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| Black Sabbath | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Eternal Idol [Musikkassette] [US-Import] Black Sabbath Hörkassette, 17. Oktober 1990 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Mitte der Achtziger wollte einfach keine Ruhe im Black Sabbath-Camp einkehren. Ronnie James Dio hatte zwei Studioalben eingesungen, Ian Gillan und Glenn Hughes gar nur eines, bevor sie sich wieder vom Acker machten. Ray Gillen schaffte es nicht einmal ins Studio, und so konnte Gitarrist/Bandleader Tony Iommi froh sein, '87 mit Ex-The Alliance-Fronter Tony Martin endlich wieder einen Sänger hinterm Mikro stehen zu haben, der nicht an Ego-, Drogen- oder Alkoholproblemen krankte. Martin klares, ausdrucksstarkes Organ wies leichte Parallelen zu Dio auf und feierte auf The Eternal Idol einen fulminanten Einstand. Die Songs wirken etwas beherrschter und vorhersehbarer als in der Vergangenheit, haben aber immer noch haufenweise typische Iommi-Power-Riffs zu bieten, die den idealen Nährboden für Martins Vocals bilden. Hier klingt manches gesetzter und glatter als in früheren Zeiten, aber nichts altbacken oder ideenlos. Mit diesem Album legte Iommi den Grundstein für die zumindest künstlerisch erfolgreiche Tony Martin-Ära, zu der neben The Eternal Idol noch die Alben Headless Cross ('89) und Tyr ('90) gehören. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Das Beste Album mit toni Martin 5 von 5 Punkten Sabbath hat nach langem Suchen Endlich wieder einen Sänger.Dies ist das 1. und Härteste Album Mit Tony Marin. Die Titel wirken Düsterer und Perfecter als Jemals Zuvor.Die Stimme ist klar und Sorgt Trotzdem für eine Düstere Stimmung.Gegen diese Scheibe wirkt ihr Nachfoger Headles Cross richtig dünn und Langweilig. Diese CD ist ein Muß Für alle Sabbath Fans und Jeden der guten Hardrock mag. Sie kan sich Problemlos mit dem Klassiker Heaven and Hell Messen!
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Born Again [Musikkassette] [US-Import] Black Sabbath Hörkassette, 17. Oktober 1990 Nach Ozzy Osbourne und Ronnie James Dio gibt sich auf Born Again mit Ex-Deep-Purple-Röhre Ian Gillan der dritte Sänger bei Black Sabbath die Ehre. Und die Verpflichtung des Goldkehlchens stellt sich als hervorragende Wahl heraus, verleiht Mr. Gillan mit seinem variablen Gesang den Stücken doch die nötige Power. Musikalisch ist das 1983 erschienene Album, im Gegensatz zu den Frühwerken der Briten, etwas heftiger und metallischer ausgefallen, was Songs wie der flotte Opener "Trashed", das mächtige "Disturbing The Priest", das Epos "Zero The Hero", oder der Titeltrack deutlich unterstreichen. Sechssaiter und Bandkopf Tony Iommi wildert in bisher ungeahnten Gefilden und beweist einmal mehr, dass er alle möglichen Variationen des Gitarrenspiels auf der Pfanne hat. Die Rhythmusfraktion in Form von Drummer Bill Ward und Bassist Geezer Butler verrichtet gewohnt solide Arbeit und rundet den von Fans und Presse leider etwas unterbewerteten Silberling gekonnt ab. --Armin Schäfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Deep Black Sabbath. Mächtiger Monumental-Rock. 5 von 5 Punkten Nach dem Rausschmiss des begnadeten Gesangsgottes Ronnie James Dio aufgrund schwerer Querelen beim Mixing-Prozedere des Livealbums LIVE EVIL suchte sich Iommi einen ebenbürtigen Rockstar als Ersatz: Deep Purple Frontman Ian Gillan verleit mit seinem sehr hohen, Falsetto Gekreische dem ohnehin schon sehr düsteren und brutalen Album Born Again einen ungewohnten Kontrast und passt sehr viel besser zum Sound der Band, als Kritiker zunächst angenommen hatten. BORN AGAIN ist das wohl düsterste und brachialste Sabbath Album überhaupt, auch das musikalisch experimentierfreudigste und virtuoseste. Also keine Deep Purple Kopie, wie Alt-Sänger Ozzy scherzhaft anmerkte. Von Gillan kennt man ebenso wie von Dio keine Drogenskandale. Schade das dieses kreative Lineup so kurz TRASHED ist eine flotte Rocknummer, die sehr bekannt ist und gut abgeht. Ich kannte das Lied schon lange bevor ich dieses Album besaß, ohne es mit dem Namen Black Sabbth in Verbindung gebracht zu haben. Klingt ähnlich wie Never Say Die oder Neon Knights, nur etwas wilder, brachialer, aber auch fröhlicher.STONEHANGE ist ein sehr gelungenes Instrumental aus Keybord und Percussion. Sehr Atmosphärisch und geheimnissvoll, schade, dass es nur knapp zwei Minuten Dauert. DISTURBING THE PRIEST: Gillan schreit in Rob Halford-verdächtigen höhen und lacht böse, wie ein Dämon. Dieses Stück ist sehr düster, fetzig, dynamisch, abwechslungsreich und dennoch mystisch-geheimnisvoll. EIne echte Perle im Fundus der Band, wenn nicht sogar einer der zehn besten Sabbath-Songs überhaupt. Rythmisch ist es sehr interessant arrangiert. THE DARK: Dunkles, düsteres Bass Gewaber, ein dunkles Instrumental, welches übergeht in das ungestüme und brutale ZERO THE HERO: Dieser Song ist sehr langsam und schleppend mit famoser Giatrren und Bassarbeit. Rhythmisch sehr simpel, aber Bass und Gitarre biehten einen interessanten Kontrast zueinander. Gillans Gesang ist hier Monoton, fast schon rappend (!!!), der Refrain geht aber gut ins Ohr. DIGITAL BITCH ist ein klassischer Heavy Metal Song im Judas Priest Gewand, mit leichten Deep Purple Einschlag. EIn netter Aufhorcher, mehr aber nicht. BORN AGAIN ist eine melancholische Ballade, düster, geheimnisumwoben, traurig, psychedelisch, ein guter Song für Beerdigungen und verregnete Nachmittage. HOT LINE ist wieder so ein deep Purple Versatzstück, nur härter, für das Abschlussstück KEEP IT WARM gilt leider das selbe. Nicht, dass diese Songs schlecht wären, nur klingen sie nicht ganz sooo nach Black Sabbath und passen auf diesem insgesamt sehr dunklem und harten Album nicht ins Bild. Dennoch rate ich jedem, nicht auf die zerreissenden Kritiken zu hören, die dieses Album zu Unrecht unter Wert verkaufen, denn es ist wirklich klasse. Jeder der dran zweifelt, wird sehr schnell vom Gegenteil überzeugt und mehr als positiv überrascht werden! Schade, dass es von der dazugehörigen Tour anno 83 kein Livealbum im Stile Live Evils gibt, denn es wäre interessant zu hören, wie Falsetto-Schreihals Gillan die alten Ozzy-Stücke interpretiert hätte. Kein Black Sabbth Album macht dem Namen so sehr alle Ehre, wie BORN AGAIN. CHEERS!
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