Jö Cocker

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Ultimate Collection 1968-2003 - Joe CockerUltimate Collection 1968-2003
Joe Cocker

Audio CD, 28. November 2003
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gesamtüberblick mit leichten Lücken      4 von 5 Punkten
Diese Doppel-CD enthielt 2003 Joe Cockers Hits von seinem Durchbruch mit With a little Help from my Friends 1968 bis zur damals aktuellen Platte "Respect yourself" (2002). Die hier enthaltenen Hits seiner zweiten Karriere-"Hälfte" (ab 1982) überschneiden sich zu großen Teilen mit denen auf "The Best of Joe Cocker" (1992) und "Greatest Hits" (1998). Von einigen wurden die Single-Edits verwendet.

Der Titel ist allerdings leicht irreführend: es sind sicherlich Cockers größte Radiohits zu finden; "ultimate" hätte für mich aber bedeutet, auch ein paar wichtige Albumtitel einzuschließen, und außerdem werden hier einige Alben komplett übergangen: "Something to say" ('72), "Jamaica say you will" ('75), "Stingray" ('76), "Luxury you can afford" ('78), "Live" ('90) sowie "Organic" ('96 - diese allerdings mit meiner herzlichen Zustimmung). Die Siebziger sind mit drei Titeln deutlich unterrepräsentiert.

Ich vermisse Don't let me be misunderstood von seinem ersten Album, High Time we went ('72) und Shelter me ('85). Und fehlt, der Vollständigkeit halber, nicht auch Tonight ('97)? Die Krönung wäre noch die '89er Live-Version von With a little Help from my Friends gewesen!

Der Schwerpunkt von CD 1 (1968-1994) liegt auf den Sechzigern und Achtzigern, der von CD 2 (1982-2002) auf den Neunzigern, wobei die wilden Zeitsprünge oft für Unterhaltung und Abwechslung sorgen: witzig sind die leichten Brüche im Sound, die sich ergeben, wenn z. B. ein unbekümmert holpernder, ungeschliffener Rocker wie She came in through the Bathroom Window ('69) auf eine relativ geleckte Radioproduktion wie Don't you love me anymore von 1986 folgt. Letztendlich ist es ja sowieso Joes unverkennbares Organ, das alles zusammen hält.

Das Booklet beschränkt sich auf ein paar Zeilen Text und die Titelangaben (mit leichten Ungenauigkeiten bei den Erscheinungsjahren), und der Sound ist klasse remastert (obwohl Night Calls mit einem kleinen Masteringfehler beginnt). Dies ist die einzige CD (abgesehen vom 4-CD-Box-Set "The long Voyage home"), die Joe Cockers gesamte Karriere zusammen fasst. Mit ein klein wenig mehr Sorgfalt und unter Nutzung der Laufzeit einer (resp. zweier) CDs hätte sie den Titel "ultimate" verdienen können. Einen abwechslungsreichen Einstieg und Überblick für Interessierte und Fans stellt sie aber allemal dar.

Ein Bonbon für Sammler ist die sehr dynamische und atmosphärische Live-Version von Ruby Lee (wahrscheinlich live im Ritz, 1987), die 1989 nur auf der When the Night comes-Maxi zu finden war.


Greatest Hits - Joe CockerGreatest Hits
Joe Cocker

Audio CD, 30. Oktober 1998
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Joes Beste Hits!      4 von 5 Punkten
Das Greatest Hits Album von Joe Cocker entäuscht nicht.Es bietet viele gute Songs zum genießen.Insgesamt enthält man eine gut gefüllte Platte mit 18 Hits.Diese Reibeisenstimme ist unvergeßlich und gehört in jede gute Musiksammlung.
Fazit:Wer noch kein Album von Joe Cocker besitzt,darf hier beruhigt zuschlagen.
Grüße Del Marco

Größer ...besser ...Greatest Hits      5 von 5 Punkten
Wirklich mitsprechen kann ich sicherlich nicht ... denn ich gehöre nicht zu den Fans der ersten Stunde die bereits in den 60 /70 er Jahren zu seinen Konzerten pilgerten.
Zu seiner Musik ist nicht viel zu sagen... wer kennt sie nicht, die Songs die immer noch häufig im Radio gespielt werden - und die man meist beschwingt mitsummt.
Tonight; The simple Things; Summer in the City oder das etwas traurige Night Calls wären da nur einige Songs und ich habe nicht annäherend alle genannt.
Was habe ich vor kurzem gelesen ... er hat weit über 400 Songs mit seiner markanten Stimme vertont.
Hier haben wir nun ein Greatest Hits Album das nicht ganz an der Stärke der Ultimate Collection ranreicht. Dennoch befinden sich wichtige Meilensteine an einer beispiellosen Karriere in diesem Album.
Ich würde es jenen empfehlen die einfach einen kleinen Überblick haben wollen und die "Tonight" als Must Have empfinden...vielleicht trifft man sich dann auch bei seiner Tour 2007 (ist es die letzte ? - wer weiß das schon so genau)!!!


Hymn for My Soul - Joe CockerHymn for My Soul
Joe Cocker

Audio CD, 29. März 2007
     Verkaufsrang: 17428      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Joe Cocker verfügt seit Jahrzehnten über eine der markantesten Stimmen der Musikszene. Das hat auch der junge Produzent Ethan Johns erkannt, der in den letzten Jahren erfolgreich mit Künstlern wie Rufus Wainwright, Emmylou Harris, Ray LaMontagne, Ryan Adams oder den Kings Of Leon zusammenarbeitete und der Cocker schon lange bewundert. Unter der Regie von Johns, dessen Vater Glyn Johns auf Cockers frühem Meisterwerk Mad Dogs And Englishmen (1970) als Toningenieur mitarbeitete, spielte der Sänger zehn Songs ein, die zu den bewegendsten in seiner langen Karriere zählen. Auch wenn Joe Cocker in den letzten Jahren immer wieder mit guten Alben überzeugte, erst mit Hymn For My Soul schließt sich für ihn endgültig ein Kreis. So gut und überzeugend wie auf dieser Platte agierte er schon lange nicht mehr. Man muss weit in die Vergangenheit zurückschauen, um auf eine ähnlich beseelte Platte von Joe Cocker, die den Hörer von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt, zu stoßen. Bei den Aufnahmen in den Sunset Sound Studios in Los Angeles, in denen Cocker bereits 1969 seit zweites Album eingespielt hatte, wurde er u.a. von Schlagzeuger Jim Keltner (John Lennon, Bob Dylan), Pianist Benmont Tench (Tom Petty), Keyboarder Dave Palmer (Ex-Jethro Tull) sowie Bassist Bob Babbitt (The Funk Brothers) und Keyboarder Mike Finnigan (Jimi Hendrix) unterstützt. Das Ergebnis ist schlicht Atemberaubend und präsentiert Joe Cocker in einem völlig neuen Licht. Balladen wie das von John Fogerty geschriebene "Long As I Can See the Light" oder "Beware Of Darkness" aus der Feder von George Harrison, erstrahlen in einem nicht für möglich gehaltenen Glanz. Die Produktion von Ethan Johns, die der Stimme von Joe Cocker jeden erdenklichen Raum einräumt, darf man durchaus als Sensationell bezeichnen. So glasklar und prägnant hat man den legendären Sänger seit Jahrzehnten nicht mehr gehört. Entsprechend bewegend klingen Stücke wie "Ring Them Bells", im Original von Bob Dylan, oder Stevie Wonders "You Haven't Done Nothin", mit dem Joe Cocker Hymn For My Soul kongenial eröffnet. --Norbert Schiegl

