Black Sabbath

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Headless Cross - Black SabbathHeadless Cross
Black Sabbath

Audio CD, 21. Oktober 2004
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Dark Star !!      5 von 5 Punkten
Bei Black Sabbath schieden sich bei dieser "Comeback"-Scheibe nach der Ozzy/Dio-Ära die Geister. Der neue Shouter war ein Mann namens Tony Martin und er machte seine Sache unglaublich gut. Die Songs sind alle vom Kaliber gut bis sehr gut, aber vor allem der Titelsong mit seiner Wucht beeindruckt noch bis heute. Eine exzellente Produktion, Tony Iommis wuchtige Gitarrenriffs, ein kräftiger Cozy Powell an den Drums und ein Übersänger. Anspieltipp: "When Death calls", eine unglaublich starke Powernummer, gefolgt von dem nächsten Hammer: "Kill in the spirit world". Auch Queen-Gitarrist Brian May ist bei einer Nummer mit von der Partie.
Für alle, die gerne gut gemachte Rock-Musik hören, ist diese CD auf alle Fälle ein Pflichtprogram. Eines ist jedenfalls sicher: "Headless Cross" war (und ist) ein Meilenstein des Heavy-Rock, danach war Tony Iommis Pulver ziemlich verschossen.


Past Lives Vol.1-Picture [Vinyl LP] - Black SabbathPast Lives Vol.1-Picture [Vinyl LP]
Black Sabbath

Schallplatte, 2. Februar 2007
     Verkaufsrang: 654079     

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PAST LIVES VOL.1-PICTURE



Forbidden - Black SabbathForbidden
Black Sabbath

Audio CD, 21. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 508144     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ganz schwacher Abschied      3 von 5 Punkten
Das Black Sabbath - Album "Forbidden" erscheint 1995 unter keinen guten Vorzeichen. Die Nu Metal - Welle beginnt zu Rollen und kaum einer will mehr alte Metal - Hasen hören, die wieder und wieder ihren brandheißen, aber eben doch längst bekannten Cocktail aus tonnenschweren Lava - Riffs und bösen Satanstexten mischen.

Nach etlichen Besetzungswechseln am Mikrofon steht für "Forbidden" Tony Martin zum fünften und letzten Mal an selbigem. Seine Stimme klingt so klar und kraftvoll wie eh und je, doch die 10 Songs der mittlerweile 17. Studio - LP der Engländer sind seiner Stimmkraft nur sehr bedingt gewachsen.
Gewohntes dröhnt zu Beginn aus den Boxen: Der schwerfällige, düstere Doomer "Illusion of Power" passt zu Black Sabbath wie die Faust auf's Auge. Als jedoch plötzlich aggressive Rap - Parts von Ice - T einsetzen, reagiert so mancher eingefleischter Metal - Fan befremdlich. Ich meine diese in der Sabbath - Historie einmalige Symbiose aus Metal und Rap klingt ganz interessant, gibt dem Song einen speziellen touch. Leider ist der Opener nicht mehr als Mittelmaß.
So wie auch die Single "Get a grip". Sie enthält ein gutes Midtempo - Riff, mehr aber auch nicht. Das Zeichentrick - Video hierzu verschreckt ebenfalls die Fans.
Einer der wenigen Höhepunkte ist die Halb - Ballade "Can't get close enough". Zunächst beginnt sie getragen und emotional, ehe sie sich in einen groovenden Midtempo - Kopfnicker verwandelt. Fegt angenehm durch die Gehörgänge.
Doch schon "Shaking off the Chains" lässt den guten Eindruck verblassen, als habe es ihn nie gegeben. Ein laues Riff und ein nerviger Refrain - für mich gar der schwächste Black Sabbath - Titel überhaupt! Etwas derart schwaches habe ich von den jeweiligen Mannen um Tony Iommi noch nie gehört.
Die obligatorische Bombast - Ballade "I won't cry for you" wirkt zwar etwas aufgeblasen, gehört aber aufgrund der emotionalen Gesangsleistung von Tony Martin zu den stärkeren Kompositionen des Albums. Berührend und eingängig - davon hätte man sich auf "Forbidden" mehr gewünscht.

Solide geht es weiter mit dem Midtempo - Groover "Guilty as hell". Ordentlich, aber nichts besonderes.

