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| Eric Clapton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Complete Clapton Eric Clapton Audio CD, 5. Oktober 2007 Verkaufsrang: 411 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eric Clapton zählt zweifelsohne zu den ganz großen Ikonen des Rock: Als gehuldigter Gitarrenvirtuose und Mitbegründer von Supergroups wie Cream oder Blind Faith ist Clapton der einzige Musiker, der gleich dreifach in der Rock And Roll Hall Of Fame vertreten ist.Mit Complete Clapton erscheint erstmals eine Zusammenstellung, die alle Karrierephasen Claptons abdeckt: Von ersten Erfolgen mit Cream wie "I Feel Free" oder "White Room", über Blind Faith oder Derek & the Dominos ("Layla"), bis zu Solo-Erfolgen wie "I Shot The Sheriff", "My Father's Eyes" und Titeln des letzten, mit J.J. Cale aufgenommenen Albums, "The Road To Escondido" enthält Complete Clapton 36 Rock-Klassiker auf 2 CDs. Es ist das erste Greatest Hits-Album, das die Erfolge aus der Zeit bei Polydor mit denen unter Warner vereint. So ergibt sich ein Querschnitt von Rockmusik auf höchstem Niveau aus fünf Jahrzehnten.Zugleich darf man gespannt sein, welche Einblicke die zeitgleich erscheinende Autobiographie Claptons, in das turbulente Leben des Musikers geben wird, dessen Karriere wie kaum eine andere von schweren Tiefen und Schicksalsschlägen überschattet wurde.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Claptons beste Greatest Hits-CD 5 von 5 Punkten Gut, der Titel ist unglücklich gewählt - aber dass eine Doppel-CD Claptons Karriere wirklich "komplett" abdecken könnte, hat ja nun auch niemand ernsthaft erwartet, oder? Immerhin umfasst sie Claptons wichtigste Hits aus 41 Jahren, und man kann hier sehr übersichtlich seinen beeindruckenden musikalischen Werdegang von 1966 bis 2006 verfolgen. Dies hier ist schlicht und ergreifend die bisher stimmigste und rundeste Best of-CD, die es von Eric Clapton gibt. (Und auf alle Fälle ist sie deutlich besser gelungen als die "Forty Licks" der Stones mit demselben Anspruch.)
Im zeitlich begrenzten Rahmen zweier CDs macht es durchaus Sinn, auf Yardbirds- und Bluesbreakers-Titel zu verzichten, wenn man denn eine Trennlinie ziehen muß; schließlich wurde Clapton ja erst mit Cream zum "Superstar", wie er selber in einer begleitend erschienenen Autobiographie schreibt.
Die CD trifft in chronologischer Abfolge eine konzentrierte, repräsentative Auswahl seiner wichtigsten Titel und bringt von fast jedem Studioalbum ein bis zwei Lieder (resp. die entsprechenden Singles), von der "Slowhand" ('77) auch mal drei. (Lediglich "Reptile" ('01) und "Back home" ('05) sind hier - wohl aus Qualitätsgründen - nicht vertreten.) Bis auf Crossroads (Cream) und die "Unplugged"-CD wurden Live-Versionen außen vor gelassen.
Einziger Fehlgriff: Miss you ('86) war ein reiner Albumtitel; statt dessen hätte konsequenterweise die Single Tearing us apart vom gleichen Album hier hin gehört.
Thema "Blues": so richtig berühmt wurde Clapton ja nicht für puren Blues, sondern erst bei Cream dafür, dass bei allem, was er anfasst, seine Wurzeln im Blues durchscheinen. Und so hoch ist der Anteil an reinen Bluestiteln auf seinen Alben auch wieder nicht - auf seinen Studio-Alben finden sich im Schnitt 1-2 Bluestitel, so wie hier auch; lediglich auf seinen Live-Platten liegt der Prozentsatz höher. Sehr mutig die Entscheidung, hier mit Motherless Child ironischerweise ausgerechnet den "untypischsten" Vertreter des Blues-Albums "From the Cradle" ('94) auszusuchen! Claptons "Me and Mr. Johnson"-/ "Sessions for Robert J"-Phase ('04) ist hier für meinen Geschmack mit gleich 2 Titeln etwas überrepräsentiert, bilden doch gerade diese beiden Blues-Alben in ihrer gelackten Produktion eher das Robert Johnson entgegen gesetzte Spektrum ab. Hier werden Marketing-Gründe eine Rolle gespielt haben. Aber egal.
Eine gute Best of-CD sollte a) einen guten Karriereüberblick liefern, b) Neueinsteigern Lust auf mehr und c) einfach Spaß machen, und in allen drei Punkten langt "Complete Clapton" voll zu.
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The Road to Escondido J.J. Cale & Eric Clapton Audio CD, 3. November 2006 Verkaufsrang: 1487 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zu den größten Hits in Eric Claptons unvergleichlicher Karriere gehören After Midnight und Cocaine. Beide Songs eroberten in den Siebzigern weltweit höchste Chartpositionen, haben inzwischen längst den Status von Evergreens inne und befinden sich bis heute im Konzertrepertoire von Mr. Slowhand. Dreißig Jahre nachdem der Brite diese Stücke erstmals spielte, ist er endlich mit deren Autor J.J. Cale im Studio zusammengekommen. Ein Treffen, das längst überfällig war. Im August 2005 begaben sich Eric Patrick Clapp und Jean Jacques Cale (so die bürgerlichen Namen) gemeinsam in einen Aufnahmeraum in Kalifornien und produzierten eine rundum sympathische Scheibe, die deutlich die Signatur beider Künstler trägt. Die zwei Legenden, die seit Jahren in den höchsten Tönen voneinander schwärmen, beweisen auf ihrer prächtigen Premiere The Road To Escondido, dass man sie völlig zu Recht zu den herausragenden Bluesvertretern unserer Zeit zählt. Der Engländer und der Okie (J.J. Cale stammt aus Oklahoma) eröffnen den Liedreigen mit dem entspannt schlurfenden Danger, bei dem sich der Hörer sofort wohl fühlt. Anschließend machen sie im erdigen Slowblues Heads In Georgia, dem gemütlich trabenden Laidback-Shuffle Missing Person und der soften Bluesrock-Nummer When The War Is Over eine richtig gute Figur. Sporting Life Blues stimmt das Paar im klassischen Vintage-Sound an, wie man ihn in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts pflegte. Und mit Dead End Road schließlich haben sie einen stampfenden Südstaaten-Swampblues im Programm. All das musizieren Clapton und Cale ohne Sound-Sperenzchen, ohne jeglichen Klang-Kokolores. Sie konzentrieren sich aufs Wesentliche und haben mithilfe von Gästen wie Taj Mahal, John Mayer, Doyle Bramhall II, Nathan East, Steve Jordan, Albert Lee und Billy Preston die insgesamt vierzehn Tracks überaus songdienlich und entspannt in Szene gesetzt. Ihre Relaxmusik besticht mit einer ansteckenden Lässigkeit. Das ist der reinste Hörbalsam für gestresste Ohren. -- Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
das war nun wirklich an der Zeit !!! 5 von 5 Punkten eric clapton hat ja in grauer vorzeit schon nummern von j.j. gespielt, denken wir nur an cocaine oder after midnight. claptons nickname "slowhand" kommt ja auch nicht von ungefähr, er ist kein freund von sinnentlehrter gitarrenvirtuosität, seine qualitäten liegen im blues-feeling, in der langsamkeit....
j.j. cale hat interessanterweise gar kein image als gitarrist, er gilt als der großmeister der laid-back musik und auf vielen seiner scheiben bringen er und seine band das kunststück zuwege, dass jeder einzelne wie unter valiumeinfluss in zeitlupe dahingeigt, das ganze aber trotzdem irgendwie "fährt" und zwar gar nicht schlecht.
was lag also näher, als dass diese beiden alten hasen mal was zusammen machen und das ergebnis haben wir hier.
ich will nicht verhehlen, dass die scheibe beim ersten hören ein wenig an mir vorbeigegangen ist, plätschert nett dahin, hätte mehr sein können, dachte ich...
die tiefen dieser produktion erschlossen sich erst nach mehrmaligem hören.
wie perfekt slowhand seine klampfe bearbeitet, wie entspannt j.j. mitdudelt, wie lässig der gesang drübergelegt wird, wie zwischendurch mal angegast wird, das hat schon was!
tolle chill-scheibe, auch gut zum autofahren, idealerweise im cadillac-heckflossen-cabrio.
die tonqualität ist nicht übel, ein wenig mehr transparenz und luft um die einzelnen instrumente könnte nicht schaden, dynamik und sound passt aber ansonsten, würde dafür knapp vier sterne vergeben.
