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| Chris De Burgh | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Beautiful Dreams Chris De Burgh Audio CD, 16. März 1999 Verkaufsrang: 946591
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mal was anderes... 4 von 5 Punkten ...bietet der Ire auf diesem Album. Auch wenn mittlerweile viele Künstler ihre Werke mit Orchester vertonen, der Burgh-Herr bietet in dieser Richtung hervorragendes. Wer die Original-aufnahmen mochte, der wird dieses Album lieben, |
Man on the Line [Musikkassette] [US-Import] Chris de Burgh Hörkassette, 17. Oktober 1990 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Dokument der 80er 5 von 5 Punkten Dieses Album zeigt wahrscheinlich am besten von allen de-Burgh-Platten seine Qualitäten als Arrangeur - natürlich neben den hinlänglich bekannten Stärken im Texten und Erzählen. Insbesondere die fast-up-tracks wie I love the night, Sound of a gun oder High on emotion sind in sich an allen Ecken stimmig, die Übergänge liefern keine Brüche und verknüpfen Strophe und Chorus fließend, jeder Song hat seine eigene konsequente Dynamik. Da passt einfach alles, auch die eingesetzten Synthi-Sounds und -spielereien (Sight and touch, Much more than this) passen nicht nur genau zu diesen Liedern sondern eben auch genau in diese Zeit. Es stimmt eben nicht, dass sich der Ire kaum weiterentwickelt hat, denn zwischen dem Vorgänger The getaway und dem Nachfolger Into the light liegen Welten. Eben noch eher dem "ehrlichen" Rock-Pop verpflichtet, klingelt sich Chris de Burgh auf der Man on the line durch die Klangwelt der Schwebekeyboards der 80er um mit Into the light dann endgültig beim künstlichen Schlagzeug zu landen - welches er sich dann erst wieder mühsam abgewöhnen musste. Bei der Gelegenheit übrigens nochmal ein großes Dankeschön für The road to freedom...
Wie die meisten seiner Alben ist auch Man on the line ein Geschichtenalbum, wir hören von Nachschwärmern, unheimlichen Anrufern, wackelnden Beziehungen, desillusionierten Businesstypen und natürlich vom Krieg. Mit Moonlight and Vodka gelingt Chris de Burgh eine augenzwinkernde Vorausschau auf das Ende des sinnlos gewordenen Kalten Krieges - es ist eben ein Dokument der 80er. Transmission ends gehört zum Schönsten, was ich je gehört habe. Und auch bei diesem Lied hört man am Ende einen Anfang. Wer in den Achtzigern aufgewachsen ist, sollte vor dieser gefühlvollen, intelligenten Platte den Hut ziehen.
Das letzte wirklich gute Album von CdB 5 von 5 Punkten Bereits mit "The Getaway" schwenkte Chris de Burgh in die poppige Richtung ein und versuchte sich durch weniger Ballade und mehr Rhythmus einem breiterem Publikum zu öffnen. Das gelang mit dem Vorgänger-Album sehr gut und funktioniert auch bei "Man on the line" - danach aber leider nicht mehr so... Das Geheimnis liegt in den tiefgründigen Texten und Geschichten, die sie erzählen. Das Zusammenspiel aus tanzbarer Musik und niveauvollem Text erreicht einen Kompromiss auf hohem Level. Die CD bietet sowohl kraftvolle Popsongs (z.B. High on emotion und The ecstasy of flight), wie auch bildreiche Storys (wie Moonlight and Vodka oder The sound of a gun) und etwas fürs Herz (etwa Head and the heart oder Transmission ends). Zwar finde ich die Vorgänger-CD noch einen Tick besser, möchte "Man on the line" aber dennoch empfehlen.
