Chris De Burgh

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The Love Songs (Ecopac) - Chris De BurghThe Love Songs (Ecopac)
Chris De Burgh

Audio CD, 31. August 2007
     Verkaufsrang: 24270      Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 11 Tagen.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Lieber net!      2 von 5 Punkten
CdeB hatte bereits 1995 auf dem Orchester-Album "Beautiful Dreams" damit begonnen, alte Songs neu aufzukochen und - vielleicht etwas fragwürdig - mit neuen Stücken und Coverversionen zu mischen. Auf "The Love Songs" treibt er dieses Vewirrspiel noch auf die Spitze, besteht das Album doch etwa zur Hälfte aus unverändert übernommenen alten Stücken (mit dabei natürlich die unvermeidliche "Lady In Red" sowie eine Reihe weiterer Entgleisungen und nur wenige wirklich schöne Songs). Der andere Teil sind Neuaufnahmen, wobei CdeB zur Verwirrung vieler und zur Freude weniger in zwei Songs das "Beautiful Dreams"-Orchester-Konzept fortführte ("In A Country Churchyard" und "If You Really Love Her..."), dafür aber gewissermaßen im Gegenzug einen Song neu aufnahm, der auf "Beautiful Dreams" zu den neuen Stücken zählte ("In Love Forever"). Alles klar?! Schade, dass de Burgh mit dieser planlosen, wenn nicht gar beliebigen Wiederverwertungs-Taktik auch den meist schönen Originalversionen einen schalen Beigeschmack gibt. Man fragt sich, ob es der gute Mann wirklich nötig hat, sein eigenes Gesamtwerk derartig auszuweiden.
Wie auch immer, die Neuaufnahmen reichen allesamt nicht an die Originalversionen heran, was zu einem guten Teil an den seicht-bombastischen Arrangements liegt, für die der spätere Shakira-Produzent Lester Mendez (zusammen mit Paul Hardiman) verantwortlich zeichnet.
Neben alten Songs und Neuaufnahmen befinden sich auf "The Love Songs" zur zusätzlichen Verwirrung auch noch drei neue Stücke von recht unterschiedlicher Qualität. Über "So Beautiful" möchte ich nicht sprechen, denn dieser Song ist schlicht eine Farce und klingt wie eine böswillige Chris de Burgh-Parodie. "It's Me..." ist an sich ein hübscher Song, wird allerdings von einem grauenhaften Bombast-Arrangement erschlagen (das ab dem Trommelwirbel bei 4:12 zu allem Überfluss wie die Demo-Programmierung eines Keyboards klingt). Außerdem hätte es Chris wohl besser unterlassen, den Refrain ab dem zweiten Mal eine Oktave höher zu singen, tun einem die Stimmbänder doch schon allein vom Zuhören weh. Der dritte neue Song, "Forevermore" ist zwar im Grunde genommen ein recht seichtes Liedchen, hat aber aus unerfindlichen Gründen einen gewissen Charme und ist der einzige Song des Albums, den ich mir ganz gerne ab und zu anhöre. Two points for this one...!
Wenig schmeichelhaft sind die diversen Neuaufnahmen des Albums auch für das stimmliche Talent von CdeB. "Separate Tables" wurde gegenüber dem Original gar um eine Quart nach unten transponiert, auch "In A Country Churchyard" ist tiefer als das Original. Besonders schmerzlich bewusst wird einem das Stimmproblem aber in der offiziell "Remix" genannten Version von "Lonely Sky", die - wie das ganze Album - ein etwas seltsames Hybrid aus Altem und Neuem darstellt. Tatsächlich ist der originale Track remixt worden, lediglich der Gesang wurde neu aufgenommen. Und an diesem Punkt hat CdeB sich ein peinliches Eigentor geschossen, denn die zweite Stimme im Refrain ist die des Originals: der Chris von 1997 singt sozusagen im Duett mit dem von 1975. Davon abgesehen, dass das völlig krank klingt - wer bei diesem Spiel verliert, liegt wohl auf der Hand...
Sicherlich wird kein echter Fan auf dieses Album verzichten, brauchen wird es allerdings auch niemand. Anempfohlen sei es nur eingefleischten Masochisten. Für alle anderen gilt das Motto: Lieber net...!