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Unplugged Eric Clapton Audio CD, 21. August 1992 Verkaufsrang: 1991 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Richtig stark 5 von 5 Punkten Die Eric Clapton Unplugged Session ist sicherlich eine der besten der MTV Unplugged Reihe.
Was Clapton hier anbietet, ist meisterlich. Dabei ist zunächst auf die außergewöhnliche Klasse seiner Mitspieler hinzuweisen. Ob das nun Nathan East (Bass) oder Andy Fairweather (Gitarre) sind, Clapton hat sich nicht lumpen lassen und ein Team zusammengestellt, das perfekt harmoniert.
Die vorgetragenen Lieder sind natürlich ein wahrer Ohrenschmaus, auch weil Clapton die Atmosphäre zu schätzen weiß und es ihm sichtlich Spaß macht, zu spielen. Für mich das absolute Highlight ist Layla, das als Unplugged-Version einfach ein fantastischer Song ist. Aber dies ist letztlich nur ein besonderer Leckerbissen einer Reihe von Liedern, die man sich immer und immer wieder anhören kann.
Nicht nur für Clapton-Fans, sondern auch für Freunde der akustischen Gitarre liegt hier ein echtes Juwel vorr.
Perfekte unplugged Musik 5 von 5 Punkten Diese CD gehört sicherlich zu den besten unplugged CDs überhaupt (daneben gefallen mir auch die CDs von Neil Young und Rod Stewart sehr gut). Perfekte Musik eines wirklich herausragenden Musikers, erstklassige Begleitband. Es gibt auf der CD keine einzige schwache Stelle und irgendwie ist sie auch zeitlos, jedenfalls kann ich sie noch immer x-fach hintereinander hören. Auf der CD befinden sich zahlreiche der bekannteren Clapton-Kompositionen wie Tears in Heaven, Lonely Stranger, Layla oder Old Love, daneben schnelle, mittelschnelle (z. B. nobody knows you when you're down & out) und langsame Stücke, also für jeden etwas.
Noch richtige Musik... 5 von 5 Punkten ...ist Eric Claptons unplugged-Album. Eine unglaubliche musikalische Handwerklichkeit fusioniert mit höchster Melodiösität und Zusammenspiel zu einer bis heute unübertoffene akustischen Musikqualität.
Mein Lieblingstitel: "Old love" - Sowas MUSS man gehört haben, sonst kann man, wenns um Musik geht einfach nicht mitreden.
Fazit: Hammeralbum, Pflichtkauf für jeden der einigermaßen Musikgeschmack hat.
Und ich bin übrigens 25 und höre dieses Album seit ich etwa 16 bin - also nichts nur für alte Männer, wie eine Rezension hier behauptet, ganz im Gegenteil sogar...
wenn, dann die 5 von 5 Punkten Ich bin ja nun mal nicht so'n unplugged-fan.
Aber wenn es eine wirklich zu empfehlende CD aus dieser Reihe, neben der von Neil Young gibt: Dann diese!
Die rührt, bewegt und geht unter die Haut.
Kaufen!
Der Unterschied 5 von 5 Punkten Diese CD ist ein guter Beweis dafür, was für ein langes und erfolgreiches Überleben im Musikgeschäft nötig ist - nämlich Können!
Und genau das unterscheidet Clapton von vielen zeitgenössischen "Künstlern" (meist irgendwelchen Castingshows entsprungen). Bei dieser Live-Aufnahme wurde nichts durch bombastische Arrangements oder im Nachhinein im Studio überlagert bzw. geschönt. Es klingt wie es eben klingt- und das ist sehr gut! Übrigens ist diese CD aus der MTV-Reihe "Unplugged" meines Wissens die erste und einzige, die wirklich unplugged aufgenommen wurde. Jedes Instrument wird nur durch ein Mikro "verstärkt". Die Band, bestehend aus dem "Rolling Stones" Keyboarder Chuck Leavall und die beiden langjährigen Clapton-Band-Mitglieder Nathan East (Bass) und Andy Fairweather Low (Gitarre) runden die ganze Sache ab.
Darf in wirklich keiner Plattensammlung fehlen (samt DVD)!
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Slowhand Eric Clapton Audio CD, 3. September 1996 Verkaufsrang: 2023 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Clapton war bereits zu einer Gitarrenlegende geworden, als er Slowhand veröffentlichte. Seine Bekanntschaft mit Heroin lag bereits lange hinter ihm und Claptons Meisterschaft im Songschreiben kam bei dem Album voll zum Zuge, besonders bei der verblüffenden Ballade "Wonderful Tonight". Es verwirklichte sich hier auf einmal das gesamte Potential, das sich in seinem früheren "Promises" angekündigt hatte und Clapton gewann genügend Selbstvertrauen, auf einmal die Langsamkeit zu entdecken. Einige seiner ausdrucksstärksten Leistungen an der Gitarre sind auf diesem Album zu finden, nicht nur in "Wonderful". Welche Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet der Hit "Cocaine" das Album Slowhand so bekannt gemacht hat. Dieser Song baut auf einem simplen Riff auf und hat die für Clapton so typische sanfte Stimme mit ihrem dennoch rauen, kantigen Klang und obendrein noch ein fantastisches Gitarrensolo. Blitzschnelle Läufe und Licks gehörten eigentlich nie so recht zu Claptons Repertoire, da sein Blues-Background seinen Sound entscheidend beeinflusste. Slowhand mit seinen Gitarren- und Gesangs-Arrangements stellte klar, dass Clapton in der Rockgeschichte zu den Leuten gehörte, die die größte Palette an musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten besaßen. --Steve Gdula
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
noch nicht lang dem drogensumpf entstiegen, legte... 5 von 5 Punkten .."slowhand" hier ein voellig entspanntes werk vor!eric und seine 7 mitstreiter machten hier ein rundum gelungenes werk. zwischen relaxtem rock und bluestouch. schon der einstieg mit dem j.j. cale klassiker "cocaine" ist ein kracher! und hier singt + spielt einer, der weiss was hinter den worten steckt.. danach folgt ein eigenes werk, und wieder ein song das bei keinem konzert bis heute fehlen darf: "wonderful tonight". ein voellich unkitschige liebeserklaerung mit einer gitarre, die klingt wie eine seele klingen wuerde - waere sie eine gitarre. weiter gehts mit "lay down sally", ein guter midtemporocksong. etwas spaeter gibts auch etwas blues mit "may you never" und dem guten alten "mean old friso". es sind 9 songs die nicht klingen wie eins. die mit bluesherz und verdammt viel gefuehl gespielt wurden. mir selber liegt das teil in der digitally remastereten verison von joseph m. palmaccio vor. sooo schlecht hat das glyn johns wirklich nicht gemacht anno `77, aber mr. palmaccio hat das rauschen vermindert, und die gitarre geht einem sofort ins blut, die armhaerchen richten sich auf wenn er von liebe und schweren zeiten erzaehlt. dazu genau dieser art von gitarrenbegleitung. kein ton zuviel, keiner zuwenig - simply perfect! ein starkes werkt das niemals veraltet sein wird!
Eric laid back 4 von 5 Punkten In vielen Fällen sind Alben von Eric Clapton ein Spiegel seines gerade vorherrschenden Musikgeschmacks. Offen für verschiedene Stile liess er im Laufe seiner Karriere gerade aufkommende Strömungen wie Reggae oder Laid Back einfliessen. Das Album Slowhand dokumentiert seine Liebesaffäre mit letzterem Stil, nicht nur auf offensichtliche Weise durch seine zweite J.J. Cale Coverversion Cocaine, sondern auch durch sein sparsames, gefühlvolles Gitarrenspiel auf allen Songs des Albums. Nebenbei präsentiert er sich als mittlerweile gereifter Sänger, der nahezu alle amerikanischen Spielarten von Country bis Blues überragend und sicher interpretiert. Ein Werk voll beeindruckender musikalischer Meisterschaft. |
Kuschelklassik präsentiert Piano Dreams Martin Ermen Audio CD, 17. November 2003 Verkaufsrang: 139 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Toll gemacht! 5 von 5 Punkten Kürzlich habe ich die wunderbare CD von Martin Ermen geschenkt bekommen und bin ganz hin und weg. Ermen's Interpretationen dieser Pop-Klassiker sind einfach zum Dahinschmelzen. Ich finde, er sticht hervor aus den Massen von Klavierspielern. Mein Lieblingssong ist "Morning has broken", aber auch "Little Sister" und Oasis' "Wonderwall" finde ich super. Schade, dass es diese Sonderedition nicht mehr gibt, wie ich festellen musste. Auf jeden Fall weiss ich schon, was ich zu Weihnachten verschenken werde...
