Alice Cooper

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The Beast of Alice Cooper - Alice CooperThe Beast of Alice Cooper
Alice Cooper

Audio CD, 7. Juli 2006
     Verkaufsrang: 162647      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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THE BEAST OF ALICE COOPER

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

"I`m eighteen"      3 von 5 Punkten
"The Beast Of Alice Cooper" ist nichts anderes als eine Best Of von Alice der Jahre 1971 bis 1975. Somit sind natürlich die Hits `School`s out`, `Elected`, `I`m eighteen` und `No more Mr. nice guy` enthalten. Diese 35 Jahre alten Songs sind immer noch saustark. Viele der anderen Songs fallen aber dann doch ab.

`Hello hooray` ist auch noch klasse, aber dann wird es doch etwas mau. Alice Stimme ist super, der Sound sehr mäßig. Daher (leider) nur 3 Sterne für "Beast of Alice Cooper". Die CD ist o.k., mehr nicht. Es fehlen natürlich so Hits wie `Poisen` usw.


Welcome to My Nightmare [DVD-AUDIO] - Alice CooperWelcome to My Nightmare [DVD-AUDIO]
Alice Cooper

DVD-Audio, 30. Juli 2001
     Verkaufsrang: 198452     

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Nach dem nicht sehr erfolgreichen '73er Album Muscle Of Love kam es zum großen Bruch in der Alice Cooper Band. Während die Instrumentalisten einige Jahre später eine neue Truppe namens Billion Dollar Babies (eine Anlehnung an das gleichnamige Cooper-Erfolgsalbum) gründeten, um deutlich bodenständiger rocken zu können, steigerte der Namensgeber und Sänger seinen theatralischen Anspruch immer mehr. Auf seinem ersten Soloalbum, der Konzeptscheibe Welcome To My Nightmare ('75), gibt er sich glamouröser und stilistisch vielseitiger als je zuvor. Der hymnische Titeltrack gefällt mit perfekt phrasierten Bläsersätzen, die -- man glaubt es kaum -- feministische Ballade "Only Women Bleed" atmet trotz der Streicherparts tonnenweise Straßenstaub-Feeling, und die Riff-Granate "Cold Ethyl" brät für damalige Zeiten recht heftig. Der früher ständig präsente Rocky Horror Picture Show-Touch ist absolut eigenständigen, wenn auch nicht mehr ganz so gruseligen Cooper-Vibes gewichen. In kompositorischer Hinsicht erreicht der Zeremonienmeister sogar fast die grenzensprengende Originalität der frühen Queen, und welch größeres Kompliment könnte man einer Rockscheibe machen? --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Die Wiedergeburt einer Legende      5 von 5 Punkten
Das auf einen weltweiten Chartbreaker folgende Album ist oft weniger erfolgreich und sorgt nicht selten für Stunk in der Band. So war es auch für Alice Cooper mit "Muscle Of Love". Nachdem "Billion Dollar Babies" sämtliche Rekorde gebrochen hatte, konnte "Muscle..", obwohl keineswegs schlecht, nur verlieren. Die Band befand sich nun am Scheideweg. Während die Instumental-Abteilung die weniger schillernde "Muscle Of Love"-Ausrichtung weiter verfolgen wollte, hatte Sänger Alice die Absicht, in puncto Show und Theatralik sogar noch einiges drauf zu legen. Durch den unausweichlichen Band-Split konnte Alice seine Vorstellungen als alleiniger Chef im Ring ungehindert umsetzen. "Welcome To My Nightmare" war sein erstes Konzept-Album, jeder Song stellt einen Teil seines Alptraums dar. Obwohl der Hörer sich zu jedem Stück oberflächlich wunderbar gruseln kann, gehen die Texte teilweise auch ins sozialkritische (Only Women Bleed und The Awakening)und ins selbstkritische/selbstironische (bei Cold Ethyl). Das Konzept des Albums geht also in zweierlei Richtung auf und auch die musikalische Umsetzung lässt nichts zu wünschen übrig. Bei "Devils Food" rollt dem Rezensenten immer mal wieder ein Freudentränchen über die Wangen, gefolgt von der meterdicken Gänsehaut bei "Years Ago" und "Steven".

