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| Carla Bruni | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Comme Si de Rien N'Etait (Digi Pack) Carla Bruni Audio CD, 11. Juli 2008 Verkaufsrang: 21 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit dem perfekt produzierten Album Comme si de rien n'était trifft Carla Bruni wieder den Geschmack einer breiten Mehrheit ohne Musik für die Massen zu machen. Ein paar Schritte abseits der Champs-Elysées ist es entstanden, mehr Musiker nahmen daran Teil, und so wich die Schlichtheit der Vorgänger einer eleganten Mischung aus dezentem Pop, Jazz, Bluegrass, Chanson und Flamenco. Hoch her geht es trotz der Violinen, Celli, Gitarren, Keyboards und Gitarren nicht, mit sanfter, verhuschter und melancholischer Stimme singt Bruni Lieder in englischer, französischer und italienischer Sprache. Ein wenig kokett klingt der Titel Als ob nichts gewesen wäre schon, aber Bruni sagt, dass sie trotz ihrer vielen (berühmten) Liebhaber und des Medienrummels um sie nie ihre Naivität verloren hat. Als Beweis haucht sie Je suis une enfant, eine Adaption eines Liedes von Robert Schumann oder covert den Hit You Belong To Me von Pee Wee King. Im Gegenzug aber vertont sie ein mit Die Möglichkeit einer Insel ein etwas verruchtes Gedicht von Michel Houellebecq (Elementarteilchen), das Raum für so manche Interpretation lässt. -- Sven Niechziol
Unter der Regie von Produzent Dominique Blanc-Francard spielte Carla Bruni im Winter 2007/2008 in Paris 14 Songs ein, die stilistisch so vielfältig wie nie zuvor ausfallen. Die Bandbreite reicht von Pop- über Flamenco-, Folk- und Jazz- bis hin zu dezenten Bluegrass-Anleihen. Trotz der größeren Farbenpracht der einzelnen Stücke hat sich an der Gesamtausrichtung wenig geändert. Carla Brunis zarte, zerbrechliche Stimme steht nach wie vor unangefochten im Mittelpunkt. Zu den Höhepunkten zählt neben dem von beschwingten Harmonien getragenen Opener "Ma Jeunesse" vor allem der Titel "L'amoureuse", der mit Hilfe von Benjamin Biolay entstand, der für die wundervollen Streicherarrangements verantwortlich zeichnet. Für pures Gänsehautgefühl sorgt zudem die zurückhaltend instrumentierte Ballade "La possibilité d'une ile", bei der Carli Bruni mit ihrer Stimme einmal mehr die entscheidenden Akzente setzt. Textlich präsentiert sie sich in den meisten Songs gewohnt nachdenklich, was für einen spannenden Kontrast zur eher beschwingten Musik sorgt. -- Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nicht übel 4 von 5 Punkten Ich muss sagen, ich kannte Carla Bruni nicht, bevor sie mit Nicolas Sarkozy zusammen kam. Auch wenn sie so zahlreiche Affären gehabt haben soll. Aber ich finde diese CD sehr gelungen. Chansons vom feinsten.
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Oceana (New Edition, + 2 neue Tracks) Till Brönner, Carla Bruni, Madeleine Peyroux Audio CD, 29. September 2006 Verkaufsrang: 384 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Nichts zum oft hören... 2 von 5 Punkten Die ersten Male noch ganz nett, ruhig, so für nebenher... wird aber in seiner Langweiligkeit tatsächlich aufdringlich... das is mir noch nie bei einer "Hintergrundjazzplatte" passiert... Auf jeden Fall hab ich sie dann regelmäßig abgestellt.
Ich finde auch Brönner kann nicht singen...
Seichte Angelegenheit.... 3 von 5 Punkten Gute Ansätze, doch allzu bereitwillig begibt sich der Deutsche Startrompeter in die Niederungen der Belanglosigkeit. Sein Spiel vielfach plakativ, zu sehr auf simple Harmoniefolgen aufgebaut, sein Gesang auf "River Man" bestenfalls eine misslungene Hommage an Chet Baker. "A Distant Episode" ist der absoluten Tiefpunkt dieser Platte, hier klingt Brönner brav und bieder wie ein Niederbayrischer Kirchturmbläser während der Christmette.
Bekanntlich kann man im Seichten nicht untergehen, ob aber dieses Kalkül zu Lasten Kreativität und Innovation, langfristig Früchte trägt, darf bezweifelt werden!
Einige Ecken und Kanten hätten der doch sehr glatten Produktion gut getan. Vielleicht sollte er den Produzenten wechseln, schade nur, dass Creed Taylor und Teo Macero schon längst in Pension sind!
Es gibt auch schöne Momente auf dieser CD, aber wie gesagt, leider, leider......
Leise groovender Grossstadtjazz 5 von 5 Punkten Für mich ist diese die erste (aber definitiv nicht die letzte) CD von Till Brönner. Zurückhaltender Smoothjazz, für den Background viel zu schade, schleicht sich mit sanftem Trompetensound und lässig-flirrendem Gesang in die Seele.
Musik für einen Abend mit gute Freunden und gutem Essen, oder zu zweit und einer Flasche Wein...aber am allerbesten allein mit einer Tasse Tee und Träumen von der letzten USA-Reise.
5 Sterne für eine wundervolle CD!
essenzielles drifting 4 von 5 Punkten .
... irgendwo, im graublauen Nebeldunst des Horizontes verschwimmt die Silhouette der Stadt.
Man liegt am weiten Strand, vor weitem Meer.
Auf dem Rücken.
Um am noch weiteren Himmelhochazur kleine bauschige Wolkensegel langsam vorüberziehen zu sehen.
Ein leicher Wind fährt ab und zu kühlend über die warmen Dünen und lange sanfte Wellen umstreichen das flache Ufer.
Und man hört und man denkt ...
Zuerst einmal gar nichts.
Warum?
Weil man den knirschenden Sand in den Ohren und im Kopf hat - vom Ozean des Alltags zugeweht.
Vom nimmermüde tosenden Meer der hektisch dröhnenden Großstadt in der Ferne zugedröhnt
Doch man muss nicht nur die Ohren durchspülen. Viel mehr sich selbst - im Ozean baden.
Damit man Klarheit gewinnt. Allein mit sich.
Diese Musik kann dabei helfen. Oder auch nur, sich einfach fallen zu lassen.
Aus Melancholie schöpft sich Kraft.
Banales Chill? Tröge und langweilig?
Nicht unter obigem Vorsatz. Musik mit Schlichtheit bestechend. Soft, aber unkuschlig.
Vorbilder, Originale sind mir im vorliegenden Fall einfach gleichgültig. Baker, Miles etc. sind eine Klasse für sich, sicher. Brönner werden sie wohl Zeit seines Lebens am Trompeten-Bein hängen.
Drei unterschiedliche weibliche Stimmen fügen sich ins smoothige Trompetenchill nahtlos ein und könnten auch stimmungsmäßig besser nicht passen. Doch die Homogenität zueinander wirkt auf mich zu groß. Die diese Damen auszeichnende stimmliche Individualität scheint sich zu verwaschen, statt wirkliche Akzente zu setzen.
Einzige Männerstimme: River Man. Ich mochte Brönners unperfekte, zum Stil durchaus passende Stimme auf That Sommer".
Hier jedoch wirkt sie auf mich als störendes Element, verleiht dem an sich stimmigen Drake-Song weder Charakter noch Sensibilität.
Manchmal ist es für Hinweise ganz praktisch, wenn man längere Zeit nicht zum Schreiben einer Kritik kommt:
Was Brönner nach der Basis-CD mit weiteren eigenvocalen Titeln ergänzend auf den Markt geworfen hat (Limited Delux Edition/CD mit dem Tarde ähnlichen You Won't Forget Me; New Edition mit This Guy's In Love With You und I ll Never Fall In Love Again) funktioniert zwar thematisch, wirkt in Bezug zum in der Basis aufgebauten Feeling sowohl gegensätzlich verändernd als auch gleichzeitig unentschlossen. Anscheinend wollte man damit versuchen, diejenigen Stimmen zu besänftigen, denen das Basiswerk zu einförmig war.
Wenn man zur Delux Ed. mit CD/DVD die Maxi-CD This Guy's In Love With You kauft, hat man alles Gebotene beieinander, allerdings auch zwei Songs doppelt.
Die Artwork ist top und absolut maßgeschneidert.
essenzielles drifting 4 von 5 Punkten .
... irgendwo, im graublauen Nebeldunst des Horizontes verschwimmt die Silhouette der Stadt.
Man liegt am weiten Strand, vor weitem Meer.
Auf dem Rücken.
Um am noch weiteren Himmelhochazur kleine bauschige Wolkensegel langsam vorüberziehen zu sehen.
Ein leicher Wind fährt ab und zu kühlend über die warmen Dünen und lange sanfte Wellen umstreichen das flache Ufer.
Und man hört und man denkt ...
Zuerst einmal gar nichts.
Warum?
Weil man den knirschenden Sand in den Ohren und im Kopf hat - vom Ozean des Alltags zugeweht.
