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| Chris De Burgh | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
High on Emotion - The Best of Chris de Burgh Audio CD, 3. April 2006 Verkaufsrang: 4668 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Und noch eine ... 3 von 5 Punkten Best of von Irlands beliebtem Pop-Barden.
Mittlerweile hat man das Gefühl, de Burgh hätte mer Best of's auf den Martkt gebracht als reguläre Alben. Vermutlich ist dies auch so. Die auf der CD vorhandenen Songs sind ebenfalls auf Collection-CD's zu hören gewesen. Nix Neues also vom eingedeutschten Iren. Sicherlich verfügen die Songs über Ohrwurm-Charakter. Doch die xte Best of mit immer denselben Liedern ist unnötig wie alkoholfreies Bier. Bleibt abzuwarten, ob Chris den Burgh auch noch mal kreativ wird und endlich mal wieder ein Album auf den Markt bringt, das kreativer ist als alle Alben der 90er Jahre sowie der letzten Schinken ... |
Love Songs Chris De Burgh Audio CD, 30. September 1997 Verkaufsrang: 36822 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Lieber net! 2 von 5 Punkten CdeB hatte bereits 1995 auf dem Orchester-Album "Beautiful Dreams" damit begonnen, alte Songs neu aufzukochen und - vielleicht etwas fragwürdig - mit neuen Stücken und Coverversionen zu mischen. Auf "The Love Songs" treibt er dieses Vewirrspiel noch auf die Spitze, besteht das Album doch etwa zur Hälfte aus unverändert übernommenen alten Stücken (mit dabei natürlich die unvermeidliche "Lady In Red" sowie eine Reihe weiterer Entgleisungen und nur wenige wirklich schöne Songs). Der andere Teil sind Neuaufnahmen, wobei CdeB zur Verwirrung vieler und zur Freude weniger in zwei Songs das "Beautiful Dreams"-Orchester-Konzept fortführte ("In A Country Churchyard" und "If You Really Love Her..."), dafür aber gewissermaßen im Gegenzug einen Song neu aufnahm, der auf "Beautiful Dreams" zu den neuen Stücken zählte ("In Love Forever"). Alles klar?! Schade, dass de Burgh mit dieser planlosen, wenn nicht gar beliebigen Wiederverwertungs-Taktik auch den meist schönen Originalversionen einen schalen Beigeschmack gibt. Man fragt sich, ob es der gute Mann wirklich nötig hat, sein eigenes Gesamtwerk derartig auszuweiden. Wie auch immer, die Neuaufnahmen reichen allesamt nicht an die Originalversionen heran, was zu einem guten Teil an den seicht-bombastischen Arrangements liegt, für die der spätere Shakira-Produzent Lester Mendez (zusammen mit Paul Hardiman) verantwortlich zeichnet. Neben alten Songs und Neuaufnahmen befinden sich auf "The Love Songs" zur zusätzlichen Verwirrung auch noch drei neue Stücke von recht unterschiedlicher Qualität. Über "So Beautiful" möchte ich nicht sprechen, denn dieser Song ist schlicht eine Farce und klingt wie eine böswillige Chris de Burgh-Parodie. "It's Me..." ist an sich ein hübscher Song, wird allerdings von einem grauenhaften Bombast-Arrangement erschlagen (das ab dem Trommelwirbel bei 4:12 zu allem Überfluss wie die Demo-Programmierung eines Keyboards klingt). Außerdem hätte es Chris wohl besser unterlassen, den Refrain ab dem zweiten Mal eine Oktave höher zu singen, tun einem die Stimmbänder doch schon allein vom Zuhören weh. Der dritte neue Song, "Forevermore" ist zwar im Grunde genommen ein recht seichtes Liedchen, hat aber aus unerfindlichen Gründen einen gewissen Charme und ist der einzige Song des Albums, den ich mir ganz gerne ab und zu anhöre. Two points for this one...! Wenig schmeichelhaft sind die diversen Neuaufnahmen des Albums auch für das stimmliche Talent von CdeB. "Separate Tables" wurde gegenüber dem Original gar um eine Quart nach unten transponiert, auch "In A Country Churchyard" ist tiefer als das Original. Besonders schmerzlich bewusst wird einem das Stimmproblem aber in der offiziell "Remix" genannten Version von "Lonely Sky", die - wie das ganze Album - ein etwas seltsames Hybrid aus Altem und Neuem darstellt. Tatsächlich ist der originale Track remixt worden, lediglich der Gesang wurde neu aufgenommen. Und an diesem Punkt hat CdeB sich ein peinliches Eigentor geschossen, denn die zweite Stimme im Refrain ist die des Originals: der Chris von 1997 singt sozusagen im Duett mit dem von 1975. Davon abgesehen, dass das völlig krank klingt - wer bei diesem Spiel verliert, liegt wohl auf der Hand... Sicherlich wird kein echter Fan auf dieses Album verzichten, brauchen wird es allerdings auch niemand. Anempfohlen sei es nur eingefleischten Masochisten. Für alle anderen gilt das Motto: Lieber net...!
Lady in red, die Fünfte 1 von 5 Punkten Nun muss es aber wieder reichen, Herr de Burgh, dachte ich und ärgerte mich über The love songs, nach Spark to a flame (ganz zu schweigen von Best moves) und der - zugegeben guten- Beautiful dreams schon wieder ein Sampler... naja. Was neu war an der Platte, war knochentrocken, die zum Teil wunderschönen alten Stücke konnte ich auswendig - war das die neue Chris de Burgh? Das war eher eine recht unverschämte Geldschneiderei, geschickt weihnachtlich veröffentlicht und schnell noch was dazukomponiert, des Komponisten von The getaway und Spanish train nicht würdig. Abhaken.
