Black Sabbath

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Tyr [Musikkassette] - Black SabbathTyr [Musikkassette]
Black Sabbath

Hörkassette, 21. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 958732     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

klasse von vorne bis zum schluß !!!      5 von 5 Punkten
mit ozzy und mit den dio songs hat das ganze natürlich nicht mehr viel zu tun ! aber tony martin singt hier wie ein gott zu iommis genialen riffs.
von anno mundi bis zum finale heaven in black ganz großes kino !
wieder ein highlight aus den 80igern ! sollte man unbedingt haben.
aber wie gesagt es ist " nur noch " melodic hard rock !!!

Black Sabbath 1990      4 von 5 Punkten
Nach 2 guten bzw. sehr guten Alben mit Tony Martin als Sänger, hier der 3. Streich der Männer um Tony Iommi. Neben Schlagzeuglegende Cozy Powell haben wir hier noch ex-Whitesnake Basser Neil Murray mit am Start.

"Tyr" ist wieder mehr als gelungen. Tony Iommi haut wieder ein Monsterriff nach dem nächsten raus. Tony Martin und auch die Band können wieder überzeugen. `Anno mundi` ist als Opener große klasse. Dann kommen mit `Law maker`, `Jerusalem`, `Sabbath stones`, `Odin`s court` und `Valhalla` weitere gute Songs, ein Klassiker ist aber nicht mehr dabei wie noch die Titelsongs der vorherigen Alben. Zum Ende hin werden die Songs auch durchschnittlich etwas schächer.

Das Album "Tyr" ist ein bißchen kurz ausgefallen und es fehlen, trotz guter Songs, die Klassiker. Auch die Soundqualität finde ich für 1990 eher unterdurchschnittlich. 4 Sterne für "Tyr".

Bedrohliches Werk      4 von 5 Punkten
Black Sabbath sind eine Legende - egal in welcher Besetzung. Immer gibt es Songs die herausragen, auch wenn ein Album einmal nicht so überragend ist (wie etwa "Forbidden").
Es gibt aber genügend Alben, deren Gesamteindruck viel stärker ist, als die einzelnen Songs selbst. So ein Album ist (phasenweise) das 1990 erschienene "Tyr". Wie der Titel andeutet, geht es hier um dunkle Mystik und verklärte Texte voller Schmerz.
Die Songs sind allesamt hart und bedhrohlich, lassen aber die nötige Melodiösität nicht vermissen.
Bereits der Opener "Anno Mundi" ist nach der choralen Anfangspassage ein düsterer Midtempo - Stampfer, der sehr bedrohlich und walzend daher kommt. Ein böser Auftakt, der mit der Nachfolgenummer "The Lawmaker" noch einmal gesteigert wird. Brutal und schnell wie nie prügelt sich Schlagzeug - Gott Cozy Powell durch diesen Track, den einzigen auf dem Satan himself erwähnt wird - die Lieblingsgestalt der Männer in Schwarz. Ein klasse Stück mit ordentlich Double - Bass.
Mit Sicherheit ein untypischer Song, denn eigentlich sind brachiale Dampframmen nicht die Sache der Engländer.
"Jerusalem" wiederum ist eine aufgeblasene Bombast - Hymne, die stampfend und drückend in den sehr eingängigen Refrain mündet.

Das vielleicht Böseste Stück der LP ist das fast 7 Minütige "The Sabbath Stones". Tonnenschwer krachen Powells Höllendrums und Tony Iommi liefert Gitarrenriffs, die einem die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Ein wahres Meisterwerk der düsteren Musik. Gefährlich und vernichtend walzt sich dieser Track in die Annalen der Musigeschichte.
"The Battle of Tyr" leitet die Song - Trilogie über die Nordische Mythologie ein, die dem Album ihren Namen gibt. Dabei ist dieser Titel jedoch lediglich ein von epischen Keyboard - Passagen getragenes Instrumental, das in die athmosphärische Ballade "Odin's Court" mündet. Sänger Tony Martin beweist hier seine stimmliche Klasse, die besonders im direkt folgenden "Valhalla" ihre vielfältigkeit beweist. Nicht nur ruhig kann er's, sondern auch bei einer ruppigen Stakkato - Nummer, die vernichtend ales niedermacht. Man meint förmlich den Reiter aus Valhalla über sich hinwegfegen zu sehen.