Vom nimmermüde tosenden Meer der hektisch dröhnenden Großstadt in der Ferne zugedröhnt
Doch man muss nicht nur die Ohren durchspülen. Viel mehr sich selbst - im Ozean baden.
Damit man Klarheit gewinnt. Allein mit sich.
Diese Musik kann dabei helfen. Oder auch nur, sich einfach fallen zu lassen.
Aus Melancholie schöpft sich Kraft.
Banales Chill? Tröge und langweilig?
Nicht unter obigem Vorsatz. Musik mit Schlichtheit bestechend. Soft, aber unkuschlig.
Vorbilder, Originale sind mir im vorliegenden Fall einfach gleichgültig. Baker, Miles etc. sind eine Klasse für sich, sicher. Brönner werden sie wohl Zeit seines Lebens am Trompeten-Bein hängen.
Drei unterschiedliche weibliche Stimmen fügen sich ins smoothige Trompetenchill nahtlos ein und könnten auch stimmungsmäßig besser nicht passen. Doch die Homogenität zueinander wirkt auf mich zu groß. Die diese Damen auszeichnende stimmliche Individualität scheint sich zu verwaschen, statt wirkliche Akzente zu setzen.
Einzige Männerstimme: River Man. Ich mochte Brönners unperfekte, zum Stil durchaus passende Stimme auf That Sommer.
Hier jedoch wirkt sie auf mich als störendes Element, verleiht dem an sich stimmigen Drake-Song weder Charakter noch Sensibilität.
Manchmal ist es für Hinweise ganz praktisch, wenn man längere Zeit nicht zum Schreiben einer Kritik kommt:
Was Brönner nach der Basis-CD mit weiteren eigenvocalen Titeln ergänzend auf den Markt geworfen hat (Limited Delux Edition/CD mit dem Tarde ähnlichen You Won't Forget Me; New Edition mit This Guy's In Love With You und I ll Never Fall In Love Again) funktioniert zwar thematisch, wirkt in Bezug zum in der Basis aufgebauten Feeling sowohl gegensätzlich verändernd als auch gleichzeitig unentschlossen. Anscheinend wollte man damit versuchen, diejenigen Stimmen zu besänftigen, denen das Basiswerk zu einförmig war.
Wenn man zur Delux Ed. mit CD/DVD die Maxi-CD This Guy's In Love With You kauft, hat man alles Gebotene beieinander, allerdings auch zwei Songs doppelt.
Die Artwork ist top und absolut maßgeschneidert.
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Quelqu'un M'a Dit Carla Bruni Audio CD, 6. Juli 2007 Verkaufsrang: 1093 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
chansons-liebhaber aufgepasst 4 von 5 Punkten für chanson-liebhaber sehr empfehlenswert. einzigartige stimme, schöne eingängige melodien und viele davon mit ohrwurm charakter! einen punkt abzug dafür, dass die cd nur so kurz ist (knapp 40 minuten musik leider nur). |
No Promises Carla Bruni Audio CD, 12. Januar 2007 Verkaufsrang: 1748 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Carla Bruni scheint vom Glück verfolgt zu sein. Ohne große Probleme gelang der fast schon unverschämt gut aussehenden, in Frankreich aufgewachsenen Italienerin der elegante Sprung von den Laufstegen auf die Konzertbühnen. Nicht, dass das ex-Model (Dior, Chanel, Prada) das Rad der Pop-Kultur voranschiebt, aber mit ihrem zweiten Album No Promises gelingt der im Dezember 1968 in Turin geborenen Carla Bruni-Tedeschi ein unaufdringliche schönes wie intimes Akustik-Werk. Interessant daran ist, dass die Tochter eines ehemaligen Industriellen (Pirelli) und zeitgenössischen Komponisten wie einer klassischen Konzertpianistin nicht in ihren beiden Muttersprachen sondern einwandfreiem Englisch singt. Das kommt daher, dass die Schwester von Valeri Bruni-Tedeschi (München, Die Farbe der Lüge) zuerst plante, Eigenkompositionen mit englischen Texten zu singen, um letztendlich Gedichte von Emily Dickinson, Dorothy Parker, William Butler Yeats oder Wystan Hugh Auden zu vertonen. Getragen wird No Promises von einer dunklen Melancholie. Kein Wunder bei Themen wie Liebe, Altern oder Altern, aber trotz einer inhaltlichen Schwere schafft es die mit einer rauchigen Stimme ausgestattete Carla Bruni den Songs eine gewisse Lässigkeit zu geben, die nie ins Seichte abdriftet. Die Schönheit, der teilweise folgenschwere Affaire mit Mick Jagger, Donald Trump oder Eric Clapton nachgesagt werden, präsentiert elf fast ausschließlich akustische und langsame Songs, die sich stilsicher zwischen Folk, Blues, Chanson und ein wenig Rock bewegen. Ein kräftiger Rotwein passt dazu recht gut. Sven Niechziol
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Gradwanderung zwischen Francoise Hardy und Marianne Faithful 5 von 5 Punkten Ich gebe es zu: Ich habe diese CD gekauft, weil überall über diese Frau geschrieben wird. Ich hatte nicht die geringste Vorstellung, was da auf mich zukommt. Und dann kam eine Überraschung, wie ich sie schon lange nicht mehr durch einen Tonträger bekommen habe. Herrlich lyrische Aufnahmen mit einer ganz zarten, manchmal wie hingehauchten Stimme. Sicher kein bewusster Kommerz. Sicher keine Chart-CD. Aber ein Querschnitt durch die Lyriker des vergangenen Jahrhunderts auf ganz neue Weise. Einziger Minuspunkt: Die Infos über die Autoren sind auf einem eigenartig gemusterten Papier gedruckt, so dass man auch mit Lesebrille (eigentlich brauche ich noch gar keine)die Texte praktisch nicht lesen kann. Aber dann hört man eben zu, und wenn man das eine oder andere nicht versteht, dann ist es auch nicht schlimm. Herzlichen Glückwunsch Madame Sarkozy.
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Quelqu'un M'a Dit Carla Bruni Audio CD, 16. Juli 2003 Verkaufsrang: 2509 Schon bei den ersten Tönen von "Quelqu'un m'a dit", dem schmachtenden Titelsong und der ersten Single, bei dem Carla Bruni an der Liebe zweifelt, möchte man auf die Knie fallen und Gott für diese großartige Stimme danken. Eine Stimme zum dahinschmelzen, eher dunkel gefärbt, leicht rauchig, die mal haucht und zärtelt, mal ironisch ist, mal fordert und rauer klingt. Hach! Wer wird sich nicht in diese Stimme verlieben, die über einem glänzenden Folk-Chanson-Arrangement schwebt? Auch wenn Carla Bruni im Song selbst an sich, an "seiner Liebe" zweifelt, auch wenn ihr "jemand anderes gesagt hat", dass "er" sie wirklich liebe! Kaum hat man sich von diesem Lied erholt, schlägt Carla Bruni mit "Rafael" (Single Nummer zwei in Frankreich) zu. Etwas flotter und jazzy offenbart die Italienierin, die in Paris aufgewachsen ist, hier, dass sie neben Charme auch jede Menge Witz und Esprit in ihren Texten versprüht, wenn sie, amüsiert, vom Frauenhelden "Rafael" singt, der aussieht wie ein Engel, aber ein wahrer Teufel der Liebe ist. Dass sie eine sehr gute Songwriterin ist, hatte Carla Bruni schon vor Jahren bewiesen, als sie für "Si j'étais elle" des Schlagerstars Julien Clerc gleich bei sechs Songs als Koautorin aufgetreten ist. Wo diese Lieder allerdings im drögen Schmalz des Herrn Clerc etwas untergingen, strahlen die zwölf Titel auf ihrem eigenen Debütalbum in vollem Glanz. Mit fast mehreren Hunderttausend verkauften Exemplaren in Frankreich, ist das Werk einer der großen Erfolge des Jahres und Carla Bruni ist nichts weniger als die Chanson-Sensation. Dabei scheint der Sängerin alles in den Schoß gefallen und sie ein echtes Glückskind zu sein. Denn der neue Star der französischen Chanson-Szene hat bereits eine Karriere als gefeiertes Modell hinter sich, entstammt einer schwerreichen Familie, sieht fabelhaft aus und ist auch noch intelligent. Dass sie nun auch noch wunderbare Chansons schreibt und diese exzellent interpretiert, macht das Glückskind perfekt! Und wirklich: Diese Platte mit ihren zwölf Songs -- darunter auch eine Neubearbeitung von "La Noyée" der französischen Pop-Legende Serge Gainsbourg, eine Koproduktion mit Filmemacher Léos Carax und eine französisch-italiensche Nummer, -- ist eine Sensation! Was nicht nur an Brunis Stimme liegt, sondern auch an den geschmackvollen Arrangements, der sparsamen Instrumentierung und dezenten Bearbeitungen der Songs zwischen Chanson und Folk, etwas Jazz und Blues. Großen Anteil daran hat der Multiinstrumentalist Louis Bertingnac, den Fans französischer Popmusik vielleicht kennen, war er doch einst der Gitarrist der Téléphone, jener französischen Rock- und New-Wave-Band, die in den späten 70er- und 80er-Jahren exrtrem populär war. Carla Bruni ist die Stimme des Jahres in Frankreich, die passende weibliche Antwort auf Benjamin Biolay. --Thomas Bohnet
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)
Chanson heureux. 5 von 5 Punkten Carla Bruni - Quelqu'un m'a dit
C'est le ton qui fait la chanson.