Lady in red, die Fünfte      1 von 5 Punkten
Nun muss es aber wieder reichen, Herr de Burgh, dachte ich und ärgerte mich über The love songs, nach Spark to a flame (ganz zu schweigen von Best moves) und der - zugegeben guten- Beautiful dreams schon wieder ein Sampler... naja. Was neu war an der Platte, war knochentrocken, die zum Teil wunderschönen alten Stücke konnte ich auswendig - war das die neue Chris de Burgh? Das war eher eine recht unverschämte Geldschneiderei, geschickt weihnachtlich veröffentlicht und schnell noch was dazukomponiert, des Komponisten von The getaway und Spanish train nicht würdig. Abhaken.

Zum Verlieben schön      5 von 5 Punkten
Diese CD richtet sich höchstwahrscheinlich an alle Verliebten - ob glücklich oder unglücklich. Die Songs sind allesamt wunderschön. Sie treffen jede Stimmung der Liebe und gehen so richtig unter die Haut ... Bei der Besprechung des Albums weiß man gar nicht, was man als erstes lobend hervorheben soll, so durch und durch gelungen ist der Track. Ich persönlich finde das traurige Lied "Seperate Tables" einmalig, und den Song "Borderline" mit am schönsten von allen Titeln, die Chris de Burgh je veröffentlicht hat. Natürlich darf bei der Lobeshymne der absolute Klassiker "Lady In Red", der nun wirklich (fast) jedem gefällt, nicht unerwähnt bleiben. Alles in allem ist diese Scheibe in einem Wort wundervoll. So lieben wir Chris de Burgh. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Ein unglaublich gefühlvolles Album      5 von 5 Punkten
Der irische Sänger - Barde - Chris de Burgh hat mit seinem Best of Album „The Love Songs" eine CD vorgelegt, die eine der besten Alben der letzten Jahre darstellt. Und dabei ist das Album nicht voll von bekannten Hits. Natürlich findet man die „Lady in red" genau so darauf wie „Missing You", aber der Hauptteil sind doch unbekanntere Lieder, die es meiner Meinung nach nicht verdient hätten, in der Vergessenheit zu verschwinden. Doch zum Glück tun sie das ja auch nicht. Gleich das erste Lied auf der CD „Here is your paradise" ist ein wahres Meisterwerk. Aber auch die übrigen 15 Lieder sind durchgehend toll. Besonders gefällt mir das häufig eingesetzte Klavier, das in Zwischenspielen benutzt wird. Ein Album, das gerade die kalten Winterabende erwärmen kann. Dieses Album sollte man sich unbedingt zulegen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


Chris de Burgh Star Boulevard - Chris de Burgh Star Boulevard

Audio CD, 13. Juli 2004
     Verkaufsrang: 116718     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Gute Einstiegsmöglichkeit      4 von 5 Punkten
Es gibt sicherlich bessere "Best Of" von Chris de Burgh, aber keines mit einem solch guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine der wenigen Zusammenstellungen auf denen "Borderline" als auch "Say Goodbye To It All" vorhanden sind.
Punktabzug gibt es für das Fehlen von "Patricia The Stripper" und "Spanish Train" (zwei Must-Haves von C. de Burgh) sowie das lieblos gestaltete Booklet (nur ein Inlay mit der Songliste).
Für Einsteiger in die digitale Welt von Chris de Burgh aber durchaus die beste Wahl.

Nur eine weitere Best of      3 von 5 Punkten
Nach gut 30 erfolgreichen Jahren im Musikgeschäft, dürfte unbestritten sein, dass Chris de Burgh gute Musik macht. Ob sie einem gefällt, dass muss jeder für sich entscheiden.

Eine Best of von Chris de Burgh im Schrank zu haben ist immer empfehlenswert, ob es allerdings diese sein muss - na, ich weiß nicht. Die Mischung scheint willkürlich und dadurch, dass die Titel nicht chronologisch sortiert sind, sind mache Wechsel doch etwas merkwürdig. Zwar ist sich Chris de Burgh im Wesentlichen immer treu geblieben, aber die Titel aus den Siebzigern harmonieren doch nicht unbedingt mit den aktuellen. Auch in der Musik hat man sich schließlich inzwischen weiter entwickelt. Immerhin wurden hier auch ein paar der frühen Hits wieder verwertet, wobei mir dann nun wieder "Spanish train" und "Patricia the stripper" fehlen. Beides Klassiker aus den frühen Jahren, die bei keinem Konzert fehlen. Nichts halbes und nichts ganzes also.