Zum Verlieben schön 5 von 5 Punkten Diese CD richtet sich höchstwahrscheinlich an alle Verliebten - ob glücklich oder unglücklich. Die Songs sind allesamt wunderschön. Sie treffen jede Stimmung der Liebe und gehen so richtig unter die Haut ... Bei der Besprechung des Albums weiß man gar nicht, was man als erstes lobend hervorheben soll, so durch und durch gelungen ist der Track. Ich persönlich finde das traurige Lied "Seperate Tables" einmalig, und den Song "Borderline" mit am schönsten von allen Titeln, die Chris de Burgh je veröffentlicht hat. Natürlich darf bei der Lobeshymne der absolute Klassiker "Lady In Red", der nun wirklich (fast) jedem gefällt, nicht unerwähnt bleiben. Alles in allem ist diese Scheibe in einem Wort wundervoll. So lieben wir Chris de Burgh. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Ein unglaublich gefühlvolles Album 5 von 5 Punkten Der irische Sänger - Barde - Chris de Burgh hat mit seinem Best of Album „The Love Songs" eine CD vorgelegt, die eine der besten Alben der letzten Jahre darstellt. Und dabei ist das Album nicht voll von bekannten Hits. Natürlich findet man die „Lady in red" genau so darauf wie „Missing You", aber der Hauptteil sind doch unbekanntere Lieder, die es meiner Meinung nach nicht verdient hätten, in der Vergessenheit zu verschwinden. Doch zum Glück tun sie das ja auch nicht. Gleich das erste Lied auf der CD „Here is your paradise" ist ein wahres Meisterwerk. Aber auch die übrigen 15 Lieder sind durchgehend toll. Besonders gefällt mir das häufig eingesetzte Klavier, das in Zwischenspielen benutzt wird. Ein Album, das gerade die kalten Winterabende erwärmen kann. Dieses Album sollte man sich unbedingt zulegen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Spanish Train & Other Stories Chris De Burgh Audio CD, 22. September 1987 Verkaufsrang: 3346 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Chris de Burgh hatte 1975 nichts zu verlieren. Sein wenige Monate zuvor erschienenes Debütalbum Far Beyond These Castle Walls... hatte trotz großartiger Songs niemand hören wollen, also tobte der Ire sich auf seiner nächsten Scheibe Spanish Train And Other Stories ohne Rücksicht auf kommerzielle Gesichtspunkte nach Herzenslust aus. Die zehn Tracks klingen noch progressiver als das Material des Erstlings und unterstreichen endgültig de Burghs geniales Gespür für die ideale Mischung aus anspruchsvollen, jenseits aller Genregrenzen angesiedelten Songgerüsten und sofort ins Ohr und vor allem auch ins Herz gehenden Gesangsmelodien. Das orchestrale Gott-und-Teufel-Epos "Spanish Train", das federleicht-melancholische "This Song For You", der komödiantische Swing-Hit "Patricia The Stripper", das erhabene "A Spaceman Came Travelling" oder der mit Bläsern unterlegte Groover "The Painter" sind innovative Pop-Kunstwerke, die auch nach 100 Durchläufen noch nichts von ihrem Reiz verloren haben. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Sein absolut bestes Album! 5 von 5 Punkten Nie wieder hat Chris de Burgh durchgängig ein so hohes Niveau auf einem Album erreicht wie bei "Spanish train and other stories". Ab Mitte der 80er Jahre verflachte sein musikalischer Output zusehends, nur noch wenige wirklich gute Stücke gelangen ihm. Der Rest waren weichgespülter Softpop oder einfach "nicht gekonnte" Schmalzballaden. Hier jedoch kennt er die Grenze zwischen gefühlvoller Ballade und süßlichem Kitsch noch genau und trifft zielsicher den (Gefühls-)Nerv des Hörers. Jede Nummer auf dieser Platte erzählt eine eingängige Geschichte, eher mystisch wie das Titelstück oder "The Tower", traurig (Song for you) oder mit einem verschmitzten Lächeln (Patricia the Stripper). Ein vergleichbares Meisterstück gelang ihm nur noch einmal auf "Crusader", auch hier mit dem Titelstück. Wer Chris de Burgh abseits von seinen heutigen musikalischen "Peinlichkeiten" noch nicht kennt, dem sei "Spanish Train" wärmstens ans Herz gelegt. Nur das nichtssagende Cover ist eine Schande...
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Crusader Chris De Burgh Audio CD, 4. April 1988 Verkaufsrang: 14048 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Chris de Burgh 1979 sein viertes Album Crusader einspielte, konnte er auf eine wenig erfolgreiche Karriere zurückblicken. Die Charts waren noch immer nicht erobert, und auch die Musikjournalisten hielten sich bei dem Iren merklich zurück. Zu seltsam klang seine Mischung aus Avantgarde und Pop, zu schubladenuntauglich sein Versuch, megaeingängige Schmusemelodien mit einem progressiven instrumentalen Unterbau zu stützen. Daher verwunderte es nicht, dass de Burgh irgendwann Kompromisse einzugehen bereit war und auf Crusader zuließ, dass Producer Andrew Powell den Songs einen zeitgemäßen Sound verpasste. Dieser kann bei oberflächlichem Hinhören zwar mächtig Eindruck schinden, walzt andererseits aber auch viele emotionale Nuancen nieder, die de Burghs alte LPs so grandios und einzigartig hatten klingen lassen. Im Songwriting-Bereich lässt der Meister allerdings nichts anbrennen und liefert mit dem romantischen "The Girl With April In Her Eyes" oder dem bombastischen Titeltrack gewohnt brillante Kost ab. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Nur EINMAL . . . 5 von 5 Punkten . . . "Something else again" LIVE.
DAS wär's doch. Seit 25 Jahren wartet ein Fan des damals
echten Songwriters vergeblich darauf.
Aber die Plastik-"Rote" - vor der man weglaufen MUSS, die
wird gesäuselt. Mann, Mann, mit dem Alter verlieren sie
alle den Sinn für Qualität . . .
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The Ultimate Collection Chris De Burgh Audio CD, 27. November 2000 Verkaufsrang: 6932 Gewöhnlich versandfertig in 8 bis 11 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gut gelungenes Album 5 von 5 Punkten Wieder einmal eine tolle Doppel-CD mit sehr schönen Liedern,zum Teil bekannte und zum Teil ganz Neue.Wer Chris de Burgh gerne hört,ist von diesen CD`s begeistert.
