Brightman

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Seite 9

Symphony - Sarah BrightmanSymphony
Sarah Brightman

Audio CD, 31. Dezember 1969
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Grandiose Musik, leider viel zu kurz....      4 von 5 Punkten
Eine exzellente Stimme, ein gewaltiges musikalisches Arrangement mit Symphonie-Orchester, dazu naoch die Hilfe berühmter Kollegen, fertig ist die neue CD "Symphony" von Sarah Brightman. Wer auf solche Musik steht, wird hier bestens bedient - und wer so etwas noch nicht gehört hat, sollte sich die CD unbedingt einmal anhören und dann kaufen.
Das Alles gibt es in sehr guter technischer Qualität, leider aber viel zu kurz. Ein paar mehr Titel wären sicherlich noch drauf gegangen...

Super Album 2008      5 von 5 Punkten
Diese Album muss man haben. Es sind sehr viele Klassische Songs drauf, manche mischen sich mit Pop und etwas Rock---der SUPERMIX! Viele Duette, die alle super sind,es wird nie langweilig, man kann das Album komplett durchhören ohne das einem der Gedanke kommt die Vorwärtstaste zu drücken.
Eines der Besten Alben 2008!

super...      4 von 5 Punkten
...zumindestens das, was ich bisher gehört habe. Das heißt also, die Hörproben. Die erinnern mich teilweise an Lieder die ich schon gehört habe. Z.B. Symphony an das den deutschsprachigen Titel Symphonie von Silbermond und der Song Sarai Qui. Auch wenn ich ansonsten eher ein Typ für Symphonic Metal bin, finde ich das, was Frau brightman hier abliefert sehr interessant. Von mir gibt es allerdings erst mal nur vier Sterne, weil ich ja noch nicht weiß, ob mir die Titel auch auf die Dauer gefallen würden.

Warum keine technische Umsetzung?      5 von 5 Punkten
(5 Sterne für Sound)
Vom Inhalt her eine wunderbare Scheibe!
Jedoch pure Enttäuschung bei der technischen Umsetzung. Stimme und Instrumente verschwimmen in einem Klangbild....Nichts für Freunde von Elektronik Highendkomponenten!

"Symphony" - ein tolles Album!      5 von 5 Punkten
Sarah Brightman - vom Musicalstar hat sie sich inzwischen einen festen Platz in der internationalen Musikszene gesichert und ist kaum mehr wegzudenken. Seit ihrer Hymne "Time To Say Goodbye" im Duett mit Andrea Bocelli hat ihre Karriere nie an Erfolg verloren. Als erfolgreiche Interpretin klassischen Gesangs brachte sie stets Elemente moderner Musik mit klassischem auf niveauvolle Art zusammen.
Nach ihrem letzten Kunstwerk "Harem" aus 1001 Nacht präsentiert sich die talentierte Sopranistin mit der umwerfenden Gänsehautstimme auf dieser Platte in vielen verschiedenen, modernen und auch klassischen Facetten und bewart dabei stets Qualität, Stil und Niveau.
Sowohl stimmlich als auch von der Songzusammenstellung eine gelungene Leistung auf hohem Niveau bei der vermehrt auch rockige Klänge zu hören sind. Außerdem sind 4 traumhafte Duette auf der CD zu finden, bei denen sich Sarah mit hochrangigen Sängern zusammengetan hat.
So singt sie etwa ein ergreifendes, traumhaftes Duett mit Andrea Bocelli (wir erinnern uns: "Time To Say Goodbye") oder holt sich für ein Duett gar Unterstützung aus anderen Genres, wie z.B. Paul Stanley - Gründungsmitglied der Rockgruppe KISS.
Bemerkenswert sind natürlich auch die Stücke, auf denen Sarah allein zu hören ist.
So rockt schon der Opener "Fleur du Mal" zusammen mit Chor gänsehautbereitend im Gothic-Stil á la Nightwish und bleibt im Ohr. Ein echter Kracher!
"Symphony" - der Titelsong der CD, eine Coverversion des Hits "Symphonie" von Silbermond, hat Sarah anspruchsvoll und wunderschön wiedergegeben. Da Sarah dieses Album unter anderem auch in Deutschland aufgenommen hat, dürfte dies eine Grund für das Entstehen dieses Titels sein. So singt Sarah auch auf deutsch - "Schwere Träume" reiht sich wunderbar in ihre restlichen Stücke ein.
"Sanvean" und "Attesa" sind ergreifende, traumhaft schöne klassische Lieder, bei denen Sarah ihr sopranes Können unter Beweis stellt und den Zuhörer in andere Welten entführt.
Mein Gänsehaut-Highlight ist "Storia D'Amore": Eine richtig schöne und klassische, für den ein oder anderen jedoch vielleicht etwas kitschige Liebesballade - so richtig zum Dahinschmelzen!
Erwähnenswert sollte auch "Let It Rain" sein - ein wunderbarer, eingängiger und romantischer Popsong mit Klavier und Gitarre, der aber nicht aus der Reihe tanzt, sondern wunderbar mit den anderen Songs harmoniert.