Der Ton macht die Musik.
Chanson heureux.
Die Traurigkeit oder das Unglück kennt Carla Bruni wohl kaum, wie man schon ihrer Biografie entnehmen kann. Im Gegenteil: sie wurde durch göttliche Fügungen mit reichlich Glück beschenkt. Sei es, dass sie als Tochter eines reichen Industriellen auf die Welt kam, die beste Erziehung und Bildung genoss, sei es ihre unglaubliche Karriere als bestbezahltes Model in den 90er Jahren (z.B. für Dior, Guess, L'Oréal) mit einem geschätzten Jahreseinkommen von 7,4 Millionen Euro.
Carla Bruni wollte sich nie auf ihrem Ruhm ausruhen, sondern mehr erreichen, mehr zeigen. Und das ist ihr gelungen. Mich konnte sie nicht mit ihrer Bekanntheit begeistern. Zuerst war ich auch eher skeptisch:
Können Models wirklich singen?
Ja, einige können das vielleicht. Carla Bruni kann es auf jeden Fall. Ihre sentimentale, sinnlich verrauchte Stimme ist ihr Kennzeichen. Ihr Genre: der französische Chanson. Und den beherrscht sie perfekt.
Manchen wird dieses Genre nicht interessieren. Vielleicht, weil die Musik zu ruhig ist, zu verträumt, zu anspruchsvoll, zu sentimental, zu gehaucht. Nicht laut genug. Da sie nicht genügend Kraft besitzt.
Meiner Meinung nach besitzt ihre gesangliche Qualität allerdings viel Kraft, denn mit wenig Inszenierung, wenig Instrumentalisierung erzeugt sie jene Gefühle, die das Innerste im Menschen ansprechen: Freude.
Trauer.
Liebe.
Vor allem die Liebe wird in Carla Brunis Liedern gefeiert und diskutiert. Denn der Chanson, ursprünglich aus Frankreich, ist eigentlich eine gesungene Geschichte. Eine Erzählung, mit Ton und Klang in ein Lied umgewandelt. Und das Lieblingsthema der chanteurs et chanteuses ist bekanntlich die Liebe.
Der Chanson ist das, was Carla Bruni in ihrem Album "Quelqu'un m'a dit" behandelt. Und es gelang ihr. Ganz in der Tradition von traditionellen wie auch modernen (z.B. Annett Louisan) Chansonniers.
Dabei zeigt sie aber nicht nur solche Töne, sondern schweibt zeitlich auch zwischen Jazz, Folk und Blues.
Und dabei ist sie nicht weniger erfolgreich. Carla Bruni hat es geschafft, aus dem Mode-Business auszusteigen, sich ganz der Musik zu widmen und damit Anerkennung zu bekommen.
Ihre Homepage, die man auf französisch, englisch, deutsch, japanisch, spanisch und italienisch ersehen kann, zeugt von ihrem weltweiten Erfolg. In Frankreich, ihrem langzeitlichen Heimatland wie auch in der Schweiz hielt sich das Album mehrere Wochen auf Platz 1 der Charts. In Italien, ihrem Geburtsland, wird sie genauso gefeiert wie in Frankreich.
Dabei muss gesagt werden, dass die Sängerin fast alle Songs selbst schreibt und vertont, was auf ihr ereignisreiches Leben, die Lebenskunst, ihren künstlerischen Sinn und damit auch ihre Intelligenz zurückzuführen ist.
Die Chansons auf ihrem Album tragen schöne und poetische Titel und zeigen Carla Brunis Wortwitz, die Ironie, das poetische Talent.
Der chanson titre (Titelsong) steht am Anfang und trägt denselben Namen wie das Album selbst. Hier singt Madame Bruni vom Zweifel an der Liebe, und dass ihr ein anderer gesagt hat, dass "er" sie noch liebt. Sie zweifelt aber noch daran. Das zeigt sich auch in ihrer Stimme. Sie erzählt spielerisch und mit sanften ruhigen Tönen die Geschichte der Person, die ihr gesagt hat, dass er sie noch liebe. Dabei begleitet sie instrumental nur eine Gitarre, die ihre verrauchte und sinnlich weibliche Stimme unterstreicht und hervorhebt. Sie muss sich nicht verstecken.
»On me dit que le destin se moque bien de nous
Qu'il ne nous donne rien et qu'il nous promet tout
Parais qu'le bonheur est à portée de main,
Alors on tend la main et on se retrouve fou
Pourtant quelqu'un m'a dit ...
Que tu m'aimais encore,
C'est quelqu'un qui m'a dit que tu m'aimais encore.
Serais ce possible alors ? «
Der chanson numero deux trägt den Titel «Raphael » und erzählt von einem Mann, der aussieht wie ein Engel und liebt wie ein Teufel. Dieser Chanson d'amour ist mäßig schnell, kommt wieder mit wenig Instrumentalisierung aus (Gitarre), hat einen klaren Beat, wird mit der Zeit lauter, wirkt verschmitzt und augenzwinkernd. Am Ende hört man als Abschluss sich entfernende Schritte, so als würde die Sängerin den Raum verlassen.
" Raphaël à l'air d'un ange
Mais c'est un diable de l'amour
Du bout des hanches
Et de son regard de velours
Quand il se penche
Quand il se penche mes nuits sont blanches
Et pour toujours"
Chanson numero trois : "Tout le monde"
dieser Song ist wieder langsamer als la deuxième, begleitet zumeist mit Gitarre, aber in einem kleinen Zwischenspiel kommt eine E-Gitarren Begleitung mit, die allerdings nicht fehl am Platz wirkt, da sie aus der Ferne gespielt wird, und nur sanfte, ruhige Töne liefert. Es unterstreicht noch die akustische Gitarre und Carlas träumerischen Gesang.
"Il faudrait que tout l'monde réclame auprès des autorités,
Une loi contre toute notre solitude,
Que personne ne soit oublié,
Et que personne ne soit oublié."
Chanson numero quatre : «La noyée «
Dies ist ein fröhlich gesungenes Lied, langsam.gesungen und verträumt. Die Gitarre wird in einem Zwischenspiel von einem Piano begleitet. Trotzdem ist die Instrumentalisierung wieder sehr sparsam. An einer Stelle hört man ein ganz leises Lachen von Carla Bruni. Es ist ein Coversong von Serge Gainsborough, ein wenig verändert.
« De temps en temps, tu t'enfonces
Dans le liquide mouvant
Ou bien, frôlant quelques ronces,
Tu hésites et tu m'attends
En te cachant la figure
Dans ta robe retroussée,
De peur que ne te défigurent
Et la honte et les regrets. »
Chanson numero cinq : « De Toi de Moi »
Dieser Song hat wieder eine fröhliche Melodie, ist anfangs langsamer, wird dann aber schneller - bei der Instrumentalisierung wie beim Gesang. In der ersten Strophe singt Carla langsam, dann singt sie sehr schnell. Man kann kaum dem Text folgen, wenn man nicht Muttersprachler ist.
Ab der 2. Strophe folgen auch Trommeln im Hintergrund. Teilweise ist der Text gesprochen, teilweise auch gehaucht. Carla singt von der Liebe und von ihrem Geliebten, und was er für sie ist. Sie ist die Iris, er die Pupille, er ist der Berg und sie der Schnee, er ist das Blut und sie ist das Herz, usw.
« Je suis la pluie et tu es mes gouttes
Tu es le oui et moi le doute
T'es le bouquet je suis les fleurs
Tu es l'aorte et moi le coeur
Toi t'es l'instant moi le bonheur
Tu es le verre je suis le vin
Toi tu es l'herbe et moi le joint
Tu es le vent j'suis la rafale
Toi la raquette et moi la balle
T'es le jouet et moi l'enfant
T'es le vieillard et moi le temps »
Chanson numero six : « Le Ciel dans une chambre »
Dies ist ein weiterer Coversong, teilweise in italienisch. Es ist traurig gesungen, die Melancholie schlägt sich in Carlas Stimme nieder. Die Tristesse zeigt sich auch in der Gitarrenbegleitung, und in der E-Gitarre, die wieder aus der Ferne zu hören ist. Außerdem hört man Wassertropfen, die aus einer imaginären Regenwolke vom Zimmer im Himmel zu regnen scheinen.
"Quand tu es près de moi,
Cette chambre n'a plus de parois,
Mais des arbres oui, des arbres infinis,
Et quand tu es tellement près de moi,
C'est comme si ce plafond-là,
Il n'existait plus, je vois le ciel penché sur nous... qui restons ainsi,
Abandonnés tout comme si,
Il n'y avait plus rien, non plus rien d'autre au monde,
J'entends l'harmonica... mais on dirait un orgue,
Qui chante pour toi et pour moi,
Là-haut dans le ciel infini,
Et pour toi, et pour moi"
Chanson numero sept : « J'en connais »
Dieser Song ist wieder ein wenig lauter, der Beat wird geschnipst. Es ist ein wenig Folk Atmosphäre. Teilweise wird zweistimmig gesungen. Die 2. Stimme scheint der von Carla zu gleichen. Teilweise ist Carlas Stimme verträumt, verraucht, verrucht und gehaucht, dann wieder stark und standhaft.