Erstklassische Pianoarbeit 5 von 5 Punkten Ich habe Martin Ermen schon mehrfach live gehört. Umso mehr freut es mich, dass es endlich eine CD von ihm gibt. Ich kann mich den anderen Rezensionen nur anschließen. Die Interpretation von Pop- und Rock-Stücken ist sehr gut gelungen und Martins Pianoarbeit ist klasse. Die CD hat ihren Titel (Piano Dreams) mit Recht.
Schade 3 von 5 Punkten Aufs erste "reinhören" hat mir die CD unheimlich gut gefallen, doch habe ich wohl zunächst die Titel "erwischt", die nur mit Klavier gespielt waren. Ein wunderschönes Klavier "pur"!!Leider habe ich beim genaueren "hinhören" leider leider feststellen müssen, dass mal wieder jemand mit seinem Synthesizer etwas dazu beigetragen hat. Schade! Erinnert mich an einen sehr erfolgreichen französischen Klavierspieler aus den 80er Jahren. Ich hätte die CD fast gekauft. Wenn die Synthesizer-Klänge nicht wären..... Nicht zu empfehlen für junge Klassikfans, die noch handgemachte Musik "unplugged" zu schätzen wissen.
Einfach nur wunderschön... 5 von 5 Punkten Wie lange habe ich nach einer CD gesucht, auf der bekannte Titel von einem begabten Pianisten mit Anspruch eingespielt zu finden sind... Und dann bekam ich diese CD geschenkt! Ein wahrer Traum, nicht nur für Klavierspieler - wundervoll arrangiert, mit wunderbar weichem Anschlag, zum Träumen und manchmal fast zum Weinen schön. Dieses Werk sei jedem, dessen Herz bei Musik zu strahlen anfängt, an eben dieses gelegt... |
461 Ocean Boulevard Eric Clapton Audio CD, 3. September 1996 Verkaufsrang: 9748 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Eines seiner besten Alben! 5 von 5 Punkten Für mich zählt 461 Ocean Boulevard neben Slowhand und MTV unplugged zu Claptons besten Alben. Unbedingt empfehlenswert!
Claptons Beste 5 von 5 Punkten E.C. ist sicherlich eines nicht: Gott. Da waren die Londoner Fans in den 60ern voreilig, denn in den Folgejahren hat das begnadete Talent zu vielen Versuchungen nachgegeben, um diesem Anspruch künstlerisch gerecht werden zu können. Nach den Bluesbreakers und Cream ging es schon mit Blind Faith, der 1. Solo LP und den (trotz allem genialen) Dominoes steil abwärts bis zum Rainbow-Concert im Januar 1973. Dann im Juli 1974 das Marley-Cover vom erschossenen Ordnungshüter und gleich anschließend der dazugehörige Longplayer 461 Ocean Boulevard: Flüssige Gitarrenläufe, gebetsartige Blues/Gospel-Stücke, Reggae itself - dargeboten in einer einzigartigen Mischung aus Leidensdruck, Entspanntheit und punktgenauer Musikalität. E.C. was back. Mich hat die Platte damals sehr beeindruckt. Seither hat der Meister rund 20 weitere Alben veröffentlicht, alle hörenswert aber in durchaus unterschiedlicher Qualität. An 461 Ocean Boulevard reicht allenfalls vielleicht noch Journeyman aus 1989 heran. Die Road To Escondido genau 17 Jahre später? Nett, Cale-lastig. E.C. ist sicherlich eines nicht: Gott.
Eric's best album 5 von 5 Punkten Eric was in various blues-rock groups, notably the Yardbirds and Cream, before embarking on a solo career, during which he recorded many excellent albums. This is one of the best, if not the best of the lot. It includes I shot the sheriff, a British top ten hit that topped the American charts, as well as many other outstanding songs.The album features Yvonne Elliman (best known for her Saturday night fever hit, If I can't have you) on backing vocals. She provides great support for Eric on this album, especially on Let it grow, my favorite song here after I shot the sheriff (on which Yvonne also sings). Eric and Yvonne co-wrote Get ready and sing it as a duet. The album opens with a traditional song, Motherless children, and closes with a song that Eric wrote about himself, Give me strength. Both of them are great songs, as are all the songs in between. The musicians are in top form throughout on this classic blues-rock album. If you are a fan of classic rock music and haven't already got this album, what are you waiting for?
Clapton's Grand Return! 5 von 5 Punkten After an absence due to personal problems, Clapton settled into the 461 Ocean Boulevard Florida estate to restart his career. It was a major turning point. His heady rock attitude was adapting to a mellower R & B with a tad more funkiness. "Motherless Children", ""Willie And The Hand Jive" and "Mainline Florida" brought out the best gut bouncing rhythm and blues yet. Jump-started with the Bob Marley single, "I Shot The Sheriff", Clapton gained back his old audience while bringing in new fans to the new blue-eyed soul in the USA. He included some nearly spiritual numbers as well. ""Please Be With Me" is a begging love ballad and "Let It Grow" culminates with the frenzy of a soaring synthesizer. Yvonne Elliman does a fantastic back-up job with her own sultry vocals and accentuates Clapton's soulful voice. Still considered one of Clapton's best, you can't miss with this one, especially in DTS Surround Sound.
Keine DVD-A sondern nur eine DTS-Version 1 von 5 Punkten Achtung, diese DVD hat nur ein Tonformat, es ist eine DTS-DVD. Andere Formate gibt auf der Scheibe nicht. Die Abmischung ist nicht natürlich, d.h. Schlagzeug von hinten usw. Eine schlechte Dynamik kommt dazu, insgesamt wird diese sonst sehr gute Aufnahme (remasterte CD) von Erich, durch diese Abmischung völlig verhunzt.
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Riding With the King B.B. King, Eric Clapton Audio CD, 13. Juni 2000 Verkaufsrang: 2349 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dass der letzte King des Blues in Eric Clapton einen großen Fan hat, freut B.B., wie er in seiner Autobiografie Ein Leben mit dem Blues mitteilte, außerordentlich. Und es stimmt. Mit 20 hatte Clapton bereits seine Vorbilder Freddie, Albert und B.B. King eifrig studiert, traf in den Sixties zum ersten Mal auf den Oberkünstler der Blues-Eleganz und seitdem sind die Zwei einander oft genug begegnet. Ihr erstes gemeinsames Album lässt zwar vom Titel her dem 20 Jahre älteren B.B. den Vortritt, aber es ist wirklich eine Kooperation, kein Kniefall Claptons vor der lebenden Legende. Aus Kings Repertoire kommen schöne Wiederaufarbeitungen alter Hits, Clapton steuert seine ewigen Favoriten bei wie "Key To The Highway" oder "Worried Life Blues" und ein paar neue Songs und Coverversionen ergänzen das Werk. Großartige Momente: B.B.s "Ten Long Years" rettet den Sound der 50er ins Jahr 2000, die Luft ist so blau wie in einer Rauch geschwängerten Kneipe, im Hintergrund winselt Jimmie Vaughans schräger Slide. Voller Seele auch "Help The Poor", noch so ein berühmter Song von King, bei dem die Gitarre ins Schluchzen gerät aber seine Stimme das Kommando hält. Die beiden Meister spielen aufeinander zu, sogar die Gesangseinlagen ergänzen einander, auch wenn es den Puristen befremden mag, dass B.B. mal seinen Eric dominieren lässt. Schwachpunkte: das schrammelige "Key To The Highway" verläuft als Spielstraße Tempo 30 ohne Schmackes, "I Wanna Be" ist völlig überladen und wäre mit weniger Stoff mehr Soul geworden. Dafür gelingt der Rest des Treffs der beiden Blues-Helden weniger larmoyant. --Uli Lemke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Riding with the King - Mehr braucht man dazu nicht zu sagen... 5 von 5 Punkten Ein Album von allerfeinster Güte! Kraftvoll, groovig und sanft, beinhaltet dieser Silbeling so ziemlich alle Facetten eines wirklich guten Bluesalbums. Auch traditionelle Nummern wie "Key to the Highway" oder "3 o' Clock Blues" tönen dabei zu keiner Zeit langweilig oder abgedroschen. Im Gegenteil. Man hört richtig, wie es den beiden Altmeistern des Blues Spass macht, die Songs zu zelebrieren und dem Blues ihr ganz eigenes Klangkleid zu verpassen!