Alles in allem ein stimmiges, gelungenes Gesamtwerk. Die gothic-angehauchten, rockigeren Stücke harmonieren wunderbar mit den restlichen Songs eher klassischer Natur. Sarah bewahrt stimmlich die Balance zwischen ihrem sopranen Können und moderneren Klängen.
Eine sehr empfehlenswerte CD für Freunde klassischer Musik und für Hörer, die eine Alternative zu Nightwish suchen! Auch sehr gut geeignet für Interessenten von Crossover-Musik (dem Verschmelzen verschiedener Musikgenres).


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Harem/Limited Edition - Sarah BrightmanHarem/Limited Edition
Sarah Brightman

Audio CD, 10. Juni 2003
     Verkaufsrang: 214826     

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Wenn Sarah Brightmann sich dazu entschließt, eine neue Platte aufzunehmen, hört sie erst in sich hinein und analysiert ihre Gefühle, um der Arbeit die richtige Richtung zu geben. Diesmal empfand sie den Wunsch, die Atmosphäre, Stimmungen und Düfte des Mittleren Ostens einzufangen, die Mythen und Rhythmen, und die Melancholie der orientalischen Tonalität.

Nun ist die Verquickung der geheimnisvollen Atmosphäre von Tausendundeiner Nacht, gepaart mit modernen Rhythmen und clubkompatiblen Sounds derzeit supertrendy. Bauchtanz meets Elektro, Saidi meets Rock ist nicht erst seit Shakira oder Tarkan ein Hit. Gepaart mit Sarah Brightmans fassettenreicher Kristallstimme und ihrer klassizistischen musikalischen Ideenwelt jedoch bekommt diese Idee der kulturübergreifenden Arbeit neue Impulse, zum Beispiel durch die typisch zärtliche Atmosphäre, feminine Sanftheit und exquisite Exklusivität, die "la Brightman" auch keltischen oder poppigen Grundlagen einhauchen kann.

