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| Black Sabbath | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Ozzy Osbourne Years Black Sabbath Audio CD, 3. September 1998 Verkaufsrang: 368048 The Ozzy Osbourne Years ist der ultimative Sampler für alle Black-Sabbath-Freaks, die von ihren Lieblingen einfach nicht genug kriegen können. Das ursprünglich als 5fach-LP-Box veröffentlichte 3-CD-Package ist bis zum Abwinken voll gepackt mit Songs, beschränkt sich dabei aber auf die erste Sabbath-Phase mit Sänger Ozzy Osbourne, sprich die Jahre 1970 bis 1978. Anstatt jedoch alle acht Studioalben zu streifen, lässt man die beiden letzten, nicht mehr ganz so tollen Scheiben Technical Ecstasy und Never Say Die komplett außen vor und konzentriert sich auf die Klassikeralben Black Sabbath, Paranoid, Master Of Reality, Vol.4, Sabbath Bloody Sabbath und Sabotage. Diese werden dafür aber fast komplett (!) berücksichtigt. Sämtliche Highlights von Black Sabbath über "War Pigs", "Sweet Leaf" und "Into The Void" bis hin zu "Symptom Of The Universe" sind vertreten, und daher eignet sich The Ozzy Osbourne Years nicht nur für totale Sabbath-Lunatics, sondern auch hervorragend für Leute, die die alten Alben der Band noch nicht besitzen. Billiger werden sie nirgends zu haben sein! --Michael Rensen
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TYR [Musikkassette] [US-Import] Black Sabbath Hörkassette, 27. August 1990
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
klasse von vorne bis zum schluß !!! 5 von 5 Punkten mit ozzy und mit den dio songs hat das ganze natürlich nicht mehr viel zu tun ! aber tony martin singt hier wie ein gott zu iommis genialen riffs.
von anno mundi bis zum finale heaven in black ganz großes kino !
wieder ein highlight aus den 80igern ! sollte man unbedingt haben.
aber wie gesagt es ist " nur noch " melodic hard rock !!!
Black Sabbath 1990 4 von 5 Punkten Nach 2 guten bzw. sehr guten Alben mit Tony Martin als Sänger, hier der 3. Streich der Männer um Tony Iommi. Neben Schlagzeuglegende Cozy Powell haben wir hier noch ex-Whitesnake Basser Neil Murray mit am Start.
"Tyr" ist wieder mehr als gelungen. Tony Iommi haut wieder ein Monsterriff nach dem nächsten raus. Tony Martin und auch die Band können wieder überzeugen. `Anno mundi` ist als Opener große klasse. Dann kommen mit `Law maker`, `Jerusalem`, `Sabbath stones`, `Odin`s court` und `Valhalla` weitere gute Songs, ein Klassiker ist aber nicht mehr dabei wie noch die Titelsongs der vorherigen Alben. Zum Ende hin werden die Songs auch durchschnittlich etwas schächer.
Das Album "Tyr" ist ein bißchen kurz ausgefallen und es fehlen, trotz guter Songs, die Klassiker. Auch die Soundqualität finde ich für 1990 eher unterdurchschnittlich. 4 Sterne für "Tyr".
Bedrohliches Werk 4 von 5 Punkten Black Sabbath sind eine Legende - egal in welcher Besetzung. Immer gibt es Songs die herausragen, auch wenn ein Album einmal nicht so überragend ist (wie etwa "Forbidden").
Es gibt aber genügend Alben, deren Gesamteindruck viel stärker ist, als die einzelnen Songs selbst. So ein Album ist (phasenweise) das 1990 erschienene "Tyr". Wie der Titel andeutet, geht es hier um dunkle Mystik und verklärte Texte voller Schmerz.
Die Songs sind allesamt hart und bedhrohlich, lassen aber die nötige Melodiösität nicht vermissen.