"Welcome To My Nightmare" brachte den Schock-Rocker Alice Cooper zurück und zementierte seinen Ruf als das gekrönte Haupt dieser nach wie vor populären Spielart des Hard Rock nachhaltig. Ein Klasse-Album, zeitlos und wichtig für Alice selbst, ebenso wie für zig Musiker, die in den 80ern für Furore sorgten. Beispielhaft seien hier nur mal Slash und Dee Snider genannt. Kaufempfehlung!!!


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Definitive Collection - Alice CooperDefinitive Collection
Alice Cooper

Audio CD, 6. August 2002
     Verkaufsrang: 365125      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

mal was anderes als sony-best-ofs      3 von 5 Punkten
also auch wenn mir diese ganzen alice cooper best-ofs und collections allmälich aus dem hals hängen ist diese cd mal eine abwechslung...

sie enthällt alle klassiker die der Meister noch heute wirklich auf JEDEM konzert spielt,wie auch andere bekannte und hammer songs von alice.

vor allem ein großes lob für die songs "halo of flies" und "desperado" die für mich neben den anderen alten klassikern ebenfalls diese cd kaufwert macht.

geeignet für: Alice cooper fans die auch mal die vor-hardrock-zeit-klassiker von alice habe wollen ohne gleich alle alben (vobei es sich um eine discographie von etwa 8 alben dieser zeiten handelt). für alle anderen einfach reinhören und entdecken.

durch den günstigen preis lohnt sich also diese anschaffung bei interesse dieser collection sehr wohl.



Show - Alice CooperShow
Alice Cooper

Audio CD, 30. März 1988
     Verkaufsrang: 194252      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Leider nicht repräsentativ.      3 von 5 Punkten
Dieses Live-Album wurde beim letzten (!) Gig der Lace & Whiskey-Tour mitgeschnitten und präsentiert einen vom Tourstress und Alkoholabhängigkeit deutlich gezeichneten Alice. So ist es bezeichnend, daß ausgerechnet die melancholischen Balladen "I Never Cry" und "You And Me" die Highlights darstellen. Die anderen hier gespielten Klassiker stehen leider samt und sonders den Studioversionen nach. Ein Jammer, denn ein Weltklasseperformer wie Alice konnte und kann es wesentlich besser.


Best of - Alice CooperBest of
Alice Cooper

Audio CD, 20. März 2008
     Verkaufsrang: 231230      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

was soll das...      1 von 5 Punkten
wieso kommen seit ajhren immer wieder die selben best offs collections und was weiß ich von alice cooper auf den markt nur in neuem gewand und etwas anderer setliste wer eine hat hat alle.. leute lasst euch nicht hinters licht führen... das ist abzocke ohne ende...kauft euch entweder die kompletten 3 alben von SONY und kauft nicht diese sinnlose best of (mit sicherheit schon die 30 ste wiederveröffentlichung der selben collections seit jahren)


20th Century Heroes - Alice Cooper20th Century Heroes
Alice Cooper

Audio CD, 21. Mai 2008
     Verkaufsrang: 401838      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Brutal Planet Neuauflage die 3te      1 von 5 Punkten
Schade das man als Alice Cooper Fan so vera****t wird! Schonwieder eine Brutal Planet CD in neuem Gewand. Leute demnächst kommt endlich die Neue CD raus mit dem Titel Along Came A Spider,da kann man zugreifen aber solch einem Mist wie hier sollte man einfach ignorieren!


Billion Dollar Babies [DVD-AUDIO] - Alice CooperBillion Dollar Babies [DVD-AUDIO]
Alice Cooper