Hervorragende Orchestermusiker aus West und Ost und Gäste wie Nigel Kennedy, Natasha Atlas, Kadim el Sahir und Shweta Shetty begleiten Sarah Brightman auf ihrer romantischen Reise durch die arabische Wüste und andere orientalische Länder. Einzig die Auswahl der Coverversionen, von "What A Wonderful World", "Stranger In Paradise" über Puccini, indischen Bollywoodsounds bis hin zu portugiesischem Fado lässt die Nähe zur arabischen Kultur vermissen und verbreitet hin und wieder das Gefühl von orientierungsloser Inkonsequenz. Die selbst geschriebenen oder auf Sarahs virtuose Stimmbänder hinkomponierten Songs jedoch klingen trotz der Spielereien mit ägyptischen bis indischen Klängen sehr sehr typisch nach Brightman: lyrisch, klassisch, elegisch und weit greifend, mit schwellend-pulsierenden Orchesterparts und raumgreifenden Gefühlen. Kitsch kann so schön sein! --Kati Hofacker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Arabische Nächte zum Träumen      5 von 5 Punkten
Mit "Harem" lädt Sarah Brightman, die virtuose Sopranistin mit der kristallklaren Koloraturstimme, ein zum Träumen. Ihre Musik entführt in ferne Welten des Orients, ob mit Begleitung eines großen Orchesters oder zu Beat-Klängen. Besonders gelungen sind der Titelsong "Harem", der den Orient auf erotisch-angenehme Weise nahebringt, "Arabian Nights", der in die geheimnisvoll mystischen Nächte unter orientalischem Himmel entführt, sowie "The war is over", bei dem sich Sarahs wunderschöne Stimme mit der des irakischen Sängers Kadim al Sahir und den weichen Klängen von Nigel Kennedys Violine mischt. Nicht nur für Fans, sondern für jeden empfehlenswert, der gern mal einen Moment die Augen schließt und sich in die Ferne träumt!


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Harem [Ltd.Canadian Version] - Sarah BrightmanHarem [Ltd.Canadian Version]
Sarah Brightman

Audio CD, 29. April 2003
     Verkaufsrang: 755908     

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Wenn Sarah Brightmann sich dazu entschließt, eine neue Platte aufzunehmen, hört sie erst in sich hinein und analysiert ihre Gefühle, um der Arbeit die richtige Richtung zu geben. Diesmal empfand sie den Wunsch, die Atmosphäre, Stimmungen und Düfte des Mittleren Ostens einzufangen, die Mythen und Rhythmen, und die Melancholie der orientalischen Tonalität.

Nun ist die Verquickung der geheimnisvollen Atmosphäre von Tausendundeiner Nacht, gepaart mit modernen Rhythmen und clubkompatiblen Sounds derzeit supertrendy. Bauchtanz meets Elektro, Saidi meets Rock ist nicht erst seit Shakira oder Tarkan ein Hit. Gepaart mit Sarah Brightmans fassettenreicher Kristallstimme und ihrer klassizistischen musikalischen Ideenwelt jedoch bekommt diese Idee der kulturübergreifenden Arbeit neue Impulse, zum Beispiel durch die typisch zärtliche Atmosphäre, feminine Sanftheit und exquisite Exklusivität, die "la Brightman" auch keltischen oder poppigen Grundlagen einhauchen kann.

Hervorragende Orchestermusiker aus West und Ost und Gäste wie Nigel Kennedy, Natasha Atlas, Kadim el Sahir und Shweta Shetty begleiten Sarah Brightman auf ihrer romantischen Reise durch die arabische Wüste und andere orientalische Länder. Einzig die Auswahl der Coverversionen, von "What A Wonderful World", "Stranger In Paradise" über Puccini, indischen Bollywoodsounds bis hin zu portugiesischem Fado lässt die Nähe zur arabischen Kultur vermissen und verbreitet hin und wieder das Gefühl von orientierungsloser Inkonsequenz. Die selbst geschriebenen oder auf Sarahs virtuose Stimmbänder hinkomponierten Songs jedoch klingen trotz der Spielereien mit ägyptischen bis indischen Klängen sehr sehr typisch nach Brightman: lyrisch, klassisch, elegisch und weit greifend, mit schwellend-pulsierenden Orchesterparts und raumgreifenden Gefühlen. Kitsch kann so schön sein! --Kati Hofacker

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Super klasse      5 von 5 Punkten
So eine tolle CD hab ich lang nicht mehr gekauft. Ist echt weiter zu empfehlen :-)


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Harem - Sarah BrightmanHarem
Sarah Brightman

Audio CD, 7. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 67135      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Wenn Sarah Brightmann sich dazu entschließt, eine neue Platte aufzunehmen, hört sie erst in sich hinein und analysiert ihre Gefühle, um der Arbeit die richtige Richtung zu geben. Diesmal empfand sie den Wunsch, die Atmosphäre, Stimmungen und Düfte des Mittleren Ostens einzufangen, die Mythen und Rhythmen, und die Melancholie der orientalischen Tonalität.

