Alice Cooper

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Easy Action [Musikkassette] [US-Import] - Alice CooperEasy Action [Musikkassette] [US-Import]
Alice Cooper

Hörkassette, 8. Oktober 1991
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Echt frech!      5 von 5 Punkten
(1970) ...Den verrückten schrägen Psychedelic- Sound vom Vorgänger PRETTIES FOR YOU hat man über weite Strecken abgelegt. Das Dunkle, Geheimnissvolle in der Musik wohl kaum. Mit "Still No Air" legt die Band einen der ersten Punkrocker vor! Auf dieser frühen Platte sind schon alle Elemente vorhanden, die auch später noch für die Musik von Alice Cooper Bedeutung hat! EASY ACTION wird immer einer meiner Lieblingsplatten der ersten Formation bleiben!!!
Geniale Anspieltipps: das richtig rockige "Return Of The Spiders" oder das 'wunderschöne? "Lay Down And Die Goodbye," mit dem man damals ner Menge Leuten echt Angst machen konnte!!!
Der schräge Humor der Chaostruppe kommt auch schon zur Geltung. So läßt man am Ende der zweiten Seite verlauten, wenn einem die Platte nicht gefallen sollte und man schon sein Geld dafär locker gemacht hätte, man ja dann die Wahl hat! 'You can turn me off!? Echt frech! Das brachte damals niemand oder vieleicht gerade mal Frank Zappa. Super!


The Last Temptation [UK-Import] - Alice CooperThe Last Temptation [UK-Import]
Alice Cooper

Audio CD, 6. Juni 1994
     Verkaufsrang: 933369     

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Nach seinen beiden leichtverdaulichen Over-the-top-Scheiben Trash ('89) und Hey Stoopid ('91), die jeweils mit mindestens einem Dutzend hochkarätiger Gastmusiker daherkamen, schaltete Alice Cooper einen Gang zurück. Die Konzeptscheibe The Last Temptation ('94) gibt sich nicht nur textlich eine ganze Ecke subtiler und tiefsinniger, sondern präsentiert sich auch in personeller Hinsicht außerordentlich kompakt. Hey Stoopid-Gitarrist Stef Burns, Basser Greg Smith, der spätere Dream-Theater-Keyboarder Derek Sherinian und der ehemalige Hooters-Drummer David Vosikkinen schlenzen dem Altmeister des theatralischen Schockrock eine Sahneflanke nach der anderen vor die Füße, die dieser mit guten Melodielinien sauber verwandelt. Nur auf dem Songwriting-Sektor vertraut Cooper auch weiterhin fremden Ideen. Die Ballade "It's Me" klingt deutlich nach den Damn Yankees Jack Blades und Tommy Shaw, und Soundgarden-Sänger Chris Cornell darf das ebenfalls recht ruhige "Stolen Prayer" mit Gastvocals veredeln. Ansonsten regiert allerdings über weite Strecken typischer Cooper-Hardrock mit Ohrwurm-Appeal. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Back to the roots      4 von 5 Punkten
Ich hätte echt nicht gedacht, das Alice jemals wieder ein solches Album macht(wie "Love it to death"). Doch er ist endlich weg von dieser Mainstream-zeugs(Trash, Hey Stoopid). "The last Temptation" erinnert an den früheren Alice. Vor allem Fans der ersten Stunde werden von diesem Album begeistert sein. Deshalb für alle Fans, die seine Musik der 70-ger gefallen hatte, muss sich dieses Album kaufen.


He'S Back - Alice CooperHe'S Back
Alice Cooper

Audio CD, 8. September 1997
     Verkaufsrang: 549128     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Niemals interessant      3 von 5 Punkten
Die CD ist eine Zusammenstellung der beiden Platten RAISE YOUR FIST und CONSTRICTOR. Nicht mehr und nicht weniger. Mit anderen Worten lieber die Beiden Originalen kaufen und zu allen Songs abrocken. Schaut Euch auch die CD PRINCE OF DARKNESS an, darauf befinden sich ebenfalls nur Songs der obengenannten CD's aber als Bonus eine Live-Version von Billion Dollar Babies,echt geil!