« J'en connais même tellement ça me prend trop de temps,
Et ma pauvre maman se dit en soupirant,
"Qu'ais-je fait pour cela ? Est-ce de ma faute à moi,
Si ma fille est comme ça ?" »
Chanson numero huit : « Le plus beau du quartier »
Gitarre und E-Gitarre ergänzen sich hier perfekt. Die E-Gitarre fungiert für den Beat. In der 2. Strophe folgt auch teilweise Klavierbegleitung. Der Song ist wieder verschmitzt und ironisch gesungen. Manchmal hört man eine Triangel im Hintergrund.
« Regardez-moi
Je suis le plus beau du quartier
J'suis l'bien aimé
Dès qu'on me voit
On se sent tout comme envouté
Comme charmé
Lorsque j'arrive
Les femmes elles me frôlent de leurs
Regards penchés
Bien malgré moi (hé)
Je suis le plus beau du quartier »
Chanson numero neuf : « Chanson triste »
Dieser Chanson ist wieder etwas trauriger gesungen, verträumt. 2 Gitarren spielen hier gleichzeitig. Es ist sinnlich inszeniert. Wieder hört man ein Piano im Hintergrund.
Chanson numero dix: "L'excessive"
Dieses Lied beinhaltet die Begleitung von 2 Gitarren. Es scheint wieder Folklore Einflüsse in sich zu versammeln. Der Song wird langsam lauter und schneller in Instrumentalisierung und Gesang. Der Gesang klingt sinnlich, verlangend.
« Je suis excessive,
J'aime quand ça désaxe,
Quand tout accélère,
Moi je reste relaxe
Je suis excessive,
Quand tout explose,
Quand la vie s'exhibe,
C'est une transe exquise »
Chanson numero onze: "L'amour"
Carla singt von der Liebe, an der sie zweifelt, und die sie nicht schätzt. Die Liebe ist nichts für sie. Wieso diese Vergnügungen, die Berührungen und die armen Versprechungen machen ?
Sie singt langsam, verschmitzt. Die Gitarre hält sich wieder im Hintergrund zurück.
« Pourquoi faire ce tas de plaisirs, de frissons, de caresses, de pauvres promesses ?
A quoi bon se laisser reprendre
Le cour en chamade,
Ne rien y comprendre,
C'est une embuscade, »
Chanson numero douze : « La dernière minute »
Dieser Song ist sehr schnell. Der Beat ist im ½ Sekunden Takt zu hören Es klingt fast wie das Ticken einer Uhr, nur um 100% schneller. Carla singt eine Minute lang, bzw. genaue 60 Sekunden. Sie erklärt schnell, damit sie in der Zeit bleibt, und spricht manchmal die Worte "juste encore une minute" fast wie um den Zuhörer zum Zuhören zu bewegen, und nicht abzuschalten&
"Puisque ma vie n'est rien, alors je la veux toute.
Tout entière, tout à fait et dans toutes ses déroutes,
Puisque ma vie n'est rien, alors j'en redemande,
Je veux qu'on m'en rajoute,
Soixante petites secondes pour ma dernière minute."
Ihre Songs passen zu verregneten Samstagen, zu der blauen Stunde an Sommertagen auf dem Balkon, zum Aufwachen, zum Einschlafen, zur Liebe und zum Verliebtsein, zum Trösten und Getröstet Werden, als Hintergrundmusik zu einem guten Roman, zu Abenden am Kamin, während zwei Hände sich näher kommen und einander umschlingen.
Dass Carla Bruni Wortwitz zeigt und eine ausgezeichnete Songwriterin ist, sieht man auch daran, dass sie für Julien Clercs Album "Si j'étais elle" ganze 6 Songs geschrieben hat.
Die Liedtexte könnt ihr in voller Länger auf dieser Seite ersehen:
http://www.lyricscafe.com/b/bruni_carla.htm
Die offizielle Homepage von Carla Bruni:
http://www.carlabruni.com/
Mittlerweile hat Carla Bruni auch ein zweites Album aufgenommen, welches den Titel "No Promises" trägt und in dem sie Gedichte englischer Poeten vertont.
Ich freue mich über Anregungen, Kritik und Kommentare!
Fazit:
Verträumte, sinnliche und überirdisch schöne Chansons von einem Ex-Topmodel.
Ein musikalisches Kleinod.
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No Promises Carla Bruni Audio CD, 26. Januar 2007 Verkaufsrang: 14835 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Carla Bruni scheint vom Glück verfolgt zu sein. Ohne große Probleme gelang der fast schon unverschämt gut aussehenden, in Frankreich aufgewachsenen Italienerin der elegante Sprung von den Laufstegen auf die Konzertbühnen. Nicht, dass das ex-Model (Dior, Chanel, Prada) das Rad der Pop-Kultur voranschiebt, aber mit ihrem zweiten Album No Promises gelingt der im Dezember 1968 in Turin geborenen Carla Bruni-Tedeschi ein unaufdringliche schönes wie intimes Akustik-Werk. Interessant daran ist, dass die Tochter eines ehemaligen Industriellen (Pirelli) und zeitgenössischen Komponisten wie einer klassischen Konzertpianistin nicht in ihren beiden Muttersprachen sondern einwandfreiem Englisch singt. Das kommt daher, dass die Schwester von Valeri Bruni-Tedeschi (München, Die Farbe der Lüge) zuerst plante, Eigenkompositionen mit englischen Texten zu singen, um letztendlich Gedichte von Emily Dickinson, Dorothy Parker, William Butler Yeats oder Wystan Hugh Auden zu vertonen. Getragen wird No Promises von einer dunklen Melancholie. Kein Wunder bei Themen wie Liebe, Altern oder Altern, aber trotz einer inhaltlichen Schwere schafft es die mit einer rauchigen Stimme ausgestattete Carla Bruni den Songs eine gewisse Lässigkeit zu geben, die nie ins Seichte abdriftet. Die Schönheit, der teilweise folgenschwere Affaire mit Mick Jagger, Donald Trump oder Eric Clapton nachgesagt werden, präsentiert elf fast ausschließlich akustische und langsame Songs, die sich stilsicher zwischen Folk, Blues, Chanson und ein wenig Rock bewegen. Ein kräftiger Rotwein passt dazu recht gut. Sven Niechziol
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Gradwanderung zwischen Francoise Hardy und Marianne Faithful 5 von 5 Punkten Ich gebe es zu: Ich habe diese CD gekauft, weil überall über diese Frau geschrieben wird. Ich hatte nicht die geringste Vorstellung, was da auf mich zukommt. Und dann kam eine Überraschung, wie ich sie schon lange nicht mehr durch einen Tonträger bekommen habe. Herrlich lyrische Aufnahmen mit einer ganz zarten, manchmal wie hingehauchten Stimme. Sicher kein bewusster Kommerz. Sicher keine Chart-CD. Aber ein Querschnitt durch die Lyriker des vergangenen Jahrhunderts auf ganz neue Weise. Einziger Minuspunkt: Die Infos über die Autoren sind auf einem eigenartig gemusterten Papier gedruckt, so dass man auch mit Lesebrille (eigentlich brauche ich noch gar keine)die Texte praktisch nicht lesen kann. Aber dann hört man eben zu, und wenn man das eine oder andere nicht versteht, dann ist es auch nicht schlimm. Herzlichen Glückwunsch Madame Sarkozy.