Weshalb dieses Album? 3 von 5 Punkten Die Zusammenstellung der Songs ist gelungen und es macht auch Spass dieses Album zu hören, aber musste es wirklich sein? Manche der Songs hört man schon zum x-ten Mal! Das 25-jährige Jubiläum des Künstlers hätte man auch besser gestalten können. Einzig die drei "neuen" Songs sind rundum gelungen! Dieses Album ist etwas für richtige Fans oder für Leute, die einfach einige Songs des Iren gut finden und sich eine ordentliche Zusammenstellung kaufen möchten. Gehört man nicht zu einer der beiden Gruppen: Lieber Finger weg.
Super Sammlung zum Genießen! 5 von 5 Punkten Ich bin noch Besitzer eines Plattenspielers und besitze die alten LPs von Chris de Burgh. Nun wollte ich mir endlich eine CD von ihm kaufen. Zu meiner großen Freude erschien diese Ultimate Collection. Mit dieser Doppel-CD erhält man wirklich seine besten Songs auf einmal. Nach dem Hören und natürlich Mitsingen, war ich mal wieder verzaubert von seiner Musik und den tollen Texten. Aus meiner Sicht ein absolutes Muß! |
Spark to a Flame - The Very Best of Chris de Burgh Chris De Burgh Audio CD, 17. Oktober 1989 Verkaufsrang: 11650 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mehr "De Burgh" braucht kein Mensch! 4 von 5 Punkten Auf dieser Best-of ist alles dabei, was man von Chris DeBurgh so kennt - vom ruhig-verträumten "Borderline" (seine eigentlichen Wurzeln) bis hin zum flotten "Ship to shore".Einzig das wunderschöne Liebeslied "The Head and the heart" vermisse ich schmerzlich, aber man kann ja nicht alles haben... Der Charakter der "irischen Freiheitsballaden" kommt in dieser sehr gekonnten Zusammenstellung voll zur Geltung! Auch die Hülle und das Booklet sind übrigens sehr schön gemacht. Mein absolutes Lieblingsstück: "Where peaceful waters flow" - ein echter Friedens-Song (mit Chor), es kommen einem die Tränen! Schön.
Supertolle Musik 5 von 5 Punkten Ich habe diese CD jetzt schon seit so vielen Jahren, aber jedesmal wenn ich sie mir neu anhören, laufen mir Schauer über den Rücken. Chris de Burgh hat auf dieser CD wirklich alle seine besten Hits versammelt. Von "The lady in red" bis "Don`t pay the Ferryman" ist alles vertreten. Auf dieser CD ist kein einziges Lied, das ich wegdrücke - was auf Best of CD`s meiner Erfahrung nach leider sehr selten ist. Insgesamt eine sehr ruhige CD, die man auch sehr gut nebenbei hören kann, wenn man Gäste hat. Also: Äußerst empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Die großen Hits und mehr! 4 von 5 Punkten Diese Best of Sammlung von Chris de Burgh gibt einen kompletten Überblick über die großen Erfolge des sympathischen Britens mit der sanften Stimme. Bis zu dieser Sammlung hatte de Burgh bereits 10 Alben veröffentlicht und jedes Album hatte stets einige Chartbreaker zu verzeichnen. Die größten Hits, die auch auf dieser CD zu finden sind, sind dabei sicherlich "The Getaway", "High on emotion" oder der Schmuse-Klassiker "The Lady in red". Aber auch alle anderen Titel (inklusive des damals neuen Titels "This waiting heart) sind absolut hörenswert und mittlerweile echte Klassiker geworden die in jede gutsortierte Sammlung gehören (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
The Storyman Chris De Burgh Audio CD, 6. Oktober 2006 Verkaufsrang: 8751 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen. Mit seinem neuen Album "The Storyman" präsentiert Chris De Burgh ein großartiges Meisterwerk. Die 12 brandneuen Tracks ergeben ein harmonisches und energiegeladenes Album, ganz im Stile von Chris de Burgh. Lebendig und anschaulich erzählte Geschichten waren schon immer das Herzstück seiner Songs, die ihm in den letzten 30 Jahren weltweit mehr als 300 Gold- und Platin-Platten bescherten und zu mehr als 45 Millionen verkauften Alben trugen. Doch wohl noch nie hat Chris de Burgh seine Gabe fürs große Ohren-Kino so konsequent und eloquent ausgeschöpft wie jetzt mit "The Storyman". "Ich lade die Hörer auf eine Reise durch Raum und Zeit ein", erklärt der sympathische Ire, "durch ferne Länder und Orte, die den Schauplatz der Geschichten bilden."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Endlich mal wieder ein Top Album von CdeB 5 von 5 Punkten Ich kenne alle Alben von CdeB, die Anfänge aus den 70ern, den Pop aus den 80ern aber leider auch den Schund, den er mit seinen letzten Werken abgeliefert hatte.
Er war wirklich zu einem Schlagersängerchen verkommen, von dem Geschichtenerzähler der frühen Jahre war nichts mehr übrig geblieben.
Daher war ich sehr skeptisch, ob ich mir dieses Album wirklich antun soll; der Wunsch nach einer vollständigen Sammlung war dann doch stärker. :-)
Und was soll ich sagen, ich habe es in keinster Weise bereut. Endlich knüpft CdeB wieder an seine alten Stärken an und erzählt wunderschöne Geschichten mit wunderschöner Musik, nur "One World" ist etwas schwächer geraten, die anderen Stücke gleichen das aber locker wieder aus.
Also weiter so Chris!