"Sick and tired" fährt die gleiche Schiene und ist mit seinen 70er Gesangslinien durchaus bemüht, schafft aber auch nicht mehr als solides Mittelmaß.
So wie auch "Rusty Angels", das jedoch einen interessanten Refrain besitzt, welchen ich mir gerne anhöre. Sehr melodisch.
Mein Liebing dieser Platte ist der Titelsong "Forbidden". Hier groovt es an allen Ecken, auch der Refrain bleibt im Gedächtnis. Starke Nummer!

An den monströsen Schluss - Track "Kiss of death" muss man sich aber erst gewöhnen. Zunächst wirkt er wenig spektakulär, wenn man ihn jedoch ein paar Mal gehört hat wird deutlich, dass er am ehesten an das heran kommt, was man gemeinhin als Stärke Black Sabbaths bezeichnet. Er ist eine düstere, schwerfällige Doom - Hymne, der zumindest künstlerisch annehmbar gestaltet wurde und an einigen Stellen sogar mitreisst.

Leider ist "Forbidden" das einzige Black Sabbath - Album, das man als wirklich schwach bezeichnen kann und ich war fast verleitet, ihm nur 2 Sterne zu geben. Doch dies käme einer Majestätsbeleidgung gleich...

Außer den drei Titeln "Forbidden", "Can't get close enough" und "I won't cry for you", die jedoch im Vergleich zum Gesamtwerk der Briten eher im Mittelfeld angesiedelt wären, weiß keine der 10 Kompositionen zu überzeugen.
Und das, obwohl absolute Profis am Werk waren. Gitarrist und Gründungsmitglied Tony Iommi versammelt das "Tyr" - Lineup um sich, das heißt Tony Martin als Sänger, Neil Murray am Bass und Cozy Powell am Schlagzeug - doch leider können sich diese musikalischen Genies nicht zu einem Meisterwerk befähigen. Soundtechnisch ist "Forbidden" durchaus okay, lediglich Powell's pentrante, "harte" Bass - Drum nervt etwas.
Leider lässt das Songmaterial derart zu wünschen übrig, dass man "Forbidden" als das schlechteste Werk im langen Schaffen von Black Sabbath bezeichnen muss.
Logischerweise verkündet Iommi nach der Veröffentlichung des Werkes auch das Ende der Metal - Legende - zumindest was Studio - Alben angeht.

Bereits 1998 kehren die Engländer jedoch mit einer Live - Scheibe zurück -überraschenderweise in der Originalbesetzung der ersten 8 Alben aufgenommen, die sie zum größten Metal - Act aller Zeiten gemacht hat. Die beiden darauf enthaltenen Studio - Bonustracks können allerdings auch nur mäßig überzeugen und es benötigt weitere 9 Jahre, ehe drei richtig gute, neue Studio - Kompositionen von Black Sabbath erscheinen - diesmal mit Ronnie James Dio als Sänger.

Fatalerweise ist ausgerechnet das letzte Album "Forbidden" auch das Schwächste von Black Sabbath und lässt daher wenig Spielraum einer Auflösung entgegen zu argumentieren. Wo der Vorgänger "Cross Purposes" noch Hoffnung machte, ist nun die Luft raus.

Zuletzt schließt Tony Iommi eine Studio - LP in der Originalbesetzung nicht mehr aus - wann diese jedoch erscheinen wird, bleibt nach den jüngsten Entwicklungen völlig unklar.

Eines bleibt aber bestehen: Der Eindruck, dass Black Sabbath einen derart laschen Abgang nicht verdient haben...


In Concert - Black SabbathIn Concert
Black Sabbath

Audio CD, 1. Juni 2005
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IN CONCERT

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Befriedigende Soundqualität      4 von 5 Punkten
Auf dem Cover steht "historisches Konzert", daß mag mit Sicherheit zutreffen. Mitgeschnitten wurde die CD 1970 in Paris (vom franz. Fernsehen) und enthält Paranoid, Hand Of Doom, Iron Man, Black Sabbath, N.I.B., Behind The Wall Of Sleep, War Pigs, Fairies Wear Boots. Der Klang läßt allerdings etwas zu wünschen übrig, wenn man die Aufnahmen mit div. Bootlegs (z. b. Copper oder Come To The Sabbath) und den anderen offiziellen Veröffentlichungen (auf Past Lives) vergleicht. Aus historischer Sicht würde ich (als Die-Hard-Fan) glatt 5 Punkte vergeben, aber die Wiedergabe entspricht nur einer 3, deshalb der magische Mittelweg mit einer 4 als Bewertung


Cross Purposes [US-Import] - Black SabbathCross Purposes [US-Import]
Black Sabbath

