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| Black Sabbath | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Black Sabbath - Band 1 Flagge Black Sabbath Zubehör Verkaufsrang: 536453 POSTERFLAGGE AUS STOFF. WASCH- UND BÜGELBAR !!!
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Heaven and Hell Black Sabbath Audio CD, 12. Mai 1987
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Ozzy geht; Dio kommt; Martin Birch produziert ...einen MEILENSTEIN!!! 5 von 5 Punkten Sicherlich ist hier kein Vergleich mit der legendären Ozzy-Phase möglich, noch weniger angebracht. Zu verschieden sind die Ergebnisse - kommen wir zur Qualität:
Die stimmt hier nämlich erstmal 100prozentig! Es wird heftig gerockt; Dio singt um sein Leben und ist mit viel Feeling am Start, und die Songs sind meiner Meinung nach auch Klassiker. Iommi spielt sich auch sein Hinterteil ab! Keinerlei Ausfälle, wirklich nicht!
Wer also nicht zu sehr im alten Ozzy-Film verhaftet ist, wird hier selig werden. Offene Rockhörer werden das Freudenfest sogleich genießen können! Alle anderen müssen umdenken und dann ausflippen.
Viele Grüße und viel Fun damit!
letztlich ist es doch so................... 5 von 5 Punkten sabbath haben in ihrer langen geschichte eigentlich wenig schlechtes veröffentlicht.
ausnahme für viele - born again mit gillan . ( für mich auch nicht schlecht )
aber alle schaffensphasen dieser band sind einmalig ! sei es mit ozzy ! diese hier mit dio - absolut göttlich und auch in späteren jahren mit glen hughes und tony martin.
- aus diesem album einzelne songs zu nennen wäre auch falsch denn ausfälle und füller sind nicht zu entdecken
Wozu eine Rezension ??? 5 von 5 Punkten Eigentlich brauch man für Black Sabbath keine Rezension, denn alles ist göttlich. Soviel dazu, dennoch ist dieses Album absolut genial. Wer es nicht hat brauch es auch nicht mehr! Und zu den anderen Rezensionen, also von wegen Iommi hat hier am besten Gitarre gespielt, sowas zu behaupten ist total falsch. Alle kennen Falling off the Edge of The World oder Mob Rules, soviel dazu.
Bestes Sabbath-Album 5 von 5 Punkten Klar, alle Sabbath-Alben mit Ozzy sind Klassiker, überhaupt keine Frage, aber was die Jungs um Tony Iommi nach dem Einstieg von Ronnie James Dio, der natürlich zweifelsohne zu einem der besten Rocksänger aller Zeiten gezählt werden muss, mit "Heaven And Hell" vollbracht haben, ist bis heute unerreicht.
Jeder Song ist ein absoluter Volltreffer: der mitreißende, gleich ordentlich knallende Opener "Neon Knights", das erhabene, von Akustikgitarren eingeleitete "Children Of The Sea" (welch ein Refrain!), das eingängige "Lady Evil", der geniale, epische Titeltrack, das durch mitreißendes, galoppierendes Drumming und filigrane Gitarrenfills bestechende "Wishing Well", dann das durch ein spaciges Intro eingeleitete "Die Young" mit einem wunderbaren ruhigen Mittelteil und am Ende das absolute Highlight mit dem melancholischen, großartigen "Lonely Is The Word", bei dem Tony Iommi am Ende ein wundervolles Solo hinlegt - wobei man bezüglich der gesamten Scheibe sagen muss, dass er so gut Gitarre spielt wie nie zuvor und auch niemals später.
Davor findet sich mit dem groovigen "Walk Away" noch ein Song, der vielleicht nicht ganz so stark ist wie der Rest, aber in jedem Fall auch ein sehr gutes Stück darstellt.
Fazit: Alle Musiker präsentieren sich in exzellenter Form, das Songwriting ist durch die Bank großartig, ebenso die Produktion (wie könnte es bei Martin Birch allerdings anders sein?), das Cover-Artwork mit das genialste, was ich je gesehen habe und Ronnie James Dios Gesangsleistung muss man wohl als nicht von dieser Welt bezeichnen.
Dieses Album gehört in jede amtliche Hard-Rock- und Metalsammlung!
ein neuanfang 5 von 5 Punkten es war 1980. stürzende blicke bei den sabbath-fans, denn ozzy war kurz zuvor
von der band ausgetreten. aber dann kam diese platte und ein mann , der die
generation der sabbath-fans völlig veränderte. ronnie james dio war der neue
sänger bei sabbath. meiner meinung nach konnte dieser band nichts besseres passieren, als dieser mann. ich , als ozzy-fan, kann sagen das ist der zweitbeste sänger bei sabbath (wer auf platz 1 ist , ist ja wohl klar).
als die fans diese platte hörten,dachten sie, "ach, das war doch der sänger von rainbow".
die platte ist heavy metal pur. bei den meisten vörgänger-alben waren die
einsteigersongs langsame, mörderiff-mäßige doommetal knaller.
hier sollte man sich nicht erschrecken, denn der einsteiger "neon knights"
knallt mit lauten und schnellen riffs von tony iommi , einem dämmernden drumspiel von bill ward und der mystischen stimme von ronnie aus den boxen.