The Road to Freedom (Ltd. Gold Edition) (CD + DVD) - Chris De BurghThe Road to Freedom (Ltd. Gold Edition) (CD + DVD)
Chris De Burgh

Audio CD, 29. März 2005
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THE ROAD TO FREEDOMLTD.GOLD E



The Love Songs (Slide Pack) - Chris de BurghThe Love Songs (Slide Pack)
Chris de Burgh

Audio CD, 30. September 2005
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Lieber net!      2 von 5 Punkten
CdeB hatte bereits 1995 auf dem Orchester-Album "Beautiful Dreams" damit begonnen, alte Songs neu aufzukochen und - vielleicht etwas fragwürdig - mit neuen Stücken und Coverversionen zu mischen. Auf "The Love Songs" treibt er dieses Vewirrspiel noch auf die Spitze, besteht das Album doch etwa zur Hälfte aus unverändert übernommenen alten Stücken (mit dabei natürlich die unvermeidliche "Lady In Red" sowie eine Reihe weiterer Entgleisungen und nur wenige wirklich schöne Songs). Der andere Teil sind Neuaufnahmen, wobei CdeB zur Verwirrung vieler und zur Freude weniger in zwei Songs das "Beautiful Dreams"-Orchester-Konzept fortführte ("In A Country Churchyard" und "If You Really Love Her..."), dafür aber gewissermaßen im Gegenzug einen Song neu aufnahm, der auf "Beautiful Dreams" zu den neuen Stücken zählte ("In Love Forever"). Alles klar?! Schade, dass de Burgh mit dieser planlosen, wenn nicht gar beliebigen Wiederverwertungs-Taktik auch den meist schönen Originalversionen einen schalen Beigeschmack gibt. Man fragt sich, ob es der gute Mann wirklich nötig hat, sein eigenes Gesamtwerk derartig auszuweiden.
Wie auch immer, die Neuaufnahmen reichen allesamt nicht an die Originalversionen heran, was zu einem guten Teil an den seicht-bombastischen Arrangements liegt, für die der spätere Shakira-Produzent Lester Mendez (zusammen mit Paul Hardiman) verantwortlich zeichnet.
Neben alten Songs und Neuaufnahmen befinden sich auf "The Love Songs" zur zusätzlichen Verwirrung auch noch drei neue Stücke von recht unterschiedlicher Qualität. Über "So Beautiful" möchte ich nicht sprechen, denn dieser Song ist schlicht eine Farce und klingt wie eine böswillige Chris de Burgh-Parodie. "It's Me..." ist an sich ein hübscher Song, wird allerdings von einem grauenhaften Bombast-Arrangement erschlagen (das ab dem Trommelwirbel bei 4:12 zu allem Überfluss wie die Demo-Programmierung eines Keyboards klingt). Außerdem hätte es Chris wohl besser unterlassen, den Refrain ab dem zweiten Mal eine Oktave höher zu singen, tun einem die Stimmbänder doch schon allein vom Zuhören weh. Der dritte neue Song, "Forevermore" ist zwar im Grunde genommen ein recht seichtes Liedchen, hat aber aus unerfindlichen Gründen einen gewissen Charme und ist der einzige Song des Albums, den ich mir ganz gerne ab und zu anhöre. Two points for this one...!
Wenig schmeichelhaft sind die diversen Neuaufnahmen des Albums auch für das stimmliche Talent von CdeB. "Separate Tables" wurde gegenüber dem Original gar um eine Quart nach unten transponiert, auch "In A Country Churchyard" ist tiefer als das Original. Besonders schmerzlich bewusst wird einem das Stimmproblem aber in der offiziell "Remix" genannten Version von "Lonely Sky", die - wie das ganze Album - ein etwas seltsames Hybrid aus Altem und Neuem darstellt. Tatsächlich ist der originale Track remixt worden, lediglich der Gesang wurde neu aufgenommen. Und an diesem Punkt hat CdeB sich ein peinliches Eigentor geschossen, denn die zweite Stimme im Refrain ist die des Originals: der Chris von 1997 singt sozusagen im Duett mit dem von 1975. Davon abgesehen, dass das völlig krank klingt - wer bei diesem Spiel verliert, liegt wohl auf der Hand...
Sicherlich wird kein echter Fan auf dieses Album verzichten, brauchen wird es allerdings auch niemand. Anempfohlen sei es nur eingefleischten Masochisten. Für alle anderen gilt das Motto: Lieber net...!