Im völligen Kontrast zu diesem Heavy Metal - Titel steht die einzige Single "Feels good to me". Eine im 80er Stil gehaltene Rock - Ballade, die jedoch immer wieder von den typischen zähen und stampfenden Riffs Iommis geprägt wird.
Mit dem letzten Titel lassen es die alten Herren nochmal richtig krachen.
"Heaven in Black" ist ein eindringlicher Kopfnicker mit einem melodiösen Refrain, der ein gutes Album mehr als würdevoll beschließt. Der beste Track der CD!

"Tyr" ist das 14. Black Sabbath Studioalbum in der zigten Neubesetzung. Diesmal mit dem einzig verbliebenen Urmitglied Tony Iommi (Gitarre), dem damals (und heute) vielleicht besten Schlagzeuger Cozy Powell (Ex - Rainbow), dem Bassisten Neil Murray und dem Sänger Tony Martin im dritten seiner fünf Werke mit Sabbath.
Diese Formation hatte bereits den Vorgänger "Headless cross" eingespielt, der meiner Meinung nach noch einen Tick stärker ist, da er mit "Headless cross", "Devil and daughter" oder "Black Moon" echte Übersongs beinhaltet.
Der Nachfolger "Tyr" hingegen lebt vom düsteren Gesamteindruck. Einen nicht unerheblichen Teil zum im vergleich zu älteren Verlöffentlichungen doch recht kommerziellen Sabbath - Sound trägt auch der langjährige Keyboarder Geof Nicholls bei, der Iommis Riffs gebührend unterstützt oder selbst eine dunkle Stimmung erzeugt.

Nach diesem Album, das seinem Vorgänger in Stil und Sound recht ähnlich ist, entschließt sich Gründungsvater Tony Iommi, die gesamte Band zu entlassen, um eine Reunion des "Mob rules" - Lineup mit Ronnie James Dio, Geezer Butler und Vinnie Appice zu erreichen. Der Nachfolger "Dehumanizer" klingt demnach total anders, rauh, hart, unbarmherzig und kalt.

"Tyr" gehört sicherlich zu den besseren Black Sabbath - Veröffentlichungen. Auch wenn der Sound sehr "leise" und wenig "ausladend" ist.
Es besticht durch einen starken Sänger, der technisch absolut top ist und die Songs durch seinen eindringlichen Gesang aufwertet, die wie immer starken Riffs und Soli von Tony Iommi, die düster wabernden Bass - Parts von Neil Murray und die grandiosen Schlagzeugparts von Ausnahmekönner Cozy Powell, der leider 1998 bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.

Spitzenmusiker liefern große Musik ab. Gerade weil die Platte so anders ist als vieles was unter dem Namen "Black Sabbath" erschienen ist und erneut erfrischende Kontraste setzt, heißt es: Kaufen, kaufen, kaufen!

Nur getoppt vom Vorgänger      5 von 5 Punkten
Wäre das Vorgänger-Album "Headless Cross"nicht,wäre "TYR" wohl das beste Black Sabbath-Album überhaupt.Thematisch und von seiner Stimmung kunstvoll um das Thema "Nordische Mythologie"gestrickt,glänzt dieses Album durch "Düster-Rock" der Extra-Klasse.Tony Martin passt sanglich perfekt in diese Scheibe,selbst wenn ich nicht sein größter Fan bin...und Anthony Iommi bringt durch seine melodisch-finsteren Riffs dieses Meisterwerk zum Glänzen...Licht aus,Kerzen an,ne Flasche Rotwein(oder was euch sonst so einfällt)...und ab nach VALHALLA