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The Getaway Chris De Burgh Audio CD, 11. April 1985 Verkaufsrang: 26290 Beinharte Fans der frühen, progressiven Chris-de-Burgh-Alben hatten ihren Liebling bereits nach dem dritten Album At The End Of A Perfect Day (1977) abgeschrieben, doch auch die etwas gefühlsärmeren Nachfolger Crusader ('79) und Eastern Wind ('80) hatten haufenweise großartige Pop-Kracher zu bieten, und selbst auf de Burghs '82er Durchbruch-Album The Getaway finden sich noch einige Hochkaräter. Wenn man sich erst mal damit abgefunden hat, dass Producer-Legende Rupert Hine dem irischen Barden ruhig ein paar Ecken und Kanten mehr hätte lassen können, fressen sich straighte Hymnen wie "Don't Pay The Ferryman" oder "Ship To Shore" unwiderstehlich in die Gehörgänge. Zwischendurch wird's dann immer mal wieder verdammt heimelig, teilweise gar verträumt-romantisch, und wenn man sich die beim ersten Anhören unauffälligsten, radiountauglichsten Nummern zwei-, dreimal zu Gemüte führt, wird man überrascht feststellen, dass de Burgh immer noch für kompositorische Innovationen offen ist. Einige Songs haben sogar fast das intensive Traumreisen-Flair von At The End Of A Perfect Day. Antesten sollten de-Burgh-Nostalgiker diese CD auf jeden Fall und Mainstream-Freunde können das Teil eh blind kaufen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Glanzlicht 5 von 5 Punkten Es ist schwer zu sagen, wann Chris deBurgh seine Hoch-Zeiten hatte, denn er hat sich in den letzten 25 Jahren stilistisch kaum gewandelt, was ihn beinah unvergleichlich macht. Dank grandioser Songs wie "Liberty" (muss man ganz laut hören), "Where peaceful waters flow" (herrliche Melodie!), "Borderline" (Kult-Ballade) oder "Don't pay the ferryman" (bekannter Fetzer) zähle ich "The Getaway" von 1982 zu einem Höhepunkt in de Burghs Karriere. Ich würde mein Exemplar davon nicht für 1000 Euro hergeben, wenn es das einzige auf der Welt wäre.
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Man on the Line Chris De Burgh Audio CD, 11. April 1985 Verkaufsrang: 22217 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Dokument der 80er 5 von 5 Punkten Dieses Album zeigt wahrscheinlich am besten von allen de-Burgh-Platten seine Qualitäten als Arrangeur - natürlich neben den hinlänglich bekannten Stärken im Texten und Erzählen. Insbesondere die fast-up-tracks wie I love the night, Sound of a gun oder High on emotion sind in sich an allen Ecken stimmig, die Übergänge liefern keine Brüche und verknüpfen Strophe und Chorus fließend, jeder Song hat seine eigene konsequente Dynamik. Da passt einfach alles, auch die eingesetzten Synthi-Sounds und -spielereien (Sight and touch, Much more than this) passen nicht nur genau zu diesen Liedern sondern eben auch genau in diese Zeit. Es stimmt eben nicht, dass sich der Ire kaum weiterentwickelt hat, denn zwischen dem Vorgänger The getaway und dem Nachfolger Into the light liegen Welten. Eben noch eher dem "ehrlichen" Rock-Pop verpflichtet, klingelt sich Chris de Burgh auf der Man on the line durch die Klangwelt der Schwebekeyboards der 80er um mit Into the light dann endgültig beim künstlichen Schlagzeug zu landen - welches er sich dann erst wieder mühsam abgewöhnen musste. Bei der Gelegenheit übrigens nochmal ein großes Dankeschön für The road to freedom...
Wie die meisten seiner Alben ist auch Man on the line ein Geschichtenalbum, wir hören von Nachschwärmern, unheimlichen Anrufern, wackelnden Beziehungen, desillusionierten Businesstypen und natürlich vom Krieg. Mit Moonlight and Vodka gelingt Chris de Burgh eine augenzwinkernde Vorausschau auf das Ende des sinnlos gewordenen Kalten Krieges - es ist eben ein Dokument der 80er. Transmission ends gehört zum Schönsten, was ich je gehört habe. Und auch bei diesem Lied hört man am Ende einen Anfang. Wer in den Achtzigern aufgewachsen ist, sollte vor dieser gefühlvollen, intelligenten Platte den Hut ziehen.
Das letzte wirklich gute Album von CdB 5 von 5 Punkten Bereits mit "The Getaway" schwenkte Chris de Burgh in die poppige Richtung ein und versuchte sich durch weniger Ballade und mehr Rhythmus einem breiterem Publikum zu öffnen. Das gelang mit dem Vorgänger-Album sehr gut und funktioniert auch bei "Man on the line" - danach aber leider nicht mehr so... Das Geheimnis liegt in den tiefgründigen Texten und Geschichten, die sie erzählen. Das Zusammenspiel aus tanzbarer Musik und niveauvollem Text erreicht einen Kompromiss auf hohem Level. Die CD bietet sowohl kraftvolle Popsongs (z.B. High on emotion und The ecstasy of flight), wie auch bildreiche Storys (wie Moonlight and Vodka oder The sound of a gun) und etwas fürs Herz (etwa Head and the heart oder Transmission ends). Zwar finde ich die Vorgänger-CD noch einen Tick besser, möchte "Man on the line" aber dennoch empfehlen.
Das beste Album von CdeB überhaupt! 5 von 5 Punkten Man on the line gehört zum rundesten, kompaktesten und einfallsreichsten, was CdeB geschaffen hat. Neben The Getaway und Crusader gehört dieses Album auf einen Spitzenplatz in der Geschichte der Popmusik. Jeder einzelne der Songs ist ein Highlight, welches späteren CdeB-Alben überhaupt eine Existenzberechtigung verleihen würde. "Moonlight and Vodka" ist eine seiner schönsten Balladen, "High on Emotion" einer der besten Stimmungsmacher, "Sound of a Gun" und "Taking it to the top" sind fast von düsterer Schönheit, "Transmission Ends" ein wahrhaft herzergreifendes Bekenntnis. Man könnte jeden Song dieser CD mit einem außergewöhnlichen Etikett versehen. Die Bandbreite dieses Ausnahmekünstlers scheint hier schier unermeßlich, die Qualität seiner Stimme, die Ausdrucksfähigkeit in den Nuancen mehr als überzeugend. Dieses Album hatte mich zum uneingeschränkten Fan gemacht.
Chris at his Best! 5 von 5 Punkten Für mich persönlich zählt "Man on the Line" neben "Into the Light" zu dem besten Album seiner Karriere. Hervorzuheben sind "High on Emotion" und besonders "Transmission Ends", das den Hörer in eine weitentfernte andere Welt entführt. Die Melodien sind brilliant und man muss diese CD einfach immerwieder anhören, mehrmals am Tag. Schade eigentlich, dass Chris seit Mitte der 90er Jahre zum grösseren Teil Love-Songs macht und auf Rock-Balladen nur noch selten zurückgreift, die auf dieser CD zu finden sind.
