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| Alice Cooper | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Prince of Darkness [Musikkassette] [US-Import] Alice Cooper Hörkassette, 4. Oktober 1989
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
The MCA Years: 4 von 5 Punkten Diese Compilation aus dem Jahre 1989 bietet einen guten Querschnitt jener beiden Alben, die Alice Cooper seinerzeit für "MCA Records" aufgenommen hat: auf der einen Seite 5 Songs von "Constrictor" (1986), auf der anderen 4 Songs von "Raise Your Fist & Yell" (1987); als Zugabe gibt es noch die B-Side der "Teenage Frankenstein" - Single (1986), nämlich eine Liveaufnahme von "Million Dollar Babies", aufgenommen 1976 im Rahmen des legendären "Paris Special".
Eine gute Mischung also aus Rockkrachern [wie "Thrill My Gorilla", "Freedom" & dem witzigen "Lock Me Up" (inkl. Gastauftritt von Freddie Krüger)], heutzutage schon Klassikern ("Teenage Frankenstein", "Prince Of Darkness") und der obligaten 80er-Softrockballade ("He's Back").
Gut, aber nix Neues. 4 von 5 Punkten Dieser Sampler bietet einen Überblick über die Alben "Constrictor" und "Raise Your Fist And Yell", die Alice Mitte der 80er für MCA aufnahm. Lediglich die Live-Aufnahme von "Billion Dollar-Babies" stammt nicht von diesen Scheiben. Durchgängig starke Songs, trotzdem sei dem Interessenten eher der Kauf der beiden obengenannten Alben empfohlen, da auf diesen einige saustarke Stücke drauf sind, die hier fehlen. Ansonsten: Nix zu mäkeln. |
Raise Your Fist and Yell [Musikkassette] [US-Import] Alice Cooper Hörkassette, 17. Oktober 1990 Verkaufsrang: 540990 Mitte der Achtziger war der gute alte Horror-Alice wieder da. Mit seinem famosen Comeback-Album Constrictor ('86) hatte er die Hardrock-Gemeinde wieder für sich gewinnen können, und auch Raise Your Fist And Yell ('87) rockt schön heftig drauflos. Der Opener "Freedom" ist ein fetter Groover mit bombastischem Refrain, und auch Nummern wie der straighte Rocker "Prince Of Darkness" besitzen all jene Heavy-Trademarks, die man bei Cooper so lange vermisst hatte. Hauptverantwortlich für die neue Härte ist neben dem von seiner Alkoholsucht geheilten Bandleader seine hochkarätige Hintermannschaft, in der unter anderem Gitarrenriese/Songwriter Kane Roberts, Winger-Mastermind Kip Winger und Ex-Fifth-Angel-Drummer Ken Mary für ordentlich Druck auf den Zylindern sorgen. Endlich klingt die Alice Cooper Band wieder so hart und rebellisch wie in den Siebzigern! --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Alice als Metal Prinz 5 von 5 Punkten Hier zeigt Alice Cooper das er richtig rocken kann!
Jeder Song haut sehr scharf rein,einfach wunderbar!
Kaufen und abrocken!!