Das beste Album von CdeB überhaupt! 5 von 5 Punkten Man on the line gehört zum rundesten, kompaktesten und einfallsreichsten, was CdeB geschaffen hat. Neben The Getaway und Crusader gehört dieses Album auf einen Spitzenplatz in der Geschichte der Popmusik. Jeder einzelne der Songs ist ein Highlight, welches späteren CdeB-Alben überhaupt eine Existenzberechtigung verleihen würde. "Moonlight and Vodka" ist eine seiner schönsten Balladen, "High on Emotion" einer der besten Stimmungsmacher, "Sound of a Gun" und "Taking it to the top" sind fast von düsterer Schönheit, "Transmission Ends" ein wahrhaft herzergreifendes Bekenntnis. Man könnte jeden Song dieser CD mit einem außergewöhnlichen Etikett versehen. Die Bandbreite dieses Ausnahmekünstlers scheint hier schier unermeßlich, die Qualität seiner Stimme, die Ausdrucksfähigkeit in den Nuancen mehr als überzeugend. Dieses Album hatte mich zum uneingeschränkten Fan gemacht.
Chris at his Best! 5 von 5 Punkten Für mich persönlich zählt "Man on the Line" neben "Into the Light" zu dem besten Album seiner Karriere. Hervorzuheben sind "High on Emotion" und besonders "Transmission Ends", das den Hörer in eine weitentfernte andere Welt entführt. Die Melodien sind brilliant und man muss diese CD einfach immerwieder anhören, mehrmals am Tag. Schade eigentlich, dass Chris seit Mitte der 90er Jahre zum grösseren Teil Love-Songs macht und auf Rock-Balladen nur noch selten zurückgreift, die auf dieser CD zu finden sind.
Kommerziell nicht so erfolgreich, dennoch eines der Besten 5 von 5 Punkten Mit 'Man on the Line' schwimmt der Ire im Mainstream mit, vernachlässigt dennoch nicht die Tugenden, mit denen er groß geworden ist. Auch wenn die Titel durchweg popiger sind, als auf den Vorgängern, die Lyrics sind wie immer auf Top-Niveau. Oftmals verändert er die Aussage des Liedes durch das ändern eines einzigen Wortes. Besonders hervorzuheben: 'Ecstacy of flight', 'Head and the heart', 'Sound of a gun' (vollkommen unterschätzt), und 'High on Emotion'. Aber auch 'Moonlight and Vodka' und 'Transmission ends' sind hörenswert, wenn auch nicht so leichte Kost.
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Quiet Revolution Chris de Burgh Audio CD, 29. August 2002 Verkaufsrang: 406886
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bedingungslos zu empfehlen!*** 5 von 5 Punkten Vorweg: dieses Album weist für meine Begriffe keinen Durchhänger auf, man kann es in einem Guss hören, es ist wunderschön und man vergißt für die Zeit des Albums die Welt...bzw Chris de Burgh führt einen in andere Gedankenwelten...-los geht es bereits mit dem Gute Laune-Ohrwurm "When I Think Of You", gefolgt vom getragenen "Love Of The Heart Divine". Dann schließt sich das hymnische "Living In The World" an, danach eine wunderschöne Ballade: "The Same Sun".----"Nothing Ever Happens Round Here" ist wieder eine flotte Nummer, die sich sofort im Gehörgang festsetzt, ebenso der nächste wunderschöne Song "A Woman's Heart", eine textliche Liebeserklärung an alle Frauen und deren Wesen. Auch alle weiteren Songs sind 1 A, besonders hervorzuheben die traumhafte Liebesballade "I See You Everywhere", das spannende "Saint Peter's Gate", das romantische "You Look Beautiful", die rockige Nummer "I Want It (And I Want It Now)", das sich steigernde "Natasha Dance" (man sieht hier vor dem geistigen Auge eine Russin tanzen) und das traumhaft schöne "My Lover Is" mit wunderschöner Melodie und fantastischem Text, mein Favorit des Albums. Das so hervorzuheben ist fast schwer, denn alle Nummern überzeugen hier und auch die stille Revolution am Schluss schließt das Album ruhig und schön ab. Chris de Burgh hat hier ein durch und durch intelligentes, schönes und zeitloses Album abgeliefert, nur zu empfehlen!*** |