Lady in red, die Fünfte      1 von 5 Punkten
Nun muss es aber wieder reichen, Herr de Burgh, dachte ich und ärgerte mich über The love songs, nach Spark to a flame (ganz zu schweigen von Best moves) und der - zugegeben guten- Beautiful dreams schon wieder ein Sampler... naja. Was neu war an der Platte, war knochentrocken, die zum Teil wunderschönen alten Stücke konnte ich auswendig - war das die neue Chris de Burgh? Das war eher eine recht unverschämte Geldschneiderei, geschickt weihnachtlich veröffentlicht und schnell noch was dazukomponiert, des Komponisten von The getaway und Spanish train nicht würdig. Abhaken.

Zum Verlieben schön      5 von 5 Punkten
Diese CD richtet sich höchstwahrscheinlich an alle Verliebten - ob glücklich oder unglücklich. Die Songs sind allesamt wunderschön. Sie treffen jede Stimmung der Liebe und gehen so richtig unter die Haut ... Bei der Besprechung des Albums weiß man gar nicht, was man als erstes lobend hervorheben soll, so durch und durch gelungen ist der Track. Ich persönlich finde das traurige Lied "Seperate Tables" einmalig, und den Song "Borderline" mit am schönsten von allen Titeln, die Chris de Burgh je veröffentlicht hat. Natürlich darf bei der Lobeshymne der absolute Klassiker "Lady In Red", der nun wirklich (fast) jedem gefällt, nicht unerwähnt bleiben. Alles in allem ist diese Scheibe in einem Wort wundervoll. So lieben wir Chris de Burgh. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Ein unglaublich gefühlvolles Album      5 von 5 Punkten
Der irische Sänger - Barde - Chris de Burgh hat mit seinem Best of Album „The Love Songs" eine CD vorgelegt, die eine der besten Alben der letzten Jahre darstellt. Und dabei ist das Album nicht voll von bekannten Hits. Natürlich findet man die „Lady in red" genau so darauf wie „Missing You", aber der Hauptteil sind doch unbekanntere Lieder, die es meiner Meinung nach nicht verdient hätten, in der Vergessenheit zu verschwinden. Doch zum Glück tun sie das ja auch nicht. Gleich das erste Lied auf der CD „Here is your paradise" ist ein wahres Meisterwerk. Aber auch die übrigen 15 Lieder sind durchgehend toll. Besonders gefällt mir das häufig eingesetzte Klavier, das in Zwischenspielen benutzt wird. Ein Album, das gerade die kalten Winterabende erwärmen kann. Dieses Album sollte man sich unbedingt zulegen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


The Ultimate Collection (Sound & Vision) - Chris De BurghThe Ultimate Collection (Sound & Vision)
Chris De Burgh

Audio CD, 11. November 2005
     Verkaufsrang: 108247      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Meine Meinung      4 von 5 Punkten
Wer hier zugreift hat neben Seinen Hits auch noch ein Paar rare Videos in
seiner Tasche z.b.Ship To Shore, The Lady in Red, Tender Hands, Missing You.Qualitativ recht unterschiedlich.Ich würde sagen altersbedingt.Störend finde ich, das man das Video Don't Pay The Ferryman mit einer Liveaufnahme mischte und nicht das reine Video mitgeliefert hat.
Das ganze ist in Pal.


High on Emotion - Live from Dublin - Chris De BurghHigh on Emotion - Live from Dublin
Chris De Burgh

Audio CD, 17. November 1995
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Besser geht es nicht !!!      5 von 5 Punkten
Dies ist mal eine Live CD,da kommt " Live in Dormund " oder " The road to Freedom Live DVD " nicht ran . Konzertmitschnitt von 1990 in Dublin.Super Sound,tolle Band . Hier war es noch richtig fetzig und popig , nicht wie heute,mit nur 2 Instrumenten .Diese Live CD ist absolut enphelenswert.Wer diese CD kauft,wird es nicht bereuen .Gänsehaut,Gefühl,singende Fans ! TOP !

Pop für Hausfrauen      2 von 5 Punkten
Wenn man davon ausgeht, dass Liveaufnahmen, die fehlende Studiotechnik durch Atmosphäre und Power wett machen sollen, ist dieses Album ein Totalausfall.
Das ohnehin mehr als biedere Songmaterial von Chris de Burgh, wirkt in den etwas ruppigeren Konzertaufnahmen noch einfallsloser als sonst.
"In a country church yard" war ja eine recht nette Ballade, aber seit dem Chris de Burgh sich auf das kommerziell verwertbarere Mainstreamformat eingelassen hat, taugt sein Zeug nur mehr für einen gelegentlichen Einsatz auf "Bayern 3".