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The Alice Cooper Show [Musikkassette] [US-Import] Alice Cooper Hörkassette, 17. Oktober 1990
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Leider nicht repräsentativ. 3 von 5 Punkten Dieses Live-Album wurde beim letzten (!) Gig der Lace & Whiskey-Tour mitgeschnitten und präsentiert einen vom Tourstress und Alkoholabhängigkeit deutlich gezeichneten Alice. So ist es bezeichnend, daß ausgerechnet die melancholischen Balladen "I Never Cry" und "You And Me" die Highlights darstellen. Die anderen hier gespielten Klassiker stehen leider samt und sonders den Studioversionen nach. Ein Jammer, denn ein Weltklasseperformer wie Alice konnte und kann es wesentlich besser. |
Hey Stoopid [Musikkassette] Alice Cooper Hörkassette, 13. Juni 1991 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nach seinem Chartbreaker Trash ('89) war Alice Cooper wieder mächtig fett im Rennen und konnte es sich beim Nachfolgealbum Hey Stoopid ('91) erneut leisten, massenhaft große Namen ins Studio bzw. zu den Songwriting-Sessions einzuladen. Dementsprechend schillernd liest sich die Gästeliste: Statt seiner bewährter Crew Roberts/Winger arbeiten plötzlich Leute wie Joe Satriani, Steve Vai, die Mötley-Crüe-Rocker Nikki Sixx und Mick Mars, Al Pitrelli, Jack Ponti, Jim Vallance, Stef Burns, Vinnie Moore und sogar Altmeister Ozzy Osbourne mit Cooper zusammen. Das Songmaterial rockt durchgehend sehr amtlich, was nicht zuletzt an der gitarrenlastigen Produktion von Peter Collins liegt, und wirft mit "Hey Stoopid" und "Feed My Frankenstein" zwei hymnische Heavy-Hits ab. Wer auf die Siebziger-Outputs des Schockrock-Opas steht oder Trash mag, wird auch diese Scheibe ins Herz schließen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Wendepunkt 5 von 5 Punkten Nachdem "Trash" Alice Cooper wieder zurück ins fetteste Rampenlicht und richtig hoch in die Charts brachte segelte auch "Hey Stoopid" musikalisch in einem ähnlich verkaufsträchtigen Fahrwasser. Bodenständiger, bluesorientierter Hard-Rock mit dem typischen Alice-Touch und eingängigen bis hymnischen Melodien ist auch hier das Erfolgsrezept.
Neue Saiten zieht Big Al allerdings bei den Texten auf. "Constrictor" und "Raise Your Fist..." waren in erster Linie Rebellion, "Trash" handelte größtenteils von Beziehungskisten. "Hey Stoopid" brachte zum ersten Mal unverschlüsselt sozialkritische Inhalte. Offenbar wurde es Alice immer wichtiger, auch tatsächlich verstanden zu werden. Der Titeltrack (übersetzt: Hey Hornochse!)richtet sich direkt an Menschen mit Selbstmordabsichten, der Rausschmeisser "Wind-up Toy" handelt von Kindern und Jugendlichen, denen die Eltern keinen Platz zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit lassen.
The Coop wandelte sich mit diesem Album vom reinen Entertainer und provokativen Künstler endgültig zu einem Mann mit einer Botschaft, ein leuchtend roter Faden der sich auch auf allen bisherigen Nachfolgealben, immerhin 5 an der Zahl, fortsetzt.
"Hey Stoopid" bietet die Möglichkeit zum Abrocken, aber auch zum Zuhören, ohne jemals ins Oberlehrerhafte abzudriften. Außerordentlich empfehlenswert!
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A Fistful of Alice [Musikkassette] [US-Import] Alice Cooper Hörkassette, 29. Juli 1997 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Am 2. Juni 1996 gab Vincent Damon Furnier, alias Alice Cooper, ein gemütliches Stelldichein in Sammy Hagars "Cabo Wabo" Club in Mexico. Neben dem Gastgeber, der bei Coopers bis dato größtem Hit "School's Out" kurzerhand selbst zur Sechssaitigen greift, befanden sich auch noch Slash (ex-Guns'n'Roses) und ex-White Zombie Sänger Zombie unter den illustren Gästen, die bei einigen anderen Cooper Hits die Bühne erklommen. 13 ausgewählte Songs dieses denkwürdigen Ereignisses wurden auf A Fistful Of Alice für die Nachwelt verewigt. Die Setlist liest sich deshalb logischerweise auch wie ein Best Of Alice Cooper Album: "I'm Eighteen", "No More Mr.Nice Guy" und "Welcome To My Nightmare" kommen ebenso zum Zuge wie jüngere Cooper Hits der Marke "Poison", "Feed My Frankenstein" oder "Lost In America". Abgerundet wird die ganze Sache noch durch einen neuen Studiotrack namens "Is Anyone Home?", den Alice mit dem ehemaligen Icon Songwriter Dan Wexler komponierte. A Fistful Of Alice ist ein durchaus gelungenes Live Album, das für langjährige Fans vom Meister des Schockrock genauso essentiell ist, wie für Cooper Neueinsteiger! --Frank Stöver
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einfach nur gut 5 von 5 Punkten Es ist zunächst das hervorragende Cover, das an eine Szene aus der genialen Verfilmung des Gruselklassikers "Das Testament des Dr. Cordelier" erinnert. Alice Cooper als durchgeknallter Monsieur Opale. Aber nicht nur das Coverdesign überzeugt, das gesamte Live-Album ist eine hörenswerte Zusammenstellung von Cooper-Klassikern. Anspieltipp "Lost in America", das die dichte Clubatmosphäre des Konzerts am besten vermittelt. Und Slash als genialer Guitarslinger lässt es hierbei richtig krachen.