Crusader [Musikkassette] [US-Import] Chris de Burgh Hörkassette, 17. Oktober 1990 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Als Chris de Burgh 1979 sein viertes Album Crusader einspielte, konnte er auf eine wenig erfolgreiche Karriere zurückblicken. Die Charts waren noch immer nicht erobert, und auch die Musikjournalisten hielten sich bei dem Iren merklich zurück. Zu seltsam klang seine Mischung aus Avantgarde und Pop, zu schubladenuntauglich sein Versuch, megaeingängige Schmusemelodien mit einem progressiven instrumentalen Unterbau zu stützen. Daher verwunderte es nicht, dass de Burgh irgendwann Kompromisse einzugehen bereit war und auf Crusader zuließ, dass Producer Andrew Powell den Songs einen zeitgemäßen Sound verpasste. Dieser kann bei oberflächlichem Hinhören zwar mächtig Eindruck schinden, walzt andererseits aber auch viele emotionale Nuancen nieder, die de Burghs alte LPs so grandios und einzigartig hatten klingen lassen. Im Songwriting-Bereich lässt der Meister allerdings nichts anbrennen und liefert mit dem romantischen "The Girl With April In Her Eyes" oder dem bombastischen Titeltrack gewohnt brillante Kost ab. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Nur EINMAL . . . 5 von 5 Punkten . . . "Something else again" LIVE.
DAS wär's doch. Seit 25 Jahren wartet ein Fan des damals
echten Songwriters vergeblich darauf.
Aber die Plastik-"Rote" - vor der man weglaufen MUSS, die
wird gesäuselt. Mann, Mann, mit dem Alter verlieren sie
alle den Sinn für Qualität . . .
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The Getaway [Musikkassette] [US-Import] Chris de Burgh Hörkassette, 17. Oktober 1990 Verkaufsrang: 842481 Beinharte Fans der frühen, progressiven Chris-de-Burgh-Alben hatten ihren Liebling bereits nach dem dritten Album At The End Of A Perfect Day (1977) abgeschrieben, doch auch die etwas gefühlsärmeren Nachfolger Crusader ('79) und Eastern Wind ('80) hatten haufenweise großartige Pop-Kracher zu bieten, und selbst auf de Burghs '82er Durchbruch-Album The Getaway finden sich noch einige Hochkaräter. Wenn man sich erst mal damit abgefunden hat, dass Producer-Legende Rupert Hine dem irischen Barden ruhig ein paar Ecken und Kanten mehr hätte lassen können, fressen sich straighte Hymnen wie "Don't Pay The Ferryman" oder "Ship To Shore" unwiderstehlich in die Gehörgänge. Zwischendurch wird's dann immer mal wieder verdammt heimelig, teilweise gar verträumt-romantisch, und wenn man sich die beim ersten Anhören unauffälligsten, radiountauglichsten Nummern zwei-, dreimal zu Gemüte führt, wird man überrascht feststellen, dass de Burgh immer noch für kompositorische Innovationen offen ist. Einige Songs haben sogar fast das intensive Traumreisen-Flair von At The End Of A Perfect Day. Antesten sollten de-Burgh-Nostalgiker diese CD auf jeden Fall und Mainstream-Freunde können das Teil eh blind kaufen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
"Middle of the Road Music" total..... 5 von 5 Punkten Nein - Chris de Burgh steht nicht ganz vorn bei mir im Regal, ich bin kein Fan von ihm.
Wie viele andere empfand ich den kleinen, schüchternen Mann eher als "irische Heulboje".....sorry.
Dieses Album gefällt mir aber erstaunlicherweise. Nein - keine "grosse Musik", aber Mainstream total. Richtige Hits, echte Ohrwürmer prägen das Album. Mal poppig, mal rockig, mal schmusig - klasse.
Ich glaube was besseres gab es weder davor, noch danach von ihm - wer ein Album, ein gutes, von ihm haben möchte, sollte sich dieses zulegen - kann man gut immer wieder hören.
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