es ist schon...      4 von 5 Punkten
...so eine Sache mit diesem Album. Der auf den Vorgängern eingeschlagene Weg wird beibehalten. Den Hörer erwartet der gewohnte Sound aus glatt produzierten Gitarren und düsteren Synthesizeren. Allerdings geraten Iommies Powerriffs vermehrt zum Beiwerk pathetisch überladener Keyboardmelodien. Einzige Ausnahmen sind "Anno Mundi" und "the Sabbath Stones". Letzteres gehört zu den Stücken die ein ganzes Album nach oben ziehen können. Trotzdem stellt Tyr ein gutes Hard Rock Album dar.
Es beschleicht jedoch einen das Gefühl, dass Sabbath in jene Phase am Ende einer Schaffenszeit geraten ist, in der man beginnt seinen Stil zu überzeichnen. Änderungen im Klangkostüm waren folglich zu erwarten. Ob diese dann tatsächlich in einer derart rabiaten Form wie "Dehumanizer" zu erfolgen hatten, sei mal dahin gestellt. Zumindest aber rauere Gitarren und reduzierte Synthies wie auf "Forbidden" waren erforderlich.


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Master of Reality [Vinyl LP] - Black SabbathMaster of Reality [Vinyl LP]
Black Sabbath

Schallplatte, 13. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 45655     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Essentielle Metal CD für Sammler      5 von 5 Punkten
Wenn man sich Master Of Reality anhört, dann wird man in einen mystischen Schleier gehüllt der einem die Sinne bedeckt und mitten in die Musik zieht. Für mich ist es eines von Sabbaths düstersten und heaviesten Alben. Wenn man sich darauf besinnt, dass es aus dem Jahre 1971 stammt, dann wird das Album noch einzigartiger und spezieller. Sie waren ihrer Zeit wahrlich voraus.

Von Beginn an gibt "Sweet Leaf" das extrem starke und klasse Feeling vor auf dem der Rest des Albums aufbauen kann.

Ich war immer schon fasziniert wie Geezer sein technisches Bassspiel einbringt. "After Forever" ist ein überwältigendes Beispiel für seinen verblüffenden Stil. In diesem Titel ist er unschlagbar. Eine große Stärke von Sabbath ist die Auswahl der unterschiedlichen Stücke. Sie kombinieren einfache und komplexe Stücke miteinander. Die vielen Veränderungen und geschickten Zwischenspiele stellen eine mehr oder weniger progressive Art dar. Wie zum Beispiel die genialen Soli von Iommi, die phänomenal klingen.

Die Sabbath Hymne "Children Of The Grave" ist zwar etwas einfacher aber trotzdem hervorragend. Bill Wards variantenreiches Drumming gibt dem Titel eine spezielle Dynamik.

Orchid ist eines von Iommis besten Instrumentalstücken. Eine sanfte, harmonische Reise die den Weg zu der mystischen Magie von "Lord of this World" einleitet. Ein stark groovendes Stück mit fantastischem Gitarren- und Bassspiel. Der Rhythmusteil ist nicht überwältigend, aber er hält den Titel zusammen.

Von der einzigartigen und bezaubernden Atmosphere von "Solitude" wird man sofort gefesselt. Der ernsthafte und gefühlsbetonte Gesang passt sehr gut und die faszinierende Flöte gibt dem Ganzen noch mehr Tiefe. Die akustische Gitarre und der Bass bilden das Fundament und bleiben dennoch im Hintergrund.

Danach explodiert "Into The Void" plötzlich mit einem der wildesten Riffs von Iommi. Die Veränderung von schneller Intensität und ultralangsamen Grooves gibt dem Schlusstitel eine sehr interessante Struktur. Es gibt in diesem Titel wie in dem gesamten Album sehr viele coole Details zu entdecken.