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Flush the Fashion Alice Cooper Audio CD, 1. Juli 1997 1980 hatte die Disco-Welle Alice Cooper endgültig kleingekriegt. Nichts war mehr übrig vom Schockrock-Image der Siebziger, Schminke, Klamotten und spektakuläre Bühnenshow verschwanden in der Requisitenkammer. Alice präsentierte sich stattdessen als stromlinienförmiger, technikfreundlicher Up-do-date-Entertainer, der weder vor Disco-Sounds noch vor Computer-Verfremdungen seiner Stimme zurückschreckte. "Clones (We Are)" vom '80er Album Flush The Fashion ist zwar sicherlich ein großartiger Song, wird durch die cheesy Keyboard-Sounds und die dünnen Beats aber nicht gerade aufgewertet. Der gediegene Rocker "Pain" kommt da schon etwas ohrenfreundlicher daher, doch auch hier nerven die Synthies, und man merkt mehr als deutlich, dass die Gitarren nur noch als Gimmick und nicht mehr als Grundbestandteil des Cooper'schen Schaffens eingesetzt werden. Klassikeralben wie Love It To Death, Billion Dollar Babies oder Welcome To My Nightmare sind diesem unausgegorenen Longplayer in jedem Fall vorzuziehen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Super Musik 5 von 5 Punkten Alice kann alles machen und es wird immer auf eine andere Art gut. Hier gibt es Punk-Wave Musik und es haut mal wieder voll rein. Songtipps: Clones, Pain und Headlines. Supercoole 80er Musik!
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The Last Temptation [Musikkassette] [US-Import] Alice Cooper Hörkassette, 12. Juli 1994
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Sechs Sterne 5 von 5 Punkten Momentan läuft in der Zeitschrift "Musik Express" eine Diskussion darüber, dass durch die ganzen MPEGs, IPods usw. die klassischen Tonträger wie LP und CD möglicherweise aussterben. Dabei wird vor allem bedauert, dass einem dabei dann die Freude vergällt würde, erstmal ein kunstvoll gestaltetes Cover zu betrachten.
Bei dieser Diskussion sind mir als erstes die LPs von Alice Cooper eingefallen, der hier einen immensen Einfallsreichtum an den Tag legte. Ältere Fans werden sich an das Cover von "School's Out" erinnern, dass sich wie ein kleines amerikanisches Schooldesk aufklappen ließ oder das von "From The Inside", bei dem man wie bei einem Weihnachtskalender einige Türchen aufmachen konnte. Den Vogel abgeschossen hatte Alice mit "The Last Temptation", dem ein Comic beilag, der einen Teil der Texte illustrierte. Wenn hier auf diesen Seiten dieser Comic erwähnt wird, bitte beachten, dass der nicht automatisch bei jeder CD-Ausgabe beiliegt. Meines Wissens war das nur mal bei einer Sonderausgabe der Fall.
Zur Musik: Es gibt eigentlich nur ein Album von Alice Cooper, das ich richtig misslungen fand. Interessant fand ich immer, dass er des öfteren seine Begleitmusiker austauscht, um musikalisch neu inspiriert zu werden und immer frisch zu klingen und so hat "The Last Temptation" nur noch wenig bis gar nichts mit den beiden vorhergehenden Alben: "Trash" und "Hey Stoopid", die flotten, modernen Hardrock boten, zu tun. "Temptation" erinnert eher an die früheren Meisterwerke "Welcome To My Nightmare" und "Dada".
