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| Black Sabbath | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Black Sabbath Vol. 4 [Digital R Black Sabbath Audio CD, 2. Dezember 2003 Verkaufsrang: 763212 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Listen and believe! 5 von 5 Punkten Volume IV; ein weiterer Meilenstein im playlist-Katalog der Birmingham-Brummies von Black Sabbath. Mit „Snowblind" enthält das 1972 erschienene Werk einen Meilenstein der Rockgeschichte, dessen Lyrics die schon zu diesem Zeitpunkt exzessiven Kokainerfahrungen der Bandmitglieder, allen voran Ozzy Osbourne, wiederspiegelt. Ebenso enthält dieses Album mit „Under The Sun" den wohl meist unterbewertetsten Song der Band. Darüber hinaus ist hier die Ballade „Changes" vertreten. Ein Song der erst vergangenes Jahr von Ozzy zusammen mit seiner Tochter neu aufgelegt wurde. Fazit: Wer wissen will wie Rockmusik klingen muss, kann getrost alles was je auf den Markt geworfen wurde stehen lassen und sich dieses oder eines der anderen ersten acht Alben der Band kaufen. Die Alben von Black Sabbath aus den 70er Jahren sind für die Rockmusik so bedeutend wie die heilige Dreifaltigkeit für das Christentum oder die Existenz der Weiblichkeit für das Fortbestehen des Menschengeschlechts. Nein, der vorhergehende Satz ist nicht anmaßend! Listen and believe! |
Never Say die [Vinyl LP] Black Sabbath Schallplatte, 7. Juni 2004 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nicht mehr wirklich SABBATH 2 von 5 Punkten Ozzy Osbourne hatte BLACK SABBATH 1977 verlassen und wurde durch einen Sänger namens DAVE WARD ersetzt. Mit diesem begaben sich SABBATH ins Studio um NEVER SAY DIE aufzunehmen. Nachdem die Aufnahmen praktisch fertig waren und nur noch hätten abgemischt werden müssen, kehrte Mr. Osbourne reumütig zu den Seinen zurück. Zunächst war vorgesehen das Ozzy einfach nur die Gesangsspuren von Dave Ward neu einsingt und das Album dann gemixt, gemastert und veröffentlicht wird. Doch der Madman weigerte sich die Songs seines vorübergehenden Ersatzmannes einzusingen. So mussten in aller Eile (die Plattenfirma wollte den Veröffentlichungstermin nicht verschieben) neue Songs erstellt werden. So besteht NEVER SAY DIE aus besagten neuen Titeln, Songs an denen Ward kompositorisch nicht beteiligt war, sowie aus nicht verwendeten Material aus den TECHNICAL ECSTASY (dem Vorgängeralbum) Sessions. Diese schwierigen Begleitumstände sind dem Album deutlich anzumerken, es bildet keine kompakte Einheit und wirkt mitunter wie Stückwerk. Zudem verfolgten BLACK SABBATH die stilistische Linie die sie mit TECHNICAL ECSTASY eingeschlagen hatten: Rundere Arrangements, vermehrte Experimente mit Keyboards, Synthisizern und Hardrockfremden Stilelementen sowie dem weitgehenden Verzicht auf diese für Sabbath typische, düstere, bedrohlich-gespenstische Aura, die bis einschliesslich SABOTAGE (1975) den Sabbath-Sound umgab und ausmachte. Auf NEVER SAY DIE klingen BLACK SABBATH grösstenteils wie eine stinmknormale Hardrockband, nur Ozzys markantes Organ erinnert an die alten Tage. Lediglich bei SHOCK WAVE und JOHNNY BLADE - meines Erachtens die beiden besten Tracks der Scheibe- blitzt etwas vom früheren Sound auf. Der Titelsong sowie HARD ROAD und OVER TO YOU klingen beinah wie Mainstream, AIR DANCE beginnt zwar mit einem Hammergeilen Riff, verliert sich jedoch alsbald in uninspirierten, pseudomusikalischen Piano und Jazz Gedudel. BREAKOUT und SWINGIN THE CHAIN sind gar Totalausfälle, auch hier hört man Jazz-Anleihen und sogar Trompeten, beide Tracks wirken wie zusammengeschustert. Auch der Sound des Albums lässt zu wünschen übrig, zu matschig, zu wenig Schärfe.