DVD-Audio, 9. April 2001
     Verkaufsrang: 164374      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach den schon alles andere als erfolglosen Alben Love It To Death ('71), Killer ('71) und School's Out ('72) knackte Alice Cooper mit seinem '73er Donnerschlag Billion Dollar Babies endgültig sämtliche Hitlisten. Die Scheibe enthält mit "Elected" (Alices augenzwinkernder Versuch, sich als Präsidentschaftskandidat ins Gespräch zu bringen), "Billion Dollar Babies" und "No More Mr. Nice Guy" drei der größten Cooper-Evergreens. Dazu kommen mit dem epischen, fast schon progressiven "Hallo Hooray" und dem makabren Gänsehäuter "I Love The Dead" noch zwei weitere Nummern von Weltklasseformat, die Alice und seine Begleitmannschaft als stilistisch außerordentlich breit gefächerte Truppe präsentieren. Während die Musiker sich nach Herzenslust austoben können, überzieht der Mikro-Meister die Songs mit einer kongenialen Melodielinie nach der anderen und schafft es mehrfach, das Tor zur Hölle einen kleinen Spalt aufzustoßen. Nur gut, dass der Gehörnte nicht durch die Boxen kriechen kann... --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der KLassiker!      5 von 5 Punkten
(1973) Superstars! Die Billion Dollar Babies hießen hier eindeutig: Vincent D. Furnier (voc, harp) Glen Buxton (leadgit.) Michael Bruce (git. key) Dennis Dunaway (bass) und Neal Smith (drums). Um dem Ganzen den richtigen Rahmen zu geben, erschien die Platte in einer fetten Brieftasche als Cover!
Auf diesem Album wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Gleich Vier!!! Smash-Hits in Folge! (Elected, No More Mr. Nice Guy, Billion Dollar Babies, Hello Hooray)
Für viele das Alice Cooper Album schlechthin. BILLION DOLLAR BABIES steht auf jeden Fall in der Reihe der Klassiker.

DER Alice-Klassiker!      5 von 5 Punkten
Mit Billion Dollar Babies hat Alice Cooper 1973 einen Meilenstein hingelegt. Nicht nur ist dieses Album das beste der Alice Cooper Group, sondern auch bis in die heutigen Alice-Solo-Zeiten bleibt es unerreicht. Auf der ersten CD findet man das Original-Album in neuer Qualität. Unzählige Klassiker haben ihren Ursprung auf diesem Album (Elected, Billion Dollar Babies, Hello Hurray - um nur 3 zu nennen). Für den Alice-Fan von noch größerem Interesse dürfte aber die zweite CD dieser "Deluxe Edition" sein (der Alice-Fan wie ich besitzt B$B natürlich schon in verschiedenen Ausführungen): erstmals zu hören ist hier eine Live-Performance der 73er Tour in Originalbesetzung in erstklassiger Qualität. Auch die Aufmachung der CD ist hervorragend gelungen: endlich hat man nach der Original-Vinyl-LP wieder die Optik einer Geldbörse geschaffen. Ein Pflichtkauf für jeden Alice-Cooper-Fan und alle, die von seiner Musik erstmals mitgerissen werden wollen. Genial!


Trash - Alice CooperTrash
Alice Cooper

Audio CD, 28. Juni 2008
     Verkaufsrang: 605573     

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Trash bedeutete für Alice Cooper '89 die Rückkehr an die Weltspitze. Schon die Vorgängerscheiben Constrictor (´86) und Raise Your Fist And Yell ('87) waren nicht von schlechten Eltern gewesen, doch erst Trash enthielt wieder jene unwiderstehlichen Heavyrock-Ohrwürmer, denen man sich einfach nicht entziehen kann. Top-Songwriter wie Joan Jett, die Bon-Jovi-Jungs Jon Bon Jovi und Ritchie Sambora und nicht zuletzt Producer Desmond Child schneidern dem Schlangenbeschwörer Überflieger-Hits wie "Poison", "Spark In The Dark", "House Of Fire" oder "Bed Of Nails" zurecht, die Millionen von Rockfans begeistern und Cooper in Chart-Sphären katapultieren, die er trotz seiner respektablen Erfolge in den Siebzigern noch nie zuvor gesehen hat. Als Gastmusiker kann The Coop so namhafte Zocker wie Aerosmith, Totos Steve Lukather und die bereits erwähnten Bon-Jovi-Recken verpflichten, die den Basic-Tracks seiner etatmäßigen Mitstreiter Kane Roberts und Kip Winger einige famose Klangnuancen hinzufügen. Wenn man ein Alice-Cooper-Album haben sollte, dann dieses. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Von wegen Trash      5 von 5 Punkten
Die Trash ist wohl DAS beste Album von Alice Cooper, und bis auf zwei Nummern (This maniacs in love with you, und der Titeltrack) wirklich absolut spitze, und durchgängig mehrfach hörbar. Vor allem "Poison" und "Hell is living without you" haben es mir sehr angetan. Sollte in jeder Hardrocksammlung vorhanden sein.