5 Sterne sind hier sicher Pflicht!
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Pavarotti und Friends (Together For War Child) (The 1996 Modena Concert) Pavarotti, John, Clapton, Crow, Minelli Audio CD, 31. Oktober 1996 Verkaufsrang: 1843 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mein Klassiker 5 von 5 Punkten Eine sehr gute und gemischte Abfolge an Musikstücken. Die Kombination der Interpreten lässt keine Langeweile aufkommen. Die Aufnahmen sind von sehr guter Qualität und somit HiEnd geeignet. Die Anordnung der Titel auf der CD gibt einen sehr harmonischen Verlauf wider. Alles in Allem sehr empfehlenswert.
Mein Klassiker 5 von 5 Punkten Ein ganz besonderer Mix aus Klassik und Pop. Die wohl beste CD, die ich kenne, für einen Abend mit Freunden und einem guten Glas Wein! Genau der richtige Mix aus schnell und echten Klassik-Klassikern. |
Layla and Other Assorted Derek and the Dominos, Eric Clapton Audio CD, 3. September 1996 Verkaufsrang: 22938 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. Layla steht da als eine der wenigen unerschütterlichen Säulen des klassischen Rock. Das kurzlebige Ensemble "The Dominos" bot Eric Clapton eine Möglichkeit, seiner damals unerwiderten (und geheimen) Leidenschaft für die Frau seines besten Freundes George Harrison einen künstlerischen Ausdruck zu verleihen. Romantisches, unglückliches Leiden inspirierte Clapton dazu, einen einfühlsamen Zyklus von miteinander verbundenen Liedern zu schreiben und zu sammeln. Inzwischen stachelte Nachzügler Duane Allman Clapton dazu an, es alles auf seiner Gitarre abzuspielen, so als ob er nicht von seinem noch begabteren Talent im Hintergrund überrollt werden wollte. Natürlich gewann Clapton schließlich die Hand seiner Geliebten -- und dann ließ er sich von ihr scheiden. Manchmal zerschnibbelt das richtige Leben einem auch noch den schönsten Erzählfaden. --Steve Stolder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ganz große Klasse! 5 von 5 Punkten Mir gefallen Cream und auch Blind Faith, aber für den Solokünstler Clapton konnte ich mich nie wirklich begeistern, bei allem Respekt vor seinen frühen Solo-Alben. Später zählte sein Werk für mich zum Mainstream, und war damit Bäh! Unglaublich, aber wahr: obwohl meine Leidenschaft sich immer wieder an den Allman Bros., Quicksilver Messenger Service etc. entfacht, war mir diese Platte aus dem Jahr 1970 nicht geläufig, obwohl "Layla" natürlich unlöschbar in meinem Gedächtnis eingebrannt ist. Vor wenigen Tagen nun kaufte ich mir endlich diese CD, aus Ordnungsliebe und zur Komplettierung meiner Sammlung, und ich bin total von den Socken! Wie konnte ich mir das 35 Jahre entgehen lassen? Man kann den Sound sicher bemäkeln, aber die Musik ist einmalig, ganz große Klasse und zweifellos ein Juwel seiner Zeit. Keine Frage, als der Rolling Stone diese Platte vor einiger Zeit zu den 500 besten Alben aller Zeiten zählte unterlief ihm kein Fehler. Schade, dass Eric Clapton nicht konsequenter in dieser Richtung weiter gemacht hat. Aber was soll´s, besser dieser eine große Wurf als gar keiner. Sie können, wenn Ihnen die Musik dieser Zeit gefällt, bedenkenlos zugreifen. Ich übernehme die Garantie.
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The Cream of Clapton Eric Clapton Audio CD, 29. März 1994 Verkaufsrang: 12083 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Für nur eine CD ist dies eine bewunderswerte Chronologie der Karriere des Superstars Eric Clapton, von Mitte der 60er Jahre bis Anfang der 80er. Seine Anfänge bei den Yardbirds und John Mayalls Bluesbreakers wurden hier leider nicht berücksichtigt. Dennoch ist die Cream-Zeit mit "Sunshine Of Your Love", "Crossroads" und "White Room", die Blind Faith-Episode mit "Presence Of The Lord", und schließlich seine Solojahre mit "After Midnight" und "Let It Rain" hier gut vertreten. Es folgt die Zeit bei Derek & The Dominoes, dokumentiert durch "Layla" und "Bell Bottom Blues". Dann folgen noch einige Höhepunkte aus den 70er Jahren ("I Shot The Sheriff", "Cocaine", "Wonderful Tonight" und "Promises") bis hin zu seinem Hit "I Can´t Stand It" aus dem Jahr 1981. Eine satte Sammlung von 19 Titeln. Allerdings zeigt die CD auch glasklar Claptons Einfallslosigkeit in den Mittsiebzigern. Aber dies dürfte für die Fans seiner großen Hits kein Problem darstellen. --Ted Drozdowski
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Alles was Clapton ausmacht 5 von 5 Punkten Auf dieser Platte ist wirklich alles vertreten, was Eric Clapton ausmacht. Von seinen Anfängen mit "Cream", die so unvergessene Lieder wie White Room, I feel free oder Sunshine of your Love hervorbrachten. Auch damals alles durchdrungen von den Melodien des eher schüchternen Claptons, der einfach seine Gitarre sprechen lässt. Aber auch alle anderen Klassiker wie Lay Down Sally oder Cocaine sind auf der CD vertreten. Für jeden Clapton Fan ein absolutes Muß und natürlich für jeden, der es noch werden will. Mein besonderer Favorit ist Wonderful Tonight, das eigentlich im Vergleich zu anderen komplizierten Arrangements, sehr einfach gehalten ist, aber gerade daraus seine Wirkung und seinen Charme erzielt. Einfach zurücklehnen und genießen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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From the Cradle Eric Clapton Audio CD, 9. September 1994 Verkaufsrang: 22925 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen. Gelegentlich wirkt der manierierte "schwarze Gesang" des britischen Gitarrengottes etwas deplaziert. Dennoch ist diese 94er Hommage an seine Blueswurzeln, an der er bezeichnenderweise fast ein Jahrzehnt bastelte, ein Hammer. Die Songliste ist eine einzige Geschichte des Blues, und die im Studio live aufgenommenen Nummern sind von einer Lebendigkeit, wie man sie auf Claptons Popalben seit zwanzig Jahren nicht mehr gehört hat. Klar, es sind Claptons gitarristische Fähigkeiten, die hier im Mittelpunkt stehen. Seine Slide- und Rhythmusarbeit, auch seine schwindelerregenden Soli klingen reicher im Sound als sonst -- ein Grund hierfür ist möglicherweise der Wechsel von seiner üblichen Stratocaster zu den fetter klingenden Gibson-Gitarren während dieser Sessions. Der Ex-Muddy Waters Harmonikaspieler Jerry Portnoy ist der zweite, heimliche Star dieser CD. Sein Spiel paßt perfekt zu Claptons virtuoser Gitarre, und bietet eine Gelegenheit, mal wieder daran zu erinnern, daß der Blues senen Ursprung in den Mississippi Deltas hat. --Ted Drozdowski
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Clapton in seinem/ (einem seiner) Element(e) 5 von 5 Punkten Hier beweist sich EC wieder mal als - meiner Ansicht nach - bester Blues-Gitarrist. Diese Album von 1994 gehört sicherlich zu den besten Blues Alben der letzten Jahrzehnte. Endlich zeigte sich Clapton auch im Studio wieder (fast) so spielfreudig wie wir ihn live kennen. Obwohl es sich bei "From The Cradle" ja eigentlich um eine Live-Platte handelt - nur ohne Publikum. Die Songs sind ausschließlich Coverversionen und bis auf wenige Nummern richtig träge, und schwere Bluesnummern, wo sich Clapton mit verschiedensten Gitarren so richtig austoben kann, was ihm hörbar Spaß gemacht haben muss. Auch nach langer Zeit bei einem Studioalbum wieder einmal eine Gibson (dieser Sound!) in Claptons Händen zu hören rechtfertigt den Kauf.