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Gefühl Und Power      5 von 5 Punkten
ich kan garnicht genug von diesem Meisterwerk bekommen.Ich Liebe das einfach,das klingt alles total schön,und die einzig artige und samtweiche Stimme die Joe besitzt,hat sonst keiner ;)


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Joe Cocker Live! - Joe CockerJoe Cocker Live!
Joe Cocker

Audio CD, 1. Mai 1990
     Verkaufsrang: 5850      Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Live!      5 von 5 Punkten
Ich habe Joe Cocker im Sommer '89 auf der Tournee zu seiner damals aktuellen Platte "One Night of Sin" erlebt, es war ein toller Auftritt, und diese CD ist eine sehr gelungene Erinnerung an dieses Konzert. Einen Pluspunkt gibt es allein schon dafür, dass alle verwendeten Songs vom selben Auftritt (am 5.10.'89 in Lowell, Massachusetts) stammen, eher eine Seltenheit.

Leider ist mit 73 Minuten die Spielzeit der CD nicht ausgereizt, und die Tatsache, dass man hinten ans Konzertende zwei Studiotitel (What are you doing with a Fool like me und Living in the Promiseland) drangehängt hat, die von anderen Musikern eingespielt wurden und leider auch nicht so rocken, stellt für mich einen Bruch im Hörerlebnis dar. Dies umso mehr, als auf den Maxi-Singles dieser beiden Titel als Bonustitel Bad bad Sign bzw. Another Mind gone und Many Rivers to cross (höchstwahrscheinlich vom selben Konzert) veröffentlicht wurden. Hätte man die Studiotitel vom Album weggelassen und sie nur auf den Maxis veröffentlicht, wäre für diese 3 Live-Titel noch Platz gewesen, und wir wären am Gesamteindruck des Konzerts noch näher dran.

Die Songauswahl bietet einen sehr interessanten Streifzug durch Joe Cockers Karriere mit dem Schwerpunkt auf den frühen Platten und seinen stärksten Hits aus den 80ern: von seiner ersten Platte bringt er ein sehr entspanntes Feelin' alright? und natürlich seinen unverwüstlichen Klassiker With a little Help from my Friends in einer neunminütigen Version, die den Saal wirklich zum Kochen bringt. Von der zweiten Platte bringt Cocker interessanterweise Hitchcock Railway und She came in through the Bathroom Window, The Letter von der "Mad Dogs & Englishmen" ('70) und - als Schlußnummer - High Time we went ('71) in einer über siebenminütigen Version, die mehreren Bandmitgliedern Raum für Improvisationen über völlig andere Themen gibt, um dann immer wieder in den stampfenden Song einzumünden.

Die 70er sind mit zwei weiteren Klassikern - You are so beautiful und Guilty, beides Klavierballaden - etwas unterrepräsentiert, was dem Konzert natürlich keinen Abbruch tut. Mit Up where we belong (Maxine Green kommt natürlich nicht ganz an Jennifer Warnes heran), Shelter me, You can leave your Hat on, Unchain my Heart und When the Night comes kommen dann seine größten Hits aus den 80ern zum Zuge. Die Platte ist klar und druckvoll produziert, die Band in toller Spiellaune und sehr professionell, und trotz der großen Besetzung (zwei E-Gitarren, 2-3 Keyboards, 3 Backgroundsängerinnen, Saxophon und Percussion nebst der Rhythmusgruppe) spielt sie so homogen und songdienlich, dass Joe nie in den Hintergrund gedrängt, sondern immer getragen und unterstützt wird. Er selber ist bei sehr guter Stimme, er klingt sehr kraftvoll und nicht so heiser, wie man es erwarten könnte (s. seinen Urschrei bei With a little Help...); vielleicht hat man vor dem Mitschnitt 2, 3 Tage Tourpause abgewartet.

Die Songabfolge ist abwechslungsreich und die Produktion bezieht das Publikum sehr "live-haftig" mit ein; schade eigentlich nur, dass es keine Doppel-CD geworden ist; mich hätte der Mitschnitt des gesamten Abends interessiert!

Bleibt noch anzumerken, dass Joe Cocker meiner Meinung nach nie wieder so gerockt hat wie mit dieser homogen zusammen gestellten Band; in den 90ern drifteten seine Platten immer mehr in einen radiotauglicheren Pop-Rock-Mainstream ab, seine Begleitmusiker wurden austauschbarer, und auch bei der Songauswahl ließ er sich in späteren Jahren öfters nicht so glücklich beraten. Aber bei dieser Platte und mit dieser Band ist er nochmal so richtig mit Herz und Seele dabei!

Das rockt      4 von 5 Punkten
Joe Cocker live ist eine Klasse für sich! Mein Vater beschwert sich dauernt, weil das Album sich ständig in meinem Besitz befindet *räusper* Nun ja, also, dass Album ist der reine Wahnsinn! Man möchte gar nicht mehr aufhören zu hören. Sofort ziehen die Titel einen in seinen Bann und das Haus rockt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Man kann es gar nicht laut genug hören. Die Zusammenstellung der Titel ist super und man durchlebt alle Gefühlsebenen. Bei "You can leave your hat on" ist man versucht sich nicht gänzlich alle Kleidung vom Leib zu reißen und Bei "You are so beautiful" könnte man vor Rührung, das ein oder andere Tränchen verdrücken. Jedoch überwiegt die "gute Laune Mucke" (wenn man bei Joe Cockers Musik überhaupt von "Mucke" sprechen kann.)
Alles in allem ein Spitzen Album, das ich jedem empfehle

...und kein bisschen leise..      4 von 5 Punkten
jesss!
das teil macht freude!
nicht nur dass hier wirklich ein breites spektrum seiner karriere gespannt wird, und damit die songauswahl zwar begrenzt - aber wirklich top ist, nein! es passt die produktion, die stimme ist bekannt knarzig aber kraftvoll, stimmung kommt rueber + die musiker sind sowieso top.
u.a. wayne jackson an der troete.

fuer ne einfach-cd ist die laenge auch mehr als ueppig.
es sind klassiker wie "the letter" oder "up where we belong" drauf. nicht zu vergessen DAS cocker lied schlechthin; der alte beatles klassiker "with a little help from my friends".
man spuert bei dem song richtig wie die halle ins beben kommt.

am ende der cd kommen zwei sehr schoene (aber gar nicht kitschige) studio balladen. was zum kuscheln, ohne sicher fuer die songauswahl schaemen zu muessen (nicht zu verwexeln mit diesem unsaeglichen "kuschelrock" oder noch schlimmer: "kuschelklassik").

rock at it`s best, cocker at it`s best.
wer die scheibe nicht mag, der sollte von joe cocker ganz allgemein die finger lassen.