Bereits der Opener "Anno Mundi" ist nach der choralen Anfangspassage ein düsterer Midtempo - Stampfer, der sehr bedrohlich und walzend daher kommt. Ein böser Auftakt, der mit der Nachfolgenummer "The Lawmaker" noch einmal gesteigert wird. Brutal und schnell wie nie prügelt sich Schlagzeug - Gott Cozy Powell durch diesen Track, den einzigen auf dem Satan himself erwähnt wird - die Lieblingsgestalt der Männer in Schwarz. Ein klasse Stück mit ordentlich Double - Bass.
Mit Sicherheit ein untypischer Song, denn eigentlich sind brachiale Dampframmen nicht die Sache der Engländer.
"Jerusalem" wiederum ist eine aufgeblasene Bombast - Hymne, die stampfend und drückend in den sehr eingängigen Refrain mündet.
Das vielleicht Böseste Stück der LP ist das fast 7 Minütige "The Sabbath Stones". Tonnenschwer krachen Powells Höllendrums und Tony Iommi liefert Gitarrenriffs, die einem die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Ein wahres Meisterwerk der düsteren Musik. Gefährlich und vernichtend walzt sich dieser Track in die Annalen der Musigeschichte.
"The Battle of Tyr" leitet die Song - Trilogie über die Nordische Mythologie ein, die dem Album ihren Namen gibt. Dabei ist dieser Titel jedoch lediglich ein von epischen Keyboard - Passagen getragenes Instrumental, das in die athmosphärische Ballade "Odin's Court" mündet. Sänger Tony Martin beweist hier seine stimmliche Klasse, die besonders im direkt folgenden "Valhalla" ihre vielfältigkeit beweist. Nicht nur ruhig kann er's, sondern auch bei einer ruppigen Stakkato - Nummer, die vernichtend ales niedermacht. Man meint förmlich den Reiter aus Valhalla über sich hinwegfegen zu sehen.
Im völligen Kontrast zu diesem Heavy Metal - Titel steht die einzige Single "Feels good to me". Eine im 80er Stil gehaltene Rock - Ballade, die jedoch immer wieder von den typischen zähen und stampfenden Riffs Iommis geprägt wird.
Mit dem letzten Titel lassen es die alten Herren nochmal richtig krachen.
"Heaven in Black" ist ein eindringlicher Kopfnicker mit einem melodiösen Refrain, der ein gutes Album mehr als würdevoll beschließt. Der beste Track der CD!
"Tyr" ist das 14. Black Sabbath Studioalbum in der zigten Neubesetzung. Diesmal mit dem einzig verbliebenen Urmitglied Tony Iommi (Gitarre), dem damals (und heute) vielleicht besten Schlagzeuger Cozy Powell (Ex - Rainbow), dem Bassisten Neil Murray und dem Sänger Tony Martin im dritten seiner fünf Werke mit Sabbath.
Diese Formation hatte bereits den Vorgänger "Headless cross" eingespielt, der meiner Meinung nach noch einen Tick stärker ist, da er mit "Headless cross", "Devil and daughter" oder "Black Moon" echte Übersongs beinhaltet.
Der Nachfolger "Tyr" hingegen lebt vom düsteren Gesamteindruck. Einen nicht unerheblichen Teil zum im vergleich zu älteren Verlöffentlichungen doch recht kommerziellen Sabbath - Sound trägt auch der langjährige Keyboarder Geof Nicholls bei, der Iommis Riffs gebührend unterstützt oder selbst eine dunkle Stimmung erzeugt.
Nach diesem Album, das seinem Vorgänger in Stil und Sound recht ähnlich ist, entschließt sich Gründungsvater Tony Iommi, die gesamte Band zu entlassen, um eine Reunion des "Mob rules" - Lineup mit Ronnie James Dio, Geezer Butler und Vinnie Appice zu erreichen. Der Nachfolger "Dehumanizer" klingt demnach total anders, rauh, hart, unbarmherzig und kalt.
"Tyr" gehört sicherlich zu den besseren Black Sabbath - Veröffentlichungen. Auch wenn der Sound sehr "leise" und wenig "ausladend" ist.