Nun ist die Verquickung der geheimnisvollen Atmosphäre von Tausendundeiner Nacht, gepaart mit modernen Rhythmen und clubkompatiblen Sounds derzeit supertrendy. Bauchtanz meets Elektro, Saidi meets Rock ist nicht erst seit Shakira oder Tarkan ein Hit. Gepaart mit Sarah Brightmans fassettenreicher Kristallstimme und ihrer klassizistischen musikalischen Ideenwelt jedoch bekommt diese Idee der kulturübergreifenden Arbeit neue Impulse, zum Beispiel durch die typisch zärtliche Atmosphäre, feminine Sanftheit und exquisite Exklusivität, die "la Brightman" auch keltischen oder poppigen Grundlagen einhauchen kann.

Hervorragende Orchestermusiker aus West und Ost und Gäste wie Nigel Kennedy, Natasha Atlas, Kadim el Sahir und Shweta Shetty begleiten Sarah Brightman auf ihrer romantischen Reise durch die arabische Wüste und andere orientalische Länder. Einzig die Auswahl der Coverversionen, von "What A Wonderful World", "Stranger In Paradise" über Puccini, indischen Bollywoodsounds bis hin zu portugiesischem Fado lässt die Nähe zur arabischen Kultur vermissen und verbreitet hin und wieder das Gefühl von orientierungsloser Inkonsequenz. Die selbst geschriebenen oder auf Sarahs virtuose Stimmbänder hinkomponierten Songs jedoch klingen trotz der Spielereien mit ägyptischen bis indischen Klängen sehr sehr typisch nach Brightman: lyrisch, klassisch, elegisch und weit greifend, mit schwellend-pulsierenden Orchesterparts und raumgreifenden Gefühlen. Kitsch kann so schön sein! --Kati Hofacker

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Super klasse      5 von 5 Punkten
So eine tolle CD hab ich lang nicht mehr gekauft. Ist echt weiter zu empfehlen :-)


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Classics +1 - Sarah BrightmanClassics +1
Sarah Brightman

Audio CD, 16. September 2002
     Verkaufsrang: 570872      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Heard it in the book store      5 von 5 Punkten
Don't expect this to be a collection of top opera stars. It is Sarah Brightman. And it is a great Sarah Brightman. At first it seems relaxing. However you can get caught up in the music and find that instead of backgrounds music you are listening to Sarah. A real plus is the fact that all the tracks fit together; you are not going to find the odd track that has horns or drums. I am not going to go through the list or the technical of this CD. Let's just say that it is well worth the price.


Fly - Sarah BrightmanFly
Sarah Brightman

Audio CD, 1. Dezember 1995
     Verkaufsrang: 263074     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

flug durchs all      5 von 5 Punkten
Sicherlich ist dieses Album kein gewöhnliches Sarah Brightman-Album, aber im positiven Sinn. Und sicherlich muss man sich erst einmal hineinhören, aber es innovativ und auch ein bissel alternativ. Dies macht es ja gerade zu einem Meisterwerk (Für mich zweifellos ihr bestes Album). Viele der darauf zu findenden Stücke, sind schon für das Dive-Album geplant gewesen. Während dieses jedoch noch ziemlich "gewöhnlich" ist, beweisen Brightman und Peterson hier mehr Mut. Auch ist es ein Spiegel der Zeit, denn Mitte der 90er widmeten sich viele Künstlerinnen dem Elektro-Pop. Kylie Minogue (Impossible Princess), Madonna (Ray of Light) und so auch Musicalstar Sarah. Einige schufen somit die besten Platten ihrer Laufbahn, wenn auch mit mehr oder weniger finanziellen Erfolg gekrönt. Für mich steht fest: Wer "Fly" nicht mag, der mag auch Sarah nicht.