We want more!      5 von 5 Punkten
Dieser Ruf am Ende des Konzerts ist durchaus gerechtfertigt.
Eigentlich bin ich ja kein eingefleischter Fan von Chris de Burgh und die CD hab ich mir nur gekauft, weil sie so günstig war, aber ich muss sagen, das war eines der besten Alben, das ich mir in letzter Zeit zugelegt habe!
Überzeugende Live-Qualitäten und ein erstaunliches Repertoire. Ich bin ganz hingerissen.

HIN und WEG      5 von 5 Punkten
Wenn Ihr Musik für die Seele sucht, eine Stimme die einem ans Herz geht und dazu noch Songs die man nicht satt wird, holt euch diese CD. Alles Drumherum-Gefasele ist unnötig. KAUFT SIE, BRENNT SIE, KLAUT SIE, LEIHT SIE, ganz egal wie, NUR BESORGT SIE EUCH, ihr werdet hören und staunen

unglaublich gutes album      5 von 5 Punkten
meiner meinung nach eines der besten live alben aller zeiten. es stimmt der sound, die songs, die stimmung. ich muß gestehen, daß ich eigentlich kein großer de burgh fan bin; hierbei handelt es sich aber einfach um ein qualitativ gutes stück musik. basta, kaufen!


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Eastern Wind - Chris De BurghEastern Wind
Chris De Burgh

Audio CD, 20. April 1994
    

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Chris de Burghs 1980er Album Eastern Wind setzt die Linie des Vorgängers Crusader (79) fort, die Songs mit einem deutlich druckvolleren, dafür aber nicht so detailverliebten Sound wie in frühen Jahren zu bestücken, klingt insgesamt aber wieder etwas homogener. Der Opener "The Traveller" ist einer der zehn besten de-Burgh-Tracks aller Zeiten, und auch das sehr rhythmusorientierte "The Record Company Bash" hat viel Flair. Im weiteren Verlauf der Scheibe schleicht sich zwar der eine oder andere nicht ganz so inspirierte Song ein, insgesamt ist das songschreiberische Niveau aber immer noch hoch genug, um den kleinen Mann mit der samtenen Stimme meilenweit von allen 08/15-Pop-Acts abzuheben. Und wenn zum Abschluss das von wunderbaren Vocals gekrönte "Eastern Wind" durch die Boxen rockt, dürfte auch der letzte Zweifler merken, dass die Chris-de-Burgh-Alben der 70er mit aalglatter, austauschbarer Mainstream-Massenware nicht das Geringste zu tun haben. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Die wirklich unterschätze CD von CdeB!!      5 von 5 Punkten
Meine persönliche Lieblings-CD von CdeB und für den ein oder anderen noch ein Geheimtip! Kaufen lohnt sich - sehr abwechslungsreiche CD!


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Man on the Line [US-Import] - Chris de BurghMan on the Line [US-Import]
Chris de Burgh

Audio CD, 6. Februar 1989
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Dokument der 80er      5 von 5 Punkten
Dieses Album zeigt wahrscheinlich am besten von allen de-Burgh-Platten seine Qualitäten als Arrangeur - natürlich neben den hinlänglich bekannten Stärken im Texten und Erzählen. Insbesondere die fast-up-tracks wie I love the night, Sound of a gun oder High on emotion sind in sich an allen Ecken stimmig, die Übergänge liefern keine Brüche und verknüpfen Strophe und Chorus fließend, jeder Song hat seine eigene konsequente Dynamik. Da passt einfach alles, auch die eingesetzten Synthi-Sounds und -spielereien (Sight and touch, Much more than this) passen nicht nur genau zu diesen Liedern sondern eben auch genau in diese Zeit. Es stimmt eben nicht, dass sich der Ire kaum weiterentwickelt hat, denn zwischen dem Vorgänger The getaway und dem Nachfolger Into the light liegen Welten. Eben noch eher dem "ehrlichen" Rock-Pop verpflichtet, klingelt sich Chris de Burgh auf der Man on the line durch die Klangwelt der Schwebekeyboards der 80er um mit Into the light dann endgültig beim künstlichen Schlagzeug zu landen - welches er sich dann erst wieder mühsam abgewöhnen musste. Bei der Gelegenheit übrigens nochmal ein großes Dankeschön für The road to freedom...
Wie die meisten seiner Alben ist auch Man on the line ein Geschichtenalbum, wir hören von Nachschwärmern, unheimlichen Anrufern, wackelnden Beziehungen, desillusionierten Businesstypen und natürlich vom Krieg. Mit Moonlight and Vodka gelingt Chris de Burgh eine augenzwinkernde Vorausschau auf das Ende des sinnlos gewordenen Kalten Krieges - es ist eben ein Dokument der 80er. Transmission ends gehört zum Schönsten, was ich je gehört habe. Und auch bei diesem Lied hört man am Ende einen Anfang. Wer in den Achtzigern aufgewachsen ist, sollte vor dieser gefühlvollen, intelligenten Platte den Hut ziehen.

