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| Black Sabbath | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Between Heaven & Hell 1970-1983 [US-Import] Black Sabbath Audio CD, 7. August 2000 Nach dem Rauswurf von Ozzy Osbourne 1978 war für Black Sabbath klar, daß ihre nächste Platte besonders gut werden mußte, wenn sie ihre Glaubwürdigkeit behalten wollten. So engagierten sie Ronnie James Dio, vormals Sänger bei "Elf", der mit seinem schaurig-schönen melodramatischen Tremolo schockte. 1980 veröffentlichten sie Heaven and Hell, ihr durchschlagendstes Album seit Master of Reality. Noch schneller und theatralischer als Sabbaths frühe Werke präsentiert sich der rasante siebenminütige Titelsong, der sich von einem lässigen Dahinplätschern zu einem energiegeladenen Röhren emporschraubt, sowie das kraftvolle "Die Young", dessen rasche Gangart auf einen furiosen Mittelteil hinsteuert, der entfernt an Queen erinnert. Obwohl dieses Album sicher dazu beitrug Sabbath eine jüngere, enthusiastischere Fangemeinde zu bescheren, blieb Dio nur noch für eine weitere Studio-LP bei der Band; und danach begann Black Sabbaths Stern bereits langsam zu sinken. -- John Wiederhorn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Alles wichtige drauf... 4 von 5 Punkten Die Frage über Sinn und Unsinn einer Best-Of bei Black Sabbath kann meiner Ansicht nach nicht ganz geklärt werden. Ein Beispiel dafür wäre diese Scheibe: Zwar ist irgendwie doch alles wichtige aus der Zeit von 1970 - 1985 drauf, aber etliche andere gute Songs fehlen wiederum, ich denke da z. B. an The Wizard, Spiral Architect oder After Forever. Meiner Meinung nach sollte man in diesem Fall doch eher eine Doppel-CD veröffentlichen, da den Ozzy-Jahren doch etwas mehr Ehre gebührt.Fazit daher: für Sabbath-Fans wohl sinnlos, für Einsteiger aber doch ein recht guter Überblick über die frühen Jahre der Band... |
Paranoid [US-Import] Black Sabbath Audio CD, 27. Februar 2007 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wenn man von von B.S. nur eine Platte im Regal möchte ... 5 von 5 Punkten Persönlich finde ich die LP "Paranoid" kompositiorisch gelungener als das Debüt. Auch wenn die Gruppe sich 1971 aufgelöst hätte / oder wenn es danach bis heute nie mehr Heavy Rockmusik gegeben hätte - auch dann befände sich "Paranoid" im Pantheon der modernen Musikgeschichte. Als eine der wenigen mit "Deep Purple in Rock", "Led Zeppelin II", "Fire and Water" und Uriah Heeps "Salisbury". Auch als Langspielplatte schaffte "Paranoid" die Spitzenposition der UK / BRD-LPCharts. - Deutsche Schlagerparade Ende 1970: Chris Roberts, Edwin Starr, Tremeloes, Christie, Dalia Lavi, Bata Ilic, Rattles, Miguel Rios (A Song of Joy). Und an der Spitzenposition? "Paranoid" von Black Sabbath, die Single ist schon schon Monate in den Charts. Dieser pulsierende schwere Stil war neu, und war gerade als Kontrast neben deutschen Schlager im Röhrenradio reizvoll. Was war das für ein neuer Stil? Black Sabbath war laute, bleischwere, verrückte Beatmusik mit unheimlichen Texten? Angeblich musste der Titel in 10 Minuten im Studio improvisiert werden, da auf die Plattenfirma noch einen kurzen Song verlangte, O. Osbourne las den Text bei der Aufnahme vom Blatt ab. - "War Pigs" ist mit seiner unaufdringlich düsteren Stimmung eine der besten Heavy Kompositionen überhaupt, er eignete sich auch als Filmmusik bei der stummen Betrachtung einer brennenden und rauchenden Landschaft. Ich finde, alleine wegen diesem Track lohnt der Kauf. Bill Ward war meist im Hintergrund. Nur einmal las ich 1973 in einem Musiklexikon von Ingeborg Schober, daß er einer der weltbesten Schlagzeuger sei. Sein Stil in "War Pigs" mit seinen Tempi-Wechseln, zähflüssigen bleischweren Bass-Trommeln ist wirklich klasse. Obwohl die Platte unter Zeitdruck und wenig Geld produziert wurde: Die einzelnen Instrumente kommen sauber getrennt rüber, bei späteren Black Sabbath Platten wurde dieser weite stereophone Raum nicht