Große Enttäuschung      1 von 5 Punkten
Dieses Album von Sarah Brightman hat mich sehr enttäuscht. Obwohl eines ihrer genialsten Songs (A Question of Honour) mit drauf ist, finde ich es streckenweise langweilig und oft auch sehr nervig. Kreischende E-Gitarren passen irgendwie nicht zu ihrer einmaligen Stimme. In dieser Version wurde noch TIME TO SAY GOODBYE hinzugefügt, was vom Stil her nun ÜBERHAUPT nicht zu dieser CD passt. Ich habe das ganze Album immer wieder gehört, dachte, vielleicht gefällt es ja doch irgendwann. Aber nein. Es liegt in der Ecke und verstaubt nun.

Fantastisch      5 von 5 Punkten
Bis auf ein paar kleinere Hits, die ihr Exgatte Andrew Lloyd Webber (seines Zeichens Musical-Produzent) auf den Leib schneiderte, war Sarah Brightman dem breiten Publikum anno 1996 kaum ein Begriff. Daran änderte nicht einmal "Dive" (ihr hervorragendes Elektro-Pop-Album von '93) etwas.

Deswegen frischte die Diva ihren Sound gehörig auf, und plante nun mit "Fly" den Großan-griff auf die Charts. Doch auch dieses Werk ließ die Käufer nicht so richtig hellhörig werden, erst durch den kurz darauf folgenden Durchbruch mit dem Überhit "Time to say goodbye" (erfolgreichste Single aller Zeiten in Deutschland) fanden sich immerhin ein paar Abnehmer, weswegen EastWest Records kurzerhand den Song zusätzlich auf das Album fügten. Dadurch wuchsen die Verkaufszahlen allerdings trotzdem nicht - schließlich hatten die meisten bereits die Single und schlussendlich schadete dieser Schachzug "Fly" nur noch mehr.

Der erste Titel ist dann auch gleich "Time to say goodbye", im Duett mit Klassik-Star Andrea Boccelli. Ein rühriges und stimmiges Stück (wobei eine leichte Überdosis Schmalz bzw. Pathos jedoch nicht zu verleugnen ist), das mittlerweile aber gnadenlos totgespielt wurde. Sanfte Streicher begleiten die beiden bis hin zum bombastischen Finale.

Nun beginnt das Album erst richtig, "The fly" ist ein verträumter Mix aus New Age und Pop und klingt sehr frei und unbeschwert. Die Höhen in denen Sarah sich hier mit ihrer Stimme bewegt, sind schlicht überwältigend und verschaffen dem Hörer eine wohlige Gänsehaut.

Mit Synthezisern kündigt sich "Why" an, ein stampfender und überraschend rockiger Titel. Stimmlich lehnt sich die Dame hier zwar nicht sehr weit aus dem Fenster, schafft jedoch einen eingängigen und netten Song, der auf alle Fälle Chartpotential beinhaltet.

Jetzt wird es ruhig - sehr ruhig. "Muder in Mairyland Park" ist ein eher alternatives Stück, welches zum Großteil nur aus Pianoklängen und einer sehr zurückhaltenden Stimme besteht. Die schön schaurigen Synthies ergänzen den Sound noch um ein weiteres, bis plötzlich Chöre, ein voluminöser Hintergrund als auch eine träge Rockgitarre einsetzen. Gleich darauf ist der Titel auch schon wieder vorbei, was den Hörer beim ersten Mal recht erstaunt zurücklässt. Aus diesem Grund ist dieses schwer zugängliche Lied bei vielen Fans eher unbeliebt, und wird oft auch als langweiliger Lückenfüller abgestempelt.

Umso schneller wird es dafür mit "How can heaven love me". Die energische Hymne, welche zusammen mit Chris Thompson (Sänger bei UB 40) bestritten wird, ist eindeutig ein strahlender Höhepunkt. Der schillernde Sopran Sarahs fügt sich nahezu perfekt mit dem rauen Organ von Thompson zusammen. Und wenn die Brightman dann während den letzten Takten ihre vokalen Leistungen vollkommen durchklingen lässt, sitzt sowieso niemand mehr still.