Kommerziell nicht so erfolgreich, dennoch eines der Besten 5 von 5 Punkten Mit 'Man on the Line' schwimmt der Ire im Mainstream mit, vernachlässigt dennoch nicht die Tugenden, mit denen er groß geworden ist. Auch wenn die Titel durchweg popiger sind, als auf den Vorgängern, die Lyrics sind wie immer auf Top-Niveau. Oftmals verändert er die Aussage des Liedes durch das ändern eines einzigen Wortes. Besonders hervorzuheben: 'Ecstacy of flight', 'Head and the heart', 'Sound of a gun' (vollkommen unterschätzt), und 'High on Emotion'. Aber auch 'Moonlight and Vodka' und 'Transmission ends' sind hörenswert, wenn auch nicht so leichte Kost.
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At the End of a Perfect Day Chris De Burgh Audio CD, 6. September 1988 Verkaufsrang: 16338 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachdem er auf seinem zweiten Album Spanish Train And Other Stories (1975) alle nur erdenklichen Stile durcheinandergewirbelt hatte, ließ es Chris de Burgh auf dem Nachfolger At The End Of A Perfect Day (1977) wieder etwas gemäßigter angehen. Es dominieren verschmuste, aber nie banale oder mit Klischees überladene Songs wie "Broken Wings", "Round And Around" und "If You Really Love Her, Let Her Go". Aber natürlich wird auch auf dem dritten Longplayer des hyperkreativen Iren experimentiert, dass es eine wahre Freude ist. Das mit einer für de Burgh-Verhältnisse ungewöhnlich melancholiefreien Melodie gesegnete "Summer Rain" und das südamerikanisch angehauchte "Brazil" -- eine Ode an das Land, in dem der in Argentinien geborene Musiker damals am erfolgreichsten war -- haben genügend Überraschungen zu bieten, um auch den anspruchsvollsten Fan zufrieden zu stellen. Zu absoluter Höchstform läuft das Multitalent dann beim Epos "In A Country Churchyard" auf, das mit grandiosen Spannungsbögen, perfekt platzierten Stimmungswechseln und haufenweise Feeling zu glänzen weiß. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wer dieses Album kennt . . . 5 von 5 Punkten . . . versteht jeden "Hasser" des "modernen" CdB.
Da liegen UNIVERSEN zwischen einer billigen roten
Dame und "Broken Wings".
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Far Beyond These Castle Walls Chris De Burgh Audio CD, 17. November 1987 Verkaufsrang: 16100 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als der in Argentinien unter dem bürgerlichen Namen Chris Davison geborene Ire Chris de Burgh 1975 sein erstes Album Far Beyond These Castle Walls veröffentlichte, krähte in Europa kein Hahn nach ihm. Seine melancholischen, mit sehr abwechslungsreichen Instrumentarien verwirklichten Popsongs waren nicht glatt poliert genug fürs Radio und zudem in ihren Arrangements zu avantgardistisch für Otto Normalhörer. Wie weit de Burgh seiner Zeit in puncto Songwriting voraus war, erkannten selbst die Musikkritiker erst Jahre später (oder gar nicht). Far Beyond These Castle Walls... präsentiert sich zwar noch nicht so progressiv wie spätere Alben des begnadeten Sängers, hat mit der bombastischen Single "Hold On", dem leicht psychopathischen "Sin City" und der herzerweichenden Kuschelballade "Satin Green Shutters" aber einige Pop-Sternstunden zu bieten, wie sie variantenreicher kaum sein könnten. Selten hat ein Debütalbum so ausgereift und gehaltvoll geklungen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eines der schönsten Alben der Popgeschichte 5 von 5 Punkten Der grandiose Mix aus Besinnlichkeit, Humor und Entertainment, der Chris de Burgh's Konzertqualitäten in den folgenden Jahrzehnten geprägt hat, ist hier in diesem Debutalbum bereits in allen Facetten ausgeprägt. Die Schwerverdaulichkeit mancher Songs, die unvermutete Tiefe der Texte und Arrangements hat es jahrelang zu einem Ladenhüter und CdeB für eine Dekade zum Nischenmusiker degradiert. Dabei ist "Castle Walls" mehr als nur ein Sammelsurium erster Versuche, es ist in Wahrheit der hoffnungsvolle Aufbruch eines außergewöhnlichen Sängers und Songschreibers, der im Herzen spürte, daß er der Welt etwas mitzuteilen hat. "Satin Green Shutters" beispielsweise, dieses von Grund auf naive aber ehrlich anrührende Liebeslied, stammte noch aus einer Zeit, in der der blutjunge CdB auf Schulparties allein zur Gitarre sang. Mag dem allzu kritischen Hörer auch manches Arrangement gemäß der Mode der 70ger überladen vorkommen, so entsteht doch gerade hieraus der besondere Reiz dieses Albums. Eine Zeit, in der Musikmanagement noch aus dem Bauch heraus gemacht wurde, in der man jungen Künstlern noch den Raum gab, sich zu entwickeln, konnte einen Sänger wie CdeB überhaupt hervorbringen. Ich bin dankbar für dieses Album, welches von Beginn an einen Ehrenplatz in meiner Cd-Sammlung belegt. Mit "Hold on" und "The Key" enthält es einige der schönsten Songs, die CdeB jemals geschrieben hat.
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Flying Colours Chris De Burgh Audio CD, 3. Oktober 1988 Verkaufsrang: 7071 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Mein erstes Album 5 von 5 Punkten Dies war mein erstes Chris de Burgh Album. Bis heute eines der Besten ! Habe mich sofort in dieses Album verliebt und konnte nicht mehr aufhören es zu hören. Besonders Sailing away ist ein grandioser Ohrwurm.Aber nicht nur die Musik sondern auch die gefühlvollen Texte sind hervorragend. Say goodbye to it all ist sehr dynamisch, genau wie Fire on the water. Nach diesem Album war ich reif fürs Konzert und wurde nicht entäuscht ! Bei Carry me like your fire in your heart liefen auch mir die Tränen !
Danke Chris für dieses wunderbare Album.
Kaufen !!!