Ich liebe Live Aufnahmen!      5 von 5 Punkten
Es können keine wirklichen Zweifel daran bestehen, daß Joe Cocker einer der größten Sänger unserer Zeit ist. Er ist ein Künstler der noch richtige Musik mit Instrumenten macht und sie nicht einem Computer überläßt. Seine perfekte Reibeisenstimme ist einfach unübertroffen. Dieser kommt nur noch in Deutschland Klaus Lage nahe. Da Cocker jetzt auch sein bekanntes Alkoholproblem überwunden hat, ist von ihm auch wieder noch mehr gute Musik zu erwarten. Aber diese Live-Aufnahme ist das Beste was ich von ihm kenne. Nirgendwo sonst hat man eine solche Stimmung auch auf der CD. Und es sei hier noch erwähnt, daß die Tonqualität hier ganz ausgezeichnet ist, wobei ich auch gerne bereit bin zugunsten der Stimmung auf etwas Tonqualität zu verzichten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Der unvergessliche Joe Cocker      5 von 5 Punkten
Jope Cocker hat ein sehr brauchbares Live Album auf dem Markt gebracht. Mit exellenter Ton Qualität. Es ist ein sehr abwechslungsreiches Album mit vielen Balladen und Rock Klassikern. Natürlich ist die wunderschöne Ballade "Up where we belong", bei diesem Lied bekommt man einfach Gänsehaut. Natürlich muß die ebenfalls so tolle Ballade "You are so beautiful" erwähnt werden.

Was wäre Joe Cocker ohne seine Rock Klassiker wie "With a little help from my friend" oder "Feelin Allright". Übrigens das erste Lied hat Joe Cocker vor 30 Jahren in Woodstock gesungen. Der Schotte mit der einmalligen rauhen Stimme hat mit diesem Live Album mal wieder voll zugeschlagen (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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Pavarotti und Friends, Vol. 6 - PavarottiPavarotti und Friends, Vol. 6
Pavarotti, Boyzone, Cocker, Carey, Estefan

Audio CD, 20. September 1999
     Verkaufsrang: 2159      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Unbedingt kaufen!      5 von 5 Punkten
Ein guter Zusammenschnitt von Klassik und Pop. Viele schöne Lieder zum Entspannen. Viele meiner Freunde haben diese CD durch mich gekauft und keiner hat es bereut.

Eine fantastische CD die man nur weiterempfehlen kann!      5 von 5 Punkten
Diese Cd ist zwar nicht die neuste, aber sehr schön anzuhören. Es vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Unbeschwerlichkeit.Es ist einfach eine wunderbare Zusammenstellung der großen Weltstars mit "dem" großen Weltstar.


Best of Joe Cocker - Joe CockerBest of Joe Cocker
Joe Cocker

Audio CD, 26. Oktober 1992
     Verkaufsrang: 25300      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Der für sein irres Gekreisel, seine Reibeisen-Stimme und einen destruktiven, seine Songs mit einem verzweifelten Unterton durchtränkenden Alkoholismus bekannte Joe Cocker, kreierte einen ganz eigenen Bluessound, der kaum zu übertreffen war. Diese Sammlung beinhaltet sein späteres Material.
Nun, da die Dämonen unter Kontrolle gebracht waren, hat er sich in einen zeitgenössischen Sänger für Erwachsene verwandelt, der auf Befehl Pathos produzieren kann. Die einfache Eleganz seines Duetts mit Jennifer Warnes, "Up Where We Belong", katapultierte ihn wieder ins Rampenlicht. Er hat die schlimmen Tage überwunden, aber er verfügt immer noch über diesen traurigen, einsamen Ton, den nur jemand haben kann, der sie erlebt hat. --Rob O'Connor


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wirklich das BESTE von Joe Cocker - Ein Muß      5 von 5 Punkten
Diese CD ist wirklich das allerbeste von Joe Cocker, es handelt sich um ein Meisterwerk. Der Sänger mit der verrauchten Stimme hat seine allerbesten Lieder zusammengetragen um diese CD zusammenzustellen. Die erste große Ouvertüre ist bereits die neue mitreißende Version von „Unchain my heart", mit welcher der Sänger einen Welterfolg hatte. Dann ist ein weiteres Highlight gleich als Track 2 der Striptease-Song „You can leave your hat on". Weiterhin geht es dann vor allem mit Liedern über Liebe bzw. Gefühlen und Beziehungen zu Menschen. Weitere Highlights auf der CD sind: Night Calls und Don't Let The Sun Go Down On Me. Das große Finale ist dann die wunderbare Live-Aufnahme von "With A Little Help From My Friends". Eine Super CD!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


With a Little Help from My Friends - Joe CockerWith a Little Help from My Friends
Joe Cocker

Audio CD, 4. Januar 2000
     Verkaufsrang: 18808      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Cockers 1. und grösster Triumph      5 von 5 Punkten
Wie bei so vielen anderen Acts trifft auch bei Joe Cocker folgendes zu: Das Debüt-Album ist das Beste. Joe Cocker ist ein Musiker, dessen Erfolge alle auf gecoverte Songs zurückführen: "Unchain My Heart", "Summer In The City", "Could You Be Loved" und viele andere Songs sind ein Beispiel hierfür. Cocker war nie ein grosser Songwriter und auch auf diesem Album sind 90% der Songs gecovert. Das ewige Nachmachen kann man ihm von mir aus auf jedem Album ankreiden - so coverte er z.B. 1969 zwei Songs von "Abbey Road", welches selbst erst im selben Jahr erschien, und packte sie auf sein 2. Album - nur bei diesem Album bleibt einem die Spucke weg! Die Songs sind zwar alle gecovert, aber wie gecovert. Ich denke über die Version des Beatles-Songs "With A Little Help From My Friends" brauchen wir nicht weiter zu sprechen - Remember Woodstock. Cocker macht diesen Song, der für die Beatles keine grosse Angelegenheit war zum Welthit! "Don't Let Me Misunderstood" ist im Vergleich zur Animals-Version ein ganzes Stück romantischer und seine rauhe Stimme passt auch besser zu dem Song wie die Eric Burdons. Dasselbe kann man von den beiden Bob Dylan Songs "Just Like A Woman" und "I Shall Be Released" erlangen durch ihn erst volle Entfaltung. Die Band um Cocker herum ist ebenfalls exzellent. Jimmy Page, Kultgitarrist von Led Zeppelin ist mit von der Partie, sowie Steve Winwood, der mit der Jimi Hendrix Experience auf "Electric Ladyland" gespielt hat. Somit werden Songs wie Feelin' Alright" und "Bye Bye Blackbird" zu echten Soul-Juwelen! Meine Wertung: das erste und letzte Mal 5 Sterne für Mr. Cocker!