Muscle of Love - Alice CooperMuscle of Love
Alice Cooper

Audio CD, 1. Juli 1997
    

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Mit Billion Dollar Babies ('73) katapultierte Alice Cooper sich endgültig an die Spitze der Rockliga, und Megahits wie "Elected", "Billion Dollar Babies" oder "No More Mr. Nice Guy" legten die Messlatte für die nächste Scheibe verdammt hoch. Erschwerend kam noch hinzu, dass die Band nur wenige Monate Zeit fürs Songwriting hatte -- damals bei vielen Plattenfirmen Usus -- und dementsprechend mit einigen halbgaren Ideen ins Studio einlaufen musste.

Die ganz große Magie der Vorgängeralben kann Muscle Of Love nicht erreichen, schlecht ist die Platte aber deswegen noch lange nicht. Der treibende, rockige Titeltrack, der Opener "Big Apple Dreamin' (Hippo)" oder der relaxte, soulige Groover "Teenage Lament '74" haben 'ne Menge Potential und bringen Alices mit den Jahren deutlich gereifte Stimme sehr gut zur Geltung. Cooper-Freaks müssen dieses Album genauso haben wie alle anderen Seventies-Veröffentlichungen der Schockrock-Truppe. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Alice Cooper in Bestform!!!      5 von 5 Punkten
Als ich das Album "Muscle of love" das erste mal hörte, war mir sofort klar, das ist mein absoluter Favorit des Meisters. Daran hat sich auch in den darauffolgenden Jahren bis heute nichts geändert!!
"Muscle of love" ist weniger "Schockrock" wie z.b. "I love the death" oder "Sick things", als vielmehr größtenteils exzellenter Siebzigerjahre Rock z.b. "Never been sold before", "Man with the golden gun" mit rotzigen Riffs und gewohnt coolen Texten.
Erwähnenswert ist natürlich auch die Wahnsinnsballade "Hard hearted Alice" - (beginnt ganz relaxed und steigt dann langsam an wie eine Fieberkurve)!
Seine musikalische Vielseitigkeit beweist A.C. auch mit dem, irgendwie an die 30er Jahre erinnernden Titel "Crazy little child".
Anspieltipps: "Working up a sweat", Big apple dreamin'", Muscle of love".
Das Album ist astrein produziert (Jack Richardson, Jack Douglas) und die Musiker waren in Topform.
Und daß Alice Cooper zu dieser Zeit mehr als gut etabliert war in der Musikszene, das bewiesen auch die hochkarätigen Backgroundbesetzungen wie z.b. "The Pointer Sisters", "La Belle" oder "Liza Minelli" auf einigen Stücken.
Dieses Album ist ein "Muß", nicht nur für Alice Cooper Fans (die haben es sowieso!) sondern auch für jeden der gute (Rock)musik mag.
"THE MAN WITH THE GOLDEN GUN IN HIS POCKET, THE MAN WITH THE GOLDEN GUN IN HIS CASE, THE MAN WITH THE GOLDEN GUN IN YOUR FACE!"


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The Last Temptation [US-Import] - Alice CooperThe Last Temptation [US-Import]
Alice Cooper

Audio CD, 1. Februar 2008
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Sechs Sterne      5 von 5 Punkten
Momentan läuft in der Zeitschrift "Musik Express" eine Diskussion darüber, dass durch die ganzen MPEGs, IPods usw. die klassischen Tonträger wie LP und CD möglicherweise aussterben. Dabei wird vor allem bedauert, dass einem dabei dann die Freude vergällt würde, erstmal ein kunstvoll gestaltetes Cover zu betrachten.