Flug ins Reich der Ferne,der Freiheit und der Fantasie*** 5 von 5 Punkten Ein farbenprächtiges Album, das durch einige hervorragende Stücke allein den Kauf rechtfertigt. Meine Favoriten: die zeitlos schönen Songs "Tender Hands" und "A Night On The River". Desweiteren das schnelle, rockige "Don't Look Back" und die schöne Ballade "Carry Me (Like A Fire In Your Heart)". Auf dem Album finden sich auch die Single-Erfolge "Sailing Away" und "Missing You". Empfehlenswert!
Sehr guter Pop mit Burgh-typischen Akzenten 4 von 5 Punkten Auch wenn dies nicht sein stärkstes Album ist, so kann man doch feststellen, daß er sich selbst treu geblieben ist. 'Sailing away', 'Missing you' und 'Don't look back' sind gut, wenn auch nicht sensationell. Dieses Prädikat muß man allerdings dem Titel 'The last time I cried' geben, einer der besten Tracks, die er je geschrieben hat. Und zwar sowohl vom Text als auch der Musik her. Unterm Strich: eine empfehlenswerte Scheibe.
Perfect Pop! 4 von 5 Punkten FLYING COLOURS zeigt Pop-Musik in höchster Vollendung. Chris de Burgh versteht es wie kein anderer Künstler Geschichten zu erzählen, Phantasien zu wecken und immer genug Platz zum Träumen zu lassen. Dieses Album unterschiedet sich deutlich von seinem Vorgänger INTO THE LIGHT, also nichts mit Mr. Eigenplagiat! Sicherlich ist es ruhiger und eventuell sogar seichter, dennoch steht FLYING COLOURS für einen besonderen Hörgenuss der sich wohltuend von der breiten Masse abhebt! Herausragende Songs: Missing You, Sailing Away, The Simple Truth.
Ach Chris...! 1 von 5 Punkten Auf "Flying Colours" hat Chris de Burgh seine Songwriter-Qualitäten endgültig an den seichten Pop verraten. Nach dem Erfolg von "Lady In Red" reitet "Flying Colours" auf praktisch unerträgliche Weise auf der Synthie-Balladen-Welle. Der Titel "Missing You" steht hier nur stellvertretend für ein ganze Latte weiterer Entgleisungen. Akzeptabel sind hier eigentlich nur "Sailing Away" und "Just A Word Away". Ansonsten: weghören und Chris' alte Platten kaufen.
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Into the Light Chris De Burgh Audio CD, 30. Mai 1986 Verkaufsrang: 5173 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Der besiegelte Richtungswechsel 3 von 5 Punkten Die Trendwende, die sich in "Man on the line" und "The Getaway" andeutete wird mit dieser CD fortgesetzt: Die Musik wird poppiger, glatter und für meinen Geschmack letztlich langweiliger. Dabei sind die Songs durchaus mit einem gewissen Tempo versehen, sieht man einmal von den ruhigen Balladen ab, wie etwa vom Superhit "Lady in Red" oder das seiner Tochter gewidmete "For Rosanna". Die butterweichen, soften Rhythmen im Hintergrund aber lassen die Energie nicht so kraftvoll überspringen, wie es noch bei "The Getaway" war. Ich empfinde dieses Album als einen Abschied von seinem alten Tun. Chris de Burgh greift hier noch einmal Elemente vom Album "The Getaway" auf, so etwa in "Say good-bye to it all", das mit der Melodie von "Borderline" beginnt. Zum zweiten erinnert auch die Trilogie (The leader, the Vision, what about me?) am Ende der CD an frühere Zeiten. Beides erscheint in einem neuen, moderneren Kleid, das Richtungsweisend für die neue eher kommerzielle Schiene ist. Gelegentlich hat mir die Scheibe noch gefallen und schimmert noch einen Hauch der Songwriter-Qualitäten de Burghs wieder. Insgesamt aber ist er hiermit endgültig im Mainstream angekommen und verliert dadurch sein besonderes Flair.
Das Problemalbum 2 von 5 Punkten Mitte der 80er Jahre hatte es Chris de Burgh endlich geschafft: er war ein Star, seine Platten gingen wie geschnitten Brot, seine Tourneen waren ausverkauft. Aber um welchen Preis! Hatte "Man On The Line" die poppige Linie von "The Getaway" konsequent weiterverfolgt, so war "Into The Light" CdeBs endgültige Ankunft in der Welt des Mainstream. Und um es gleich vorwegzunehmen: dass "The Lady In Red" ein solcher Erfolg werden und das weitere Schaffen von de Burgh so beeinflussen sollte, das kann man diesem Album nicht zum Vorwurf machen. Ja, tatsächlich ist der Balladenanteil auf "Into The Light" vergleichsweise gering. Chris wollte ein Poweralbum machen. Und das ist leider auch der große Knack- und Schwachpunkt. Denn leider haben die Bemühungen um einen fetten, "aufregenden" und gleichzeitig hitparadentauglichen Sound nur zu einem Bombast geführt, der heute kaum noch anhörbar scheint. Eklige Schlagzeugsounds wohin das Ohr reicht, ein schrill quäkendes Saxophon auf "The Ballroom Of Romance" (von dem es eine nettere Fassung auf "Live from Dublin" gibt) und über-, überall Synthesizer. Die Trilogie "The Leader / The Vision / What About Me?" ist im Grunde eine aufgemotzte High-Tech-Version von "The Revolution" (vom "Getaway"-Album), verhält sich dazu letztendlich aber doch nur wie ein tiefergelegter GTI zu einer Citroen-Ente - wer hat den größeren Charme? (Und was fehlt heute auf keinem CdeB-Konzert?) Eine andere Frage ist, warum "One Word (Straight To The Heart)" im Zuge des 80er-Trash-Revivals noch nicht wiederentdeckt worden ist. Aber, und das muss hier auch gesagt sein: an den Songs selbst liegt's gar nicht unbedingt. "Last Night" z.B. ist an sich eine gute, aber leider überproduzierte Nummer. Und mit "Fire On The Water" findet sich sogar ein wirklicher Spitzensong auf dem Album, der sogar adäquat arrangiert ist. "Into The Light" also ist ein Album, an dem kein CdeB-Fan vorbeikommt und das durch "DEN Song" de Burghs weitere Karriere (in finanzieller und künstlerischer Hinsicht) wohl so sehr geprägt hat wie kein anderes. Denn nach der "Lady In Red" standen am Horizont schon drohend die "Flying Colours"...