Es besticht durch einen starken Sänger, der technisch absolut top ist und die Songs durch seinen eindringlichen Gesang aufwertet, die wie immer starken Riffs und Soli von Tony Iommi, die düster wabernden Bass - Parts von Neil Murray und die grandiosen Schlagzeugparts von Ausnahmekönner Cozy Powell, der leider 1998 bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Spitzenmusiker liefern große Musik ab. Gerade weil die Platte so anders ist als vieles was unter dem Namen "Black Sabbath" erschienen ist und erneut erfrischende Kontraste setzt, heißt es: Kaufen, kaufen, kaufen!
Nur getoppt vom Vorgänger 5 von 5 Punkten Wäre das Vorgänger-Album "Headless Cross"nicht,wäre "TYR" wohl das beste Black Sabbath-Album überhaupt.Thematisch und von seiner Stimmung kunstvoll um das Thema "Nordische Mythologie"gestrickt,glänzt dieses Album durch "Düster-Rock" der Extra-Klasse.Tony Martin passt sanglich perfekt in diese Scheibe,selbst wenn ich nicht sein größter Fan bin...und Anthony Iommi bringt durch seine melodisch-finsteren Riffs dieses Meisterwerk zum Glänzen...Licht aus,Kerzen an,ne Flasche Rotwein(oder was euch sonst so einfällt)...und ab nach VALHALLA
es ist schon... 4 von 5 Punkten ...so eine Sache mit diesem Album. Der auf den Vorgängern eingeschlagene Weg wird beibehalten. Den Hörer erwartet der gewohnte Sound aus glatt produzierten Gitarren und düsteren Synthesizeren. Allerdings geraten Iommies Powerriffs vermehrt zum Beiwerk pathetisch überladener Keyboardmelodien. Einzige Ausnahmen sind "Anno Mundi" und "the Sabbath Stones". Letzteres gehört zu den Stücken die ein ganzes Album nach oben ziehen können. Trotzdem stellt Tyr ein gutes Hard Rock Album dar. Es beschleicht jedoch einen das Gefühl, dass Sabbath in jene Phase am Ende einer Schaffenszeit geraten ist, in der man beginnt seinen Stil zu überzeichnen. Änderungen im Klangkostüm waren folglich zu erwarten. Ob diese dann tatsächlich in einer derart rabiaten Form wie "Dehumanizer" zu erfolgen hatten, sei mal dahin gestellt. Zumindest aber rauere Gitarren und reduzierte Synthies wie auf "Forbidden" waren erforderlich.
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Heaven & Hell [Musikkassette] Black Sabbath Hörkassette, 17. November 2006 Verkaufsrang: 862838
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Ozzy geht; Dio kommt; Martin Birch produziert ...einen MEILENSTEIN!!! 5 von 5 Punkten Sicherlich ist hier kein Vergleich mit der legendären Ozzy-Phase möglich, noch weniger angebracht. Zu verschieden sind die Ergebnisse - kommen wir zur Qualität:
Die stimmt hier nämlich erstmal 100prozentig! Es wird heftig gerockt; Dio singt um sein Leben und ist mit viel Feeling am Start, und die Songs sind meiner Meinung nach auch Klassiker. Iommi spielt sich auch sein Hinterteil ab! Keinerlei Ausfälle, wirklich nicht!
Wer also nicht zu sehr im alten Ozzy-Film verhaftet ist, wird hier selig werden. Offene Rockhörer werden das Freudenfest sogleich genießen können! Alle anderen müssen umdenken und dann ausflippen.
Viele Grüße und viel Fun damit!
letztlich ist es doch so................... 5 von 5 Punkten sabbath haben in ihrer langen geschichte eigentlich wenig schlechtes veröffentlicht.
ausnahme für viele - born again mit gillan . ( für mich auch nicht schlecht )
aber alle schaffensphasen dieser band sind einmalig ! sei es mit ozzy ! diese hier mit dio - absolut göttlich und auch in späteren jahren mit glen hughes und tony martin.