Hier muss als Anspieltipp "Five Long Years" genannt werden. Wem es bei diesem Solo nicht in den Fingern juckt, selbst zur Gitarre zu greifen, hat mit Musik nichts am Hut. Für Clapton Fans: hört euch diesen Song auf der DVD "Live In Hyde Park" an ;)
Hier eine genaue Übersicht:
Guitar, vocals: Eric Clapton (1945)
Guitar: Andy Fairweather Low (1950)
Bass: Dave Bronze (1952)
Harmonica: Jerry Portnoy (1943)
Drums: Jim Keltner (1942)
Keyboards: Chris Stainton (1944)
Trumpet: Roddy Lorimer (1953) THE KICK HORNS
Baritone Sax: Simon Clarke (1958) THE KICK HORNS
Tenor Sax: Tim Sanders THE KICK HORNS
Bei "How Long Blues" Percussion: Richie Hayward (1946)
1 Blues Before Sunrise (Leroy Carr 1905-1935) 2:57
2 Third Degree (Eddie Boyd 1914-1994, Willie Dixon 1915-1992) 5:08
3 Reconsider Baby (Lowell Fulson 1921-1999) 3:20
4 Hoochie Coochie Man (Willie Dixon 1915-1992) 3:15
5 Five Long Years (Eddie Boyd 1914-1994) 4:47
6 Tore Down (Freddie King 1934-1976) 3:02
7 How Long Blues (Leroy Carr 1905-1935) 3:08
8 Goin' Away Baby (James Lane 1965) 4:01
9 Blues Leave Me Alone (James Lane 1965) 3:37
10 Sinner's Prayer (Lowell Fulson 1921-1999. Lloyd Glenn 1909-1985) 3:20
11 Motherless Child (Traditional) 2:57
12 It Hurts Me Too (Elmore James 1918-1963) 3:19
13 Someday After a While (Freddie King 1934-1976, Sonny Thompson1923-1989) 4:28
14 Standin' Round Crying (McKinley Morganfield "Muddy Waters" 1915-1983) 3:38
15 Driftin' (Charles Brown 1921-1999, Johhny Moore 1934-1998) 3:08
16 Groaning the Blues (Willie Dixon 1915-1992) 6:06
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Sessions for Robert J. (CD + DVD / Digipak) Eric Clapton Audio CD, 6. Dezember 2004 Verkaufsrang: 27881 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen. Vielleicht sitzt Robert Johnson ja auf einer Wolke im Blueser-Himmel und verfolgt genüßlich das irdische Musiktreiben. Wenn, dann wird er sich wohl über einen blassen, aus der britischen Grafschaft Surrey stammenden Gitarristen und Sänger wundern. Obwohl der nie in Mississippi Baumwolle zupfen, nie für einen Drink oder ein warmes Essen in einem lausigen Juke-Joint spielen musste, macht er sich dennoch seit Jahrzehnten als Robert Johnsons Nachlassverwalter verdient. Nicht immer, aber immer wieder. Und so auch jetzt: Sessions For Robert J heißt die neueste Verbeugung des 16-fachen Grammy-Gewinners Eric Clapton vor seinem Idol Robert Johnson. Es ist die vielleicht bis dato überzeugendste. Denn: Diese Songs waren, so steht es in der Info zur CD, ursprünglich nicht mal für die Allgemeinheit bestimmt. Das Band ist einfach immer wieder mitgelaufen -- bei Proben für eine Tour, für ein bestimmtes Konzert, im Studio, Hotelzimmer oder im Backstagebereich. Mal mit kompletter, hochkarätiger Combo (Drummer Steve Gadd, Organist Billy Preston, Bassist Nathan East u.a.), mal mit sparsamer Begleitung, mal mit Gaststar Doyle Bramhall II (selbst ein großer Blueser), mal solo, nur E.C. mit Gitarre. Ob so oder so -- jeder der elf CD-Tracks (18 Tracks auf beigefügter DVD) besticht durch entspannte Unbekümmertheit, Spontanität und Begeisterung. Durch eine Atmosphäre also, die sich oft nur dann einstellt, wenn es vordergründig um nichts geht -- wie eben bei Proben und Sessions. Wenn ein musikalisches Schwergewicht wie Eric Clapton zusammen mit einer ausschließlich aus Weltstars rekrutierten Band los legt, kann vermutlich nichts schief gehen. So scheint es zumindest, denn hier stimmt einfach absolut alles: Feeling, Timing, Technik. So gelingt es Clapton & Co. mühelos selbst gut abgehangenen Gassenhauern wie "If I Had Possession Over Judgement Day" oder "Sweet Home Chicago" mit neuen, überraschenden Facetten zu verfeinern. Und das, nur durch die Brillanz des Zusammenspiels. Wie stark Clapton in den letzten Jahren überdies als Sänger zugelegt hat, wird vor allem in den akustischen Songs deutlich. Wie ein Hobo im Versace-Anzug erzählt er mit wind- und schicksal-gegerberter Stimme vom "Terraplane Blues" und vom "Me And The Devil Blues". Dass alle Titel aus der Feder von Robert Johnson stammen, hat eigentlich nur einen Haken: Der Mann ist seit 1938 tot, kann sich also nicht mehr über einen warmen Tantiemen-Regen freuen. Vielleicht aber sitzt er ja auf seiner Wolke und wundert sich über diesen merkwürdigen Briten der ihm partout postumen Erfolg verschaffen möchte. -- Gunther Matejka
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Absolut fantastisch!!! 5 von 5 Punkten Dieses Album/Digipak ist einfach genial. Die Songs sind so meisterhaft gespielt und man merkt den Musikern an, dass es ihnen richtig Spass gemacht hat, diese Scheibe aufzunehmen (vor allem wenn man sich auch die DVD ansieht). Die moderne Interpretation von Robert Johnsons "klassischen" Bluessongs ist aussergewöhnlich gut gelungen und wird seinen Meisterwerken Robert J.s gerecht. Die DVD ist ebenfalls ein Sahnestück. Ich kann nur sagen, zugreifen!!!
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Pilgrim Eric Clapton Audio CD, 9. März 1998 Verkaufsrang: 31817 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Inspiriert! 5 von 5 Punkten Ich kann bis heute nicht ganz verstehen, weshalb das vor ziemlich genau 10 Jahren erschienene "Pilgrim" DAS Streitobjekt schlechthin unter den Fans von Eric Clapton sein soll. Warum muss denn der Blues immer nur aus einem 12-Takt-Schema bestehen, das in langsameren oder schnelleren Tempi immer wieder aufs Neue heruntergenudelt wird. Nichts gegen Claptons "From The Cradle" oder gar frühere Bluessachen mit Cream, John Mayall oder als "Derek" mit den Dominoes, aber in einigen auf diesem Album enthaltenen Stücken steckt doch mehr Blues als z.B. in dem sich doch eher durch gepflegte Langeweile auszeichnenden "Riding With The King", das EC zwei Jahre später mit B.B. King aufgenommen hat. Schon aus dem Gitarrenintro von "My Father`s Eyes" trieft der Blues, erst Recht aus dem folgenden "River Of Tears", zudem singt der gute und bestens inspirierte Eric auf diesem Album so gut wie nie zuvor und auch niemals später! Dazu bis auf wenige Ausrutscher wie dem Titelsong oder "Sick And Tired" absolut geniale Songs wie das Unplugged-Überbleibsel "Circus", "Born In Time", "Going Down Slow", "Needs His Woman" und und und! Und warum sich über zuviel "Drum`n`Bass"-Sounds beklagen? Immerhin gibt`s doch mit Steve Gadd auch eine lebende Schlagzeug-Legende an den "richtigen" Drums zu hören.
Für mich gehört "Pilgrim" jedenfalls eindeutig zu den besseren Clapton-Soloalben der letzten 38 Jahre!
sollte nicht von Clapton sein 3 von 5 Punkten Der Witz bei der CD ist, dass ich die Musik eigentlich ganz gut finde. Schön im Hintergrung beim Glase Wein vorm Camin, vielleicht ein gutes Gespräch führend.