Wenn die letzten Klänge der Musik nach nur 34 Minuten Spielzeit verstummen, dann bleibt der Wunsch nach mehr. Es fällt mir schwer irgendetwas Negatives an der CD zu erkennen. Jeder Riff, jeder Refrain und jede Kleinigkeit scheint seinen guten Grund zu haben, der letztendlich die Qualität mitbestimmt. Alle Musiker haben auf dem Album ihren einzigartigen Stempel hinterlassen und es hat etwas Magisches, wie die Bandmitglieder harmonieren.

Die Texte handeln von Glaubens- und Existenzfragen, Liebe und der Hoffnung auf eine bessere und friedlichere Welt. Sie sind nicht sehr direkt aber trotzdem klar verständlich. Der Sound ist gut auf der remasterten CD.


das beste sabbath album !      5 von 5 Punkten
das sind die stärksten gitarrenriffs der 70`er. die scheibe zählt zu den besten von sabbath. dies war das erste doommetal album überhaupt und es
erschien 1971. klassiker die auf jedem sabbath, bzw. ozzy-konzert gespielt
werden sind "sweet leaf" und "children of the grave". mein favorit hier-
drauf ist "lord of this world" (langsamer doomklassiker mit mörderriffs)
und die vom schlagzeuger bill ward interpretierte "ballade" (mit anführungs-
strichlein, weil eine ballade für black sabbath verhältnisse ziemlich
ungewöhnlich ist) "solitude". sehr melanchonisch der song. zum träumen und
vor allem, wenn man "high" ist am besten zu genießen (ich nehm zwar selbst keine drogen, aber ich denke es stimmt schon).
was danach kam , außer "sabbath bloody sabbath" und "heaven and hell" (
mit dem großartigen ronnie james dio), war eher belanglos.
wenn man sich einen sabbath-fan nennen will, muss man die ersten 3 alben
und die da oben genannten alben besitzen. metal rulezzz, tokio hotel und
hip hop sucksssss !!!

Sabbath-Album Nr. 3      4 von 5 Punkten
Nach dem riesigen Erfolg des Albums und der Single "Paranoid" legte die Gruppe direkt mit "Master of reality" nach. 1971 erschienen, verfolgte die Gruppe konsequent den Weg des Vorgängers weiter. Heavy Metal, fast schon Doom Metal ist angesagt.

Die Songs `Sweet leaf`, `Children of the grave`, `Lord of this world` und `Into the void` gehören zu den besten der Gruppe. `Solitude` ist eine wunderschöne Ballade. Ein Song zum träumen, das hätte man der Gruppe gar nicht zugetraut. `After forever` ist vom Text her interessant. Damals fragte man sich `ist ihre Position bzgl. Gott und Teufel doch nicht eindeutig?`. Auch musikalisch ist das Lied klasse. Dann gibt es noch 2 kurze Songs ohne Gesang. Und dann kommen wir zum Problem des Albums, es ist viel zu kurz. Mindestens ein Song hätte es noch sein dürfen.

Von den Songs her sind 5 Sterne verdient. Aber die Gruppe hätte sich etwas mehr Zeit nehmen können und noch einen Song komponieren. Auch der Sound ist, trotz remastering, nicht doll, daher 4,5 Sterne für "Master of reality".

Nicht mein Sabbath-Favorit      3 von 5 Punkten
Leider kann mich Sabbath mit diesem Album keineswegs überzeugen, vor allem wenn man so geniale Alben wie "Black Sabbath" und "Paranoid" schon hat. Ozzy Osbourne's Stimme war für mich schon immer gräßlich und gerade auf den schlechteren Alben fällt mir das umso mehr auf. Zum Glück kam später Dio, um dem ganzen wieder eine gewisse Klasse zu verleihen.
"Children of the grave" (dafür gibts einen Punkt) und "Lord of this world" (dafür gibts sogar zwei Punkte) sind die überzeugendsten Songs auf dieser Veröffentlichung, die ich hin und wieder mal gerne höre.

ritchie1982

Erstes "Heavy-Metal"-Album? JAAAAAA!      5 von 5 Punkten
Was ist die Geburtsstunde des "Heavy Metal"? Das Riff der Kinks in "You Really Got Me". "MC5" Ende der 60er Jahre? Oder ist "Screaming for Vengeance" von Judas Priest Anfang der 80er Jahre das erste "Heavy Metal"-Album?