Ein echter Lichtblick in der Musiklandschaft!* 5 von 5 Punkten Ins Licht kam er wirklich mit dieser CD 1986, der irische Barde Chris de Burgh. Nicht zuletzt dank dem Millionenseller "The Lady in Red", der sich auf diesem Album findet. Doch das ist bei weitem nicht die einzige Perle. Das ganze Album ist absolut hörenswert und wechselt zwischen schnellen und schönen langsamen Nummern. Herausheben möchte ich "Last Night", "Fire On The Water", "One Word", "The Ballroom of Romance", "For Rosanna"(schrieb er für seine Tochter) und vor allem das wunderschöne "Say Goodbye To It All". De Burgh ist ein Poet, der es versteht, Geschichten über das Leben, die Liebe und die Historie spannend zu erzählen und in traumhafte Melodien zu verpacken. Das wird in allen seinen Songs deutlich und er hat bis heute nichts von seiner Magie verloren. Empfehle außerdem die Alben "Quiet Revolution", "Best Moves", "Man on The Line" und "Flying Colours".
Sicherlich das erfolgreichste Album des Schmusebarden 5 von 5 Punkten Seit 'The Getaway' plaziert sich Chris de Burgh regelmäßig in den Charts, ohne jedoch seine Wurzeln zu vergessen. Mit tollen Balladen und ohrwurmartigen Tracks schafft er es immer wieder seine Hörer zu bannen. Durch die Vielfalt an Stilrichtungen wird dieser Silberling nicht so schnell langweilig. Anspieltips: 'Last night', 'Lady in red', 'Say goodbye to it all' und das Epos 'The leader' (reiht sich übrigens nahtlos in die Revolution-Saga ein).
Das Hit-Album - Chris de Burgh in red 4 von 5 Punkten Zunächst folgendes vorweg: Als absoluter Chris de Burgh-Fan besitze ich sämtliche CD's von ihm. Das Album "Into The Light" ist sicherlich das erfolgreichste von ihm mit den meisten Hits und somit zum Klassiker geworden - auch wenn es nicht mein unbedingter Favorit ist. Wenn man heute von Chris de Burgh spricht, dann fällt den meisten eben "Lady In Red" ein. Schublade auf, Künstler rein, Schublade zu - fertig! Daß Chris de Burgh aber noch mehr kann, als softe Schmuseballaden singen, beweist schon dieses Album. Es finden sich Klassiker wie "Fire On The Water" und "One Word", tanzbare Stücke wie "Last Night", "The Ballroom Of Romance" und die Fortsetzung von "Borderline", "Say Goodbye To It All". Nicht zu vergessen der Song für seine Tochter "Rosanna". Weitblick ließ Chris de Burgh erkennen, als er den Titel "The Spirit Of Man" schrieb, denn tatsächlich arbeitet alles ja heute nur für DM oder Dollar (der Euro zeichnete sich 1986 noch nicht ab). Dieses Album ist ein Muß - gerade für alle Fans von Musik der 80er Jahre. Der echte Chris de Burgh-Fan besitzt es sowieso - ihm sind aber andere Alben lieber!
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Quiet Revolution Chris de Burgh Audio CD, 4. Oktober 1999 Verkaufsrang: 67556 Ein amerikanischer Kritiker soll die Musik von Simon & Garfunkel mal als "Rock für Leute, die keinen Rock mögen" bezeichnet haben. Abgesehen davon, daß man da völlig anderer Meinung sein kann: Hätte unser Mann Chris de Burgh damals schon gekannt, wäre dieser wohl der Favorit auf den "Titel" gewesen. Jener Sproß einer wohlhabenden, irischen Hoteliers-Familie startete seine Weltkarriere 1975 mit dem Album Far Beyond These Castle Walls und kann seither als Musterbeispiel "musikalischer correctness" gelten. So aufrecht romantisch, daß keine Mutter um ihr Töchterchen fürchten müsste. Und so redlich, daß ihn Bundeskanzler Kohl als einzigen "Rockmusiker" einlud, die Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung Deutschlands zu untermalen. Sauber, geradeaus, wohlerzogen und adrett, wie der ganze Mann, sind auch seine sanften Lieder, unter denen sich -- zugegebenermaßen -- durchaus manche Perle findet. Wie etwa de Burghs Welthit "Lady in Red" oder die neue Single "When I think of you", die dieses neue Album anführt. Nach seinem Orchester-Abstecher arbeitet der Sänger und Gitarrist jetzt wieder mit begleitender Rockband und ließ seine 15 Songs von Chris Porter (George Michael, Take That) produzieren. Der verzichtete tunlichst auf Experimente um dem Zielpublikum genau das zu liefern, was es von de Burgh stets erwartet: handwerklich einwandfreies Singer/Songwritertum mit ein paar hübschen, neuen Melodien zum Schmachten. --Philipp Herschkowitz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Ein Hammeralbum! 5 von 5 Punkten Was Chris de Burgh mit Quiet Revolution auf CD verewigt hat ist ein wahres Meisterwerk! Unvergleichbar fantastische Songs, jeder wie bei ihm zum Glück üblich mit einer eigenen Geschichte. Bewegende Balladen und flotte Stücke, alles zusammengefasst in einer perfekten Mischung. Das ist Kunst der allerfeinsten Sorte. Was dieser Mann zu Papier bringt, hat Hand und Fuß. Die Lieder sind zeitlos, werden daher nie langweilig, auch wenn man sie schon hundertmal gehört hat. Man kann zu diesem Album eigentlich nur sagen: wer es nicht gehört hat, dem ist wirklich was entgangen. Erste Sahne vom Storyteller Nr. 1!
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The Storyman Special ed Chris De Burgh Audio CD, 23. März 2007 Verkaufsrang: 53502 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Chris de Burgh - The Storyman Special Edition Chris de Burgh zählt mit insgesamt über 45 Millionen verkauften Alben weltweit zu einem der erfolgreichsten internationalen Künstlern. Mehr als 200 Gold- und Platinauszeichnungen erhielt de Burgh in den letzten 30 Jahren seiner Karriere. Mit "The Storyman Special Edition" bekommt jeder Chris de Burgh Fan das perfekte Package, bestehend aus den beiden letzten Alben "The Storyman" und "The Road To Freedom" und umfangreichem Bonus Material: Das Musikvideo zu "One World" und "My Fathers Eyes" sowie einen Ausschnitt der "Sessions @ AOL" und einem ausführlichen Interview mit Chros de Burgh und Blicken hinter die Kulissen.