der song erinnert mich an spätere iron maiden songs ala "the number of the beast". "neon knights" war auch der erste singleerfolg mit ronnie bei sabbath. die anderen songs ballern zwar nicht so aus den boxen, wie "neon
knights" , sind aber ebenso hörenswert und erinnern auch ziemlich an
das "rising"-album von rainbow. absolut kein fehlkauf, auch nicht für ozzy-fans. früher dachte ich, als ich sabbath nur mit ozzy kannte, black
sabbath alben ohne ozzy will ich gar nicht erst kennenlernen. als ich aber
erfuhr, das ronnie mal sänger bei denen war dachte ich mir: "das muss ich
mir mal anhören". also machte ich ein hörprobe und war von "neon knights"
so begeistert, dass ich mir die platte einfach zulegen musste. wie gesagt,
dieses album ist absolut keine enttäuschung. enttäuschend , waren eher
die alben nach ronnie, die mit ex-deep purple sänger ian paice.
wer nicht weiß, was heavy metal ist, der sollte sich diese scheibe zulegen . hier wird er/sie eines besseren belehrt !!!
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Sabotage [Musikkassette] Black Sabbath Hörkassette, 17. November 2006 Verkaufsrang: 839249 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Die britische Hardrock-Legende um exzentrischen Frontmann und Aushängeschild Ozzy Osbourne, hat im Verlauf ihrer über dreißigjährigen Karriere haufenweise Klassiker unters Volk gebracht. Hierzu zählt ohne Zweifel auch das 1975 veröffentlichte Werk Sabotage, welches neben Bandhits der Marke "Hole In The Sky" und "Symptom Of The Universe" noch einiges mehr zu bieten hat. Beispiele gefällig? Bitteschön: das herrlich abgedrehte "Megalomania", den locker flockigen Rocker "Thrill Of It All", das supercoole "Supertzar", welches mit seinen Chören einem Monumentalstreifen Hollywoods entsprungen sein könnte, oder nicht zuletzt den deftigen Rausschmeißer "The Writ". Allesamt Stücke, die Klasse besitzen und sich nicht hinter dem bekannteren Songmaterial der Band zu verstecken brauchen. Und so kann Sabotage locker neben Erfolgsalben wie Paranoid oder Black Sabbath bestehen. --Armin Schäfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Einer ihrer Höhepunkte 5 von 5 Punkten Die "Sabotage" aus dem Jahr 1975 ist für mich die letzte Platte mit Ozzy, die voll überzeugen kann. Musikalisch ist sie deutlich besser als ihre 3 ersten Platten durch die Verwendung von Keyboards und viel aufwendigeren Arragements. Aber keine Sorge, es sind auch richtige Kracher wie Hole in the sky und besonders Symtom of the universe enthalten. Das letztgenannte hat für mich d a s Gitarrenriff überhaupt in der Musikgeschichte, noch vor Smoke on the water von Purple, einfach super! Bei Megalomania und The writ fällt besonders die hohe Musikalität auf sowie die bereits angesprochenen deutlich aufwendigeren, fast schon bombastischen, Arragements. Ständig wechselt der Rythmus und das Timing, mal hart, mal wieder sehr melodisch. Sogar Ozzy kann hier durchaus überzeugen und zeigt, dass er zumindestens damals ein ganz ordentlicher Sänger war. Thrill of it all ist wieder ein härteres Stück, welches aber ebenfalls abwechslungsreich ist und mit Überraschungen aufwartet. Ich finde, die Gruppe beweist auf der gesamten Platte, das Hard Rock durchaus anspruchsvoll sein kann, ohne die nötige Härte zu missen. Somit dann ganz klar 5 Sterne für "Sabotage". Leider hat Sabbath dann in den folgenden Jahren das Experimentieren zu sehr in den Vordergrund gestellt und dabei ihre Linie verloren.
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Dehumanizer [US-Import] Black Sabbath Audio CD, 1. Januar 1992 Anfang der Neunziger operierten Black Sabbath schon seit Jahren mit zumindest halbwegs konstantem Line-up und hatten mit Sänger Tony Martin drei gute Alben eingespielt, doch in kommerzieller Hinsicht stagnierte die Truppe. Daher kam es Bandboss Tony Iommi mehr als gelegen, als seine Ex-Kollegen Geezer Butler und Ronnie James Dio ihm anboten, es doch noch mal in der erfolgreichen Mob Rules-Besetzung zu versuchen. Drummer Vinnie Appice war ebenfalls sofort Feuer und Flamme, und so nahm man '92 in freudiger Erwartung fetter Verkaufszahlen Dehumanizer auf. Allerdings vergaß man vor lauter Dollarzeichen in den Augen leider, gute Songs zu schreiben. Das Album klingt von vorne bis hinten halbgar, uninspiriert und schlicht und ergreifend langweilig. Selbst Dios Wunderstimme kann hier nichts mehr retten, und das will wahrlich was heißen. Wer gerne was Erstklassiges von Sabbath mit Dio hören will, sollte sich lieber an Heaven And Hell und Mob Rules halten. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Völlig unterbewertet... 5 von 5 Punkten Auch wenn ich nicht der erste bin, der das hier sagt: Diese Platte ist der Hammer und völlig unterbewertet. Wahrscheinlich liegt das daran, dass die meisten Songs nicht allzu eingängig sind und man mehrere Durchgänge braucht, um die Klasse dieser Song-Juwelen zu erkennen. Dass die Produktion für Sabbath-Verhältnisse ziemlich kalt klingt, ist wahrscheinlich auch nicht jedermanns Sache. Trotzdem: Ein echter Hammer!
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