Audio CD, 4. April 1995
    

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Die Wiederbelebung des Mob Rules-Line-ups mit Sänger Ronnie James Dio floppte '92 mit Dehumanizer so dermaßen, dass Dio gleich wieder das Weite suchte und der langjährige Sabbath-Sänger Tony Martin zurückkehren konnte. Kaum war er im Proberaum, liefen bei Bandleader/Gitarrist/Komponist Tony Iommi wieder alle Hirnströme in korrekten Bahnen, und das nächste Album Cross Purposes ('94) konnte an die gutklassigen Martin-Scheiben The Eternal Idol, Headless Cross und Tyr anknüpfen. Vergessen waren alle halbherzig zusammengestöpselten Songfragmente. Black Sabbath hatten wieder kompakte, stimmige und emotional überzeugende Songs am Start. Insbesondere Alt-Basser Geezer Butler weiß auf der Scheibe zu überzeugen, und auch das versierte Drumming von Ex-Rainbow-Drummer Bobby Rondinelli dürfte Sabbath-Liebhabern angenehm durch die Gehörgänge donnern. Wer Sabbath nicht zwingend mit Ozzy haben muss und auf relaxten, leicht düsteren Power-Rock steht, liegt hier genau richtig. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Klasse Musiker liefern ein gutes Werk ab.      4 von 5 Punkten
Es ist wieder einmal so weit! 1994 erscheint das mittlerweile 16. Album der Britischen Metal - Legende Black Sabbath, in der zig-ten Neubesetzung. Nach dem auf dem Vorgänger "Dehumanizer" noch Alt - Sänger Dio zu hören ist, findet sich auf "Cross Purposes" ebenfalls eine bekannte Stimme wieder. Tony Martin, bereits auf drei Black Sabbath - Alben von 1987 - 1990 zu hören, kehrt eindrucksvoll zurück. Unterstützt wird er auf seinem vierten Sabbath - Album von den Gründungsmitgliedern Tony Iommi an der Gitarre und Geezer Butler am Bass, sowie Neuzugang Bobby Rondinell am Schlagzeug. Diese vier erreichen zwar nicht ganz die Genialität des Vorgänger - Werkes, doch zeigen sie sich musikalisch trotzdem in Topform.
Bombastischer Hard Rock erster Güte mit leicht düsterem Einschlag gibt es auf "Cross purposes" zu hören. Iommis Riffs donnern kraftvoll und präzise aus den Boxen, Butlers Bass klingt böse und düster (er liefert eine seiner Besten Leistungen ab!), Rondinellis Drum - Parts grooven ohne Unterlass und Tony Martin röhrt was das Zeug hält.
Tatsächlich passt das Cover der CD perfekt zur Musik: Man meint, stets eine lodernde, warme Flamme brennen zu sehen, die einen Engel in seiner ganzen Schönheit langsam und unaufhaltsam zerstört. Die warme, großflächige Produktion trägt ihren entscheidenden Teil zur melancholisch - düsteren Stimmung bei.
Die zehn Songs überzeugen zudem in ihrer gut abgestimmten Ganzheitlichkeit.
Flott geht es im Opener "I witness" zu Sache. Es donnert, kracht und groovt an allen Ecken und Enden. Der Härteste und Stärkste Titel des Albums!
Mit "Cross of thorns" dominiert dann die etwas düstere Schiene. Der im mittleren Tempo gehaltene Song überzeugt durch musikalische Dichte und Melodiösität. Mitreissend und gefühlvoll.
"Psychophobia" hingegen glänzt durch seine ruppige Brachialität.
Bei "Virtual death" packt Iommi eines seiner seit den 70ern nur noch sehr sporadisch zelebrierten Lava - Riffs aus. Böse, zäh und düster fließt dieser bedrohliche, intensive Song dahin. Ein wahrer Klassiker.
"Immaculate deception" überrascht durch seine rhythmischen Breaks und Double Bass - Parts. Eigentlich ein astreiner Midtempo - Rocker, doch wird immer wieder das Tempo forciert und dann wiederum die Luft etwas rausgenommen. Gute Idee und guter Song!
Weitaus eingängiger kommt die Bombast - Ballade "Dying for love" daher. Sie ist der melodiöseste Titel der LP. Tony Martin singt so unglaublich gefühlvoll und eindringlich, dass mir regelmäßig ein wohliger Schauer über den Rücken läuft. Der kommerziellste, aber wahrscheinlich auch mit der Beste Track eines ohnehin guten Werkes hervorragender Musiker.
"Back to Eden", "The Hand that rocks the Cradle" und "Cardinal Sin" sind typische Sabbath - Kopfnicker, die kraftvoll groovend daher kommen.
Der Abschlusssong "Evil eye" besticht ebenfalls durch ein brillantes, melodiöses Riff, das die zuvor beschriebene Flamme noch ein letztes Mal eindringlich lodern lässt, ehe sie leise und immer schwächer werdend erlischt.