Heart & Soul - Joe CockerHeart & Soul
Joe Cocker

Audio CD, 29. September 2004
     Verkaufsrang: 6147      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Joe cochert sie alle!      5 von 5 Punkten
Dieses Urgestein ist einfach am besten, wenn er sich von anderen die Songs schnappt, in schottischen Wishky taucht und durch den Ähter presst. Das mach Ihm bis heute keiner nach. Diese CD ist genial eingespielt in hochkarätiger Besetzung. Kaufen-kaufen-kau...

empfehlenswert!      4 von 5 Punkten
denn er schafft es wieder mal, dass man dasitzt und sich fragt wer denn diesen song von cocker gecovert hat?!
wohlgemerkt, nicht wen cocker covert - sondern wer cocker gecovert hat!

denn er schafft es die songs so klingen zu lassen, als waeren es die originale.

die produktion ist sehr erdig und gelungen.
alles handgemacht mit illustren gaesten. schoen mit orgel immer wieder unterlegt. sowas hoert man heute nicht mehr zu oft.
auch seine stimme klingt nachwievor erstaunlich kraeftig.

seine coverversionen der 12 vorliegenden songs, sind allerdings nur meistens gelungen - daher auch keine volle sternezahl fuer den woodstockveteranen.

"maybe i`m amazed" oder der u2 klassiker "one" gehoeren u.a. zu dem ueberwiegend positiven songanteil der cd.
aber er haut auch maechtig daneben. und das leider bei einem eigentlich wunderschoenen song von r.e.m. namens "everybody hurts".
ich weiss nicht was er draus gemacht hat, aber er hat es langweilig gemacht...
auch hier nicht 1:1 nachgespielt vom original, aber echt nur fad. dazu noch ein i-tuepfelchen in form eines plaetschernden endes, bei dem seine stimme auch mehr jault als den song traegt.

aber trotz solch schatten auf dem silberling, ist dieser rundum zu empfehlen!

Joe Cocker - Noch immer der Meister der Cover-Versionen      5 von 5 Punkten
Dies ist meines Wiessens die erste CD von Joe Cocker, die ausschließlich aus Cover-Versionen besteht. Und das durchaus zurecht. Denn seit dem Beatles-Cover "With a little help from my friends" ist klar, dass Cocker es bestens versteht, großen Hits anderer Musiker ein neues, Cocker-typisches Gesicht zu verpassen. Einerseits zeigt Cocker bei jedem Song deutlich, wie viel Respekt und Hochachtung er vor den Originalversionen hat. Andererseits versteht er es aber auch, allen Liedern etwas ganz besonderes, eigenes zu geben. Sehr geglückt sind auf dieser CD aus meiner Sicht "Chain of fools", "One" (der Hit aus den 90ern von U2!), "I Keep forgetting", "Every kind of People" und "I Put A Spell on You". Zusammengerechnet sind das so viele Lieder, dass jeder Cocker-Fan eigentlich nicht umhin kommt, diese CD zu kaufen.

Sehr gut !      5 von 5 Punkten
Obwohl Joe Cocker auf seinem neuen Album ausschließlich gecoverte Songs interpretiert, finde ich die Musik und natürlich die außergewöhnlich kraftvolle Stimme von ihm doch immer noch unverwechselbar und einzigartig.
Trotz seines jetzt doch schon etwas reiferen Alters merkt man das seiner Musik und Stimme überhaupt nicht an finde ich, er klingt so gut wie eh und je, wenn nicht besser !

Ein sehr gutes Album ! ... mal sehen ob die "Heart & Soul"-Tour 2005 auch so super wird ! :-)

Wirklich: "Heart and Soul"      5 von 5 Punkten
Mir geht diese CD unter die Haut und ich werde nicht müde, sie zu hören.
Mein Favorit ist "One", da bekomme ich eine Gänsehaut.
Einfach starke Musik zum Wohlfühlen und Relaxen...

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Greatest Hits - Joe CockerGreatest Hits
Joe Cocker

Audio CD, 30. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 41493     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Super-Album      4 von 5 Punkten
Ich habe aber einen Stern abgezogen, weil man einige Stücke hätte remastern sollen. Ausserdem finde ich das eine oder andere Stück gehört nicht auf ein Greatest Hits Album, dafür fehlen so schöne Cover-Versionen wie "First we take Manhattan" oder "Talking back to the night".

Joe Cockers Greatest Hits      5 von 5 Punkten
Diese CD hält genau, was sie verspricht: Joe Cockers größte Hits (bis '98). Mehr kann man nicht erwarten.Wer alle großen Joe Cocker Hits von der Woodstock-Version von "With A little Help of my Friends" bis "Summer in the City" oder "N'Oubliez Jamais" auf einer CD haben möchte, ist hier genau richtig. Schade, dass sie nur bis '98 geht.

"Greatest Hits"      5 von 5 Punkten
5 Sterne fuer die besten Hits von Joe Cocker. Meiner Meinung nach eine besonders gelungene CD, die fuer mich zeitlos bleibt. Wer diese CD kauft, bereut's sicher nicht. Einfach das BESTE rausgesucht und auf dieser CD zu finden!!!

Absolut empfehlenswert!      5 von 5 Punkten
Wer sein Geld für diese "Greates Hits" ausgegeben hat, der wird mehr kaum erwartet haben: Mit 18 allesamt "einfach guten" Titeln wird schlichtweg volles Programm geboten. Entsprechend hat diese CD sicher auch als Geschenk eine nachhaltig positive Wirkung.