Ohne lange Warterei wird man sogleich zum nächsten Überflieger weitergeleitet. "A question of honour" hört sich zunächst bedrohlich nach reiner Klassik an, doch kurz nach einer kleinen italienischen Arie setzt der Dance-Beat ein, der sich kontinuierlich steigert, bis der Song nach erst mehr als 3 langen Minuten richtig loslegt. Chöre, Beats, Gitarrenriffs und natürlich die himmlische Leadstimme bilden ein außergewöhnliches Soundgerüst. Und obwohl nicht unbedingt viel Text vorkommt, ist dieses Highlight unbestritten einer der besten Brightman-Titel.

Und es geht weiter mit Rockklängen, von denen "Ghost in the machinery" sicherlich die meisten beinhaltet. Die groovige Nummer ist absolut überzeugend und wieder tobt sich die Britin mit stimmlichen Akrobatenübungen aus. Ein wahrer Hochgenuss!

Das Tempo wird nun wieder reduziert, eine indisch anmutende Stimme setzt ein - "You take my breath away" startet. Sphärische, orientalische Musik (das Instrumental in der Mitte ist klasse!) zusammen mit zuckersüßem Gesang lullen den Hörer angenehm ein. Erst im letzten Viertel wird es ein klein wenig lauter, was allerdings nicht extrem auffällt, sondern den Song nur besser macht.

Geigentöne lassen auf einen erneuten Streichzug ins Klassik-Gefilde schließen, doch die schnell folgenden, bombastischen Pop/Rock-Klänge läuten "Something in the air" dann gebührend ein. Hier wird nun Tom Jones angesungen, aber der Unterschied zu Chris Thompson wird rasch augenscheinlich. Die beiden Stimmen passen dieses Mal nämlich weit nicht mehr so gut zueinander, es fällt rasch auf, dass Tom Jones schlicht fehl am Platz ist, und vergeblich versucht, mit Sarah Schritt zu halten. Zudem röhrt er ein kleines bißchen zu gequält durch diesen ansonsten aber sehr guten Song.

"Heaven is here" ist ein klarer Höhepunkt. Mit einer wunderschönen Stimme performt, ertönt hier eine sensible und zerbrechliche Ballade, die durch den kraftvollen Chor nur noch dazugewinnt. Der trübsinnige und gleichzeitig auch hoffnungsfrohe Text markieren hier einen klaren Höhepunkt.

Leider fällt die Qualität nun um einiges. Mit "I loved you" fühlt man sich peinlich berührt an die Spice Girls oder die Madonna der frühen 90er erinnert, was keinesfalls ein Kompliment darstellen soll. Zudem ist der rapartige Gesang absolut unpassend und bildet einen äußerst misslungenen Abschluss.

Das Outro "Fly" beginnt mit der legendären Rede Neil Armstrong's, und stellt so etwas wie eine aufgepeppte Kurzversion von "The fly" dar. Kurz und prägnant!

Es ist erstaunlich, wie groß die Bandbreite auf dieser Platte ist, die leider völlig unbeachtet wurde, aber zu Sarah Brightman's besten Werken gehört.

I donýt speak German.      4 von 5 Punkten
I heard a great deal by Sarah in the past two years I'dgone crazy for her. I would say that this is her bravest attempt, on apar with the likes of "Time To Say Goodbye" and "Eden." My favorite songs on this CD are "Time To Say Goodbye," "The Fly," "Why," "How Can Heaven Love Me," "You Take My Breath Away," "I Loved You," "A Question of Honour" (in particular!), and "Something In The Air." Only sour note is the lewd mixing job by Tom Lord-Alge.

Innovativer Pop verfeinert mit einer Brise Klassik. Bravo!      5 von 5 Punkten
Bevor ich "Fly" kannte, habe ich "Time To Say Goodbye" gehasst. Dann hörte ich vor ca. 1 1/2 Jahren die ganze CD und seither hat Sie meinen CD-Wechsler nur noch verlassen, wenn ich sie in meinen mobilen CD-Player eingelegt habe.