Black Sabbath kreieren auf ihrem vorletzten Studioalbum noch einmal einen eingängigen Mix ihrer typischen Eigenschaften der Tony Martin Ära: Düstere, wabernde Riffs und Bass Parts, Bombast - Hymnen erster Güte und mysteriöse Texte. Trotz ihrer Eingängigkeit lassen die Songs jedoch nicht die nötige Härte vermissen.

Im Vergleich zum sehr schwer zugänglichen Vorgänger liegt mit "Cross Purposes" ein weitaus Massentauglicherer Nachfolger vor, der sehr nach den Black Sabbath der "Neuzeit" klingt - modern, leicht zugänglich und künstlerisch Hochwertig.
Ein letzter Beweis der Klasse einer echten Jahrhundertband, ehe mit dem lauen Abschlusswerk "Forbidden" im Jahre 1995 die Sabbath - Studio - Karriere zu Ende geht.


 Weitere Kundenmeinungen


Master of Reality [Ltd Papersl - Black SabbathMaster of Reality [Ltd Papersl
Black Sabbath

Audio CD, 2. Dezember 2003
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Schwer - sehr, sehr schwer!      4 von 5 Punkten
Mit "Master of reality" legten Black Sabbath ihr drittes Album nach "Black Sabbath" und "Paranoid" vor - und sie zeigen, warum Heavy Metal Heavy Metal heißt. Denn das Songmaterial ist durchgehend - selbst in seinen ruhigen Momenten - von drückender Schwere.
Das Album beginnt mit einer etwas schnelleren Nummer (für BS-Verhältnisse ja schon beinahe Speed! Grins): "Sweet Leaf". Bereits mit "After forever" schaltet die Band vom Tempo her einen Gang zurück - was sich in der Schwere aber gar nicht auswirkt!
"After forever" hätte von der düsteren Stimmung, die der Song ausstrahlt, auch ohne weiteres auf einem der beiden Vorgängeralben Platz gefunden.
Mit dem Doppeltrack "Embryo" und "Children of the grave" schließt sich ein All-Time-Black-Sabbath-Klassiker an, der Seinesgleichen sucht.
"Orchid" lässt mit einigen Sekunden lieblichem Gitarrengeklimper wieder etwas durchatmen.
"Lord of this world" passt gut auf das Album, allerdings ohne ein echter Nackenbrecher zu sein. Der kommt dann aber wieder mit dem ruhigen und dennoch furchtbar düsteren "Into the void" - meinem Favoriten dieses Albums, gerade weil es so anders ist. Das fortwährende Bassgewubber im Hintergrund baut eine Stimmung auf, die einen unwillkürlich fragen lässt, was die Herren Iommi, Osbourne, Butler und Ward bei der Komposition dieses Stückes wohl geraucht haben.
"Solitude" ist dann wieder ein solides Stück, dem allerdings die rechte Durchschlagkraft fehlt.

Alles in allem ein gelungenes Black-Sabbath-Album aus der Ossy-Osbourne-Phase (zu dieser Zeit schrieb er sich ja noch mit zwei "s" und nicht mit zwei "z"), das seinen beiden Vorgängern höchstens in punkto Originalität etwas hinterherhinkt - und das kann man verschmerzen.



Dio Years [Mvi Edition] - Black SabbathDio Years [Mvi Edition]
Black Sabbath

Audio CD, 14. Februar 2008
     Verkaufsrang: 208422     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Kein gewöhnliches Best Of      5 von 5 Punkten
Ich schätze diese Scheibe sehr da Sie meiner Meinung nach kein gewöhnliches Best Of ist, sondern viel mehr den Beginn der Heaven & Hell Reunion darstellt. Alle songs sind hier in aufpoliertem Soundgewand mit einer super Tracklist (Mix aus Heaven & Hell, Mob Rules & Dehumanizer) zu hören. Auch ein Song vom Live Album "Live Evil" wurde auf die CD gepackt, zudem die 3 neuen Songs The Devil Cried, Shadow Of The Wind & Ear In The Wall die keineswegs nur Füller zum Kaufreiz anregen sind sondern spitzenklasse Songs die alle Zutaten der alten Sabbath + Dio Songs gut vereinen und eine Prise neue, doomige Riff Härte dazugeben. Dass diese Songs wichtig sind, erkennt man auch daran dass sie fester Bestandteil des Heaven & Hell Live Sets sind. Ich bin mit diese CD sher glücklich und zufrieden :)