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Chante feat. Carla Bruni Aldo Romano (feat. Carla Bruni) Audio CD, 27. Januar 2006 Verkaufsrang: 58567 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Album voller Überraschungen. Aldo Romano, weltweit bekannt durch sein virtuoses Schlagzeugspiel, singt !! Er spielte in seiner Laufbahn bereits mit Leuten wie Bud Powell, Bill Evans, Keith Jarrett, Michel Petrucciani, Don Cherry und vielen anderen. In all dieser Zeit schreibt er nicht nur für andere Songs, sondern auch für seine eigenen Formationen. Dabei wächst in ihm der Wunsch zu singen, immer mehr. Und mit diesem Album hat er es nun endlich in die Tat umgesetzt : 13 wunderbar ausgewählte Titel, die durch die außergewöhnliche Stimme von Aldo Romano in einem ergreifenden und packenden neuen Licht erstrahlen. Ein ganz besonderer Augenblick ist das Duett mit der wunderbaren Carla Bruni. All dies eingebettet in die, wie immer, großartigen Streicher-Arrangements von Jean-Claude Petit.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
viva italia--vive la france 5 von 5 Punkten
eine gelungene sensitive synthese...hörens-wert...leise töne in einer lauten zeit..,eindrucksvoll, lyrisch und doch
nicht sentimental...eine klare poesie in warmer italo-francophiler tradition...viva la musica...vive la chanson...merci-grazie... |
Quelqu'un M'a Dit Carla Bruni Audio CD, 17. Juni 2003 Verkaufsrang: 52779 Schon bei den ersten Tönen von "Quelqu'un m'a dit", dem schmachtenden Titelsong und der ersten Single, bei dem Carla Bruni an der Liebe zweifelt, möchte man auf die Knie fallen und Gott für diese großartige Stimme danken. Eine Stimme zum dahinschmelzen, eher dunkel gefärbt, leicht rauchig, die mal haucht und zärtelt, mal ironisch ist, mal fordert und rauer klingt. Hach! Wer wird sich nicht in diese Stimme verlieben, die über einem glänzenden Folk-Chanson-Arrangement schwebt? Auch wenn Carla Bruni im Song selbst an sich, an "seiner Liebe" zweifelt, auch wenn ihr "jemand anderes gesagt hat", dass "er" sie wirklich liebe! Kaum hat man sich von diesem Lied erholt, schlägt Carla Bruni mit "Rafael" (Single Nummer zwei in Frankreich) zu. Etwas flotter und jazzy offenbart die Italienierin, die in Paris aufgewachsen ist, hier, dass sie neben Charme auch jede Menge Witz und Esprit in ihren Texten versprüht, wenn sie, amüsiert, vom Frauenhelden "Rafael" singt, der aussieht wie ein Engel, aber ein wahrer Teufel der Liebe ist. Dass sie eine sehr gute Songwriterin ist, hatte Carla Bruni schon vor Jahren bewiesen, als sie für "Si j'étais elle" des Schlagerstars Julien Clerc gleich bei sechs Songs als Koautorin aufgetreten ist. Wo diese Lieder allerdings im drögen Schmalz des Herrn Clerc etwas untergingen, strahlen die zwölf Titel auf ihrem eigenen Debütalbum in vollem Glanz. Mit fast mehreren Hunderttausend verkauften Exemplaren in Frankreich, ist das Werk einer der großen Erfolge des Jahres und Carla Bruni ist nichts weniger als die Chanson-Sensation. Dabei scheint der Sängerin alles in den Schoß gefallen und sie ein echtes Glückskind zu sein. Denn der neue Star der französischen Chanson-Szene hat bereits eine Karriere als gefeiertes Modell hinter sich, entstammt einer schwerreichen Familie, sieht fabelhaft aus und ist auch noch intelligent. Dass sie nun auch noch wunderbare Chansons schreibt und diese exzellent interpretiert, macht das Glückskind perfekt! Und wirklich: Diese Platte mit ihren zwölf Songs -- darunter auch eine Neubearbeitung von "La Noyée" der französischen Pop-Legende Serge Gainsbourg, eine Koproduktion mit Filmemacher Léos Carax und eine französisch-italiensche Nummer, -- ist eine Sensation! Was nicht nur an Brunis Stimme liegt, sondern auch an den geschmackvollen Arrangements, der sparsamen Instrumentierung und dezenten Bearbeitungen der Songs zwischen Chanson und Folk, etwas Jazz und Blues. Großen Anteil daran hat der Multiinstrumentalist Louis Bertingnac, den Fans französischer Popmusik vielleicht kennen, war er doch einst der Gitarrist der Téléphone, jener französischen Rock- und New-Wave-Band, die in den späten 70er- und 80er-Jahren exrtrem populär war. Carla Bruni ist die Stimme des Jahres in Frankreich, die passende weibliche Antwort auf Benjamin Biolay. --Thomas Bohnet
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)
Chanson heureux. 5 von 5 Punkten Carla Bruni - Quelqu'un m'a dit
C'est le ton qui fait la chanson.
Der Ton macht die Musik.
Chanson heureux.
Die Traurigkeit oder das Unglück kennt Carla Bruni wohl kaum, wie man schon ihrer Biografie entnehmen kann. Im Gegenteil: sie wurde durch göttliche Fügungen mit reichlich Glück beschenkt. Sei es, dass sie als Tochter eines reichen Industriellen auf die Welt kam, die beste Erziehung und Bildung genoss, sei es ihre unglaubliche Karriere als bestbezahltes Model in den 90er Jahren (z.B. für Dior, Guess, L'Oréal) mit einem geschätzten Jahreseinkommen von 7,4 Millionen Euro.
Carla Bruni wollte sich nie auf ihrem Ruhm ausruhen, sondern mehr erreichen, mehr zeigen. Und das ist ihr gelungen. Mich konnte sie nicht mit ihrer Bekanntheit begeistern. Zuerst war ich auch eher skeptisch:
Können Models wirklich singen?
Ja, einige können das vielleicht. Carla Bruni kann es auf jeden Fall. Ihre sentimentale, sinnlich verrauchte Stimme ist ihr Kennzeichen. Ihr Genre: der französische Chanson. Und den beherrscht sie perfekt.
Manchen wird dieses Genre nicht interessieren. Vielleicht, weil die Musik zu ruhig ist, zu verträumt, zu anspruchsvoll, zu sentimental, zu gehaucht. Nicht laut genug. Da sie nicht genügend Kraft besitzt.
Meiner Meinung nach besitzt ihre gesangliche Qualität allerdings viel Kraft, denn mit wenig Inszenierung, wenig Instrumentalisierung erzeugt sie jene Gefühle, die das Innerste im Menschen ansprechen: Freude.
Trauer.
Liebe.
Vor allem die Liebe wird in Carla Brunis Liedern gefeiert und diskutiert. Denn der Chanson, ursprünglich aus Frankreich, ist eigentlich eine gesungene Geschichte. Eine Erzählung, mit Ton und Klang in ein Lied umgewandelt. Und das Lieblingsthema der chanteurs et chanteuses ist bekanntlich die Liebe.
Der Chanson ist das, was Carla Bruni in ihrem Album "Quelqu'un m'a dit" behandelt. Und es gelang ihr. Ganz in der Tradition von traditionellen wie auch modernen (z.B. Annett Louisan) Chansonniers.
Dabei zeigt sie aber nicht nur solche Töne, sondern schweibt zeitlich auch zwischen Jazz, Folk und Blues.
Und dabei ist sie nicht weniger erfolgreich. Carla Bruni hat es geschafft, aus dem Mode-Business auszusteigen, sich ganz der Musik zu widmen und damit Anerkennung zu bekommen.
Ihre Homepage, die man auf französisch, englisch, deutsch, japanisch, spanisch und italienisch ersehen kann, zeugt von ihrem weltweiten Erfolg. In Frankreich, ihrem langzeitlichen Heimatland wie auch in der Schweiz hielt sich das Album mehrere Wochen auf Platz 1 der Charts. In Italien, ihrem Geburtsland, wird sie genauso gefeiert wie in Frankreich.
Dabei muss gesagt werden, dass die Sängerin fast alle Songs selbst schreibt und vertont, was auf ihr ereignisreiches Leben, die Lebenskunst, ihren künstlerischen Sinn und damit auch ihre Intelligenz zurückzuführen ist.
Die Chansons auf ihrem Album tragen schöne und poetische Titel und zeigen Carla Brunis Wortwitz, die Ironie, das poetische Talent.
Der chanson titre (Titelsong) steht am Anfang und trägt denselben Namen wie das Album selbst. Hier singt Madame Bruni vom Zweifel an der Liebe, und dass ihr ein anderer gesagt hat, dass "er" sie noch liebt. Sie zweifelt aber noch daran. Das zeigt sich auch in ihrer Stimme. Sie erzählt spielerisch und mit sanften ruhigen Tönen die Geschichte der Person, die ihr gesagt hat, dass er sie noch liebe. Dabei begleitet sie instrumental nur eine Gitarre, die ihre verrauchte und sinnlich weibliche Stimme unterstreicht und hervorhebt. Sie muss sich nicht verstecken.
»On me dit que le destin se moque bien de nous
Qu'il ne nous donne rien et qu'il nous promet tout
Parais qu'le bonheur est à portée de main,
Alors on tend la main et on se retrouve fou
Pourtant quelqu'un m'a dit ...
Que tu m'aimais encore,
C'est quelqu'un qui m'a dit que tu m'aimais encore.
Serais ce possible alors ? «
Der chanson numero deux trägt den Titel «Raphael » und erzählt von einem Mann, der aussieht wie ein Engel und liebt wie ein Teufel. Dieser Chanson d'amour ist mäßig schnell, kommt wieder mit wenig Instrumentalisierung aus (Gitarre), hat einen klaren Beat, wird mit der Zeit lauter, wirkt verschmitzt und augenzwinkernd. Am Ende hört man als Abschluss sich entfernende Schritte, so als würde die Sängerin den Raum verlassen.
" Raphaël à l'air d'un ange
Mais c'est un diable de l'amour
Du bout des hanches
Et de son regard de velours
Quand il se penche
Quand il se penche mes nuits sont blanches
Et pour toujours"
Chanson numero trois : "Tout le monde"
dieser Song ist wieder langsamer als la deuxième, begleitet zumeist mit Gitarre, aber in einem kleinen Zwischenspiel kommt eine E-Gitarren Begleitung mit, die allerdings nicht fehl am Platz wirkt, da sie aus der Ferne gespielt wird, und nur sanfte, ruhige Töne liefert. Es unterstreicht noch die akustische Gitarre und Carlas träumerischen Gesang.