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Last Temptation, the - Alice CooperLast Temptation, the
Alice Cooper

Audio CD, 3. September 2002
     Verkaufsrang: 171890     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Sechs Sterne      5 von 5 Punkten
Momentan läuft in der Zeitschrift "Musik Express" eine Diskussion darüber, dass durch die ganzen MPEGs, IPods usw. die klassischen Tonträger wie LP und CD möglicherweise aussterben. Dabei wird vor allem bedauert, dass einem dabei dann die Freude vergällt würde, erstmal ein kunstvoll gestaltetes Cover zu betrachten.

Bei dieser Diskussion sind mir als erstes die LPs von Alice Cooper eingefallen, der hier einen immensen Einfallsreichtum an den Tag legte. Ältere Fans werden sich an das Cover von "School's Out" erinnern, dass sich wie ein kleines amerikanisches Schooldesk aufklappen ließ oder das von "From The Inside", bei dem man wie bei einem Weihnachtskalender einige Türchen aufmachen konnte. Den Vogel abgeschossen hatte Alice mit "The Last Temptation", dem ein Comic beilag, der einen Teil der Texte illustrierte. Wenn hier auf diesen Seiten dieser Comic erwähnt wird, bitte beachten, dass der nicht automatisch bei jeder CD-Ausgabe beiliegt. Meines Wissens war das nur mal bei einer Sonderausgabe der Fall.

Zur Musik: Es gibt eigentlich nur ein Album von Alice Cooper, das ich richtig misslungen fand. Interessant fand ich immer, dass er des öfteren seine Begleitmusiker austauscht, um musikalisch neu inspiriert zu werden und immer frisch zu klingen und so hat "The Last Temptation" nur noch wenig bis gar nichts mit den beiden vorhergehenden Alben: "Trash" und "Hey Stoopid", die flotten, modernen Hardrock boten, zu tun. "Temptation" erinnert eher an die früheren Meisterwerke "Welcome To My Nightmare" und "Dada".

Hier wird dort wird das ganze Album von einer düsteren, unwirklichen und unbehaglichen Stimmung durchzogen. Das ist dann eher ein Alice der leisen Töne, auch wenn er dabei nicht in Schnulzen verfällt. Dazu muss man z. B. hier einmal "It's Me" mit dem grottigen "You And Me" vom "Lace And Whiskey" Album vergleichen. Es wird auch durchaus gerockt, wie bei "Lost In America", bei dem Alice so sozialkritisch wie selten ist, aber es ist kein Dampfhammerrock. Bei den Texten ist das ähnlich. Alice war nie ein schlechter Texter, aber bei diesem Album packt er wieder die fein- und hintersinnigeren Texte aus und so habe ich Alice schon immer am meisten gemocht.

"The Last Temptation" ist ein Album, bei dem ich gerne einen sechsten Stern vergeben würde. Wer den Alice von den erwähnten Alben "Nightmare" und "Dada" mochte, kommt an dieser CD auch nicht vorbei.

Noch zwei Anmerkungen: Bei dem nachfolgenden Livealbum "A Fistful Of Alice" ist ein Studiosong mit dem Titel "Is Anyone Home" dabei, bei dem ich wetten möchte, dass das von den "Temptation" - Sessions stammt, so passt es von Musik und Text.

Der oben erwähnte Comic ist oder war zumindest auch als erweitere Version erhältlich. Bei dieser Version wurde das komplette Album illustriert.