Wer Klassik nicht mag, der wird sich an "Time To Say Goodbye" und "A Question of Honor" nicht sehr erfreuen, aber wer echte Klassik mag und nicht nur die pseudoklassischen Synthiklänge hören will, der wird hier etwas für's Herz finden. Balladen ("Murder In Maryland Park") wechseln sich mit rockigen Klängen ("How Can Heaven Love Me") ab. Stücke zum Träumen wie "You Take My Breath Away" bestehen neben Duetts etwa mit Tom Jones "There Is Something In The Air".

Was mir gut gefällt, ist die Reihenfolge der Titel und wie einer in den anderen übergeht. Und wenn man sich etwas mehr Zeit nimmt, entdeckt man in jedem Track etwas, was man vorher in dieser Art noch nicht gehört hat. "You Take My Breath Away" zum Beispiel, besteht über 6 Minuten lang mit einer Textzeile, ohne auch nur annähernd langweilig oder eintönig zu sein.

Sehr gut hat mir auch gefallen, dass hier nicht der Text abgespult wird, ein wenig Musik vorher und nachher und der Mainstream-Song ist fertig. Nein, hier geht es um die Musik und das merkt man, nicht zuletzt an der Saga "How Can Heaven Love Me"/"A Question Of Honor".

Egal ob man sich entspannen, sich selbst motivieren oder einfach nur gute Musik zu einer interessanten Lektüre haben will (gibt's ja auch genügend bei amazon.de), "Fly" läßt keine Wünsche offen, denn hier hat man abwechslungsreiche Musik, die sich nicht von vorne bis hinten mit einem Takt über Wasser hält.

Wenn es "Fly" nicht gäbe, dann müßte man es schreiben.

Ganz große Klasse, Bravissimo!



Eden/Time to Say Goodye - Sarah Brightman & Andrea BocelliEden/Time to Say Goodye
Sarah Brightman & Andrea Bocelli

Audio CD, 1. Januar 1999


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Question Of Hon  Our S - Sarah BrightmanQuestion Of Hon Our S
Sarah Brightman

Audio CD, 21. November 1996


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Fly (US Import) - Sarah BrightmanFly (US Import)
Sarah Brightman

Audio CD, 25. Januar 2001


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Trees They Grow So High, the - Sarah BrightmanTrees They Grow So High, the
Sarah Brightman

Audio CD, 16. September 2002

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Dive - Sarah BrightmanDive
Sarah Brightman

Audio CD, 16. September 2002

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As I Came Of Age Import (UK Import) - Sarah BrightmanAs I Came Of Age Import (UK Import)
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All I Ask Of You (+ Sarah Brightman) [Vinyl Single] - Cliff RichardAll I Ask Of You (+ Sarah Brightman) [Vinyl Single]
Cliff Richard, Sarah Brightman

Schallplatte


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Whiter Shade of Pale/Question - Sarah BrightmanWhiter Shade of Pale/Question
Sarah Brightman

Audio CD, 12. September 2007

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Live from Las Vegas-the Harem - Sarah BrightmanLive from Las Vegas-the Harem
Sarah Brightman

Audio CD, 24. September 2004

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La Luna - Sarah BrightmanLa Luna
Sarah Brightman

Audio CD, 16. September 2002

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Encore [Ltd. Re-Issue] - Sarah BrightmanEncore [Ltd. Re-Issue]
Sarah Brightman

Audio CD, 23. Juni 2006

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Trees They Grow So High - Sarah BrightmanTrees They Grow So High
Sarah Brightman

Audio CD, 2. März 2003

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Love Changes Everything Vol. 2 - Sarah BrightmanLove Changes Everything Vol. 2
Sarah Brightman

Audio CD, 8. November 2005

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The Very Best of 1990-2001 [CASSETTE] (UK Import) [Musikkassette] - Sarah BrightmanThe Very Best of 1990-2001 [CASSETTE] (UK Import) [Musikkassette]
Sarah Brightman

Hörkassette, 28. Mai 2001


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