mehr erreicht. - "Hand of Doom", auch klasse. Zeitgemäß geht es um den Vietnam Krieg und eine Heroinabhängigkeit. Ein harter Anti-Drogen Song. Gelungen ist das überraschende Gitarrensolo im Mittelteil. Auch Iommis zeitlupenartige Lava-Gitarre ist gut abgemischt, damals die Trademark der Band. - Ebenfalls mit "Iron Man" erblickt hier ein Live-Dauerbrenner das Licht der Welt. Das zähflüssige schwere Riff, am Ende das (kurze) Echoschreien, das waren neue provokative Töne für die Chanson-/Schlager-/Klassik-/Beatmusikkultur des Radios / der Plattensammlungen um 1970. Aus der so mancher Streit mit den Eltern/der Schwester resultierte.Persönlich finde ich die LP "Paranoid" kompositiorisch gelungener als das Debüt und die beste Platte der Gruppe überhaupt. Auch wenn die Gruppe sich 1971 aufgelöst hätte / oder wenn es danach bis heute nie mehr Heavy Rockmusik gegeben hätte - auch dann befände sich "Paranoid" im Pantheon der modernen Musikgeschichte. Als eine der wenigen mit "Deep Purple in Rock", "Led Zeppelin II", "Fire and Water" und Uriah Heeps "Salisbury". Auch als Langspielplatte schaffte "Paranoid" die Spitzenposition der UK / BRD-LPCharts. - Mir gefällt an dieser Platte noch manches mehr. Die Texte sind (im Gegensatz zur ersten Platte) nicht okkult. Mit diesem Image war die Gruppe nicht glücklich, die Plattenfirma hatte es ihnen mit dem umgedrehten Kreuz gegen ihren Willen reingeröngt. Auf "Paranoid" gibt es z.T. wirklich gute bewegende Texte: Das agressive Antikriegslied "War Pigs", der todesschwangere Drogenprotest "Hand of Doom" oder die Lebens- und Beziehungsschwierigkeiten einer debilen Persönlichkeit ( Titeltrack). Nein, hier merkt man, daß Iommi und seine Mitspieler ein natürliches Empfindungsvermögen zeigen, daß Furcht und Abstand vor negativen Dingen wie Krieg zeigt. Gut kommt auch die schlichte Gestaltung des Innencovers und daß Mr. Osbourne noch Zurückhaltung zeigte. Nein, "Paranoid" wirkt wie ein gereiftes Werk von seriösen jungen Musikern, keinesfalls aufgesetzt. - Die Plattenfirma "Vertigo" lies in der ersten Zeit die LP mit einem Op-Art Sticker drucken, der beim Drehen eine optische Täuschung suggerierte und war anfangs mit dem Slogan "der neue Klang aus dem Underground" für Black Sabbath. Damals besaßen auch viele Hörer von anderen Klängen (ELP, King Krimson, Beggars Opera, Free) diese LP
Das beste Album der Band 5 von 5 Punkten Die Jahre haben den damaligen Sänger Ozzy Osbourne ja bekanntlich mehr als deutlisch gezeichnet, dass es aber etwas gebracht hat, zeigt dieses Album. Die unglaublichen ersten vier Songs "Paranoid", "war Pigs", "Iron Man" und das tragende "Tripp"-Lied "Planet Caravan" sind Klassiker der Rockgeschichte, Lieder die eine ganze Generation prägten und auch heute noch aktuell sind (man siehe die Coverversionen von Sepultura, Slayer, Machine head und Megadeth). Der Stil, mal rockend und mal langsnam, ja fast schon deprssiv, war damals einmalig und auch heute, fast 30 jahre später inspiriert er viele leute zum Musikmachen. Black Sabbath repräsentiert hier ein Album zwischen Pogo und Weinen. Ja Leute, ein Klassiker der in jeder Rocksammlung dabei sein muss.
Wieder ein Meilenstein aus der Frühphase der Kultband!!! 5 von 5 Punkten Paranoid birgt wie alle Scheiben aus Sabbaths Frühphase genau das was man von dieser Gruppe erwartet: Schwere Riffs, Schiere Power, ausreichend Irrsinn, veritable Mystik und auch unerwartete Zwischentöne mit viel Feeling. Kurz: Ein Meilenstein und eine Pflichtplatte in jeder Rocksammlung, die ernstzunehmend sein soll! Ein Meisterwerk von einer Wahnnsinns-Band! Kaufen!!! |
Live Evil [US-Import] [Vinyl LP] Black Sabbath Schallplatte, 1. Januar 1983
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Epochal 4 von 5 Punkten Für mich eines der wichtigsten Livealben überhaupt. Klasse Sound, prinzipiell gelungene Liedauswahl und eine passende Stimme. Sicher, Mitsingmomente sind nur limitiert vorhanden, aber die habe ich auch nicht ernsthaft erwartet.