- aus diesem album einzelne songs zu nennen wäre auch falsch denn ausfälle und füller sind nicht zu entdecken
Wozu eine Rezension ??? 5 von 5 Punkten Eigentlich brauch man für Black Sabbath keine Rezension, denn alles ist göttlich. Soviel dazu, dennoch ist dieses Album absolut genial. Wer es nicht hat brauch es auch nicht mehr! Und zu den anderen Rezensionen, also von wegen Iommi hat hier am besten Gitarre gespielt, sowas zu behaupten ist total falsch. Alle kennen Falling off the Edge of The World oder Mob Rules, soviel dazu.
Bestes Sabbath-Album 5 von 5 Punkten Klar, alle Sabbath-Alben mit Ozzy sind Klassiker, überhaupt keine Frage, aber was die Jungs um Tony Iommi nach dem Einstieg von Ronnie James Dio, der natürlich zweifelsohne zu einem der besten Rocksänger aller Zeiten gezählt werden muss, mit "Heaven And Hell" vollbracht haben, ist bis heute unerreicht.
Jeder Song ist ein absoluter Volltreffer: der mitreißende, gleich ordentlich knallende Opener "Neon Knights", das erhabene, von Akustikgitarren eingeleitete "Children Of The Sea" (welch ein Refrain!), das eingängige "Lady Evil", der geniale, epische Titeltrack, das durch mitreißendes, galoppierendes Drumming und filigrane Gitarrenfills bestechende "Wishing Well", dann das durch ein spaciges Intro eingeleitete "Die Young" mit einem wunderbaren ruhigen Mittelteil und am Ende das absolute Highlight mit dem melancholischen, großartigen "Lonely Is The Word", bei dem Tony Iommi am Ende ein wundervolles Solo hinlegt - wobei man bezüglich der gesamten Scheibe sagen muss, dass er so gut Gitarre spielt wie nie zuvor und auch niemals später.
Davor findet sich mit dem groovigen "Walk Away" noch ein Song, der vielleicht nicht ganz so stark ist wie der Rest, aber in jedem Fall auch ein sehr gutes Stück darstellt.
Fazit: Alle Musiker präsentieren sich in exzellenter Form, das Songwriting ist durch die Bank großartig, ebenso die Produktion (wie könnte es bei Martin Birch allerdings anders sein?), das Cover-Artwork mit das genialste, was ich je gesehen habe und Ronnie James Dios Gesangsleistung muss man wohl als nicht von dieser Welt bezeichnen.
Dieses Album gehört in jede amtliche Hard-Rock- und Metalsammlung!
ein neuanfang 5 von 5 Punkten es war 1980. stürzende blicke bei den sabbath-fans, denn ozzy war kurz zuvor
von der band ausgetreten. aber dann kam diese platte und ein mann , der die
generation der sabbath-fans völlig veränderte. ronnie james dio war der neue
sänger bei sabbath. meiner meinung nach konnte dieser band nichts besseres passieren, als dieser mann. ich , als ozzy-fan, kann sagen das ist der zweitbeste sänger bei sabbath (wer auf platz 1 ist , ist ja wohl klar).
als die fans diese platte hörten,dachten sie, "ach, das war doch der sänger von rainbow".
die platte ist heavy metal pur. bei den meisten vörgänger-alben waren die
einsteigersongs langsame, mörderiff-mäßige doommetal knaller.
hier sollte man sich nicht erschrecken, denn der einsteiger "neon knights"
knallt mit lauten und schnellen riffs von tony iommi , einem dämmernden drumspiel von bill ward und der mystischen stimme von ronnie aus den boxen.