ich muss mich korrigieren      5 von 5 Punkten
Es ist manchmal wirklich auffällig wie sich die Betrachtungsweise und die Wahrnehmung von Alben im Kontext mit der Zeit ihres Erscheinens und seiner eigenen Erwartungshaltung darstellen. Als die Scheibe 1994 erschien war ich einer der ersten und der lautesten von den Deppen die Verrat!", Ausverkauf!" und Trendanbiederung!" gerufen haben. Zu deutlich war der Unterschied zu den Überwerken Trash" und Hey Stoopid" und es war für Hardrocker damals ganz natürlich alles und jedem den Stempel Grunge" anzuheften der sich von der gewohnten 80s Schiene wegbewegte.
Dabei, und ich vermute ich war damals einfach zu dämlich, ist The Last Temptation" die totale Rückbesinnung zu Alice eigenen Frühwerken, nur in einer zeitgemäßen Produktion und mit dem nötigen Songwritingpepp. Eigentlich ist die Scheibe nicht weniger hitlastig als die Vorgänger aber man braucht einiges an Zeit sich auf die Songs und Gesamtbild der Scheibe einzustellen.
Die musikalischen Querverweise zu allen Etappen seines künstlerischen Schaffens sind geschickt verwoben, so muss man schon ein wenig bewandert sein mit Alice}s Backkatalog um zu erkennen das z.B. Bad Place Alone" quasi eine düstere Schools Out" Verbeugung ist.
Auch wenn ich jetzt schon die Steine fliegen sehe aber ich wage zu behaupten das The Last Temptation" klassischere Alice Cooper Musik ist als die Popalben zuvor. Da muss man sich das Hörvergnügen nicht verderben lassen in dem man vor lauter Zorn ins Booklet beißt nur weil da ein gewisser Chris Cornell aufgeführt ist.
Heute finde ich geradlinige Ohrwürmer wie Lost In America" oder feine Balladen der Marke It}s Me" besser denn je und ich kann mir vorstellen das es vielen Kostverächtern der 90er so gehen könnte.
The Last Temptation" ist ein dunkles Konzeptalbum mit der nötigen Alice Cooper Theatralik und bei allem Tiefsinn noch mit dem nötigen Augenzwinkern.

Diese CD ROCKT !      5 von 5 Punkten
Nach den Alben Trash und Hey Stoopid kam Last Temptation und war das dritte Album bei Sony Music und man kann sagen genauso stark wie die beiden Vorgänger. Lost In America und It's Me wurden als Singles veröffentlicht aber das Album hat viel mehr zu bieten z.B. Sideshow (Megasong) oder Stolen Prayer. Reinhören undnie wieder vergessen.

I need a Sideshow      5 von 5 Punkten
Dies ist es also. Das Album mit dem alles begann, sowohl meine Besessenheit für Alice Cooper, als auch meine Vorliebe für Harte Musik, denn dieses Album kann einen nur in seinen Bann ziehen. Bis heute finde ich, dass es eines der besten Alben ist, die der Meister des Geisterbahn Rock je veröffentlicht hat.
Die Atmosphäre ist unheimlich dicht und von solch einer Düsternis erfüllt, wie kaum ein anderes seiner Werke. Es sicherlich schwerer zugänglich, als die einfacher gestrickten sehr erfolgreichen Vorgänger, und daher auch ein wenig mutig die Hitschiene der Marke „Poison" und „Feed my Frankenstein" zu verlassen, hin zu einem sehr viel reiferen, tiefgründigerem Textkonzept und der dazu passenden Musik, die nach wie vor mitunter sehr theatralisch anmutet, der aber auch ein wenig die damaligen Trends der Musikbranche ins Gesicht geschrieben stehen. So ist es wohl zu erklären, dass sich Cooper mit Chris Cornell, dem Sänger der nicht mehr existenten Band Soundgarden (heute singt er bei Audioslave), eine Ikone der Grungeszene als Songwriter ins Boot geholt hat. Diese Trendanbiederung, die gar keine ist, steht dem Konzept aber so gut, dass die Knarzigkeit und Verschrobenheit jener Bewegung sofort eins wird mit dem jederzeit erkennbaren Stil von Alice.
Abgerundet wird das ganze durch ein phänomenales Artwork von Illustratorlegende Dave McKean, wodurch mich das Album für die Zukunft auch optisch geprägt hatte.
Sehr zu empfehlen ist auch das Comic zum Album.

Und wenn dann am Ende wieder ein leises „Steven" ertönt wissen wir, wir sind immer noch zu Hause.

Wohl doch DER Klassiker      5 von 5 Punkten
THE LAST TEMPTATION ist wohl eines der besten Alben, die Alice Cooper je gemacht hat. Die Songs darauf sind vielleicht nicht unbedingt der Klassiker, klingen aber echt geil. Und ich glaube mal, dass Alice' Stimme hier am Höhepunkt seiner Karriere ist.