Das letzte wirklich gute Album von CdB      5 von 5 Punkten
Bereits mit "The Getaway" schwenkte Chris de Burgh in die poppige Richtung ein und versuchte sich durch weniger Ballade und mehr Rhythmus einem breiterem Publikum zu öffnen. Das gelang mit dem Vorgänger-Album sehr gut und funktioniert auch bei "Man on the line" - danach aber leider nicht mehr so...
Das Geheimnis liegt in den tiefgründigen Texten und Geschichten, die sie erzählen. Das Zusammenspiel aus tanzbarer Musik und niveauvollem Text erreicht einen Kompromiss auf hohem Level. Die CD bietet sowohl kraftvolle Popsongs (z.B. High on emotion und The ecstasy of flight), wie auch bildreiche Storys (wie Moonlight and Vodka oder The sound of a gun) und etwas fürs Herz (etwa Head and the heart oder Transmission ends).
Zwar finde ich die Vorgänger-CD noch einen Tick besser, möchte "Man on the line" aber dennoch empfehlen.

Das beste Album von CdeB überhaupt!      5 von 5 Punkten
Man on the line gehört zum rundesten, kompaktesten und einfallsreichsten, was CdeB geschaffen hat. Neben The Getaway und Crusader gehört dieses Album auf einen Spitzenplatz in der Geschichte der Popmusik. Jeder einzelne der Songs ist ein Highlight, welches späteren CdeB-Alben überhaupt eine Existenzberechtigung verleihen würde. "Moonlight and Vodka" ist eine seiner schönsten Balladen, "High on Emotion" einer der besten Stimmungsmacher, "Sound of a Gun" und "Taking it to the top" sind fast von düsterer Schönheit, "Transmission Ends" ein wahrhaft herzergreifendes Bekenntnis. Man könnte jeden Song dieser CD mit einem außergewöhnlichen Etikett versehen. Die Bandbreite dieses Ausnahmekünstlers scheint hier schier unermeßlich, die Qualität seiner Stimme, die Ausdrucksfähigkeit in den Nuancen mehr als überzeugend. Dieses Album hatte mich zum uneingeschränkten Fan gemacht.

Chris at his Best!      5 von 5 Punkten
Für mich persönlich zählt "Man on the Line" neben "Into the Light" zu dem besten Album seiner Karriere. Hervorzuheben sind "High on Emotion" und besonders "Transmission Ends", das den Hörer in eine weitentfernte andere Welt entführt. Die Melodien sind brilliant und man muss diese CD einfach immerwieder anhören, mehrmals am Tag. Schade eigentlich, dass Chris seit Mitte der 90er Jahre zum grösseren Teil Love-Songs macht und auf Rock-Balladen nur noch selten zurückgreift, die auf dieser CD zu finden sind.

Kommerziell nicht so erfolgreich, dennoch eines der Besten      5 von 5 Punkten
Mit 'Man on the Line' schwimmt der Ire im Mainstream mit, vernachlässigt dennoch nicht die Tugenden, mit denen er groß geworden ist. Auch wenn die Titel durchweg popiger sind, als auf den Vorgängern, die Lyrics sind wie immer auf Top-Niveau. Oftmals verändert er die Aussage des Liedes durch das ändern eines einzigen Wortes. Besonders hervorzuheben: 'Ecstacy of flight', 'Head and the heart', 'Sound of a gun' (vollkommen unterschätzt), und 'High on Emotion'. Aber auch 'Moonlight and Vodka' und 'Transmission ends' sind hörenswert, wenn auch nicht so leichte Kost.


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Lady in Red [the Very Best of] - Chris de BurghLady in Red [the Very Best of]
Chris de Burgh

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The River Sessions - Chris de BurghThe River Sessions
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The Simple Truth (A Child is born) - Chris De BurghThe Simple Truth (A Child is born)
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