30 Jahre Joe Cocker      5 von 5 Punkten
Joe Cocker-eine Legende. Und genau das gibt die CD wieder. Joe singt mit Energie, die sie beim hören spüren. Egal ob jung oder alt, diese Scheibe ist für jeden was. Ob eine Ballade wie 'You are so beautiful' oder ein rauhes, rockiges aus seiner Heimat Sheffield (England) stammendes Lied wie N'oubliez jamais. Diese CD ist ein Knaller, der sich von den anderen Best of CD's durch seine Leidenschaft und chronisches Gefühl abhebt.


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Essential - Joe CockerEssential
Joe Cocker

Audio CD, 31. März 2003
     Verkaufsrang: 13001      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Tolle "Best of....."      5 von 5 Punkten
Ich bin zwar kein ausgesprochener Cocker-Fan, finde aber seine Stücke ganz gut. Dieses Album passt hervorragend in meiner Sammlung, wo viele Künstler nur 1-2 Mal repräsentiert sind, dafür mit den besten Hits. Es ist eben etwas lästig ständig eine neue CD einzulegen, nur weil jede Platte wenige Lieder aufweist, die man gerade hören will (eingefleischte Fans werden mir da vielleicht nicht zustimmen, aber Geschmack und Streiten ist äußerst inkompatibel).


Night Calls [dts-CD] [SURROUND SOUND] [DVD-AUDIO] - Joe CockerNight Calls [dts-CD] [SURROUND SOUND] [DVD-AUDIO]
Joe Cocker

Audio CD, 28. November 2003
     Verkaufsrang: 8301      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

.... bombastisch gut      5 von 5 Punkten
... mit dieser genialen Scheibe gibt es was auf die Ohren - klanglich geht es nicht besser. Diese Scheibe hört man nicht nur einmal - garantiert.


Augen zu und durch(hören)...      5 von 5 Punkten
Eins vorweg:
1. Dies ist meine erste (Audio-)Surround-Scheibe.
2. Ich bin eigentlich kein ausgewiesener Joe Cocker-Fan, aber diese Scheibe war vor knapp 2 Monaten die günstigste mit 13,- ¬. Keine Ahnung warum sie nun wieder fast doppelt so teuer ist.

Zur eigentlichen Rezension:
Nach nur 3 Tagen in meinem schon etwas betagten DVD-Player (von 2002)
Kann ich jetzt aber nur noch sagen:
grandiose Scheibe!!!
Ich habe bis auf bei 2 Tracks das Gefühl mitten in einer Privaten Show zu sitzen. Gerade auch die rückwärtigen Kanäle werden klasse in den das Gesamtbild eingebunden. Nicht zuviel, aber erst recht nicht zu wenig. Mein Anspieltipp diesbezüglich ist Titel 2 ("There's a storm coming"). besonders die ersten 30 Sekunden könnten m. E. nach ideal für eine Demonstration von Klangfähigkeiten einer 5.1-Anlage eingesetzt werden.

Die Musik an sich trifft mit Ausnahme eines Titels ("Night calls"; s.o.) eigentlich nicht unbedingt meinen Geschmack, aber das ändert sich derzeit aufgrund des Sound-Erlebnisses.

P.S.: Habe mich immer gewundert, warum ich Cocker nicht berauschend fand, wohl aber "Night calls" fast vergötterte. Nach einem Blick ins leider sehr dünne Booklet wurde es mir klar: er stammt aus der Feder von E.L.O.-Mastermind Jeff Lynne!

Emotionally Hearfelt      5 von 5 Punkten
Joe Cocker has one of the most distinctive gravelly voices in R & B history. He's always stuck to his roots and never gone with temporary fads or novelties. This collection is another classic with great covers from the Beatles, Elton John and Gary Wright. His interpretive voice has always been the focal point of his songs, but in DTS 5.1, you are surrounded (as if in concert) by his presence. The completely adept and intuitive musicians that accompany him add more atmosphere without taking from his performance. Imagine hearing him in live in a theater and you'll know what to expect from this warm and heartfelt album.


Doch ziemlich gut!      5 von 5 Punkten
Die erste CD mit dts-Sound, die ich mir geleistet hatte, war "Nothing like the Sun" von Sting. Schlicht begeistert habe ich nach weiteren gesucht, und diee hier ist als nächste vom (spärlich sortierten Mediamarkt) ins heimische Regal umgezogen.
Anfangs ein klein wenig enttäuscht, klang doch die Raumklang-Abmischung nicht ganz so gelungen wie bei Sting, habe ich mich aber sehr schnell auch mit dieser Scheibe angefreundet. Ist der erste Song noch ein wenig "diffus", klingen die weiteren deutlich mehr danach, als hätten sie von den zusätzlichen 3 Kanälen profitiert. Alles in allem sehr gelungen, man muß wohl den ersten Höreindruck als so gewollt annehmen. Und schließlich ist auch das Geschmackssache.
Über die Qualität der Musik selbst brauche ich nicht viel zu sagen.


Have a Little Faith - Joe CockerHave a Little Faith
Joe Cocker

Audio CD, 31. August 1994
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John Hiatts "Have a Little Faith in Me" ist eine sagenhafte R&B-Ballade, aber der Komponist hat einfach nicht die Röhre, um ihr gerecht zu werden. Joe Cockers Röhre ist stark genug für zwei, und der britische Veteran macht den Hiatt-Song zum Glanzstück dieses Albums.
Chris Stainton, der alte Kumpel des Sängers aus den Mad Dogs & Englishmen-Tagen, haut dazu hypnotische Gospel-Piano-Akkorde raus, und Cockers "Tour de Force"-Interpretation treibt die romantische Hymne von einem müden, flüsternden Flehen zu einem krächzenden, verzweifelten Klagen. In einer Zeit, in der Singer/Songwriter meist nur eins von beidem, aber nicht beides gleichzeitig sind, ist "Have a Little Faith" ein willkommenes Vermächtnis an den Berufsstand der interpretierenden Sänger. --Geoffrey Himes


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Die beste      5 von 5 Punkten
Kurz und knapp: Ich habe alle Cocker-Alben (ja, alle!). Für mich ist "Have a little Faith" das allerbeste, mit Abstand! Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich ein "Neuzeit-Cocker-Fan" bin, dass heißt, dass mir die Alben nach dem Comeback von 1982 (Up where we belong) besser gefallen, als die alten.

von seinen neueren scheiben - eine der besten!      4 von 5 Punkten
auch hier schafft es joe cocker fremde stuecke wieder so klingen zu lassen, dass das original klingt wie ein nachzieher seines songs.
konkret gelingt ihm das hier bei john hiatts "have a little faith in me".
die urversion ist ein stueck, nur getragen vom piano + der stimme von john hiatt.
hier ist es mit gitarre, bass, schlagzeug und keyboards - und so so wenig ich mir diese version vorstellen konnte bei joe cocker, in kombi mit der instrumentierung, so sehr "funktioniert" das lied bei ihm.

weiterhin der damalige single hit "summer in the city", dazu noch das traurige "standing knee deep in a deep river".
und nicht zu vergessen, mein lieblingssong der scheibe: "the simple things", auch heut noch gern+oft im radio gespielt.

ein lied mit einfacher botschaft (vor lauter wollen, und haben wollen, nicht die kleinen wichtigen dinge aus dem auge zu verlieren), die er aber ohne falschen pathos rueberbringt.

das werk hier ist gewohnt gut produziert, der sound aus einem guss. auch die liedqualitaet, stimme, musiker alles passt und hat keine songs die man ueberspringt.

kein meisterwerk, aber deutlich mehr als durchschnitt.
fuer alle cocker fans + solche die es werden wollen---> ueberaus empfehlenswert, da zeitloses werk.