Der Opener ist hier genau richtig, NOTHING'S FREE ist ein düsterer Mega-Hit. YOU'RE MY TEMPTATION ist böse, genau wie CLEANSED BY FIRE. Doch mein persönliches Highlight ist LULLABY.

Dazu hat das Album ein Posterförmiges Booklet mit nicht nur allen Texten (nichts besonderes), sondern auf der Rückseite ist auch noch ein Alice Cooper-Comic.

Im kurzen und ganzen ist das Album samt CD und Booklet absolute Klasse. Ich kann's nur empfehlen.

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Billion Dollar Babies [Musikkassette] [US-Import] - Alice CooperBillion Dollar Babies [Musikkassette] [US-Import]
Alice Cooper

Hörkassette, 17. Oktober 1990
    

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Nach den schon alles andere als erfolglosen Alben Love It To Death ('71), Killer ('71) und School's Out ('72) knackte Alice Cooper mit seinem '73er Donnerschlag Billion Dollar Babies endgültig sämtliche Hitlisten. Die Scheibe enthält mit "Elected" (Alices augenzwinkernder Versuch, sich als Präsidentschaftskandidat ins Gespräch zu bringen), "Billion Dollar Babies" und "No More Mr. Nice Guy" drei der größten Cooper-Evergreens. Dazu kommen mit dem epischen, fast schon progressiven "Hallo Hooray" und dem makabren Gänsehäuter "I Love The Dead" noch zwei weitere Nummern von Weltklasseformat, die Alice und seine Begleitmannschaft als stilistisch außerordentlich breit gefächerte Truppe präsentieren. Während die Musiker sich nach Herzenslust austoben können, überzieht der Mikro-Meister die Songs mit einer kongenialen Melodielinie nach der anderen und schafft es mehrfach, das Tor zur Hölle einen kleinen Spalt aufzustoßen. Nur gut, dass der Gehörnte nicht durch die Boxen kriechen kann... --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der KLassiker!      5 von 5 Punkten
(1973) Superstars! Die Billion Dollar Babies hießen hier eindeutig: Vincent D. Furnier (voc, harp) Glen Buxton (leadgit.) Michael Bruce (git. key) Dennis Dunaway (bass) und Neal Smith (drums). Um dem Ganzen den richtigen Rahmen zu geben, erschien die Platte in einer fetten Brieftasche als Cover!
Auf diesem Album wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Gleich Vier!!! Smash-Hits in Folge! (Elected, No More Mr. Nice Guy, Billion Dollar Babies, Hello Hooray)
Für viele das Alice Cooper Album schlechthin. BILLION DOLLAR BABIES steht auf jeden Fall in der Reihe der Klassiker.

DER Alice-Klassiker!      5 von 5 Punkten
Mit Billion Dollar Babies hat Alice Cooper 1973 einen Meilenstein hingelegt. Nicht nur ist dieses Album das beste der Alice Cooper Group, sondern auch bis in die heutigen Alice-Solo-Zeiten bleibt es unerreicht. Auf der ersten CD findet man das Original-Album in neuer Qualität. Unzählige Klassiker haben ihren Ursprung auf diesem Album (Elected, Billion Dollar Babies, Hello Hurray - um nur 3 zu nennen). Für den Alice-Fan von noch größerem Interesse dürfte aber die zweite CD dieser "Deluxe Edition" sein (der Alice-Fan wie ich besitzt B$B natürlich schon in verschiedenen Ausführungen): erstmals zu hören ist hier eine Live-Performance der 73er Tour in Originalbesetzung in erstklassiger Qualität. Auch die Aufmachung der CD ist hervorragend gelungen: endlich hat man nach der Original-Vinyl-LP wieder die Optik einer Geldbörse geschaffen. Ein Pflichtkauf für jeden Alice-Cooper-Fan und alle, die von seiner Musik erstmals mitgerissen werden wollen. Genial!