Dusseliger Weise ist das aber eine CD von Eric Clapton. Und von eben diesem darf man mehr erwarten.
Clapton ist nicht Gott - aber ... 5 von 5 Punkten Wer nur den Gitarristen Clapton mag, sollte von dieser CD die Hände lassen. Wer Clapton aber in seiner ganzen Vielfalt kennenlernen möchte, sollte diese Musik auf sich wirken lassen. Mit großer Intensität singt er die eher melancholischen Songs. Und dann blitzt auch manchmal, ganz kurz, aber intensiv die Gitarre auf. Clapton ist nicht Gott - aber ein prächtiger Musiker!
EC: Goin' down slow - Stimmt! 1 von 5 Punkten Das kann nicht der Eric Clapton sein, den ich kenne und schätze. Das muß ein Namensvetter sein.
"Before you accuse me", scheint sagen zu wollen, "hör Dir die Platte öfters an...". Aber auch nach mehrfachem Anhören bleibt der Eindruck belangloser, beliebiger, harmloser Musik. Gedudel für die Fahrt mit dem Aufzug oder fürs Flugzeug vor Start und nach Landung.
Keine Spur der Gitarrangenialität vergangener Zeiten. Kitschig wie das Cover ist die ganze Scheibe.
Das soll der Mann sein, der mit seiner Gitarre Stimmungen Töne gab? Der uns für jede Lebens- und Stimmungslage die Musik lieferte. Wild und chaotisch mit Cream; sanft, wenn es galt, die Neueroberung herumzukriegen ("Wonderful tonight" war da immer gut geeignet;-) )
Der uns in "Nobody knows you when you're down and out" den Blick in den Abgrund werfen ließ? Der uns mit "I shot the sheriff" bewies, daß er nicht nur Blues kann? Oder mit 24 Nights...
Nein, daß ist der EC, der sich von Phil Collins zu Dudelmusik beschwatzen ließ. "Blues Power" spürt man auf dieser Platte nicht. Wo ist der Dive von "Tulsa Time"? Von "Lay down Sally?" Wo bleibt die Tiefe von "Have you ever loved a woman"?
Die Lebensfreude bei "Riding with the King"?
"Goin' down slow" - schon mal auf den Text geachtet? - wird derart banalisiert, daß es schon DSDS-geeignet erscheint.
"Goin' down slow" - nach dieser Platte beurteilt scheint es für ihn zu stimmen.
Manches braucht Zeit... viel Zeit ..... (SEHR VIEL ZEIT!) 5 von 5 Punkten ... und die sollte man sich nehmen für dieses Album. Viel, viel Zeit (Übrigens: Die braucht man beim sähen und ernten auch). Dieses Album erschließt sich nicht beim ersten Hören, wirkt fast sperrig, langweilig, schläfrig. "Gott, wie uncool", denkt man, unwillkürlich und ohne es wirklich böse zu meinen. Schließlich ist es "SLOWHAND", der da spielt. Doch hat die Musik halt nichts modernes, sie "groovt" nicht. Nicht wirklich. Pech: Die Platte "schunkelt" oder "rockt" auch nicht. Sie ist soooo jenseits aller Sensation. Definitiv kein Hit. Auch bei zweiten und dritten Hören weckt die Musik nur mäßiges Interesse. Man ist fast versucht, zu gähnen. Warum nur legt man die CD eigentlich immer wieder auf ? Seltsam ! Beim "zwölften Hören" stutzt man, plötzlich und unvermutet. Was ist das für herrliche, ruhige, fast meditative Musik ? Clapton ? Reaktion: "Ach ja, die habe ich ja mal gekauft". Auf einmal hört man bewußter zu. Danach wird man süchtig. Nach der Tiefe, der Ruhe in dieser Musik, die (leise) Freude, Trauer und Schlichtheit vermittelt. Es steckt Kraft in dieser Musik ! Stärke ! Klingt seltsam, ist aber so. Soul food to go ! Sollte man sich gönnen ! Wenn nichts mehr, gar nichts mehr geht oder die Batterie völlig leer ist. Bleifreies Benzin für die Seele ! Ohne Risiken und Nebenwirkungen!
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Clapton Chronicles - The Best Of Eric Clapton Audio CD, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 5355 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen. Oh weh, wenn dies für Sie der erste Kontakt mit Eric Clapton ist, dann werden Sie hier aber ganz schön verwirrt. Wie, was? Das soll dieses legendäre Gitarrenidol sein!? Dies soll (wie seine frühe Apostelschar verkündete) der "Gott" der Gitarre sein? The Clapton Chronicles schreiben die Chronik der Zeit von Mitte der Achtzigerjahre bis zu den späten Neunzigern, und diese Chronik bringt wenig von dem bahnbrechenden Blues-Rock aus Claptons Zeit der Klassiker der Sechziger- und Siebzigerjahre, sondern mehr von dem auf Hochglanz polierten Popsound von Phil Collins, der einen der vierzehn Tracks produzierte, die auf dieser Anthologie zu finden sind. Seine Neu-Aufnahme eines seiner größten Erfolge -- das einst so packende, jetzt nur noch gefällige "Layla" -- illustriert vielleicht am besten Clapton in seiner Midlife-Crisis: Wer möchte schon gern in der dunkelsten Phase seines Lebens herumstochern? Clapton selbst bestimmt nicht, denn er macht aus seiner aufrührerischen, wütenden Attacke einen Sonntagsspaziergang zur allgemeinen Entspannung. Und Fans auch nicht, die sich mit so biederem MOR-Futter abspeisen lassen wie "My Father's Eyes", "Tears in Heaven" und den beiden neuen Tracks "Blue Eyes Blue" und "Get Lost". --Steven Stolder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Wunderschöne Musik - wunderschöne CD 5 von 5 Punkten Die CD Chronicles ist eine ganz tolle CD. Eine Zusammenstellung von Clapton Hits, die einen nebenbei träumen und zeitweise fast schweben läßt. Wunderschön anzuhören. Klar ist auch, dass auf einer CD natürlich nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Schaffen dieses tollen Musikers drauf sein kann. Aber dieser Ausschnitt ist sehr gut gewählt. Das paßt auch alles sehr gut zusammen.
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Me and Mr.Johnson (Jewelcase) Eric Clapton Audio CD, 22. März 2004 Verkaufsrang: 24379 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man kann die Bedeutung des Sängers, Gitarristen und Songschreibers Robert Johnson und dessen Beitrag zum Blues gar nicht hoch genug einschätzen. Das Gleiche lässt sich auch von Eric Clapton sagen, einem der engagiertesten Interpreten von Mr. Johnson. Angefangen von seiner Arbeit mit John Mayall's Bluesbreakers bis hin zu Cream und darüber hinaus hat Clapton ganz sicher mehr für die Wertschätzung der Musik von Johnson erreicht als jeder andere Musiker unserer Zeit. Zehn Jahre nach seiner Blues-Platte From the Cradle (ohne Werke von Johnson) macht sich Clapton mit Elan an das Werk dieser Ikone und präsentiert 14 Johnson-Covers. Mit einer karg besetzten Band von Veteranen, zu der solche Weggefährten wie der Schlagzeuger Steve Gadd, Keyboarder Billy Preston und das Harmonika-Genie Jerry Portnoy gehören, präsentiert der Gitarrist diese Songs mit Leidenschaft, Intelligenz und -- Gott sei Dank! -- ohne jeden Trend zum Bluesrock. Von dem flotten "32-20 Blues" und "They're Red Hot" bis hin zu den gemächlicheren "Little Queen Of Spades" und "Milkcow's Calf Blues" zeigt Clapton sein Können. Er vermeidet seine geglätteten Fassungen und spielt Arrangements, die die urwüchsigen Trends von Johnson betonen. Allerdings scheint ihn der Spaziergang mit Luzifer bei "Me and the Devil Blues" nicht sonderlich zu erschrecken. Dies ist alles in allem eine erfolgreiche und bewundernswerte Rückkehr zu seinen Wurzeln. Bleibt zu hoffen, dass er ein noch größeres Publikum für das bahnbrechende Werk von Johnson gewinnen wird. --Hal Horowitz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Starke Scheibe!!! 5 von 5 Punkten Mit Eric Clapton ist das so eine Sache. Die Anzahl der Klassiker aus seiner Feder halten ungefähr die Balance mit seinen an Unhörbarkeit grenzenden Mist, den er in seiner langen Karriere verzapft hat. Am besten ist Clapton immer dann, wenn er nur als Interpret agiert und alten Blues- Songs einen neuen Anstrich verleiht. So auch hier. Die Scheibe ist mit Abstand das beste was ich jemals von Clapton gehört habe. Johnson war ein begnadeter Komponist und Clapton versteht es sein legendäres Vermächtnis mit der gebührenden Sensibilität umzusetzen. Weiter so!!!