Krass im Gegensatz dazu das geile Hipgnosis Cover mit den beiden surreal wirkenden Piloten, das beste Sabbath Cover überhaupt. Auch Live befanden sich BLACK SABBATH zur damaligen Zeit weit von ihrer Bestform entfernt. Während der NEVER SAY DIE Tour war Ozzy die meiste Zeit über völlig fertig und nur noch ein Schatten seiner selbst. In den USA spielten damals die noch jungen und fast unbekannten VAN HALEN, welche gerade ihr erstes ALbum herausgebracht hatten, als Support Act und spielten Sabbath Abend für Abend an die Wand. NSD ist bis heute das letzte BLACK SABBATH Studioalbum mit Ozzy Osbourne. Ein Jahr später kam Ronnie James Dio und Sabbath legten mit HEAVEN AND HELL ein fantastisches Album vor. Doch das ist eine andere Geschichte.
Subba 5 von 5 Punkten Also erst einmal muss ich schreiben, das diese Album auf jeden fall 5 Sterne verdient hat. Viele Sabbath Fans meinen, dass dieses Album das "schlechteste" der Ozzy Osbourne Ära ist, dieser Meinung kann ich nicht zustimmen. Mit Never Say Die als Titelsong und A Hard Road sind Osbourne, Iommi, Ward und Butler 2 Meisterwerke gelungen, die auf jeden Fall klasse haben. Dieses Album entstand direkt nach dem Streit, zwischen Ozzy und den anderen Bandmitgliedern, doch das merkt man diesem Album nicht an, es ist fröhlich und lebendig.
Fazit: Kauft dieses Album es wird euch als wahre Sabbath Fan's begeistern!!!
Tolles Album 5 von 5 Punkten Die negativen Meinungen zu diesem Album sind für mich nicht nachvollziehbar. Für mich ist "Never Say Die" ein letztes großes Aufbäumen vor dem Zusammenbruch. Absolutes Higlight: Junior`s Eyes, aber auch die anderen Nummern sind hervorragend, nur "Breakout" und "Swinging the chain" sind verzichtbar. Aber 7 von 9 Songs aller erste Sahne.
Kaufen!
Die letzte mit Ozzy als Sänger 3 von 5 Punkten Für mich ist die "Never Say Die" von 1978 die schwächste Sabbath-Platte mit Ozzy. Sie ist gut produziert, daran liegt es nicht. Auch musikalisch ist sie gut, auch daran liegt es nicht. Aber irgendwie ist das hier nicht Sabbath. Ich glaube, sie haben vor lauter experimentieren auf den vorherigen Platten, hier die Richtung verloren. Schlecht ist die Platte aber nicht, ganz sicher nicht. Der Titelsong ist bärenstark, auch Johnny Blade und Swinging the chain sind prima. Die anderen songs sind ganz in Ordnung. Daher sind dann hier gute 3 Sterne verdient.
Mit Dio und der "Heaven and hell" wurde es dann wieder s e h r viel besser.
gut, aber unterschätzt und zu unrecht verrissen!!! 5 von 5 Punkten Nach Ozzy's kurzzeitigem Austritt und einem noch kürzeren Gastauftritt von Dave Walker (Ex-Savoy Brown) an den Vocals begab sich die Original-Besetzung nach Kanada um den Technical-Ecstasy-Nachfolger einzumeiseln. Die Songs sind gut arrangiert und durchdacht komponiert (allen damaligen Problemen zum Trotz) und versprühen fast eine ähnliche Atmosphäre wie ein paar Jährchen zuvor "Sabbath Bloody Sabbath". Als Anspieltipps würde ich den Titelsong, Johnny Blade, Juniors Eyes oder Air Dance (super feeling) empfehlen. Man sollte allerdings nicht den Fehler machen die LP mit den ersten beiden Scheibe zu vergleichen, aber dann macht die CD super Spaß! FAZIT: Verglichen mit Paranoid nur ein Sturm im Wasserglas - als Spätwerk mit Ozzy aber Gold wert!!!
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