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Best Moves Chris De Burgh Audio CD, 27. September 1985 Verkaufsrang: 42474 Ehe der Ire Chris De Burgh ab dem Monstererfolg seiner '82er-Platte "The Getaway" zum Weichspüler der Nationen mit Kuschelgarantie wurde, hatte der Troubadour in den 70er Jahren fünf mäßig bekannte Alben aufgenommen, deren Lieder sich hauptsächlich auf die Folk-Tradition seiner Heimat beriefen. Sicher, ein Gespür für die seichten Niederungen des Pop-Daseins sind auch De Burghs Frühwerken nicht abzusprechen -- doch Stücken wie "A Spaceman Came Travelling", "In A Country Graveyard" oder gar "Patricia the Stripper" fehlt der klebrige Bombast späterer Millionenseller vom Schlage einer "Lady In Red" oder eines "High On Emotion". Jedenfalls wurden die beeindruckendsten Songs von De Burghs frühen Platten '81 auf der Kompilation Best Moves zusammengefasst -- und überraschen den Hasser seines Spätwerks mit unprätentiösen, gerne melancholischen Kompositionen, bei denen De Burghs warmes, volles Organ den Hörer mitnimmt auf die -- äußerst angenehme -- musikalische Reise eines prächtigen Geschichtenerzählers, dem es Historisches wie Zwischenmenschliches gleichermaßen angetan haben. Nach dem Genuß von Best Moves wird klar, daß der kleine Ire in seiner Anfangszeit durchaus den Unterschied zwischen Kitsch und Kunst kannte. --Michael Fuchs-Gamböck
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schachspielen mit sich selbst 5 von 5 Punkten Wer alle Chris De Burgh-Alben hat (Kompliment von mir für diesen beneidenswerten Zustand), könnte dieses 81er "Best of" trotzdem gut gebrauchen. Erstens, weil es noch zwei sehr gute Titel enthält, die meines Wissens nach sonst nirgendwo drauf sind ("Every drop of rain" und "Waiting for the hurricane"). Zweitens wegen des genialen Covers. Das müsste man eigentlich vergrößern und sich als Poster übers Bett hängen. Es zeigt Chris De Burgh, wie er mit Chris De Burgh auf einem endlos großen Schachbrett Schach spielt. Das ist eine Anspielung auf den Song "Spanish Train", in dem Gott und Teufel gegeneinander antreten.
Zur Musik: abgesehen von "Patricia the Stripper" (warum zum Geier ist dieses Stück mit drauf ?) ist "Best Moves" ein exzellentes Sammelsorium seiner frühen Glanzlichter. Zweifelloser Höhepunkt am Schluss: die kleine neunminütige Historien-Symphonie "Crusader".
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Eastern Wind Chris de Burgh Audio CD, 4. Juni 1985 Verkaufsrang: 67211 Chris de Burghs 1980er Album Eastern Wind setzt die Linie des Vorgängers Crusader (79) fort, die Songs mit einem deutlich druckvolleren, dafür aber nicht so detailverliebten Sound wie in frühen Jahren zu bestücken, klingt insgesamt aber wieder etwas homogener. Der Opener "The Traveller" ist einer der zehn besten de-Burgh-Tracks aller Zeiten, und auch das sehr rhythmusorientierte "The Record Company Bash" hat viel Flair. Im weiteren Verlauf der Scheibe schleicht sich zwar der eine oder andere nicht ganz so inspirierte Song ein, insgesamt ist das songschreiberische Niveau aber immer noch hoch genug, um den kleinen Mann mit der samtenen Stimme meilenweit von allen 08/15-Pop-Acts abzuheben. Und wenn zum Abschluss das von wunderbaren Vocals gekrönte "Eastern Wind" durch die Boxen rockt, dürfte auch der letzte Zweifler merken, dass die Chris-de-Burgh-Alben der 70er mit aalglatter, austauschbarer Mainstream-Massenware nicht das Geringste zu tun haben. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die wirklich unterschätze CD von CdeB!! 5 von 5 Punkten Meine persönliche Lieblings-CD von CdeB und für den ein oder anderen noch ein Geheimtip! Kaufen lohnt sich - sehr abwechslungsreiche CD!
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Beautiful Dreams Chris de Burgh, Clem Clempson, Gavyn Wright, Gwalia, Ian Thomas, John Giblin, John Themis, London Session Orchestra, Miles Bould, Peter Oxendale Audio CD, 27. Oktober 1995 Verkaufsrang: 8112 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ermöglicht wunderschöne Träume - wie der Titel verspricht 5 von 5 Punkten Warum sollte man seine eigenen Songs nicht noch versuchen zu verbessern ? Mit einem neuen Orchester-Arrangement versehen gewinnen die sowieso schon schönen Balladen des Schmusesängers Chris de Burgh an noch mehr Schönheit. Wer noch nichts vom erdnahen Iren im CD-Regal hat und diesen unhaltbaren Zustand abändern möchte, ist gut beraten, mit dieser 95er Silberscheibe, die Gold verdient hätte, anzufangen - und möge sich dann nach und nach die Originalaufnahmen dazuholen.
Altbekannte und neue Songs mit Orchester aufgenommen 4 von 5 Punkten Auf dieser CD befinden sich neue Aufnahmen von Chris`s alten Hits, wie "Lady In Red" und 3 neue Songs, "I`m Not Crying Over You", "One More Mile To Go" und "In Love Forever". Alle Songs sind mit Orchester aufgenommen, darunter auch "Cover-Versionen" von Elvis Presley und den Beatles. Das Zusammenspiel von Chris`s Stimme und dem "London Session Orchestra" ist gut gelungen und die CD sehr empfehlenswert. |
Now & Then Chris de Burgh Audio CD, 21. Mai 2008 Verkaufsrang: 14765
| Missing You-the Collection Chris De Burgh Audio CD, 27. Juli 2004 Verkaufsrang: 54695 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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