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E.C.Was Here Eric Clapton Audio CD, 3. September 1996 Verkaufsrang: 40098 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden E.C. Was Here ist ein Live-Album aus dem Jahre 1975, bei dem sich Clapton -- entschuldigen Sie den etwas seltsamen Ausdruck -- am Scheideweg befand; es markiert genau die Trennungslinie zwischen dem Helden der Gitarre, der nun der Vergangenheit angehörte und dem eher Song-orientierten Spieler, der er in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre werden sollte. Clapton legt los mit einer Reihe von Nummern aus der Blind Faith Zeit -- "Presence of the Lord" und "Can't Find My Way Home" -- die seine gefühlvolle, spirituelle Seite zeigen, während "Further On Up the Road" drauf los rockt und Charles Browns "Drifting Blues" in einer für diese CD bearbeiteten Version wieder zu seiner vollen elfeinhalb Minuten Länge anwächst und zu einem instrumentalen Glanzstück wird. Insgesamt findet man hier nur sechs Melodien, aber E.C. macht jede von ihnen zu seinem ganz speziellen Markenzeichen. --Daniel Durchholz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
KING OF BLUES 5 von 5 Punkten Eric Clapton ist einer der begnadesten Gitarristen des vergangenen und des jetzigen Jahrhundert bzw. - tausend. Speziell was den Blues angeht - auf dieser CD spielt Eric Clapton sein großes Können aus und festigt hiermit wieder seine unbestrittene Position als einer der letzten Könige des Blues. Und - es ist wie mit dem Wein oder Whisky ( finest Scotch ) - je älter umso gereifter, umso besser, umso facettenreicher. Wer Clapton nicht kennt - kennt den Blues nicht.
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Reptile Eric Clapton Audio CD, 5. März 2001 Verkaufsrang: 44728 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn die Zeichen nicht trügen, dann ist Eric Clapton derzeit mit sich absolut im Reinen. Drei Jahre nach Pilgrim und nur wenige Monate nach Riding With The King, der puristischen 2000er Blues-Kooperation mit B. B. King, grast der britische Gitarren-Doyen die vielfältigen Stil-Weiden ab, die er auch in der Vergangenheit schon des Öfteren heimsuchte. Der Opener "Reptile", gleichzeitig das Titelstück, ist eher eine Ausnahme und gibt dennoch rein instrumental (!) die Stimmung vor: völlig entspannt und lässig unspektakulär, butterweich jazzy, in federndem Latin-Puls. Ähnliche Nonchalance zeichnet das optimistische Liebeslied "Believe In Life" aus, ein soft getuntes Pop-Stückchen, wie er es in jüngerer Zeit des Öfteren bot. In diese Kategorie fällt ebenso das zart besaitete "Modern Girl": sacht gezupft, dezent von Percussion durchsetzt, anschmiegsam die Stimme. Und zu relaxt-swingendem Honky Tonk-Piano und DooWop-Chorus, "Find Myself". Weiter greift "Travellin' Light" zurück, wieder mal knöpft sich Clapton da mit sicherem Gespür ein souverän forciertes Stück aus dem Song-Katalog von J.J. Cale vor, das ihm passt wie ein Maßanzug von Armani. Und natürlich kommt der Blues nicht zu kurz: Aus voller Kehle und mit gospeligem Background-Chor intoniert er Ray Charles' schwerblütigen Oldie "Come Back Baby" oder, mit extra kernigen Vocals, "Broken Down". Fett groovt der Klassiker "Got You On My Mind", ganz und gar blue mäandert "I Wanna Little Girl" dahin. Dezentes Swamp-rock-Feeling offenbart "Second Nature", respektabel münzt er Stevie Wonders "Ain't Gonna Stand For It" zum souligen Uptempo-Bluesrock um. Eric Clapton bietet mit Producer Simon Climie nicht die großen Überraschungen, aber einen vielfältigen, wohl temperierten Repertoire-Streifzug und weit mehr als nur solides Handwerk, woran die schon seit Jahren für ihn aktive Crew von Gitarrist Andy Fairweather-Low über Bassist Nathan East und Drummer Steve Gadd bis zu Keyboarder Joe Sample gehörigen Anteil hat. Dass zum Finale das schwerelos-filigrane "Son & Sylvia" als zweites Instrumentalstück "Reptile" abrundet, signalisiert: Clapton muss sich und der Welt nichts mehr beweisen. --Claus Böhm
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Enjoy it on its own merits! 5 von 5 Punkten When Eric Clapton and B.B. King planned the production of the album that would eventually become "Riding With The King," they scheduled three months of studio time - much to B.B. King's team's surprise because the King of Blues usually takes much less than that to finish an album. And lo'n behold, they were done in roughly a month, recording almost exclusively live, with very little editing involved. So Clapton decided to "tag on" an album of his own and take advantage of the outstanding group of musicians they had assembled, and the magical atmosphere of the cooperation with them. He had however, he says, "underestimated" how big exactly the effect of B.B. King's presence had been, and things just didn't seem to go together anymore as they had before. Besides, there didn't seem to be a real theme and a purpose to the album. So he took a break from recording and, when meeting with relatives in Canada, was reminded of his uncle Adrian (a.k.a. "Son") who had recently passed away, and whom he hadn't seen at all during the last years before Adrian's death; although growing up, this had been one of the most influential persons in his life. Like those of many outstanding musicians, Eric Clapton's albums often reflect the stage he is in in life; and remembering his uncle, it suddenly became clear to him that his new album had to be a re-examination of his early years, and of his relationship with "Son," a "local James Dean," as Clapton recently described him to Rolling Stone Magazine, and a true "Reptile" (i.e., "one of the guys") of his native Ripley.I think it is important to take an album for what it is and not look for things which, given the album's history and meaning to the artist who has recorded it, cannot be there. This is obviously neither "Layla" nor "Fresh Cream" nor "Journeyman." Clapton has long since made his mark on blues and rock music, with these and other albums, with and without psychedelia (and he has never really been comfortable with the God-like status to which he was elevated early on anyway). He is no longer chasing Pattie Harrison. He has overcome drug and alcohol abuse; recovery from the latter prompting the doubtlessly difficult separation from his family in Ripley, including and in particular his uncle Adrian. He has founded "Crossroads" and taken control of both his private and his business life. His personality has evolved, and he doesn't exclusively have to rely on his music any longer to express what he wants to say. ("The only personality I had was within my fingers," he told Rolling Stone Magazine about his years with Cream and Blind Faith. "I could play it, but I couldn't say it. When we didn't have a song, I'd just think, 'Let's get stoned.' Which we did when we didn't know what we were doing.") "Reptile" reflects the joy of Eric Clapton's cooperation with outstanding musicians such as long-time friends Andy Fairweather Low, Billy Preston, Steve Gadd and Nathan East ... and, yes, the Impressions, whom Clapton values so much that he has already announced that they will be featured on his next album, too. Clapton has called "Reptile" an "electric unplugged album" (with an "unplugged" feeling, but "plugged in" instruments) and compared its production to that of "461 Ocean Boulevard," his comeback studio album of 1974, in that during the recording of both albums, he and the other musicians would jam a lot, just playing songs of other artists they liked, and a fair share of those covers eventually made it into the final cut of the album. J.J. Cale's "Travelin' Light," Ray Charles's "Come Back Baby," James Taylor's "Don't Let Me Be Lonely Tonight" and Stevie Wonder's "I Ain't Gonna Stand For It" are examples here, and Clapton impresses his very own mark on each of them. And although he took some time to remix the album after the initial recording, it still maintains much of the atmosphere present during its production (witness, for example, that spontaneous "Have mercy!" at the end of "Come Back Baby.") But the album wouldn't be named for Eric Clapton's uncle (and dedicated to him and his wife Sylvia) if it wasn't, in large parts, also about the singer-guitarist's re-evaluation of the things that influenced him in his youth. Hence, songs such as the instrumental title track (which is a bossa nova because, Clapton says, he just loves Brazilian music), the closing and likewise instrumental "Son & Sylvia," "Believe in Life" and, of course, "Find Myself," written early on but finding its true purpose only when the album took its final direction. Despite all this, and its tributes to different musical styles - including those favored by Clapton's uncle - the one thing this album is not is "retro" (Clapton actually fought the record company to keep it from going down that path). It's as much a catalyst for its maker's emotions and state of mind as any of his other albums over the course of the past decades; it's also, blues and beyond, just plain good music ... and incidentally, as if this needed any emphasis at all, Clapton's powers as a guitarist are still fully in place, as not only evidenced on this album but also during his recent live appearances (with the added benefit of a large screen, concert venue permitting, giving fans an up-and-close view of the man's fretboard wizardry). This album should be enjoyed on its own merits, not on those of Clapton's numerous past laurels, uniquely important as they are - and on these terms, there is plenty to enjoy indeed.