der song erinnert mich an spätere iron maiden songs ala "the number of the beast". "neon knights" war auch der erste singleerfolg mit ronnie bei sabbath. die anderen songs ballern zwar nicht so aus den boxen, wie "neon
knights" , sind aber ebenso hörenswert und erinnern auch ziemlich an
das "rising"-album von rainbow. absolut kein fehlkauf, auch nicht für ozzy-fans. früher dachte ich, als ich sabbath nur mit ozzy kannte, black
sabbath alben ohne ozzy will ich gar nicht erst kennenlernen. als ich aber
erfuhr, das ronnie mal sänger bei denen war dachte ich mir: "das muss ich
mir mal anhören". also machte ich ein hörprobe und war von "neon knights"
so begeistert, dass ich mir die platte einfach zulegen musste. wie gesagt,
dieses album ist absolut keine enttäuschung. enttäuschend , waren eher
die alben nach ronnie, die mit ex-deep purple sänger ian paice.
wer nicht weiß, was heavy metal ist, der sollte sich diese scheibe zulegen . hier wird er/sie eines besseren belehrt !!!
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Heaven and Hell Black Sabbath Audio CD, 24. Mai 1993 Verkaufsrang: 326568
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Ozzy geht; Dio kommt; Martin Birch produziert ...einen MEILENSTEIN!!! 5 von 5 Punkten Sicherlich ist hier kein Vergleich mit der legendären Ozzy-Phase möglich, noch weniger angebracht. Zu verschieden sind die Ergebnisse - kommen wir zur Qualität:
Die stimmt hier nämlich erstmal 100prozentig! Es wird heftig gerockt; Dio singt um sein Leben und ist mit viel Feeling am Start, und die Songs sind meiner Meinung nach auch Klassiker. Iommi spielt sich auch sein Hinterteil ab! Keinerlei Ausfälle, wirklich nicht!
Wer also nicht zu sehr im alten Ozzy-Film verhaftet ist, wird hier selig werden. Offene Rockhörer werden das Freudenfest sogleich genießen können! Alle anderen müssen umdenken und dann ausflippen.
Viele Grüße und viel Fun damit!
letztlich ist es doch so................... 5 von 5 Punkten sabbath haben in ihrer langen geschichte eigentlich wenig schlechtes veröffentlicht.
ausnahme für viele - born again mit gillan . ( für mich auch nicht schlecht )
aber alle schaffensphasen dieser band sind einmalig ! sei es mit ozzy ! diese hier mit dio - absolut göttlich und auch in späteren jahren mit glen hughes und tony martin.
- aus diesem album einzelne songs zu nennen wäre auch falsch denn ausfälle und füller sind nicht zu entdecken
Wozu eine Rezension ??? 5 von 5 Punkten Eigentlich brauch man für Black Sabbath keine Rezension, denn alles ist göttlich. Soviel dazu, dennoch ist dieses Album absolut genial. Wer es nicht hat brauch es auch nicht mehr! Und zu den anderen Rezensionen, also von wegen Iommi hat hier am besten Gitarre gespielt, sowas zu behaupten ist total falsch. Alle kennen Falling off the Edge of The World oder Mob Rules, soviel dazu.
Bestes Sabbath-Album 5 von 5 Punkten Klar, alle Sabbath-Alben mit Ozzy sind Klassiker, überhaupt keine Frage, aber was die Jungs um Tony Iommi nach dem Einstieg von Ronnie James Dio, der natürlich zweifelsohne zu einem der besten Rocksänger aller Zeiten gezählt werden muss, mit "Heaven And Hell" vollbracht haben, ist bis heute unerreicht.
Jeder Song ist ein absoluter Volltreffer: der mitreißende, gleich ordentlich knallende Opener "Neon Knights", das erhabene, von Akustikgitarren eingeleitete "Children Of The Sea" (welch ein Refrain!), das eingängige "Lady Evil", der geniale, epische Titeltrack, das durch mitreißendes, galoppierendes Drumming und filigrane Gitarrenfills bestechende "Wishing Well", dann das durch ein spaciges Intro eingeleitete "Die Young" mit einem wunderbaren ruhigen Mittelteil und am Ende das absolute Highlight mit dem melancholischen, großartigen "Lonely Is The Word", bei dem Tony Iommi am Ende ein wundervolles Solo hinlegt - wobei man bezüglich der gesamten Scheibe sagen muss, dass er so gut Gitarre spielt wie nie zuvor und auch niemals später.