Alles ist argumentierbar. Mein "Glaube": es begann mit "Master of Reality".

Mit dem Vorgängeralbum "Paranoid" landeten Black Sabbath einen Riesenerfolg. 1971 wurde schnell das "Masters of Reality"-Album nachgeschoben. Ich behaupte "schnell", weil die Scheibe in einer Hinsicht eine Unverschämtheit ist: Die Spielzeit ist nur wenig mehr als 30 Minuten. Und von den 8 Stücken sind zwei davon zusätzlich sehr kurze Instrumentals bzw. "Vorspiele" ("Embryo" und "Orchid") und eines "experimentell" und von Bill ward gesungen (Solitude).

Der Rest aber kracht ohne Ende. Gegenüber "Paranoid" wurde nochmals kräftig am Härtegrad gedreht. Mit "Sabotage" ist "Masters of Reality" das schwerste Sabbath-Album aus der Ozzy-Ära. Angefangen beim sympathischen "hüsteln" bei Sweat Leaf, über das klassische und oft abgekupferte Riff bei "Children of the Grave" (Danzig III lässt grüßen) bis hin bis zum supergeilen "Into the Void" wird ein wirklich zeitloses "Metal"-Feuerwerk abgezündet, das seiner Zeit um über 10 Jahre voraus ist. Das Album klingt auch heute noch aktuell!

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Headless Cross [Musikkassette] - Black SabbathHeadless Cross [Musikkassette]
Black Sabbath

Hörkassette, 21. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 741881     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Dark Star !!      5 von 5 Punkten
Bei Black Sabbath schieden sich bei dieser "Comeback"-Scheibe nach der Ozzy/Dio-Ära die Geister. Der neue Shouter war ein Mann namens Tony Martin und er machte seine Sache unglaublich gut. Die Songs sind alle vom Kaliber gut bis sehr gut, aber vor allem der Titelsong mit seiner Wucht beeindruckt noch bis heute. Eine exzellente Produktion, Tony Iommis wuchtige Gitarrenriffs, ein kräftiger Cozy Powell an den Drums und ein Übersänger. Anspieltipp: "When Death calls", eine unglaublich starke Powernummer, gefolgt von dem nächsten Hammer: "Kill in the spirit world". Auch Queen-Gitarrist Brian May ist bei einer Nummer mit von der Partie.
Für alle, die gerne gut gemachte Rock-Musik hören, ist diese CD auf alle Fälle ein Pflichtprogram. Eines ist jedenfalls sicher: "Headless Cross" war (und ist) ein Meilenstein des Heavy-Rock, danach war Tony Iommis Pulver ziemlich verschossen.


Heaven and Hell [US-Import] - Black SabbathHeaven and Hell [US-Import]
Black Sabbath

Audio CD, 12. Mai 1987
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Ozzy geht; Dio kommt; Martin Birch produziert ...einen MEILENSTEIN!!!      5 von 5 Punkten
Sicherlich ist hier kein Vergleich mit der legendären Ozzy-Phase möglich, noch weniger angebracht. Zu verschieden sind die Ergebnisse - kommen wir zur Qualität:
Die stimmt hier nämlich erstmal 100prozentig! Es wird heftig gerockt; Dio singt um sein Leben und ist mit viel Feeling am Start, und die Songs sind meiner Meinung nach auch Klassiker. Iommi spielt sich auch sein Hinterteil ab! Keinerlei Ausfälle, wirklich nicht!
Wer also nicht zu sehr im alten Ozzy-Film verhaftet ist, wird hier selig werden. Offene Rockhörer werden das Freudenfest sogleich genießen können! Alle anderen müssen umdenken und dann ausflippen.
Viele Grüße und viel Fun damit!


