überrascht werden! Schade, dass es von der dazugehörigen Tour anno 83 kein Livealbum im Stile Live Evils gibt, denn es wäre interessant zu hören, wie Falsetto-Schreihals Gillan die alten Ozzy-Stücke interpretiert hätte. Kein Black Sabbth Album macht dem Namen so sehr alle Ehre, wie BORN AGAIN. CHEERS!
Weitere Kundenmeinungen |
Live Evil Black Sabbath Audio CD, 1. Dezember 2000 Verkaufsrang: 227320 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Epochal 4 von 5 Punkten Für mich eines der wichtigsten Livealben überhaupt. Klasse Sound, prinzipiell gelungene Liedauswahl und eine passende Stimme. Sicher, Mitsingmomente sind nur limitiert vorhanden, aber die habe ich auch nicht ernsthaft erwartet.
Inhalt sind diverse Mitschnitte einer US-Tour, Anfang der 1980er, mit Ronnie James Dio als Sänger. Das Songmaterial beinhaltet erfreulicherweise sowohl einige 'Klassiker' aus der Osbourne-Ära als auch Songs aus den ersten beiden 'Black Sabbath Mark II'-Alben. Bis zum neulichen Heaven&Hell-Projekt war dieses Werk meines Wissens nur einer von drei offiziellen Sabbath-Live-Outputs.
Die meisten Osbourne-Songs klingen auf dem Album härter und zeitgemäßer als auf den ursprünglichen 1970er-Outputs. Vor allem das Schlagzeug (Appice) wirkt derber. Der Dio-Klassiker 'Heaven and hell' wird gedehnt, ist aber deswegen nicht langweilig. Wer sich Sabbath eher von der NWOBHM-Seite nähert, dürfte an der rasiermesserscharfen Version des nicht totzukriegenden 'Paranoid' seine helle Freude haben; hier entzückt vor allem der etwas tiefere Gitarrensound. Die Songauswahl ist ansonsten auch recht ordentlich, objektiv ist die Platte locker durchhörbar.
M.E. hätte man 'The Mob rules' oder auch 'Voodoo' weglassen können, und stattdessen einen weiteren Osbourne-Knaller nehmen können. Diskussionsbedarf besteht bei einem meiner all-time favourites 'Black Sabbath', da die im Original kranke Orgel im letzten Drittel durch die E-Gitarre ersetzt wird. Gefällt mir hier nicht ganz so.
Den Vergleich Osbourne/Dio fand ich übrigens schon immer unpassend. Licht und Schatten gibt es bei beiden.
Einfach genial 5 von 5 Punkten Dieses erste offizielle Black Sabbath-Live-Album ist einfach genial. Die Mischung aus alten (Ozzy) und neueren (Dio) Songs finde ich sehr gelungen. Klar das jeder andere alte Songs erwartet, z.B. Sabbath Bloody Sabbath usw., aber die Mischung ist gut. Die Qualität ist ebenso spitze, ob im Studio nachgeholfen oder nicht, für mich die Höchstnote, also 5 Sterne. |
Sabath Bloody Sabath Black Sabbath Audio CD, 3. September 2002 Verkaufsrang: 160833 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sabbath verewigt sich im Rock-Olymp 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Album als Sabbath-Uralt-Fan (bezogen auf die Ozzy/Dio-Ära) wahrscheinlich schon an die 100 mal gehört. Aber diese Scheibe wird einem einfach nie leid. Für mich spiegelt "Sabbath bloody Sabbath" die musikalische Hochzeit dieses Quartetts wider. Die Kombination aus puren Hard-Rock-Einflüssen - beispielhaft im Titelsong dieses Albums oder im Song "Killing yourself to live" - und anderer Stilrichtungen (z.B. in "Spiral Architect") verleihen diesem Masterpiece des Hard-Rocks die besondere Note. Waren die Songs der ersten vier Alben teilweise noch etwas "verschroben", so zeigt dieses musikalische Glanzstück das enorme Talent und die Kreativität dieser Band. Gerade die Varianz in den einzelnen Stücken markierten für mich den Aufstieg dieser Band in den Rock-Olymp. Wer wissen möchte, wo die wahren Wurzeln der heutigen Hard- und Heavy-Szene liegen, ist mit "Sabbath, bloody Sabbath" bestens bedient. |
Best of [UK-Import] Black Sabbath Audio CD, 8. August 2005 Verkaufsrang: 123026
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einsteiger-CD 5 von 5 Punkten Black Sabbath gelten neben Led Zeppelin als definitive Urväter des Heavy Metal. Mittlerweile ist es 36(!) Jahre her, das ein junger Mann namens John Michael Osbourne, besser bekannt als Ozzy, mystische Horrorlyrics ins Mikrofon stöhnte, während ihn ein weiterer junger Mann namens Tony Iommi mit Riffs begleitete, die wie zähflüssige Lava aus den Boxen krochen. Das beeindruckende daran ist, das die Musik immer noch nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat. Welcher Rockfan kennt und liebt Paranoid nicht? Wenn man diese hervorragend zusammengestellte Best-of-CD hört, fällt einem darüber hinaus auch auf, wie einflussreich Black Sabbath waren und auch heute noch sind. Alice In Chains, Soundgarden, Kyuss, Audioslave und noch viele andere verwendeten auf irgendeine Art Iommis Monsterriffs. Auf der CD findet man alle wichtigen Ozzy-Songs, sowie Sachen die man nicht so oft auf einer Sabbath-Best-of findet (Evil Woman, Killing yourself to live). Die letzten drei Songs der zweiten Cd sind dann den Jahren nach Ozzys Ausstieg gewidmet, in denen die Band trotzdem noch Hochkarätige Alben wie Heaven and Hell, Mob Rules und Born Again veröffentlichte Fans brauchen die CD natürlich nicht (außer zum komplettieren der Sammlung) aber Neulinge können getrost zugreifen, denn eine bessere Best-of-Sammlung von Sabbath gibt´s nicht! |
Black & Bluegrass: Ozzy Osborne Various [Black Sabbath Tribute Audio CD, 28. April 2004 Verkaufsrang: 210577 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Never Say die! [Vinyl LP] Black Sabbath Schallplatte, 11. April 2005 Verkaufsrang: 295861 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
|
Mob Rules [Vinyl LP] Black Sabbath Schallplatte, 2. August 2004 Verkaufsrang: 274422 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Live at Last [Vinyl LP] Black Sabbath Schallplatte, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 314819 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
Black Sabbath Greatest Hits (US Import) [Musikkassette] Black Sabbath Hörkassette, 5. August 1991 Verkaufsrang: 331993
| Sabotage [Vinyl LP] Black Sabbath Schallplatte, 29. März 2004 Verkaufsrang: 300848 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
Rock 'n' Ride Vol. 1 - 20 Years Of Hardrock Black Sabbath, April Wine, Golden Earring, Blue Öyster Cult, Gary Moore, Europe, Scorpions, Judas Priest, Deep Purple Audio CD Verkaufsrang: 377810
| Cross Purposes Live /At Hammersmith (Part Of Video Set) Black Sabbath Audio CD, 6. März 1995 Verkaufsrang: 440406
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
Past Lives (Limited Edt Digipa Black Sabbath Audio CD, 31. Juli 2002 Verkaufsrang: 465499 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| |
|

|