Inhalt sind diverse Mitschnitte einer US-Tour, Anfang der 1980er, mit Ronnie James Dio als Sänger. Das Songmaterial beinhaltet erfreulicherweise sowohl einige 'Klassiker' aus der Osbourne-Ära als auch Songs aus den ersten beiden 'Black Sabbath Mark II'-Alben. Bis zum neulichen Heaven&Hell-Projekt war dieses Werk meines Wissens nur einer von drei offiziellen Sabbath-Live-Outputs.
Die meisten Osbourne-Songs klingen auf dem Album härter und zeitgemäßer als auf den ursprünglichen 1970er-Outputs. Vor allem das Schlagzeug (Appice) wirkt derber. Der Dio-Klassiker 'Heaven and hell' wird gedehnt, ist aber deswegen nicht langweilig. Wer sich Sabbath eher von der NWOBHM-Seite nähert, dürfte an der rasiermesserscharfen Version des nicht totzukriegenden 'Paranoid' seine helle Freude haben; hier entzückt vor allem der etwas tiefere Gitarrensound. Die Songauswahl ist ansonsten auch recht ordentlich, objektiv ist die Platte locker durchhörbar.
M.E. hätte man 'The Mob rules' oder auch 'Voodoo' weglassen können, und stattdessen einen weiteren Osbourne-Knaller nehmen können. Diskussionsbedarf besteht bei einem meiner all-time favourites 'Black Sabbath', da die im Original kranke Orgel im letzten Drittel durch die E-Gitarre ersetzt wird. Gefällt mir hier nicht ganz so.
Den Vergleich Osbourne/Dio fand ich übrigens schon immer unpassend. Licht und Schatten gibt es bei beiden.
Einfach genial 5 von 5 Punkten Dieses erste offizielle Black Sabbath-Live-Album ist einfach genial. Die Mischung aus alten (Ozzy) und neueren (Dio) Songs finde ich sehr gelungen. Klar das jeder andere alte Songs erwartet, z.B. Sabbath Bloody Sabbath usw., aber die Mischung ist gut. Die Qualität ist ebenso spitze, ob im Studio nachgeholfen oder nicht, für mich die Höchstnote, also 5 Sterne. |
Paranoid [Vinyl LP] Black Sabbath Schallplatte, 29. Januar 2001 Verkaufsrang: 526666
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wenn man von von B.S. nur eine Platte im Regal möchte ... 5 von 5 Punkten Persönlich finde ich die LP "Paranoid" kompositiorisch gelungener als das Debüt. Auch wenn die Gruppe sich 1971 aufgelöst hätte / oder wenn es danach bis heute nie mehr Heavy Rockmusik gegeben hätte - auch dann befände sich "Paranoid" im Pantheon der modernen Musikgeschichte. Als eine der wenigen mit "Deep Purple in Rock", "Led Zeppelin II", "Fire and Water" und Uriah Heeps "Salisbury". Auch als Langspielplatte schaffte "Paranoid" die Spitzenposition der UK / BRD-LPCharts. - Deutsche Schlagerparade Ende 1970: Chris Roberts, Edwin Starr, Tremeloes, Christie, Dalia Lavi, Bata Ilic, Rattles, Miguel Rios (A Song of Joy). Und an der Spitzenposition? "Paranoid" von Black Sabbath, die Single ist schon schon Monate in den Charts. Dieser pulsierende schwere Stil war neu, und war gerade als Kontrast neben deutschen Schlager im Röhrenradio reizvoll. Was war das für ein neuer Stil? Black Sabbath war laute, bleischwere, verrückte Beatmusik mit unheimlichen Texten? Angeblich musste der Titel in 10 Minuten im Studio improvisiert werden, da auf die Plattenfirma noch einen kurzen Song verlangte, O. Osbourne las den Text bei der Aufnahme vom Blatt ab. - "War Pigs" ist mit seiner unaufdringlich düsteren Stimmung eine der besten Heavy Kompositionen überhaupt, er eignete sich auch als Filmmusik bei der stummen Betrachtung einer brennenden und rauchenden Landschaft. Ich finde, alleine wegen diesem Track lohnt der Kauf. Bill Ward war meist im Hintergrund. Nur einmal las ich 1973 in einem Musiklexikon von Ingeborg Schober, daß er einer der weltbesten Schlagzeuger sei. Sein Stil in "War Pigs" mit seinen Tempi-Wechseln, zähflüssigen bleischweren Bass-Trommeln ist wirklich klasse. Obwohl die Platte unter Zeitdruck und wenig Geld produziert wurde: Die einzelnen Instrumente