letztlich ist es doch so...................      5 von 5 Punkten
sabbath haben in ihrer langen geschichte eigentlich wenig schlechtes veröffentlicht.
ausnahme für viele - born again mit gillan . ( für mich auch nicht schlecht )
aber alle schaffensphasen dieser band sind einmalig ! sei es mit ozzy ! diese hier mit dio - absolut göttlich und auch in späteren jahren mit glen hughes und tony martin.
- aus diesem album einzelne songs zu nennen wäre auch falsch denn ausfälle und füller sind nicht zu entdecken

Wozu eine Rezension ???      5 von 5 Punkten
Eigentlich brauch man für Black Sabbath keine Rezension, denn alles ist göttlich. Soviel dazu, dennoch ist dieses Album absolut genial. Wer es nicht hat brauch es auch nicht mehr! Und zu den anderen Rezensionen, also von wegen Iommi hat hier am besten Gitarre gespielt, sowas zu behaupten ist total falsch. Alle kennen Falling off the Edge of The World oder Mob Rules, soviel dazu.

Bestes Sabbath-Album      5 von 5 Punkten
Klar, alle Sabbath-Alben mit Ozzy sind Klassiker, überhaupt keine Frage, aber was die Jungs um Tony Iommi nach dem Einstieg von Ronnie James Dio, der natürlich zweifelsohne zu einem der besten Rocksänger aller Zeiten gezählt werden muss, mit "Heaven And Hell" vollbracht haben, ist bis heute unerreicht.
Jeder Song ist ein absoluter Volltreffer: der mitreißende, gleich ordentlich knallende Opener "Neon Knights", das erhabene, von Akustikgitarren eingeleitete "Children Of The Sea" (welch ein Refrain!), das eingängige "Lady Evil", der geniale, epische Titeltrack, das durch mitreißendes, galoppierendes Drumming und filigrane Gitarrenfills bestechende "Wishing Well", dann das durch ein spaciges Intro eingeleitete "Die Young" mit einem wunderbaren ruhigen Mittelteil und am Ende das absolute Highlight mit dem melancholischen, großartigen "Lonely Is The Word", bei dem Tony Iommi am Ende ein wundervolles Solo hinlegt - wobei man bezüglich der gesamten Scheibe sagen muss, dass er so gut Gitarre spielt wie nie zuvor und auch niemals später.
Davor findet sich mit dem groovigen "Walk Away" noch ein Song, der vielleicht nicht ganz so stark ist wie der Rest, aber in jedem Fall auch ein sehr gutes Stück darstellt.
Fazit: Alle Musiker präsentieren sich in exzellenter Form, das Songwriting ist durch die Bank großartig, ebenso die Produktion (wie könnte es bei Martin Birch allerdings anders sein?), das Cover-Artwork mit das genialste, was ich je gesehen habe und Ronnie James Dios Gesangsleistung muss man wohl als nicht von dieser Welt bezeichnen.
Dieses Album gehört in jede amtliche Hard-Rock- und Metalsammlung!