Der 90% Black Sabbath Dio      4 von 5 Punkten
Ja wer denn Black Sabbath wie ich mit Dio aufs göttlichste verehrt, und die tollen Scheiben "Heaven And Hell", "Mob Rules" und "Dehumanizer" sowie die Super Live CD "Live Evil" noch nicht hat, muss hier Bedingungslos zugreifen. Nur 90% kriegt die CD weil unverständlicherweise einer der Top 3 Sabbath - Dio Songs überhaupt, "The Sign Of The Southern Cross" von "Mob Rules", fehlt. "Neon Knights", "Heaven And Hell", "Die Young", "Lady Evil", "I" und eine neue Live Version der wunderbaren Ballade "Children Of The Sea", sowie "The Devil Cried" als besten der 3 neuen Songs sollte man sich reinziehen.

Frechheit      3 von 5 Punkten
Um eine Sache im Vornerein zu sagen: Black Sabbath sind genial. vor allem mit Dio. Die Leute die sie mit diesem ausgezeichneten Sänger noch nicht gehört haben, können zugreifen... ABER....

Würde man mich fragen, was mein Lieblings Black Sabbath Lied aus der dio-Ära ist, würde ich "Sign of the Southern Cross" sagen. Auf Platz 2 und 3 wären "Computer God" und "Country Girl". Das sind für mich und viele andere einfach mit ABSTAND die genialsten Lieder. So nun kommt eine "BEst of" (!) raus auf der die drei besten Lieder fehlen. WAS SOLL DAS? Wahrscheinlich ein Marketingtrick, damit man sich auch noch die anderen 3 Alben kaufen muss. Denn dass die Sabs wissen, dass diese Lieder geil sind ist offensichtlich: "Sign of the Southern Cross" darf auf keinem Konzert fehlen und wird dazu noch im beiliegenden Booklet gepriesen! Also ist es eine Frechheit, dass dieser (und die anderen Songs) auf einer solchen Best of Sammlung fehlen.



Hervorragende Compilation...      4 von 5 Punkten
von Black Sabbath feat. Ronnie James Dio.

Einzig die "neuen" Tracks hätten es nicht gebraucht... anstatt dieser langweiligen Songs hätte man 3 wichtigere Songs aus den 3 Studioalben veröffentlichen können.

Songs für die Ewigkeit!      5 von 5 Punkten
Dio und Black Sabbath!
Eine Kombination, welche Musikgeschichte geschrieben hat.
In dieser Besetzung haben Black Sabbath, meiner Meinung nach, ihre stärksten Alben abgeliefert.
Das beste daraus gibt es jetzt auf einer CD.

Die Songauswahl geht voll in Ordnung. Die Lieder vom "Dehumanizer"-Album fügen sich zwar nicht ganz so harmonisch in die Zusammenstellung ein, da vom Stil her eine etwas andere bzw. härtere Schiene gefahren wird.
Ich hätte mir allerdings mehr Live-Versionen gewünscht.
"Heaven and Hell" kommt auf der "Live Evil"-CD einfach stärker rüber.
Hätte man diese Version nochmal remastered, ein Traum hätte sich erfüllt.

Wer bereits alle Alben hat, befindet sich etwas in der Zwickmühle.
Es gibt leider nicht viele Gründe für den Kauf.
Die drei neuen Songs sind zwar technisch einwandfrei und auch Dio`s Stimme kommt gut rüber, allerdings sind sie weit entfernt von den früheren Geniestreichen.
Bei den ganzen Klasse-Songs auf der CD erwischt man sich immer wieder, das man die Neuen überspring und z. B. lieber noch mal "Die Young" oder "Falling Off The Edge Of The World" hört.

Wer die Black Sabbath Alben aus dieser Zeit bereits besitzt kann sich den Kauf zweimal überlegen. Am besten die neuen Songs vorher mal antesten und dann entscheiden.
Allen anderern können bedenkenlos zugreifen.
5 Sterne sind eigentlich noch zu wenig für diese Songs.


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