Civilized Man - Joe CockerCivilized Man
Joe Cocker

Audio CD, 18. September 1984
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Der wohl größte weiße Blues- und Soul-Interpret, Joe Cocker, hatte im Sommer 1982, nachdem er drei Jahre lang unter schlimmer Heroinsucht litt, keinen Plattenvertrag mehr sein eigen nennen dürfen und Auftritte an Tankstellen absolviert, mit dem Album "Sheffield Steel" kreativ wie kommerziell sein Comeback ins Licht der Öffentlichkeit geschafft. Mit dessen Nachfolgewerk Civilized Man zwei Jahre später gelang dem Charles Buowski der Rock-Musik endlich auch wieder der Sprung in die Top Ten der Charts weltweit. Tatsächlich ist Civilized Man eine der besten Cocker-Scheiben aller Zeiten, denn nicht nur war der Mann aus dem Norden Englands Mitte der 80er stimmlich auf der Höhe seiner Karriere, sondern auch die Songauswahl des Interpreten, der im Laufe seiner Karriere höchstens ein Dutzend Songs selbst komponiert hat, stimmte. So gab es u.a. Squeezes "Tempted" in einer bravourösen R & B-Version zu hören, den Motown-Klassiker "There Goes My Baby" in einer wundervoll-wehmütigen Ausgabe oder Country-Stars Waylon Jennings-Nummer "Hold On" in forderndem Soul-Format. Civilized Man war der kongeniale Startschuß für den zweiten Frühling eines Ausnahmevokalisten, der seitdem ununterbrochen anhält. Stimmlich hatte das sensible Rauhbein damit jedenfalls seine überbordelnde Emotionalität und einzigartige Ausdruckskraft wiedergewonnen. Die Fans dankten es ihm mit Bestnotierungen in den Hitparaden weltweit. --Michael Fuchs-Gamböck



Mad Dogs and Englishmen - Joe CockerMad Dogs and Englishmen
Joe Cocker

Audio CD, 4. Januar 2000
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

mit dieser stimme kann man keinen hausfrauenrock machen !      5 von 5 Punkten
auch wenn diese geniale scheibe nicht damit gemeint ist ! hier ist die band neben joe in einer bestechenden form und spielen eine der besten rock scheiben aller zeiten ein!! wenn sie rare earth oder den jungen roger chapman mögen dann kommen sie an dieser wirklich GENIALEN scheibe nicht vorbei.

If you are going to listen to Joe Cocker listen to him live      5 von 5 Punkten
There are those that insist that "Mad Dogs & Englishmen," the 1970 record of the Joe Cocker tour, is the high point in the music career of the gravely voiced soul singer. I can see the reasons for the argument, but even with his once powerful voice worn away by alcohol abuse there is something to be said for his sense of phrasing in the later years. He still came up with a great howl on "When the Night Comes" and if I am only allowed to listen to one Joe Cocker track for the rest of eternity I am going to take the monster 9:27 long live version of "With a Little Help From My Friends" that is on "The Best of Joe Cocker." That being said, if you are talking about an entire album, then "Mad Dogs & Englishmen" is the one to go with, because Cocker live was always better than Cocker in the studio, not that this pronouncement is exactly news to anyone.

It helps to set the scene for the 1970 tour. Two years earlier Cocker had hit the top of the charts in the U.K. with his cover of the Beatles' "A Little Help From My Friends," and when he sang the song at Woodstock he made a name for himself in the colonies. Leon Russell became Cocker's musical director and provided a second hit in England with "Delta Lady." Two albums came out in 1969, "With a Little Help From My Friends" and "Joe Cocker!", both of which went gold. What makes this live album so amazing is that Cocker only sings one song form his first album (and it is not even the title cut but "Feelin' Alright") and only three cuts from the second: "Bird on a Wire," "Delta Lady" and another in a series of classic Beatles coves, "She Came in Through the Bathroom Window." So out of 16 songs on the album, a dozen of them are "new" material for Cocker.

Of course such things are a lot easier when you are a cover artist rather than a singer-songwriter. This frees Cocker to come up with songs by the Rolling Stones ("Honky Tonk Woman") and Bob Dylan ("Girl From the North Country"). But whatever the songs a lot of the credit for Cocker's career and this album have to go to Leon Russell and Chris Stainton for coming up with the greatest live arrangements on the Sixties (Give me George Martin in the studio and Leon Russell). The concert was recorded at New York's Filmore East in the spring of 1970 (as a film as well as an album). There were almost two dozen musicians involved, giving a whole new meaning to Noel Coward's famous song title, and the result is the definitive mixture of rock 'n' roll soul with a big brassy sound and Russell's awesome piano playing behind Cocker's powerful vocals.

Part of the impressive result was a couple of Cocker standards in "Cry Me a River" and "The Letter." It was the cover of the later, originally by the Box Tops, that broke Cocker into the U.S. Top 10 for the first time. Other standout tracks include the slower "Superstar" and "I've Been Loving You Too Long, " along with "Give Peace a Chance." Of course, "Mad Dogs & Englishmen" went gold as well as if there are those who want to argue that Joe Cocker's first three albums were his best, it is hard to argue with them. My preference for this one as the best of the lot is based almost on much as it being a double-album as it being live, but the live part is still the key consideration.