ein neuanfang      5 von 5 Punkten
es war 1980. stürzende blicke bei den sabbath-fans, denn ozzy war kurz zuvor
von der band ausgetreten. aber dann kam diese platte und ein mann , der die
generation der sabbath-fans völlig veränderte. ronnie james dio war der neue
sänger bei sabbath. meiner meinung nach konnte dieser band nichts besseres passieren, als dieser mann. ich , als ozzy-fan, kann sagen das ist der zweitbeste sänger bei sabbath (wer auf platz 1 ist , ist ja wohl klar).
als die fans diese platte hörten,dachten sie, "ach, das war doch der sänger von rainbow".
die platte ist heavy metal pur. bei den meisten vörgänger-alben waren die
einsteigersongs langsame, mörderiff-mäßige doommetal knaller.
hier sollte man sich nicht erschrecken, denn der einsteiger "neon knights"
knallt mit lauten und schnellen riffs von tony iommi , einem dämmernden drumspiel von bill ward und der mystischen stimme von ronnie aus den boxen.
der song erinnert mich an spätere iron maiden songs ala "the number of the beast". "neon knights" war auch der erste singleerfolg mit ronnie bei sabbath. die anderen songs ballern zwar nicht so aus den boxen, wie "neon
knights" , sind aber ebenso hörenswert und erinnern auch ziemlich an
das "rising"-album von rainbow. absolut kein fehlkauf, auch nicht für ozzy-fans. früher dachte ich, als ich sabbath nur mit ozzy kannte, black
sabbath alben ohne ozzy will ich gar nicht erst kennenlernen. als ich aber
erfuhr, das ronnie mal sänger bei denen war dachte ich mir: "das muss ich
mir mal anhören". also machte ich ein hörprobe und war von "neon knights"
so begeistert, dass ich mir die platte einfach zulegen musste. wie gesagt,
dieses album ist absolut keine enttäuschung. enttäuschend , waren eher
die alben nach ronnie, die mit ex-deep purple sänger ian paice.
wer nicht weiß, was heavy metal ist, der sollte sich diese scheibe zulegen . hier wird er/sie eines besseren belehrt !!!


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Never Say die-Picture Lp [Vinyl LP] - Black SabbathNever Say die-Picture Lp [Vinyl LP]
Black Sabbath

Schallplatte, 12. Juli 2004
     Verkaufsrang: 860390     

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Der Albumtitel Never Say Die impliziert, dass Black Sabbath '78 noch Hoffnung hatten, die internen Risse kitten zu können, doch die Realität sah anders aus. Mainman Ozzy Osbourne hatte seinen Ausstieg schon längere Zeit geplant und bereits seine Solokarriere angeschoben. Der Rest der Band verspürte verständlicherweise keine große Lust, weiter mit dem Abtrünnigen zusammenzuarbeiten. Man trennte sich von Osbourne und holte Ex-Savoy-Brown-Sänger David Walker ins Studio, doch weil der mit dem Songmaterial nicht zurechtkam, tat man sich schließlich doch nochmal mit Ozzy zusammen. Das Ergebnis klingt allerdings erwartungsgemäß ziemlich schlapp, halbherzig und uninspiriert. Gastkeyboarder Don Airey kann zwar vereinzelte Akzente setzen, ansonsten klingen Sabbath aber wie eine müde Krisencombo, die ein letztes Mal abkassieren will. Never Say Die kann weder seinen sieben Ozzy-Vorgängern, noch den beiden Scheiben mit Ronnie James Dio -- Heaven And Hell und Mob Rules -- oder Born Again mit Ian Gillan das Weihwasser reichen. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Viel zu stark unterschätzt!!!!      5 von 5 Punkten
Never say die! ist ein geniales Album, wie alle aus der Ozzy Zeit. Man muss sich nur die Zeit nehmen es gewissenhaft zu höhren und zwar öfter als ein- zweimal. Ich selbst bin großer Sabbath Fan und auch Freund der etwas härteren Gangart, doch dieses Album besticht weniger durch seine Härte, sonder eher durch seine Einzigartigkeit und melodische Anmut.
Und nochmal zu dem öfter Höhren: Es gibt immer wieder Rezessionen von gewissen Leuten die der Musik einfach nicht die Zeit lassen an sich heranzukommen und eine Beziehung zu der Musik aufzubaun. Ich selbst dachte zuerst bei Alben wie Never say die!! oder Forbidden: "Was soll dass denn sein, aufjedenfall nicht Black Sabbath oder dass was ich höhren will." Jetzt nachdem ich Never say die!! zwei Jahre und Forbidden ca. ein Jahr besitze würde ich nie behaupten es seien schlechte Alben.
Nicht die besten vielleicht aber keineswegs schlecht.
Naja nochmal zum Abschluss zu Never say die. Es ist ein einfach geniales Album. Zum kennenlernen von Black Sabbath würde ich aber eher Platten wie Sabbath bloody sabbath oder Vol.4 empfehlen. Aufjedenfall: Lasst dieser CD etwas Zeit und ihr werdet nicht bereuen dafür Geld ausgegeben zu haben!!!!!!!