Hey Stoopid [Musikkassette] [US-Import] - Alice CooperHey Stoopid [Musikkassette] [US-Import]
Alice Cooper

Hörkassette, 2. Juli 1991
    

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Nach seinem Chartbreaker Trash ('89) war Alice Cooper wieder mächtig fett im Rennen und konnte es sich beim Nachfolgealbum Hey Stoopid ('91) erneut leisten, massenhaft große Namen ins Studio bzw. zu den Songwriting-Sessions einzuladen. Dementsprechend schillernd liest sich die Gästeliste: Statt seiner bewährter Crew Roberts/Winger arbeiten plötzlich Leute wie Joe Satriani, Steve Vai, die Mötley-Crüe-Rocker Nikki Sixx und Mick Mars, Al Pitrelli, Jack Ponti, Jim Vallance, Stef Burns, Vinnie Moore und sogar Altmeister Ozzy Osbourne mit Cooper zusammen. Das Songmaterial rockt durchgehend sehr amtlich, was nicht zuletzt an der gitarrenlastigen Produktion von Peter Collins liegt, und wirft mit "Hey Stoopid" und "Feed My Frankenstein" zwei hymnische Heavy-Hits ab. Wer auf die Siebziger-Outputs des Schockrock-Opas steht oder Trash mag, wird auch diese Scheibe ins Herz schließen. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein Wendepunkt      5 von 5 Punkten
Nachdem "Trash" Alice Cooper wieder zurück ins fetteste Rampenlicht und richtig hoch in die Charts brachte segelte auch "Hey Stoopid" musikalisch in einem ähnlich verkaufsträchtigen Fahrwasser. Bodenständiger, bluesorientierter Hard-Rock mit dem typischen Alice-Touch und eingängigen bis hymnischen Melodien ist auch hier das Erfolgsrezept.

Neue Saiten zieht Big Al allerdings bei den Texten auf. "Constrictor" und "Raise Your Fist..." waren in erster Linie Rebellion, "Trash" handelte größtenteils von Beziehungskisten. "Hey Stoopid" brachte zum ersten Mal unverschlüsselt sozialkritische Inhalte. Offenbar wurde es Alice immer wichtiger, auch tatsächlich verstanden zu werden. Der Titeltrack (übersetzt: Hey Hornochse!)richtet sich direkt an Menschen mit Selbstmordabsichten, der Rausschmeisser "Wind-up Toy" handelt von Kindern und Jugendlichen, denen die Eltern keinen Platz zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit lassen.

The Coop wandelte sich mit diesem Album vom reinen Entertainer und provokativen Künstler endgültig zu einem Mann mit einer Botschaft, ein leuchtend roter Faden der sich auch auf allen bisherigen Nachfolgealben, immerhin 5 an der Zahl, fortsetzt.

"Hey Stoopid" bietet die Möglichkeit zum Abrocken, aber auch zum Zuhören, ohne jemals ins Oberlehrerhafte abzudriften. Außerordentlich empfehlenswert!


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School S Out [Musikkassette] - Alice CooperSchool S Out [Musikkassette]
Alice Cooper

Hörkassette, 14. August 2002
     Verkaufsrang: 901464     

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Alice Cooper hat einmal behauptet, daß er die Texte für ganze Alben an einem Nachmittag bei laufender Glotze schrieb. Der Wahrheitsgehalt sei dahingestellt, doch was auch immer ihn zu Momenten von Ultrageistesgegenwärtigkeit wie "We got no class / And we got no principles / And we got no innocence / We can't even think of a word that rhymes" geführt haben mag, sollte in Flaschen gefüllt und dann Marilyn Manson zwangsweise eingetrichtert werden. Zu School's Out (1972) standen Coopers Vorlieben fürs Showbusineß in höchster Blüte -- "Gutter Cat Versus The Jets" stellt mehr als eine Verbeugung vor der West Side Story dar, und "Grande Finale" klingt, als ob die Band versuche Elmer Bernstein auszustechen -- aber es beinhaltet auch vorzüglichen Hard Rock. Und das meiste des ambitionsgeladenen Materials (besonders "My Stars") kommt erstaunlich gut rüber. Eklig und erhaben, so wie sie immer sein wollten. --Rickey Wright

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein Muss für alle Alice Cooper Fans      5 von 5 Punkten
"School's Out" brachte die Alice Cooper Gruppe wegen des zeitlosen, klassischen Titelstücks auf den Plan. Dieser Titel wurde zum höchsten Single Chartplatz für die Band. Der Rest des Albums ist ebenfalls exzellent. Die Musik ist weniger "psychedlisch" als alles andere, was sie bis dahin herausgebracht hatten. Dafür war sie kompositionell viel komplexer. Lieder wie "Gutter Cat Vs. The Jets/Street Fight" und "My Stars" sind ebenso denkwürdig wie das Titelstück. Für mich sogar noch interessanter.