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Concert for George Eric Clapton, Jeff Lynne, Paul McCartney, Tom Petty, Ravi & Anoushka Shankar, Ringo Starr Audio CD, 17. November 2003 Verkaufsrang: 23997 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Das Beste 5 von 5 Punkten Absolut empfehlenswert. Dabei ist es vielleicht nicht einmal die Auswahl der Titel, da alles schon mal dagewesen ist, sondern das Arrangement und die Spielfreude der Musiker, die mich die DVD immer wieder anhören und ansehen lässt. Schaut man sich das Alter der meisten Interpreten an, so sollte mancher junge Möchtegernstar sein Instrument beschämt in die Ecke stellen... oder üben, üben, üben.
"Ich fühle ganz stark, dass George heute Abend hier ist" 5 von 5 Punkten Mit Respekt und Emotionen zelebriert eine All-Star-Band ein fröhliches Konzert für George Harrison. 5000 Zuschauer erleben am 29. November 2002, dem ersten Todestag Harrisons, in der Londoner Royal Albert Hall dieses einzigartige musikalische Ereignis. Am 17. November erschienen die Doppel-DVD "Concert for George" und die gleichnamige Doppel-CD. Ravi Shankar sagt, was viele im Saal denken, "Ich fühle ganz stark, dass George heute Abend hier ist." Und es ist den Musikern, wie beispielsweise Anouska Shankar, Eric Clapton, Paul McCartney, Joe Brown, Tom Petty, Sam Brown aber auch den Produzenten zu verdanken, daß dieses Gefühl sowohl auf der DVD als auch auf der CD voll erhalten bleibt. Selten klingt ein Live-Mitschnitt so authentisch nach dem zu ehrenden Künstler wie das "Concert for George" - als hätte Harrison selbst zu Mikro und Gitarre gegriffen. Die Begeisterung über diesen Soundtrack war ja bereits nach der Kinovorführung den Zuschauern förmlich ins Gesicht geschrieben. Mit der Veröffentlichung der beiden Formate dürften eigentlich keine Wünsche mehr offenbleiben. Starke Momente: Das indische Stück "Arpan" von Ravi Shankar, "I want to tell you", "Beware of Darkness" oder auch "Something". Georges Freund Joe Brown beendet das Konzert mit dem Klassiker "I'll see you in my dreams". Der Kinofilm nimmt dieses einmalige Konzerteignis zum Anlaß George Harrison und seine Musik angemessen zu würdigen. Der Film verfolgt dabei eine andere Dramaturgie und auch Chronologie als das Konzert. Und als ob Harrison es geahnt hätte, sagte er vor Jahren: "Ich könnte mir gut vorstellen, eines Tages ein solches Konzert zu machen ... Du schnappst Dir Deine beste Freunde, um was los zu machen. Ich meine, wäre das was ganz 'Spezielles', ich hätte da ein paar Leute, die mir etwas bedeuten." Es sind jene "besten Freunde" und musikalischen Weggefährten, die zu Wort kommen. Die Zuschauer erhalten einen kurzen Einblick in die Vorbereitungen - untermalt wird das Ganze mit Songs aus dem Konzert und von den Proben. Besonderes akustisches "Leckerbissen" ist "Isn't it a pity" - gezeigt wird die Anfangssequenz aus den Proben mit Eric Claption - das dann nahtlos in die Konzertversion mit Billy Preston übergeht. Alle Protagonisten sind mit Liebe und ohne Selbsteifer am Werk, das ist sicher zu einem großen Teil "Mr. Slowhand" zu verdanken, dem musikalischen Leiter des Ereignisses. Die CD ist hier aber nur scheinbar im Hintertreffen - Bis auf Monty Python und Sam Browns Interpretation von "Horse to the Water" (leider!!!) ist das Konzert auf dem Doppelpack zu hören. Und wahrlich - George Harrisons Musik und deren Darbietungen überzeugen auch hier ganz klar. Auf der CD-Edition wird das Maximale geboten, was heutzutage von einem Live-Konzert überhaupt noch "rübergebracht" werden kann. Und sind wir doch 'mal ganz ehrlich - für Musik-Enthusiasten gibt es Gelegenheiten genug, einfach "nur" eine CD einzulegen, um die Musik zu genießen. Der Sound wurde im übrigen von Jeff Lynne produziert, der ansonsten jeder Produktion allzugerne seinen eigenen Stempel aufdrückt - sich aber als Quasi-Beatles- Nachlaßverwalter (siehe Harrisons "Brainwashed" oder Beatles' "Free as a Bird") halbwegs anständig geschlagen hat. Viel Spaß beim Hören, Sven Solterbeck.
Würdiges Gedeken 5 von 5 Punkten Ich habe noch nie ein würdigeres und andächtigeres Gedenkalbum für irgendeinen verstorbenene Musiker gehört. Allzu oft sind solche Alben lustlos heruntergeleiert Tribute, nur um Eigenwerbung zu betreiben. Nicht so hier. Liebevoll ausgesuchte Songs, die geradezu perfekt gespielt sind, und mit viel Gefühl rüberkommen. Man spürt, das jeder der Musiker sein Herzblut gibt, weil er wirklich um George trauert. Dieses Album ist eines George Harrison würdig. Ob der vielen Gänsehautmomente dieses Albums mußte ich mir beim ersten anhören (im Geschäft) mehrmals auf die Lippen beißen, um nicht in Tränen auszubrechen. Wunderbar!!Einzig die Soundqualität könnte besser sein. Aber das ist zweitrangig.
Von Herzen 5 von 5 Punkten Zum zweiten Todestag von George Harrisson (29.11.) wurde dieses Konzert aus der Londoner Royal Albert Hall als Live Tribute veröffentlicht. Mit von der Partie bei diesem denkwürdigen Konzert sind neben den zwei noch lebenden Beatles Paul McCartney und Ringo Starr langjährige Freunde und Gefährten des dritten Beatles. Das sind u.a. Eric Clapton, der mit Paul bei "Something" auf einer Ukulele aufspielt und der das legendäre Solo auf "While My Guitar Gently Weeps" spielte. Oder Tom Petty und Jeff Lynne, die mit Harrisson bei den Travelling Wilburys spielten und deren "Handle With Care" vertreten ist. Oder Billy Preston, der langjährige Keyboarder der Fab Four, der "My Sweet Lord" Soul und Temperament einhaucht. Oder Ravi Shankar/Joe Brown u.a. Egal, wer bei diesem Konzert zum Zuge kam, alle gaben ihr Bestes und das Resultat ist eine zu Herzen gehende, brillante Reminiszenz an einen lange unterschätzten, großartigen Musiker. Übrigens auch als DVD erhältlich.
eine faszinierende und ergreifende erinnerung 5 von 5 Punkten Das erste was mir zu diesem konzert einfällt ist GÄNSEHAUT.wow! ein absolutes MUSS für jeden liebhaber der beatles oder einfach guter, anspruchsvoller musik!
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Eric Clapton Eric Clapton Audio CD, 16. Mai 2006 Verkaufsrang: 1131 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Great Eric Clapton Eric Clapton Audio CD, 23. Oktober 2001 Verkaufsrang: 2791 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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