kommen sauber getrennt rüber, bei späteren Black Sabbath Platten wurde dieser weite stereophone Raum nicht mehr erreicht. - "Hand of Doom", auch klasse. Zeitgemäß geht es um den Vietnam Krieg und eine Heroinabhängigkeit. Ein harter Anti-Drogen Song. Gelungen ist das überraschende Gitarrensolo im Mittelteil. Auch Iommis zeitlupenartige Lava-Gitarre ist gut abgemischt, damals die Trademark der Band. - Ebenfalls mit "Iron Man" erblickt hier ein Live-Dauerbrenner das Licht der Welt. Das zähflüssige schwere Riff, am Ende das (kurze) Echoschreien, das waren neue provokative Töne für die Chanson-/Schlager-/Klassik-/Beatmusikkultur des Radios / der Plattensammlungen um 1970. Aus der so mancher Streit mit den Eltern/der Schwester resultierte.Persönlich finde ich die LP "Paranoid" kompositiorisch gelungener als das Debüt und die beste Platte der Gruppe überhaupt. Auch wenn die Gruppe sich 1971 aufgelöst hätte / oder wenn es danach bis heute nie mehr Heavy Rockmusik gegeben hätte - auch dann befände sich "Paranoid" im Pantheon der modernen Musikgeschichte. Als eine der wenigen mit "Deep Purple in Rock", "Led Zeppelin II", "Fire and Water" und Uriah Heeps "Salisbury". Auch als Langspielplatte schaffte "Paranoid" die Spitzenposition der UK / BRD-LPCharts. - Mir gefällt an dieser Platte noch manches mehr. Die Texte sind (im Gegensatz zur ersten Platte) nicht okkult. Mit diesem Image war die Gruppe nicht glücklich, die Plattenfirma hatte es ihnen mit dem umgedrehten Kreuz gegen ihren Willen reingeröngt. Auf "Paranoid" gibt es z.T. wirklich gute bewegende Texte: Das agressive Antikriegslied "War Pigs", der todesschwangere Drogenprotest "Hand of Doom" oder die Lebens- und Beziehungsschwierigkeiten einer debilen Persönlichkeit ( Titeltrack). Nein, hier merkt man, daß Iommi und seine Mitspieler ein natürliches Empfindungsvermögen zeigen, daß Furcht und Abstand vor negativen Dingen wie Krieg zeigt. Gut kommt auch die schlichte Gestaltung des Innencovers und daß Mr. Osbourne noch Zurückhaltung zeigte. Nein, "Paranoid" wirkt wie ein gereiftes Werk von seriösen jungen Musikern, keinesfalls aufgesetzt. - Die Plattenfirma "Vertigo" lies in der ersten Zeit die LP mit einem Op-Art Sticker drucken, der beim Drehen eine optische Täuschung suggerierte und war anfangs mit dem Slogan "der neue Klang aus dem Underground" für Black Sabbath. Damals besaßen auch viele Hörer von anderen Klängen (ELP, King Krimson, Beggars Opera, Free) diese LP
Das beste Album der Band 5 von 5 Punkten Die Jahre haben den damaligen Sänger Ozzy Osbourne ja bekanntlich mehr als deutlisch gezeichnet, dass es aber etwas gebracht hat, zeigt dieses Album. Die unglaublichen ersten vier Songs "Paranoid", "war Pigs", "Iron Man" und das tragende "Tripp"-Lied "Planet Caravan" sind Klassiker der Rockgeschichte, Lieder die eine ganze Generation prägten und auch heute noch aktuell sind (man siehe die Coverversionen von Sepultura, Slayer, Machine head und Megadeth). Der Stil, mal rockend und mal langsnam, ja fast schon deprssiv, war damals einmalig und auch heute, fast 30 jahre später inspiriert er viele leute zum Musikmachen. Black Sabbath repräsentiert hier ein Album zwischen Pogo und Weinen. Ja Leute, ein Klassiker der in jeder Rocksammlung dabei sein muss.
Wieder ein Meilenstein aus der Frühphase der Kultband!!! 5 von 5 Punkten Paranoid birgt wie alle Scheiben aus Sabbaths Frühphase genau das was man von dieser Gruppe erwartet: Schwere Riffs, Schiere Power, ausreichend Irrsinn, veritable Mystik und auch unerwartete Zwischentöne mit viel Feeling. Kurz: Ein Meilenstein und eine Pflichtplatte in jeder Rocksammlung, die ernstzunehmend sein soll! Ein Meisterwerk von einer Wahnnsinns-Band! Kaufen!!! |
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