Hier wird dort wird das ganze Album von einer düsteren, unwirklichen und unbehaglichen Stimmung durchzogen. Das ist dann eher ein Alice der leisen Töne, auch wenn er dabei nicht in Schnulzen verfällt. Dazu muss man z. B. hier einmal "It's Me" mit dem grottigen "You And Me" vom "Lace And Whiskey" Album vergleichen. Es wird auch durchaus gerockt, wie bei "Lost In America", bei dem Alice so sozialkritisch wie selten ist, aber es ist kein Dampfhammerrock. Bei den Texten ist das ähnlich. Alice war nie ein schlechter Texter, aber bei diesem Album packt er wieder die fein- und hintersinnigeren Texte aus und so habe ich Alice schon immer am meisten gemocht.
"The Last Temptation" ist ein Album, bei dem ich gerne einen sechsten Stern vergeben würde. Wer den Alice von den erwähnten Alben "Nightmare" und "Dada" mochte, kommt an dieser CD auch nicht vorbei.
Noch zwei Anmerkungen: Bei dem nachfolgenden Livealbum "A Fistful Of Alice" ist ein Studiosong mit dem Titel "Is Anyone Home" dabei, bei dem ich wetten möchte, dass das von den "Temptation" - Sessions stammt, so passt es von Musik und Text.
Der oben erwähnte Comic ist oder war zumindest auch als erweitere Version erhältlich. Bei dieser Version wurde das komplette Album illustriert.
ich muss mich korrigieren 5 von 5 Punkten Es ist manchmal wirklich auffällig wie sich die Betrachtungsweise und die Wahrnehmung von Alben im Kontext mit der Zeit ihres Erscheinens und seiner eigenen Erwartungshaltung darstellen. Als die Scheibe 1994 erschien war ich einer der ersten und der lautesten von den Deppen die Verrat!", Ausverkauf!" und Trendanbiederung!" gerufen haben. Zu deutlich war der Unterschied zu den Überwerken Trash" und Hey Stoopid" und es war für Hardrocker damals ganz natürlich alles und jedem den Stempel Grunge" anzuheften der sich von der gewohnten 80s Schiene wegbewegte.
Dabei, und ich vermute ich war damals einfach zu dämlich, ist The Last Temptation" die totale Rückbesinnung zu Alice eigenen Frühwerken, nur in einer zeitgemäßen Produktion und mit dem nötigen Songwritingpepp. Eigentlich ist die Scheibe nicht weniger hitlastig als die Vorgänger aber man braucht einiges an Zeit sich auf die Songs und Gesamtbild der Scheibe einzustellen.
Die musikalischen Querverweise zu allen Etappen seines künstlerischen Schaffens sind geschickt verwoben, so muss man schon ein wenig bewandert sein mit Alice}s Backkatalog um zu erkennen das z.B. Bad Place Alone" quasi eine düstere Schools Out" Verbeugung ist.
Auch wenn ich jetzt schon die Steine fliegen sehe aber ich wage zu behaupten das The Last Temptation" klassischere Alice Cooper Musik ist als die Popalben zuvor. Da muss man sich das Hörvergnügen nicht verderben lassen in dem man vor lauter Zorn ins Booklet beißt nur weil da ein gewisser Chris Cornell aufgeführt ist.
Heute finde ich geradlinige Ohrwürmer wie Lost In America" oder feine Balladen der Marke It}s Me" besser denn je und ich kann mir vorstellen das es vielen Kostverächtern der 90er so gehen könnte.
The Last Temptation" ist ein dunkles Konzeptalbum mit der nötigen Alice Cooper Theatralik und bei allem Tiefsinn noch mit dem nötigen Augenzwinkern.