Davor findet sich mit dem groovigen "Walk Away" noch ein Song, der vielleicht nicht ganz so stark ist wie der Rest, aber in jedem Fall auch ein sehr gutes Stück darstellt.
Fazit: Alle Musiker präsentieren sich in exzellenter Form, das Songwriting ist durch die Bank großartig, ebenso die Produktion (wie könnte es bei Martin Birch allerdings anders sein?), das Cover-Artwork mit das genialste, was ich je gesehen habe und Ronnie James Dios Gesangsleistung muss man wohl als nicht von dieser Welt bezeichnen.
Dieses Album gehört in jede amtliche Hard-Rock- und Metalsammlung!
ein neuanfang 5 von 5 Punkten es war 1980. stürzende blicke bei den sabbath-fans, denn ozzy war kurz zuvor
von der band ausgetreten. aber dann kam diese platte und ein mann , der die
generation der sabbath-fans völlig veränderte. ronnie james dio war der neue
sänger bei sabbath. meiner meinung nach konnte dieser band nichts besseres passieren, als dieser mann. ich , als ozzy-fan, kann sagen das ist der zweitbeste sänger bei sabbath (wer auf platz 1 ist , ist ja wohl klar).
als die fans diese platte hörten,dachten sie, "ach, das war doch der sänger von rainbow".
die platte ist heavy metal pur. bei den meisten vörgänger-alben waren die
einsteigersongs langsame, mörderiff-mäßige doommetal knaller.
hier sollte man sich nicht erschrecken, denn der einsteiger "neon knights"
knallt mit lauten und schnellen riffs von tony iommi , einem dämmernden drumspiel von bill ward und der mystischen stimme von ronnie aus den boxen.
der song erinnert mich an spätere iron maiden songs ala "the number of the beast". "neon knights" war auch der erste singleerfolg mit ronnie bei sabbath. die anderen songs ballern zwar nicht so aus den boxen, wie "neon
knights" , sind aber ebenso hörenswert und erinnern auch ziemlich an
das "rising"-album von rainbow. absolut kein fehlkauf, auch nicht für ozzy-fans. früher dachte ich, als ich sabbath nur mit ozzy kannte, black
sabbath alben ohne ozzy will ich gar nicht erst kennenlernen. als ich aber
erfuhr, das ronnie mal sänger bei denen war dachte ich mir: "das muss ich
mir mal anhören". also machte ich ein hörprobe und war von "neon knights"
so begeistert, dass ich mir die platte einfach zulegen musste. wie gesagt,
dieses album ist absolut keine enttäuschung. enttäuschend , waren eher
die alben nach ronnie, die mit ex-deep purple sänger ian paice.
wer nicht weiß, was heavy metal ist, der sollte sich diese scheibe zulegen . hier wird er/sie eines besseren belehrt !!!