Bei dieser Diskussion sind mir als erstes die LPs von Alice Cooper eingefallen, der hier einen immensen Einfallsreichtum an den Tag legte. Ältere Fans werden sich an das Cover von "School's Out" erinnern, dass sich wie ein kleines amerikanisches Schooldesk aufklappen ließ oder das von "From The Inside", bei dem man wie bei einem Weihnachtskalender einige Türchen aufmachen konnte. Den Vogel abgeschossen hatte Alice mit "The Last Temptation", dem ein Comic beilag, der einen Teil der Texte illustrierte. Wenn hier auf diesen Seiten dieser Comic erwähnt wird, bitte beachten, dass der nicht automatisch bei jeder CD-Ausgabe beiliegt. Meines Wissens war das nur mal bei einer Sonderausgabe der Fall.

Zur Musik: Es gibt eigentlich nur ein Album von Alice Cooper, das ich richtig misslungen fand. Interessant fand ich immer, dass er des öfteren seine Begleitmusiker austauscht, um musikalisch neu inspiriert zu werden und immer frisch zu klingen und so hat "The Last Temptation" nur noch wenig bis gar nichts mit den beiden vorhergehenden Alben: "Trash" und "Hey Stoopid", die flotten, modernen Hardrock boten, zu tun. "Temptation" erinnert eher an die früheren Meisterwerke "Welcome To My Nightmare" und "Dada".

Hier wird dort wird das ganze Album von einer düsteren, unwirklichen und unbehaglichen Stimmung durchzogen. Das ist dann eher ein Alice der leisen Töne, auch wenn er dabei nicht in Schnulzen verfällt. Dazu muss man z. B. hier einmal "It's Me" mit dem grottigen "You And Me" vom "Lace And Whiskey" Album vergleichen. Es wird auch durchaus gerockt, wie bei "Lost In America", bei dem Alice so sozialkritisch wie selten ist, aber es ist kein Dampfhammerrock. Bei den Texten ist das ähnlich. Alice war nie ein schlechter Texter, aber bei diesem Album packt er wieder die fein- und hintersinnigeren Texte aus und so habe ich Alice schon immer am meisten gemocht.

"The Last Temptation" ist ein Album, bei dem ich gerne einen sechsten Stern vergeben würde. Wer den Alice von den erwähnten Alben "Nightmare" und "Dada" mochte, kommt an dieser CD auch nicht vorbei.

Noch zwei Anmerkungen: Bei dem nachfolgenden Livealbum "A Fistful Of Alice" ist ein Studiosong mit dem Titel "Is Anyone Home" dabei, bei dem ich wetten möchte, dass das von den "Temptation" - Sessions stammt, so passt es von Musik und Text.

Der oben erwähnte Comic ist oder war zumindest auch als erweitere Version erhältlich. Bei dieser Version wurde das komplette Album illustriert.

ich muss mich korrigieren      5 von 5 Punkten
Es ist manchmal wirklich auffällig wie sich die Betrachtungsweise und die Wahrnehmung von Alben im Kontext mit der Zeit ihres Erscheinens und seiner eigenen Erwartungshaltung darstellen. Als die Scheibe 1994 erschien war ich einer der ersten und der lautesten von den Deppen die Verrat!", Ausverkauf!" und Trendanbiederung!" gerufen haben. Zu deutlich war der Unterschied zu den Überwerken Trash" und Hey Stoopid" und es war für Hardrocker damals ganz natürlich alles und jedem den Stempel Grunge" anzuheften der sich von der gewohnten 80s Schiene wegbewegte.
Dabei, und ich vermute ich war damals einfach zu dämlich, ist The Last Temptation" die totale Rückbesinnung zu Alice eigenen Frühwerken, nur in einer zeitgemäßen Produktion und mit dem nötigen Songwritingpepp. Eigentlich ist die Scheibe nicht weniger hitlastig als die Vorgänger aber man braucht einiges an Zeit sich auf die Songs und Gesamtbild der Scheibe einzustellen.
Die musikalischen Querverweise zu allen Etappen seines künstlerischen Schaffens sind geschickt verwoben, so muss man schon ein wenig bewandert sein mit Alice}s Backkatalog um zu erkennen das z.B. Bad Place Alone" quasi eine düstere Schools Out" Verbeugung ist.
Auch wenn ich jetzt schon die Steine fliegen sehe aber ich wage zu behaupten das The Last Temptation" klassischere Alice Cooper Musik ist als die Popalben zuvor. Da muss man sich das Hörvergnügen nicht verderben lassen in dem man vor lauter Zorn ins Booklet beißt nur weil da ein gewisser Chris Cornell aufgeführt ist.
Heute finde ich geradlinige Ohrwürmer wie Lost In America" oder feine Balladen der Marke It}s Me" besser denn je und ich kann mir vorstellen das es vielen Kostverächtern der 90er so gehen könnte.
The Last Temptation" ist ein dunkles Konzeptalbum mit der nötigen Alice Cooper Theatralik und bei allem Tiefsinn noch mit dem nötigen Augenzwinkern.