Diese CD ROCKT ! 5 von 5 Punkten Nach den Alben Trash und Hey Stoopid kam Last Temptation und war das dritte Album bei Sony Music und man kann sagen genauso stark wie die beiden Vorgänger. Lost In America und It's Me wurden als Singles veröffentlicht aber das Album hat viel mehr zu bieten z.B. Sideshow (Megasong) oder Stolen Prayer. Reinhören undnie wieder vergessen.
I need a Sideshow 5 von 5 Punkten Dies ist es also. Das Album mit dem alles begann, sowohl meine Besessenheit für Alice Cooper, als auch meine Vorliebe für Harte Musik, denn dieses Album kann einen nur in seinen Bann ziehen. Bis heute finde ich, dass es eines der besten Alben ist, die der Meister des Geisterbahn Rock je veröffentlicht hat. Die Atmosphäre ist unheimlich dicht und von solch einer Düsternis erfüllt, wie kaum ein anderes seiner Werke. Es sicherlich schwerer zugänglich, als die einfacher gestrickten sehr erfolgreichen Vorgänger, und daher auch ein wenig mutig die Hitschiene der Marke „Poison" und „Feed my Frankenstein" zu verlassen, hin zu einem sehr viel reiferen, tiefgründigerem Textkonzept und der dazu passenden Musik, die nach wie vor mitunter sehr theatralisch anmutet, der aber auch ein wenig die damaligen Trends der Musikbranche ins Gesicht geschrieben stehen. So ist es wohl zu erklären, dass sich Cooper mit Chris Cornell, dem Sänger der nicht mehr existenten Band Soundgarden (heute singt er bei Audioslave), eine Ikone der Grungeszene als Songwriter ins Boot geholt hat. Diese Trendanbiederung, die gar keine ist, steht dem Konzept aber so gut, dass die Knarzigkeit und Verschrobenheit jener Bewegung sofort eins wird mit dem jederzeit erkennbaren Stil von Alice. Abgerundet wird das ganze durch ein phänomenales Artwork von Illustratorlegende Dave McKean, wodurch mich das Album für die Zukunft auch optisch geprägt hatte. Sehr zu empfehlen ist auch das Comic zum Album.Und wenn dann am Ende wieder ein leises „Steven" ertönt wissen wir, wir sind immer noch zu Hause.
Wohl doch DER Klassiker 5 von 5 Punkten THE LAST TEMPTATION ist wohl eines der besten Alben, die Alice Cooper je gemacht hat. Die Songs darauf sind vielleicht nicht unbedingt der Klassiker, klingen aber echt geil. Und ich glaube mal, dass Alice' Stimme hier am Höhepunkt seiner Karriere ist. Der Opener ist hier genau richtig, NOTHING'S FREE ist ein düsterer Mega-Hit. YOU'RE MY TEMPTATION ist böse, genau wie CLEANSED BY FIRE. Doch mein persönliches Highlight ist LULLABY. Dazu hat das Album ein Posterförmiges Booklet mit nicht nur allen Texten (nichts besonderes), sondern auf der Rückseite ist auch noch ein Alice Cooper-Comic. Im kurzen und ganzen ist das Album samt CD und Booklet absolute Klasse. Ich kann's nur empfehlen.