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Cross Purposes +1 (Japan) Black Sabbath Audio CD, 2. Dezember 2003 Verkaufsrang: 459060 Die Wiederbelebung des Mob Rules-Line-ups mit Sänger Ronnie James Dio floppte '92 mit Dehumanizer so dermaßen, dass Dio gleich wieder das Weite suchte und der langjährige Sabbath-Sänger Tony Martin zurückkehren konnte. Kaum war er im Proberaum, liefen bei Bandleader/Gitarrist/Komponist Tony Iommi wieder alle Hirnströme in korrekten Bahnen, und das nächste Album Cross Purposes ('94) konnte an die gutklassigen Martin-Scheiben The Eternal Idol, Headless Cross und Tyr anknüpfen. Vergessen waren alle halbherzig zusammengestöpselten Songfragmente. Black Sabbath hatten wieder kompakte, stimmige und emotional überzeugende Songs am Start. Insbesondere Alt-Basser Geezer Butler weiß auf der Scheibe zu überzeugen, und auch das versierte Drumming von Ex-Rainbow-Drummer Bobby Rondinelli dürfte Sabbath-Liebhabern angenehm durch die Gehörgänge donnern. Wer Sabbath nicht zwingend mit Ozzy haben muss und auf relaxten, leicht düsteren Power-Rock steht, liegt hier genau richtig. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Klasse Musiker liefern ein gutes Werk ab. 4 von 5 Punkten Es ist wieder einmal so weit! 1994 erscheint das mittlerweile 16. Album der Britischen Metal - Legende Black Sabbath, in der zig-ten Neubesetzung. Nach dem auf dem Vorgänger "Dehumanizer" noch Alt - Sänger Dio zu hören ist, findet sich auf "Cross Purposes" ebenfalls eine bekannte Stimme wieder. Tony Martin, bereits auf drei Black Sabbath - Alben von 1987 - 1990 zu hören, kehrt eindrucksvoll zurück. Unterstützt wird er auf seinem vierten Sabbath - Album von den Gründungsmitgliedern Tony Iommi an der Gitarre und Geezer Butler am Bass, sowie Neuzugang Bobby Rondinell am Schlagzeug. Diese vier erreichen zwar nicht ganz die Genialität des Vorgänger - Werkes, doch zeigen sie sich musikalisch trotzdem in Topform.
Bombastischer Hard Rock erster Güte mit leicht düsterem Einschlag gibt es auf "Cross purposes" zu hören. Iommis Riffs donnern kraftvoll und präzise aus den Boxen, Butlers Bass klingt böse und düster (er liefert eine seiner Besten Leistungen ab!), Rondinellis Drum - Parts grooven ohne Unterlass und Tony Martin röhrt was das Zeug hält.
Tatsächlich passt das Cover der CD perfekt zur Musik: Man meint, stets eine lodernde, warme Flamme brennen zu sehen, die einen Engel in seiner ganzen Schönheit langsam und unaufhaltsam zerstört. Die warme, großflächige Produktion trägt ihren entscheidenden Teil zur melancholisch - düsteren Stimmung bei.
Die zehn Songs überzeugen zudem in ihrer gut abgestimmten Ganzheitlichkeit.
Flott geht es im Opener "I witness" zu Sache. Es donnert, kracht und groovt an allen Ecken und Enden. Der Härteste und Stärkste Titel des Albums!
Mit "Cross of thorns" dominiert dann die etwas düstere Schiene. Der im mittleren Tempo gehaltene Song überzeugt durch musikalische Dichte und Melodiösität. Mitreissend und gefühlvoll.
"Psychophobia" hingegen glänzt durch seine ruppige Brachialität.
Bei "Virtual death" packt Iommi eines seiner seit den 70ern nur noch sehr sporadisch zelebrierten Lava - Riffs aus. Böse, zäh und düster fließt dieser bedrohliche, intensive Song dahin. Ein wahrer Klassiker.
"Immaculate deception" überrascht durch seine rhythmischen Breaks und Double Bass - Parts. Eigentlich ein astreiner Midtempo - Rocker, doch wird immer wieder das Tempo forciert und dann wiederum die Luft etwas rausgenommen. Gute Idee und guter Song!
Weitaus eingängiger kommt die Bombast - Ballade "Dying for love" daher. Sie ist der melodiöseste Titel der LP. Tony Martin singt so unglaublich gefühlvoll und eindringlich, dass mir regelmäßig ein wohliger Schauer über den Rücken läuft. Der kommerziellste, aber wahrscheinlich auch mit der Beste Track eines ohnehin guten Werkes hervorragender Musiker.
"Back to Eden", "The Hand that rocks the Cradle" und "Cardinal Sin" sind typische Sabbath - Kopfnicker, die kraftvoll groovend daher kommen.
Der Abschlusssong "Evil eye" besticht ebenfalls durch ein brillantes, melodiöses Riff, das die zuvor beschriebene Flamme noch ein letztes Mal eindringlich lodern lässt, ehe sie leise und immer schwächer werdend erlischt.