Diese CD ROCKT !      5 von 5 Punkten
Nach den Alben Trash und Hey Stoopid kam Last Temptation und war das dritte Album bei Sony Music und man kann sagen genauso stark wie die beiden Vorgänger. Lost In America und It's Me wurden als Singles veröffentlicht aber das Album hat viel mehr zu bieten z.B. Sideshow (Megasong) oder Stolen Prayer. Reinhören undnie wieder vergessen.

I need a Sideshow      5 von 5 Punkten
Dies ist es also. Das Album mit dem alles begann, sowohl meine Besessenheit für Alice Cooper, als auch meine Vorliebe für Harte Musik, denn dieses Album kann einen nur in seinen Bann ziehen. Bis heute finde ich, dass es eines der besten Alben ist, die der Meister des Geisterbahn Rock je veröffentlicht hat.
Die Atmosphäre ist unheimlich dicht und von solch einer Düsternis erfüllt, wie kaum ein anderes seiner Werke. Es sicherlich schwerer zugänglich, als die einfacher gestrickten sehr erfolgreichen Vorgänger, und daher auch ein wenig mutig die Hitschiene der Marke „Poison" und „Feed my Frankenstein" zu verlassen, hin zu einem sehr viel reiferen, tiefgründigerem Textkonzept und der dazu passenden Musik, die nach wie vor mitunter sehr theatralisch anmutet, der aber auch ein wenig die damaligen Trends der Musikbranche ins Gesicht geschrieben stehen. So ist es wohl zu erklären, dass sich Cooper mit Chris Cornell, dem Sänger der nicht mehr existenten Band Soundgarden (heute singt er bei Audioslave), eine Ikone der Grungeszene als Songwriter ins Boot geholt hat. Diese Trendanbiederung, die gar keine ist, steht dem Konzept aber so gut, dass die Knarzigkeit und Verschrobenheit jener Bewegung sofort eins wird mit dem jederzeit erkennbaren Stil von Alice.
Abgerundet wird das ganze durch ein phänomenales Artwork von Illustratorlegende Dave McKean, wodurch mich das Album für die Zukunft auch optisch geprägt hatte.
Sehr zu empfehlen ist auch das Comic zum Album.

Und wenn dann am Ende wieder ein leises „Steven" ertönt wissen wir, wir sind immer noch zu Hause.

Wohl doch DER Klassiker      5 von 5 Punkten
THE LAST TEMPTATION ist wohl eines der besten Alben, die Alice Cooper je gemacht hat. Die Songs darauf sind vielleicht nicht unbedingt der Klassiker, klingen aber echt geil. Und ich glaube mal, dass Alice' Stimme hier am Höhepunkt seiner Karriere ist.

Der Opener ist hier genau richtig, NOTHING'S FREE ist ein düsterer Mega-Hit. YOU'RE MY TEMPTATION ist böse, genau wie CLEANSED BY FIRE. Doch mein persönliches Highlight ist LULLABY.

Dazu hat das Album ein Posterförmiges Booklet mit nicht nur allen Texten (nichts besonderes), sondern auf der Rückseite ist auch noch ein Alice Cooper-Comic.

Im kurzen und ganzen ist das Album samt CD und Booklet absolute Klasse. Ich kann's nur empfehlen.

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Schallplatte, 1. Mai 1994


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