Joe Cocker auf dem Gipfel      5 von 5 Punkten
Joe Cocker ist, wie viele andere Künstler auch (z.B. Rod Stewart), jemand, der irgendwann auf seinem Weg die musikalische Vision verloren hat. Jahr für Jahr erscheinen schlechte, weichgespülte Alben für geschaffte Hausfrauen, die ihn wie einen zahnlosen Tiger der Lächerlichkeit preisgeben. Um so sehr schmerzt das, wenn man dieses Meisterwerk hört.
Rockig, rüpelig, mit polterndem Schlagzeug, war Joe Cocker einer der ganz Großen. Die schnellen Songs sind allesamt markige Reißer, während die Balladen verletzlich und anrührend sind. Und dann diese Stimme. Geprägt von Drogenexzessen quält sich dieser Mann durch jeden einzelnen Song als hätte er Angst, es wäre sein letzter.
Jede Note ist von solcher Präsenz und Wucht, dass es einen schier umbläst. Ohne heutige Produktionsexzesse ist man dort noch ganz nah dran, jede Ecke wurde stehengelassen, die Musik ist pur und kraftvoll.
So sollte man Joe cocker in Erinnerung behalten, und über die Achtziger und Neunziger gnadenvoll das Tuch decken

Cocker/Russel/Stainton - März 1970 - NYC - Fillmore East      5 von 5 Punkten
Ich wundere mich, warum diese großartige CD anscheinend noch keine Rezension gefunden hat, obwohl diese Aufnahme zwischenzeitlich 33 Jahre alt ist und Joe Cocker nach seinem legendären Woodstock-Auftritt und erstem Album auch einen beachtlichen Plattenerfolg brachte. Leider war die US-Tour für ihn kein finanzieller Erfolg, da ihm nach Ende der Tour (durch schlechtes Management und Berater) nur ein paar Hundert Dollar blieben. Profitiert haben aber auf jeden Fall seine Mitstreiter, nämlich die von Leon Russel innerhalb eines Tages spontan zusammengestellte Band, bei der neben Russel selbst Chris Stainton, Jim Gordon, Chuck Blackwell, Don Preston, Jim Keltner, Carl Radle und viele andere einschl. eines riesen Backround-Chores - u.a. Rita Coolidge - und einer Bläser-Section spielten. Die meisten Musiker warb Russel von Delaney & Bonney ab, die bei denen als "Friends" gespielt hatten. Viele dieser erstklassigen Musiker machte später weitere Karriere als Session-Musiker, u.a. für E.C., Cocker oder auch Leon Russel selber (der mit den "Mad Dogs" aber auch als Musiker bei George Harrison's "Concert for Bangla Dash" 1971 seine Solo-Karriere erst richtig in Gang brachte).
Aufgenommen und gefilmt wurden die Konzerte in NYC am 27. und 28.3 1970 im Fillmore East. Die Band hatte nur wenige Tage Zeit für Proben gehabt und so erstaunlicher war das Ergebnis der Platte. Klasse Songs von Cocker und Band, interpretiert wurden Honky Tonk Women, Delta Lady, She came in thru the Bathroom Window, Cry me a River, Feelin allright, ein langes Blues-Medley und andere mehr. Für mich war das noch Joe Cocker, der sich die Seele aus dem Leib schrie, bevor er nach vielen Jahren der Nichtbeachtung wieder an seine alten Erfolge anschließen konnte, wenn auch sehr viel seichter als in seinen ersten Jahren.
Wer heute nur gerne Joe Cocker mit seinen ruhigen - wenn auch teilweise sehr schönen - Balladen mag, dem wird die Mad Dogs-CD möglicherweise zu "wild" sein, zumal die Band mit zwei Drúmmern plus mehreren Percussion ziemlich Schlagzeug-lastig spielt. Aber es ist halt eine Frage des individuellen Musik-Geschmacks. Mir gefällt die CD (seit 1970) immer noch sehr gut und ich höre regelmäßig rein.
Das Re-Mastering hat aus meiner Sicht hier leider nicht so viel gebracht, da ich zur ursprünglichen CD aus den 80ern keinen großen klanglichen Unterschied höre. Aber die Aufnahme, die 1970 live von Eddy Kramer im Fillmore East aufgezeichnet wurde, ist auch so insgesamt ganz o.k., vor allem, wenn man die Vielzahl der Musiker sieht, die hier zusammen spielten.
Ich kann auch nach 33 Jahren diese CD nur zum Kauf empfehlen.



Unchain My Heart - Joe CockerUnchain My Heart
Joe Cocker

Audio CD, 9. Oktober 1987
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

100% Rock!      5 von 5 Punkten
1. Unchain My Heart
Das Album fängt schon super fetzig an. Geht richtig ins Blut. Schön!

2. Two Wongs
Geiler Rythmus, geiler Sound.

3. I Stand In Wonder
Auch bei Songnr. 3 gönnt JC dem Zuhörer nur ab und zu eine Verschnaufspause. Etwas ruhiger.

4. The River's Rising
Hier ist wieder "Lets Rock!" angesagt. Und zwar mit fetzigem E-Gitarrensound und scharfen Drummerbeats. HEISS!

5. Isolation
Hier ist mal was zum Entspannen. Mit rockigem Walzer (-:

6. All Our Tomorrows
Auch eher ein gefühlsvoller Song. Etwas flotter.

7. A Woman Loves A Man
Entsprechend einem Liebeslied - sehnsüchtig.

8. Trust In Me
Cool sound, i can't say anymore.

9. The One
Tolle Abrundung. Gutes Tempo, einfach gut zum Tanzen auch.

10. Satisfied
Und zum Abschied noch ein rockigfetiger Song, der wahrscheinlich sagen will: "Ihr werdet von mir hören"

FAZIT: Für jeden Joe Cocker Fan ein muss.



Respect Yourself - Joe CockerRespect Yourself
Joe Cocker

Audio CD, 10. Mai 2002
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Joe Cocker, wieder einmal, 30 Jahre Showbusiness, 20 Studioalben, inklusive diesem. Was hat jemand, der so sehr seine eigene Legende lebt, noch zu sagen? Eine Menge, scheint es. Joe Cocker hebt die Stimme. Ladies und Gentlemen: Zeit für Gänsehaut. Respect Yourself ist mit Sicherheit nicht das Alterswerk des Barden mit der Reibeisenstimme. Es ist ein Album, das mit besten Pop-Kompositionen glänzt, und von Cocker in seiner unnachahmlichen Weise interpretiert wird. Bestes Beispiel: "Never Tear Us Apart", ein Song, den der verstorbene Michael Hutchence mit seiner Band Inxs schon hinreißend zu interpretieren wusste. Wenn Joe Cocker ihn singt, meint man einen Priester des Pop über die ewige Liebe predigen zu hören. Allein sechs der Songs stammen (neben weiteren Cover-Versionen von Tom Snow, Randy Newman u.a.) aus der Feder des Songwriters John Shanks, der Respect Yourself auch produziert hat.