Black Sabbath kreieren auf ihrem vorletzten Studioalbum noch einmal einen eingängigen Mix ihrer typischen Eigenschaften der Tony Martin Ära: Düstere, wabernde Riffs und Bass Parts, Bombast - Hymnen erster Güte und mysteriöse Texte. Trotz ihrer Eingängigkeit lassen die Songs jedoch nicht die nötige Härte vermissen.
Im Vergleich zum sehr schwer zugänglichen Vorgänger liegt mit "Cross Purposes" ein weitaus Massentauglicherer Nachfolger vor, der sehr nach den Black Sabbath der "Neuzeit" klingt - modern, leicht zugänglich und künstlerisch Hochwertig.
Ein letzter Beweis der Klasse einer echten Jahrhundertband, ehe mit dem lauen Abschlusswerk "Forbidden" im Jahre 1995 die Sabbath - Studio - Karriere zu Ende geht.
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Mob Rules [Musikkassette] Black Sabbath Hörkassette, 17. November 2006 Verkaufsrang: 730646 Nach dem Rausschmiss/Ausstieg von Madman Ozzy Osbourne glaubte kaum jemand daran, dass Black Sabbath noch einmal die Kurve kriegen würden. 1980 meldeten sich die Bandköpfe Tony Iommi und Geezer Butler allerdings mit einer kaum weniger charismatischen Wunderstimme zurück und konnten unglaublicherweise nahtlos an das Qualitätsniveau der Klassikeralben anknüpfen. Ex-Rainbow/Elf-Sänger Ronnie James Dio hatte zwar optisch und stimmlich wenig mit Ozzy gemein, da er deutlich weniger böse rüberkam und über eine weitaus klarere, variablere Stimme verfügte, konnte sich aber auf Heaven And Hell mit sehr emotionalen und technisch ausgereiften Vocals problemlos in die Herzen der Sabbath-Fans spielen. Mob Rules ('81), auf dem Vinnie Appice den alkoholkranken Drummer Bill Ward ersetzt, führt diese Linie nahtlos fort. Hammerkompositionen wie "The Sign Of The Southern Cross", "E5-150" oder "The Mob Rules" geraten im Verbund mit Dios famoser Stimmbandakrobatik zu Songperlen, wie sie Sabbath später nur noch sehr, sehr selten hinbekommen haben. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
dio gelingt es mit black sabbath das 2te geniale album 5 von 5 Punkten zu veröffentlichen ! black sabbath bleiben ein phenomen in sachen sänger ! ozzy, dio, gilan, hughes, und tony martin - das beste daran ist, daß nichts wirklich schlechtes dabei ist !!! wer auf hard rock der alten schule steht kann bei diesem album absolut nichts verkehrt machen denn alle songs passen hier wie faust aufs auge !
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20th Aniversary Black Sabbath Audio CD, 23. Februar 1994 Verkaufsrang: 473169
| 70's Rock Hits [UK-Import] Bonnie Tyler, Nazareth, Motorhead, The Sensational Alex Harvey Band, Jonathan Richman & The Modern Lovers, Todd Rundgren, Status Quo, Mungo Jerry, Black Sabbath, Family Audio CD, 4. März 1993
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Reunion [Musikkassette] [US-Import] Black Sabbath Hörkassette, 20. Oktober 1998
| Heaven & Hell (Limited Edition) (US Import) Black Sabbath Audio CD, 22. November 2000
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Paranoid Black Sabbath Audio CD, 20. Juni 2005 Verkaufsrang: 780238
| Seventh Star Black Sabbath Audio CD, 4. September 1996 Verkaufsrang: 463539
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Sabotage (UK Import) Black Sabbath Audio CD, 27. Juni 2000
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Live Evil [Musikkassette] [UK-Import] Black Sabbath Hörkassette, 27. Oktober 1997
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Black Sabbath Story Black Sabbath Audio CD, 21. November 1996
| Headless Cross (US Import) [Musikkassette] Black Sabbath Hörkassette, 17. April 1989
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