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Classicks [Musikkassette] [US-Import] Alice Cooper Hörkassette, 5. September 1995 Und schon wieder 'ne neue Alice Cooper-Best-of-Scheibe, allerdings zur Abwechslung eine, die sich nicht nur auf die alten Klassiker wie "Billion Dollar Babies", "I'm Eighteen", "No More Mr. Nice Guy" oder "School's Out" konzentriert, sondern auch Songs neueren Datums auf der Pfanne hat. "Poison", "Hey Stoopid" oder "Feed My Frankenstein" sind keinen Deut schlechter als die (natürlich ebenfalls vertretenen) Evergreens und verdienen es, auf einer Compilation gleichberechtigt behandelt zu werden. Ein weiteres Plus von Alice Cooper Classics ist die Tatsache, dass gerade bei den allseits bekannten Uralt-Hits nicht auf die x-mal gehörten Studioversionen zurückgegriffen wird, sondern gutklassige Liveversionen zum Einsatz kommen. Das befreit die Kompositionen erstens von dem mittlerweile doch angesetzten Produktionsstaub und bietet zweitens dem Ohr des Cooper-Fans einige neue Lauschaspekte. So kann man sich einen Greatest Hits-Sampler gefallen lassen! --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Gute Sony-Compilation 5 von 5 Punkten Dies ist tatsächlich mal 'ne gute Compilation aus der Zeit von Alice Cooper bei Sony. Die Studio-Tracks sind aus den 3 Alben "Trash", "Hey Stoopid" und "The Last Temptation", dazu gibt's noch eine B-Seite (Hendrix-Cover!). Diese Zeit (Ende '80er, Anfang '90er Jahre) war eine gute und erfolgreiche für Alice Cooper. Hier sind die Hits dieser Zeit (aber nicht alle Singles) enthalten. Das interessantere sind aber die ansonsten nicht auf CD veröffentlichten Live-Aufnahmen. Diese stammen aus der Video-Veröffentlichung "Alice Cooper Trashes the World", somit also von der Tour zum Album "Trash". Guter Sound, gute manchmal leicht variierte Versionen der Klassiker. (Übrigens sind diese Versionen ein paar Jahre älter als die Aufnahmen auf "A Fistful of Alice Cooper", dem tollen Live-Album. Da irrt sich der vorige Rezensent.) Musikalisch ist das wohl als Hard Rock zu bezeichnen, noch deutlich "zahmer" als die beiden letzten Studio-Alben. Die Studio-Aufnahmen sind grösstenteils sogar Radio-tauglich und Mainstream-kompatibel (auf dem Album "Trash" waren ja sogar Jon Bon Jovi und Richie Sambora vertreten - die sind ja nicht unbedingt als Metaller bekannt...), meistens aber auch halbwegs originell. Diese Compilation ist für Fans (wg. der Live-Aufnahmen) und Einsteiger gut geeignet - im Gegensatz zu den anderen Sony-Compilations, die nur die gleichen Studio-Aufnahmen aus 3 Alben variieren. Netter Gag übrigens der Titel...
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Snakes and Dead Babies [UK-Import] Alice Cooper Audio CD, 31. Mai 1995 Verkaufsrang: 605274
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Interview 1 von 5 Punkten Was einen bei dieser CD ewartet ist ein einfaches Interview. Der Preis der CD liegt immer zwischen 40 und 100 Euro. Die CD ist rar aber was einen darauf erwartet ist das Geld niemals wert. Der angemessene Preis würde meiner Meinung nach bei 9,99Euro liegen. Spielzeit der CD : ca. 40Min. |
Audio Rock Times Vol. 9 - 1971-72 Diverse, Isaac Hayes, Jethro Tull, Allman Brothers Band, Don McLean, Dave Edmunds, Alice Cooper Audio CD, 10. Februar 2000 Verkaufsrang: 540682
| It's me (#605632, plus 3 tracks, 1994) Alice Cooper Audio CD
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A Fistful of Alice +3 [Japan] Alice Cooper Audio CD, 16. September 2002 Verkaufsrang: 529758
| Killer/School's Out/Billion Dollar Babies [3-CD-Box] Alice Cooper Audio CD, 6. April 2001 Verkaufsrang: 815707
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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From The Inside Alice Cooper Audio CD, 13. November 1990
| Lace & Whiskey Alice Cooper Audio CD, 13. November 1990
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Masterpieces (1993) Bad Company, Alice Cooper, Doobie Brothers, Ry Cooder.. Audio CD
| Muscle Of Love Alice Cooper Audio CD, 13. November 1990
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Definitive Alice Cooper [Musikkassette] [UK-Import] Alice Cooper Hörkassette, 19. März 2001
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Raise Your Fist & Hell Alice Cooper Audio CD, 1. Juli 1991
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Mascara & Monsters:Best of Alice Cooper Audio CD, 17. Januar 2001 Verkaufsrang: 852927
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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