"Il faudrait que tout l'monde réclame auprès des autorités,
Une loi contre toute notre solitude,
Que personne ne soit oublié,
Et que personne ne soit oublié."
Chanson numero quatre : «La noyée «
Dies ist ein fröhlich gesungenes Lied, langsam.gesungen und verträumt. Die Gitarre wird in einem Zwischenspiel von einem Piano begleitet. Trotzdem ist die Instrumentalisierung wieder sehr sparsam. An einer Stelle hört man ein ganz leises Lachen von Carla Bruni. Es ist ein Coversong von Serge Gainsborough, ein wenig verändert.
« De temps en temps, tu t'enfonces
Dans le liquide mouvant
Ou bien, frôlant quelques ronces,
Tu hésites et tu m'attends
En te cachant la figure
Dans ta robe retroussée,
De peur que ne te défigurent
Et la honte et les regrets. »
Chanson numero cinq : « De Toi de Moi »
Dieser Song hat wieder eine fröhliche Melodie, ist anfangs langsamer, wird dann aber schneller - bei der Instrumentalisierung wie beim Gesang. In der ersten Strophe singt Carla langsam, dann singt sie sehr schnell. Man kann kaum dem Text folgen, wenn man nicht Muttersprachler ist.
Ab der 2. Strophe folgen auch Trommeln im Hintergrund. Teilweise ist der Text gesprochen, teilweise auch gehaucht. Carla singt von der Liebe und von ihrem Geliebten, und was er für sie ist. Sie ist die Iris, er die Pupille, er ist der Berg und sie der Schnee, er ist das Blut und sie ist das Herz, usw.
« Je suis la pluie et tu es mes gouttes
Tu es le oui et moi le doute
T'es le bouquet je suis les fleurs
Tu es l'aorte et moi le coeur
Toi t'es l'instant moi le bonheur
Tu es le verre je suis le vin
Toi tu es l'herbe et moi le joint
Tu es le vent j'suis la rafale
Toi la raquette et moi la balle
T'es le jouet et moi l'enfant
T'es le vieillard et moi le temps »
Chanson numero six : « Le Ciel dans une chambre »
Dies ist ein weiterer Coversong, teilweise in italienisch. Es ist traurig gesungen, die Melancholie schlägt sich in Carlas Stimme nieder. Die Tristesse zeigt sich auch in der Gitarrenbegleitung, und in der E-Gitarre, die wieder aus der Ferne zu hören ist. Außerdem hört man Wassertropfen, die aus einer imaginären Regenwolke vom Zimmer im Himmel zu regnen scheinen.
"Quand tu es près de moi,
Cette chambre n'a plus de parois,
Mais des arbres oui, des arbres infinis,
Et quand tu es tellement près de moi,
C'est comme si ce plafond-là,
Il n'existait plus, je vois le ciel penché sur nous... qui restons ainsi,
Abandonnés tout comme si,
Il n'y avait plus rien, non plus rien d'autre au monde,
J'entends l'harmonica... mais on dirait un orgue,
Qui chante pour toi et pour moi,
Là-haut dans le ciel infini,
Et pour toi, et pour moi"
Chanson numero sept : « J'en connais »
Dieser Song ist wieder ein wenig lauter, der Beat wird geschnipst. Es ist ein wenig Folk Atmosphäre. Teilweise wird zweistimmig gesungen. Die 2. Stimme scheint der von Carla zu gleichen. Teilweise ist Carlas Stimme verträumt, verraucht, verrucht und gehaucht, dann wieder stark und standhaft.
« J'en connais même tellement ça me prend trop de temps,
Et ma pauvre maman se dit en soupirant,
"Qu'ais-je fait pour cela ? Est-ce de ma faute à moi,
Si ma fille est comme ça ?" »
Chanson numero huit : « Le plus beau du quartier »
Gitarre und E-Gitarre ergänzen sich hier perfekt. Die E-Gitarre fungiert für den Beat. In der 2. Strophe folgt auch teilweise Klavierbegleitung. Der Song ist wieder verschmitzt und ironisch gesungen. Manchmal hört man eine Triangel im Hintergrund.
« Regardez-moi
Je suis le plus beau du quartier
J'suis l'bien aimé
Dès qu'on me voit
On se sent tout comme envouté
Comme charmé
Lorsque j'arrive
Les femmes elles me frôlent de leurs
Regards penchés
Bien malgré moi (hé)
Je suis le plus beau du quartier »
Chanson numero neuf : « Chanson triste »
Dieser Chanson ist wieder etwas trauriger gesungen, verträumt. 2 Gitarren spielen hier gleichzeitig. Es ist sinnlich inszeniert. Wieder hört man ein Piano im Hintergrund.
Chanson numero dix: "L'excessive"
Dieses Lied beinhaltet die Begleitung von 2 Gitarren. Es scheint wieder Folklore Einflüsse in sich zu versammeln. Der Song wird langsam lauter und schneller in Instrumentalisierung und Gesang. Der Gesang klingt sinnlich, verlangend.
« Je suis excessive,
J'aime quand ça désaxe,
Quand tout accélère,
Moi je reste relaxe
Je suis excessive,
Quand tout explose,
Quand la vie s'exhibe,
C'est une transe exquise »
Chanson numero onze: "L'amour"
Carla singt von der Liebe, an der sie zweifelt, und die sie nicht schätzt. Die Liebe ist nichts für sie. Wieso diese Vergnügungen, die Berührungen und die armen Versprechungen machen ?
Sie singt langsam, verschmitzt. Die Gitarre hält sich wieder im Hintergrund zurück.
« Pourquoi faire ce tas de plaisirs, de frissons, de caresses, de pauvres promesses ?
A quoi bon se laisser reprendre
Le cour en chamade,
Ne rien y comprendre,
C'est une embuscade, »
Chanson numero douze : « La dernière minute »
Dieser Song ist sehr schnell. Der Beat ist im ½ Sekunden Takt zu hören Es klingt fast wie das Ticken einer Uhr, nur um 100% schneller. Carla singt eine Minute lang, bzw. genaue 60 Sekunden. Sie erklärt schnell, damit sie in der Zeit bleibt, und spricht manchmal die Worte "juste encore une minute" fast wie um den Zuhörer zum Zuhören zu bewegen, und nicht abzuschalten&
"Puisque ma vie n'est rien, alors je la veux toute.
Tout entière, tout à fait et dans toutes ses déroutes,
Puisque ma vie n'est rien, alors j'en redemande,
Je veux qu'on m'en rajoute,
Soixante petites secondes pour ma dernière minute."
Ihre Songs passen zu verregneten Samstagen, zu der blauen Stunde an Sommertagen auf dem Balkon, zum Aufwachen, zum Einschlafen, zur Liebe und zum Verliebtsein, zum Trösten und Getröstet Werden, als Hintergrundmusik zu einem guten Roman, zu Abenden am Kamin, während zwei Hände sich näher kommen und einander umschlingen.
Dass Carla Bruni Wortwitz zeigt und eine ausgezeichnete Songwriterin ist, sieht man auch daran, dass sie für Julien Clercs Album "Si j'étais elle" ganze 6 Songs geschrieben hat.
Die Liedtexte könnt ihr in voller Länger auf dieser Seite ersehen:
http://www.lyricscafe.com/b/bruni_carla.htm
Die offizielle Homepage von Carla Bruni:
http://www.carlabruni.com/
Mittlerweile hat Carla Bruni auch ein zweites Album aufgenommen, welches den Titel "No Promises" trägt und in dem sie Gedichte englischer Poeten vertont.
Ich freue mich über Anregungen, Kritik und Kommentare!
Fazit:
Verträumte, sinnliche und überirdisch schöne Chansons von einem Ex-Topmodel.
Ein musikalisches Kleinod.
Weitere Kundenmeinungen |
Quelqu'un M'a Dit (CD + DVD) Carla Bruni Audio CD, 1. November 2004 Verkaufsrang: 69296
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
verspielte Poesie 5 von 5 Punkten Diese Musik ist perfekt für einen romantischen abend mit einem Glas Wein. Die etwas angerauhte Stimme Carla Bruni's und ihre mal schwermütige mal verspielte Gitarrenbegleitung bilden dafür den idealen Hintergrund. Wer Französisch versteht wird auch von der wortgewandten Spritzigkeit und Poesie ihrer Texte verzaubert sein. Vergleichbar wäre die Musik für mich eher mit Annett Louisan, wobei Annett daneben wie eine blasse Kopie auf deutsch wirkt. Sehr empfehlenswert!