Die Theatralik des gesamten Albums ist ziemlich hoch. Zwei weitere vergessene Juwelen die sich auf dem Album befinden sind "Blue Turk" und "Public Animal #9". "Blue Turk" ist ein wunderbares kleines Stück makabere Romanze, deren Jazz Einflüsse durch keinen anderen Titel der Band geschlagen werden konnte. "Public Animal #9" sollte ähnlich hoch wie "No More Mr. Nice Guy" als Anti-Establishment Hymne gesehen werden. Aber irgendwie scheint der Titel gegen die einprägsameren Riffs von "School's Out" unter zu gehen. Alices Stimme ist darin ein gefährliches Knurren voller Bedrohung und Bosheit.

"School's Out" ist eines der besten Alben, die in den Siebzigern von der Alice Cooper Group veröffentlicht wurden. Bedauerlicher Weise wurde dem original Album Cover, das man wie eine Schulbank öffnen konnte, in keiner Weise in der CD Ausgabe Rechnung getragen. Das Booklet der CD enthält eine kurze Bandbiographie.


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Alice Cooper Goes to Hell [Musikkassette] [US-Import] - Alice CooperAlice Cooper Goes to Hell [Musikkassette] [US-Import]
Alice Cooper

Hörkassette, 17. Oktober 1990
    

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Als Mitte der Siebziger die Punkrockbewegung aufkam, war Alice Cooper mit einem Schlag als bösartigster Musiker des Planeten abgelöst. Hartes Geschrote und zügellose Exzesse, verbunden mit systemfeindlichen Parolen, liefen dem damals schon leicht angestaubten Schockrock-Image des Theaterliebhabers problemlos den Rang ab und zwangen Cooper zum Umdenken. Anstatt weiter den gefährlichen Hardrock-Maxe zu markieren, setzte er auf Alben wie Alice Cooper Goes To Hell ('76) verstärkt auf Mainstream-taugliche Balladen. "I Never Cry" ist das schönste Beispiel für den neuen Alice, der feinfühligen Gesang mit sehr subtil konstruierten Songfundamenten zu verbinden weiß. Der Song schoss hoch hinauf in die Hitlisten, sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Cooper auch weiterhin bombastische Heavy-Tracks im Programm hat. Das harte Epos "Go To Hell" beispielsweise enthält alle Trademarks der frühen Jahre und versprüht sogar ein kleines bisschen Höllenatmosphäre. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

sieht aus wie eine bob marley scheibe ist aber ein wunderbares rockalbum      5 von 5 Punkten
aus den end 70igern. die musik ist absolut zeitlos und und ist absolut over the top ! in dieser zeit, haben viele " hard rocker " einen gang runtergeschaltet und wunderbare platten veröffentlicht ! kiss - z.b mit unmasked oder the elder ! auch alice steht dieses material wunderbar zu gesicht ! empfehlung !


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Brutal Planet - Alice CooperBrutal Planet
Alice Cooper

Audio CD, 1. Dezember 2003

Verkaufsrang: 32978
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Dragontown - Alice CooperDragontown
Alice Cooper

Audio CD, 27. Juni 2008

Verkaufsrang: 394897
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Live at Montreux - Alice CooperLive at Montreux
Alice Cooper

Audio CD, 30. November 2007

Verkaufsrang: 214838
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Greatest hits [Vinyl LP] - Alice CooperGreatest hits [Vinyl LP]
Alice Cooper

Schallplatte

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Live at the Whiskey [UK-Import] - Alice CooperLive at the Whiskey [UK-Import]
Alice Cooper

Audio CD, 26. September 1994

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Lunar Muzik - Ant-Bee Feat.Alice Cooper BanLunar Muzik
Ant-Bee Feat.Alice Cooper Ban

Audio CD, 20. März 1998

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Alice Cooper Live 1968 (UK Import) - Alice CooperAlice Cooper Live 1968 (UK Import)
Alice Cooper

Audio CD, 1. Februar 1992


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