Jedoch die CD hat einen Makel, der an sich keiner ist: Zu glatt, zu Radio-kompatibel scheint sie geraten. Ein wenig mehr Wagnis in diese Richtung würde Mr. Cocker sehr gut zu Gesicht stehen. Aber, wie sagt der Meister selbst doch so schön? "Ich muss nicht unbedingt ein neues Publikum erobern. Ehrlich gestanden, wüsste ich gar nicht wie das geht." Ehrlich gestanden, Mr. Cocker, ist das genau das, was wir an Ihnen lieben. "Respect Yourself" als Lebensmotto -- das freut den Fan. Und auf einem Sommer Open Air Hymnen wie "This Is Your Life" aus vollem Halse mitsingen. Darauf freuen wir uns natürlich auch. --Richard Goerlich

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Alive, well & feelin` alright...      4 von 5 Punkten
Joe Cocker muß man in einigen Abständen immer wieder hören - einfach um sich klarzumachen, was ausdrucksstarke Musik sein kann. Joe Cocker schreit in einem einzigen seiner Songs mehr Schmerz und Zärtlichkeit aus sich heraus, als manch anderer sein Lebtag nicht aus sich heraus bekommt. Den Vorwurf, dass "Respect yourself" streckenwweise etwas zu seicht geraten zu sein, muß er sich gefallen lassen, was die Qualität dieses Albums meiner Meinung nach aber nicht mindert. Dafür enthält es einige andere "Perlen". Zum Reinhören empfehle Ich das etwas schnellere Stück "Leave a light on". Man hört auf jedem seiner Songs, dass Joe Cocker "Alright" ist und dass er seinen Fans auf irgend eine Weise dadurch auch etwas mitgeben möchte. Dieses Album möchte Ich nicht missen.


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Night Calls - Joe CockerNight Calls
Joe Cocker

Audio CD, 7. Oktober 1991
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

klingt taufrisch, obwohl schon 13 jahre auf dem buckel!      4 von 5 Punkten
es ist nachwievor egal wer seine scheiben produziert (in diesem fall sinds 3: david tickle und danny kortchmar teilen sich die cd auf - bis auf einen song auf, den einen hat jeff lynee "night calls" produziert).
es ist fast auch nachwievor voellig juck wer die songs geschrieben hat.
hier sind es illustre namen wie gary wright, lennon/mccartney, jeff lynne, prince, tony joe white, steve winwood, elton john/bernie taupin und und und).
der prince song klingt nicht nach prince, auch der beatles song erkennt man nur dann wenn man das original kennt. und selbst dann gruebelt man einige momente bis einem einfaellt wie genau das original geklungen hat.

aus dieser faehigkeit all diese songs wie joe cocker eigenkompositonen klingen zu lassen hat er unzaehlige hits werden lassen. hier ist keiner drauf vertreten.
merkwuerdigerweise.... denn die songs sind verdammt gut produziert. die mitstreiter an den instrumenten sind genauso breit gestreut wie die autoren der songs. von t.m. stevens am bass, bis zu den keyboardern chris stainton, david paich (toto), greg philinganes, steve holley und jim keltner an der schiessbude, phil grande und danny kortchmar an den gitarren - um nur einige zu nennen.

das ganze ohne stoerende plastikkeyboardsounds arrangiert. bodenstaendig mit gitarre, schlagzeug und bass. ueber all dem die praegnante stimme von good ole joe.
balladen, rockigere songs, melancholische songs - wie auch liebeslieder. es ist das wieder das volle leben drauf.

genial und mit herzblut gesungen.
nie langweilig, nie gelangweilt, kein ton zuviel, keiner zuwenig. kein song drauf bei dem ich auf die ueberspringtaste druecke.

fazit: kein bekannter silberling von ihm, aber ein rundum gelungener!

Joe Cocker: Night Calls      4 von 5 Punkten
Eine sehr schöne CD von Joe! Diese ist (außer einer Best of von meinem Vater die einzige Cocker CD die ich besitze).
Hier Covert er z.B den Beatles Klassiker You've got to hide your love away oder den Elton John Klassiker Don't let the sun go down on me. Oftmals ist es so, dass ein Song der gecovert wurde entweder sehr ähnlich klingt oder um einiges schlechter ist als das Original (z.B. The tide is high von A.Kitten (original Blondie). Es ist unglaublich wie Cocker alleine durch seine Stimme einen Song verändern kann, ihn verwandelt verzaubert
und irgendwie auch dem original Künstler zeigt, dass er dessen Song liebt, ihn nicht stupide einfach nur covern möchte sondern
dem original Interpreten zeigen möchte: " Du hast ein Meisterwerk geschaffen Millionen von Menschen begeistert ich möchte dir ein kleines Dankeschön zurückgeben." Könnte ich mir gut vorstellen.
Blues, Rock, Love-Songs, Songs die einen sofort zum Tanzen annimieren, Songs bei denen einem das Herz aufgheht und vor allem eine ganz starke Stimme. Besonders fetzig: Not too young to die of a broken heart. Klasse! Auch klasse finde ich wie er das Out of the Rain betohnt! Diese Stimme (und die rockige Gitarre dazu).
Für 5 Sterne muss schon noch etwas anderes dabei sein aber 4 Sterne gebe ich dieser tollen Cd auf jedenfall!!!



Across from Midnight - Joe CockerAcross from Midnight
Joe Cocker

Audio CD, 29. August 1997
     Verkaufsrang: 70082      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Only Feeling      5 von 5 Punkten
Tolles Album, auf dem Joe Cocker gefühlvoll rockt. Klasse Musik, klasse Texte, klasse Album. Mein Favourit: "Tonight" - ein wahres Lied zum Träumen.

Joe Cocker in Bestform      4 von 5 Punkten
Das vorliegende Album zeigt wieder einmal, dass der Mann es einfach drauf hat. Lieder wie "Wayward Soul" oder "I need your love so bad" sind, wie die Hitsingle "Could you beloved", Spitzenklasse. Joe's performance ist über jeden Zweifel erhaben. Leider sind es die Songs nicht immer, so plätchert der Titelsong so vor sich hin und "Tonight" geht knallhart am Schlager vorbei. Zudem sind die Klangteppiche oft störend und überlfüssig. Ein gutes Album, aber nur duch Joe.


Luxury You Can Afford - Joe CockerLuxury You Can Afford
Joe Cocker

Audio CD, 12. September 2007
     Verkaufsrang: 87091      Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

So funkig klang Cocker nie wieder....      5 von 5 Punkten
Dieses Album aus den späten Siebzigern ist klar vom Diskosound der Epoche beeinflußt und kommt funkig daher wie kein anderes Album von Cocker. So hat sich Cocker nur auf diesem Album angehört. Für Fans unbedingt zu empfehlen und ebenfalls für Leute, die mit den typischen 80er Jahre Cocker-Platten nicht viel anfangen können, aber z.B. den Motown oder Stax-Sound mögen.


Summer in the city - Joe CockerSummer in the city
Joe Cocker

Audio CD

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