vergleichbar mit Katie Melua 5 von 5 Punkten da ich kein französisch kann, habe ich mich allein von den klang-qualitäten verzaubern lassen: jener stimme, entspannt wie die eines j.j. cale, zudem eine perfekt abgemischte akustik-gitarre, eingestreute elektro-gitarren-soli im stile eines eric clapton (track 6, 8) oder ry cooder (track 3) - musikalisch ist die CD schon ein genuss - die gepriesene lyrik also einmal beiseite. die knalligen stimmen a la edith piaf (oder whitney houston) sind vielleicht gottseidank allmählich vorbei - die qualität des understatements hält einzug - auch in den fotobeigaben im innern des booklets - ich muss zugeben, ich sehe mit jeans, oben ohne (mit vorgehaltener gitarre) keinesfalls so gut aus wie carla bruni - aber man kauft sich ja eine CD nicht wegen des nachsinnens über fotos - sondern wegen des zu erwartenden einlullenden ohrenschmauses. solch ein wunsch wird auf jeden fall erfüllt - vergleichbar: katie melua ... - von der gibt es sogar eine DVD. |
No Promises Carla Bruni Audio CD, 10. Oktober 2007 Verkaufsrang: 89665 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Carla Bruni scheint vom Glück verfolgt zu sein. Ohne große Probleme gelang der fast schon unverschämt gut aussehenden, in Frankreich aufgewachsenen Italienerin der elegante Sprung von den Laufstegen auf die Konzertbühnen. Nicht, dass das ex-Model (Dior, Chanel, Prada) das Rad der Pop-Kultur voranschiebt, aber mit ihrem zweiten Album No Promises gelingt der im Dezember 1968 in Turin geborenen Carla Bruni-Tedeschi ein unaufdringliche schönes wie intimes Akustik-Werk. Interessant daran ist, dass die Tochter eines ehemaligen Industriellen (Pirelli) und zeitgenössischen Komponisten wie einer klassischen Konzertpianistin nicht in ihren beiden Muttersprachen sondern einwandfreiem Englisch singt. Das kommt daher, dass die Schwester von Valeri Bruni-Tedeschi (München, Die Farbe der Lüge) zuerst plante, Eigenkompositionen mit englischen Texten zu singen, um letztendlich Gedichte von Emily Dickinson, Dorothy Parker, William Butler Yeats oder Wystan Hugh Auden zu vertonen. Getragen wird No Promises von einer dunklen Melancholie. Kein Wunder bei Themen wie Liebe, Altern oder Altern, aber trotz einer inhaltlichen Schwere schafft es die mit einer rauchigen Stimme ausgestattete Carla Bruni den Songs eine gewisse Lässigkeit zu geben, die nie ins Seichte abdriftet. Die Schönheit, der teilweise folgenschwere Affaire mit Mick Jagger, Donald Trump oder Eric Clapton nachgesagt werden, präsentiert elf fast ausschließlich akustische und langsame Songs, die sich stilsicher zwischen Folk, Blues, Chanson und ein wenig Rock bewegen. Ein kräftiger Rotwein passt dazu recht gut. Sven Niechziol
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Gradwanderung zwischen Francoise Hardy und Marianne Faithful 5 von 5 Punkten Ich gebe es zu: Ich habe diese CD gekauft, weil überall über diese Frau geschrieben wird. Ich hatte nicht die geringste Vorstellung, was da auf mich zukommt. Und dann kam eine Überraschung, wie ich sie schon lange nicht mehr durch einen Tonträger bekommen habe. Herrlich lyrische Aufnahmen mit einer ganz zarten, manchmal wie hingehauchten Stimme. Sicher kein bewusster Kommerz. Sicher keine Chart-CD. Aber ein Querschnitt durch die Lyriker des vergangenen Jahrhunderts auf ganz neue Weise. Einziger Minuspunkt: Die Infos über die Autoren sind auf einem eigenartig gemusterten Papier gedruckt, so dass man auch mit Lesebrille (eigentlich brauche ich noch gar keine)die Texte praktisch nicht lesen kann. Aber dann hört man eben zu, und wenn man das eine oder andere nicht versteht, dann ist es auch nicht schlimm. Herzlichen Glückwunsch Madame Sarkozy.
Weitere Kundenmeinungen |
Oceana Till Brönner, Carla Bruni, Madeleine Peyroux Audio CD, 28. April 2006 Verkaufsrang: 28923
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Nichts zum oft hören... 2 von 5 Punkten Die ersten Male noch ganz nett, ruhig, so für nebenher... wird aber in seiner Langweiligkeit tatsächlich aufdringlich... das is mir noch nie bei einer "Hintergrundjazzplatte" passiert... Auf jeden Fall hab ich sie dann regelmäßig abgestellt.
Ich finde auch Brönner kann nicht singen...
Seichte Angelegenheit.... 3 von 5 Punkten Gute Ansätze, doch allzu bereitwillig begibt sich der Deutsche Startrompeter in die Niederungen der Belanglosigkeit. Sein Spiel vielfach plakativ, zu sehr auf simple Harmoniefolgen aufgebaut, sein Gesang auf "River Man" bestenfalls eine misslungene Hommage an Chet Baker. "A Distant Episode" ist der absoluten Tiefpunkt dieser Platte, hier klingt Brönner brav und bieder wie ein Niederbayrischer Kirchturmbläser während der Christmette.
Bekanntlich kann man im Seichten nicht untergehen, ob aber dieses Kalkül zu Lasten Kreativität und Innovation, langfristig Früchte trägt, darf bezweifelt werden!
Einige Ecken und Kanten hätten der doch sehr glatten Produktion gut getan. Vielleicht sollte er den Produzenten wechseln, schade nur, dass Creed Taylor und Teo Macero schon längst in Pension sind!
Es gibt auch schöne Momente auf dieser CD, aber wie gesagt, leider, leider......
Leise groovender Grossstadtjazz 5 von 5 Punkten Für mich ist diese die erste (aber definitiv nicht die letzte) CD von Till Brönner. Zurückhaltender Smoothjazz, für den Background viel zu schade, schleicht sich mit sanftem Trompetensound und lässig-flirrendem Gesang in die Seele.
Musik für einen Abend mit gute Freunden und gutem Essen, oder zu zweit und einer Flasche Wein...aber am allerbesten allein mit einer Tasse Tee und Träumen von der letzten USA-Reise.
5 Sterne für eine wundervolle CD!
essenzielles drifting 4 von 5 Punkten .
... irgendwo, im graublauen Nebeldunst des Horizontes verschwimmt die Silhouette der Stadt.
Man liegt am weiten Strand, vor weitem Meer.
Auf dem Rücken.
Um am noch weiteren Himmelhochazur kleine bauschige Wolkensegel langsam vorüberziehen zu sehen.
Ein leicher Wind fährt ab und zu kühlend über die warmen Dünen und lange sanfte Wellen umstreichen das flache Ufer.
Und man hört und man denkt ...
Zuerst einmal gar nichts.
Warum?
Weil man den knirschenden Sand in den Ohren und im Kopf hat - vom Ozean des Alltags zugeweht.
Vom nimmermüde tosenden Meer der hektisch dröhnenden Großstadt in der Ferne zugedröhnt
Doch man muss nicht nur die Ohren durchspülen. Viel mehr sich selbst - im Ozean baden.
Damit man Klarheit gewinnt. Allein mit sich.
Diese Musik kann dabei helfen. Oder auch nur, sich einfach fallen zu lassen.
Aus Melancholie schöpft sich Kraft.
Banales Chill? Tröge und langweilig?
Nicht unter obigem Vorsatz. Musik mit Schlichtheit bestechend. Soft, aber unkuschlig.
Vorbilder, Originale sind mir im vorliegenden Fall einfach gleichgültig. Baker, Miles etc. sind eine Klasse für sich, sicher. Brönner werden sie wohl Zeit seines Lebens am Trompeten-Bein hängen.
Drei unterschiedliche weibliche Stimmen fügen sich ins smoothige Trompetenchill nahtlos ein und könnten auch stimmungsmäßig besser nicht passen. Doch die Homogenität zueinander wirkt auf mich zu groß. Die diese Damen auszeichnende stimmliche Individualität scheint sich zu verwaschen, statt wirkliche Akzente zu setzen.
Einzige Männerstimme: River Man. Ich mochte Brönners unperfekte, zum Stil durchaus passende Stimme auf That Sommer".
Hier jedoch wirkt sie auf mich als störendes Element, verleiht dem an sich stimmigen Drake-Song weder Charakter noch Sensibilität.
Manchmal ist es für Hinweise ganz praktisch, wenn man längere Zeit nicht zum Schreiben einer Kritik kommt:
Was Brönner nach der Basis-CD mit weiteren eigenvocalen Titeln ergänzend auf den Markt geworfen hat (Limited Delux Edition/CD mit dem Tarde ähnlichen You Won't Forget Me; New Edition mit This Guy's In Love With You und I ll Never Fall In Love Again) funktioniert zwar thematisch, wirkt in Bezug zum in der Basis aufgebauten Feeling sowohl gegensätzlich verändernd als auch gleichzeitig unentschlossen. Anscheinend wollte man damit versuchen, diejenigen Stimmen zu besänftigen, denen das Basiswerk zu einförmig war.
Wenn man zur Delux Ed. mit CD/DVD die Maxi-CD This Guy's In Love With You kauft, hat man alles Gebotene beieinander, allerdings auch zwei Songs doppelt.
Die Artwork ist top und absolut maßgeschneidert.
essenzielles drifting 4 von 5 Punkten .
... irgendwo, im graublauen Nebeldunst des Horizontes verschwimmt die Silhouette der Stadt.
Man liegt am weiten Strand, vor weitem Meer.
Auf dem Rücken.
Um am noch weiteren Himmelhochazur kleine bauschige Wolkensegel langsam vorüberziehen zu sehen.