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The Sabbath Stones - Black SabbathThe Sabbath Stones
Black Sabbath

Audio CD, 22. Oktober 1999
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

für Tony-Martin-Fans...      3 von 5 Punkten
Als anno 1996 diese Best-Of-Zusammenstellung erschien, war von Fans und Presse nur mäßige Kritik zu lesen. Die immer wieder gestellte Frage lautete: Warum wurden keine Songs mit Ozzy oder Dio auf der Compilationen verwendet? Nun die Frage hätten viele garnicht erst stellen müssen, da die CD bekanntermassen mit dem Untertitel "The IRS Years" veröffentlicht wurde.

Geboten werden die besten Stücke der Scheiben Headless Cross, TYR, Cross Purposes und Forbidden, sowie ein Track von Dehumanizer mit Dio. Es sollte dem geneigtem Hörer also wenig verwundern, daß hauptsächlich Tony Martin als Sänger zu vernehmen ist. Als Bonus obendrauf gibts die bei Vertigo/Warner herausgebrachten Songs The Shining, Disturbing The Priest und Heart Like A Wheel. Der Sinn dieser CD dürfte aber mehr in der Erfüllung eines auslaufenden Plattenvertrages liegen, als den Fans nochmals die letzten Sabbath-CDs an Herz zu legen (die hat man oder hat man nicht)...

FAZIT: für Sammler unverzichbar, für Neueinsteiger ein netter Querschnitt, für Fans aber eher überflüssig...


Sabbath Bloody Sabbath (Limited Edition) (US Import) - Black SabbathSabbath Bloody Sabbath (Limited Edition) (US Import)
Black Sabbath

Audio CD, 22. November 2000


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Sabbath Bloody Sabbath [UK-Import] - Black SabbathSabbath Bloody Sabbath [UK-Import]
Black Sabbath

Audio CD, 24. März 2003

Verkaufsrang: 644977

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Dmm-Paranoid [Vinyl LP] - Black SabbathDmm-Paranoid [Vinyl LP]
Black Sabbath

Schallplatte, 18. Juli 2005

Verkaufsrang: 282677

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Black Sabbath Vol. 4 - Black SabbathBlack Sabbath Vol. 4
Black Sabbath

Audio CD, 16. Juli 2002

Verkaufsrang: 872757

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Headless Cross - Black SabbathHeadless Cross
Black Sabbath

Audio CD, 16. Juli 2002


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Sabotage-Miniature - Black SabbathSabotage-Miniature
Black Sabbath

Audio CD, 2. Januar 2001

Verkaufsrang: 767326

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Greatest Hits [UK-Import] - Black SabbathGreatest Hits [UK-Import]
Black Sabbath

Audio CD, 1. Januar 1996

Verkaufsrang: 642800

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Eternal Idol, the - Black SabbathEternal Idol, the
Black Sabbath

Audio CD, 9. September 2002

Verkaufsrang: 860741

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Reunion [US-Import] - Black SabbathReunion [US-Import]
Black Sabbath

Audio CD, 5. Februar 2008

Verkaufsrang: 772350

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Master of Reality [Vinyl LP] - Black SabbathMaster of Reality [Vinyl LP]
Black Sabbath

Schallplatte, 2. April 2001

Verkaufsrang: 839342

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Master of Reality [Digital Rem - Black SabbathMaster of Reality [Digital Rem
Black Sabbath

Audio CD, 2. Dezember 2003


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Live Evil - Black SabbathLive Evil
Black Sabbath

Audio CD, 16. Juli 2002


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Sabbath Bloody Sabbath - Black SabbathSabbath Bloody Sabbath
Black Sabbath

Audio CD, 16. Juli 2002


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Black Sabbath [UK-Import] - Black SabbathBlack Sabbath [UK-Import]
Black Sabbath

Audio CD, 20. April 1988

Verkaufsrang: 933578

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