Ein leicher Wind fährt ab und zu kühlend über die warmen Dünen und lange sanfte Wellen umstreichen das flache Ufer.
Und man hört und man denkt ...
Zuerst einmal gar nichts.
Warum?
Weil man den knirschenden Sand in den Ohren und im Kopf hat - vom Ozean des Alltags zugeweht.
Vom nimmermüde tosenden Meer der hektisch dröhnenden Großstadt in der Ferne zugedröhnt
Doch man muss nicht nur die Ohren durchspülen. Viel mehr sich selbst - im Ozean baden.
Damit man Klarheit gewinnt. Allein mit sich.
Diese Musik kann dabei helfen. Oder auch nur, sich einfach fallen zu lassen.
Aus Melancholie schöpft sich Kraft.
Banales Chill? Tröge und langweilig?
Nicht unter obigem Vorsatz. Musik mit Schlichtheit bestechend. Soft, aber unkuschlig.
Vorbilder, Originale sind mir im vorliegenden Fall einfach gleichgültig. Baker, Miles etc. sind eine Klasse für sich, sicher. Brönner werden sie wohl Zeit seines Lebens am Trompeten-Bein hängen.
Drei unterschiedliche weibliche Stimmen fügen sich ins smoothige Trompetenchill nahtlos ein und könnten auch stimmungsmäßig besser nicht passen. Doch die Homogenität zueinander wirkt auf mich zu groß. Die diese Damen auszeichnende stimmliche Individualität scheint sich zu verwaschen, statt wirkliche Akzente zu setzen.
Einzige Männerstimme: River Man. Ich mochte Brönners unperfekte, zum Stil durchaus passende Stimme auf That Sommer.
Hier jedoch wirkt sie auf mich als störendes Element, verleiht dem an sich stimmigen Drake-Song weder Charakter noch Sensibilität.
Manchmal ist es für Hinweise ganz praktisch, wenn man längere Zeit nicht zum Schreiben einer Kritik kommt:
Was Brönner nach der Basis-CD mit weiteren eigenvocalen Titeln ergänzend auf den Markt geworfen hat (Limited Delux Edition/CD mit dem Tarde ähnlichen You Won't Forget Me; New Edition mit This Guy's In Love With You und I ll Never Fall In Love Again) funktioniert zwar thematisch, wirkt in Bezug zum in der Basis aufgebauten Feeling sowohl gegensätzlich verändernd als auch gleichzeitig unentschlossen. Anscheinend wollte man damit versuchen, diejenigen Stimmen zu besänftigen, denen das Basiswerk zu einförmig war.
Wenn man zur Delux Ed. mit CD/DVD die Maxi-CD This Guy's In Love With You kauft, hat man alles Gebotene beieinander, allerdings auch zwei Songs doppelt.
Die Artwork ist top und absolut maßgeschneidert.
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Oceana (Ltd. Deluxe Ed.) Till Brönner, Carla Bruni, Madeleine Peyroux Audio CD, 28. April 2006 Verkaufsrang: 42455
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
essenzielles drifting 4 von 5 Punkten .
... irgendwo, im graublauen Nebeldunst des Horizontes verschwimmt die Silhouette der Stadt.
Man liegt am weiten Strand, vor weitem Meer.
Auf dem Rücken.
Um am noch weiteren Himmelhochazur kleine bauschige Wolkensegel langsam vorüberziehen zu sehen.
Ein leicher Wind fährt ab und zu kühlend über die warmen Dünen und lange sanfte Wellen umstreichen das flache Ufer.
Und man hört und man denkt ...
Zuerst einmal gar nichts.
Warum?
Weil man den knirschenden Sand in den Ohren und im Kopf hat - vom Ozean des Alltags zugeweht.
Vom nimmermüde tosenden Meer der hektisch dröhnenden Großstadt in der Ferne zugedröhnt
Doch man muss nicht nur die Ohren durchspülen. Viel mehr sich selbst - im Ozean baden.
Damit man Klarheit gewinnt. Allein mit sich.
Diese Musik kann dabei helfen. Oder auch nur, sich einfach fallen zu lassen.
Aus Melancholie schöpft sich Kraft.
Banales Chill? Tröge und langweilig?
Nicht unter obigem Vorsatz. Musik mit Schlichtheit bestechend. Soft, aber unkuschlig.
Vorbilder, Originale sind mir im vorliegenden Fall einfach gleichgültig. Baker, Miles etc. sind eine Klasse für sich, sicher. Brönner werden sie wohl Zeit seines Lebens am Trompeten-Bein hängen.
Drei unterschiedliche weibliche Stimmen fügen sich ins smoothige Trompetenchill nahtlos ein und könnten auch stimmungsmäßig besser nicht passen. Doch die Homogenität zueinander wirkt auf mich zu groß. Die diese Damen auszeichnende stimmliche Individualität scheint sich zu verwaschen, statt wirkliche Akzente zu setzen.
Einzige Männerstimme: River Man. Ich mochte Brönners unperfekte, zum Stil durchaus passende Stimme auf That Sommer".
Hier jedoch wirkt sie auf mich als störendes Element, verleiht dem an sich stimmigen Drake-Song weder Charakter noch Sensibilität.
Manchmal ist es für Hinweise ganz praktisch, wenn man längere Zeit nicht zum Schreiben einer Kritik kommt:
Was Brönner nach der Basis-CD mit weiteren eigenvocalen Titeln ergänzend auf den Markt geworfen hat (Limited Delux Edition/CD mit dem Tarde ähnlichen You Won't Forget Me; New Edition mit This Guy's In Love With You und I ll Never Fall In Love Again) funktioniert zwar thematisch, wirkt in Bezug zum in der Basis aufgebauten Feeling sowohl gegensätzlich verändernd als auch gleichzeitig unentschlossen. Anscheinend wollte man damit versuchen, diejenigen Stimmen zu besänftigen, denen das Basiswerk zu einförmig war.
Wenn man zur Delux Ed. mit CD/DVD die Maxi-CD This Guy's In Love With You kauft, hat man alles Gebotene beieinander, allerdings auch zwei Songs doppelt.
Die Artwork ist top und absolut maßgeschneidert.
Toll, aber mit einem absoluten Fehlgriff. 2 von 5 Punkten Die CD ist klasse, wenn man ruhigen Smooth Jazz mag, der in sehr guter Klangqualität aus den Boxen perlt (manchmal ist mir persönlich der verrauschte Sound der Originale lieber). Der Innovationswert der CD geht m. E. allerdings gegen null. Das Ganze wäre für mich also eine 3 - 4 Sterne CD. Absolut daneben finde ich allerdings Track 2, bei dem Brönner mit Band ein wunderbares melancholisches Meisterwerk der Filmmusik (Chinatown) zur Fahrstuhlmusik degradieren. Schauderhaft. WEnn man das Original nicht kennt, fällt es einem wahrscheinlich nicht auf. Aber ich finde es grauslich, wie hier in guter Klangqualität das Stück verkitscht wird.
Tolle Trompete...blöde Stimme 3 von 5 Punkten Ich war gradezu begeistert von Till Brönners "Blue Eyed Soul", der Mix aus Hip Hop und Jazz und Blues Elementen verbunden mit wunderbaren Stimmen von wahren Gesangskünstlern hat mich vom Hocker gehauen.
Leider hat der gute Till Brönner begonnen vermehrt zu singen, was in Oceana in vielen Tracks stattfindet...und diese Kunst sollte er lassen...
er hat einfach nicht das Talent einer schönen Stimme...sie ist nichtssagend und langweilig...der Mann is ein begnadeter Trompete-Spieler aber Singen sollte er anderen Menschen überlassen.
Aber trozdem ein sehr entspanntes Album.
Test the best - forget the rest 4 von 5 Punkten Was soll ich zu Till Brönner noch sagen? Diese CD ist mit Abstand das Beste was er bisher veröffentlicht hat. Er hat sich richtig Mühe gegeben. Seine Gastmusiker sind hervorragend! Obwohl der Sound gleichbleibend ist, wird seine Musik nie langweilig. Ein weiteres Highlight sind die Auswahl der drei Sängerinnen - das ist Weltklasse.
Till, es wird schwer für dich die Latte noch höher zu hängen!
Diese CD bekommt von mir die "Unbedenklichkeits-Bescheinigung", weil man sie von Anfang bis Ende genussvoll durchhören kann!!
Ein MUSS für jede CD-Sammlung und ein ideales Geschenk für jeden, der Wert auf anspruchsvolle Musik legt.
Einen Stern habe ich abgezogen, weil es die CD in zu vielen Versionen gibt. Früher war es schöner, da gab es vom Musiker nur EINE neue Schallplatte und alles war gut ...
Jazz Music at its best! 5 von 5 Punkten His music is simply an art to appreciate and a pleasure to enjoy!
A must for Jazz fans! This Album is a jewel I proudly add to my collection and gladly hear after a long day. Why pay expensive massage sessions to wash the fatigue away, this Album will do it all.
Looking forward for more Jazz Albums of this great Artist.
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No Promises Carla Bruni Audio CD, 6. Juni 2008 Verkaufsrang: 91139 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.
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